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DE20019945U1 - Alarmvorrichtung - Google Patents

Alarmvorrichtung

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Publication number
DE20019945U1
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DE
Germany
Prior art keywords
alarm
alarm device
voice storage
transmitter
secured
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20019945U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALZENAUER KURT
Original Assignee
ALZENAUER KURT
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Publication date
Application filed by ALZENAUER KURT filed Critical ALZENAUER KURT
Priority to DE20019945U priority Critical patent/DE20019945U1/de
Publication of DE20019945U1 publication Critical patent/DE20019945U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems; Audible personal calling systems
    • G08B3/10Audible signalling systems; Audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Alzenauer 16443
Erfinder.at Patentmarketing GmbH
Alarmvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Alarmvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zur Sicherung von beweglichen Gegenständen werden herkömmlicherweise Alarmanlagen eingesetzt, die bei einer Bewegung des Gegenstandes ein Warnsignal aussenden. Bisher sind zur Sicherung von Gegenständen wie Fahrzeugen, Fahrrädern, Gepäck oder Spielzeug hauptsächlich fest in die Gegenstände eingebaute Alarmanlagen verwendet worden. Diese Alarmanlagen werden bei Fahrzeugen beispielsweise mit der Verriegelung aktiviert. Durch Erschütterungen des Fahrzeuges wird ein akustisches Alarmsignal ausgelöst, das meist durch ein Horn oder eine Hupe erzeugt wird.
Es ist eine Anlage für Fahrrädern oder Motorrädern (z. B. Cycle Guard von Expomed Inc., Ohio, USA) bekannt, die ein System aufweist, das in drei Schritten vorgeht, um Fehlalarme zu vermeiden. Wird von einem Dieb am Fahrrad eine Bewegung ausgelöst, ertönt ein warnendes Signal. Setzt der Dieb die Bewegung am Fahrrad fort, wiederholt sich der Warnton. Beim dritten Mal ertönt dann eine starke 100 dB Sirene, die nach Sekunden automatisch stoppt, wenn keine weiteren Bewegungen erfolgen. Der Besitzer kann mit Hilfe eines persönlichen Codes den Alarm an der Anlage abschalten. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme enthält diese Alarmvorrichtung eine elektronische Hupe. Das Gerät wird durch ein Verriegelungssystem an dem Fahrrad befestigt und kann
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beispielsweise durch einen Zahlencode ein- und ausgeschalten werden. Es wird von einer 9V Batterie gespeist.
Desweiteren ist ein Alarmgerät für Reisetaschen, Koffer und andere Gepäckstücke bekannt, dass wie ein einfacher Kofferanhänger aussieht. Wenn dieses Alarmgerät aktiviert ist, reagiert es empfindlich auf Berührung und es ertönt bei Alarmauslösung ein durchdringendes, schrilles Geräusch.
Eine andere Art von Alarmanlagen weist einen Entfernungsalarm auf. Ein kleiner Sender wird beispielsweise an einer Tasche oder einem Koffer befestigt. In der Hosentasche wird ein kleiner Empfänger mitgeführt. Sobald sich Sender und Empfänger außerhalb einer zuvor festgelegten Reichweite befinden, fängt das Gerät zu piepsen an. Dadurch erhält der Besitzer die Information, dass er seinen Koffer vergessen hat oder dass er gestohlen wird.
Diese herkömmlichen Produkte weisen jedoch erhebliche Mängel auf. So wird oft bereits bei der geringsten Bewegung ein Fehlalarm ausgelöst. Alarmanlagen, die z.B. an Fahrrädern montiert sind, erweisen sich als extrem witterungsabhängig. Zudem sind die Geräte üblicherweise auch nicht völlig wasserfest. So wird z.B. eine Bewegung, die durch Wind hervorgerufen wird, sofort als Diebstahl gewertet und der Alarm ausgelöst. Ferner sind die bisher angebotenen Alarmanlagen meist groß und schwer, so dass sie für kleinere Gegenstände wie Spielzeug ungeeignet sind. Oft sind herkömmliche Alarmanlagen nicht leicht anzubringen und wieder zu entfernen. Zur Befestigung der meisten Geräte wird zusätzliches Werkzeug benötigt. Letztlich ist die Funktion dieser Geräte grundsätzlich davon abhängig, dass der Besitzer oder andere Personen sich innerhalb eines Umkreises um den zu sichernden Gegenstand befinden, in dem sie den Alarm hören können, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Ein wesentlicher Punkt für den mangelnden Erfolg herkömmlicher Alarmanlagen ist die Gleichgültigkeit der Mitbürger. Umstehende Personen sind inzwischen an das Auslösen von Alarmtönen verschiedenster Art wie Hupen, Hörner, Sirenen, etc. gewöhnt und reagieren nicht darauf, zumal aus einem derartigen Ton seine Ursache nicht eindeutig hervorgeht. So wird es Dieben leicht gemacht den Gegenstand zu entwenden, nachdem sie das lärmende Gerät zerstört oder weggeworfen haben, wenn sich der Alarm nicht bereits aufgrund einer begrenzten Alarmzeit selbst deaktiviert hat.
Außerdem ist derzeit auf dem Markt kein Produkt für Kinder erhältlich, das den Spieltrieb der Kinder befriedigt und ihnen gleichzeitig ein Gefühl für soziale Werte vermittelt. Durch ein Spielzeug mit Alarmgerät erlernen die Kinder auf spielerische Art ein gewisses Unrechtsbewußtsein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Alarmvorrichtung anzugeben, das für umstehende Personen einen gesteigerten Anreiz zur Reaktion schafft, das zur Sicherung von Gegenständen in unterschiedlichen Situationen beiträgt, leicht handhabbar ist und für Kinder spielerische und erzieherische Eigenschaften aufweist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Demgemäß weist eine Alarmvorrichtung ein Alarmsignal auf, das von einer Sprachspeichervorrichtung ausgeht.
Durch den Einsatz einer Sprachspeichervorrichtung in einer Alarmvorrichtung ist es möglich verschiedene individuelle Alarmmeldungen einzusetzen. Für ein Kinderspielzeug ist
beispielsweise ein Text wie „Hilfe Mami, ich werde gestohlen!" denkbar. In Verbindung mit einem Entfernungsalarm wird demnach ein Alarmsignal ausgelöst, wenn das Spielzeug entwendet wird oder sich das Kind mit dem Spielzeug zu weit entfernt. Der individuelle Alarm erzeugt bei umstehenden Personen größere Beachtung als ein herkömmliches eintöniges Signal. Ferner gibt eine individuelle Alarmmeldung Informationen über das augenblickliche Geschehen und animiert auf diese Weise beteiligte Personen zu einem der Situation entsprechenden Handeln. Bevorzugt kann der Anwender der Alarmvorrichtung selbst eine beliebige Alarmmeldung auf der Sprachspeichervorrichtung speichern.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Auslösemechanismus der Alarmvorrichtung mehrere Empfindlichkeitsstufen auf, die von dem Anwender frei wählbar sind. Bei einem Entfernungsalarm kann dies dadurch erfolgen, dass der Alarm bei unterschiedlichen Distanzen zwischen Sender und Empfänger aktiviert wird. Der Eigentümer eines auf diese Weise gesicherten Gegenstandes kann dadurch seinen Aktionsradius um den Gegenstand variieren. Im Fall eines Bewegungsalarms sind die Empfindlichkeitsstufen dadurch gegeben, dass der Alarm bei unterschiedlich heftigen Bewegungen des gesicherten Gegenstandes aktiviert wird. Beispielsweise kann dadurch bei einem gesicherten Fahrrad verhindert werden, dass der Alarm schon durch eine windbedingte Bewegung des Rades ausgelöst wird. Durch die verschiedenen einstellbaren Empfindlichkeitsstufen kann bei der Alarmvorrichtung ein Fehlalarm vermieden werden.
Bevorzugt ist die Alarmvorrichtung an dem zu sichernden Gegenstand abnehmbar befestigt. Um ein schnelles und einfaches Anbringen und Entfernen zu gewähren, kann es beispielsweise durch ein Klettverschlussband befestigt werden. Es sind aber auch andere Befestigungsarten denkbar, wie beispielsweise eine
Steckverbindung, etc. Dadurch ist es möglich die Alarmvorrichtung für verschiedene zu sichernde Gegenstände zu nutzen und es ist nicht nötig an jedem Gegenstand eine eigene Alarmvorrichtung zu befestigen.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist in der Alarmvorrichtung ein Empfänger angeordnet. Durch einen separaten Sender kann die Alarmvorrichtung aus der Ferne ein- und ausgeschalten oder die Empfindlichkeitsstufe geändert werden. Es ist auch möglich einen Sender in der Alarmvorrichtung zu installieren. In diesem Fall kann das Alarmsignal an eine externe Kontrolleinrichtung wie ein Mobiltelefon, einen Computer oder eine Alarmzentrale weitergeleitet werden. Daher ist der Anwender nicht darauf angewiesen sich in Hörweite des Alarms aufzuhalten.
Zur Steigerung der Attraktivität und der Einsatzmöglichkeiten kann die Alarmvorrichtung mit Zusatzfunktionen ausgestattet sein. Hierfür eignen sich elektronische Spiele, die dem Besitzer z. B. die Wartezeiten an Bahnhöfen und Flughäfen kurzweiliger gestalten. Ferner kann als Zusatzfunktion ein globales Satelliten Navigationssystem (GPS) vorgesehen sein. Dadurch kann der Aufenthaltsort eines gestohlenen Gegenstandes schnell ermittelt werden.
Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar:
Fig. 1 ein Funktionsschema einer Alarmvorrichtung mit Bewegungsalarm gemäß der Erfindung und
Fig. 2 ein Funktionsschema einer Alarmvorrichtung mit Bewegungs- oder Entfernungsalarm gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
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In Figur 1 ist eine erfindugsgemäße Alarmvorrichtung schematisch dargestellt. Die Alarmvorrichtung 2 besitzt im Rahmen dieser Ausführungsform eine Größe von ca. 2 cm &khgr; 5 cm &khgr; 1,5 cm, kann jedoch beliebige andere Ausmaße aufweisen. Durch diese geringe Größe ist es auch zur Sicherung von kleinen Gegenständen geeignet. Die Alarmvorrichtung 2 besteht aus einer Platine 4 mit den entsprechenden elektronischen Komponenten sowie einem Berührungssensor 6 mit einer Verzögerungs-Delay-Line von bevorzugt ca. 3-4 Sekunden bis zur Alarmauslösung. Das Alarmsignal wird über einen eingebauten Lautsprecher 8, der von einer Sprachspeichervorrichtung 10 versorgt wird, abgegeben. Die Sprachspeichervorrichtung wird bevorzugt von einem Sprachchip gebildet. Die Spannungsversorgung erfolgt bevorzugt durch eine Knopfbatterie 12, kann aber auch durch andere Energiequellen gegeben sein.
Zur Einstellung der Empfindlichkeit ist ein Schalter vorgesehen, durch den zwischen drei Empfindlichkeitsstufen frei ausgewählt werden kann. Es sind aber auch mehr Empfindlichkeitsstufen möglich. Ferner weist die Alarmvorrichtung einen Schalter 16 zur Auswahl eines Alarmsignals auf. Bevorzugt werden drei verschiedene Alarmsignale zur Verfügung gestellt, die auf dem Sprachchip bereits bei der Herstellung gespeichert sind (Ton oder Sprache) oder von dem Anwender auf diesem gespeichert werden können. Ein weiterer Schalter 18 dient zum Ein- und Ausschalten der Alarmvorrichtung. Das Gehäuse der Alarmvorrichtung kann eine beliebige Form aufweisen, für Kinder kommt insbesondere die Form eines Spielzeuges in Betracht. Das Gerät wird mittels eines Klettverschlusses (nicht dargestellt) an dem zu sichernden Gegenstand angebracht.
In Figur 2 ist ein Schema einer zweiten Ausführungsform einer Alarmvorrichtung mit einem Empfänger 20 gezeigt. Durch den Empfänger kann die Alarmvorrichtung aus der Ferne durch einen Handsender 22 gesteuert werden. Das Ein- und Ausschalten des Alarmzustandes kann dann statt durch den Schalter 18 über einen Handsender 22 erfolgen, der bevorzugt eine Reichweite von ca. 1-2 Meter aufweist. Dies ist besonders bei einer feinen Empfindlichkeitsstufe vorteilhaft, da dadurch vermieden wird, das Alarmsignal beim Einschalten der Alarmvorrichtung auszulösen. Der benötigte Sender funktioniert wie ein Autoschlüsselsender und kann als bunter Anhänger, Kettchen usw. gefertigt werden. Durch den Handsender 22 und den Empfänger 20 kann auch der Entfernungsalarm gesteuert werden. Die Einstellung einer gewünschten Distanz, bei deren Überschreitung der Alarm auslösen soll, kann wie bei dem Bewegungsalarm über den Schalter 14 zur Einstellung der Empfindlichkeit des Alarms erfolgen. Ein Schalter 21 ist zur Auswahl des Auslösemechanismus, d. h. zwischen Entfernungsalarm und Bewegungsalarm, vorgesehen. Außerdem ist ein Sender 24 vorgesehen, durch den eine Alarmmeldung an eine externe Kontrolleinrichtung 26 gesendet werden kann. Es ist auch möglich den Sender 24 in den Empfänger 2 0 zu integrieren. Optional sind in der Alarmvorrichtung Zusatzfunktion 28 wie z. B. ein elektronisches Spiel oder ein globales Satelliten Navigationssystem (GPS) vorgesehen.
Das Gerät wird durch den Schalter 18 oder den Handsender 22 aktiviert. Wird der zu sichernde Gegenstand über das eingestellte Niveau bewegt (Bewegungsalarm) oder über die eingestellte Distanz von dem Empfänger 20 entfernt (Entfernungsalarm) schließt ein Schalter den Stromkreis und es ertönt eine Stimme mit einem vorher selektierten akustischen Alarmsignal. Dieses Alarmsignal ertönt wahlweise so lange, bis der Besitzer mit dem Handsender das Gerät deaktiviert oder
spätestens nach einer vorbestimmten Zeit, z. B. nach 1 %
Minuten.
Aufgrund der unterschiedlichen Auswahlmöglichkeiten ist die Alarmvorrichtung für eine Vielzahl von Situationen geeignet, in denen bewegliche Gegenstände vor fremdem Zugriff gesichert werden sollen. Durch sein kleines Volumen und sein geringes Gewicht ist es leicht an einem beliebigen Gegenstand
anzubringen.
. ♦ ♦ «·

Claims (14)

1. Alarmvorrichtung mit einem akustischen Alarmsignal zum Anbringen an beweglichen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass das Alarmsignal von einer Sprachspeichervorrichtung ausgeht.
2. Alarmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprachspeichervorrichtung durch eine Sprachchip gebildet wird.
3. Alarmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Sprachspeichervorrichtung mehrere unterschiedliche Alarmmeldungen speicherbar sind.
4. Alarmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Anwender eine Alarmmeldung auf der Sprachspeichervorrichtung speicherbar ist.
5. Alarmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Alarmmeldungen frei wählbar sind.
6. Alarmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Auslösemechanismus für das Alarmsignal mehrere, frei wählbare Empfindlichkeitsstufen aufweist.
7. Alarmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslösemechanismus einen Entfernungsalarm oder/und einen Bewegungsalarm umfasst, die frei wählbar sind.
8. Alarmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie an einem zu sichernden Gegenstand abnehmbar befestigt ist.
9. Alarmvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch ein Klettverschlussband an dem zu sichernden Gegenstand befestigbar ist.
10. Alarmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivierung und Deaktivierung durch einen in der Alarmvorrichtung angeordneten Empfänger und einen separaten Sender erfolgt.
11. Alarmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Alarmmeldung durch einen in der Alarmvorrichtung angeordneten Sender an eine externe Kontrolleinrichtung weiterleitbar ist.
12. Alarmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Zusatzfunktion ein elektronisches Spiel aufweist.
13. Alarmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Zusatzfunktion ein globales Satelliten Navigationssystem (GPS) aufweist.
14. Alarmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Spielzeug ausgestaltet ist.
DE20019945U 2000-11-24 2000-11-24 Alarmvorrichtung Expired - Lifetime DE20019945U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20110513U1 (de) * 2001-06-27 2002-08-08 Krüger, Christian, 31134 Hildesheim Vorrichtung zum Erfassen von Umgebungsdaten
DE102015101623A1 (de) 2014-08-17 2016-02-18 SYNOTEC Psychoakustik GmbH Akustische Alarmanlage für ein Fahrrad
DE102022204411A1 (de) 2022-05-04 2023-11-09 Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung eines Fahrrades

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