DE20019910U1 - Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung für Fassadenarbeiten - Google Patents
Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung für FassadenarbeitenInfo
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Description
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Jürgen Fortune 20.11.2000
Burgstr. 45
66953 Pirmasens
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Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung für Fassadenarbeiten
Die Erfindung betrifft eine wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung, zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen, für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau.
Bei vielen Fassadenarbeiten, insbesondere bei Malerarbeiten entsteht bei plötzlich auftretendem Regen, ein besonderes Problem. Die senkrecht herabfallenden Regentropfen treffen auf die Gerüstdielen und werden als Spritzwasser an die Fassade abgeleitet. Dies kann zu Beschädigungen führen, was einen wiederholten Arbeitsaufwand zur Folge hat.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Problemstellung zugrunde, eine Vorrichtung zu entwickeln, die schnell einsetzbar ist und ein Auftreffen der Wassertropfen bei plötzlich einsetzendem Regen auf die Gerüstdielen verhindert und somit gleichzeitig die gerade erst augeführten Fassadenarbeiten vor Spritzwasser schützt.
Diese Problemstellung wird mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Hierzu ist die Regenschutzvorrichtung in die Dachrinne einzulegen. Die Vorrichtung wird durch Ihr Eigengewicht in der Dachrinne gehalten.
Die in die Dachrinne eingelegte Regenschutzvorrichtung verfügt über eine aufgerollte Regenschutzfolie, die bei Bedarf schnell und unkompliziert über das Gerüst hängend, abgerollt werden kann.
Die Regenschutzvorrichtung sollte auf ein handliches Format begrenzt werden. Empfohlen wird eine Länge von nicht mehr als 150 Zentimetern. Es können mehrere Regenschutzvorrichtungen aneinander gereiht werden, um die gefährdeten Fassadenflächen vor Spritzwasser zu schützen. Bei Aneinanderreihung von zwei Regenschutzvorrichtungen, wäre eine gebräuchliche Gerüstdielenlänge von 300 Zentimetern abgedeckt und geschützt.
Wird die Regenschutzvorrichtung nicht mehr benötigt, so wird die Folie einfach wieder auf die daran befestigte Vorrichtung aufgerollt. Somit ist die Regenschutzvorrichtung für einen erneuten Gebrauch wieder einsatzbereit.
Die Regenschutzvorrichtung besteht aus einem verzinkten Metallrohr, das über seine komplette Länge eingeschnitten ist. Dieser Einschnitt führt bis ins Innere des Metallrohrs.
Die zur Regenschutzvorrichtung gehörende Regenschutzfolie ist um ein dünneres verzinktes Metallrohr gelegt und verschweißt. Dieses dünnere Rohr mit Folie wird nun seitlich in das dicke Metallrohr eingeschoben, so dass die Folie durch den Einschnitt des dicken Rohres eingeführt werden kann. Die Regenschutzvorrichtung hat somit eine feste Verankerung.
Die beiden Enden des dicken Metallrohres sollten nun so verschlossen werden, dass ein seitliches Herausrutschen des inneren Rohres und somit der daran befestigten Folie verhindert wird. Dadurch wäre auch ein eventueller Austausch einer beschädigten Folie leicht möglich.
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Bei der zu verwendenden Regenschutzfolie sollte es sich um ein wasserdichtes und reißfestes Material handeln, um die Nutzungsdauer zu verlängern. Eine Transparenz der Folie wäre sicherlich von Vorteil.
Die Länge der Regenschutzfolie sollte auf eine Länge von insgesamt 400 Zentimetern begrenzt sein, um eine Handlichkeit und akzeptable Dicke der gesamten Regenschutzvorrichtung zu gewährleisten. Durch die dadurch entstehende Gesamtdicke der Vorrichtung, wäre auch ein Einsatz in schmalen Dachrinnen möglich.
Um ein gleichmäßiges Aushängen der Regenschutzfolie zu erreichen, wird das andere, nicht am Metallrohr befestigte Ende, durch ein eingelegtes Metallseil beschwert. Durch diese Flexibilität des Seiles wird eine mögliche Beschädigung der Folie im Gegensatz zu einem starren Metallstab vermindert.
Aus statischen Gründen und um eine Segelwirkung zu verhindern, befinden sich keine Befestigungsmöglichkeiten an der Folie, die mit dem Gerüst fest verbunden werden könnten.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels.
Figur 1: Einzelne Bestandteile der wiederverwendbaren Regenschutzvorrichtung;
Figur 2: Anwendungsbeispiel für eine wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau.
Die Figur 1 zeigt die einzelnen Bestandteile der Regenschutzvorrichtung. Verwendet wird ein verzinktes Metallrohr (5), das auf seiner
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gesamten Länge (7) bis ins Innere des Hohlraums eingeschnitten ist (6). Die Länge des Metallrohrs (7) sollte auf 150 Zentimeter begrenzt werden, um eine leichte Handhabung zu ermöglichen. Die Stärke des Metallrohrs (8) muß in ausgewogenem Verhältnis zur Länge (7) und zur Verwendung stehen.
Ein dünneres verzinktes Metallrohr (13), welches ebenfalls auf eine Länge von 150 Zentimester (14) begrenzt sein sollte, muß einen geringeren Außendurchmesser (16) als der Innendurchmesser (9) des Metallrohrs (5) haben.
Das Metallrohr (13) wird komplett in die Folienschlaufe (23) der Regenschutzfolie (27) eingeschoben. Die Schlaufe (23) wird durch Verschweißen (25) der Folienseiten hergestellt.
Die Differenz zwischen dem Außendurchmesser (16) des Rohres (13) und dem Innendurchmesser (9) des Rohres (5) muß mindestens die Folienstärke (24) betragen.
Nun wird das dünnere Metallrohr (13) mit der montierten Regenschutzfolie (27) in das dickere Metallrohr (5) eingeschoben, wobei die Regenschutzfolie (27) durch den Rohreinschnitt (6) geführt wird.
Um das Metallrohr (13) mit der montierten Regenschutzfolie (27) in dem Metallrohr (5) zu fixieren, werden beide Öffnungen (4) mit einer Verschlußkappe (31) versehen. Der Außendurchmesser (33) der Verschlußkappen (31) ist identisch mit dem Außendurchmesser (3) des Metallrohres (5).
Flexible Kunststofflamellen (32) fixieren das Metallrohr (13) in dem Metallrohr (5), wobei sie sich in dem Metallrohr (13) einklemmen.
Das Stahlseil (53) wird in die kleine Schlaufe (28) eingeführt und die beiden Schlaufenenden (28) der Regenschutzfolie (27) durch Ver-
schweißen (25) gesichert. Deshalb sollte die Gesamtlänge des Stahlseils kürzer sein, als die Breite der Regenschutzfolie. Die Gesamtlänge der Regenschutzfolie braucht 400 Zentimeter nicht zu überschreiten, da der gefährdete Bereich der Fassade abgedeckt ist.
Die Regenschutzfolie (27) läßt sich nun auf das Metallrohr (5) auf- und abrollen.
Eine eventuell beschädigt Folie (27) läßt sich nun wie im oben beschriebenen Vorgang leicht auswechseln.
In Figur 2 wird ein Anwendungsbeispiel der in Figur 1 montierten Regenschutzvorrichtung (41) dargestellt. Hierbei wird die Regenschutzvorrichtung (41) in die Dachrinne (42) eingelegt und über die Gerüststange (40) gehängt. Die Regenschutzvorrichtung (41) wird durch das Gesamtgewicht der beiden Metallrohre (5) und (13) in der Dachrinne (42) gehalten.
Ein gleichmäßiges Aushängen der Regenschutzfolie (27) wird durch das Eigengewicht des flexiblen Stahlseils (53) gegeben.
| 3 | Außendurchmesser des Rohrs |
| 4 | Rohröffnungen |
| 5 | Metallrohr |
| 6 | Rohreinschnitt |
| 7 | Rohrlänge |
| 8 | Wandstärke des Rohrs |
| 9 | Innendurchmesser des Rohrs |
| 13 | Metallrohr |
| 14 | Rohrlänge |
| 15 | Wandstärke des Rohrs |
| 16 | Außendurchmesser des Rohrs |
| 17 | Innendurchmesser des Rohrs |
| 23 | Große Schlaufe |
| 24 | Foliendicke |
| 25 | Verschweißung |
| 27 | Regenschutzfolie (Längsschnitt) |
| 28 | Kleine Schlaufe |
| 29 | Folienlänge |
| 31 | Verschlußkappe |
| 32 | Kunststoff-Lamellen |
| 33 | Durchmesser der Verschlußkappe |
40 Gerüststange
41 Komplette Regenschutzvorrichtung 30 42 Dachrinne
53 Stahlseil
54 Stahlseillänge
35 61 Gerüstdiele (Länge ca. 300 Zentimeter)
Claims (12)
1. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die Regenschutzvorrichtung (41) an einem Metallrohr (13) befestigt ist.
2. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die Regenschutzvorrichtung (41) um ein größeres Metallrohr (5) auf und abgerollt werden kann, um einen schnellen Einsatz zu ermöglichen.
3. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die an der Regenschutzvorrichtung (41) befestigte Regenschutzfolie (27) bei Beschädigung ausgewechselt werden kann.
4. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die Regenschutzvorrichtung (41) durch ihr Gesamtgewicht in jeder herkömmlichen Dachrinne (42) eingelegt werden kann und gehalten wird.
5. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die Regenschutzfolie (27) die an der Regenschutzvorrichtung (41) befestigt ist über die Gerüststange (40) gehängt wird.
6. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die Regenschutzfolie (27) der Regenschutzvorrichtung (41) nicht am Gerüst befestigt wird, sondern durch ein am überhängenden Ende eingelegtes Stahlseil (53) gestrafft wird.
7. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die Regenschutzvorrichtung (41) wasserdicht und reißfest ist.
8. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die Regenschutzvorrichtung (41) durch ihr Eigengewicht und handliche Länge (7) einfach zu handhaben ist.
9. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die Regenschutzvorrichtung (41) in der Dachrinne (42) aneinander gelegt werden kann, um die gesamten betroffen Fassadenflächen vor herabfallendem Regen zu schützen.
10. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass zwei aneinander gelegte Regenschutzvorrichtungen (41) eine übliche Gerüstdielenlänge (61) von 300 Zentimetern abdecken, bedingt durch die Gesamtlänge (7) der Regenschutzvorrichtung (41).
11. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass die Regenschutzfolie (27) der Regenschutzvorrichtung (41) durch ein flexibles Stahlseil (53) in seiner Beweglichkeit nicht eingeschränkt wird.
12. Wiederverwendbare Regenschutzvorrichtung (41) zum Einlegen in alle herkömmlichen Dachrinnen (42) für Fassadenarbeiten mit und ohne Gerüstbau dadurch gekennzeichnet, dass durch die an den beiden Öffnungen (4) des Rohrs (5) befestigten Verschlußkappen (31) ein leichtes auswechseln der Regenschutzfolie (27) ermöglicht wird.
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Cited By (2)
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| DE202018107336U1 (de) | 2018-12-20 | 2019-03-01 | Dieter Zinsmeister | Selbsttragende Folienbahn |
| WO2022007987A1 (de) * | 2020-07-09 | 2022-01-13 | Gueler Ismet | Schutz-vorrichtung für gebäudegerüste |
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2000
- 2000-11-23 DE DE20019910U patent/DE20019910U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102019131511A1 (de) | 2018-12-20 | 2020-06-25 | Dieter Zinsmeister | Selbsttragende Folienbahn |
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