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DE20019677U1 - Antennensystem - Google Patents

Antennensystem

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Publication number
DE20019677U1
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DE
Germany
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antenna system
test
receiver
antenna
frequency
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20019677U
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English (en)
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Hirschmann Electronics GmbH and Co KG
Hirschmann Electronics GmbH
Original Assignee
Hirschmann Electronics GmbH and Co KG
Hirschmann Electronics GmbH
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Publication date
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Priority to JP2002543826A priority patent/JP2004514373A/ja
Priority to PCT/EP2001/000255 priority patent/WO2002041537A1/de
Priority to US10/416,959 priority patent/US7084808B2/en
Priority to EP01900420A priority patent/EP1336264A1/de
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    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)
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Description

Hirschmann Electronics GmbH & Co.KG
D-72654 Neckartenzlingen
Antennensystem
Die Erfindung betrifft ein Antennensystem.
Ein derartiges Antennensystem ist aus der DE 196 18 333 Al bekannt. Das Antennensystem ist Bestandteil einer mobilen Rundfunkempfangsanlage. Das Antennensystem weist wenigstens eine Antenne auf. Die von der Antenne empfangenen Signale werden einem als Überlagerungsempfänger ausgebildeten Empfänger zugeführt. Der Überlagerungsempfänger weist einen Mischer auf, welchem eingangsseitig und ausgangsseitig jeweils ein Bandpassfilter zugeordnet ist. Zudem ist dem Mischer ein Oszillator zugeordnet. Das dem Mischer vorgeordnete Bandpassfilter dient zur Spiegelfrequenzunterdrückung. Mittels des Mischers wird das am Eingang anstehende Signal und das Oszillatorsignal gemischt. Das dadurch erhaltene Zwischenfrequenzsignal wird in dem dem Mischer nachgeordneten Bandpassfilter gefiltert und dann einer Signalverarbeitungseinheit zur Weiterverarbeitung zugeführt.
Zur Funktionsüberprüfung des Antennensystems ist dieses von einem Regelbetrieb, in welchem Rundfunksignale empfangen und ausgewertet werden, auf einen Prüfmodus umschaltbar, in welchem ein Selbsttest durchgeführt wird.
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Zur Durchführung des Selbsttests ist eine separate Sendeantenne und ein an die Sendeantenne angeschlossene Schaltungsanordnung vorgesehen.
Die Schaltungsanordnung weist einen Frequenzumsetzer auf, welcher ein Hochfrequenz-Ausgangssignal erzeugt, mit welchem die Sendeantenne angesteuert wird.
Der Frequenzumsetzer ist an den Oszillator des Überlagerungsempfängers angeschlossen. Zudem ist der Frequenzumsetzer an einen Zwischenfrequenzoszillator angeschlossen, der ebenfalls Bestandteil der Schaltungsanordnung ist. Alternativ zum ZwischenfrequenzosziUator kann ein Zwischenfrequenz-Begrenzer vorgesehen sein, der an den Ausgang des Überlagerungsempfängers angeschlossen ist.
Die Frequenz des im Frequenzumsetzer generierten Hochfrequenz-Ausgangssignals ist durch den ZwischenfrequenzosziUator und den Oszillator des Überlagerungsempfängers vorgegeben und damit auf die Frequenz des Überlagerungsempfängers abgestimmt.
Das Hochfrequenz-Ausgangssignal wird kapazitiv über die Sendeantenne auf die Antenne des Antennensystems eingekoppelt.
Die dabei am Ausgang des Überlagerungsempfängers anstehenden Signale werden mittels einer Messeinrichtung zur Durchführung des Selbsttests erfasst.
Nachteilig bei einem derartigen Antennensystem ist, dass zur Durchführung eines Selbsttests eine zusätzliche Schaltungsanordnung mit einer separaten Sendeantenne notwendig ist. Dies bedingt einen unerwünscht hohen Aufwand zur Durchführung des Selbsttests.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Antennensystem bereitzustellen, bei welchem eine Funktionsüberprüfung mit möglichst geringem Aufwand durchführbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Das erfindungsgemäße Antennensystem weist mehrere Antennen auf, welche in vorgegebenen Kombinationen über eine Kombinationseinheit an wenigstens zwei Empfanger anschließbar sind. Das Antennensystem weist weiterhin eine Signalverarbeitungseinheit zur Auswertung der Ausgangssignale der Empfänger und eine Steuereinheit auf, mittels derer zur Durchführung eines Selbsttests wenigstens eine der Antennen auf Sendebetrieb schaltbar ist. Diese Antenne sendet mit einer über einen ersten Empfänger vorgegebene Prüffrequenz Prüfsignale, welche in wenigstens eine weitere Antenne eingekoppelt sind, welche über das Kombinationsgerät an den zweiten Empfänger angeschlossen ist, dessen Frequenz auf die Prüffrequenz abgestimmt ist. Zur Durchführung des Selbsttests werden die Empfangspegel des zweiten Empfängers als Istwerte erfasst und mit vorgegebenen Sollwerten verglichen.
Das erfindungsgemäße Antennensystem weist wenigstens zwei Empfänger auf, die im Regelbetrieb des Antennensystems vorzugsweise simultan betrieben werden. Ein erster Empfänger dient vorzugsweise zur Vorverarbeitung von mit einer Antenne empfangenen Rundfunksignalen, welche momentan in der Rundfunkempfangsanlage empfangen und ausgegeben werden. Mit dem anderen Empfänger werden Rundfunksignale, die mit weiteren Antennen empfangen werden, zur Bereitstellung von Zusatzfunktionen für die Rundfunkempfangsanlage verarbeitet.
Derartige Zusatzfunktionen können beispielsweise von Empfangs-Optimierungsfunktionen,
insbesondere RDS(Radio Data System)-Funktionen
gebildet sein. Wird mit der Rundfunkempfangsanlage ein Radiosender bei einer bestimmten Frequenz empfangen, so wird mittels des zweiten Empfängers geprüft,
ob derselbe Inhalt auf anderen Frequenzen besser, d.h. mit Signalen höherer
Amplituden oder mit besserem Signal/Rauschverhältnis empfangen werden
kann.
Erfindungsgemäß werden die beiden Empfänger zur Durchführung des Selbst-
• ·
tests genutzt. Die Durchführung des Selbsttests und dessen Steuerung erfolgt
zweckmäßigerweise zentral in der Steuereinheit.
Hierzu schaltet die Steuereinheit eine der Antennen des Antennensystems auf Sendebetrieb, wobei diese Antenne Prüfsignale sendet, deren Prüffrequenz vom ersten Empfänger vorgegeben ist.
Die jeweils zu prüfende Antenne ist an den zweiten Empfänger angeschlossen, dessen Frequenz auf die Prüffrequenz abgestimmt ist. Zur Durchführung des Selbsttests werden die Empfangspegel des Prüfsignals als Istwerte erfasst und mit vorgegebenen Sollwerten verglichen.
Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Antennensystems besteht darin, dass durch die Nutzung der beiden Empfänger zur Durchführung des Selbsttests auf separate, zusätzliche Komponenten nahezu vollständig verzichtet werden kann. Der Selbsttest ist daher mit nur geringem zusätzlichen Schaltungsaufwand durchführbar.
Insbesondere ist vorteilhaft, dass eine Antenne des Antennensystems zur Durchführung des Selbsttests auf Sendebetrieb umschaltbar ist, so dass zur Funktionsüberprüfung des Antennensystems keine separate Antenne vorgesehen werden muss.
Weiterhin ist vorteilhaft, dass die Prüffrequenz über die Steuereinheit durchstimmbar ist, so dass eine umfassende und sichere Funktionsüberprüfung gewährleistet ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Figur 1: Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Antennensystems.
Figur 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Antennensystems 1. Das Antennensystem 1 ist Bestandteil einer mobilen Rundfunkempfangsanlage, welche im vorliegenden Beispiel in einem Kraftfahrzeug eingebaut ist.
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Das Antennensystem 1 weist mehrere Antennen 2 auf, welche vorzugsweise in der Heckscheibe des Kraftfahrzeugs integriert sind. Die Antennen 2 können unterschiedlich ausgebildet sein und zum Empfang von Rundfunksignalen unterschiedlicher Frequenzbereiche dienen. Zudem können einzelne Antennen 2 auch zum Empfang von Zusatzsignalen vorgesehen sein, die beispielsweise für die Zentralverriegelung des Kraftfahrzeugs dienen.
Die Antennen 2 sind über ein Kombinationsgerät 3 an zwei Empfänger 4, 4' angeschlossen. Prinzipiell können auch mehr als zwei Empfänger 4, 4' angeschlossen sein. Die Ausgänge der Empfängereinheit sind auf eine Signalverarbeitungseinheit 5 geführt, die von einer analogen, integrierten Schaltung oder einem digitalen Signalprozessor gebildet ist.
Das Kombinationsgerät 3 ist von einer Schaltungslogik gebildet, mittels derer auf jeden der Empfänger 4, 4' eine vorgegebene Kombination von Antennen 2 schaltbar ist. Somit wird mit dem Kombinationsgerät 3 eine Auswahl getroffen, welche Antennen 2 den einzelnen Empfängern 4, 4' zugeordnet werden.
Die Empfänger 4, 4' sind als Überlagerungsempfänger mit im Wesentlichen identischem Aufbau ausgebildet.
Dabei weist jeder der Empfänger 4, 4' einen Mischer 6, 6' auf, an dessen erstem Eingang ein Oszillator 7, 7' angeschlossen ist. Von einem Ausgang des Kombinationsgeräts 3 führt eine Zuleitung über ein erstes Bandpassfilter 8, 8' auf einen zweiten Eingang des Mischers 6, 6'. Der Ausgang des Mischers 6, 6' ist über ein zweites Bandpassfilter 9, 9' zu der Signalverarbeitungseinheit 5 geführt.
Das erste Bandpassfilter 8, 8' ist auf die Frequenz der mit den Antennen 2 empfangenen Rundfunksignale abgestimmt. Das gefilterte Ausgangssignal des Kombinationsgeräts 3 und das Signal des Oszillators 7, 7' werden im Mischer 6, 6' gemischt, wodurch aus dem hochfrequenten Rundfunksignal ein niederfrequenteres Zwischenfrequenzsignal generiert wird. Die Zwischenfrequenz entspricht dabei der Differenz der Frequenzen des Rundfunksignals und des Oszillators 7, 7'. Das Zwischenfrequenzsignal wird dann in dem zweiten, auf die Zwischenfrequenz fest eingestellten Bandpassfilter 9, 9' gefiltert. Das so erhaltene Ausgangssignal des jeweiligen Empfängers 4, 4' wird in der Signal-Verarbeitungseinheit 5 weiterverarbeitet.
Das Kombinationsgerät 3 wird über eine Steuereinheit 10 gesteuert, die vorzugsweise von einem Microcontroller gebildet ist. Auch die Oszillatoren 7, 7' der Empfänger 4, 4' werden von der Steuereinheit 10 gesteuert.
Erfindungsgemäß wird zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit ein Selbsttest durchgeführt. Der Selbsttest wird vorzugsweise während vorgegebener Zeitintervalle durchgeführt, welche den Regelbetrieb des Antennensystems 1 unterbrechen. Typischerweise erfolgt ein derartiger Selbsttest nach erfolgtem Zusammenbau eines Kraftfahrzeugs, während der Stillstandszeiten eines Kraftfahrzeugs in einer Werkstatt und bei Einschalten der Rundfunkempfangsanlage. Die Durchführung und Steuerung des Selbsttests erfolgt dabei zentral über die Steuereinheit 10.
Zur Steuerung des Selbsttests ist insbesondere ein an die Steuereinheit 10 angeschlossener Schalter 11 vorgesehen. Der Schalter 11 ist an einer Zuleitung angeordnet, welche den Oszillator 7 des ersten Empfängers 4 mit dem Kombinationsgerät 3 verbindet.
Zur Durchführung des Selbsttests ist am Ausgang des zweiten Empfängers 4' eine Pegelmesseinrichtung 12 vorgesehen. Die Pegelmesseinrichtung 12 ist an
die Steuereinheit 10 angeschlossen, so dass die mit der Pegelmesseinrichtung 12 erfassten Empfangspegel in die Steuereinheit 10 zur weiteren Auswertung eingelesen werden können.
Während des Regelbetriebs des Antennensystems 1 werden mit den Antennen 2 insbesondere Rundfunksignale empfangen. Dabei sind dies die Rundfunksignale des Radiosenders der aktuell in der Rundfunkempfangsanlage eingestellt ist.
Auf den anderen Empfänger 4' oder 4 ist wenigstens eine weitere Antenne 2 geschaltet. In diesem Empfänger 4' oder 4 werden die Rundfunksignale zweckmäßigerweise zur Bereitstellung von Zusatzfunktionen für die Rundfunkempfangsanlage empfangen und ausgewertet. Derartige Zusatzfunktionen können insbesondere von Empfangs-Optimierungs-Funktionen wie zum Beispiel der RDS(Radio Data System)-Funktion gebildet sein.
Diese Funktion dient zur Optimierung des Empfangs eines bestimmten Radiosenders in der Rundfunkempfangsanlage.
Während die im ersten Empfänger 4 oder 4' empfangenen Rundfunksignale des Radiosenders über die Rundfunkempfangsanlage wiedergegeben werden, werden im Hintergrund die mit dem zweiten Empfänger 4' oder 4 empfangenen Rundfunksignale desselben Inhalts, die jedoch mit unterschiedlichen weiteren Frequenzen ausgesendet werden, ausgewertet. In der Signalverarbeitungseinheit 5 wird, dann untersucht, auf welcher Frequenz die Rundfunksignale desselben Inhalts optimal empfangen werden, d.h. für welche Frequenz die höchste Signalamplitude und/oder das beste Signal/Rauschverhältnis erhalten wird. Dann können über die Signalverarbeitungseinheit 5 automatisch die Rundfunksignale mit der optimalen Frequenz für die Wiedergabe ausgewählt werden.
Der Regelbetrieb wird über die Steuereinheit 10 zu vorgegebenen Zeitpunkten
• · ♦
unterbrochen, so dass dann jeweils das Antennensystem 1 in einen Prüfmodus zur Durchführung eines Selbsttests umgeschaltet wird. Auch die Dauer des Selbsttests wird über die Steuereinheit 10 vorgegeben.
Zu Beginn des Selbsttests wird über die Steuereinheit 10 der Schalter 11 geschlossen. Zudem wird von der Steuereinheit 10 ein Steuerbefehl in das Kombinationsgerät 3 eingegeben. Durch den Steuerbefehl wird in dem Kombinationsgerät 3 eine der Antennen 2 auf Sendebetrieb umgeschaltet. Die im Sendebetrieb betriebene Antenne 2 ist durch den geschlossenen Schalter 11 an den Oszillator 7 des ersten Empfängers 4 angeschlossen. Damit sendet die im Sendebetrieb betriebene Antenne 2 Prüfsignale mit einer Prüffrequenz aus, die durch den Oszillator 7 des ersten Empfängers 4 vorgegeben wird.
Zweckmäßigerweise handelt es sich bei der im Sendebetrieb betriebenen Antenne 2 nicht um eine der Antennen 2 des Antennensystems 1, die zum aktuellen Empfang der Rundfunksignale verwendet werden.
Über die Steuereinheit 10 erfolgt weiterhin die Auswahl der während des Selbsttests zu überprüfenden Antennen 2, die vorzugsweise einzeln nacheinander über das Kombinationsgerät 3 an den zweiten Empfänger 4' angeschlossen werden.
Die von der im Sendebetrieb betriebenen Antenne 2 ausgesendeten Prüfsignale werden auf die an den zweiten Empfänger 4' angeschlossene, zu prüfende Antenne 2 eingekoppelt. Die von dieser Antenne 2 empfangenen Prüfsignale werden im zweiten Empfänger 4' ausgewertet.
Die Frequenz des zweiten Empfangers 4' ist dabei auf die Prüffrequenz, die im Oszillator 7 des ersten Empfängers 4 generiert wird, abgestimmt. Liegt beispielsweise die Prüffrequenz bei 100 MHz, so ist das Bandpassfilter 8' des zweiten Empfängers 4 auf diese Prüffrequenz entsprechend abgestimmt. Auch
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der Oszillator 7' des zweiten Empfängers 4' ist auf die Prüffrequenz abgestimmt. Im vorliegenden Beispiel beträgt dessen Frequenz 110,7 MHz, so dass das Zwischenfrequenzsignal am Ausgang des Mischers 6' 10,7 MHz beträgt, wobei der nachgeordnete Bandpass auf diese Zwischenfrequenz abgestimmt ist. 5
Zweckmäßigerweise ist über die Steuereinheit 10 die Prüffrequenz, d.h. die Frequenz des Oszillators 7 des ersten Empfängers 4 durchstimmbar. In entsprechender Weise wird dabei auch die Frequenz des Oszillators 7' des zweiten Empfängers 4' geändert.
Die so gebildete Anordnung zur Durchführung des Selbsttests weist somit einen zweikanaligen Aufbau auf. Der erste Empfänger 4 mit der im Sendebetrieb betriebenen Antenne 2 bildet einen ersten Kanal, während der zweite Empfänger 4' mit der zu überprüfenden Antenne 2 den zweiten Kanal bildet.
Die Prüfsignale werden von der Sendeantenne in die zu überprüfende Antenne 2 eingekoppelt. Die entsprechenden Empfangspegel am zweiten Empfängers 4' werden in der Pegelmesseinrichtung 12 erfasst und in die Steuereinheit 10 eingelesen.
Dabei bilden die mit der Pegelmesseinrichtung 12 erfassten Empfangspegel Istwerte, die in der Steuereinheit 10 mit dort vorgegebenen und abgespeicherten Sollwerten verglichen werden. Zusätzlich oder alternativ können aus der Signalverarbeitungseinheit 5 aus den Ausgangssignalen des zweiten Empfängers 4' gewonnene empfangsqualitätsbewertende Signale als Istwerte in die Steuereinheit 10 eingelesen und dort wiederum mit geeigneten Sollwerten verglichen werden.
Generell liefert der Vergleich der Istwerte mit den Sollwerten in der Steuereinheit 10 ein Maß für die Qualität der Signale, die mit der zu überprüfenden Antenne 2 empfangen werden. Vorzugsweise erfolgt der Vergleich der Istwerte
IO
mit den Sollwerten anhand von in der Steuereinheit 10 vorgegebenen Toleranzbändern. Eine hinreichend fehlerfreie Funktion des Antennensystems 1 liegt dann vor, wenn die Istwerte mit den Sollwerten innerhalb der jeweiligen Toleranzbänder übereinstimmen.
Bei der Funktionsprüfung werden vorzugsweise sämtliche für den Empfangsbetrieb benötigten Antennen 2 abgeprüft. Um diese möglichst sichere und umfassende Funktionsprüfung zu gewährleisten, wird während des Selbsttests die Prüffrequenz innerhalb eines vorgegebenen Frequenzbereichs verändert.
Bei Beenden des Selbsttests durch die Steuereinheit 10 wird der Schalter 11 wieder geöffnet und die während des Selbsttests im Sendebetrieb betriebene Antenne 2 wieder auf Empfangsbetrieb umgeschaltet.
Bezugszeicheniiste Antennensystem
(1) Antenne
(2) Kombinationsgerät
(3) Empfänger
(4) Empfänger
(4') Signalverarbeitungseinheit
(5) Mischer
(6) Mischer
(6') Oszillator
(7) Oszillator
(7') Bandpassfilter
(8) Bandpassfilter
(8') Bandpassfilter
(9) Bandpassfilter
(9') Steuereinheit
(10) Schalter
(H) Pegelmesseinrichtung
(12)

Claims (16)

1. Antennensystem (1) mit mehreren Antennen (2), welche in vorgegebenen Kombinationen über eine Kombinationseinheit an wenigstens zwei Empfänger (4, 4') anschließbar sind, mit einer Signalverarbeitungseinheit (5) zur Auswertung der Ausgangssignale der Empfänger (4, 4') und mit einer Steuereinheit (10), mittels derer zur Durchführung eines Selbsttests wenigstens eine der Antennen (2) auf Sendebetrieb schaltbar ist, wobei diese Antenne (2) mit einer über einen ersten Empfänger (4) vorgegebene Prüffrequenz Prüfsignale sendet, welche in wenigstens eine weitere Antenne (2) eingekoppelt sind, welche über das Kombinationsgerät (3) an den zweiten Empfänger (4') angeschlossen ist, dessen Frequenz auf die Prüffrequenz abgestimmt ist, und wobei zur Durchführung des Selbsttests die Empfangspegel des zweiten Empfängers (4') als Istwerte erfasst und mit vorgegebenen Sollwerten verglichen werden.
2. Antennensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfänger (4, 4') jeweils von einem Überlagerungsempfänger gebildet sind, wobei jeder Empfänger (4, 4') einen Mischer (6, 6') aufweist, an welchen ein Oszillator (7, 7') angeschlossen ist, und wobei an der Eingangsseite und an der Ausgangsseite des Mischers (6, 6') jeweils ein Bandpassfilter (8, 8', 9, 9') vorgesehen ist.
3. Antennensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüffrequenz für die während des Selbsttests im Sendebetrieb betriebene Antenne (2) mittels des Oszillators (7, 7') des ersten Empfängers (4) generiert wird.
4. Antennensystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Oszillator (7, 7') des ersten Empfängers (4) über eine einen Schalter (11) aufweisende Zuleitung an das Kombinationsgerät (3) angeschlossen ist, wobei der Schalter (11) über die Steuereinheit (10) betätigbar ist.
5. Antennensystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (11) nur während der Durchführung des Selbsttests geschlossen ist.
6. Antennensystem nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem Bandpass am Ausgang des zweiten Empfängers (4') eine Pegelmesseinrichtung (12) zur Bestimmung der Istwerte nachgeordnet ist.
7. Antennensystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pegelmesseinrichtung (12) an die Steuereinheit (10) angeschlossen ist, in welcher die Istwerte mit den in der Steuereinheit (10) abgespeicherten Sollwerten verglichen werden.
8. Antennensystem nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass aus der Signalverarbeitungseinheit (5) Istwerte bildende empfangsqualitätsbewertende Signale in die Steuereinheit (10) zum Vergleich mit dort abgespeicherten Sollwerten eingelesen werden.
9. Antennensystem nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Oszillator (7, 7') des zweiten Empfängers (4') während des Selbsttests auf die Prüffrequenz abgestimmt ist.
10. Antennensystem nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenzen der Oszillatoren (7, 7') über die Steuereinheit (10) einstellbar sind.
11. Antennensystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenzen der Oszillatoren 7, 7' zur Durchführung des Selbsttests in einem vorgegebenen Frequenzbereich verändert werden.
12. Antennensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (10) von einem Microcontroller gebildet ist.
13. Antennensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass dieses als Bestandteil einer Rundfunkempfangsanlage in einem Kraftfahrzeug integriert ist.
14. Antennensystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Antennen in der Heckscheibe des Kraftfahrzeugs integriert sind.
15. Antennensystem nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass während dessen Regelbetriebs mittels eines Empfängers (4) auf einer ersten Frequenz ausgesendete, von einer Kombination oder Auswahl von Antennen (2) empfangende Rundfunksignale zur Wiedergabe in der Rundfunkempfangsanlage verarbeitet werden, und dass mittels des weiteren Empfängers (4') auf einer zweiten Frequenz ausgesendete, von einer weiteren Antenne (2) empfangene Rundfunksignale verarbeitet werden, welche zur Bereitstellung von Zusatzfunktionen in der Rundfunkempfangsanlage in der Signalverarbeitungseinheit (5) weiterverarbeitet werden.
16. Antennensystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzfunktionen von Empfangs-Optimierungs-Funktionen gebildet sind.
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