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DE20019582U1 - Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE20019582U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
tool plate
processing machine
processing
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20019582U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mkm Internat Maschb GmbH
Original Assignee
Mkm Internat Maschb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mkm Internat Maschb GmbH filed Critical Mkm Internat Maschb GmbH
Priority to DE20019582U priority Critical patent/DE20019582U1/de
Publication of DE20019582U1 publication Critical patent/DE20019582U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/155Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling
    • B23Q3/1552Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling parts of devices for automatically inserting or removing tools
    • B23Q3/15526Storage devices; Drive mechanisms therefor
    • B23Q3/15539Plural magazines, e.g. involving tool transfer from one magazine to another
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C9/00Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

LOESENBECK · STRACKE · SPE'CHT "DA"NTZ# "
PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Dr. Otto Loesenbeck (1931-1980)
MKM International GmbH Dipl.-Ing. A. stracke
Maschinenbau Dipl.-Ing. K.-O. Loesenbeck
Königstraße 128 DiJiUfag.8' J.Dant"
32547 Bad Oeynhausen
Jöllenbecker Straße 164
D-33613 Bielefeld
Telefon: +49 (0521) 9861 8-0
Telefax: +49(0521)890405
E-mail: mail @ pa-loesenbeck.de
20/1 (23568DE) Internet: www.pa-loesenbeck.de
15. November 2000
Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbeitungsmaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bearbeitungsmaschine, insbesondere eine Holzbearbeitungsmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
5
Eine solche Holzbearbeitungsmaschine dient beispielsweise dazu, sowohl Werkstücke in unterschiedlichster Art und Weise zu bearbeiten als auch in Form und Größe unterschiedliche Werkstücke. Dabei kommen für die verschiedenen Arbeitsgänge jeweils andere, dafür erforderliche Werkzeuge zum Einsatz.
Für eine rationelle Bearbeitung ist an der Bearbeitungsmaschine ein Werkzeugteller angeordnet, der eine Vielzahl von unterschiedlichsten Werkzeugen trägt, die so an dem Werkzeugteller angeordnet sind, daß sie problemlos in den Werkzeugkopf einbringbar sind.
Dieser Werkzeugteller ist um eine zentrale Achse drehbar, während die Bearbeitungswerkzeuge im äußeren Umfangsbereich des Werkzeugtellers deponiert sind. Zur Entnahme des entsprechenden B earbeitungsWerkzeuges wird der Werkzeugtel-
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Anmeldetext vom 15.11.2000 Seite 2
ler vorzugsweise rechnergesteuert so gedreht, daß das entsprechende Werkzeug problemlos entnommen und in den Werkzeugkopf eingesetzt werden kann.
Allerdings ist bauartbedingt die Anzahl der Bearbeitungswerkzeuge, die in einem Werkzeugteller bevorratet sein können, begrenzt. So sind Werkzeugteller bekannt, die maximal 18 Bearbeitungswerkzeuge aufnehmen.
Um jedoch die Bearbeitungsmaschine optimal nutzen zu können, reicht diese Menge an automatisch zu wechselnden Werkzeugen nicht aus, so daß der Werkzeugteller jeweils entsprechend neu bestückt werden muß, was natürlich einem rationellen Fertigungsablauf entgegensteht.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Bearbeitungsmaschine der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß ihre Verwendungsfähigkeit verbessert wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Bearbeitungsmaschine gelöst, die den Merkmal des Anspruchs 1 aufweist.
Durch diese konstruktive Ausgestaltung besteht nun die Möglichkeit, erheblich mehr Bearbeitungswerkzeuge zur automatischen Entnahme zur Verfügung zu stellen als dies bislang möglich war.
Dabei wird immer der Werkzeugteller in den Entnahmebereich geschwenkt, an dem das momentan benötigte B earbeitungswerkzeug plaziert und in die Entnahmestellung gebracht ist.
Prinzipiell können alle vorhandenen und jeweils zum Einsatz kommenden Bearbeitungswerkzeuge in dieser Form bevorratet werden. Wie sich gezeigt hat, ist die Anordnung von zwei Werkzeugtellern übereinander besonders vorteilhaft, wobei der untere Werkzeugteller eine feste Position einnimmt, also nicht verschwenkbar
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Anmeldetext vom 15.11.2000 Seite 3
ist, während der obere Werkzeugteller dann, wenn vom unteren ein Bearbeitungswerkzeug entnommen werden soll, aus dem Überdeckungsbereich mit dem unteren Werkzeugteller herausgeschwenkt wird.
In Gebrauchsstellung des oberen Werkzeugtellers verläuft dieser achsgleich mit dem unteren, so daß eine problemlose Entnahme gewährleistet ist.
Der Werkzeugkopf muß lediglich vertikal verstellbar sein, um auf das entsprechende Entnahmeniveau der beiden Werkzeugteller gebracht werden zu können.
10
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Bearbeitungsmaschine in einer perspektivischen Ansicht,
Figur 2 die Bearbeitungsmaschine nach der Figur 1 in einer weiteren Arbeitsstellung.
In der Figur 1 ist eine Bearbeitungsmaschine zum Bearbeiten eines Holzwerkstükkes 4 gezeigt, die einen nicht dargestellten, in einer Bearbeitungsstation 6 angeordneten Werkzeugkopf aufweist. Mit diesem Werkzeugkopf bzw. einem darin gehaltenen B earbeitungswerkzeug 3 ist das Holzwerkstück 4 zu bearbeiten, wobei dies mittels Spannvorrichtungen 5 auf einem Maschinengestell 8 festgesetzt ist.
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Anmeldetext vom 15.11.2000 Seite 4
Das Bearbeitungswerkzeug 3 kann beispielsweise als Profilfräser oder dergleichen ausgebildet sein.
Weiter weist die Bearbeitungsmaschine zwei Werkzeugteller 1, 2 auf, die jeweils eine Vielzahl von Bearbeitungswerkzeugen aufnehmen, wobei diese im Umfangsbereich des Werkzeugtellers 1, 2 vorzugsweise im gleichen Winkelabstand zueinander, angeordnet sind.
Die Werkzeugteller 1, 2 liegen achsgleich in horizontalen Ebenen übereinander, wobei in der Figur 1 eine Position zu erkennen ist, in der jeweils eines der Bearbeitungswerkzeuge 3 vom oberen Werkzeugteller 2 zu entnehmen ist, wozu der Werkzeugkopf in den Bereich des Werkzeugtellers 2 verfahrbar ist.
Die jeweilige Entnahmeposition des entsprechenden BearbeitungsWerkzeuges 3 wird rechnergesteuert durch einen Antrieb 7 bestimmt, der dem Werkzeugteller 3 entsprechend dreht, so daß der Werkzeugkopf einen freien Zugriff auf das Bearbeitungswerkzeug hat.
Um ein Bearbeitungswerkzeug 3 aus dem unteren Werkzeugteller zu entnehmen, wird der obere Werkzeugteller 2 aus seiner Überdeckungsposition mit dem unteren Werkzeugteller 1 herausgebracht, was durch Verschwenken oder durch Verschieben erfolgen kann.
Auch der untere Werkzeugteller 1 wird durch einen geeigneten Antrieb so gedreht, daß ein exakter Zugriff des Werkzeugkopfes auf das jeweils benötigte Bearbeitungswerkzeug 3 möglich ist.
Statt der im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Werkzeugteller 1, 2 besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, je nach Bedarf, weitere Werkzeugteller auf die beschriebene Art und Weise vorzusehen und so die Verwendungsfähigkeit bzw.
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Anmeldetext vom 15.11.2000 Seite 5
die Effizienz hinsichtlich des Bearbeitungsablaufs der Bearbeitungsmaschine zu optimieren.

Claims (5)

1. Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbeitungsmaschine mit einem Werkzeugkopf zur Aufnahme eines Bearbeitungswerkzeuges (3), sowie einem in horizontaler Ebene angeordneten Werkzeugteller (1, 2), der mit mehreren entnehmbaren Bearbeitungswerkzeugen (3) bestückt ist, von denen jeweils eines in den Werkzeugkopf einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein weiterer Werkzeugteller (2) parallel über dem ersten angeordnet ist.
2. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugteller (1, 2) achsgleich zueinander angeordnet sind.
3. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der obere Werkzeugteller (2) aus dem Bereich des unteren Werkzeugtellers (1) herausbringbar ist.
4. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Werkzeugteller (2) von dem unteren Werkzeugteller (1) wegschwenkbar ist.
5. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Werkzeugteller (2) von dem unteren Werkzeugteller (1) wegverfahrbar ist.
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