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DE20019409U1 - Präsentationsvorrichtung - Google Patents

Präsentationsvorrichtung

Info

Publication number
DE20019409U1
DE20019409U1 DE20019409U DE20019409U DE20019409U1 DE 20019409 U1 DE20019409 U1 DE 20019409U1 DE 20019409 U DE20019409 U DE 20019409U DE 20019409 U DE20019409 U DE 20019409U DE 20019409 U1 DE20019409 U1 DE 20019409U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
card
carrier
presentation device
sample
cards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20019409U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Silfox & Co GmbH
Original Assignee
Silfox & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Silfox & Co GmbH filed Critical Silfox & Co GmbH
Priority to DE20019409U priority Critical patent/DE20019409U1/de
Publication of DE20019409U1 publication Critical patent/DE20019409U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F5/00Means for displaying samples
    • G09F5/04Cards of samples; Books of samples

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

i &iacgr; »
-1 -
Firma Silfox GmbH + Co., Wilmersstr. 14, 48282 Emsdetten
"Präsentationsvorrichtunq"
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Die Erfindung betrifft eine Präsentationsvorrichtung zur Präsentation von Warenmustern.
Bei der Präsentation von Warenmustern besteht häufig das Problem, daß es sich um viele Warenmuster handelt, wobei
diese Warenmuster in einfacher Weise zu transportieren sein sollen und zum anderen soll das jeweils präsentierte Warensortiment speziell auf den jeweiligen Kunden abgestimmt werden können. Einige Warenmuster interessieren den Abnehmer A und einige Warenmuster interessieren den Abnehmer B. Um die
präsentierten Warenmuster jeweils übersichtlich zu ordnen und auch präsentieren zu können, ist es daher notwendig, das zu präsentierende Warensortiment jeweils speziell auf den jeweiligen Kunden abstimmen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Präsentationsvorrichtung zur Präsentation von Warenmustern zu schaffen, die zum einen einfach in der Handhabung sein soll und die zum anderen eine einfach durchzuführende Variation der zu präsentierenden Warenmuster ermöglichen soll.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruches gelöst.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird eine Präsentationsvorrich
tung vorgeschlagen, die eine Musterkarte verwendet, die mindestens ein Präsentationswarenmuster trägt, und diese Musterkarte ist lösbar mit einer Trägerkarte verbunden, wobei zum Beispiel viele einzelne abnehmbare Musterkarten auf einer Trägerkarte angeordnet sein können. Die Trägerkarten wiederum
sind lösbar miteinander verbunden, so daß sowohl die Muster-
• *
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karten als auch die Trägerkarten schnell ausgetauscht werden können bzw. aus diesen lösbar miteinander verbundenen Grundelementen schnell ein Sortiment zusammengestellt werden kann, das auf den jeweiligen Kunden speziell abgestimmt ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen erläutert.
In vorteilhafter Ausgestaltung besitzt die Trägerleiste in einem Randbereich die Verriegelungselemente zur lösbaren Verbindung mit einer oder mehreren weiteren Trägerkarten.
Es ist vorteilhaft, die Trägerkarte aus mindestens zwei klappbaren Seiten auszubilden, z. B. auch aus drei miteinander aufklappbaren Seiten, um auf geringstem Platz eine größtmögliche Präsentation von Warenmustern zu ermöglichen.
Die Trägerkarte kann in dem Randbereich, in dem die Verriegelungselemente angeordnet sind, U-förmig ausgebildet sein, so daß dann dieser Randbereich in etwa die gleiche Stärke oder Dicke aufweist wie die mehrteilig ausgebildete, zusammengeklappte Trägerkarte.
Eine leichte Lösbarkeit und Verriegelbarkeit der Trägerkarten miteinander wird dann erreicht, wenn Druckknöpfe als Verriegelungselemente vorgesehen sind.
In vorteilhafter Ausgestaltung weist die Musterkarte an ihrer Rückseite einen Haltesteg auf, der in eine Halteöffnung der Trägerkarte einschiebbar ist. Hierdurch wird eine einfache lösbare Halterung der Musterkarte an der Trägerkarte erreicht.
Eine besonders einfache Einführbarkeit des Haltesteges in die Halteöffnung wird dann erreicht, wenn der Haltesteg zu seinem freien Ende sich verjüngend ausgebildet ist.
Eine günstige Herstellbarkeit der Präsentationsvorrichtung wird dann erreicht, wenn sowohl die Trägerkarten als auch die Musterkarten aus Karton bestehen, der auch beschichtet sein kann.
Eine einfache Handhabung der Präsentationsvorrichtung und ein wirkungsvoller Schutz der darin enthaltenen Träger- und Musterkarten wird dann erreicht, wenn ein Umschlag vorgesehen ist, der einen Handgriff aufweist und der mit den Trägerkar
ten verbindbar ist und die Trägerkarten zumindest teilweise umgibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in den Zeichnungen dargestellt, wobei
Fig. 1 eine geschlossene Präsentationsvorrichtung dar
stellt,
Fig. 2 zeigt eine zum Teil geöffnete Präsentationsvor-
richtung,
Fig. 3 zeigt im Schnitt eine an der Trägerkarte befestigte
Musterkarte und
Fig. 4 zeigt in einem Ausschnitt die an der Trägerkarte
befestigte Musterkarte in einer Draufsicht.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist eine Präsentationsvorrichtung 1 in ihrem geschlossenen Zustand geschützt durch einen Umschlag 2, der an seiner Außenseite einen Handgriff 3 aufweist und die verschiedenen Trägerkarten im Inneren des Umschlages 2 vor Beschädigung schützt. Der Umschlag 2 selbst besteht aus Sei
tenwandungen 5a bis 5e, wobei sich die Seitenwandungen 5d und 5e überlappen, und in dem Überlappungsbereich der Seitenwandungen 5d und 5e erfolgt eine Befestigung dieser Seitenwandungen aneinander und somit ein Verschließen des Um-Schlages 2.
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Bezugnehmend auf Fig. 2 sind an der Seitenwandung 5d des Umschlages 2 Druckknöpfe 6a und 6b ersichtlich, die an entsprechenden Gegenstücken auf der Umschlagseitenwandung 5e befestigbar sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Seitenwandungen 5a bis 5e des Umschlages aus einem Stück hergestellt, jedoch klappbar zueinander ausgestaltet, so daß diese Seitenwandungen um die verschiedenen Trägerkarten 4 herum angeordnet werden können, um diese zu schützen.
In den Umschlag 2 sind diverse Trägerkarten 4a bis 4h angeordnet, wobei in diesem Ausführungsbeispiel die Trägerkarte 4a von der Trägerkarte 4b gelöst ist zur Veranschaulichung der Erfindung. Die Trägerkarten 4 weisen jeweils drei Seiten 7a, 7b und 7c auf, die klappbar zueinander ausgebildet sind, so daß zunächst nach Herumklappen der Seite 7c diese an der Seite 7b anliegt und anschließend können diese beiden Seiten herumgeschwenkt werden, so daß dann 7c und 7b direkt an der Seite 7a anliegen. Nichtsdestotrotz können die Trägerkarten 4 einteilig ausgebildet werden, z. B. aus faltbarem Kartonmaterial.
Jede Seite 7a bis 7c einer Trägerkarte 4 kann in diesem Ausführungsbeispiel wiederum mehrere Musterkarten 8 tragen, wobei in Fig. 2 eine Musterkarte 8 zu Veranschaulichungszwecken aus ihrer Halterung an der Trägerkarte 4 herausgezogen wurde.
In einem Randbereich 9 der Trägerkarte 4 weist die Trägerkarte 4 Verriegelungsmittel auf, um eine Trägerkarte 4a beispielsweise an der Trägerkarte 4b zu befestigen. In diesem Ausführungsbeispiel wurden Druckknöpfe 10 als Verriegelungsmittel gewählt, da die Druckknöpfe 10 eine einfache Verriegelung und Entriegelung zweier Trägerkarten 4 ermöglichen. In diesem Ausführungsbeispiel sind vier Druckknöpfe untereinander angeordnet, um die verschiedenen Trägerkarten miteinander lösbar zu befestigen.
Der Randbereich 9 der Trägerkarte 4 ist U-förmig ausgebildet, wobei in diesem Ausführungsbeispiel an dem freien Ende dieses U's ein Druckknopfunterteil mit pilzartigem Haltekopf angeordnet ist und an der anderen Schenkelseite des U's ist ein Druckknopfoberteil mit Öffnung 10b angeordnet. Das derart ausgebildete L) des Randbereiches hat im wesentlichen eine Dicke oder Stärke wie die zusammengeklappte Trägerkarte 4 mitsamt den einzelnen Seiten 7a bis 7c. Hierdurch wird eine einfache Befestigung der verschiedenen Trägerkarten aneinander erreicht sowie eine in etwa parallele Lage der einzelnen Träger
karten zueinander.
Selbstverständlich können auch andere Befestigungsvarianten für die Trägerkarten untereinander verwendet werden, beispielsweise Klettverschlüsse, Magnetverschlüsse od. dgl.
Eine Trägerkarte 4 weist mindestens eine daran angeordnete, lösbare Musterkarte 8 auf. An der in Fig. 2 dargestellten Trägerkarte 4a, Seite 7b ist eine Musterkarte 8 zu Veranschaulichungszwecken gelöst abgebildet. Die Musterkarte 8 weist in
diesem Ausführungsbeispiel einen Haltesteg 11 auf, der wie die gesamte Musterkarte 8 z. B. aus Karton bestehen kann. Der Haltesteg 11 verjüngt sich zu seinem freien Ende hin, um das Einfädeln des Haltesteges 11 in eine Halteöffnung 12 derTrägerkarte 4 zu vereinfachen. Der Haltesteg 11 ist mit einem
Handhabungsoberteil 14 der Musterkarte 8 verbunden, wobei auch bei gehaltener Musterkarte 8 dieses Handhabungsoberteil 14 nach oben abstehend ausgebildet ist und zum Ziehen der Musterkarte 8 in einfacher Weise ergriffen werden kann. Einkerbungen 10 an dem oberen Rand des Haltesteges 11 bewirken,
daß beim Einschieben des Haltesteges 11 in die Halteöffnung 12 der Haltesteg im Bereich dieser Einkerbungen 15 leicht einrastet und nicht ungewollt aus der Halteöffnung 12 herausrutscht.
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Eine Musterkarte 8 kann, wie in diesem Ausführungsbeispiel, mehrere Einzelmuster 16a bis 16d tragen, wobei es sich bei diesen Mustern z. B. um Stoffmuster, Lackmuster od. dgl. handeln kann.
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Eine Trägerkarte 4 kann wiederum mehrere Musterkarten 8 tragen, wie aus dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ersichtlich ist.
Der Halt einer Musterkarte 8 an einer Trägerkarte 4 ist noch
einmal in Fig. 3 dargestellt, die einen Schnitt durch die Trägerkarte 4 und die Musterkarte 8 darstellt. Über den in die Trägerkarte 4 eingreifenden Haltesteg 11 ist die Musterkarte 8 an der Trägerkarte 4 befestigt. Dieses ist wiederum in Fig. 4 in einer Aufsicht dargestellt.
Je nach Art der zu präsentierenden Muster können die verschiedenen Musterthemen nach Trägerkarten 4 geordnet sein, d. h. je nach zu präsentierenden Warenmustern können die verschiedenen Trägerkarten 4 individuell zusammengestellt werden, d. h.
zum einen Kunden wird möglicherweise die Trägerkarte 4b herausgenommen, da sie nicht interessiert und beim nächsten Kunden wird wieder die Trägerkarte 4b eingesetzt, aber die Trägerkarte 4e ist nicht von Interesse und kann entnommen werden.
Zusätzlich zu dieser Variabilität können auch die einzelnen Musterkarten 8 ausgetauscht werden oder aber der Kunde kann die Musterkarten 8 der Trägerkarte 4 entnehmen, um die Musterkarten leichter betrachten zu können oder beispielsweise
ein entsprechendes Stoffmuster der Musterkarte 8 an ein interessierendes Objekt anhalten zu können.
Um beim Transport eine Beschädigung der einzelnen Trägerkarten 4 zu verhindern, kann jeweils auf die oberste und unterste
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Trägerkarte 4 eine Abdeckseite aufgelegt und damit z. B. über Druckknöpfe befestigt werden.

Claims (9)

1. Präsentationsvorrichtung zum Präsentieren von Warenmustern, gekennzeichnet durch mindestens zwei lösbar miteinander verbundenen Trägerkarten (4), auf denen mindestens eine Musterkarte (8) angeordnet ist mit mindestens einem Warenmuster (16), wobei die Musterkarte (8) lösbar mit der Trägerkarte (4) verbunden ist.
2. Präsentationsvorrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Trägerkarte (4), die in einem Randbereich (9) Verriegelungselemente aufweist zur lösbaren Verbindung mit einer weiteren Trägerkarte (4).
3. Präsentationsvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die aus mindestens zwei klappbaren Seiten (7a-7c) bestehende Trägerkarte (4).
4. Präsentationsvorrichtung gemäß Anspruch 3, ekennzeichnet durch den mit Verriegelungselementen ausgestatteten Randbereich (9) der Trägerkarte (4), der U-förmig ausgebildet ist, wobei die Stärke des Randbereiches (9) im wesentlichen der Stärke der zusammengefalteten Trägerkarte (4) entspricht.
5. Präsentationsvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Druckknöpfe (10) als Verriegelungselemente der Trägerkarten (4) untereinander.
6. Präsentationsvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Musterkarte (8), die an ihrer Rückseite einen Haltesteg (11) aufweist, der in einer Halteöffnung (12) der Trägerkarte (4) einschiebbar ist.
7. Präsentationsvorrichtung gemäß Anspruch 6, gekennzeichnet durch den zu seinem freien Ende sich verjüngenden Haltesteg (11).
8. Präsentationsvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die aus Karton bestehende Trägerkarte (4) und Musterkarte (8).
9. Präsentationsvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen mit einem Handgriff (3) versehenen Umschlag (2), der mit den Trägerkarten (4) lösbar verbunden ist und diese zumindest teilweise abdeckend ausgebildet ist.
DE20019409U 2000-11-15 2000-11-15 Präsentationsvorrichtung Expired - Lifetime DE20019409U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD548782S1 (en) 2005-02-09 2007-08-14 Silfox Holding Gmbh Color sample book

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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USD548782S1 (en) 2005-02-09 2007-08-14 Silfox Holding Gmbh Color sample book

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