DE20018383U1 - Einstreu für die Tierhaltung - Google Patents
Einstreu für die TierhaltungInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- Housing For Livestock And Birds (AREA)
Description
26.10.2000 SC/sh 600353G
Marcel Raimund Engels
Junkerstraße 53
D-53567 Buchholz
Junkerstraße 53
D-53567 Buchholz
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einstreu für die Tierhaltung, insbesondere für die Pferdehaltung, die Anteile von Holzspänen und Anteile von Stroh aufweist.
Derartige Einstreumaterialien sind allgemein bekannt, wobei sie üblicherweise in Form von Pellets vorliegen. Beispielsweise zeigt die deutsche Offenlegungsschrift DE 198 24 132 eine derartige Einstreu in Pelletform.
Aufgrund des relativ aufwendigen Herstellungsverfahrens und der hierzu notwendigen zusätzlichen Bestandteile des Einstreus sind Pellets mit relativ hohen Kosten verbunden. Ein weiterer wesentlicher Nachteil von pelletierter Einstreu als fester Substanz besteht darin, dass sich die Pellets in Verbindung mit Flüssigkeit ausdehnen, was für die Tiere lebensbedrohlich sein kann. Obwohl oftmals Bitterstoffe in den Pellets enthalten sind, die eine Aufnahme durch die Tiere verhindern sollen, kann dies nicht immer verhindert werden. Die Pellets treten bei der Aufnahme durch die Tiere mit Körperflüssigkeit, beispielsweise mit
Speichel, Magenflüssigkeit und Trinkwasser in Verbindung, was zu der gleichen Wirkung wie auf dem Stallboden führt. Durch die Ausdehnung der Pellets im Magen oder im Verdauungstrakt sind schon zahlreiche Tiere qualvoll verendet.
Ferner ist es bekannt, sowohl Holzspäne als auch Stroh als Einstreu für die Tierhaltung zu verwenden. Von Nachteil bei der Verwendung von Holzspänen ist insbesondere, dass die Entsorgung sehr teuer ist, wodurch trotz seiner langen Haltbarkeit die Holzspäne als eingestreutes Material unwirtschaftlich sind. Die meisten Landwirte bringen den hieraus entstandenen Dung nicht gerne auf ihre Felder aus, weil der Verrottungsprozess länger dauert als bei anderen Einstreuarten. Außerdem ist der Kaufpreis insbesondere bei der Verwendung von Hobelspänen relativ hoch. Auch können Holzspäne das im Urin von Tieren enthaltene Ammoniak nicht in einem ausreichenden Maße binden.
Der Nachteil bei der Verwendung von Stroh als Einstreu besteht neben den Kosten insbesondere darin, dass das Stroh durch Reste von Rauhfutter in Verbindung mit seiner relativ hohen Dichte verklumpt, wodurch es seine Vorteile der hohen Saugfähigkeit verliert. Es ist also erforderlich, das Stroh ständig locker zu halten, was mit einem sehr intensiven Arbeitsaufwand verbunden ist, um den Pferden eine gesunde Einstreu zu bieten. Dies ist ein erheblicher Kostenfaktor, der bei vielen Betrieben dazu führt, dass auf Kosten der Gesundheit der Tiere an höherem Personalaufwand und an sonstigem Kostenaufwand gespart wird. Auch wird die eigentliche Reduktion des Dungaufkommens, die durch die feine Beschaffenheit des Strohs bedingt ist, durch mangelhafte Pflege der Einstreu wieder zunichte gemacht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfach und preiswert herzustellende Einstreu der eingangs genannten Art zu schaffen, die als rein biologisches Produkt und bei langfristig großer Lockerheit sich durch eine hohe Saugfähigkeit und eine sehr geringe Verklumpungsgefahr bei nur geringem Arbeitsaufwand auszeichnet. -
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Einstreu nach Anspruch 1 gelöst. Wesentlich ist dabei, dass die Anteile von Stroh aus zerkleinerten und getrockneten Flachspflanzen bestehen, wobei diese Strohanteile durch Flachs-Schäben von gebrochenem Flachstroh gebildet sind, die einen Gewichtsanteil zwischen 50 % und 80 % der Einstreu haben und wobei der Anteil von Holzspänen zwischen 20 % und 50 % liegt.
Bei Vermeidung der zuvor genannten Nachteile wird auf diese Weise eine besonders preisgünstige Einstreu erhalten. Um die Fasern und/oder das Öl der Flachspflanzen zu gewinnen, muß das Flachsstroh gebrochen werden, wobei die Schaben als Abfallprodukt anfallen und somit besonders preiswert zu erhalten sind.
Durch die Verwendung von gebrochenem Flachsstroh in Verbindung mit Holzspänen kann die Saugfähigkeit der Einstreu bis auf ca. 450 % 500 % gesteigert werden. Aufgrund dieser hohen Saugkraft stehen die Tiere erheblich trockener als bei den bisher bekannten Getreideeinstreuarten. Das im Urin der Tiere enthaltene Ammoniak kann auf einen Zeitraum von bis zu 6 Wochen gebunden werden. Auch kann Flachsstroh auf etwa die Hälfte seines eigentlichen Volumens gepresst werden, wodurch eine platzsparende Verpackung möglich ist. Besonders günstig ist es, wenn ausschließlich gereinigte Flachsschäben verarbeitet werden, so dass es auch für Allergiker sehr vorteilhaft in der Anwendung ist. Als Dung ist es darüber hinaus durch seine feine Beschaffenheit sehr gut auf die Felder auszubringen. Die Entsorgungskosten sind daher bei einem sehr guten Düngematerial sehr gering. Eine Übersäuerung des Bodens ist durch den relativ geringen Holzanteil ausgeschlossen.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, dass die erfindungsgemäße Einstreu insbesondere von Pferden in der Regel nicht aufgenommen wird. Dies hat den Vorteil, dass die Fütterung, beispiels-
weise die Zufütterung von Rauhfutter genauestens kontrolliert werden kann und somit insbesondere Koliken zur Seltenheit gehören.
Durch die Kombination von Holzspänen mit Schaben aus getrocknetem Flachsstroh in dem erfindungsgemäßen Verhältnis wird eine besonders lockere Einstreu erhalten, die ein Verklumpen auch bei geringem Arbeitsaufwand unmöglich macht. Das Volumen der Einstreu wird dabei etwa um die Hälfte erweitert. Hierdurch entsteht ein feuchtigkeitsdurchlässiger Boden, der einem Waldboden gleichkommt, was insbesondere für Pferde einen idealen Boden darstellt, der mit keiner der bisher bekannten Einstreuarten tatsächlich hergestellt werden konnte.
Durch die ständige Lockerheit der Einstreu behält das Flachsstroh seine hohe Saugkraft auf lange Zeit. Auch wird durch die langfristige Bindung von Ammoniak eine besonders geringe Geruchsentwicklung erreicht und die Atemwegsbelastungen werden deutlich verringert.
Durch die auf diese Weise erreichte Auflockerung wird das Gewicht der Einstreu bei vergrößertem Volumen deutlich verringert, wodurch eine leichte Handhabung und einfache Pflege ermöglicht wird. Aufgrund der hierdurch nur noch in einem wesentlich geringerem Umfang erforderlichen Arbeitszeit können weitere erhebliche Kosten eingespart werden.
Ein weiterer Faktor zur Kosteneinsparung besteht bei der Einstreu darin, dass für die Lagerung die erfindungsgemäße Mischung erheblich zusammengepresst werden kann, wodurch sich der Bedarf an Lagerflächen erheblich reduziert.
Darüber hinaus besteht ein wesentlicher Vorteil auch darin, dass durch die erfindungsgemäße Einstreu insbesondere für Pferde aber auch für andere Tierarten, beispielsweise für Kleintiere ideale Voraussetzungen für die Erhaltung der Gesundheit und ein Wohlbehagen der Tiere geschaffen werden. Der Knochen- und Muskulaturaufbau der Tiere wird aufgrund der waldbodengleichen Beschaffenheit der Einstreu nur in einem sehr geringen und natürlichen Ausmass belastet.
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Die hohe Lockerheit der erfindungsgemäßen Einstreu kann auf besonders vorteilhafte Weise dadurch weiter vergrößert werden, dass als Holzspäne zumindest überwiegend Hobelspäne verwendet werden. Optimale Ergebnisse können dabei dadurch erzielt werden, dass der Anteil von Holzspänen vollständig durch Hobelspäne gebildet ist.
Für einen angenehmen Geruch der Einstreu ist es besonders vorteilhaft, wenn die Einstreu zusätzlich ätherische und/oder pflanzliche Öle enthält. Auch kann hierdurch ggf. enthaltener Reststaub gebunden werden.
Eine besonders hohe Sicherheit gegen die Aufnahme durch Tiere kann dadurch erreicht werden, dass der Einstreu Bitterstoffe zugesetzt werden. Aber auch ohne den Zusatz von Bitterstoffen kommt eine Aufnahme der erfindungsgemäßen Einstreu, insbesondere durch Pferde nur in sehr seltenen Fällen vor.
Durch die Verwendung von Flachs-Schäben aus getrocknetem Flachsstroh in Verbindung mit Holzspänen in dem erfindungsgemäßen Mischungsverhältnis kann eine Einstreu erhalten werden, die bei den zahlreichen voranstehend genannten Vorteilen nur sehr geringe Kosten sowohl in der Herstellung als auch im täglichen Einsatz verursacht.
Claims (4)
1. Einstreu für die Tierhaltung, insbesondere für die Pferdehaltung, die Anteile von Holzspänen und Anteile von Stroh aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anteile von Stroh aus zerkleinerten und getrockneten Flachspflanzen bestehen, wobei diese Strohanteile durch Flachs-Schäben von gebrochenem Flachsstroh gebildet sind, die einen Gewichtsanteil zwischen 50% und 80% der Einstreu haben, und wobei der Gewichtsanteil der Holzspäne zwischen 20% und 50% liegt.
2. Streu nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzspäne zumindest überwiegend durch Hobelspäne gebildet sind.
3. Streu nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es ätherische und/oder pflanzliche Öle enthält.
4. Streu nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es Bitterstoffe enthält.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20202270U1 (de) | 2002-02-15 | 2002-06-27 | Lohmeier, Klaus, 58454 Witten | Einstreu für die Tierhaltung, insbesondere für in Boxen aufgestallte Pferde |
| DE202008002810U1 (de) | 2008-02-28 | 2009-07-02 | Ssb-Natura Gmbh | Einstreu für Tiere |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9215339U1 (de) | 1992-11-11 | 1993-03-18 | Holstein Flachs Flachsveredlungsgesellschaft mbH, 2360 Mielsdorf | Stalleinstreu |
| DE69412428T2 (de) | 1993-11-19 | 1999-04-22 | Philippe Le Neubourg Lamerant | Biologische abbaubare Tierstreu mit Leinen oder Flachs oder ihren Mischungen |
| DE19824132A1 (de) | 1998-05-29 | 1999-12-09 | Hans Werner Scherf | Einstreu für die Tierhaltung |
-
2000
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010215 |
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| R163 | Identified publications notified |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040517 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20070501 |