DE20018809U1 - Kunstgegenstand - Google Patents
KunstgegenstandInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V1/00—Shades for light sources, i.e. lampshades for table, floor, wall or ceiling lamps
- F21V1/26—Manufacturing shades
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44C—PRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
- B44C3/00—Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
- B44C3/06—Sculpturing
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- F21V1/14—Covers for frames; Frameless shades
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V3/00—Globes; Bowls; Cover glasses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Surface Treatment Of Glass (AREA)
Description
30.10.2000
Kunstgegenstand
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kunstgegenstand in Form
einer Skulptur, eines Bildes oder eines Schirmes für ein
Leuchtmittel, insbesondere einer Lampe.
einer Skulptur, eines Bildes oder eines Schirmes für ein
Leuchtmittel, insbesondere einer Lampe.
Die sogenannte Fusing-Technik ist aus dem Glashandwerk bekannt.
Hierbei wird eine Grundplatte, die aus einer Glasscheibe
oder mehreren nebeneinander gelegten Glasscheiben besteht, mit Glasstücken belegt. Die Grundplatte sowie die darauf liegenden Glasstücke können unterschiedliche geometrische Formen und Farben aufweisen. Die mit diesen Glasstücken,
Glasstrings, Glasgrößel oder dergleichen belegte Grundplatte
wird dann in einen Ofen eingesetzt. Bei einer Temperatur zwischen ca. 77O0C bis ca. 85O0C werden die Glasstücke mit der
Grundplatte verschmolzen. Auf diese Weise werden auch Ziergegenstände, wie z.B. Broschen, Anhänger usw., mit unterschiedlicher dekorativer Ausgestaltung hergestellt. Aufgrund der
Verschmelzung der Glasstücke mit der Grundplatte entsteht eine Glasplatte, deren Oberfläche ein einheitliches Bild aus
nebeneinanderliegenden bzw. übereinanderliegenden Glasstücken abgibt.
Hierbei wird eine Grundplatte, die aus einer Glasscheibe
oder mehreren nebeneinander gelegten Glasscheiben besteht, mit Glasstücken belegt. Die Grundplatte sowie die darauf liegenden Glasstücke können unterschiedliche geometrische Formen und Farben aufweisen. Die mit diesen Glasstücken,
Glasstrings, Glasgrößel oder dergleichen belegte Grundplatte
wird dann in einen Ofen eingesetzt. Bei einer Temperatur zwischen ca. 77O0C bis ca. 85O0C werden die Glasstücke mit der
Grundplatte verschmolzen. Auf diese Weise werden auch Ziergegenstände, wie z.B. Broschen, Anhänger usw., mit unterschiedlicher dekorativer Ausgestaltung hergestellt. Aufgrund der
Verschmelzung der Glasstücke mit der Grundplatte entsteht eine Glasplatte, deren Oberfläche ein einheitliches Bild aus
nebeneinanderliegenden bzw. übereinanderliegenden Glasstücken abgibt.
Im Weiteren ist die sogenannte Tiffany-Lampe bekannt, deren Schirm für das Leuchtmittel aus Glasstücken zusammengesetzt ist. Die nach einem bestimmten Verfahren gefertigten Glasstücke werden mittels Lötzinn zu einer festen Form verbunden. Hierzu ist es erforderlich, die einzelnen Glasstücke passgenau zuzuschneiden. Der die Tiffany-Lampe anfertigende Künstler legt bei der Gestaltung nicht nur die optische Wirkung durch entsprechende Auswahl der farbigen Glasstücke sondern auch die Geometrie des Schirmes fest, weshalb eine individuelle Anpassung des Schirmes durch einen Benutzer nicht möglich ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Kunstgegenstand der eingangs genannten Art zu schaffen, der auf einen Betrachter eine optisch ansprechende Wirkung erzielt und in seiner Geometrie individuell verändert werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch ein verformbares Gittergeflecht, an dem zumindest ein in Fusing-Technik hergestelltes oder bemaltes oder bedrucktes Glasstück angeordnet ist.
Durch die Anordnung des in Fusing-Technik hergestellten bzw. bemalten bzw. bedruckten Glasstücks an dem Gittergeflecht werden besondere Lichtbrechungseffekte erzielt, die für den Betrachter eine besonders ansprechende optisch Wirkung entfalten. Durch die Verformbarkeit des Gittergeflechtes läßt sich praktisch jede gewünschte Gestalt des Kunstgegenstandes realisieren, z.B. eine zylinderförmige Skulptur oder ein flächenhaftes Bild oder ein Schirm für eine Lampe.
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Um das Gittergeflecht bleibend verformen zu können, besteht nach einer Ausgestaltung der Erfindung das Gittergeflecht aus einem biegesteifen Material. Hierbei ist bevorzugt das Gittergeflecht aus Metall gefertigt. Sonach ist der Benutzer des Kunstgegenstandes in dessen Formgebung auf einfache Weise völlig frei, da er das Gittergeflecht in den Bereichen, in denen keine Glasstücke aufgebracht sind, durch Verbiegen beliebig gestalten kann. Demzufolge werden auch Kunstgegenstände, deren Gittergeflechte die gleiche Anordnung von Glasstükken aufweisen, durch die individuelle, jederzeit veränderbare Formgebung zu Unikaten. Ferner ist das Metall zum einen relativ leicht zu verformen und weist zum anderen eine gewisse Steifigkeit auf.
Vorteilhafterweise ist das Gittergeflecht mit mehreren zueinander beabstandeten, unterschiedlich großen Glasstücken versehen. Durch die freie Anordnung der unterschiedlichen Glasstücke lässt sich somit ein individuell gestalteter Kunstgegenstand fertigen.
Bevorzugt sind das Glasstück bzw. die Glasstücke auf das Gittergeflecht aufgeschmolzen. Hierbei können den einzelnen Glasstücken entsprechend kleinere Gegenglasplatten an dem Gittergeflechtangeordnet sein. Durch das Aufschmelzen der Glasstücke auf das Gittergeflecht wird eine saubere, haltbare Verbindung zwischen den Glasstücken und dem Gittergeflecht geschaffen.
Besondere Lichtbrechungseffekte werden vorteilhafterweise dadurch erzielt, dass die Glasstücke transparent und/oder opak und/oder eingefärbt sind.
Bevorzugt ist in ein Glasstück mindestens ein weiteres Glasstück: eingesetzt. Mit dieser Anordnung werden innerhalb größerer Glasstücke durch die eingesetzten kleineren Glasstücke weitere Muster oder Motive erzeugt. Erfolgt das Einsetzen der kleinen Glasstücke mit ausreichendem Spiel und werden nichttransparente bzw. opake Glasstücke in transparente Glasstücke eingesetzt, sind wiederum Schatten und optische Tiefenwirkungen durch die erzielten Lichtbrechungseffekte erkennbar.
Damit der Kunstgegenstand in einem bestimmten Abstand frei im Raum aufgehängt werden kann, ist vorzugsweise das Gittergeflecht unter Zwischenschaltung mindestens eines Distanzstükkes an einer Wand, Decke oder dergleichen befestigt. Diese Art der Befestigung ermöglicht eine ebene Anordnung eines biegeschlaffen Gittergeflechts, das mittels der Distanzstücke aufgespannt wird.
In einer Weiterbildung der Erfindung sind das Leuchtmittel sowie das Gittergeflecht an einer Wand, Decke oder dergleichen befestigt. Das Gittergeflecht kann an einer Stelle im Bereich des Leuchtmittels befestigt werden und wird anschließend derart verformt, dass es das Leuchtmittel mit Abstand überspannt. Selbstverständlich ist auch eine Mehrpunktbefestigung des Gittergeflechts möglich. Im Weiteren ist auch die Befestigung des Leuchtmittels und/oder des Gittergeflechts auf einer Halteplatte .denkbar, die frei aufgestellt oder an der Wand befestigt werden kann.
In einer alternativen Ausgestaltung sind das Leuchtmittel sowie das Gittergeflecht an einem Fuß der Lampe befestigt. Auch
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hierbei ist die individuelle Formgebung des Kunstgegenstandes respektive des Gittergeflechts sichergestellt, da dieses durch einfaches Biegen mit der Hand zylindrisch, elliptisch, sichelförmig oder dergleichen geformt werden kann. Somit wird eine Tisch- oder Steh- oder Hängelampe mit optisch ansprechenden Lichtbrechungseffekten und einem nahezu beliebig gestaltbaren und veränderbaren Kunstgegenstand zur Verfügung gestellt. Hierbei sind zweckmäßigerweise das oder die Glasstücke auf der dem Leuchtmittel abgewandten Seite des Gittergeflechts angeordnet.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 eine Seitenansicht auf einen erfindungsgemäßen Kunstgegenstand in Form eines Schirms einer Wandlampe im Schnitt,
Fig.2 eine Seitenansicht auf einen erfindungsgemäßen Kunstgegenstand in Form eines Schirms einer Wandlampe im Schnitt in einer anderen Ausführungsform,
Fig.3 eine Ansicht auf einen erfindungsgemäßen Kunstgegenstand in Form eines Schirmes einer Stehlampe,
Fig.4 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit VI gemäß
Fig. 2,
Fig.5 einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 4 gemäß Linie V-V und
Fig.6 eine alternative Darstellung der Einzelheit VI gemäß Fig. 2.
Nach Fig. 1 umfasst eine Lampe 1 ein über einen Haltewinkel 2 an einer Wand 3 befestigtes Leuchtmittel 4, das in einer Fassung 5 aufgenommen ist. Der Haltewinkel 2 sorgt für einen vorbestimmten Abstand des Leuchtmittels 4 zu der Wand 3. Auf die Darstellung der elektrischen Leitungen zu der Fassung 5 wurde verzichtet. Um eine dekorative Wirkung der Lampe 1 zu erzielen, überspannt mit Abstand ein aus einem Gittergeflecht 6 mit aufgesetzten Glasstücken 7 bestehender Kunstgegenstand als Schirm 8 das Leuchtmittel 4 mit zugeordneter Fassung 5 und den Haltewinkel 2. Der mit Befestigungsmitteln 9 an der Wand 3 festgelegte Schirm 8 weist eine unregelmäßige Kontur auf, die durch entsprechendes Verbiegen des Gittergeflechts 6 erzeugt wird. Lediglich in den Bereichen, in denen die Glasstücke 7 auf das Gittergeflecht 6 aufgebracht sind, bestimmen die Glasstücke 7 die Kontur des Schirmes 8.
Bei der Lampe 1 nach Fig. 2 ist das Gittergeflecht 6 über Distanzstücke 10 an der Wand 3 befestigt. Hierbei nimmt das die Glasstücke 7 tragende Gittergeflecht 6 eine parallele sowie beabstandete Lage zur Wand 3 ein und überspannt das Leuchtmittel 4 mit zugeordneter Fassung 5 sowie den Haltewinkel 2.
Fig. 3 zeigt eine Lampe 1, bei der das Leuchtmittel 4 und das Gittergeflecht 6 an einem Fuß 11 befestigt sind. Das Gittergeflecht 6 weist eine im wesentlichen zylindrische Form auf
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und trägt mehrere zueinander beabstandete Glasstücke 7 unterschiedlicher Geometrie.
In den Fig. 4 und 5 ist ein großes Glasstück 7 dargestellt, das aus mehreren Einzelglasstücken 12 zusammengesetzt ist. Hierbei sind eine Grundplatte 13 aus Glas sowie mehrere darauf aufliegende nichttransparente Glasstücke 14 und transparente Glasstücke 15 vorgesehen, wobei die Grundplatte 13 auf das Gittergeflecht 6 aus Metall aufgeschmolzen ist. In größere Glasstücke 14, 15 sind Aussparungen 16 eingearbeitet, in die kleinere Glasstücke 14, 15 eingesetzt werden können.
Mittels Fusing-Technik werden die Grundplatte 13 mit den Glasstück'en 14, 15 und die Glasstücke 14, 15 miteinander zu einer Einheit verschmolzen. An den verschmolzenen Übergängen findet eine Brechung des von dem Leuchtmittel 4 einfallenden Lichtes statt, wodurch eine besondere optische Wirkung hervorgerufen wird.
Gemäß Fig. 6 sind auf dem Gittergeflecht 6 des Kunstgegenstands 8 lediglich zwei zueinander beabstandete Glasstücke 7 mit unterschiedlichen Konturen angeordnet.
Claims (11)
1. Kunstgegenstand in Form einer Skulptur, eines Bildes oder eines Schirmes für ein Leuchtmittel (4), insbesondere einer Lampe (1), gekennzeichnet durch ein verformbares Gittergeflecht (6), an dem zumindest ein in Fusing-Technik hergestelltes oder bemaltes oder bedrucktes Glasstück (7) angeordnet ist.
2. Kunstgegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gittergeflecht (6) aus einem biegesteifen Material besteht.
3. Kunstgegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gittergeflecht (6) aus Metall gefertigt ist.
4. Kunstgegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gittergeflecht (6) mit mehreren zueinander beabstandeten, unterschiedlich großen Glasstücken (7) versehen ist.
5. Kunstgegenstand nach einem der Ansprüch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Glasstück bzw. die Glasstücke (7) auf das Gittergeflecht (6) aufgeschmolzen sind.
6. Kunstgegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasstücke (7, 12, 13, 14 bzw. 15) transparent und/oder opak und/oder eingefärbt sind.
7. Kunstgegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in ein Glasstück (12) mindestens ein weiteres Glasstück (14 bzw. 15) eingesetzt ist.
8. Kunstgegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gittergeflecht (6) unter Zwischenschaltung mindestens eines Distanzstückes (10) an einer Wand (3), Decke oder dergleichen befestigt ist.
9. Kunstgegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gittergeflecht (6) und das Leuchtmittel (4) an einer Wand (3), Decke oder dergleichen befestigt sind.
10. Kunstgegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gittergeflecht (6) und das Leuchtmittel (4) an einem Fuß (11) der Lampe (1) befestigt sind.
11. Kunstgegenstand nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Glasstücke (7) auf der dem Leuchtmittel (4) abgewandten Seite des Gittergeflechts (6) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20018809U DE20018809U1 (de) | 2000-11-03 | 2000-11-03 | Kunstgegenstand |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20018809U DE20018809U1 (de) | 2000-11-03 | 2000-11-03 | Kunstgegenstand |
Publications (1)
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| DE20018809U1 true DE20018809U1 (de) | 2001-01-18 |
Family
ID=7948444
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20018809U Expired - Lifetime DE20018809U1 (de) | 2000-11-03 | 2000-11-03 | Kunstgegenstand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20018809U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005058199A1 (de) * | 2005-12-06 | 2007-06-14 | Bruno Kiesel | Vorrichtung zum Erzeugen von Lichteffekten |
-
2000
- 2000-11-03 DE DE20018809U patent/DE20018809U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005058199A1 (de) * | 2005-12-06 | 2007-06-14 | Bruno Kiesel | Vorrichtung zum Erzeugen von Lichteffekten |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010222 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20040602 |