DE20018604U1 - Rundbürste - Google Patents
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Description
| NTA | N W Ä L T fi* **"' | • ·· · | D-33330 Gütersloh, Vennstraße 9 | |
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Telefon (0 52 41) 1 30 54 | |||
| PATE | Telefax (0 52 41) 129 61 | |||
| Gustav Meldau | ||||
| .Dr. | Hans-Jochen Strauß | Datum: 30.10.200 | ||
| Dipl.-Ing. | Hubert Flötotto | Unser Zeichen: B2288 hF | ||
| Dipl. Phys | ||||
| Dipl.-Ing. | ||||
BTD Barteldrees GmbH & Co. Grenzweg 65
33334 Gütersloh
Rundbürste
Die Erfindung betrifft eine Rundbürste bestehend aus einem Rundkörper mit einer zentrischen Wellenaufnahme, wobei radial an dem Rundkörper Aufnahmen vorgesehen sind, in denen geschlitztes Schleifleinen mit bürstenartigen Stützstreifen oder dergleichen angeordnet sind, und der Rundkörper aus einem gespritzten Kunststoffteil besteht, wobei die eingeformten einzelnen Aufnahmen im wesentlichen U-förmig ausgebildet sind, und die Schenkel halbkreisförmige Hinterschneidüngen aufweisen zur Bildung von kreisförmigen Kammern, in denen das Schleifleinen sowie die Stützstreifen fest eingebunden sind.
Es sind Rundbürsten bekannt, die aus streifenförmigen und voneinander über den Umfang beabstandet angeordneten Schi eifpapierstreifen und dahinter angeordneten Stützstreifen aus Bürstenfasern bestehen. Diese Schleif- und Stützmedien werden vorzugsweise in radial an einem Rundkörper vorgesehenen Aufnahmen befestigt, die dann auch gleichzeitig den Bürstenkörper der Rundbürste bilden.
Ein Nachteil der bekannten Rundbürste ist es, dass die gegebene Rundbürste hinsichtlich ihrer Verwendung zum Polieren bzw. Schleifen von Flächen kaum Gestaltungsmöglichkeiten zulässt, da einerseits das Schleifleinen hinsichtlich seiner Kornstruktur an der Rundbürste vorgegeben ist, und wobei andererseits auch die bürstenartigen Stützstreifen hinsichtlich ihrer Steifigkeit an einer derartig bekannten Rundbürste ebenfalls vorgegeben ist. Eine derartige nach dem Stand der Technik bekannte Rundbürste ist daher nicht individuell an zu bearbeitende Flächen anpassbar. Um den Anforderungen in der Praxis zu entsprechen ist es daher immer erforderlich, dass die entsprechende Rundbürste vorzuhalten ist.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung vor dem aufgezeigten Stand der Technik eine Rundbürste zur Verfügung zu stellen, die die individuelle Möglichkeit der Anpassung an zu bearbeitenden Flächen eröffnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Schleifleinen als auswechselbares Element ausgebildet ist, und wobei die Stützstreifen getrennt von dem Schleifleinen an separaten Einfassungen an dem Rundkörper angeordnet sind, wobei die Einfassungen von Schleifleinen und / oder Stützstreifen lösbar in Aufnahmen angeordnet sind. Auf Grund dieser Ausbildung wird erreicht, dass eine Rundbürste individuell gestaltbar ist, weil die Schleif- und Poliermedien austauschbar an den Rundbürstenkörper vorgesehen sind. Dadurch ergibt sich nun die Möglichkeit, durch Wechseln des Schleifleinens mit unterschiedlichen Körnungen oder durch Wechseln der Stützstreifen mit unterschiedlicher Steifigkeit, die Rundbürste exakt auf das zu bearbeitende Material abzustellen bzw. die Rundbürste einzujustieren, um so die Rundbürste auf eine optimale Bearbeitung von zu polierenden bzw. zu schleifenden Flächen einzustellen. Ist beispielsweise die Schleifwirkung zu hoch, können an der erfindungsgemäßen Rundbürste leicht und einfach die Schleifkomponenten entfernt und durch feineres Schleifleinen ersetzt werden. Der Benutzer hat somit die Möglichkeit schnell und einfach sein Polier- bzw. Schleifwerkzeug auf die sich ergebende Situation abzustellen.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind hierbei einzelne oder mehrere Schleifleinenblätter in einer Einfassung angeordnet. Dabei können mehrere Schleifblätter in der Einfassung abgestuft angeordnet sein, so dass ein Vor- und Nachschliff erfolgen kann. Zur Anordnung der abgestuften Schleifleinen wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass im Bereich des Heftstreifens der Schleiflei nenblätter parallel verlaufende Lochstreifen angeordnet sind. Somit wird auf einfache Art und Weise eine abgestufte Halterung der Schleifblätter an der Einfassung ermöglicht. Der Benutzer kann somit die Stufendistanzen der Schleifleinenblätter selbst an der Einfassung festlegen. Hierbei können in vorteilhafter Weise die Schi eifleinenblätter vorzugsweise mit Fibre versteift sein.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung umfasst dabei die Einfassung ein längsgeschlitztes Rohr, welches sich leicht in die kreisförmigen Kammern an der Rundbürste einschieben lässt. Zur Halterung des Schleifleinens ist an einer der Schlitzkanten des Rohres ein Anlagestreifen angeformt, der eine hinreichende Anlagefläche bzw. auch Befestigungsfläche für das Schleifleinen bietet. Die Halterung des Schleifleinens kann dabei derart ausgebildet sein, dass eine Klemmhalterung , Klettverschlusshalterung, eine Klebebandhalterung oder eine Stifthaiterung vorgesehen sein kann.
Nach einer besonders vorteilhaften weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Einfassung als ein Profilstab ausgebildet, der zur Halterung in der kreisförmigen Kammer aus einer kreisförmigen Leiste besteht. Dadurch wird ein Formschluss des Schleif- bzw. Poliermittels mit dem Rundbürstenkörper hergestellt. Zur Verbindung zu den Schleifoder Poliermitteln ist an der Leiste ein Verbindersteg angeformt, an dem die Einfassung für das Schleifleinen und die Stützstreifen angeordnet sind. Dabei ist das Schleifleinen separat mit einer Klemmoder Halteleiste an der Einfassung des Stützstreifens befestigt, so dass auch bei dieser Ausführungsform die individuelle Gestaltung insbesondere des Schleifmittels hier vorgenommen werden kann.
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Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann
das separat ausgebildete Schleifleinen mittels ineinander steckbarer Halbschalenprofile eingefasst werden, um diese sich ergänzenden Halbschalenprofile zu einem Kreisprofil in die kreisförmigen Kammern des Rundbürstenkörpers einschieben zu können, die auch einen sicheren
Halt des Schleifleinens ermöglichen. Die Halbschalenprofile können
dabei beliebig in ihrer Länge dadurch angepasst werden, dass die
Halbschalenprofile versetzt zueinander zusammensteckbar sind, so dass sich überlappende Bereiche bilden, die die Längenvariierung der Halbschal eneinfassung ermöglichen. Eine andere Möglichkeit der Längenvariierung
ergibt sich dadurch, dass die ineinander bündig gesteckten Halbschalenprofile endseitig mit einer Hülse versehen werden, die den Anschluss zur Verlängerung ermöglichen.
das separat ausgebildete Schleifleinen mittels ineinander steckbarer Halbschalenprofile eingefasst werden, um diese sich ergänzenden Halbschalenprofile zu einem Kreisprofil in die kreisförmigen Kammern des Rundbürstenkörpers einschieben zu können, die auch einen sicheren
Halt des Schleifleinens ermöglichen. Die Halbschalenprofile können
dabei beliebig in ihrer Länge dadurch angepasst werden, dass die
Halbschalenprofile versetzt zueinander zusammensteckbar sind, so dass sich überlappende Bereiche bilden, die die Längenvariierung der Halbschal eneinfassung ermöglichen. Eine andere Möglichkeit der Längenvariierung
ergibt sich dadurch, dass die ineinander bündig gesteckten Halbschalenprofile endseitig mit einer Hülse versehen werden, die den Anschluss zur Verlängerung ermöglichen.
Eine andere Ausführungsform wäre die beiden Halbschalenprofile durch ein Folienscharnier zu verbinden, so dass die beiden Halbschal enteile unverlierbar miteinander verbunden sind bzw. dass ihre Zugehörigkeit entsprechend immer gegeben ist.
Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Rundkörper aus zwei ineinander verzahnten Rundkörpern besteht,
wobei der eine Rundkörper mit Stützstreifen und der andere Rundkörper mit Schleifleinen versehen ist. Diese Ausbildung ermöglicht Steifigkeiten von Bürsten mit unterschiedlichen Schleifleinenelementen
schnell und unkompliziert miteinander zu kombinieren, wobei hier in einfacher Weise jeweils die vorgehaltenen Rundkörper einerseits mit Schleifleinen und andererseits mit Bürsten besetzt sind.
wobei der eine Rundkörper mit Stützstreifen und der andere Rundkörper mit Schleifleinen versehen ist. Diese Ausbildung ermöglicht Steifigkeiten von Bürsten mit unterschiedlichen Schleifleinenelementen
schnell und unkompliziert miteinander zu kombinieren, wobei hier in einfacher Weise jeweils die vorgehaltenen Rundkörper einerseits mit Schleifleinen und andererseits mit Bürsten besetzt sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der nachstehenden Figuren 1 bis 12 näher erläutert, dabei zeigen:
Figur 01: Eine teilweise geschnittene Stirnansicht einer Rundbürste mit Schleif- und Polierelementen;
Figur 02: Eine weitere Stirnansicht in Abwandlung zu Figur 1;
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Figur 03: Eine perspektivische Stirnansicht eines Bürstenelementes mit Einfassung;
Figur 04: Eine weitere Ausführungsform gemäß der Figur 3;
Figur 05: Eine weitere Ausführungsform ebenfalls gemäß der Figur 3;
Figur 06: Geschlitztes Schleifleinen mit Halterung; Figur 07: Eine Klettgewebehalterung;
Figur 08: Eine Halterung in Form eines doppelseitigen Klebebandes;
Figur 09: Eine weitere Ausführungsform einer Einfassung;
Figur 10: Eine isolierte Stirnansicht der Einfassung gemäß der Fig. 9;
Figur 11: Eine perspektivische Darstellung einer mit Schleifleinen und Fibre;
Figur 12: Drei Einfassungen mit unterschiedlich hoch ausgebildeten Stützbürsten;
Figur 13: Eine Schleifleineneinfassung in Form von Halbschalen;
Figur 14: Eine perspektivische Darstellung einer Einfassung als Scharniersystem mit Seitenkantenanlenkung im geöffneten Zustand;
Figur 15: Längenvariationsmöglichkeit der Halbschaleneinfassung;
Figur 16: Längenvariationsmöglichkeit der Halbschaleneinfassung mit Hülse;
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Figur 17: Eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Ausführungsform eines Scharniersystems gem. der Figur 14 im geöffneten Zustand;
Figur 18: Eine perspektivische Darstellung eines geteilten Rundkörpers in Schrägansicht ;
Figur 19: Eine Draufsicht auf einen geteilten Rundkörper gem. der Figur 18.
Die Figur 1 zeigt in der teilweise geschnittenen Stirnansicht eine Rundbürste 1, die aus einem Rundkörper 2 mit einer zentrischen Wellenaufnahme 3 besteht. Der Rundkörper 2 selbst weist dabei radial angeordnete Aufnahmen 4 auf, in denen geschlitztes Schleifleinen 5 mit bürstenartigen Stützstreifen 6 oder dergleichen angeordnet ist. Der Rundkörper 2 selbst besteht dabei aus einem gespritzten Kunststoffteil, wobei die eingeformten einzelnen Aufnahmen 4 im wesentlichen U-förmig ausgebildet sind und die Schenkel halbkreisförmige Hinterschnei düngen 7, 8 aufweisen, zur Bildung von kreisförmigen Kammern 9, in denen das Schleifleinen 5 sowie die Stützstreifen 6 eingebunden sind. Dabei ist in erfindungsgemäßer Weise das Schleifleinen 5 als auswechselbares Element 10 ausgebildet, und wobei die Stützstreifen 6 getrennt you dem Schleifleinen in separaten Einfassungen 11 bzw. 12 an dem Rundkörper 2 angeordnet sind. Die Einfassungen 11 bzw. 12 von Schleifleinen 5 und / oder Stützstreifen 6 sind dabei lösbar in den Aufnahmen 4 angeordnet. Dabei können, einzelne oder mehrere Schi eifleinenblätter 13.I, 13.2, 13.3. in einer Einfassung 11 bzw. 12 angeordnet sein. Die Schleifblätter 13.1, 13.2 und 13.3 an der Einfassung 11 bzw. 12 können dabei auch abgestuft angeordnet sein. Wie insbesondere aus der Figur 4 zu erkennen ist, sind zur abgestuften Halterung der Schleifleinenblätter 13.1, 13.2 bzw. 13.3 im Bereich des Heftstreifens 14 parallel verlaufende Lochstreifen 15 angeordnet. Es versteht sich nun von selbst, dass beispielsweise die Lochstreifen 15 auf unterschiedlichen Niveaus angeordnet sind, so dass im angehefteten Zustand das Schleifleinen 5 entsprechend weit hinausragt oder ab-
gestuft zurückspringt. Dabei können, wie aus der Figur 4 zu erkennen ist, die Schleileinenblätter 13.1., 13.2, 13.3 vorzugsweise mit Fibre 16 versteift sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Einfassung 11 ist in den Figuren 2 ,3, und 5 dargestellt, wobei die Einfassung 11 ein länglich geschlitztes Rohr 17 umfasst. Dabei kann wie aus der Figur 3 ersichtlich ist, an einer der Schlitzkanten 18 des Rohres 17 ein Anlagestreifen 19 zur Halterung des Schleifleinens 5 bzw. der Schleifleinenblätter 13.1, 13.2 und 13.3 angeformt sein. Wie sich Halterung des Schleifleinens darstellt ergibt sich aus den Figuren 3, 4 und 5 in Verbindung mit den Figuren 6, 7 und 8, wo die einzelnen Halterungsvarianten, wie Klemmhalterung Figur 7, Klettverschlusshalterung Figur 3 bzw. Figur 7, Klebebandhalterung Figur 3 bzw. Figur 8, oder die Stifthalterung in der Figur 4, dargestellt sind.
Die Figuren 9, 10 und 11 zeigen eine weitere Variante der Einfassung, wobei hier die Einfassung 12 als ein Profilstab 20 ausgebildet ist, der zur Halterung in der kreisförmigen Kammer 9 aus einer kreisförmigen Leiste besteht, die eine formschlüssige Halterung des Schleifoder Poliermittels an dem Rundkörper 2 bewirkt. Wie aus den Figuren 5, 6 und 7 ersichtlich ist, ist dabei an der Leiste ein Verbindersteg
21 angeformt, an dem die Einfassung für das Schleifleinen 5 und die als Fibre 16 ausgebildeten Stützstreifen 6 angeordnet sind. Aus der Figur 6 und 7 wird ersichtlich, dass der Profilstab 20 derart ausgebildet ist, dass ein separates Anordnen des Schleifleinens 5 bzw. der Schleifblätter 13.1. 13.2 und 13.3 mit einer Klemm- oder Halteleiste
22 an der Einfassung 12 vorgenommen werden kann. Die Schleifleinenblätter 13.1, 13.2 bzw. 13.3 werden mit ihren Lochstreifen 15 auf die angeformten Zapfen 22 gesteckt, wobei dann mittels der Klemm- oder Halteleiste 22 eine haltende Verschlusswirkung erzielt wird. Eine besondere Ausführung zeigt die Figur 12, die Stützstreifen 6 in unterschiedlichen Höhen zeigt. Nutzt sich beim Einsatz der Rundbürste das Schleifleinen 5 ab, hat es auch immer zur Folge, dass sich die einzelnen Schi eifleinenstreifen verkürzen. Es besteht nun die Möglichkeit, um die Restlänge der Schi eifleinenstreifen zu nutzen, die
entsprechend aufgekürzten Stützstreifen 6 am Rundkörper 2 zu ersetzen, so dass die Schleifleinenstreifen 5, wenn auch in aufgekürzter Form, wieder volle Schleifwirkung aufweisen.
Die Figuren 13, 14, und 17 zeigen weitere Varianten gemäß der Erfindung, wobei die Figur 13 sich dadurch auszeichnet, dass die separate Einfassung 11 bzw. 12 für das Schleifleinen 5 bzw. die Schleifleinenblätter 13.1, 13.2, 13.3 als ineinander steckbare Halbschalenprofile 23, 24 ausgebildet sind. Dabei können die Halbschalenprofile 23 und 24 auch, wie in den Figuren 14 und 17 dargestellt, als ein Scharniersystem 25 ausgebildet sein, wobei die Figur 14 das Scharniersystem mit Seitenkantenanlenkung zeigt und die Figur 17 mit stirnseitiger Anlenkung, jeweils im geöffneten Zustand. Wie beispielweise die Halbschalenprofile 23 und 24 beliebig in ihrer Länge angepasst werden, zeigen die Figuren 15 und 16. Figur 15 zeigt die Halbschalenprofile 23 und 24, wie sie versetzt zueinander zusammensteckbar sind, so dass sich überlappende Bereiche bilden, die die Längenvariierung der Halbschaleneinfassung ermöglichen. Eine andere Möglichkeit der Längenvariierung, dargestellt in der Figur 16, ergibt sich dadurch, dass die ineinander bündig gesteckten Halbschalenprofile 23 und 24 endseitig mit einer Hülse 28 versehen werden, die den Anschluss zur Verlängerung ermöglicht.
Die Figuren 18 und 19 zeigen eine Weiterbildung der Erfindung dahingehend, dass der Rundkörper 2 aus zwei ineinander verzahnten Rundkörpern 26 und 27 besteht, wobei der eine Rundkörper 26 mit Stützsteifen 6, also mit dem Bürstenelementen, und der andere Rundkörper 27 mit Schleifleinen 5 bzw. den Schleifleinenblättern 13.1, 13.2 und 13.3 versehen sein kann. Es versteht sich von selbst, dass diese voneinander getrennt ausgebildeten Rundkörperelemente, wie in der explosionsartigen Darstellung der Figur 11 dargestellt, ineinander verschachtelt werden können, so dass an dem zusammengefügten Rundkörper 2 jeweils getrennt voneinander Stützstreifen 6 und Schleifleinen 5 angeordnet sind.
Claims (17)
1. Rundbürste bestehend aus einem Rundkörper mit einer zentrischen Wellenaufnahme, wobei radial an dem Rundkörper Aufnahmen vorgesehen sind, in denen geschlitztes Schleifleinen mit bürstenartigen Stützstreifen oder dergleichen angeordnet sind, und der Rundkörper vorzugsweise aus einem gespritzten Kunststoffteil besteht, wobei die eingeformten einzelnen Aufnahmen im wesentlichen U-förmig ausgebildet sind, und die Schenkel halbkreisförmige Hinterschneidungen aufweisen zur Bildung von in etwa kreisförmigen Kammern, in denen das Schleifleinen sowie die Stützstreifen fest eingebunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifleinen (5) als auswechselbares Element (10) ausgebildet ist, und wobei die Stützstreifen (6) getrennt von dem Schleifleinen (5) in separaten Einfassungen (11), (12) an dem Rundkörper (2) angeordnet sind, wobei die Einfassungen (11), (12) von Schleifleinen (5) und/oder Stützstreifen (6) lösbar in den Aufnahmen (4) angeordnet sind.
2. Rundbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne oder mehrere Schleifleinenblätter (13.1, 13.2, 13.3) an einer Einfassung (11), (12) angeordnet sind.
3. Rundbürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schleifblätter (13.1, 13.2, 13.3) an der Einfassung (11), (12) abgestuft angeordnet sind.
4. Rundbürste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur abgestuften Halterung der Schleifleinenblätter (13.1, 13.2, 13.3) im Bereich des Heftstreifens (14) parallelverlaufende Schlitz-Lochstreifen (15) angeordnet sind.
5. Rundbürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifleinenblätter (13.1, 13.2, 13.3) vorzugsweise mit Fibre (16) versteift sind.
6. Rundbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassung (11) ein längsgeschlitztes Rohr (17) umfasst.
7. Rundbürste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der Schlitzkanten (18) des Rohres (17) ein Anlagestreifen (19) zur Halterung des Schleifleinens (5) angeformt ist.
8. Rundbürste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Halterung des Schleifleinens (5) eine Klemmhalterung, eine Klettverschlusshalterung, eine Klebebandhalterung oder eine Stifthalterung vorgesehen sein kann.
9. Rundbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassung (12) als ein Profilstab (20) ausgebildet ist, der zur Halterung in der kreisförmigen Kammer (9) als eine kreisförmige Leiste ausgebildet ist.
10. Rundbürste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Leiste ein verbindender Steg (21) angeformt ist, an dem die Einfassung für das Schleifleinen (5) und die Stützstreifen (6) angeordnet sind.
11. Rundbürste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifleinen (5) separat mit einer Klemm- oder Halteleiste (22) an der Einfassung des Stützstreifens (6) befestigt ist.
12. Rundbürste nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassung (12) des Profilstabes (20) mit Stützstreifen (6) versehen sind, die unterschiedliche Höhen (H) aufweisen.
13. Rundbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die separate Einfassung (11) für das Schleifleinen (5) als ineinander steckbare Halbschalenprofile (23) und (24) ausgebildet ist.
14. Rundbürste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verlängerung der Einfassung (11) die Halbschalenprofile (23) und (24) versetzt zueinander zusammensteckbar sind.
15. Rundbürste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verlängerung der Einfassung (11) die gesteckten Halbschalenprofile (23) und (24) endseitig mittels Hülsen (28) verlängerbar sind.
16. Rundbürste nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbschalenprofile (23) und (24) als Scharniersystem (25) ausgebildet sind.
17. Rundbürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundkörper (2) aus zwei ineinander verzahnbaren Rundkörper (26) und (27) besteht, wobei der eine Rundkörper (26) mit Stützstreifen (6) und der andere Rundkörper (27) mit Schleifleinen (5) versehen ist.
Priority Applications (2)
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| DE (1) | DE20018604U1 (de) |
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