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DE20018477U1 - Behälter, Mappe o.dgl. - Google Patents

Behälter, Mappe o.dgl.

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Publication number
DE20018477U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
lid
caps
side walls
side wall
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20018477U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ACHILLES PRAESENTATIONSPRODUKT
Original Assignee
ACHILLES PRAESENTATIONSPRODUKT
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Filing date
Publication date
Application filed by ACHILLES PRAESENTATIONSPRODUKT filed Critical ACHILLES PRAESENTATIONSPRODUKT
Priority to DE20018477U priority Critical patent/DE20018477U1/de
Publication of DE20018477U1 publication Critical patent/DE20018477U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/02Filing appliances comprising only one pocket or compartment, e.g. single gussetted pockets

Landscapes

  • Cartons (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

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26.10.2000 - Beschreibung -
Behälter, Mappe oder dergleichen
Die Erfindung betrifft einen Behälter, Mappe oder dergleichen.
Es sind Sammelbehälter für aufrecht einstellbares Schriftgut bekannt, bei denen der eigentliche Behälter aus einem Kartonzuschnitt zu zwei im Wesentlichen parallel verlaufenden Seitenwänden gebogen sind, von denen eine der Seitenwände ein den eigentlichen Behälter verschließendes Deckelteil aufweist. Zur Erhöhung der Stabilität des eigentlichen Behälters sind die Stirnseiten der beiden Seitenwände durch seitliche Kappen miteinander verbunden. Die seitlichen Kappen können durch eingeklebte Kartonagen oder durch gesondert hergestellte Plastikkappen gebildet werden. Die nicht mit dem Deckel verbundene Seitenwand ist kürzer als die andere Seitenwand, um den Zugriff zum Inhalt bei geöffnetem Deckel zu erleichtern. Bei den bekannten Behältern werden Kappe und Seitenwand verklebt, um die Stabilität eines solchen Behälters auch bei einer größeren Anzahl von Inhalten zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter zu schaffen, der auch ohne Klebung ausreichende Festigkeit bei größeren Inhalten für den Behälter erreicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 definierte Erfindung gelöst. Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im Prinzip besteht die Erfindung darin, dass bei einem Behälter, einem Sammler, einer Mappe oder dergleichen zwei Seitenwände und ein mit einer der Seitenwände verbundener, den Behälter verschließbarer Deckel aus einem Kartonzuschnitt gefertigt sind, wobei zum Vervollständigen des Behälters vorgesehene seitliche Kappen die Stabilität dadurch erhöhen, dass in den Kappen Nuten zur Aufnahme der Stirnseiten der Seitenwände vorgesehen sind, mit Zahnreihen, die parallel zur Nutenwand verlaufen. Der lichte Abstand der Zahnreihen ist kleiner als die Dicke der Seitenwände. Die Länge der Kappen ist größer als die Länge der nicht mit dem Deckel eine Einheit bildenden Seitenwand. Die Stabilität des Behälters bei Befüllung wird verbessert durch eine Kordel, insbesondere einen Gummizug, der durch ein oder mehrere Löcher
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26.10.2000 - Beschreibung -
in den Kappen geführt ist und so um den Deckel legbar ist, dass dieser gegen die freie Seitenwand gedrückt wird.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im Folgenden ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in:
Figur 1 einen Behälter mit einer Kappe
Figur 2 a einen Schnitt durch eine Kappe
Figur 2 b eine perspektivische Ansicht der Kappe
Figur 3 eine Draufsicht der Kappe
Figur 1 zeigt einen Behälter 1 bzw. eine Mappe mit zwei durch Kappen 2 miteinander verbundenen Seitenwänden 3, 4 und einen mit einer der beiden Seitenwände verbundenen Deckel 5. Zur Erzielung eines leichteren Zugriffs zum Inhalt des Behälters ist die nicht mit dem Deckel verbundene Seitenwand 3 verkürzt ausgebildet. Die Kappen 2 sind dagegen so lang ausgebildet, dass sie weit über die Seitenwand 3 mit der verkürzten Länge hinausragen. Um die Verbindung der Kappe 2 mit den Seitenwänden 3, 4 zu verdeutlichen, ist die lange Kappe 2 am freien Ende 6 der Seitenwand 3 im Profil gezeigt, wie durch den Kreis 7 angedeutet. Für einen universellen Einsatz der Kappen 2 sind an den beiden Seitenkanten 8, 9 der Kappen 2 Nuten 10, 11 vorgesehen, die auch für die verkürzte Seitenwand 3 mit voller Länge 12 vorgesehen sind. Dadurch wird erreicht, dass für beide Seitenwände 3, 4 bzw. beide Stirnseiten 8, 9 die gleichen Kappentypen 2 verwendet werden können. In den Seitenwänden 8, 9 der Kappen 2 sind nahe der Verbindungsstelle 13 der beiden Seitenwände Löcher 14 vorgesehen, durch die eine Kordel 15 geführt ist. Diese Kordel 15 wird zum Verschließen des Behälters über den geschlossenen Deckel gelegt und verbindet die Löcher 14 beider Kappen 2.
Figur 2 a zeigt einen Schnitt durch eine Kappe 2. Der Schnitt zeigt deutlich Nuten 16, 17 für die Aufnahme der Seitenkanten 8, 9 der Seitenwände 3, 4 und die sägezahnförmige Ausbildung der Nuten.
Figur 2 b zeigt die perspektivische Ansicht der Endseite der Kappe 2 mit einer - Nute 16 und symmetrischen Zähnen 18.
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26.10.2000 - Beschreibung -
Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf die Nutenseite dieser Kappe.
Zur Verbindung der beiden Seitenwände 3, 4 mit der Kappe 2 wird diese in die Nuten 16, 17 der Kappe 2 gedrückt, wobei sich die sägezahnförmigen Spitzen 18 in die Seitenwände 3, 4 eindrücken und so" verhindern, dass die Kappe 2 leicht wieder abgezogen werden kann. Die Kappe 2 ist zwar an die seitliche Form der beiden Seitenwände 3, 4 und ihrer Verbindung 13 angepasst, doch ist die Nute 16, 17 nicht um die Stirnseite der Kappe 2 herumgeführt, sondern weist dort nur einen Vorsprung 20 auf, der die Stirnseite 19 bzw. die Verbindung 13 der beiden Seitenwände 3, 4 des Behälters 1 festlegt.
Die Kappe 2 ist als Spritzteil ausgebildet und kann an ihrer Seitenfläche die Marke des Herstellers tragen und Daten, die vom Hersteller für sinnvoll befunden werden. Die Kappe 2 kann auch ein beschrift- oder beklebbares Feld aufweisen.
Zur Verbesserung der Haftung der Innenseite des Deckels 5 an der Außenseite der Seitenwand 3 kann zwischen Deckel 5 und Seitenwand 3 ein Haftmittel wie ein Klettverschluss 21, 22c vorgesehen werden. Das Verschlussteil 22 ist an sich in Figur 1 nicht sichtbar, es ist dort also nur angedeutet
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Claims (7)

1. Behälter (1), Sammler oder Mappe für Schriftgut, bei dem zwei Seitenwände (3, 4) und ein Deckel (5) aus einem Kartonzuschnitt gebogen und bei dem die beiden Seitenwände (3, 4) durch Kappen (2) an den Stirnwänden (8, 9) verbunden sind und bei denen der Deckel (5) die Öffnung des Behälters 1 zwischen den beiden Seitenwänden verschließt, bei dem die Kappen (2) Nuten (16, 17) für die Aufnahme der Stirnseiten (8, 9) der Seitenwände (3, 4) aufweisen und die die Stirnwände (8, 9) aufnehmenden Nuten (18, 19) der Kappen (2) in den Nutenwänden parallel zur Nutenöffnung verlaufene Zahnreihen (18) aufweisen.
2. Behälter, Mappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Deckel (5) Mittel (14, 16, 17, 18, 21, 22) zur Haftung des Deckels (5) an der Seitenwand (3) zugeordnet sind.
3. Behälter oder Mappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel Löcher (14) in den Kappen (2) beinhalten und eine durch die Löcher über den Deckel (5) geführte oder führbare Kordel (15) aufweisen.
4. Behälter oder Mappe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kordel (15) ein Gummizug ist.
5. Behälter oder Mappe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht mit dem Deckel (5) verbundene Seitenwand (3) kürzer ausgebildet ist als die mit dem Deckel (5) verbundene Seitenwand (4) und dass die Kappen (2) eine Länge (12) haben, die über die Länge der nicht mit dem Deckel (5) verbundenen Seitenwand (3) hinausgeht.
6. Behälter oder Mappe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der lichte Abstand der Zahnoberflächen (18) kleiner ist als die Dicke der Seitenwände (3, 4).
7. Behälter nach Anspruch 5 oder 6 dadurch gekennzeichent, dass die Zahnreihen (18) im Profil sägezahnförmig ausgebildet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005005788U1 (de) * 2005-04-11 2005-09-29 Achilles Präsentationsprodukte GmbH Mappe mit Stirnseitenkappen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005005788U1 (de) * 2005-04-11 2005-09-29 Achilles Präsentationsprodukte GmbH Mappe mit Stirnseitenkappen
EP1712371A1 (de) 2005-04-11 2006-10-18 Achilles Präsentationsprodukte GmbH Mappe mit Stirnseitenkappen

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Effective date: 20081110

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