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DE20017970U1 - Pumpenträger zur gedämpften Verbindung eines Antriebsmotors mit einer Pumpe - Google Patents

Pumpenträger zur gedämpften Verbindung eines Antriebsmotors mit einer Pumpe

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DE20017970U1
DE20017970U1 DE20017970U DE20017970U DE20017970U1 DE 20017970 U1 DE20017970 U1 DE 20017970U1 DE 20017970 U DE20017970 U DE 20017970U DE 20017970 U DE20017970 U DE 20017970U DE 20017970 U1 DE20017970 U1 DE 20017970U1
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DE
Germany
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pump
base body
ribs
projections
groove
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Raja Lovejoy GmbH
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Rahmer & Jansen GmbH
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Description

Pumpenträger zur gedämpften Verbindung eines Antriebsmotors mit
einer Pumpe
Die Erfindung betrifft einen Pumpenträger nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein Pumpenträger der vorstehend genannten Art ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 86 06 067.8 bekannt.
Bei diesem bekannten Pumpenträger ist der Grundkörper in der an den Flanschkörper angrenzenden Stirnfläche mit einer geschlossenen Ringnut versehen, in die eine entsprechende ringförmige Feder an der gegenüberliegenden Stirnfläche des Flanschkörpers hineinragt. Zwischen den aneinander angrenzenden Teilen des Grundkörpers und des Flanschkörpers ist ein Elastomermaterial angeordnet, das für eine Geräusch- und Vibrationsdämpfung sorgt.
Auf dem hier angesprochenen Gebiet der Verbindung von Motor und Pumpe ist es in den meisten Anwendungsfällen nicht erforderlich für eine Dämpfung zu sorgen, da entsprechende Anforderungen nicht gestellt werden. Die Pumpe wird dann unmittelbar an dem Grundkörper befestigt. Dieser Grundkörper wird als Serienteil hergestellt und in unterschiedlichen Längen auf Lager gehalten. In den wenigen Fällen, in denen eine Dämpfung gefordert wird, ist es dann erforderlich, ei-
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nen speziellen Grundkörper herzustellen, d.h. ein besonderes Gießwerkzeug zu seiner Herstellung anzufertigen. Dieses ist aufwendig und verursacht entsprechend hohe Kosten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Pumpenträger der eingangs genannten Art zu schaffen, der die gedämpfte Aufhängung einer Pumpe mit Hilfe eines standardmäßig vorhandenen Grundkörpers erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist der Grundkörper im Bereich der vom Motor abgelegenen Stirnfläche so gestaltet, daß hier im Bedarfsfall die Nut durch mechanische Bearbeitung eingearbeitet werden kann. Hierbei handelt es sich nicht um eine durchgehende Ringnut, sondern um einen Nutabschnitt in der Rippe und einen Durchbruch in den Wandabschnitten zwischen den Rippen. Die Tiefe oder Höhe der Nut ist so groß, daß in den Wandabschnitten ein offener Durchbruch entsteht, in den Rippen jedoch nur eine Nut, so daß die Steifigkeit des Grundkörpers erhalten bleibt. In die Durchbrüche der Wandabschnitte ragen dann die Vorsprünge hinein, die je nach dem, welche Kräfte sie übertragen sollen und welche Anforderungen sonst an sie gestellt werden, ausgebildet sein können. Je höher sie sind, um so mehr Fläche steht für eine radiale Abstützung zur Verfügung. Die VorSprünge sind dort vorhanden, wo bei dem gegenüberliegenden Grundkörper die Durchbrüche sind. Entsprechend sind Durchbrüche und Rippen im Winkel angeordnet. Die Vorsprünge ragen formschlüssig in die Durchbrüche hinein und stützen nach dem Einbringen des Elastomermaterials den Flanschkörper radial an dem Grundkörper ab. Die Abstützung erfolgt gleichermaßen auch in Dreh-(Moment)-Richtung.
In vorteilhafterweise kann der Pumpenträger so ausgestaltet sein, wie in den Ansprüchen 2 und 3 angegeben.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 3 sorgen die zusätzlichen Vorsprünge für eine weitere Abstützung und gedämpfte Kraftübertragung.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Pumpenkörpers nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Ausführungsform nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den unbearbeiteten Grundkörper, so wie er standardmäßig am Lager bevorratet wird; und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Grundkörpers nach der Erfindung schräg von unten.
Der in der Zeichnung dargestellte Pumpenträger besteht aus einem Grundkörper 1 und einem Flanschkörper 2. An den Stirnflächen, an den die beiden Körper 1 und 2 aneinander angrenzen, sind sie durch ein Elastomermaterial 3 miteinander verbunden .
Der Grundkörper 1 trägt auf seiner dem Flanschkörper 2 abgelegenen Seite den Motor, der nicht gezeigt ist. An seiner freien Stirnfläche trägt der Flanschkörper die Pumpe, die ebenfalls nicht gezeigt ist.
Im Bereich der Stirnfläche des Grundkörpers 1, die an den Flanschkörper 2 angrenzt, weist der Grundkörper nach innen radial vorstehende Rippen 4 entsprechender Höhe oder Dicke auf, und zwischen diesen Rippen relativ flache Wandabschnitte 5, die die Rippen miteinander verbinden.
Wenn ein derartiger Grundkörper, so wie er in Fig. 3 dargestellt ist, zum Einsatz kommt um eine Pumpe ungedämpft mit
dem Motor zu verbinden, wird die Pumpe unmittelbar an der entsprechenden Stirnfläche des Grundkörpers 1 befestigt.
Wenn dieser standardmäßig am Lager gehaltene relativ kompliziert gestaltete Grundkörper 1 in einem besonderen Fall eingesetzt werden soll, um eine Pumpe gedämpft zu befestigten, so ist es lediglich erforderlich, in die untere Stirnfläche eine Nut einzudrehen, die im Bereich der Rippen 4 mit 6 und im Bereich der Wandabschnitte 5 mit 7 bezeichnet ist. Im Bereich der Wandabschnitte 5 ist die Tiefe so groß, daß hier ein Durchbruch 7 besteht, der entsprechend nach innen offen ist.
Zur Verbindung mit der Pumpe wird ein relativ einfach gestalteter Flanschkörper 2 geschaffen, der dort, wo die Durchbrüche in der gegenüberliegenden Stirnfläche des Grundkörpers 1 vorgesehen sind, Vorsprünge 8 aufweist, die relativ hoch sind, d.h. in den meisten Fällen höher sind als die Wandabschnitte dick. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Rippen 8 so hoch, wie die Rippen 4 dick sind. Nach dem Einbringen des Elastomermaterials 3 steht viel Fleisch zur Verfügung, um die Rippen 8 in radialer Richtung an der zylindrischen Wand des Grundkörpers 1 abzustützen.
Wenn es gewünscht wird, können auch im Bereich der Nutenabschnitte 6 in den Rippen Vorsprünge 9 vorgesehen sein, die aber nicht so hoch sind. Diese Vorsprünge 9 sind von Elastomermaterial 3 umgeben und sorgen für eine zusätzliche Abstützung und Kraftübertragung.
Beim Betrachten der Fig. 3 wird deutlich, welche Bearbeitung erforderlich ist, um aus einem standardmäßig am Lager gehaltenen Grundkörper 1 einen besonderen Grundkörper 1 herzustellen, der zur gedämpften Lagerung einer Pumpe mit Hilfe eines besonderen Flanschkörpers geeignet ist. Der Aufwand ist relativ gering. Aus einem in großer Stückzahl rationell herstellbaren Grundkörper zur ungedämpften Lagerung von Pumpen kann in einfacher und preiswerter Weise ein Grundkörper gefertigt werden, der zur gedämpften Lagerung einsetzbar ist.

Claims (3)

1. Pumpenträger zur gedämpften Verbindung eines Antriebsmotors mit einer Pumpe, bestehend aus einem den Motor tragenden Grundkörper und einem die Pumpe tragenden Flanschkörper, die axial zueinander angeordnet sind und an ihren aneinander anliegenden Stirnflächen eine Nut- und Federverbindung aufweisen, wobei zwischen Nut und Feder ein Elastomermaterial eingebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (6) in dem Grundkörper (1) in radial nach innen weisenden Rippen (4) und als offener Durchbruch (7) in den Wandabschnitten (5) zwischen den Rippen und die Feder an dem Flanschkörper (2) in Form von Vorsprüngen (8) ausgebildet ist, die in die Durchbrüche (7) formschlüssig hinein ragen und durch das Elastomermaterial (3) radial abgestützt sind.
2. Pumpenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (8) in axialer Richtung höher sind als die Höhe (Dicke) der Rippen (4).
3. Pumpenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den in die Durchbrüche (7) hinein ragenden Vorsprüngen (8) weitere in den Nutenabschnitten (6) in den Rippen (4) liegende Vorsprünge (9) vorgesehen sind, die von Elastomermaterial umgeben sind.
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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

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