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DE20017612U1 - Taubenbox - Google Patents

Taubenbox

Info

Publication number
DE20017612U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pigeon
flap
box according
pigeon box
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20017612U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20017612U priority Critical patent/DE20017612U1/de
Publication of DE20017612U1 publication Critical patent/DE20017612U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/24Dovecots; Pigeon lofts

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Holo Graphy (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Taubenbox mit einem Käfigbereich und einem Zugangsbereich, wobei der Käfigbereich ein zu öffnendes und zu schließendes Vordergitter und ein an den Zugangsbereich grenzendes, zu öffnendes und zu schließendes Trenngitter aufweist.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 298 04 940.6 ist eine Taubenbox mit einer Zellentrennwand mit einem Rahmen und mit mindestens einem darin höhenverschiebbaren, einen Durchschlupf freigebenden und verschließenden Schiebebrett bekannt, wobei in dem Durchschlupf eine Fanggabel pendelnd aufgehängt ist, die entweder von dem Taubenhalter durch Einstellen von Sperrmitteln in eine Sperrstellung gebracht werden kann oder die durch den Durchschlupf einer Taube blockiert wird.
Diese Taubenbox hat sich in der Praxis bewährt.
-25/48.85-
Ferrariweg 17a · D-33102 Paderborn · Telephon +49-5251-33824· Telefax+49-5251-32378 MÜNCHEN - BREMEN - BERLIN - DOSSEL&>iS· FRANKFURT;BIQLEFEIJ) - PCTtSDAH-*BR4WENBURG'-*KJiL
- HÖHENKJRCHEN - ALICANTE
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-2-
Die Aufgabe der Erfindung, besteht darin, eine einfache Alternative zum Stand der Technik zu schaffen, der das Einfangen und Einsperren einer Taube in dem Käfigbereich ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Taubenbox nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles und unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert, wobei
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer, erfindungsgemäßen Taubenbox zeigt;
Fig. 2 eine Vorderansicht eines Trenngitters zeigt;
Fig. 3 eine Vorderansicht eines Vordergitters zeigt;
Fig. 4 eine Schnittansicht des Vordergitters zeigt; und
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Einheit aus Trenngitter und Vordergitter zeigt.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht eine Taubenbox, die einen nach vorn offenen und frei zugänglichen Zugangsbereich 1 aufweist. Die Taubenbox weist weiter einen Käfigbereich 2 auf, der zur Vorderseite hin durch ein Vordergitter 3 begrenzt ist und von dem Zugangsbereich 1 durch ein Trenngitter 4 abgetrennt ist.
Das Vordergitter 3 besteht aus einem Rahmen 9, in dem eine Klappe 6 angebracht ist. Der Rahmen 9 bzw. das gesamte Vordergitter 3 kann, beispielsweise zum Reinigen des Käfigbereiches 2, aufgeschwenkt werden, nachdem eine Verriegelung 10 gelöst worden ist. Der Rahmen 9 ist hierzu mit Schwenkösen 7 versehen, die mit Schwenkhalterungen 8 an einem oberen Rahmenteil 5 der Taubenbox zusammenwirken.
Wie Fig. 3 zeigt, kann die Klappe 6 zum Entnehmen einer Taube aus dem Käfigbereich 2 nach vorn aufgeschwenkt werden, wobei die Klappe mit zwei Schwenkzapfen 11, 12 verse-
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-3-
hen ist, die in entsprechende Bohrungen des Rahmens 9 eingreifen. Die Klappe 6 hat eine etwas geringere Höhe als die entsprechende Innenkontur des Rahmens 9, so daß die Klappe nach Anheben gegen die Kraft einer Sicherungsfeder 14 aus dem Zusammenwirken einer Arretierungsbohrung 15 mit einem an dem Rahmen 9 angebrachten Arretierungsstift 16 bewegt und anschließend ungehindert geöffnet werden kann. Sicht- und Grifflöcher 17 erleichtern diesen Vorgang. Der untere Zapfen 11 in der Länge so bemessen, daß die Klappe 6 nach Anheben als Ganzes herausnehmbar ist.
Wie Fig. 3 und 4 zeigen, ist in einer rechteckförmigen Aussparung 20 der Klappe 6 ein Futternapf 22 um eine, durch in entsprechende Öffnungen der Klappe eingreifende Zapfen 25 und 26 gebildete Schwenkachse schwenkbar gelagert. Der Zapfen 26 ist innerhalb einer Bohrung 28 des Futternapfes 22 längsbeweglich und mit einer Feder 27 federbelastet, so daß der Futternapf herausnehmbar ist.
Fig. 1, 2 und 4 (in ausgezogenen Linien) zeigen den Futternapf in einer geschlossenen Stellung, in der das darin enthaltene Futter vom Inneren des Käfigbereiches 2 aus zugänglich ist, während Fig. 4 in strichpunktierten Linien eine geöffnete Stellung zeigt, in der der Futternapf 22 von außen nachfüllbar ist, ohne daß die Klappe 6 hierfür geöffnet werden muß. Die Schwenkbewegung des Futternapfes ist durch den Pfeil 23 veranschaulicht.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 weist das Trenngitter 4 eine horizontal verschiebliche Gittertür 30 auf, die in der mit ausgezogenen Linien dargestellten geschlossenen Stellung (auf der rechten Seite in Fig. 2) einen durch eine Umrandung 31 begrenzten Durchgang 32 verschließt. Der nicht von der Gittertür 30 verdeckte Bereich des Trenngitters 4 ist nicht vollständig geschlossen, sondern nach Art eines Käfigs mit Käfigstangen 34 versehen. Die Gittertür 30 ist in Richtung des Pfeils 35 in eine in Fig. 2 strichpunktiert angedeutete geöffnete Stellung verschiebbar, in der der Durchgang 32 freigegeben ist. Ein Griffloch 39 erleichtert das Öffnen und Schließen.
Wie Fig. 2 und 5 zeigen, ist das Trenngitter 4 mittels Verbindungszapfen 36 rechtwinklig mit dem Rahmen 9 des Vordergitters 3 verbunden. Ein weiterer Verbindungszapfen 37 ermöglicht eine Verbindung des Trenngitters 4 mit einer Rückwand der Taubenbox. Die in Fig. 5 darge-
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-A-
stellte Einheit aus Vorder- und Trenngitter kann daher bedarfsweise relativ leicht aus der Taubenbox herausgenommen werden, beispielsweise für Reinigungsarbeiten.
Um eine Taube in den Käfigbereich 2 zu locken, kann so vorgegangen werden, daß zunächst der Futternapf 22 gefüllt wird und die Gittertür 30 geöffnet, so daß der Durchgang 32 offen ist. Nachdem eine Taube zur Nahrungsaufnahme in den Käfigbereich 2 gelangt ist, wird die Gittertür 30 geschlossen, so daß die Taube nun eingesperrt ist. Anschließend kann die Taube nach Anheben und Aufschwenken der Klappe 6 in einfacher Weise aus dem Käfigbereich 2 entnommen werden.
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Bezueszeichenliste Zugangsbereich
1 Käfigbereich
2 Vordergitter
3 Trenngitter
4 Rahmenteil
5 Klappe
6 Schwenköse
7 Schwenkhalterung
8 Rahmen
9 Verriegelung
10 Schwenkzapfen
11,12 Sicherungsfeder
14 Bohrung
15 Arretierungsstift
16 Griffloch
17 Aussparung
20 Futternapf
22 Pfeil
23 Zapfen
25,26 Feder
27 Bohrung
28 Gittertür
30 Rand des Durchgangs
31 Durchgang
32 Gitterstab
34 Pfeil
35 Verbindungszapfen
36,37 Griffloch
39

Claims (13)

1. Taubenbox mit einem Käfigbereich (2) und einem Zugangsbereich (1), wobei der Käfigbereich (2) ein zu öffnendes und zu schließendes Vordergitter (3) und ein an den Zugangsbereich (1) grenzendes, zu öffnendes und zu schließendes Trenngitter (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Vordergitter (3) eine Klappe (6) aufweist, an deren Innenseite ein Futternapf (22) angeordnet ist.
2. Taubenbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Futternapf (22) in einer Ausnehmung (20) der Klappe (6) schwenkbar gelagert ist, so daß er von außen nachfüllbar ist.
3. Taubenbox nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Futternapf (22) lösbar an der Klappe (6) gehalten ist.
4. Taubenbox nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vordergitter (3) einen Rahmen (9) aufweist, in dem die Klappe (6) schwenkbar gehalten ist, wobei der Rahmen (9) schwenkbar an der Taubenbox gehalten ist.
5. Taubenbox nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (9) um eine horizontale Achse schwenkbar ist.
6. Taubenbox nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (6) um eine vertikale Achse schwenkbar ist.
7. Taubenbox nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (6) zwei Schwenkzapfen (11, 12) aufweist, die in entsprechende Bohrungen des Rahmens (9) eingreifen.
8. Taubenbox nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (6) eine Arretierungsbohrung (15) aufweist, die im geschlossenen Zustand der Klappe (6) mit einem Arretierungsstift (16) zusammenwirkt.
9. Taubenbox nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch eine Sicherungsfeder (14).
10. Taubenbox nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (6) lösbar an dem Rahmen (9) gehalten ist.
11. Taubenbox nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trenngitter (4) eine verschiebliche Gittertür (30) aufweist.
12. Taubenbox nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gittertür (30) horizontal verschieblich ist.
13. Taubenbox nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trenngitter (4) lösbar an der Taubenbox befestigt ist.
DE20017612U 2000-10-13 2000-10-13 Taubenbox Expired - Lifetime DE20017612U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114304059A (zh) * 2021-12-31 2022-04-12 江苏省家禽科学研究所 单笼饲养产蛋鸽的方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114304059A (zh) * 2021-12-31 2022-04-12 江苏省家禽科学研究所 单笼饲养产蛋鸽的方法

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