DE20017462U1 - Transportbehälter - Google Patents
TransportbehälterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01L—CHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
- B01L9/00—Supporting devices; Holding devices
- B01L9/52—Supports specially adapted for flat sample carriers, e.g. for plates, slides, chips
- B01L9/523—Supports specially adapted for flat sample carriers, e.g. for plates, slides, chips for multisample carriers, e.g. used for microtitration plates
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01L—CHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
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- B01L2300/08—Geometry, shape and general structure
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Description
Die Erfindung betrifft einen Transportbehälter für Probenträger, insbesondere für Titerplatten. Bei Titerplatten handelt es sich um plattenförmige Probenträger mit einer Vielzahl von Ausnehmungen zur Aufnahme von Proben. Hierbei kann die Größe der Ausnehmungen vorzugsweise ein Volumen von 5 im Nano- oder Mikroliterbereich aufweisen.
Probenträger werden beispielsweise in Transportbehältern in horizontaler Lage übereinander angeordnet. Hierzu weist der Transportbehälter einen Grundkörper mit einander gegenüberliegenden horizontalen Seitenwänden auf. An den Seitenwänden sind Auflagen zur Aufnahme der Probenträger in horizontaler Lage zwischen den Seitenwänden vorgesehen. Die Probenträger werden vorzugsweise mit Handlingsystemen automatisch aus dem Trans-
Telefon: (0221) 91652&THgr; * «Telefax: ·&phgr;2&egr;&idiagr;)&idigr;&idiagr;!34&dgr;97 I Telefax! *(<£ IE).tO221J 9120P01 · eMail: mail@dompatent.de
portbehälter entnommen und einer Vorrichtung wie beispielsweise einer Screening-Vorrichtung zur Untersuchung der in den Ausnehmungen des Probenträgers, wie z.B. einer Titerplatte, vorhandenen Proben zugeführt. Nach Beendigung der Untersuchung werden die Titerplatten wiederum automatisch zurück in den Transportbehälter gelegt. Die mit Titerplatten bestückten Transportbehälter werden sodann von Hand oder wiederum automatisch zu der nächsten Vorrichtung transportiert oder gelagert.
Bekannte Transportbehälter sind auf einer Seite zur Entnahme der Probenträger aus dem Transportbehälter offen. Dies hat den Nachteil, dass beim Transportieren der Transportbehälter Probenträger aus dem Transportbehälter herausfallen können. Ferner kann es bei der Entnahme von Probenträgern aus dem Transportbehälter durch automatische Handlingsysteme vorkommen, dass ein, dem zu entnehmenden Probenträger, benachbarter Probenträger beim Herausnehmen des Probenträgers mit herausgezogen wird. Hierbei kann der benachbarte Probenträger zumindest beschädigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Transportbehälter für Probenträger, insbesondere für Titerplatten zu schaffen, bei dem das Herausfallen von Probenträgern verhindert ist.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Erfindungsgemäß ist der Transportbehälter mit einem zwischen den Seitenwänden angeordneten Verschlussteil versehen. Durch das Verschlussteil ist das Herausfallen von Probenträgern verhindert. Als Verschlussteil kann beispielsweise ein Gummiband
vorgesehen sein, das derart zwischen den beiden Seitenwänden angeordnet ist, dass es die Entnahmeöffnung des Transportbehälters verschließt. Das Gummiband verläuft hierbei beispielsweise von einer Decke zu einem Boden des Transportbehälters, so dass ein Verrutschen oder Herausfallen der Probenträger verhindert ist. Als Verschlussteil kann auch zwischen den beiden Seitenwänden des Transportbehälters ein Klettband angeordnet sein. Das Verschlussteil wird vor dem Transport des Transportbehälters verschlossen, so dass beim Transport des Transportbehälters keine Probenträger aus dem Transportbehälter herausfallen können.
Vorzugsweise ist das Verschlussteil als Deckel ausgebildet, der vorzugsweise steif ist. Hierdurch ist das Handling des Verschlussteils mit einem automatischen Handlingsystem erleichtert.
Der vorzugsweise als Deckel ausgebildete Verschlußteil kann auch über Magnetkräfte an dem Grundkörper gehalten werden. Hierzu können an dem Transportbehälter magnetische Halteteile, wie Magnetstreifen, angebracht sein. Der Verschlußteil selbst muss hierbei nicht magnetisch sein. Ausreichend wäre ein Verschlussteil aus Metall oder ein Metallstreifen oder Metalleinlagen aufweisender Verschlussteil, der ansonsten beispielsweise aus Kunststoff bestehen kann. Ebenso können beispielsweise an dem Verschlussteil Magnetstreifen o.a. und an dem Grundkörper Metallstreifen o.a. vorgesehen sein.
Zum Halten des Verschlußteils an dem Grundkörper ist es ferner möglich, Klettbänder anzubringen. Derartige Klettbänder können gegenüberliegend an dem Verschlussteil, insbesondere einem Dek-
kel, sowie an dem Grundkörper angeordnet sein. Ebenfalls kann ein Verspannen des Deckels durch Klettbänder erfolgen, so dass die an dem Grundkörper vorgesehenen Gegenstücke des Klettbandes beispielsweise seitlich an den horizontalen Außenwänden vorgesehen sind und die Klettbänder zum Halten des Deckels von einer zur anderen Außenwand des Grundkörpers geführt sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind an den Seitenwänden Befestigungsmittel vorgesehen. Die Befestigungsmittel wirken mit an dem Verschlussteil vorgesehenen Haltemitteln zusammen, wobei die Befestigungsmittel und die Haltemittel derart ausgebildet sind, dass das Verschlussteil pareillel zu den Seitenwänden verschiebbar ist. Es kann sich hierbei beispielsweise um von den Seitenwänden nach außen stehende Leisten handeln, die ein entsprechend geformtes Verschlussteil hintergreift, so dass das Verschlussteil in vertikaler Richtung entlang der Leisten verschiebbar ist. Es ist hierbei möglich, das Verschlussteil nur soweit vertikal zu verschieben, dass ein einzelner Probenträger frei zugänglich wird. Bei verschobenem Verschlussteil kann das Handlingsystem somit lediglich einen Probenträger aus dem Transportbehälter entnehmen. Hierdurch ist verhindert, dass bei der Entnahme eines Probenträgers ein benachbarter Probenträger beschädigt wird oder beim Herausnehmen des Probenträgers aus dem Transportbehälter fällt.
Vorzugsweise sind Rastmittel vorgesehen, so dass das Verschlussteil in verschiedenen Stellungen einrastet. Der Abstand der Rastmittel entspricht vorzugsweise dem Abstand der- Probenträger in dem Transportbehälter, so dass jeweils durch Verschieben des Verschlussteils um ein Rastmittel der nächste Pro-
benträger frei wird. Die Rastmittel sind vorzugsweise an den Haltemitteln und den Befestigungsmitteln angeordnet.
Bei dieser Ausführungsform können die als; Leisten ausgebildeten Befestigungsmittel durchgehend sein. Zum Abnehmen des Verschlussteils, insbesondere eines Deckels, muss dieses so weit in vertikaler Richtung verschoben werden, bis sämtliche Haltemittel außer Eingriff gelangen.
Die Haltemittel können elastisch ausgebildet sein, so dass das Verschlussteil von vorne auf den Grundkörper aufsteckbar ist. Beim Aufstecken werden die Haltemittel nach außen gebogen und schnappen in ihre Ausgangsstellung zurück, sobald das Verschlussteil vollständig auf den Grundkörper aufgesteckt ist. In dieser Lage hintergreifen die Haltemittel die Befestigungsmittel. Die Haltemittel sind somit als clipartige flexible Arme o.dgl. ausgebildet. Ebenso kann die Funktion zwischen Haltemitteln und Befestigungsmitteln vertauscht sein.■ Zum Öffnen des Transportbehälters wird bei dieser Ausführungsform der Verschlussteil beispielsweise nach oben von dem Grundkörper- abgezogen. Ebenso können die elastischen Haltemittel nach außen gebogen werden und das Verschlussteil kann nach vorne von dem Grundkörper abgenommen werden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Befestigungsmittel und die Haltemittel derart ausgebildet, dass sie durch Verschieben des Verschlussteils außer Eingriff kommen. Das Verschlussteil kann somit um ein bestimmtes Stück verschoben werden und dann vollständig von dem Transportbehälter genommen werden. Dies kann wiederum automatisch mit Hilfe eines Handlingsystems erfolgen. Hierzu greift das Handlingsystem das
Verschlussteil, beispielsweise an speziell ausgebildeten Greifelementen, verschiebt es um den vorgegebenen Betrag, so dass die Befestigungsmittel und die Haltemittel außer Eingriff kommen, nimmt das Verschlussteil von der Transportvorrichtung und legt dieses ab.
Vorzugsweise weist diese Ausführungsform als Befestigungsmittel nach außen ragende Leisten auf, d. h. Leisten, die mit den Seitenwänden verbunden sind und sich im Wesentlichen über die gesamte Länge der Seitenwände erstrecken. In den Seitenwänden sind Ausnehmungen vorgesehen. Die an dem Verschlussteil vorgesehenen Haltemittel hintergreifen die Leisten in einem geschlossenen Zustand und sind derart ausgebildet, dass sie durch Verschieben des Verschlussteils zum Abnehmen mit den Ausnehmungen zusammenwirken. Hierzu ist die Breite der Haltemittel vorzugsweise geringer als die Breite der Ausnehmungen. Durch Verschieben des Verschlussteils liegen die Halteteile auf selber Höhe wie die Ausnehmungen, so dass das Verschlussteil von dem Transportbehälter nach vorne abgenommen werden kann.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist das Verschlussteil Greif arme auf, die in das Innere des Grundkörpers des Transportbehälters ragen. Der Abstand der Greifarme entspricht vorzugsweise dem Abstand der Probenträger, so dass jeweils zwischen zwei benachbarten Probenträgern mindestens ein Greifarm angeordnet ist. Durch Verschieben des Verschlussteils in vertikaler Richtung nach oben, werden die Probenträger durch die Greifarme geringfügig angehoben. In dieser Lage wird das Verschlussteil horizontal von dem Transportbehälter abgenommen. Hierbei werden die Probenträger zusammen mit dem Verschlussteil aus dem Transportbehälter entnommen. Es ist somit möglich, vor-
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zugsweise sämtliche Probenträger aus dem Transportgehälter zusammen mit dem Verschlussteil zu entnehmen. Dies erleichtert das Handling, wenn sämtliche Probenträger vorzugsweise gemeinsam aus dem Transportbehälter entnommen und einer Vorrichtung zugeführt werden sollen.
Sowohl bei der bevorzugten Ausführungsform mit Greifarmen als auch bei der bevorzugten Ausführungsform ohne Greifarme kann der identische Grundkörper verwendet werden. Vorzugsweise wird jeweils der Grundkörper mit seitlich nach außen ragenden Leisten verwendet.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht des Transportbehälters ohne Verschlussteil,
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht entlang der
Linie II-II in Fig. 1 mit Verschlussteil und
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht des Verschlussteils mit Greifarmen entlang der Linie HI-III in Fig. 2.
Ein Grundkörper 10 weist zwei einander gegenüberliegende Seitenwände 12, 14 (Fig. 2) sowie eine Rückwand 16 auf. Die Seitenwände 12, 14 sind parallel zueinander angeordnet. Die Rück-
wand 16 ist senkrecht zu diesen angeordnet und verschließt die Rückseite des Grundkörpers 10. Ferner weist der Grundkörper 10 einen Bodenteil 18 sowie einen Deckenteil 20 (Fig. 1) auf. Hierdurch ist ein im Querschnitt rechteckiger Grundkörper 10 gebildet, der einseitig offen ist.
An der Innenseite der Seitenwände 12, 14 befinden sich in konstantem horizontalem Abstand zueinander Auflagen 22, 24. Zwei Auflagen 22, 24 bilden jeweils Auflagenpaare, die einander auf selber Höhe gegenüberliegend angeordnet sind. Auf jeweils einem Auflagenpaar 22, 24 kann ein Probenträger 26 gelegt werden, so dass der Probenträger 2 6 in dem Grundkörper 10 horizontal angeordnet ist.
Mit den Seitenwänden 12, 14 sind als Befestigungsmittel senkrecht nach außen ragende Leisten 28, 30 verbunden. Die Leisten 28, 30 sind im Querschnitt L-förmig, so dass jeweils ein Ansatz 32, 34 parallel zu den Seitenwänden 12 bzw. 14 verläuft. Die beiden Leisten 28, 30 weisen jeweils drei Ausnehmungen 36 auf, wobei jeweils eine Ausnehmung im oberen Bereich, eine im unteren Bereich und eine in der Mitte jeder Leiste 28, 30 vorgesehen ist. Die Ausnehmungen 36 sind nach außen, d. h. von den Seitenwänden 12, 14 wegweisend, offen.
Ein Verschlussteil 40 weist ein ebenes Vorderteil 42 auf, das sich über die gesamte Höhe des Grundkörpers 10 erstreckt. Das Vorderteil 42 verdeckt somit die zwischen den Seitenwänden 12, 14 angeordnete Öffnung vollständig. Mit dem Vorderteil 42 sind Haltemittel 44, 46 verbunden. Auf jeder Seite des Vorderteils 42, d. h. in Fig. 2 links und rechts, sind jeweils drei Haltemittel 44 bzw. 46 angeordnet (Fig. 3). In geschlossenem Zustand
ist das Verschlussteil 40 in einer Lage bezüglich der Leisten 28, 3 0 verschoben, dass die Haltemittel 44, 46 die Leisten 28, 3 0 hintergreifen. In vertikaler Richtung sind die Haltemittel in geschlossenem Zustand somit versetzt zu den Ausnehmungen 36 angeordnet. Zum Öffnen des Transportbehälters wird das Verschlussteil 40 vertikal verschoben, so dass die Haltemittel 44, 46 auf Höhe der Ausnehmungen 36 angeordnet sind. In dieser Lage kann das Verschlussteil 4 0 von dem Grundkörper 10 abgenommen werden.
Um ein sicheres Hintergreifen der Leisten 28, 30 durch die Haltemittel 44, 46 zu gewährleisten sind die Haltemittel 44, 46 mehrfach abgewinkelt, so dass sie jeweils einen Endansatz 48 bzw. 50 aufweisen, der in geschlossenem Zustand parallel zu den Ansätzen 32, 34 verläuft.
Ferner sind mit der Innenseite des Vorderteils 42 des Verschlussteils 40 Greif arme 52 (Fig. 3) verbunden. Jeweils zwei Greifarme 52 sind auf selber Höhe angeordnet und bilden ein Greifarmpaar (Fig. 2). Die Greifarme 52 weisen an ihrem von dem Vorderteil 42 abgewandten Ende einen in P1Ig. 3 nach oben ragenden Ansatz 54 auf. Durch Verschieben des Verschlussteils 40 in vertikaler Richtung nach oben werden die Probenträger 26 in dem Grundkörper 10 geringfügig angehoben, so dass sie nicht mehr auf den Auflagen 22, 24 aufliegen. In die^ser Lage sind die Haltemittel 44, 46 auf selber Höhe wie die Ausnehmungen 3 6 der Leisten 28, 3 0 und das Verschlussteil 40 kann nach vorne von dem Grundkörper 10 abgenommen werden. Aufgrund der Ansätze 54 werden die Probenträger zusammen mit dem Verschlussteil 40 aus dem Grundkörper entnommen, wobei die Probenträger 26 auf den Greifarmen 52 aufliegen.
Claims (10)
1. Transportbehälter für Probenträger, insbesondere für Titerplatten, mit
einem Grundkörper (10) mit einander gegenüberliegenden horizontalen Seitenwänden (12, 14),
an den Seitenwänden (12, 14) vorgesehenen Auflagen (22, 24) zur Aufnahme von Probenträgern (26) in horizontaler Lage zwischen den Seitenwänden (12, 14) und
einem zwischen den Seitenwänden angeordnetem Verschlussteil (40) zum Verhindern des Herausfallens von Probenträgern (26).
einem Grundkörper (10) mit einander gegenüberliegenden horizontalen Seitenwänden (12, 14),
an den Seitenwänden (12, 14) vorgesehenen Auflagen (22, 24) zur Aufnahme von Probenträgern (26) in horizontaler Lage zwischen den Seitenwänden (12, 14) und
einem zwischen den Seitenwänden angeordnetem Verschlussteil (40) zum Verhindern des Herausfallens von Probenträgern (26).
2. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenwänden (12, 14) Befestigungsmittel (28, 30) vorgesehen sind, die mit an dem Verschlussteil (40) vorgesehenen Haltemitteln (44, 46) zusammenwirken, wobei die Befestigungsmittel (28, 30) und die Haltemittel (44, 46) derart ausgebildet sind, dass das Verschlussteil (40) parallel zu den Seitenwänden (12, 14) verschiebbar ist.
3. Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (28, 30) und die Haltemittel (44, 46) durch Verschieben des Verschlussteils (40) außer Eingriff kommen.
4. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (28, 30) nach außen ragende Leisten sind, die sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe der Seitenwände (12, 14) erstrecken und Ausnehmungen (36) aufweisen und die Haltemittel (44, 46) die Leisten im geschlossenen Zustand hintergreifen und durch Verschieben des Verschlussteils (40) zum Abnehmen mit den Ausnehmungen (36) zusammenwirken.
5. Transportbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (36) breiter als die Haltemittel (44, 46) sind.
6. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel und/ oder die Befestigungsmittel Rastmittel zum Halten des Verschlussteils in unterschiedlichen Stellungen aufweisen.
7. Transportbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Rastmittel dem Abstand der Auflagen für die Probenträger entspricht.
8. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussteil (40) Greifarme (52) aufweist, die in das Innere des Grundkörpers (10) ragen, wobei jeweils zwischen benachbarten Probenträgern (26) mindestens ein Greifarm (52) angeordnet ist.
9. Transportbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifarme (52) beim vertikalen Verschieben des Verschlussteils (40) mit den Unterseiten der Probenträger (26) in Anlage kommen, so dass die Probenträger (26) beim Abnehmen des Verschlussteils (40) zusammen mit dem Verschlussteil (40) aus dem Grundkörper (10) entnehmbar sind.
10. Transportbehälter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass je Probenträger (26) ein Greifarmpaar vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20017462U DE20017462U1 (de) | 2000-10-12 | 2000-10-12 | Transportbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20017462U DE20017462U1 (de) | 2000-10-12 | 2000-10-12 | Transportbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20017462U1 true DE20017462U1 (de) | 2002-02-28 |
Family
ID=7947529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20017462U Expired - Lifetime DE20017462U1 (de) | 2000-10-12 | 2000-10-12 | Transportbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20017462U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018202896B4 (de) * | 2018-02-26 | 2025-05-08 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Probenahmevorrichtung für die mobile Manipulation |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3930699A (en) * | 1975-02-06 | 1976-01-06 | Rosemary Schnizlein | Stackable and nestable container units |
| US3966072A (en) * | 1974-06-13 | 1976-06-29 | Fairchild Industries Inc. | Collapsible container |
| DE2909136A1 (de) * | 1978-03-09 | 1979-09-13 | Allibert Exploitation | Transport- und speicherbehaelter |
| DE3843287C2 (de) * | 1988-12-22 | 1992-07-09 | Klaus 6072 Dreieich De Rehahn |
-
2000
- 2000-10-12 DE DE20017462U patent/DE20017462U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20040113 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20070501 |