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DE20016200U1 - Vorrichtung zum Sichern von Ladegut auf der Ladefläche eines Fahrzeuges - Google Patents

Vorrichtung zum Sichern von Ladegut auf der Ladefläche eines Fahrzeuges

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Publication number
DE20016200U1
DE20016200U1 DE20016200U DE20016200U DE20016200U1 DE 20016200 U1 DE20016200 U1 DE 20016200U1 DE 20016200 U DE20016200 U DE 20016200U DE 20016200 U DE20016200 U DE 20016200U DE 20016200 U1 DE20016200 U1 DE 20016200U1
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DE
Germany
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profile
clamping
bearing
insert
latch
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20016200U
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English (en)
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Ancra Jungfalk GmbH and Co KG
Original Assignee
Ancra Jungfalk GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to DE10145416A priority patent/DE10145416A1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/135Securing or supporting by load bracing means
    • B60P7/15Securing or supporting by load bracing means the load bracing means comprising a movable bar
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    • B60P7/14Securing or supporting by load bracing means the load bracing means comprising a movable bulkhead

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

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PATENTANWÄLTE EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Antrag auf Eintragung eines Gebrauchsmusters
Unser Zeichen: A 238DE8 Hike
(31) Prioritätsnummer/ Priority Application Number: 29921823.6
(32) Prioritätstag I Priority Date:
13.12.99
(33) Prioritätsland I Priority Country:
Deutschland
(54) Titel/Title:
Vorrichtung zum Sichern von Ladegut auf der Ladefläche eines Fahrzeuges
(71) Anmelder/in I Applicant:
Ancra Jungfalk GmbH & Co. KG Richard-Stocker-Str.
78234 Engen Deutschland
(74) Vertreter / Agent:
Dipl.-Ing. Gerhard F. Hiebsch Dipl.-Ing. Dr. oec. Niels Behrmann M.B.A. (NY) Heinrich-Weber-Platz
78224 Singen
MündlicheVerfiij^prungäh b&JjrfiSniu iEirer V^rksamkeit schriftlich^ fJestOtiguijg. S ! ; ;; ParkerilTn l3auie5Ein1ahrt: ireiSeititraße)* ·.,*·«.' *.." .1.
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Vorrichtung zum Sichern von Ladegut auf der Ladefläche
eines Fahrzeuges
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sichern von Stückgut auf der Ladefläche eines Fahrzeuges od.dgl. Einrichtung in Form eines balkenartigen Profils mit an ihm vorgesehenen Anschlussorganen für Gegenorgane an der Ladefläche bzw. an einem dieser zugeordneten Kastenaufbau, insbesondere eines -- bevorzugt stranggepressten
Hohlprofils mit beidends angebrachten Anschlussorganen.
Die EP 0 159 394 Bl offenbart zur Sicherung von Kleidungsstücken od.dgl. Elementen horizontale Zurrschienen in einem Lastwagenaufbau. Davon ausgehend, beschreibt die DE 44 12 067 C der Anmelderin ein an den Fahrzeugseitenwänden in Abstand zur Ladefläche etwa horizontal vorgesehenes Paar von Führungsschienen, an die endwärtige Verbindungsorgane eines zwischen ihnen in Betriebsstellung verlaufenden Tragprofiles angeschlossen werden; dieses Tragprofil ist in Abstand zu einem Profilende mit einem strangartigen Lenker durch ein Gelenk verbunden und der Lenker andernends mittels eines weiteren Gelenkes ortsfest gelagert. Dieses Tragprofil kann um sein Gelenk und der Lenker um das weitere Gelenk aus einer Betriebsstellung in eine Ruhelage geklappt sowie mittels des endwärtigen Gelenkes an die eine Führungsschiene angefügt werden.
Bekannt ist zudem ein — infolge einschiebbarer Zwischenrohre -- teleskopartig verlängerbar ausgebildetes Hohlprofil mit beidends vorgesehenen Haken als sog. Zwischenwandverschluss, zwischen dessen einen Hakenschenkel und die dazu etwa parallel benachbarte Profilstirnkante eine zu dem hierbei entstehenden Spalt quer verlaufende Führungsschiene oder ein Wandelement eines Lastwagenaufbaus eingeschoben werden kann. Zum Erzeugen einer Klemmkraft kann jener — an einem am Stabprofil vernieteten Zughebel angelenkte
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Haken abstandsveränderlich zu der mit dem Klemmschenkel ein Klemmmaul bildenden Profilstirnkante bewegt werden.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, sowohl die Anpassung der eingangs beschriebenen Vorrichtung an die Gegebenheiten des Einsatzortes als auch ihre Herstellung und Handhabung zu verbessern. Zudem soll eine Möglichkeit zur vertikalen Verspannung von Vorrichtungen der eingangs genannten Art geschaffen werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches; die Unteransprüche erfassen günstige Weiterbildungen. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kombinationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale.
Erfindungsgemäß ist in das balkenartige Profil bzw. Hohlprofil der Vorrichtung endwärts ein Einschubkörper des Anschlussorgans einführbar sowie im Profilinnenraum -- in Längsachse des Hohlprofils -- bewegbar gelagert.
Bei einer Ausgestaltung des Anschlussorgans als der Profilstirnkante gegenüberliegender und relativ zu ihr bewegbarer Klemmsteg ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dieser Klemmsteg der Schenkel eines in einem Spannelement verschieblich geführten Winkelstückes. Dank dieser Maßgaben vermag man ein einstückiges Hohlprofil endwärts mit jeweils einem Spannelement auszurüsten, welches sowohl die Verspannung als auch die Längenanpassung der Vorrichtung ermöglicht.
Vorteilhafterweise soll im Profilinnenraum jenes Hohlprofils ein diesen querendes Staborgan — insbesondere ein beidends im Hohlprofil festliegender Querbolzen
angebracht sein, der zur Steuerung der Bewegung des Einschubkörpers eine in letzterem vorgesehene, zur Längsachse des Hohlp.ro^j-ls . .etwa. ..pa-salleie.: Kulisse
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durchsetzt und in dieser geführt wird, d. h. der Einschubkörper soll an dem Staborgan oder Querbolzen des Hohlprofils in der in der Längsachse des Hohlprofils verlaufenden Schubrichtung geführt werden. Die Länge von dessen Schubweg wird dabei von der Kulisse beidseits begrenzenden Anschlagkanten bestimmt.
Als günstig hat es sich erwiesen, dem Hohlprofil einen rechteckigen Querschnitt zu geben, in dem eine stegartige Wand des Einschubkörpers — etwa in der Querschnittshauptachse des Einschubkörpers, also vertikal bzw. rechtwinkelig zu jener Längsachse — verläuft; die stegartige Wand ist mit einem wenigstens teilweise polygonen Durchbruch versehen, der die Kulisse für den Querbolzen durch quer zur Schubrichtung verlaufende Kanten als Anschlagbegrenzung anbietet. Die Kulisse soll bevorzugt von einer Seitenkante des Durchbruches sowie einer dazu etwa parallelen Anschlagstufe der Firstkante des Durchbruches -- oder aber von zwei parallelen Durchbruchkanten -- begrenzt werden. Die Ausgestaltung des Einschubkörpers soll vorteilhafterweise I-förmig gewählt werden; die beiden Endflansche gleiten an Decken- und Bodenwand des Hohlprofils entlang, und im Vertikalsteg des I-Querschnitts ist der erwähnte Durchbruch angebracht.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in einen Führungsspalt des Spannelements ein Schenkel oder Lagersteg des Winkelstücks eingefügt, dessen anderer Schenkel den Klemmsteg bildet. Diesem hin und her bewegbaren Klemmsteg liegt an/in der etwa parallelen Profilstirnkante des Einschubkörpers eine elastische Gegenklemmflache gegenüber, bevorzugt wenigstens ein in einem Aufnahmeraum an der Querwand des Einschubkörpers vorgesehener Einsatz aus Hartgummi od. dgl. Werkstoff. Auch die letzterem zugekehrte Innenfläche des Klemmsteges kann mit dem elastischen Werkstoff beschichtet sein.
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Um den Klemmvorgang zu steuern, ist an zumindest einer Lageranformung des Spannelementes -- an der dem Einschubkörper abgekehrten Seite des Führungsspaltes -- mittels eines Schwenkbolzens ein in Richtung der erwähnten Querschnittshauptachse bewegbarer Schwenkhebel angeschlossen; mit diesem wird der veränderliche Abstand zwischen dem Klemmsteg einerseits und seiner Gegenklemmfläche anderseits eingestellt. Vom Spannelement können erfindungsgemäß Lagerlaschen aufragen, in denen ein das Lagerende des Schwenkhebels durchsetzender Schwenkbolzen sitzt. An den Schwenkhebel ist in Abstand zu dessen Anlenkstelle zudem ein Hebelarm angelenkt, der mittels eines Sockelendes mit dem Winkelstück gelenkig verbunden ist, vorteilhafterweise an dessen Knie. Der Hebelarm kann zum Einstellen der Spannkraft auch mit einem Kraftspeicher zusammenwirken, insbesondere von einer Schraubenfeder umfangen sein.
Das Lagerende des Schwenkhebels wird bevorzugt gabelartig gestaltet, und zwischen den beiden "Zinken" dieses Lagerendes ist jener Hebelarm angeordnet. In Klemmstellung soll der zwischen dem Winkelstück und dem Schwenkhebel verlaufende Hebelarm zum Schwenkhebel etwa parallel liegen und der Klemmsteg der Gegenfläche in kurzem Klemmabstand gegenüberstehen. Beim Ausschwenken des Schwenkhebels aus der Klemmstellung fährt der Hebelarm schwenkend durch das Lagerende des Schwenkhebels hindurch, oder er bewegt sich - mangels gabelförmig gestaltetem Ende des Schwenkhebels -im Falle paralleler Außenlagerung am Schwenkhebel vorbei. Der Verstellbereich liegt hier also nicht im Bereich des horizontal einzusetzenden Hohlprofils, sondern unmittelbar im endwärtig angefügten Anschlussorgan, das nur mittels des beschriebenen Querbolzens mit dem Hohlprofil — in diesem begrenzt verschiebbar -- verbunden ist.
Im Rahmen der Erfindung liegt eine besondere Ausgestaltung eines Systems mit vertikal verlaufenden Sperrbalken, die zwischen bodenseitigen und dachwärtigen Schienenprofilen des Fahrzeugaufbaus #yer.sp.a.nnt. werden^..un<it -j- ; miteinander
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fluchtend -- eine Sperrwand für Stückgut wie Paletten und Kästen bilden können. Im Profilinnenraum dieses Hohlprofils ist als Anschlussorgan einends ein Schwenkeinsatz mit einem an einem Einschubrohr angelenkten Schwenkkopf vorgesehen; letzterer ist erfindungsgemäß an einer in Abstand zum Einschubrohr verlaufenden Firstplatte mit einer relativ zu ihr bewegbaren und sie &mdash; je nach Stellung
durchsetzenden Klinke als Einsatzelement für eine Rastausnehmung am Kastenaufbau bzw. an einem an seiner inneren Dachfläche verlaufenden Schienenprofil versehen. Dieses Vertikalprofil ist nach einem anderen Merkmal der Erfindung an seinem dem Schwenkeinsatz fernen Profilende mit zumindest einem Einsatzzapfen od. dgl. Steckorgan ausgestattet, der/das in Ausnehmung des an der Ladefläche verlaufenden Schienenprofils eingesetzt wird; sind beide Enden festgelegt, ist das Vertikalprofil u. a. gegen Diebstahl gesichert.
Als günstig hat es sich erwiesen, den Schwenkkopf durch einen die Profilachse querenden Querbolzen mit parallelen Wänden des Einschubrohres zu verbinden sowie einem die Klinke enthaltenden Klinkenkörper an einem zum Querbolzen parallelen Achselement des Schwenkkopfes zu lagern; dieses Achselement &mdash; bevorzugt eine Lagerhülse &mdash; ruht mit seinen Enden in zwei von der Firstplatte abragenden Schenkelwänden des Schwenkkopfs und durchsetzt sowohl
vorteilhafterweise durch in Abstand parallel zueinander verlaufende Lagerösen gebildete -- Lagerausnehmungen des Klinkenkörpers als auch einen Lagerabschnitt eines Kraftspeichers, der zwischen der Firstplatte und dem Klinkenkörper aufgespannt ist und des letzteren Lage beeinflusst.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Kraftspeicher eine Stabfeder, die zum einen zur Bildung eines Lagerabschnittes um den Umfang des Achselements gelegt ist sowie zum anderen zwei Federenden anbietet; vom Lagerabschnitt ist das eine .En.de .der. &tab£ede.j: an die
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Unterfläche der Firstplatte und das andere Federende an die Unterseite des Klinkenkörpers geführt.
Als günstig hat es sich erwiesen, dass sich die Schenkelwände von der Firstplatte weg in Seitenansicht des Schwenkkopfes verjüngen und zwei zueinander in einem Winkel geneigte Seitenkanten einen zwickelartigen Bereich begrenzen; zwischen diesen Bereichen der Schenkelwände erstreckt sich ein den Querbolzen aufnehmendes Rohr. Dieses ist mit den Schenkelwänden des Schwenkkopfes und dessen &mdash; zu ihm parallelen -- Firstplatte bevorzugt einstückig ausgebildet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung überragt der zungenartige Klinkenkörper mit seiner freien Stirnkante die ihn flankierenden Seitenkanten der Schenkelwände, und an seine Oberfläche ist nahe den Lagerösen eine zur Firstplatte hin aufragende, parallel zum Achselement verlaufende Queranformung oder Querrippe angeformt, welche jene Klinke bildet. Diese ist mit einer zum Achselement hin bzw. von jener freien Stirnkante weg abwärts geneigten Pultfläche versehen/ diese steht unter Federdruck oberhalb der von ihr durchgriffenen Firstplatte des Schwenkkopfes, wobei letztere eine Klinkenöffnung für die Klinke anbietet.
Im Rahmen der Erfindung liegt es, dass zur Betätigung des Klinkenkörpers nahe dessen freiem Ende &mdash; und bevorzugt an dessen Unterseite &mdash; ein Zugstrang aus begrenzt flexiblem Werkstoff festgelegt ist, bevorzugt ein Gurtband. Der Zugstrang soll zu einer Fixierstelle im Einschubrohr geführt sein. Besonders günstig zur Betätigung ist es, wenn der Zugstrang als Zugelement frei am Klinkenkörper hängt. Dazu hat es sich als günstig erwiesen, den Zugstrang zwischen Klinkenkörper und der durch Nieten bestimmten Fixierstelle über eine gekrümmte Querfläche des Schwenkkopfes zu führen, bevorzugt über jenes die Schenkelwände verbindende Rohr. Die Klinke ist an ihrer Sperrstellung, die unter Federlast erreicht ist, bei
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belastetem freien Ende des Zugstranges in den Schwenkkopf in eine Ruhelage zu überführen.
Um den Schwenkbereich zu vergrößern soll das Einschubrohr des Schwenkeinsatzes in dessen Schwenkrichtung eine durch einen Schrägschnitt erzeugte Öffnung in der Frontwand aufweisen, dies als Schwenkbahn für den Schwenkkopf.
Um die Anpassung der Vorrichtung an die Schienenabstände zu verbessern, soll das Einschubrohr des Schwenkeinsatzes im Vertikalprofil federnd gelagert werden, dies bevorzugt dank einer im Vertikalprofil angelenkten Führungsbahn für einen Kraftspeicher, der in den Innenraum des Einschubrohres ragt; dem Kraftspeicher ist dann andernends ein Auflageelement des Einschubrohres zugeordnet, nämlich ein horizontaler Bolzen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jene Führungsbahn als zumindest ein gesondertes Innenprofil ausgestaltet sowie im Vertikalprofil durch einen ebenfalls horizontalen Bolzen od. dgl. Einrichtung schwenkbar angelenkt; im oberen Bereich des Innenprofils ist dann zumindest ein Langloch als Führungskulisse für einen Führungsbolzen des Einschubrohres vorgesehen. Bevorzugt wird eine Ausbildung des Kraftspeichers als Spiral- oder Schraubenfeder, deren oberem Ende jener Führungsbolzen des Einschubrohres aufliegt.
Als Gegenorgan für die beschriebene Klinkengestaltung des Vertikalprofils soll im Deckenbereich des Fahrzeugs zumindest ein Schienenprofil mit einer Reihe von Rastausnehmungen für die Klinke festgelegt werden, das zudem beidseits der Reihe von Rastausnehmungen miteinander zugekehrten Seitenrinnen ausgestattet ist zur Aufnahme jeweils eines eingeschobenen seitlichen Längsflansches der Firstplatte des Schwenkkopfes.
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Beispielsweise beginnt das Festlegen eine Palettenreihe für Getränkekästen im Kastenaufbau stets an der Stirnwand und wird abschließend mit zwei Sperrbalken und zumindest einem Querspriegel gesichert. Dazu werden die sog. Sperrbalken durch leichtes Anheben aus der Deckenhalterung genommen und dann -- geführt in der Deckenschiene -- heruntergelassen sowie an den Getränkepaletten positioniert. Durch Anheben des Sperrbalkens kann der fußseitige Zapfen so nahe am Ladegut wie möglich in die Bodenschiene eingeführt werden. Durch Andrücken des Sperrbalkens an das Ladegut und leichtes Zurückziehen in die Verriegelung erfolgt dann die Arretierung in der Deckenschiene automatisch.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
Fig. 1: eine Schrägsicht auf einen Teil einer Ladefläche eines Fahrzeuges mit Kastenaufbau sowie darin Schienen eines Ladungssicherungssystems zugeordneten Teilen;
Fig. 2: einen im Kastenaufbau aufzuspannenden
profilartigen -- teilweise geschnittenen
-- horizontalen Zwischenwandverschluss in
Seitenansicht sowie in einem Querschnitt
(Pfeil Q) gemäß Linie Q - Q;
Fig. 3: einen vertikalen Spannbalken mit in Ruhelage befindlichem Schwenkkopf in Seitenansicht;
Fig. 4: den vergrößerten Längsschnitt durch einen Teil der Fig. 3;
Fig. 5: ein vergrößertes Detail aus Fig. 4;
Fig. 6: die gegenüber Fig. 3 bis 5 vergrößerte Frontansicht des Schwenkkopfes in Schließstellung;
Fig. 7: eine Darstellung gemäß Fig. 4 in Ruhelage des Spannbalkens mit eingeschwenktem Schwenkkopf;
Fig. 8: eine Schrägsicht unter die Decke des Kastenaufbaus mit zwei Schloss- oder Halteschienen für den Spannbalken.
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Hinter dem Fahrerhaus eines nur teilweise dargestellten Fahrzeuges 10 ist eine Ladefläche 12 mit Kastenaufbau 14 vorgesehen. Auf der Ladefläche 12 und den Innenflächen 15 der Seitenwände 16 -- gegebenenfalls auch auf der Dachinnenfläche 17 &mdash; des Kastenaufbaus 14 sind horizontal bzw. vertikal Schienenprofile als Zurrschienen 20 zum Festlegen von Ladegütern angebracht, beispielsweise von -- mit Zurrgurten 18 gehaltenen &mdash; Kisten 19, Schränken 19a oder Rollwagen 19b. Zur Ladesicherung können auch querschnittlich polygone oder runde Vertikalprofile 21 bzw. 21a, leiterartige Gerüste 21b mit den Zurrschienen 20 verbunden werden. Bei 22 sind horizontale Spannbalken 22 dargestellt, die beidends an vertikale Schienenprofile 20 angeschlossen sind.
Fig. 2 zeigt als horizontalen Spannbalken einen sog. Zwischenwandverschluss 22, der es ermöglicht, die auf der Ladefläche 12 angeordneten Ladegüter 19, 19a, 19b für den Transport zu sichern, ohne Veränderungen am Kastenaufbau 14 zu bedingen. Dieser Zwischenwandverschluss 22 weist beidends eines kastenförmigen -- beispielsweise aus einer Aluminiumlegierung stranggepressten -- Hohlprofils 23 der Länge a jeweils ein teilweise in den Profilinnenraum 24 eingeschobenes Spannelement 26 auf, mit dem der Zwischenwandverschluss 22 am ortsfesten Schienenprofil 20 des Kastenaufbaus 14 -- oder anderweitig -- lösbar festgelegt zu werden vermag.
Das Hohlprofil 23 des Zwischenwandverschlusses 22 bietet im Bereich seiner Enden jeweils einen Abschnitt seines Profilinnenraumes 24 zur Aufnahme eines in Einschubrichtung &khgr; einführbaren Einschubkörpers 28 des Spannelements 26 an; dieser Einschubkörper 28 ist &mdash; entsprechend der in Fig. 2 beim Pfeil Q angedeuteten Querschnittsskizze &mdash; von I-förmigem Querschnitt, und an ihn schmiegt sich das rechteckige Hohlprofil 23 führend an, dessen Querschnitts-Hauptachse mit B bezeichnet ist. Der Vertikalsteg 30 des Einschubkörpers 28 weist in Abstand zur .Profi!.stirnkante 25
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des Hohlprofils 23 einen i. w. rechteckigen Durchbruch 32 auf, dessen Firstkante 33 etwa in der Mitte der Durchbruchlänge eine vertikale Anschlagstufe 34 enthält. Diese begrenzt mit der längeren -- in Fig. 2 rechten -- Seitenkante 36 des Durchbruches 32 einen Schubweg oder eine Kulisse für einen beidends im Hohlprofil 23 festliegenden Querbolzen 38, der den Einschubkörper 28 führend hält. Letzterer kann nach Herausdrehen des Querbolzens 38 aus dem Hohlprofil 23 diesem entnommen werden.
Mit dem querschnittlich I-förmigen Einschubkörper 28 ist an dessen -- gegen die Einschubrichtung &khgr; weisenden -- Ende eine Querwand 40 fest verbunden. An dieser Querwand 40 sind zwei -- durch eine etwa in der Längsachse A des Hohlprofils 23 erkennbare Zwischenwand 41 getrennte und von Seitenwänden 42 flankierte -- heckwärts offene -- Aufnahmekammern 43 für quaderartige Hartgummieinsätze 44 zu erkennen.
Deutlich sind die unterschiedlichen Stellungen des Spannelements 26 in Fig. 2 dargestellt; ein jeweils den erwähnten Hartgummieinsätzen 44 gegenüberstehender, als Klemmsteg 45 wirkender -- gegebenenfalls mit einer elastischen Beschichtung versehener &mdash; vertikaler Schenkel eines Winkelstückes 46 des Spannelements 26 bestimmt links einen in Öffnungsstellung offenen Spalt 48 der Weite t zur Oberfläche der Hartgummieinsätze 44 von gegebenenfalls mehrfacher Größe der Spaltweite ti in der am rechten Ende des Zwischenwandverschlusses 22 skizzierten Klemmstellung des Spannelements 26.
Das Winkelstück 46 besteht i. w. aus jenem Klemmsteg 45 sowie einem zweiten Schenkel, der einen Lagersteg 47 bildet; dieser lagert verschiebbar in einem Führungsspalt 4 9 des Spannelements 26. Der Schubvorgang erfolgt bei Betätigung eines Schwenkhebels 50 mit längsschnittlich gabelartigem Lagerende, das mit einem Paar von Lagerlaschen 52 durch einen Schwenkbolzen 54 gelenkig verbunden ist. Der Schwenkhebel 50 wird von einem weiteren Lagerbolzen 55 durchsetzt;
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mit diesem ist an den Schwenkhebel 50 ein weiterer Hebel oder Hebelarm 56 angelenkt, der das erwähnte gabelartige Lagerende durchsetzt und dessen eines Ende durch einen Achsbolzen 58 mit einem Lager am Knie 27 des Spannelements 26 verbunden ist.
Wird der Schwenkhebel 50 in Öffnungsrichtung y geführt, verschiebt sich der Lagersteg 47 des Winkelstücks 46 innerhalb seines Führungsspaltes 4 9 gegen die Einschubrichtung x; damit bewegt sich auch der Klemmsteg 45 von den benachbarten, als Gegenklemmflache dienenden Hartgummieinsätzen 44 weg, ebenso von der entsprechenden Profilstirnkante 25 des Hohlprofils 23. Die beiden sich kreuzenden Hebel 50, 56 erzeugen so in Seitenansicht am Lagerbolzen 55 eine Art "X".
Beim Verschwenken des Schwenkhebels 50 gegen die Öffnungsrichtung y &mdash; rechtes Ende der Fig. 2 -- wird das Winkelstück unter Verminderung der Spaltweite ti profilwärts verschoben; der Lagerbolzen 55 wird um den Schwenkbolzen 54 herumgeführt, und die beiden Hebel 50, 56 werden gleichgerichtet, d.h. in Klemmstellung liegen Schwenkhebel 50 und Hebelarm 56 etwa parallel zum Hohlprofil 23.
Die in Fig. 1, 3 gezeigten Vertikalprofile 21 rechteckigen Querschnitts werden beispielsweise als Sperrbalken zur Bildung einer Stützwand für in einem Kastenaufbau 14 zu transportierende Getränkekisten eingesetzt. Sie weisen an ihrem unteren Ende in der Profilachse M einen Einsteckzapfen 59 auf, der in Gebrauchsstellung in einer Bohrung des zugeordneten Schienenprofils 20 der Ladefläche 12 sitzt. An ihrem oberen Ende befindet sich in ihrem Profilinnenraum 24a ein Schwenkeinsatz 60 aus einem querschnittlich rechteckigen Einschubrohr 62 -- einer äußeren Breite b seiner beiden Flankenwände 63 von hier etwa 70 mm und einer dazu rechtwinkeligen Querbreite von 55 mm -- sowie einem einends darin &mdash; mittels eines zwei Außenköpfe 64 anbietenden Querbolzens 65 -- angelenkten Schwenkkopf 66.
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Jene Breite b bestimmt zusammen mit der -- nicht gezeigten Querbreite der die Flankenwände verbindenden Frontwand 63a und Rückwand 63b auch die lichten Innenmaße des Vertikalprofils 21.
Aus den Flankenwänden 63 des Einschubrohres 62 einer Länge e von beispielsweise 320 mm -- bei einer Einschublänge ei von etwa 220 mm -- sind innenseitig zwei eine Nut 67 begrenzende Längsrippe 68 herausgeformt, deren eine von jenem Querbolzen 65 durchsetzt ist. Dieser bzw. seine Längsachse Ai verläuft in einem Abstand g von 12 mm zur Oberkante 61 des Einschubrohres 62 und durchgreift im Rohrinnenraum 62a zwei Schenkelwände 70 des Schwenkkopfes 66, die parallel in einem lichten Abstand i von 24 mm zueinander von einer Firstplatte 72 ausgehen, deren Querschnittsprofil in Fig. 6 angedeutet ist.
Jede Schenkelwand 70 weist zwei -- von der Firstplatte 72 weg -- in einem Winkel w von 80° zueinander geneigte Seitenkanten 71, 71a auf; in der in Fig. 3,4 gezeigten horizontalen Lage der Firstplatte 72 bestimmt die linke Seitenkante 71 mit der Profilachse M einen Winkel W1 von etwas mehr als 130°. In dem von den Seitenkanten 71, 71a gebildeten &mdash; in Fig. 3 bis 5 unteren &mdash; Zwickelbereich liegt im achsparallelen Abstand h von etwa 40 mm zur Unterfläche der Firstplatte 72 die Längsachse Ai eines beidseits die Schenkelwände 70 durchsetzenden Rohres 74 eines Außendurchmessers d von 15 mm, welches als Durchgang für den Querbolzen 65 sowie als führende Auflage für ein Gurtband 76 dient, das mit einem Ende durch Nieten 75 innenseitig an der Rückwand 63b des Einschubrohres 62 festliegt; dessen Frontwand 63a ist -- zur Vergrößerung des Schwenkbereiches für den Schwenkkopf 66 -- um ein Maß e2 von etwa 100 mm infolge eines Schrägschnittes 69 in den Flankenwänden 63 kürzer als jene Rückwand 63b. Der spitze Neigungswinkel k des Schrägschnittes 69 mit der Frontwand 63a misst hier zwischen 10° und 14°.
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In achsparallelem Abstand hi von etwa 30 mm zu jener Längsachse Ai des Rohres 74 -- und um ein geringes Maß &eegr; von etwa 6 mm seitenversetzt -- durchgreift eine Lagerhülse 78, deren Längsachse mit A2 bezeichnet ist, sowohl die Schenkelwände 70 als auch einen zwischen diesen gelagerten Klinkenkörper 80 einer Länge ai von etwa 80 mm sowie einer Breite bi von etwa 20 mm im Bereich eines von zwei mit dem Klinkenkörper 80 einstückigen sowie in Abstand c von etwa 5 mm zueinander parallelen Ösen 82 gebildeten Lagerendes, das außen von Ringscheiben 81 flankiert ist. Die Lagerösen 82 ragen von einem zungenartigen Flachprofilabschnitt des Klinkenkörpers 80 ab, der mit einer gerundeten Stirnkante 83 außerhalb der Schenkelwände 70 endet und von dem nahe den Ösen 82 eine Klinke 84 mit zur Rohrrückwand 63b abwärts geneigter Pultfläche 85 aufragt; diese durchgreift eine entsprechende Klinkenöffnung 73 der Firstplatte 72.
Zwischen den Ösen 82 des Klinkenkörpers 80 wird die Lagerhülse 78 von einem schraubenlinienartig gedrehten Lagerabschnitt 87 einer Stabfeder 88 umfangen, die sich mit einem Federende 88a an der Unterfläche 72t der Firstplatte 72 abstützt. Das dem Lagerabschnitt 87 der Stabfeder 88 nahe andere Federende 8 9 drückt von unten her gegen den Flachabschnitt des Klinkenkörpers 80. An dessen Unterseite 79 ist -- nahe seiner freien Stirnkante 83 -- beispielsweise durch einen Niet 75a das oben erwähnte Gurtband 76 als Zugstrang festgelegt und hängt mit seinem freien Ende 77 aus dem Schwenkkopf 66 nach unten. Wird an diesem freien Gurtbandende 77 -- gegen die Kraft der Stabfeder 88 -- in Pfeilrichtung f gezogen, senkt sich der Klinkenkörper 80, wobei die Klinke 84 die Klinkenöffnung 73 durchfährt, bis ihre Pultfläche 85 gemäß Fig. 4, 5 innerhalb der Firstplatte 72 in Entriegelungs- oder Öffnungsstellung liegt; in dieser kann das Vertikalprofil 21 von seinem Einsatzort genommen werden. Bei weiterem Zug am Gurtband 76 wird der Schwenkkopf 66 in Schwenkrichtung &zgr; um den Querbolzen 65 bzw. um das Rohr 74 zum Schrägschnitt 69 des
Einschubrohres 62 hin geschwenkt und kann dann auch gemäß Fig. 7 in diesem mit zurückgenommener Klinke 84 hängen.
Das Einschubrohr 62 ist im Vertikalprofil 21 federnd gelagert, wie die Fig. 4,7 verdeutlichen. In der Profilachse M verläuft eine Schraubenfeder 90 in einem axialen Innenprofil 92, dessen unteres Ende mit dem Vertikalprofil 21 durch einen Bolzen 91 verbunden ist, auf dem sich die Schraubenfeder 90 abstützt. Deren oberes Ende trägt einen -- seitliche Langlöcher 93 des Innenprofils 92 durchgreifenden Firstbolzen 91a des Einschubrohres 62, der/das durch diese Paarung 91a/93 geführt wird. Der mittige Abstand s des unteren Bolzens 91 zu den Fußenden der Langlöcher 93 misst etwa 175 mm, die Länge Si des Bolzenweges in diesem hier 50 mm.
Beim Absenken des Vertikalprofils 21 richtet die Stabfeder 88 den Schwenkkopf 66 wieder in die Position nach Fig. 4,5 auf und hebt den Klinkenkörper 80 an; die Klinke 84 wird durch jene Klinkenöffnung 73 aufwärts in eine Verriegelungsstellung nach Fig. 6 gedrückt; in dieser greift die Klinke 84 in eine rechteckige Rastausnehmung 94 einer der in Fig. 8 verdeutlichten Schlossschienen 96 ein, die beispielsweise als Deckenschienen an der Dachinnenfläche 17 des Fahrzeuges in einem mittigen Abstand q von mehr als 90 mm zueinander festliegen, beispielsweise angeschweißt sind. Diese Decken- oder Schlossschienen 96 besitzen jeweils zwei zu jeweils einer Seitenrinne 97 gebördelte Längskanten. Zwischen diesen verläuft eine Reihe jener Rastdurchbrüche oder -ausnehmungen 94 in einem Mittelstreifen 98, der beidseits durch eine Stufung 99 aus der Ebene der seitlichen Längskanten abgesenkt ist. Werden querschnittlich seitlich flügelartig über die Schenkelwände 70 ragende Längsflansche 100 der Firstplatte 72 des Schwenkkopfes 66 in die Seitenrinnen 97 der Decken- oder Schlossschiene 96 eingeschoben, kann die Klinke 84 den Rastdurchbrüchen 94 ohne weiteres vorgesetzt werden.
A238DE8 - 16 - · ···..: t#..:.: :. ·
Die einander auf der Ladefläche 12 einerseits sowie an der Dachinnenfläche 17 anderseits gegenüberliegenden Schienenprofile 20, 96 sind Bestandteile des Fahrzeugaufbaus und sichern das sich zwischen ihnen erstreckende Vertikalprofil 21 u. a. gegen Diebstahl. Dies trifft auch auf beispielsweise vier als Sperrbalken dienende Vertikalprofile 21 des geschilderten Rückhaltesystems zu, die -- einzeln geführt -- in den Schloss- oder Deckenschienen 96 an Getränkekästen, Getränkepaletten od. dgl. Gefäße &mdash; miteinander fluchtend -
- angestellt werden können. Der Sperrbalken 21 wird nahe dem Ladegut mit seinem Einsteckzapfen 59 in ein bodenwärtiges Schienenprofil 20 formschlüssig eingefügt. Beim Andrücken des Sperrbalkens 21 an das Ladegut sucht die Klinke 84 die zur gewählten Lage passende Rastausnehmung 94, und es erfolgt dann die Arretierung in der Schloss- oder Deckenschiene 96 automatisch. Das im unteren Schienenprofil 20 und in der Deckenschiene 96 formschlüssig verankerte Vertikalprofil oder der Sperrbalken 21 verhindert sicher das Kippen oder Verrutschen der beladenen Paletten; je nach Ladegut können noch -- nicht dargestellte -- Querspriegel zwischen die Sperrbalken 21 gesetzt werden, die durch Hochklappen an die Deckenfläche 17 aus dem Ladebereich entfernt und bei Nichtgebrauch dort geparkt werden können.
Während des Aufstellvorganges werden die Sperrbalken oder Vertikalprofile 21 durch leichtes Anheben aus der Deckenhalterung genommen, dann -- geführt in der Deckenschiene 96
&mdash; heruntergelassen und an den Getränkepaletten od. dgl. Ladegut positioniert. Durch Anheben des Sperrbalkens 21 kann dann der oben beschriebene untere Zapfen 59 nahe dem Ladegut in das untere Bodenprofil 20 eingesetzt werden, dies bis zum Anschlag im Schienenprofil 20.

Claims (34)

1. Vorrichtung zum Sichern von Ladegut auf der von Ladefläche eines Fahrzeuges od. dgl. Einrichtung in Form eines balkenartigen Profils mit an ihm vorgesehenen Anschlussorganen für Gegenorgane an der Ladefläche bzw. an einem dieser zugeordneten Kastenaufbau, insbesondere eines bevorzugt stranggepressten Hohlprofils mit beidends angebrachten Anschlussorganen, dadurch gekennzeichnet, dass in das balkenartige Profil bzw. Hohlprofil (21, 22) der Vorrichtung endwärts ein Einschubkörper (28, 62) des Anschlussorgans (26, 60) einführbar ist und im Profilinnenraum (24, 24a) bewegbar lagert.
2. Vorrichtung mit einem der Profilstirnkante gegenüberliegenden und relativ zu ihr bewegbaren Klemmsteg als Anschlussorgan nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein den Klemmsteg (45) aufweisendes, am Hohlprofil (22) gelagertes Spannelement (26), wobei der Klemmsteg Schenkel eines in dem Spannelement verschieblich geführten Winkelstücks (46) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil (22) von rechteckigem Querschnitt ist sowie eine stegartige Wand (30) des Einschubkörpers (28) etwa in der Querschnittshauptachse (B) verläuft, wobei die stegartige Wand einen wenigstens teilweise polygonen Durchbruch (32) als Kulisse oder Führungsbahn aufweist, in der ein den Profilinnenraum (24) querendes Staborgan (38) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen lösbar im Hohlprofil (22) festlegbaren Querbolzen (38) als den Profilinnenraum (24) querendes Staborgan zum Führen bzw. Festlegen des Einschubkörpers (28).
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulisse für einer Staborgan (38) von einer quer zur Einschubrichtung (x) verlaufenden Seitenkante (36) des Durchbruches (32) sowie einer dazu etwa parallelen Anschlagstufe (34) der Firstkante (33) des Durchbruches begrenzt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch einen Führungsspalt (49) des Spannelements (26) für einen darin bewegbaren Schenkel oder Lagersteg (47) des Winkelstücks (46), dessen anderer Schenkel den Klemmsteg (45) bildet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem in Einschubrichtung (x) bezüglich einer etwa parallelen Profilstirnkante (25) hin und her bewegbaren Klemmsteg (45) an dem ihm zugekehrten Ende des Einschubkörpers (28) eine elastische Gegenklemmfläche (44) gegenüberliegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem am Einschubkörper (28) vorgesehenen Aufnahmeraum (43) ein Einsatz (44) aus Hartgummi od. dgl. Werkstoff festgelegt ist, dessen freie Oberfläche die elastische Gegenklemmfläche bildet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest eine Lageranformung (52) des Spannelementes (26) an der dem Einschubkörper (28) abgekehrten Seite des Führungsspaltes (49) mittels eines Schwenkbolzens (54) ein in Richtung der Querschnittshauptachse (B) bewegbarer Schwenkhebel (50) angeschlossen sowie mit diesem der Abstand (t, t1) zwischen dem Klemmsteg (45) und seiner Gegenklemmfläche (44) veränderlich einstellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schwenkhebel (50) in Abstand zu dessen Anlenkstelle (54) ein Hebelarm (56) angelenkt ist, der einends mit dem Winkelstück (46) gelenkig verbunden ist, wobei gegebenenfalls das Lagerende des Schwenkhebels gabelartig gestaltet und zwischen zwei Abschnitten dieses Lagerendes der Hebelarm angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei zum Schwenkhebel (50) etwa parallel liegendem Hebelarm (56) in Klemmstellung der Klemmsteg (45) der Gegenklemmfläche (44) in kurzem Klemmabstand (t1) gegenübersteht, wobei der Hebelarm zwischen dem Winkelstück (46) und dem Schwenkhebel (50) verläuft sowie bei Ausschwenken (Pfeil y) des Schwenkhebels aus der Klemmstellung der Hebelarm durch das Lagerende des Schwenkhebels hindurchschwenkbar ist (Fig. 2).
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Profilinnenraum (24 a) des Hohlprofils (21) als Anschlussorgan einends ein Schwenkeinsatz (60) mit einem an einem Einschubrohr (62) angelenkten Schwenkkopf(66) vorgesehen ist, wobei letzterer an einer in Abstand zum Einschubrohr verlaufenden Firstplatte (72) mit einer diese durchsetzenden und relativ zu ihr bewegbaren Klinke (84) als Einsatzelement für eine Rastausnehmung (94) am Kastenaufbau (14) versehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil (21) an dem dem Schwenkeinsatz (60) fernen Profilende mit zumindest einem axial oder achsparallel abragenden Einsatzzapfen (59) od. dgl. Steckorgan versehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkkopf (66) durch einen die Profilachse (M) querenden Querbolzen (65) mit parallelen Wänden (63) des Einschubrohres (62) verbunden sowie ein eine Klinke (84) enthaltender Klinkenkörper (80) an einem zum Querbolzen parallelen Achselement (78) des Schwenkkopfes gelagert ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Achselement (78) in von der Firstplatte (72)abragenden Schenkelwänden (70) des Schwenkkopfs (66) lagert und sowohl Lagerausnehmungen des Klinkenkörpers (80) durchsetzt als auch einen Lagerabschnitt (87) eines Kraftspeichers (88), der zwischen der Firstplatte und dem Klinkenkörper aufgespannt ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerausnehmungen durch in Abstand parallel zueinander verlaufende Lagerösen (82) gebildet sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher eine Stabfeder (88) sowie zur Bildung eines Lagerabschnittes (87) um den Umfang des Achselements (78) gelegt ist, wobei vom Lagerabschnitt das eine Ende (88 a) der Stabfeder an die Unterfläche (72 t) der Firstplatte (72) und das andere Federende (89) an die Unterseite (79) des Klinkenkörpers (80) geführt ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schenkelwände (70) von der Firstplatte (72) weg in Draufsicht verjüngen und zwei zueinander in einem Winkel (w) geneigte Seitenkanten (71, 71 a) einen zwickelartigen Bereich begrenzen, wobei sich zwischen diesen zwickelartigen Bereichen der beiden Schenkelwände ein den Querbolzen (65) aufnehmendes Rohr (74) erstreckt.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelwände (70) des Schwenkkopfes (66) mit dessen Firstplatte (72) und dem Rohr (74) für den Querbolzen (65) einstückig sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der zungenartige Klinkenkörper (80) mit seiner freien Stirnkante (83) die ihn flankierenden Seitenkanten (71) der Schenkelwände (70) überragt und an seine Oberfläche nahe den Lagerösen (82) eine zur Firstplatte (72) hin aufragende, parallel zum Achselement (78) verlaufende Querrippe angeformt ist, welche die Klinke (84) bildet und deren freie Oberfläche als eine zum Achselement hin abwärts geneigte Pultfläche (85) ausgebildet ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Klinke (84) des Klinkenkörpers (80) in ihrer Bewegungsbahn eine Klinkenöffnung (73) in der Firstplatte (72) des Schwenkkopfes (66) zugeordnet ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite (79) am freien Ende des Klinkenkörpers (80) ein Zugstrang (76) aus begrenzt flexiblem Werkstoff festgelegt und zu einem Haltebereich (75) am Einschubrohr (62) geführt ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Zugstranges als Zugelement frei an dem Klinkenkörper (80) hängt.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugstrang (75) zwischen dem Klinkenkörper (80) und dem durch Verbindungsorgane (75) bestimmten Haltebereich am Einschubrohr (62) einends über eine gekrümmte Querfläche des Schwenkkopfes (66) geführt ist, bevorzugt über das Rohr (74) für den Querbolzen (65).
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 24, gekennzeichnet durch ein Gurtband (76) als Zugstrang.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke (84) bei belastetem freien Ende des Zugstranges (76) in den Schwenkkopf (66) in eine Ruhelage geführt ist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschubrohr (64) des Schwenkeinsatzes (60) in dessen Schwenkrichtung (z) eine durch einen Schrägschnitt (69) erzeugte Öffnung in der Firstwand (63 a) aufweist als Schwenkbahn für den Schwenkkopf (66).
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschubrohr (62) des Schwenkeinsatzes (60) im Vertikalprofil (21) federnd gelagert ist.
29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass im Vertikalprofil eine Führungsbahn für einen Kraftspeicher (90) angelenkt ist, der in den Innenraum (62 a) des Einschubrohres (62) ragt und dem Kraftspeicher andernends ein Auflageelement (91 a) des Einschubrohres zugeordnet ist.
30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahn zumindest ein gesondertes Innenprofil (92) und im Vertikalprofil (21) durch einen Bolzen (91) od. dgl. Einrichtung schwenkbar angelenkt ist, wobei im oberen Bereich des Innenprofils zumindest ein Langloch (93) als Führungskulisse für einen Führungsbolzen (91 a) des Einschubrohres (62) vorgesehen ist.
31. Vorrichtung nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher eine Spiral- oder Schraubenfeder (90) ist, deren oberem Ende der Führungsbolzen (9%) des Einschubrohres (62) aufliegt.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass im Deckenbereich (17) des Fahrzeugs zumindest ein Schienenprofil (96) mit einer Reihe von Rastausnehmungen (94) für die Klinke (84) festgelegt ist.
33. Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienenprofil (96) beidseits der Reihe von Rastausnehmungen (94) mit einander zugekehrten Seitenrinnen (97) versehen ist zur Aufnahme jeweils eines seitlichen Längsflansches (100) der Firstplatte (72) des Schwenkkopfes (66).
34. Vorrichtung nach zumindest einem der vorstehenden Merkmale in Kombination mit wenigstens einem weiteren aus der Zeichnung bzw. Beschreibung hervorgehenden Merkmal.
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