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DE20016017U1 - Gasbetriebener Einbau-Heißwasserbereiter - Google Patents

Gasbetriebener Einbau-Heißwasserbereiter

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DE20016017U1
DE20016017U1 DE20016017U DE20016017U DE20016017U1 DE 20016017 U1 DE20016017 U1 DE 20016017U1 DE 20016017 U DE20016017 U DE 20016017U DE 20016017 U DE20016017 U DE 20016017U DE 20016017 U1 DE20016017 U1 DE 20016017U1
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DE
Germany
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gas
water heater
temperature
air
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DE20016017U
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English (en)
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Taiwan Sakura Corp
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Taiwan Sakura Corp
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Publication date
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Priority to DE20016017U priority patent/DE20016017U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/06Arrangement of mountings or supports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/02Casings; Cover lids; Ornamental panels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)
  • Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)

Description

1
GASBETRIEBENER EINBAU-HEIßWASSERBEREITER
Die Erfindung betrifft einen mit Gas betriebenen Heißwasserbereiter, der vollständig in ein Wandloch eingelassen werden kann.
Die im Stand der Technik in Haushalten verwendeten Heißwasserbereiter lassen sich unterteilen in Elektro-Heißwasserbereiter, die mit elektrischer Energie betrieben werden, und in Gas-Heißwasserbereiter, die mit Gas betrieben werden. Normalerweise meidet man die Installation eines Gas-Heißwasserbereiters in einem geschlossenen Raum, beispielsweise einem Badezimmer, da die Gefahr eines Gasaustrittes und damit die Gefahr einer Gasvergiftung oder einer Explosion besteht. Deshalb werden normalerweise Gas-Heißwasserbereiter in offenen Räumen eingesetzt. In Bezug auf eine Bedienung des Gas-Heißwasserbereiters zum Öffnen, Schließen oder Einstellen ist das jedoch nachteilig. Überdies benötigt der Gas-Heißwasserbereiter viel Raum und seine Leistungsausbeute ist 0 gering. Wenn ein Gebäude nicht über einen Balkon verfügt, ist die Installation überdies mit Schwierigkeiten verbunden.
Ein abgehängter Gas-Heißwasserbereiter hat überdies im Allgemeinen eine Bedientafel mit einem Temperatureinstellknopf, um die zuzuführende Gasmenge und damit die Temperatur einzustellen. Möglicherweise kann sich jedoch aufgrund eines Eingriffs durch eine Bedienperson oder durch das Wetter der Kaltwasserstrom wie ebenso das Mischungsverhältnis von Gas mit Luft verändern. Im Ergebnis ändert sich dann die Temperatur des 0 ausgegebenen Warmwassers, wenn diese nicht durch einen automatischen Detektor oder ein Steuersystem eingestellt wird, und das fließende Warmwasser kann dann nicht in einer konstanten Temperatur gehalten werden.
Im Allgemeinen wird überdies ein Gas-Heißwasserbereiter mit einem Rahmen-Sensorstift installiert, der beim Anzeigen einer Rahmenbeschädigung die Gaszufuhr unterbricht.
Nichtsdestoweniger bedeutet es eine Gefahr, wenn das Warmwasser über einer Temperatur liegt, die für den Menschen geeignet ist.
Gleichermaßen stellt es eine potentielle Gefahr dar, wenn die Resttemperatur des Wärmetauschers zu hoch ist und die Verbrennung nicht unverzüglich unterbrochen wird, so dass mechanische oder elektronische Bestandteile Schaden nehmen. 5
Beim Einbau herkömmlicher Gas-Heißwasserbereiter im Haus oder außerhalb eines Gebäudes sind die durch Wandlöcher zum Gas-Heißwasserbereiter führenden Leitungen zum Mischen von Zuluft mit Gas nicht an geeigneter Stelle vorgesehen. Das Abgas des Brenners wird über Abgaslöcher an der Oberseite abgegeben. Die Anordnung des Luftein- und Luftauslasses ist somit sehr komplex, so dass die Wärmeleistungsfähigkeit beeinträchtigt und die Umgebungsluft mit Abgasen angereichert ist. Überdies kann beim Eindringen von Wind oder Regen in den Brennraum die Gleichförmigkeit der Verbrennung beeinträchtigt und eine unvollständige Verbrennung verursacht werden.
Es besteht deshalb ein hoher Bedarf an der Verbesserung der Mängel im Stand der Technik und damit an einer neuen Ausführung eines Gas-Heißwasserbereiters.
Demgemäß ist es eine primäre Aufgabe der Erfindung einen Gas-Heißwasserbereiter vorzusehen, der die Nachteile im Stand der Technik überwindet und einen gleichförmigen Betrieb 5 gewährleistet, so dass die Temperatur konstant aufrecht erhalten werden kann und die Wärmeleistung dadurch erhöht ist.
Zur Lösung obiger Aufgabe sieht die Erfindung einen Gas-Heißwasserbereiter vor, der eine im Wesentlichen geschlossene 0 Struktur aufweist und dessen Hauptkörper vollständig in einem Wanddurchbruch oder Wandloch eingesetzt ist, und dessen Aufbau hinsichtlich der Anordnung des Heizsystems, der Luftzufuhr und der Luftabfuhr, sowie der Bedientafel derart gestaltet ist, dass ein Ein- und Ausbau zweckdienlich möglich ist und überdies dem Gas-Heißwasserbereiter noch ein gutes Aussehen verliehen wird. Durch den Einbau des erfindungsgemäßen Gas-Heißwasserbereiters in einem Wanddurchbruch oder einem Wandloch ist aber nicht nur ein zweckdienlicher Einbau geschaffen,
sondern überdies wird der benötigte Raum reduziert. Überdies ist der erfindungsgemäße Gas-Heißwasserbereiter nicht vom Vorhandensein eines Balkons abhängig und der erfindungsgemäße Heißwasserbereiter kann sicher, zweckdienlich und effizient verwendet werden und er verfügt über ein gutes Aussehen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist ein Gas-Heißwasserbereiter geschaffen, dessen Hauptkörper herausziehbar und demontierbar in einem Wandloch installiert ist, wobei ausschließlich die Bedientafel sichtbar von der Wand frei liegt und die Kalt- und Warmwasserleitungen sicher abgeschirmt sind. Wartungs- oder Reparaturarbeiten können somit leicht und zweckdienlich ausgeführt werden.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein eingebauter Gas-Heißwasserbereiter vorgesehen, bei dem das Warmwasser automatisch in einer voreingestellten Temperatur gehalten wird.
0 In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist ein eingebauter Gas-Heißwasserbereiter vorgesehen, bei dem nicht nur die Verbrennungsluft von außerhalb des Gebäudes statt von innerhalb des Raumes bezogen wird, sondern das aus der Verbrennung stammende Gas ins Freie und nicht innerhalb des Raumes oder des Gebäudes abgegeben wird. So findet die gesamte Luftumwälzung von Zuluft und Abgas voneinander getrennt im Freien statt. Demzufolge kann die Reinheit der Raumluft ohne schädliche Gefahr erhalten bleiben.
0 In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist ein eingebauter Gas-Heißwasserbereiter vorgesehen, bei dem die Bedientafel derart vorgesehen und an der Wand angeordnet ist, dass sowohl die Kaltwasser- als auch die Warmwasserleitung und die Gasleitung vollständig von der Bedientafel verdeckt und abgeschirmt sind, um dem Gas-Heißwasserbereiter ein besseres Aussehen zu geben.
Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine perspektivische, schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Gas-Heißwasserbereiters, wie er in einem Wandloch eingebaut wird;
Figur 2 eine perspektivische Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
Figur 3 eine perspektivische Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform, bei der zunächst ein Gehäuse in einem Wandloch eingebaut wird und darauf folgend ein Hauptkörper und eine Bedientafel installiert werden;
Figur 4 eine perspektivische Explosionsansicht, die die Installation einer Bedientafel zeigt, nachdem ein Hauptkörper in dem Gehäuse in dem Wandloch installiert worden ist;
0 Figur 5 eine perspektivische Explosionsansicht, die die Baugruppenposition des Brenners zeigt;
Figur 6 eine schematische Frontansicht, die die Richtung des Luftstroms für die Verbrennung zeigt; 25 Figur 7 eine schematische Seitenansicht, die die Richtung der Eingangs- und Ausgangsluftströme zeigt;
Figur 8 eine teilweise geschnittene, schematische Ansicht, die 0 den erfindungsgemäßen Gas-Heißwasserbereiter in einem im Wandloch eingebauten Zustand zeigt;
Figur 9 eine vergrößerte Ansicht, die den Aufbau an zwei Seiten einer Bedientafel zeigt; 35 Figur 10 eine perspektivische schematische Ansicht, die die Verwendung des in einer Wand eingebauten Gas-Heißwasserbereiter zeigt.
Figur 1 zeigt einen Gas-Heißwasserbereiter der Erfindung, der für den Einbau in ein Wandloch 50 der Wand 5 vorgesehen ist. Der in Figur 2 dargestellte innere Aufbau des Gas-Heißwasserbereiters weist einen Hauptkörper 2 und eine Bedientafel 3 auf.
Der Hauptkörper 2 ist in einem Wandloch 50 aufgenommen. Das Gehäuse 4 des Hauptkörpers ist von dem Wandloch 50 umfasst, wie das in den Figuren 3 und 4 gezeigt ist. Der Hauptkörper 2 weist einen Rahmen-Satz 2 0 auf, der mit mindestens einer Kaltwasserleitung 23 für die Zufuhr von Kaltwasser und einem Wärmetauscher 22 zum Erwärmen des Kaltwassers, sowie einer Warmwasserleitung 23 zur Abgabe des Warmwassers installiert ist. Der Wärmetauscher 22 wird mit einem Gasbrenner 240 in dem unteren Brennraum 24 betrieben, welches Gas durch eine Leitung 25 zugeführt wird, wie das in Figur 5 gezeigt ist.
Die Kaltwasserleitung 21 ist mit einem Strömungsmessaufnehmer 210 zum Aufnehmen der EingangsStrömung von Kaltwasser versehen.
Die Warmwasserleitung 23 ist mit einem Wassertemperaturmessaufnehmer 23 0 zum Aufnehmen der Temperatur des abgegebenen Warmwassers versehen. Die Gasleitung 2 5 ist mit einem Stellventil 250 zum Schalten der Gaszufuhr und einem . Einstellventil zum Einstellen des Gasdruckes und der Gasströmung versehen. Der Strömungsmessaufnehmer 210, der Wassertemperaturmessaufnehmer 23 0, das Stellventil 250 und das Einstellventil 251 sind elektrisch an einer Temperatursteuerkreisplatine 2 6 angeschlossen. Eine Bedienperson kann somit über einen Temperatureinstellknopf 3 0 0 auf der Bedientafel 3 eine gewünschte Temperatur einstellen.
Der Strömungsmessaufnehmer 210 nimmt die Wasserströmung und der Wassertemperaturaufnehmer 23 0 nimmt die Temperatur des Abgabewassers auf, um damit das Einstellventil 251 für die Zufuhr von Gas für die Verbrennung automatisch einzustellen, so dass eine vorbestimmte Temperatur des Abgabe-Warmwassers konstant aufrecht erhalten werden kann. Wenn überdies der Wassertemperaturmessaufnehmer 230 feststellt, das die Temperatur des Warmwassers über 90° C liegt, dann schließt
automatisch das Stellventil 250, um so die Gaszufuhr zu unterbrechen. Die den Wärmetauscher 22 umgebende Warmwasserleitung und bestimmte Stellen des Hauptkörpers 2 sind mit einer Sicherheitsfeuereinrichtung 22 0 und einer Temperatursicherung 221 versehen, die ebenfalls mit dem Temperatursteuerkreis elektrisch verbunden sind. Es kann nun eingestellt werden, dass bei einer Temperatur der Restflamme von über 10 0° C oder einer Temperatur des Hauptkörpers von über 140° C die Gaszufuhr automatisch unterbrochen wird.
Eine Luftkammer 27 ist an der Brennkammer 24 angrenzend vorgesehen. Ein Luftschlitz 270 verbindet die Luftkammer 27 mit der Brennkammer 24. In der Luftkammer 27 ist ein Ventilator vorgesehen, so dass die durch den Ventilator 2 71 bewegte Luft von der Luftkammer 27 durch den Luftschlitz 270 in die Brennkammer 24 gelangt, um dann mit dem Gas vermischt und im Gasbrenner 240 verbrannt zu werden. Das Abgas wird nach der Verbrennung von oberhalb des Wärmetauschers 22 abgegeben. Des Weiteren ist der Ventilator 271 an den Steuerkreis elektrisch 0 angeschlossen. Die Drehgeschwindigkeit des Ventilators kann mit Bezug auf die Zufuhr-Gasmenge zum Einstellen der Einlasszuluft verändert werden. So können die Zuluft und das Abgas aus der Verbrennung des Gases voneinander getrennt sein ohne sie zu durchmischen, um zu verhindern, dass Flammen aus dem Brenner 5 aufgrund äußerer Luftströmungen austreten oder Abgas zurückgeführt wird. Wie in Figur 7 gezeigt, sind die obere und untere Rückseite des Gehäuses 4 mit einer Abgaskammer 40 und einer Lufteinlasskammer 41 versehen, die durch ein oberes Distanzelement 40 und ein unteres Distanzelement 410 0 voneinander getrennt sind. Das Gehäuse der Abgaskammer 4 0 ist mit einer Mehrzahl an Abgaslöchern 4 01 und mit einer Abgasöffnug 4 02 versehen. Das Gehäuse der Lufteinlasskammer ist mit Lufteinlasslöchern 411 und einer Lufteinlassöffnung versehen. Das Oberteil des Wärmetauschers 22 ist mit einer Abgasmaske 222 versehen, um so den Wärmetauscher an die Abgasöffnung 402 anschließen zu können. Die Figuren 6 und 7 zeigen, wie die Zuluft von Außen durch den Betrieb des Ventilators 271 über das Lufteinlassloch 411 und die
Lufteinlasskammer 411 in den Hauptkörper gelangt. Durch den Ventilator 2 71 wird die Luft in die Luftkammer 2 7 geführt, die dann über den Luftschlitz 270 in die Brennkammer 24 gelangt, um mit dem Gas gemischt zu werden. Heißes Abgas strömt dann an die Abgasmaske 222 an der Oberseite des Wärmetauschers 22 nach oben, um über die Abgaskammer 40 durch die Abgaslöcher 401 nach Außen zu strömen. Einfach gesagt, wird die Verbrennungsluft von außerhalb anstatt von innerhalb des Raumes bezogen, genauso wie das Abgas von der Verbrennung ins Freie anstatt in den Innenraum abgegeben wird. So wird die gesamte Luftumwälzung einschließlich der Luftzufuhr und Luftabgabe getrennt voneinander im Freien außerhalb des Gebäudes vollzogen. Die Reinheit der Raumluft ist somit ohne die Gefahr einer Gasvergiftung gewährleistet.
An der Vorderseite des Hauptkörpers 2 ist eine Bedientafel 3 angebracht, und eine Temperaturschaltkreisplatine 26 ist eingebaut, die mit dem Temperatursteuerknopf 3 0 elektrisch verbunden ist. Wie in Figur 8 gezeigt, ist an der Innenseite 0 der Abdeckplatte der Bedientafel 3 eine Aufhängenut 31 vorgesehen, um die Bedientafel 3 an dem oberen Rand des Flansches 42 des Gehäuses 4 aufhängen zu können. Darüber hinaus zeigen die Figuren 2, 8 und 9 an der linken und rechten Seite der Bedientafel 3 jeweilige Haken 32, die in Positionierteile 200 greifen, die jeweils an zwei Seiten der Frontplatte 201 des Rahmen-Satzes 2 0 angeordnet sind, um die Bedientafel an dem Hauptkörper auszurichten. Wie in Figur 4 gezeigt, kann die Bedientafel 3 nach Wunsch durch die Hakenteile an dem Gehäuse 4 und dem Hauptkörper 2 (siehe Figur 2) und.an der Wandfläche (siehe Figur 10) leicht angeordnet werden. Wie in Figur 4 gezeigt, sind die Kaltwasserleitung 21, die Gasleitung 25 und die Warmwasserleitung 23 jeweils an der Kaltwasserleitung 51, der Gasleitung 52 und der Warmwasserleitung 53 an der unteren Seite des Wandloches 50 angeschlossen. Die Bedientafel 3 weist ein Abdeckteil 33 auf, mittels dem die Leitungen überdeckt sind. Wie in Figur 8 gezeigt, können alle Leitungen zur Verbesserung des Aussehens der gesamten Vorrichtung gemäß Figur 10 überdeckt sein. Überdies wird verhindert, dass Kinder die
Leitungen unvorsichtigerweise berühren und sich daran verletzen.
Aus der vorangegangenen Beschreibung ist ersichtlich, dass durch den vollständigen Einbau des Hauptkörpers 2 des erfindungsgemäßen Gas-Heißwasserbereiters in das Wandloch 5 0 der Wand 5 dieser darin versteckt ist. Lediglich die optisch ansprechende Bedientafel 3 zeigt in den Innenraum, wie beispielsweise den Innenraum eines Badezimmers (siehe Figur
10) . Der erfindungsgemäße Gas-Heißwasserbereiter, der seine Zuluft von Außen bezieht und seine Abgasluft ebenso ins Freie abgibt, kann demnach von einer Bedienperson bedient werden, ohne dass sie die Räumlichkeit wechseln muss. Da überdies der Hauptkörper 2 vollständig von dem Gehäuse 4 umschlossen ist, kann die Luft- und Abgas-Umwälzung außerhalb des Gebäudes stattfinden, ohne in das Innere des Hauptkörpers 2 zu strömen, so dass eine ausreichende Sicherheit vor einem Brand gewährleistet ist. Die Struktur ist annähernd geschlossen und vollständig in dem Wandloch eingebettet, so dass die Temperatur 0 aufrecht erhalten werden kann und die Wärmeleistungsfähigkeit verbessert ist. Durch den Einbau des erfindungsgemäßen Gas-Heißwasserbereiters in das Wandloch wird nicht nur der Heizer zweckdienlich ein- oder ausgebaut, da überdies der Platzbedarf reduziert ist. Überdies ist das Vorsehen des erfindungsgemäßen Gas-Heißwasserbereiters nicht vom Vorhandensein eines Balkons abhängig und der erfindungsgemäße Gas-Heißwasserbereiter kann sicher, zweckdienlich und effektiv verwendet werden und zeigt überdies ein optisch ansprechendes Aussehen.

Claims (10)

1. Gas-Heißwasserbereiter, der einen Hauptkörper (2) und eine Bedientafel (3) an der Vorderseite des Hauptkörpers aufweist, wobei der Hauptkörper (2) mit mindestens einer Kaltwasserleitung (21), einem Wärmetauscher (22), einer Warmwasserleitung (23), einer Gasleitung (25) und einem Gasbrenner (240) unterhalb des Wärmetauschers zum Heizen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (2) vollständig in einem Wandloch (50) einer Wand (5) eingebaut ist, so dass nur die Bedientafel von der Oberfläche der Wand (5) freigegeben ist und die Bedientafel das Wandloch (50) überdeckt.
2. Gas-Heißwasserbereiter nach Anspruch 1, wobei der Hauptkörper (2) in einem Gehäuse (4) mit einer Frontöffnung angeordnet ist, und wobei das Gehäuse in dem Wandloch installiert und der Hauptkörper in dem Gehäuse eingesetzt ist.
3. Gas-Heißwasserbereiter nach Anspruch 1 oder 2, wobei in dem Hauptkörper (2) eine Steuerschaltkreisplatine (26) zum Steuern der Zufuhrgasmenge eingebaut ist und ein Temperatureinstellknopf (30) an der Steuerschaltkreisplatine elektrisch angeschlossen ist, um eine bestimmte Temperatur auf der Bedientafel einzustellen.
4. Gas-Heißwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, wobei die Kaltwasserleitung (21) einen Strömungsmessaufnehmer (210), die Warmwasserleitung (23) einen Temperaturmessaufnehmer (230) und die Gasleitung (25) ein Stellventil (250) zum Schalten des Gaseinlasses und ein Einstellventil zum Einstellen des Gasdruckes und der Strömungsmenge aufweist, wobei jeweils der Strömungsmessaufnehmer, der Wassertemperaturmessaufnehmer, das Stell- und Einstellventil an den Temperatursteuerschaltkreis der Temperatursteuerschaltkreisplatine elektrisch angeschlossen sind, und durch Feststellen der Menge an Kaltwasser sowie der Temperatur des Warmwassers die Einlassmenge an Gas zum konstanten Aufrechterhalten der Temperatur automatisch einstellbar ist.
5. Gas-Heißwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei auf der Rückseite des Gehäuses (4) eine Abgaskammer (40) und eine Luftzufuhrkammer (41) vorgesehen sind, die durch ein oberes Distanzelement (400) und ein unteres Distanzelement (410) voneinander getrennt sind, und die Abgaskammer überdies Abgaslöcher zum Abgeben des Abgases und die Luftzufuhrkammer Luftzufuhrlöcher zum Aufnehmen von Zuluft aufweist.
6. Gas-Heißwasserbereiter nach Anspruch 5, wobei eine Abgasmaske (222) an dem Oberteil des Wärmetauschers (22) angeordnet ist, welche Abgasmaske an die Abgaskammer (24) angeschlossen ist, um das Abgas nach Außen zu führen, so dass die Einlasszuluft und das Abgas über verschiedene Wege strömen, die voneinander getrennt sind.
7. Gas-Heißwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Gasbrenner in der Brennkammer (40) angeordnet ist, und die Brennkammer an eine Luftkammer (27) angrenzt, an der, bzw. in der ein Ventilator (271) vorgesehen ist, und die Brennkammer und die Luftkammer über einen Luftschlitz (270) miteinander in Verbindung stehen, so dass durch den Betrieb des Ventilators Luft aus der Luftkammer über den Luftschlitz in die Brennkammer gelangt und dort für die Verbrennung mit dem Gas vermischt wird.
8. Gas-Heißwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Kaltwasserleitung (21), die Gasleitung (25) und die Warmwasserleitung (23) des Hauptkörpers (2) jeweils an eine Kaltwasserleitung (51), eine Gasleitung (52) und eine Warmwasserleitung (53) an der Unterseite des Wandloches angeschlossen sind, und wobei die Bedientafel (3) ein Blendenteil aufweist, das diese Leitungen überdeckt, so dass alle Leitungen zur Verbesserung des Erscheinungsbildes des gesamten Gas-Heißwasserbereiters überdeckt sind.
9. Gas-Heißwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die sich um, den Wärmetauscher (22) windende Warmwasserleitung (23) mit einer Restfeuer-Sicherheitsvorrichtung (220) versehen ist, so dass die Gaszufuhr automatisch unterbrochen wird, wenn die Temperatur der Restflamme über einer bestimmten Temperatur liegt.
10. Gas-Heißwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei eine Temperatursicherung (221) in dem Hauptkörper (2) eingebaut ist, so dass die Gaszufuhr automatisch unterbrochen wird, wenn die Temperatur der Restflamme über einer bestimmten Temperatur liegt.
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