DE20016943U1 - Wirkwarenbahn zur Herstellung von Konfektionsformteilen, hieraus gewonnenes Konfektionsformteil und mit diesem hergestelltes Kleidungsstück - Google Patents
Wirkwarenbahn zur Herstellung von Konfektionsformteilen, hieraus gewonnenes Konfektionsformteil und mit diesem hergestelltes KleidungsstückInfo
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KARL MAYER TEXTILMASCHINENFABRIK GMBH D-63179 OBERTSHAUSEN
hieraus gewonnenes Konfektionsformteil und mit diesem hergestelltes Kleidungsstück
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wirkwarenbahn zur Herstellung von Konfektionsformteilen, bei der eine Vielzahl von den Formteilen entsprechenden Musterbereichen vorgesehen und durch Füllbereiche verbunden sind, wobei jeder Musterbereich vorzugsweise mindestens zwei unterschiedliche Musterungen aufweist, sowie auf ein daraus gewonnenes Konfektionsformteil sowie ein aus letzterem hergestelltes Kleidungsstück.
Eine solche Wirkwarenbahn ist aus DE-GM 299 15 625 bekannt. Die Formteile ergeben sich durch Trennen der Musterbereiche und Entfernen der Füllbereiche und können unmittelbar zu einem Kleidungsstück weiterverarbeitet werden. Die Musterungen können sich in der Legung der Fäden des Warengrundes und/oder in der Legung von vom Warengrund getragenen Musterfäden unterscheiden. Sie können sich auch durch die Fadensdichte und/oder das Fadenmaterial unterschieden.
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Aus DE-PS 865 346 ist es bekannt, formgewirkte Artikel, wie medizinische Leibbinden, Bandagen, Umstandsgürtel, Schlupfmieder, Korseletts, Badeanzüge o.dgl. elastisch zu gestalten. Zu diesem Zweck sind Elastikfäden in Kett- und/oder Schußrichtung in die Wirkware eingebunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wirkwarenbahn der eingangs genannten Art anzugeben, die verbesserte Eigenschaften hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Bildung von elastischen Funktionszonen in den Formteilen mehrere Elastikfäden je in in Bahnrichtung aufeinanderfolgende Musterbereiche längs einer Kontur, die von einer Parallelen zur Bahnrichtung abweicht, eingebunden worden sind.
Auf diese Weise ergeben sich in den Musterbereichen elastische Funktionszonen, die aufgrund des Konturverlaufs ihren Aufgaben besonders gut angepaßt werden können. So kann die elastische Funktionszone eine besonders gute Anpassung des fertigen Kleidungsstücks an den Körper des Trägers oder der Trägerin bewirken. Es ergeben sich Kompressionflächen, die ein abgedichtetes Festhalten von Windeln und anderen Vorlagen ermöglichen. Die elastische Funktionszone ändert auch die Größe, die Dichte, die Stabilität und/oder das Rücksprung-0 verhalten einer von der Funktionszone überdeckten Musterung.
Günstig ist es, daß mindestens zwei jeweils aus mehreren Elastikfäden bestehende Fadengruppen unterschied-
lich gelegt sind. Dies erhöht die Variationsmöglichkeiten.
Empfehlenswert ist die Möglichkeit, daß die Fadengruppen längs unterschiedlicher Konturen gelegt sind.
Eine ebenfalls bevorzugte Alternative besteht darin, daß die Fadengruppen mit unterschiedlicher Dichte gelegt sind.
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In vielen Fällen ist es auch empfehlenswert, daß die Fadengruppen mit unterschiedlicher Fadenspannung gelegt sind.
Von Vorteil ist es ferner, daß die Fadengruppen einander teilweise überlappen.
Eine weitere bevorzugte Möglichkeit besteht darin, daß die Elastikfäden in jedem Musterbereich mindestens zwei 0 verschiedene Musterungen überqueren.
In allen Fällen, die mindestens zwei Fadengruppen verwenden, ergeben sich elastische Funktionszonen, die in sich unterschiedlich gestaltet sind und sich daher besonders gut an den gewünschten Endzweck anpassen lassen. Alle Maßnahmen können bereits beim Wirkvorgang vorgenommen werden, so daß im optimalen Fall die erzeugten Musterbereiche zu Konfektionsformteilen führen, die unmittelbar zu einem Kleidungsstück weiterverarbeitet werden können.
Günstig ist es auch, daß zumindest ein Teil der Elastikfäden mit einem Querversatz von mindestens 2 0 Maschenstäbchen gelegt ist. Insbesondere kann der Querversatz mindestens 40 Maschenstäbchen betragen. Die
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großen Versatzwege erlauben eine Anpassung an sich stark ändernde Konturen.
Des weiteren umfaßt die Erfindung aus der Wirkwarenbahn gewonnenes Konfektionsformteile.
Ferner sollen die aus den Konfektionsformteilen hergestellten Kleidungsstücke geschützt sein.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ■ einen Ausschnitt aus einer erfindungsgemäßen Wirkwarenbahn und
Fig. 2 eine Vergrößerung des Ausschnitts A in Fig. 1.
0 Der in Fig. 1 veranschaulichte Abschnitt einer Wirkwarenbahn 1 umfaßt einen Musterbereich 2 und Füllbereiche 3. Gleichartige Abschnitte schließen sich links und rechts sowie oben und unten an den veranschaulichten Abschnitt an. Insgesamt handelt es sich um eine Wirkwarenbahn 1, deren Bahnrichtung entsprechend der Kettrichtung gemäß dem Pfeil 4 verläuft.
Der Musterungsbereich 2 weist mehrere Musterungen, z.B. die Musterungen 5, 6, 7,8 und 9, auf, die mit einer Kettenwirkmaschine erzeugt werden können, wie dies in DE-GM 299 15 625 erläutert ist.
Zusätzlich ist eine elastische Funktionszone 10 vorgesehen, die in Verbindung mit Fig. 2 näher erläutert wird. Es gibt eine erste Gruppe 11 von sechs elasti-
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schen Fäden 12 (Elastikfäden), die mit Abstand voneinander in eine erste steuerbare Legebarre der Kettenwirkmaschine eingezogen. Ferner gibt es eine zweite Gruppe 13 von zehn elastischen Fäden 14, die rait Maschinenfeinheit in eine zweite steuerbare Legebarre der Kettenwirkmaschine eingezogen sind.
Durch entsprechende Steuerung der Legebarren folgt jeder Faden 12 der ersten Gruppe 11 einer ersten Kontur 15 und jeder Faden 14 der zweiten Gruppe 13 einer zweiten Kontur 16. Die Amplitude der zweiten Kontur 16 ist größer als diejenige der Kontur 15. Auf diese Weise ergeben sich drei Bereiche mit unterschiedlicher Rückstellkraft. Diese ist im Bereich 17 am geringsten, hat im Bereich 18 einen mittleren Wert und ist im Bereich 19, wo sich die beiden Gruppen 11 und 13 überlappen, am stärksten.
Nach Fertigstellung einer Wirkwarenbahn dieser Art wer-0 den die einzelnen Musterbereiche 2 von den Nachbar-Musterbereichen getrennt und die Füllbereiche 3 entfernt. Dies kann durch Schneiden, Herauslösen eines Trennfadens, Brennen (Lasertechnik) oder irgendeine andere bekannte Art erfolgten. Vorder- und Rückteil des so gewonnenen Konfektionsformteils brauchen dann lediglich noch mit Seitennähten verbunden zu werden, um das fertige Kleidungsstück, hier ein Damenslip, der schon beim Wirkprozeß mit einer elastischen Funktionszone im Bereich der Beinöffnung versehen worden ist, zu bilden.
Die mit den elastischen Funktionszonen zu versehenen Wirkwaren können aus Spitzenbändern, Spitzenplains, einfonturiger oder doppelfonturiger Glatt- oder Jacquard-Ware oder auch aus vorkonfektionierter Wirk-5 ware bestehen.
Claims (11)
1. Wirkwarenbahn zur Herstellung von Konfektionsformteilen, bei der eine Vielzahl von den Formteilen entsprechenden Musterbereichen vorgesehen und durch Füllbereiche verbunden sind, wobei jeder Musterbereich vorzugsweise mindestens zwei unterschiedliche Musterungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung von elastischen Funktionszonen (10) in den Formteilen mehrere Elastikfäden (12, 14) je in in Bahnrichtung (4) aufeinanderfolgende Musterbereiche (2) längs einer Kontur (15, 16), die von einer Parallelen zur Bahnrichtung abweicht, eingebunden worden sind.
2. Wirkwarenbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei jeweils aus mehreren Elastikfäden (13, 14) bestehende Fadengruppen (11, 12) unterschiedlich gelegt sind.
3. Wirkwarenbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadengruppen (11, 13) längs unterschiedlicher Konturen (15, 16) gelegt sind.
4. Wirkwarenbahn nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadengruppen (11, 13) mit unterschiedlicher Dichte gelegt sind.
5. Wirkwarenbahn nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadengruppen (11, 13) mit unterschiedlicher Fadenspannung gelegt sind.
6. Wirkwarenbahn nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadengruppen (11, 12) einander teilweise überlappen.
7. Wirkwarenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastikfäden (12, 14) in jedem Musterbereich (2) mindestens zwei verschiedene Musterungen (5, 6) überqueren.
8. Wirkwarenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Elastikfäden (12, 14) mit einem Querversatz von mindestens 20 Maschenstäbchen gelegt ist.
9. Wirkwarenbahn nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querversatz mindestens 40 Maschenstäbchen beträgt.
10. Aus der Wirkwarenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 9 gewonnenes Konfektionsformteil.
11. Aus dem Konfektionsformteil nach Anspruch 10 hergestelltes Kleidungsstück.
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