DE20015287U1 - Bekleidungsstück mit Eigensack - Google Patents
Bekleidungsstück mit EigensackInfo
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- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D1/00—Garments
- A41D1/04—Vests, jerseys, sweaters or the like
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Description
D18/D1929/23.08.00
Beschreibung
:
Stand der Technik:
Trage- und Verpackungsbehältnisse (s.o.) herkömmlicher Art sind körperlich getrennt von den mit ihnen zu transportierenden Gegenständen. Erst im konkreten Transport- oder Aufbewahrungsfall werden sie vorübergehend mit dem aufzunehmenden Gegenstand bestückt.
Die Trage- und Verpackungsbehältnisse sind deshalb nicht von Volumen, Form, Stoffart und Ästhetik her optimal auf das Bekleidungsstück abgestimmt.
Lediglich Kunststoff-Regenjacken, die derart funktionieren, dass die gesamte Jacke in eine angebrachte Brusttasche eingefaltet werden kann, befinden sich derzeit am Markt. Gegenüber diesen bereits existierenden Erfindungen besitzt jedoch die hier beschriebene Erfindung den Vorteil, dass das Transportbehältnis (Eigensack) so dimensioniert ist, dass es zusätzlichen Stauraum aufweist, der auch die Aufnahme von nicht körperlich mit dem Eigensack fest verbundenen Gegenständen ermöglicht.
Problem:
Der im Schutzanspruch angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, dass der Besitzer des Kleidungsstücks vor Transport oder Lagerung sich erst ein von Größe, Form und stofflicher Beschaffenheit her geeignetes Tragebehältnis beschaffen muss, wenn er die Textilware nicht unverpackt mittragen oder aufbewahren will.
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Nach dem Transport- oder Aufbewahrungsvorgang wird das Kleidungsstück wieder vom Tragebehältnis getrennt, so dass das Tragebehältnis in einem neuerlichen Transport- oder Aufbewahrungsfall häufig nicht wieder zur Verfügung steht und deshalb ein anderes Tragebehältnis beschafft werden muss.
Häufig besteht im Transport- oder Lagerungsfall auch die Notwendigkeit, zusätzliche Gegenstände mit dem betreffenden Bekleidungsstück zu transportieren oder zu lagern.
Lösung:
Dieses Problem wird durch die im Schutzanspruch aufgeführten Merkmale, namentlich die feste körperliche Verbindung zwischen Tragebehältnis und Bekleidungsstück gelöst. Die entsprechende Dimensionierung des Eigensacks gewährt darüber hinaus die Möglichkeit zur Aufnahme von kleinem zusätzlichen Transportgut.
Vorteil:
Mit der Erfindung wird erreicht, dass der Erwerber eines Bekleidungsstückes ein mit diesem Gegenstand fest verbundenes ökologisch sinnvolles, da dauernd wieder verwendbares Tragebehältnis zum erleichterten Transport oder zur schützenden Aufbewahrung des Gegenstandes miterhält, welches von Volumen, Form, Stoffart und Ästhetik her optimal auf das Bekleidungsstück abgestimmt ist. Für den Erwerber des Kleidungsstückes ergibt sich darüber hinaus der Vorteil, dass er dauerhaft kein anderweitiges Tragebehältnis benötigt.
Der Erwerber erhält darüber hinaus die Möglichkeit, typische zusätzliche Bedarfsgegenstände im entsprechend dimensionierten Tragebehältnis mitzuführen.
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Einen weiteren Vorteil für den Erwerber stellt die Möglichkeit dar, den Eigensack, der mit dem Bekleidungsstück durch Reiß-, Klettverschlüsse oder Knöpfe verbunden ist, von dem Bekleidungsstück zu trennen und selbst als Tragebehältnis zu nutzen.
Wirkungsweise:
Die Wirkungsweise der Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen Ziff. 1 bis 3 erläutert. Es zeigt:
Ziff. 1:
Das Bekleidungsstück mit angebrachtem Eigensack.
Ziff. 2:
Das Bekleidungsstück nachdem es im angebrachten Eigensack verstaut wurde.
Ziff. 3:
Der angebrachte Eigensack wird zugezogen und anhand des Schnürzuges transportiert. Denkbar ist auch anstatt des Schnürzuges einen Träger (Umhängetasche) oder zwei Träger (Rucksack) anzubringen.
Ziff. 4:
Bekleidungsstück und Eigensack in getrenntem Zustand (nach Öffnen der Verbindung durch Reiß-, Klettverschluss oder Knöpfe) .
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Äiwendungsjbei spi el e:
Beim Neukauf eines Hemdes kann dieses im Eigensack ohne zusätzliche weitere Verpackung dem Kunden übergeben werden. Bei der Lagerung von Saison-Bekleidung - etwa Sommerkleidern - ist zur Aufbewahrung keine zusätzliche schützende Verpackung erforderlich.
Wer eine mit einem Eigensack versehene Jogginghose etwa zum Sport mitnimmt, kann in dem an ihr angebrachten Eigensack neben der Hose noch typischerweise mitgeführte weitere Gegenstände verstauen (z.B. Handtuch, Getränkedose, Autoschlüssel).
Claims (3)
1. Das Behältnis (Eigensack) ist dadurch gekennzeichnet, dass es zur Aufnahme und zum Transport eines mit ihm körperlich dauerhaft fest verbundenen Bekleidungsstückes dient und
2. Das Behältnis (Eigensack) ist dadurch gekennzeichnet, dass es dabei so dimensioniert ist, dass es über die Aufnahme des mit ihm verbundenen Gegenstandes zusätzlichen Stauraum bietet.
3. Das Behältnis (Eigensack) ist dadurch gekennzeichnet, dass es durch eine Trennvorrichtung (Reiß- oder Klettverschluss, Knöpfe) auch von dem Bekleidungsstück getrennt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20015287U DE20015287U1 (de) | 2000-09-05 | 2000-09-05 | Bekleidungsstück mit Eigensack |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20015287U1 true DE20015287U1 (de) | 2001-03-22 |
Family
ID=7946047
Family Applications (1)
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| DE20015287U Expired - Lifetime DE20015287U1 (de) | 2000-09-05 | 2000-09-05 | Bekleidungsstück mit Eigensack |
Country Status (1)
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-
2000
- 2000-09-05 DE DE20015287U patent/DE20015287U1/de not_active Expired - Lifetime
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