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DE20015196U1 - Vorrichtung zur Entnahme von Proben - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Proben

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Publication number
DE20015196U1
DE20015196U1 DE20015196U DE20015196U DE20015196U1 DE 20015196 U1 DE20015196 U1 DE 20015196U1 DE 20015196 U DE20015196 U DE 20015196U DE 20015196 U DE20015196 U DE 20015196U DE 20015196 U1 DE20015196 U1 DE 20015196U1
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DE
Germany
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pipe
tube
ground
drive device
impact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20015196U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUS und SCHOETTLER FOERDERTEC
Original Assignee
PAUS und SCHOETTLER FOERDERTEC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE20015196U1 publication Critical patent/DE20015196U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/04Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting
    • G01N1/08Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting involving an extracting tool, e.g. core bit
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N2001/1006Dispersed solids
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/02Food

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  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

Firma Paus und Schüttler Fördertechnik Greven-Esch 15, 46325 Borken
"Vorrichtung zur Entnahme von Proben"
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zur Entnahme von Futtermittelproben in der Landwirtschaft, bei
spielsweise aus Silagen, wie beispielsweise Mais-Silagen, sind gattungsgemäße Vorrichtungen bekannt, bei denen Rohre verwendet werden, die motorisch oder von Hand bohrerartig in die Silage eingedreht werden, sodass ähnlich wie bei einer Kernbohrung das im Inneren des Rohres befindliche Material als Fut
termittelprobe genommen und analysiert werden kann.
Das Einbringen des Rohres in die Silage ist häufig schwierig, sodass die gattungsgemäßen Vorrichtungen mit motorischer Unterstützung arbeiten. Hierdurch wird der Vorgang des Einbrin
gens des Rohres in den Boden zwar erleichtert, erschwert wird jedoch die Handhabung des insgesamt benötigten Gerätes: wird das Rohr mit einem Elektromotor angetrieben, so kann das Rohr samt Antrieb dann vergleichsweise leichtgewichtig gehalten werden. Da die Probennahmen jedoch häufig fernab einer
Stromversorgung erfolgen, muss entweder ein Generator mitgeführt werden, um den Elektromotor betreiben zu können, oder das Rohr wird mittels eines mit dem Rohr fest verbundenen Verbrennungsmotors angetrieben, wobei dann das Rohr samt Antrieb vergleichsweise schwergewichtig ist, sodass insgesamt
die Handhabung des Gesamtgerätes schwierig ist.
Weitehin ist bei den gattungsgemäßen Vorrichtungen die Handhabung des Rohres dann schwierig, wenn dieses aus der Silage wieder herausgezogen werden soll. Dazu können die Rohre An
schlagflächen wie einen umlaufenden Kragen o. dgl. aufweisen,
-2-
an dem das Rohr erfasst und gezogen werden kann. Bei sehr hohen Widerständen kann sich das Bedienungspersonal auf den Boden legen, so dass dieser Kragen mit den Füßen nach oben gestemmt werden kann und so das Rohr aus dem Untergrund herausgeführt werden kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung dahingehend zu verbessern, dass diese preisgünstig und leichtgewichtig ausgestaltet ist und eine möglichst einfache und kräftesparende Handhabung der Vorrichtung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit dem Merkmal des Anspruchs 1 gelöst.
Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, eine einfache, von Hand zu betätigende Vorrichtung zu schaffen, die mangels motorischer Antriebe leichtgewichtig und daher entsprechend einfach zu tragen ist. Auch müssen keine Zusatzgeräte wie Generatoren o. dgl. getragen werden.
Das Rohr weist vielmehr an seinem einen Ende eine Einführungshilfe auf wie beispielsweise eine Schneide, so dass es auf einfache Weise mittels eines Hammers in den Untergrund getrieben werden kann.
Das Herausziehen des Rohres aus dem Untergrund erfolgt auf ebenfalls verblüffend einfache Weise dadurch, dass an dem Rohr eine eigens vorgesehene Rückholeinrichtung vorgesehen ist, beispielsweise ein Zugseil, welches fest am Rohr angebracht ist. Eine kräftesparende Antriebseinrichtung ist für diese Rückholeinrichtung vorgesehen, sodass beispielsweise das Zugseil nicht von Hand eingeholt werden muss, sondern mittels einer Seilwinde eingeholt werden kann.
Auf einfache Weise kann diese Antriebseinrichtung als Seilwinde ausgestaltet sein, die - wiederum ohne motorischen Antrieb - manuell betätigt wird und hierzu eine entsprechende Kurbel aufweist. Ein Untersetzungsgetriebe kann zur Kraftersparnis vorgesehen sein, sodass mehrere Umdrehungen an der Kurbel erforderlich sind, um eine Umdrehung der Seilwinde zu bewirken. Selbst bei einem festen, stark reibenden oder einem klebrigen Untergrund wird somit das Einholen des Rohres aus dem Untergrund auf einfache und kraftsparende Weise innerhalb kurzer Zeit ermöglicht.
Die Antriebseinrichtung wie die beispielhaft erwähnte Seilwinde kann vorteilhaft auf einer Grundplatte aufgebaut sein. Die Grundplatte bewirkt eine Abstützung gegenüber dem Untergrund, sodass kraftsparend die Antriebseinrichtung auf den Un
tergrund aufgestellt werden kann und sich über die Grundplatte gegenüber dem Untergrund abstützt, ohne bei Aufbringen hoher Zugkräfte in den Untergrund einzudringen.
Bei Anordnung einer derartigen Grundplatte kann es vorteilhaft
vorgesehen sein, das Seil von der Seilwinde möglichst senkrecht in den Untergrund verlaufen zu lassen, um das ebenfalls senkrecht in den Untergrund eingetriebene Rohr möglichst kräftesparend wieder herausziehen zu können. Hierzu ist vorteilhaft, unterhalb des Außenumfangs der Seilwinde eine Aussparung in
der Grundplatte vorgesehen oder eine Randkante der Grundplatte vorgesehen, sodass das Rohr mit dem daran befindlichen Zugseil oder einer ähnlichen Rückholeinrichtung senkrecht ausgerichtet und unmittelbar neben der Seilwinde auf den Boden aufgesetzt werden kann, und dann in den Untergrund eingetrie
ben werden kann, sodass anschließend vorteilthaft und kräftesparend das Rohr ebenso wie die Rückholeinrichtung senkrecht verlaufend nach oben gezogen werden können.
• ·
• ·
-A-
Vorteilhaft kann die Anordnung aus Grundplatte und Antriebseinrichtung noch weiter gehend ausgestaltet sein und eine Halterung aufweisen zur Festlegung des Rohres, sodass die gesamte Vorrichtung quasi einstückig getragen werden kann. Vorteilhaft kann das Rohr in einer etwa horizontalen Ausrichtung
festgelegt sein. Hierdurch dient es auf einfache Weise als Tragegriff für die gesamte Vorrichtung und außerdem ist hierdurch sichergestellt, dass die Rohrspitze, welche die Probe beinhaltet, im Abstand vom Untergrund gehalten wird, wenn das Rohr in der Halterung festgelegt ist. Auf diese Weise wird ein Kontakt
der Probe, die aus einer gewissen Tiefe der Silage entnommen ist, mit der'Oberfläche der Silage vermieden, sodass beispielsweise eine Bakterien- oder Keimübertragung und somit eine Verfälschung des Probenergebnisses möglichst vermieden wird.
Um das einzelne Rohr problemlos handhabbar zu machen und insbesondere das problemlose Aufschlagen des Hammers auf das obere Rohrende zu ermöglichen, ist die Länge des Rohrs vorteilhaft begrenzt auf einen Wert zwischen beispielsweise 1 m und 1,50 m. Um eine Probennahme auch aus größeren Tiefen
zu ermöglichen, kann vorteilhaft ein Rohrverlängerungsstück vorgesehen sein, welches über entsprechende Kupplungsmittel an das Rohr angeschlossen werden kann.
Um dabei eine Verformung der oberen Rohrkante möglichst zu
vermeiden, kann die Flächenpressung, die durch das Rohrverlängerungsstück auf das eigentliche Rohr einwirkt, dadurch vermindert werden, dass die Kontaktfläche zwischen der Stirnkante des Rohrverlängerungsstückes und dem eigentlichen Rohr nicht nur auf die obere Stirnfläche des eigentlichen Rohres
einwirkt, sondern auch auf eine Verbindungshülse, die zu diesem Zweck einen gestuften Durchmesser aufweisen kann.
Falls kein Rohrverlängerungsstück verwendet wird, kann eine Beschädigung des oberen Rohrendes vorteilhaft dadurch ver
mieden werden, dass ein Schlagkopf am oberen Ende des Roh-
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-5-
res angeordnet wird, welcher die Schlagfläche für den Hammer aufweist. Es kann sich dabei um einen Stopfen handeln, der einen grundsätzlich T-förmigen Querschnitt aufweist, oben in das Rohr eingesetzt wird, und eine Schlagfläche ausbildet, auf die der Hammer auftreffen kann. Es kann sich jedoch auch um eine
Schlagkappe mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt handeln, die das obere Rohrende umgreifend auf dieses Rohrende aufgesetzt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeich
nung im Folgenden näher erläutert. Dabei zeigt Figur 1 eine Vorrichtung zur Probennahme in betriebsbe
reitem Zustand und
Figur 2 die Vorrichtung von Figur 1 im Transportzustand.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein eine Vorrichtung bezeichnet, die der Entnahme von Futtermittelproben aus Silagen dient. Die Vorrichtung 1 umfasst ein Gestell 2 und ein Rohr 3, wobei das Rohr 3 an einer Unterseite eine Schneide 4 als Einführungshilfe zum leichteren Eintreiben des Rohres 3 in den Untergrund
aufweist.
Das Gestell 2 weist eine Grundplatte 5 auf, sowie zwei Stützen 6. Diese Stützen 6 tragen auf einer etwa mittleren Höhe eine Plattform 7 und an ihren oberen Enden jeweils eine Halterung 8 in Form einer Rohrschelle zur Festlegung des Rohres 3.
Auf der Plattform 7 ist eine Seilwinde 9 angeordnet, auf der ein Zugseil 10 aufgewickelt ist. Das Zugseil 10 schließt nahe der Schneide 4 an das Rohr 3 an und ist dort fest mit ihm verbunden.
Sowohl die Plattform 7 als auch die Grundplatte 5 weist jeweils eine Ausnehmung 11 auf, sodass das Rohr 3 nah benachbart der Seilwinde 9 durch die Plattform 7 und die Grundplatte 5 geführt werden kann und auf den Untergrund aufgesetzt werden
kann.
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Durch Hammerschläge, beispielsweise mittels eines Kunststoffhammers, kann nun das Rohr 3 mit seiner Schneide 4 in die Silage eingetrieben werden. Beschädigungen des oberen Rohrendes sind einerseits durch das Kunststoffmaterials des Ham
mers und andererseits durch einen Schlagkopf vermieden, der auf das obere Rohrende aufgesteckt werden kann.
Während das Rohr 3 in die Silage eingetrieben wird, wickelt sich das Zugseil 10 von der Seilwinde 9 ab, die hierzu eine entsprechende Freilaufeinrichtung aufweisen kann, sodass beim Abwickeln des Zugseils 10 eine Kurbel 12 nicht mitdreht, so dass aus einer derartigen Drehbewegung ggf. resultierende Unfallgefahren vermieden werden.
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Nach Erreichen der gewünschten Probentiefe wird das Rohr 3 und ein ggf. daran befestigtes Rohrverlängerungsstück wieder aufgeholt. Hierzu wird durch Betätigung der Kurbel 12 und über ein in Fig. 1 angedeutetes Untersetzungsgetriebe 14 das Zugseil 10 auf die Seilwinde 9 aufgewickelt und hierdurch das Rohr
3 gegen den Widerstand des Untergrundes emporgezogen.
Nachdem das Rohr 3 aus dem Untergrund freigekommen ist und sich beispielsweise wieder in seiner in Fig. 1 dargestellten Stellung befindet, kann es, um einen Kontakt mit der Oberfläche der
Silage zu vermeiden, in einen Haltestutzen 15 gesteckt werden, der auf der Grundplatte 5 vorgesehen ist und derart schräg angeordnet ist, dass das Rohr 3 durch die obere, in der Plattform 7 vorgesehene Ausnehmung 11 und in den Haltestutzen 15 geführt werden kann.
Nachdem das Rohr 3 entleert worden und die Probe entnommen worden ist, oder auch wenn die Probennahme erst später erfolgen soll und sich das Probenmaterial noch in dem Rohr 3 befindet, kann das Rohr 3 in den Halterungen 8 festgelegt werden,
wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. Es ergibt sich dann für die ge-
-7-
samte Vorrichtung 1 das Rohr 3 als Tragegriff, sodass die gesamte Vorrichtung 1 problemlos von einer Person getragen und gehandhabt werden kann.
Sollte die Probennahme aus dem Rohr 3 erst später erfolgen, so ist durch die horizontale Anordnung des Rohres 3 in den Halterungen 8 sichergestellt, dass keine Kontamination der Probe
durch Kontakt mit dem Untergrund erfolgen kann.

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Entnahme von Proben aus einem weichen Untergrund, wie einer Mais-Silage, mit einem in den Untergrund einführbaren Rohr zur Aufnahme der Probe dadurch gekennzeichnet,
dass das Rohr (3) an einem Ende eine Einführungshilfe aufweist, wie eine Schneide (4),
und das am Rohr (3) eine Rückholeinrichtung befestigt ist, wie ein Zugseil (10), welche derart zu einer Antriebseinrichtung verläuft, wie einer Seilwinde (9), dass durch Betätigung der Antriebseinrichtung das Rohr (3) mittels der Rückholeinrichtung gegen einen Haltewiderstand des Untergrundes aus dem Untergrund herausziehbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung als Seilwinde (9) mit einer manuell betätigbaren Kurbel (12) ausgestaltet ist, wobei zwischen der Kurbel (12) und der Seil winde (9) ein Untersetzungsgetriebe (14) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung auf einer Grundplatte (5) aufgebaut ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (5) etwa unter dem Umfang der Antriebseinrichtung eine Ausnehmung (11) oder eine Randkante aufweist, derart, dass die Rückholeinrichtung möglichst senkrecht von der Antriebseinrichtung zu dem im Untergrund befindlichen Rohr (3) führbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Halterung (8) zur Festlegung des Rohres in einer etwa horizontalen Aufrichtung.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (3) an seinem der Einführungshilfe gegenüberliegenden Ende Kupplungsmittel zum Anschluss eines Rohrverlängerungsstücks aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsmittel eine Hülse aufweisen, die einen gestuften Durchmesser aufweist, und dass das Rohrverlängerungsstück einen von dem Rohr (3) unterschiedlichen Durchmesser aufweist der Art, dass das an das Rohr (3) anschließende Ende des Rohrverlängerungsstücks mit seiner Stirnfläche teils an der Stirnfläche des Rohres (3) und Teils an der Stufe der Hülse anliegt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen am oberen Ende des Rohres (3) lösbar anbringbaren Schlagkopf, wie einen Schlagstopfen oder eine Schlaghülse, welcher eine Aufschlagfläche für ein Schlagwerkzeug ausbildet, wie einen Hammer.
DE20015196U 2000-09-02 2000-09-02 Vorrichtung zur Entnahme von Proben Expired - Lifetime DE20015196U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109724842A (zh) * 2019-02-13 2019-05-07 江苏双双高新科技有限公司 一种机器人快速取液机构
CN109724845A (zh) * 2019-02-13 2019-05-07 江苏双双高新科技有限公司 一种取样机器人用取样装置
CN109724844A (zh) * 2019-02-13 2019-05-07 江苏双双高新科技有限公司 一种水环境取样机器的汲水装置

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CN109724842B (zh) * 2019-02-13 2021-06-01 江苏双双高新科技有限公司 一种机器人快速取液机构
CN109724845B (zh) * 2019-02-13 2021-06-15 江苏双双高新科技有限公司 一种取样机器人用取样装置
CN109724844B (zh) * 2019-02-13 2021-06-29 江苏双双高新科技有限公司 一种水环境取样机器的汲水装置

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