DE2001500A1 - Verbindungsvorrichtung fuer Bauelemente - Google Patents
Verbindungsvorrichtung fuer BauelementeInfo
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Description
- Verbindungsvorrichtung für Bauelemente Gegenstand der Erfindung ist eine Verbindungsvorrichtung für Bauelemente.
- Es ist bekannt, vorfabrizierte Bauelemente (z.B. Wandteile, Fassadenpiatten, Träger etcO) an den beabsichtigten Stossstellen mit Verbindungsgliedern zu versehen, um sie auf der Bauatelle miteinander verbinden zu können. Bei bekannten Bauelementen dieser Art sind in den beiden Stossstellen der zu verbindenden Elemente 9esen- oder Hakenglieder verankert, die über die Bauelemenbe vorstehen, wobei die miteinander in Plucht befindlichen Oeffnungen der Oeaen- oder Rakenglieder von einem gemeinsamen Verbindungsstab durchsetzt sind. Ein wesentlicher Nachteil dieser Verbindungsvorrichtungen besteht darin, dass ihre Oesen- oder Hakenglieder über die Stossfläche des Bauelementes vorstehen, was nichtnur bei der Lagerung und beim Transport dieser Elemente, sondern insbesonders auch bei deren Montage nachteilig ist. Ein weiterer Nachteil besteht im relativ grossen Platzbedarf für das Einsetzen des Verbindungsstabes.
- Da ferner die Oesen- oder Hakenglieder sowohl bezüglich ihrer Oeffnungsweite als auch bezüglich ihrer Ueberstehlänge stets gewisse Abweichungen vom Sollmass aufweisen, muss dem durchzustechenden Stab relativ grosses Spiel belassen werden, d.h.
- eine spielfreie, starre Verbindung der Bauelemente ist mit diesen Vorrichtungen kaum erreichbar; starr wird eine solche Verbindung somit erst durch nachträgliches Einfüllen von Mörtel oder dergleichen in die Trennfuge.
- Die erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung bei welcher in den beiden Stosseiten der zu verbindenden Bauelemente Verbindungsglieder versnkert sind, gestattet die Vermeidung dieser Nachteile; sie ist zu diesen Zweck dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder mit einem vollständig innerhalb einer stosseitigen Ausnehmung des jeweiligen Bauelementes liegenden upplungskopf versehen sind, wobei der Kupplungskopf des Verbindungsgliedes im einen Bauelement mit einem Gewinde versehen ist und mindestens im Abstand der Stossflächen der beiden Bauelemente dem Kupplungskopf eines Verbindungsgliedes im andern Bauelement gegenüberliegt, der seinerseits eine Gewindehülse trägt, die aus einer Ruhelage in der sie vollständig hinter der Stossfläche des genannten andern Baueimttes liegt in eine Verbindungslage bringbar ist, in der sie einerseits an dem sie tragenden Kupplungskopf abgestützt ist und anderseits in das Gewinde des gegenüberliegenden Kupplungskopfes eingreift.
- Zweckmässig sitzen die beiden Eupplungaköpfe je am freien Ende eines andernends im Bauelement fixierten Ankers, dessen frei in die genannte Ausnehmung hinein ragender Teil zwecks gegen zeitigen Ausrichtens der einander gegenüberliegenden Kupplungsköpfe zweckmässig elastisch biegbar ist. Die Bauelemente können mithin Ruhelage zurückgeschobenen Verbindungshlllsen gelagert, transportiert und in ihre Verbindungsstellung gebracht werden, ohne dass Teile der Verbindungsvorrichtung störend über die Stossfläche der zu verbindenden Bauelemente vorstehen. Die am einen Xupplungskopf abgestützte und mit dem andern Kupplungskopf verschraubte Gewindehülse gestattet es nicht nur eine starre Verbindung zwischen dez. beiden Bauelementen herzuetellen, sondern auch relativ grosse Druck- oder Zugkräfte zwischen den miteinander verbundenen Bauelementen zu übertragen; dies bedeutet z.B dass auch die Stossstelle der beiden Elemente unter Vorspannung gesetzt werden kann.
- Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemassen Verbindungsvorrichtung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt; es zeigt: Fig. 1 in Frontansicht und teilweise im Schnitt eine Verbindungsatelle zwischen zwei Bauplatten, und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
- In der Zeichnung sind la und.lb zwei unter Belassung einer Trennfuge 2 stirnseitig aneinander stossende Betonplatten.
- Die Stossflächen der Betonplatten sind je mit einer keilförmigen Längsnut 2 und an den im Abstand voneinander liegenden Verbindungsstellen mit einer gegenüber den Nuten 2 erweiterten und nach der einen Plattenseite hin offenen Ausnehmung 3 versehen. In die Betonplatten la, Ib sind im Bereich der Ausnehmungen 3 z.B. durch Stahlkabel oder relativ flexible Stahlstäbe gebildete Anker 4a bzw. 4b eingelassen, die allseitig frei in seitliche Erweiterungen 5 der Ausnehmungen 3 hineinragen. Am freien Ende des Ankers 4a sitzt im Abstand vom Boden der Erweiterung 5 ein zylindrischer Kupplungskopf 5a, dessen freie Stirnfläche mit der Stossfläche der Betonplatte la bündig ist; diese Stirnfläche könnte gegenüber der Plattenstossfläche auch etwas zurückgesetzt sein. Der innere Endteil des Kupplungskopfes 6a besitzt eine glatte Aussenfläche, an welche oi¢h ein Aussengewinde 7 anschliesst; der äusBere, gewindefreie Endteil des Kupplungskopfee6a'ist konisoh verjüngt. Am freien Endteil des anderen Ankers 4b sitzt außerhalb der Erweiterung 5 ein zylindrischer Kupplungskopf 6b mit glatter Aussenfläche; der Durchmesser des Kupplungskopfes 6b ist etwas kleiner als der Aussendurchmesser des Kupplungskopfes 6a, und seine freie Stirnfläcbe ist gegenüber der Stossfläche der Betonplatte lb etwas zurückgesetzt (und dürfte höchstens bündig mit dieser Fläche sein). Die beiden zueinander koaxialen Kupplungsköpfe 6a, 6b können auf die Anker 4a, 4b aufgeklemmt oder in anderer Weise fest auf den Ankern fixiert sein. Den Kupplungskörper 6b umfasst mit radialem Spiel eine mit Innengewinde versehene Verbindungehülse 8, deren innen liegender Boden 8a vom zugeordneten Anker 4b durchsetzt ist. In der in Fig. 1 gezeigten Verbindungslage der Hülse 8 liegt der Hülsenboden 8a gegen die innere Stirnfläche des Kupplungskörpers 6b an, während der in die Ausnehmung 3 der Platte la hineinragende Hülsenteil auf den Gewindeteil 7 des Kupplungskörpers 6a geschraubt ist. Damit ist durch die Hülse 8 über die Xupplungskörper 6a, 6b und ihre Anker 4a, 4b eine starre Verbindung zwischen den beiden Betonplatten la, lb geschaffen.
- Das Verbinden der vorfabrizierten Platten la, 1b geschieht in folgender Weise: Wenn die Platten auf die Baustelle gebracht werden, ist die Verbindungshülse 8 wie in Fig. 2 gezeigt, über dem Kupplungskopf 6b soweit zurückgeschoben, dass ihr äusseres Stirnende nicht über die Stossfläche der Platte lb hinausragt.
- Wenn die beiden Platten mit den versenkt in ihren liegenden Teilen der Verbindungsvorrichtung lagerichtig unter Belassung der gewüm chten Trennfuge plaziert sind, wird (an allen Verbindungsstellen) die durch die Ausnehmungen 3 von außen zugängliche Hülse 8 vorgeschoben und auf den Gewinde teil 7 des gegenüberliegenden gupplungakopfes 6a aufgeschraubt, bis der Hülsenboden 8a am Xupplungskopf 6b anliegt (Fig. 2). Nun kann in die zwischen den Ausnehmungen 3 aufeinanderfolgender Verbindungsstellen liegenden Abschnitte der Nuten 2 und der Trennfuge Verbindungs- und Dichtungsmaterial (z.B. ein geeigneter, schnell härtender Kunststoff) eingebracht werden, worauf die Hülsen 8 weiter angezogen werden können. Dadurch wird das eingebrachte Dichtungs- und Verbindungsmaterial unter Druck gesetzt, während gleichzeitig die beiden Anker 4a, 4b unter Zug-Vorspannung gesetzt werden. Dadurch erhält man nicht nur eine einwandfrei dichte Plattenverbindung, sondern auch eStsprechend vorgespannte Stossstellen zwischen den Platten; dies ist beeonders dort erwünscht, wo die Platten (oder andere Betonelemente wie Träger- und Säulenabschnitte oder dergl.) selbst ale vorgespannte Elemente ausgebildet sind. Wenn die Anker 4a, 4b an den vorgespannten Bewehrungen der Bauelemente selbst fixiert sind, erhält man dadurch eine durchgehend vorgespannte Gesamtbewehrung des aus den Bauelementen zusammengesetzten Bauteils, Nach beendetem Anziehen der Hülsen 8 können die durch die Ausnehmungen 2 und deren Erweiterung 5 gebildeten Rohlräume an den Verbindungsstellen ausgefüllt werden. Es versteht sich, dass die erzielbaren Verbindungs- bzw. Vorspannkräfte an den Verbindungsatellen von der jeweils gewählten Grösse und Festigkeit der Teile der Verbindungsvorrichtung abhängen.
- Die im Vorangehenden im Zueammenhang mit stirnseitig aneinander stossenden Platten beschriebene Verbindungsvorrichtung lässt sich natürlich auch zwischen stumpf aneinander etoseenden Platten oder anderen, beliebig geformten Bauelementen anwenden, wenn dafür gesorgt ist, dass durch eine nach außen offene, genügend große Ausnehmung in wenigstens einem der zu verbindenden Bauelemente ein das Vorschieben und Aufschrauben der Verbindungshülse ermöglichender Zugang zur Hülse geschaffen ist.
- Flexibilität bzw. Biegsamkeit der über den Boden der Ausnehmungserweiterungen 5 vorstehenden Ankerteile ermöglicht das zum Aufschrauben der Hülse 8 auf den Kupplungskopf 6a erforderliche genau koaxiale Ausrichten der gupplungsköpfe, sodass dies bezüglich relativ grosse Herstellungs- bzw. Nontagetoleranzen gestattet sind.
Claims (5)
- PATENTANSPRUECHE 9 Verbindungsvorrichtung für Bauelemente, bei welcher in den beiden Stosseiten der Bauelemente Verbindungsglieder verankert sind, dadurch gekennzeichnet, das die Verbindungsglieder mit einem vollständig innerhalb einer stosseitigen Ausnehmung des jeweiligen Bauelementes liegenden Kupplungskopf versehen sind, wobei der Kupplungskopf des Verbindungsgliedes im einen Bauelement mit einem Gewinde versehen ist und mindestens im Abstand der Stossflächen der beiden Bauelemente dem Kupplungskopf eines Verbindungsgliedes im andern Bauelement gegenüberliegt, der seinerseits eine Gewindehlilse trägt, die aus einer Ruhelage in der sie vollständig hinter der Stossfläche des genannten andern Bauelementes liegt in eine Verbindungslage bringbar ist, in der sie einerseits an dem Bio tragenden Eupplungekopf abgestützt iet und anderseits in du Gewinde des ge-
- genüberliegenden Kupplungskopfes eingreift.
- 20 Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daes beide Euppllmgsköpfe (6a, 6b) im Abstand vom Innenboden der Ausnehmungen (3, 5) angeordnet sind und dass der in diese Ausnehmungen vorstehende Teil wenigstens des einen der die Kupplungsköpfe tragenden Ankers zwecks koaxialen Ausrichtens der Kupplungsköpfe flexibel ist.
- 3e Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Innengewinde versehene und auf Aussengewinde des andern Kupplungskopfes (6a) aufschraubbare Verbindungshülse (8) in ihrer Verbindungslage mittels eines vom Anker (4b) durchsetzten Bodens (8a) an der inneren Stirnfläche des von ihr umfassten Kupplungskopfes (6b) anliegt, 4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Verbindungshülse (8) umfasste Euplungskopf (6a) ein glattwandiger Zylinder ist, dessen Aussendurchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser der Hülse.
- 5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an ihren freien Enden die Kupplungsköpfe tragenden Anker Stahlkabel sind.
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