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DE20015791U1 - Vorrichtung zur Atemgas-Versorgung eines Fallschirmspringers - Google Patents

Vorrichtung zur Atemgas-Versorgung eines Fallschirmspringers

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Publication number
DE20015791U1
DE20015791U1 DE20015791U DE20015791U DE20015791U1 DE 20015791 U1 DE20015791 U1 DE 20015791U1 DE 20015791 U DE20015791 U DE 20015791U DE 20015791 U DE20015791 U DE 20015791U DE 20015791 U1 DE20015791 U1 DE 20015791U1
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DE
Germany
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breathing gas
breathing
parachutist
oxygen generator
solid oxygen
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20015791U
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English (en)
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BE Aerospace Systems GmbH
Original Assignee
Draeger Aerospace GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Draeger Aerospace GmbH filed Critical Draeger Aerospace GmbH
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Publication of DE20015791U1 publication Critical patent/DE20015791U1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D10/00Flight suits
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B21/00Devices for producing oxygen from chemical substances for respiratory apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus
    • A62B7/02Respiratory apparatus with compressed oxygen or air
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B9/00Component parts for respiratory or breathing apparatus
    • A62B9/02Valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

Beschreibung
Dräger Aerospace GmbH, 23560 Lübeck, DE
Vorrichtung zur Atemgas-Versorgung eines Fallschirmspringers
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Atemgas-Versorgung eines Fallschirmspringers mit den Merkmalen von Anspruch 1.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 297 17 065.1 geht eine Vorrichtung zur Atemgas-Versorgung einer Person in einem Flugzeug hervor, die ein Mehrwegventil aufweist, welches das Atemgas wahlweise aus einem mit Atemgas gefüllten Druckgas-Behälter oder aus einer bordseitigen Atemgasquelle zuführt. Die Vorrichtung ist so ausgelegt, dass die Person das Atemgas entweder ausschließlich aus der bordseitigen Atemgasquelle erhält, wenn diese angeschlossen ist, oder alternativ aus einem von zwei angeschlossenen Druckgas-Behältern, wobei die Umschaltung druckabhängig erfolgt.
Wenn sich Personen außerhalb eines Flugzeuges in größeren Höhen von beispielsweise 10.000 Metern und mehr aufhalten, wie insbesondere Fallschirmspringer, müssen sie eine mobile Sauerstoff-Versorgung mit sich führen, aus der die Atemgas-Versorgung während des Sprunges erfolgt. Bekannte mobile, personenbezogene Atemgas-Versorgungseinheiten beinhalten zwar ein Atemgas-Reservoir, welches in Form eines Druckgas-Behälters an der Person des Fallschirmspringers getragen wird, jedoch hat sich herausgestellt, dass aufgrund eines Fehlers in derartigen Atemgas-Versorgungseinheiten die Sauerstoff-Versorgung unterbrochen sein kann, so dass eine Hypoxie und im Extremfall der Tod des Fallschirmspringers zu beklagen sind.
Fehler in den bekannten mobilen, personenbezogenen Atemgas-Versorgungseinheiten treten insbesondere im Bereich des relativ komplexen
Dosierventils oder in Form von Leckagen im Bereich des Druckgas-Behälters auf.
5
Somit besteht die Aufgabe der Erfindung in der Bereitstellung einer Vorrichtung zur Atemgas-Versorgung eines Fallschirmspringers, welche über ein zweites, vom ersten unabhängiges Atemgas-Reservoir verfügt.
Die Lösung der Aufgabe erhält man mit den Merkmalen von Anspruch 1. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung nach Anspruch 1 an.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Anspruch 1 besteht in der Kombination von zwei unabhängigen und unterschiedlich funktionierenden Atemgas-Reservoirs, wobei das zweite Atemgas-Reservoir sich durch die besonders kompakte und leichte Bauweise des verwendeten Festsauerstoff-Generators auszeichnet. Gleichzeitig ist diese kompakte Bauweise mit dem zusätzlichen Vorteil verbunden, dass im Bedarfsfall eine redundante Vorrichtung zur Atemgas-Versorgung zur Verfügung steht, die über einen für den Abstieg eines Fallschirmspringers aus großer Höhe erforderlichen Zeitraum von etwa 30 Minuten einen konstanten Sauerstoffstrom liefern kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend mit Hilfe der einzigen Figur erläutert.
Die Figur zeigt den Umriss eines Fallschirmspringers mit einem Helm mit einer Atemmaske 1 und mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Die Atemmaske 1 ist insbesondere eine an sich bekannte Halbmaske mit Ausatemventil 12. Die Atemmaske 1 weist ferner ein Antierstickungsventil 8 auf, welches bei einem bestimmten Unterdruck, zum Beispiel -3 Millibar, zur Umgebung öffnet, um insbesondere bei heftiger Spontanatmung eine
Mischung der Einatemluft mit der Umgebungsluft zu ermöglichen. Direkt an die Atemmaske 1 ist der Atemschlauch 2 angeschlossen, der die Atemmaske 1 verbindet mit dem in der Regel manuell einstellbaren Dosierventil 7 des Atemgas, insbesondere Sauerstoff enthaltenden, im allgemeinen in Flaschenform ausgebildeten Druckgas-Behälters 11. Zum Schutz des Fallschirmspringers befindet sich ein Druckbegrenzungs-Ventil 3 im Atemschlauch 2, welches den Atemgasdruck für einen Systemfehler-Fall auf einen Maximaldruck von beispielsweise 3 Millibar begrenzt.
Im unteren Bereich des Atemschlauchs 2 ist ein T-Stück 4 mit abzweigendem Schlauch zum Ausgang des Festsauerstoff-Generators 5 angeordnet. Der Sauerstoff im Festsauerstoff-Generator 5 liegt chemisch gebunden vor, insbesondere in Form von Natriumchlorat. Derartige Festsauerstoff-Generatoren 5 werden auch kurz als "Chloratkerzen" bezeichnet und sind für die Notsauerstoff-Versorgung unter anderem aus Verkehrsflugzeugen bekannt. Die Festsauerstoff-Generatoren 5 können in Bezug auf die Chloratmischung so ausgelegt werden, dass in Abhängigkeit von der Höhe eine dem Sauerstoffgehalt der Umgebung angepasste, für die Sauerstoff-Versorgung des Fallschirmspringers ausreichende Sauerstoff-Erzeugung sichergestellt ist, sobald der Festsauerstoff-Generator 5 mit Hilfe der Startvorrichtung 6 manuell gezündet, das heißt die Sauerstoff freisetzende Reaktion ausgelöst wird.
Der Hauptzweig des Atemschlauchs 2 ist direkt an den Ausgang des Dosierventils 7 des mit Atemgas bzw. Sauerstoff gefüllten Druckgas-Behälters 11 angeschlossen.
Unter normalen Umständen findet die Versorgung des Fallschirmspringers über das manuell einstellbare Dosierventil 7 statt. Sollte in einem Störfall die Atemgas-Versorgung über das Dosierventil 7 zusammenbrechen, so muss der Fallschirmspringer lediglich die Startvorrichtung 6 des Festsauerstoff-Generators 5 manuell betätigen. Der danach durch chemische Reaktion erzeugte Sauerstoff strömt in den Atemschlauch 2 ein und versorgt die
Atemmaske 1 des Fallschirmspringers. Überschüssiger Sauerstoff strömt über 5 das Druckbegrenzungs-Ventil 3 in die Umgebung.
Der Festsauerstoff-Generator 5 mit der manuell betätigbaren Startvorrichtung 6 befindet sich in einer auf der Brust des Fallschirmspringers getragenen Halterung 9, die mittels geeigneter Tragebänder KD am Körper getragen wird. 10 Im Ausführungsbeispiel weist die Halterung 9 vier Tragebänder 10 auf, von denen zwei über die Schultern und zwei um den Thorax verlaufen und im Rückenbereich zusammenlaufen.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Atemgas-Versorgung eines Fallschirmspringers mit einem ersten und mit einem zweiten Atemgas-Reservoir mit folgenden Merkmalen:
- Das erste Atemgas-Reservoir besteht aus einem Atemgas enthaltenden Druckgas-Behälter (11) mit einem einstellbaren Dosierventil (7) und ist über einen Atemschlauch (2) an eine Atemmaske (1) angeschlossen und
- das zweite Atemgas-Reservoir besteht aus einem an den Atemschlauch (2) angeschlossenen Festsauerstoff-Generator (5) mit einer manuell betätigbaren Startvorrichtung (6) für den Festsauerstoff-Generator (5).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Atemschlauch (2) mit einem Druckbegrenzungs-Ventil (3) zur Umgebung ausgestattet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Festsauerstoff-Generator (5) über die Startvorrichtung (6) eine chemische Reaktion ausgelöst wird, die einen gasförmigen Sauerstoffstrom hervorruft.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Festsauerstoff-Generator (5) im wesentlichen aus einem Alkalimetall-Chlorat besteht.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Festsauerstoff-Generator (5) im wesentlichen aus Natrium- oder Kalium-Chlorat besteht.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Festsauerstoff-Generator (5) mit der manuell betätigbaren Startvorrichtung (6) in einer vom Fallschirmspringer tragbaren Halterung (9) mit Tragebändern (10) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (9) vier Tragebänder (10) aufweist, von denen zwei über die Schultern und zwei um den Thorax des Fallschirmspringers verlaufen und im Rückenbereich zusammenlaufen.
DE20015791U 2000-09-12 2000-09-12 Vorrichtung zur Atemgas-Versorgung eines Fallschirmspringers Expired - Lifetime DE20015791U1 (de)

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R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20031028

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: DAE SYSTEMS GMBH, DE

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Effective date: 20080402

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20081114

R071 Expiry of right