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DE20015778U1 - Gestellaufbau mit Klemmhalter - Google Patents

Gestellaufbau mit Klemmhalter

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Publication number
DE20015778U1
DE20015778U1 DE20015778U DE20015778U DE20015778U1 DE 20015778 U1 DE20015778 U1 DE 20015778U1 DE 20015778 U DE20015778 U DE 20015778U DE 20015778 U DE20015778 U DE 20015778U DE 20015778 U1 DE20015778 U1 DE 20015778U1
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DE
Germany
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clamp holder
shaft
head
frame structure
stop lug
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20015778U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vitra AG
Original Assignee
Vitra Patente AG
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Publication date
Application filed by Vitra Patente AG filed Critical Vitra Patente AG
Priority to DE20015778U priority Critical patent/DE20015778U1/de
Publication of DE20015778U1 publication Critical patent/DE20015778U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/101Display racks with slotted uprights

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Gestellaufbau mit Klemmhalter Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gestellaufbau mit zumindest einer ersten Vertikalstütze, zumindest einem in wahlweiser Höhe an der Vertikalstütze fixierbaren Klemmhalter und in den Klemmhalter einhängbaren Konsolen als unmittelbare Tragarme oder zum Befestigen einer Ablage zur Aufnahme von Gegenständen. Die Vertikalstütze kann mit ihrem unteren Ende bodennah oder direkt auf dem Boden aufgestellt und direkt oder indirekt an einem Gebäudeteil fixiert sein. Derartige Gestellaufbauten werden insbesondere bei der Gestaltung von Verkaufs- oder Ausstellungsflächen, im Dienstleistungssektor sowie im Individualbereich eingesetzt.
Stand der Technik
Zum Ansetzen an Tragstangen allgemein oder Vertikalstützen der hiesigen Art sind verschiedene zwingenförmige Klemmhalter und Rohrschellen entwickelt worden, die mit Federkraft oder einer Spannschraube funktionieren. Die Rohraufnahme des Klemmhalters ist dabei dem zu umfassenden Rohr komplementär oder prismatisch gestaltet. Eine Ausführung des letztgenannten Typs ist im Prospekt "THE AUTOPOLE COLLECTION" der ALU, New York/ USA, dargestellt. Der für den Gerüstbau ähnliche Klemmhalter wird durch Spannschrauben an der Tragstange befestigt, und mit einer weiteren Spannschraube kann man am Klemmhalter Tragelemente, wie Bügel oder Haken, fixieren. Durch seine klobige Gestalt kommt dieser Klemmhalter, z.B. für die Präsentation von gediegener Bekleidung oder in Empfangsbereichen, kaum in Betracht. Ferner bereitet es zusätzlichen Herstellungs- und Montageaufwand, die vorgesehenen Tragelemente auch mittels Klemmverbindung anzubringen.
Ein Vorgängermodell des von der Gebrauchsmuster-Anmelderin geschaffenen, im Prinzip eiförmigen Klemmhalters (s. WO 98/08422, Figuren 1B, 1C) besteht aus zwei zusammengehörigen Halbsegmenten mit jeweils einer sich zueinander ergänzenden bogenförmigen Ausnehmung zum Umspannen der Vertikalstütze.
-2-
Die Halbsegmente werden mittels einer Verbindungsschraube zusammengefügt und an der Vertikalstütze verspannt. Ein Halbsegment besitzt auf der Innenseite einen Abstandszapfen, während auf der gegenüberliegenden Innenseite des zweiten Halbsegments eine Sacklochbohrung vorhanden ist, wobei der Ab-Standszapfen ansatzweise in die Sacklochbohrung eindringt. Durch den Abstandszapfen werden die beiden Halbsegmente auf Distanz gehalten, so dass ein Tragbügel einhängbar ist. Der Tragbügel besitzt an seiner im Klemmhalter steckenden Partie stirnseitig eine Nase und an der Unterseite eine Einkerbung. Im montierten Zustand untergreift die Nase den Schaft der beide Halbsegmente zusammenhaltenden Verbindungsschraube, und der Abstandszapfen sitzt in der Einkerbung. Dieser Klemmhalter hat sich in mehrfacher Hinsicht als verbesserungswürdig erwiesen. Beim Montieren an der Vertikalstütze muss man mit der Verbindungsschraube einen relativ langen Schraubenweg zurücklegen, was Umstände bereitet So müssen die Halbsegmente des Klemmhalters beim Ansetzen an die Vertikalstütze zunächst weit geöffnet sein und dann verspannt werden, um an der Vertikalstütze fest zu sitzen. Analog ist es beim Abnehmen eines Klemmhalters nötig, die Verbindungsschraube weit herauszudrehen, um die Halbsegmente ausreichend weit öffnen zu können.
In der WO 98/08422 wird ein Klemmhalter offenbart, der nur das Einhängen einer Konsole in einem unveränderbaren Anstellwinkel erlaubt, was die gewünschte Variabilität in der Bestückung eines Gestellaufbaus zu sehr limitiert.
Aufgabe der Erfindung
Angesichts der Unvollkommen heiten der bis dato existierenden Gesteilaufbauten der gattungsmässigen Art liegt der Erfindung das Problem zugrunde, einen Gestellaufbau zu schaffen, der variabel in seiner Aufstellung und Integration in den vorhandenen Raum konzipiert werden kann, sich systematisch erweitern und unterschiedlich mit Tragarmen, Trägerstangen und Ablagen bestücken lässt.
Femer muss der Gestellaufbau montagefreundlich sein und sich durch ein originelles Erscheinungsbild auszeichnen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen verbesserten Klemmhalter des hiesigen Typ vorzuschlagen. Hierbei kommt es darauf an, den zum
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Ansetzen und Abnehmen des Klemmhalters von einer Tragstange bisher nötigen Schraubvorgang weiter zu verkürzen und damit seine schnellere Montage bzw. Demontage zu ermöglichen. Ferner soll die Montage durch ein vorgesehenes Raster ohne nötige Höhennivellierung mehrerer angeordneter Klemmhalter praktischer gestaltet werden. In den Klemmhalter sollen zumindest zwei Konsolen, auch für unterschiedliche Aufgaben und in unterschiedlichen Anstellwinkeln einsetzbar sein. Der Klemmhalter muss in der gewählten Position auch bei höherer Belastung sicher fixiert sein und ästhetisch im Gestellaufbau harmonieren.
Übersicht über die Erfindung
Das Wesen des erfindungsgemässen Gestellaufbaus ist im Hauptanspruch 1 definiert und bevorzugte Ausführungsformen des Gestellaufbaus ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen 2 bis 12. Das Essentielle des erfinderischen Klemmhalters ist Inhalt des sowohl unabhängigen als auch abhängigen Anspruchs 13, der sich in seinem abhängigen Teil auf den Gestellaufbau der Ansprüche 1 bis 12 rückbezieht. Bevorzugte konstruktive Details des Klemmhalters finden sich den abhängigen Ansprüchen 14 bis 16, die sich auf den Anspruch 13 rückbeziehen.
Kurzbeschreibunq der beigefügten Zeichnungen
Es zeigen:
Figur 1A: einen Gestellaufbau mit drei Vertikalstützen auf dem Boden stehend und rückseitig an zwei Horizontalschienen befestigt, mit von Klemmhaltern und Konsolen getragenen Tablaren, in der Perspektivansicht
von vorn;
Figur 1B: zwei Vertikalstützen mit einem dazwischen eingefügten Tablar, in der
Perspektivansicht von hinten;
Figur 1C: die Darstellung gemäss Figur 1B mit einem weiteren Tablar, in der Seitenansicht;
Figur 2A: eine Konsole mit einer Konfiguration des Kopfteils für einen Anstellwinkel;
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Figur 2B: eine Konsole mit einer Konfiguration des Kopfteils für zwei verschiedene Anstellwinkel;
Figur 3A: einen Abschnitt einer Vertikalstütze mit einer Backe eines Klemmhalters, darin eingehängter Konsole, und Verbindungselement, in
Perspektivansicht;
Figur 3B: die Darstellung gemäss Figur 3A ohne Verbindungselement, in
Seitenansicht;
Figur 3C: einen Abschnitt einer Vertikalstütze mit einem geschlossenen Klemmhalter und darin eingehängter Konsole, in Perspektivansicht;
Figur 4: einen Klemmhalter gemäss Figur 3C in Explosivdarstellung, und
Figur 5: einen Abschnitt einer VertikaTstütze mit einem an einer Horizontalschiene fixierten Verbindungselement, in Perspektivansicht;
Ausführunqsbeispiel
Anhand der beiliegenden Zeichnungen erfolgt nachstehend die detaillierte Beschreibung von Ausführungsbeispielen zum erfindungsgemässen Gestellaufbau sowie zum Klemmhalter, der auch über den hier relevanten Gestellaufbau hinaus Verwendung finden kann.
Für die gesamte weitere Beschreibung gilt folgende Festlegung. Sind in einer Figur zum Zweck zeichnerischer Eindeutigkeit Bezugsziffern enthalten, aber im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert, so wird auf deren Erwähnung in vorangehenden oder nachfolgenden Figurenbeschreibungen Bezug genommen. Im Interesse der Übersichtlichkeit wird auf die wiederholte Bezeichnung von Bauteilen in nachfolgenden Figuren zumeist verzichtet, sofern zeichnerisch eindeutig erkennbar ist, dass es sich um "wiederkehrende" Bauteile handelt.
Figuren 1A bis 1C
Der Gestellaufbau weist hier 1 bis 3 Vertikalstülzen 1 auf, an denen in verschiedener Höhe Klemmhalter 2 anmontiert sind, die eingehängte Konsolen 3 aufnehmen und an Ablagen 4 ansetzend, diese tragen. Im hiesigen Ausführungs-
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beispiel sind die Vertikalstützen 1 vorzugsweise als Rohrstangen mit rundem Querschnitt ausgebildet und stehen mit ihren unteren Enden 10 direkt auf dem Boden. Zur Halterung der Vertikalstützen 1 ist eine erste Horizontalschiene 6, die sich im oberen Bereich der Vertikalstützen 1 erstreckt, sowie eine zweite Horizontalschiene 6, die im unteren Bereich der Vertikalstützen 1 verläuft, vorgesehen
An jeder Vertikalstütze 1 ist in Höhe der beiden Horizontalschienen 6 jeweils ein Verbindungselement 5 als Überbrückung zwischen den Vertikalstützen 1 und den Horizontalschienen 6 angeordnet. Die Konsolen 3 sind zum Einhängen in nur einem Anstellwinkel a-j, vorzugsweise horizontal erstreckend, oder in zumindest
einem zweiten Anstellwinkel cc2, vorzugsweise nach unten geneigt, konfiguriert. Die Schaftteile 31 der Konsolen 3 unterfassen eine Ablage 4 oder setzen seitlich daran an. Zur Positionierung des Klemmhalters 2 ist an der Vertikalstütze 1 ein Raster 11 vorgesehen, zu dem der Klemmhalter 2 eine komplementäre Gegenkontur aufweist. Das Raster 11 besteht aus beidseits der Vertikalstützen 1 im systematischen Abstand angeordneten Löchern 110, welche jeweils auf gleichem Niveau liegen.
Figuren 2A und 2B
Das Schaftteil 31 einer Konsole 3 bildet unmittelbar einen Tragarm zum Anhängen von Gegenständen, der verschieden konfiguriert verlängert sein kann. Alternativ haltert das Schaftteil 31 einer Konsole 3 eine Ablage 4, welche z. B. die Gestalt eines Tablars, einer Schale oder eines Korbes aufweisen kann. In einer weiteren Abwandlung kann eine derartige Ablage 4 oder ein Querträger von den Schaftteilen 31 zweier Konsolen 3 gehalten werden, die in an benachbarten Vertikalstützen 1 angeordneten Klemmhaltern 2 eingehängt sind.
Die Konsole 3 mit ihrem langgestreckten Schaftteil 31 weist am Kopfteil 30, in einer ersten Variante nur einen Anstellwinkel &agr;&idigr; erlaubt, auf: An der Oberkante
eine obere Eingriffskontur 300 und an der Unterkante eine untere Eingriffskontur 305, wobei die beiden Eingriffskonturen 300,305 zueinander orientierte Ausnehmungen von vorzugsweise U-förmigem Profil sind, deren jeweilige Mittelkanten
301,306 einen Höhenabstand a haben. In einer zweiten Variante der Gestaltung des Kopfteils 30, die zwei verschiedene Anstellwinkel &agr;&igr;,&agr;2 erlaubt, ist an der Unterkante eine untere schaftseitige Eingriffskontur 305 und eine zweite, alternativ nutzbare untere kopfseitige Eingriffskontur 305' mit deren Mittelkante 306* vorhanden, welche zur Mittelkante 301 der oberen Eingriffskontur 300 zumindest annähernd den Höhenabstand a besitzt.
An der Vorderkante des Kopfteils 30 ist eine Einkerbung 309 vorgesehen, in welcher im eingehängten Zustand der Querschnitt eines Spannbolzens 22 zum Fixieren des Klemmhalters 2 zu liegen kommt. Die obere Eingriffskontur 300 wird einerseits von einer schaftseitigen Anschlagnase 302 und anderseits von einer kopfseitigen Anschlagnase 303 umgeben. Beide Anschlagnasen 302,303 überragen das Niveau der zugehörigen Mittelkante 301 in Richtung der Oberkante des Kopfteils 30.
In der ersten Variante des Kopfteils 30 der Konsole 3, welche nur einen Anstellwinkel &agr;&idigr; erlaubt, wird die untere Eingriffskontur 305 ebenfalls einerseits von einer schaftseitigen Anschlagnase 307 und anderseits von einer kopfseitigen Anschlagnase 308 umgeben. In der zweiten Variante des Kopfteils 30 der Konsole 3 mit den zwei alternativ nutzbaren unteren Eingriffskonturen 305,305', was zwei verschiedene Anstellwinkel &agr;&igr;,&agr;2 der eingehangenen Konsole 3 erlaubt, wird die schaftseitige Eingriffskontur 305 einerseits von der schaftseitigen Anschlagnase 307 und die kopfseitige Eingriffskontur 305' von einer zuvorderst liegenden Anschlagnase 308) begrenzt. Hier liegt zwischen beiden unteren Eingriffskonturen 305,305' eine Mittelnase 308, wobei alle drei Anschlagnasen 307,308,308' das Niveau der jeweils angrenzend liegenden Mittelkanten 306,306' in Richtung der Unterkante des Kopfteils 30 überragen.
Die kopfseitige Anschlagnase 303 der oberen Eingriffskontur 300 überragt, bezogen auf das Niveau der zugehörigen Mittelkante 301, die schaftseitige Anschlagnase 302. In der ersten Variante des Kopfteils 30 der Konsole 3, mit nur einer unteren Eingriffskontur 305, überragt deren kopfseitige Anschlagnase 308, bezogen auf das Niveau der zugehörigen Mittelkante 305, die schaftseitige
• ·
• ·
Anschlagnase 307. Der Winkel, in welchem das Schaftteil 31 an das Kopfteil 30 ansetzt, sowie die zwischen der Längsachse Z des Schaftteils 31 und den Mittelkanten 301,305,305' eingenommenen Winkel korrelieren mit den gewünschten
Anstellwinkeln &agr;-&igr;,&agr;2
Figuren 3A bis 4
Der Klemmhalter 2 besteht zunächst aus einem Paar von Klemmbacken 20,21 mit einer Umfassungspartie 201,211, die eine klauenartige Öffnung 202,212 zum Umschliessen einer Vertikalstütze 1 aufweist, und einer Stützpartie 203,213 zur Aufnahme des Kopfteils 30 zumindest einer eingehängten Konsole 3, wobei sich vom Kopfteil 30 das langgestreckte Schaftteil 31 der Konsole 3 erstreckt. Zum Verspannen beider Klemmbacken 20,21 ist ein Spannbolzen 22 vorgesehen, der Spannbolzen 22 in einem sich durch beide Klemmbacken 20,21 horizontal erstreckenden Durchgang 204,214, vorzugsweise eine Bohrung, sitzt. An den zum Schaftteil 31 einer eingehängten Konsole 3 weisenden Stirnseiten der Stützpartien 203,213 ist jeweils eine sich gegenseitig ergänzende Ausnehmung 205,215 vorhanden, die zusammen den Steckschlitz 205/215 zum Einhängen des Kopfteils 30 der mindestens einen Konsole 3 bilden.
Oberhalb und unterhalb des Steckschlitzes 205/215 sind an beiden Stützpartien 203,213 komplementär zueinander stehende Vorsprünge 206,207;216,217 vorgesehen, welche in das Kopfteil 30 der mindestens einen eingehängten Konsole 3 eingreifen. Die Vorsprünge 206,207:216,217 stehen zueinander in einem vertikalen Abstand, woraus sich eine Schlitzhöhe h ergibt, welche grosser ist als der am Kopfteil 30 definierte Höhenabstand a zwischen den Mittelkanten 301/306;301/306' der Eingriffskonturen 300,305:300,305'.
Die gegenüber dem Höhenabstand a grössere Schlitzhöhe h und die Geometrie der Vorsprünge 206,207;216,217 und Eingriffskonturen 300,305:300,305' sowie die geometrische Dimensionierung der oberen und unteren Anschlagnasen 302,303:307,308,308' erlauben das Einhängen des Kopfteils 30 der Konsole 3 in den an die Vertikalstütze 1 anmontierten Klemmhalter 2. Dies geschieht durch: Ankanten des Schaftteils 31, Einführen des Kopfteils 30 in den Steckschlitz
205/215 und Hinterfassen der oberen zusammengefügten Vorsprünge 206/216 mit der oberen kopfseitigen Anschlagnase 303. Anschliessend durch Ausrichten der Konsole 3 mit Positionierung der alternativ zu belegenden unteren Eingriffskontur 305,305' über den unteren zusammengefügten Vorsprüngen 207/217. Schliesslich durch Absenken der Konsole 3, wodurch die Vorsprünge 207/217 in der gemäss dem gewünschten Anstellwinkel <&khgr;&igr;,&agr;2 alternativ gewählten Eingriffskontur 305,305' zu liegen kommen, sich entsprechend eine der unteren Anschlagnasen 307,308 an den unteren Vorsprüngen 207/217 abstützt, und die obere Anschlagnase 303 zwar abgesenkt, aber weiterhin die oberen Vorsprünge 206/216 hintergreift.
Auf den Spannbolzen 22 sind beiderseits aufschraubbare Mutterelemente 220 vorgesehen, die im montierten Zustand in von aussen der beiden Klemmbacken 20,21 zugänglichen, erweiterten Ausnehmungen 209,219 des sich horizontal erstreckenden Durchgangs 204,214 zu liegen kommen. An den Vorsprüngen 206,207,216,217 sind zueinander gewandte Formschlusskonturen angeordnet, die im Zustand zusammen gefügter Klemmbacken 20,21 ineinander greifen. Zwischen den Klemmbacken 20,21, vorzugsweise auf dem Spannbolzen 22 aufgesteckt, sitzt ein Federelement mit der Tendenz die Klemmbacken 20,21 zu spreizen, um im unverspannten Zustand die klauenartige Öffnung 203/213 zu erweitern und so das Ansetzen des Klemmhalters 2 an der Vertikalstütze 1 zu erleichtern. An den Innenseiten der Umfassungspartien 201,211 sind zum Raster 11 an den Vertikalstützen 1 Komplementärnasen 208,218 vorhanden, die bei gewählter Höhenposition des angebrachten Klemmhalters 2 in ein Paar zweier gegenüber liegender Löcher 110 eingreifen.
Figur 5
Das an der Horizontalschiene 6 angreifende Verbindungselement 5 weist ein Feststellorgan 50 zum Fixieren der transversalen Position der Vertikalstütze 1 auf. Es wird gebildet zunächst von einem an der Unterseite des Verbindungselements 5 angeordneten Laschenteil 51, dessen aufwärts gebogene Vorderkante 510 zum Hintergreifen der Unterkante 60 Horizontalschiene 6 bestimmt ist. Hierbei kommt im montierten Zustand die Oberkante 61 der Horizontalschiene (6)
in einer dem Laschenteil 51 gegenüber liegenden Nut 53 im Verbindungselement 5 zu liegen. Eine Klemmschraube 52 dient zum Feststellen des Laschenteils 51.

Claims (16)

1. Gestellaufbau mit:
a) zumindest einer ersten Vertikalstütze (1);
b) zumindest einem in wahlweiser Höhe an der Vertikalstütze (1) fixierbaren Klemmhalter (2); und
c) in den Klemmhalter (2) einhängbaren Konsolen (3) als unmittelbare Tragarme oder zum Befestigen einer Ablage (4) zur Aufnahme von Gegenständen; wobei
d) die Vertikalstütze (1) mit ihrem unteren Ende (10) bodennah oder direkt auf dem Boden aufgestellt ist und direkt oder indirekt an einem Gebäudeteil fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass
e) zur Positionierung des Klemmhalters (2) an der Vertikalstütze (1) ein Raster (11, 110) vorgesehen ist, zu dem der Klemmhalter (2) eine komplementäre Gegenkontur (206, 218) aufweist; und
f) im Klemmhalter (2) eine Arretierung (206/216; 207/217) vorhanden ist, welche das Einhängen von Konsolen (3) in verschiedenen Anstellwinkeln (a1. a2) erlaubt.
2. Gestellaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalstütze (1) alternativ:
a) mit ihrem unteren Ende (10) am Boden befestigt ist und in ihrem oberen Bereich zusätzlich direkt oder indirekt an einem Gebäudeteil fixiert sein kann; oder
b) zwischen Boden und Raumdecke oder einem anderen in der Höhe angeordneten Raumbauelement befestigt, vorzugsweise verspannt ist; oder
c) mit zumindest einem ersten Verbindungselement (5) an zumindest einer ersten Horizontalschiene (6) längsverschiebbar angeordnet ist, wobei die Horizontalschiene (6) direkt oder indirekt an einem Gebäudeteil fixiert ist.
3. Gestellaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
a) benachbart zur ersten Vertikalstütze (1) wahlweise weitere Vertikalstützen (1) vorgesehen sind, wobei die Vertikalstützen (1) vorzugsweise als Rohrstangen einen runden Querschnitt besitzen;
b) zur Halterung der ersten und der weiteren Vertikalstützen (1) die erste Horizontalschiene (6) sich im oberen Bereich der Vertikalstützen (1) erstreckt, während eine zweite Horizontalschiene (6) im unteren Bereich der Vertikalstützen (1) verläuft;
c) an jeder Vertikalstütze (1) in Höhe der beiden Horizontalschienen (6) jeweils ein Verbindungselement (5) als Überbrückung zwischen den Vertikalstützen (1) und den Horizontalschienen (6) angeordnet ist; und
d) die Konsole (3) zum Einhängen in nur einem Anstellwinkel (&alpha;1), vorzugsweise horizontal erstreckend, oder in zumindest einem zweiten Anstellwinkel (&alpha;2), vorzugsweise nach unten geneigt, konfiguriert ist.
4. Gestellaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
a) das Schaftteil (31) einer Konsole (3) unmittelbar, einen Tragarm zum Anhängen von Gegenständen bildet, der verschieden konfiguriert verlängert sein kann; oder
b) das Schaftteil (31) einer Konsole (3) eine Ablage (4) haltert, welche z. B. die Gestalt eines Tablars, einer Schale oder eines Korbes aufweisen kann; oder
c) eine derartige Ablage (4) oder ein Querträger von den Schaftteilen (31) zweier Konsolen (3) gehalten wird, die in an benachbarten Vertikalstützen (1) angeordneten Klemmhaltern (2) eingehängt sind.
5. Gestellaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Klemmhalter (2) eine erste und eine zweite Konsole (3) eingehängt sind, wobei:
a) die Schaftteile (31) beider Konsolen (3) unmittelbar Tragarme zum Anhängen von Gegenständen bilden, die verschieden konfiguriert sein können; oder
b) die Schaftteile (31) beider Konsolen (3) jeweils an einer von zwei zueinander benachbart angeordneten Ablagen (4) ansetzen; oder
c) das Schaftteil (31) der ersten Konsole (3) unmittelbar einen Tragarm zum Anhängen von Gegenständen bildet, während das Schaftteil (31) der rweiten Konsole (3) an einer Ablage (4) ansetzt.
6. Gestellaufbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaftteile (31) der Konsolen (3) seitlich an der Ablage (4), vorzugsweise fest, angesetzt sind.
7. Gestellaufbau nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Horizontalschiene (6) angreifende Verbindungselement (5) ein Feststellorgan (50) zum Fixieren der transversalen Position der Vertikalstütze (1) aufweist.
8. Gestellaufbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Feststellorgan (50) gebildet wird von:
a) einem an der Unterseite des Verbindungselements (5) angeordneten Laschenteil (51), dessen aufwärts gebogene Vorderkante (510) zum Hintergreifen der Unterkante (60) Horizontalschiene (6) bestimmt ist, während die Oberkante (61) der Horizontalschiene (6) in einer dem Laschenteil (51) gegenüber liegenden Nut (53) im Verbindungseletnent (5) zu liegen kommt; und
b) einer Klemmschraube (52) zum Feststellen des Laschenteils (51).
9. Gestellaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Raster (11) an der Vertikalstütze (1) von jeweils einer seitlich angeordneten systematischen Lochreihe, mit Löchern (110) in definierter gleicher Höhe zu benachbarten Vertikalstützen (1), gebildet wird.
10. Gestellaufbau nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (3) mit ihrem langgestreckten Schaftteil (31) am Kopfteil (30) aufweist:
a) in einer ersten Variante, die nur einen Anstellwinkel (&alpha;1) erlaubt, an der Oberkante eine obere Eingriffskontur (300) und an der Unterkante eine untere Eingriffskontur (305), wobei die beiden Eingriffskonturen (300305) zueinander orientierte Ausnehmungen von vorzugsweise U-förmigem Profil sind, deren jeweilige Mittelkanten (301, 306) einen Höhenabstand (a) aufweisen; und
b) in einer zweiten Variante, die zwei verschiedene Anstellwinkel (&alpha;1, &alpha;2) erlaubt, an der Unterkante eine untere schaftseitige Eingriffskontur (305) und eine zweite, alternativ nutzbare untere kopfseitige Eingriffskontur (305') mit deren Mittelkante (306') vorhanden ist, welche zur Mittelkante (301) der oberen Eingriffskontur (300) zumindest annähernd den Höhenabstand (a) aufweist.
11. Gestellaufbau nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
a) an der Vorderkante des Kopfteils (30) eine Einkerbung (309) vorgesehen ist, in welcher im eingehängten Zustand der Querschnitt eines Spannbolzens (22) zum Fixieren des Klemmhalters (2) zu liegen kommt;
b) die obere Eingriffskontur (300) einerseits von einer schaftseitigen Anschlagnase (302) und anderseits von einer kopfseitigen Anschlagnase (303) umgeben wird, wobei beide Anschlagnasen (302, 303) das Niveau der zugehörigen Mittelkante (301) in Richtung der Oberkante des Kopfteils (30) überragen; und
c) in der ersten Variante des Kopfteils (30) der Konsole (3), welche nur einen Anstellwinkel (&alpha;1) erlaubt, die untere Eingriffskontur (305) ebenfalls einerseits von einer schaftseitigen Anschlagnase (307) und anderseits von einer kopfseitigen Anschlagnase (308) umgeben wird; während
d) in der zweiten Variante des Kopfteils (30) der Konsole (3) mit den zwei alternativ nutzbaren unteren Eingriffskonturen (305, 305'), was zwei verschiedene Anstellwinkel (&alpha;1, &alpha;2) der eingehangenen Konsole (3) erlaubt, die schaftseitige Eingriffskontur (305) einerseits von der schaftseitigen Anschlagnase (307) und die kopfseitige Eingriffskontur (305') von einer zuvorderst liegenden Anschlagnase (308') begrenzt wird, und zwischen beiden unteren Eingriffskonturen (305, 305') eine Mittelnase (308) liegt, wobei alle drei Anschlagnasen (307, 308, 308') das Niveau der jeweils angrenzend liegenden Mittelkanten (306, 306') in Richtung der Unterkante des Kopfteils (30) überragen.
12. Gestellaufbau nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
a) die kopfseitige Anschlagnase (303) der oberen Eingriffskontur (300), bezogen auf das Niveau der zugehörigen Mittelkante (301), die schaftseitige Anschlagnase (302) überragt;
b) in der ersten Variante des Kopfteils (30) der Konsole (3) mit nur einer unteren Eingriffskontur (305), deren kopfseitige Anschlagnase (308), bezogen auf das Niveau der zugehörigen Mittelkante (305) die schaftseitige Anschlagnase (307) überragt; und
c) der Winkel, in welchem das Schaftteil (31) an das Kopfteil (30) ansetzt, sowie die zwischen der Längsachse (Z) des Schaftteils (31) und den Mittelkanten (301, 305, 305') eingenommenen Winkel mit den gewünschten Anstellwinkeln (&alpha;1, &alpha;2) korrelieren.
13. Klemmhalter (2) für einen Gestellaufbau, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei
a) der Klemmhalter (2) besteht aus:
a) einem Paar von Klemmbacken (20, 21) mit einer Umfassungspartie (201, 211), die eine klauenartige Öffnung (202, 212) zum Umschliessen einer Vertikalstütze (1) aufweist, und einer Stützpartie (203, 213) zur Aufnahme des Kopfteils (30) zumindest einer eingehängten Konsole (3), wobei sich vom Kopfteil (30) das langgestreckte Schaftteil (31) der Konsole (3) erstreckt; und
b) einem Spannbolzen (22) zum Verspannen beider Klemmbacken (20, 21), wobei der Spannbolzen (22) in einem sich durch beide Klemmbacken (20, 21) horizontal erstreckenden Durchgang (204, 214), vorzugsweise eine Bohrung, sitzt; und
b) an den zum Schaftteil (31) einer eingehängten Konsole (3) weisenden Stirnseiten der Stützpartien (203, 213) jeweils eine sich gegenseitig ergänzende Ausnehmung (205, 215) vorhanden ist, die zusammen den Steckschlitz (205/215) zum Einhängen des Kopfteils (30) der mindestens einen Konsole (3) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass
c) oberhalb und unterhalb des Steckschlitzes (205/215) an beiden Stützpartien (203, 213) komplementär zueinander stehende Vorsprünge (206, 207; 216, 217) vorhanden sind, welche in das Kopfteil (30) der mindestens einen eingehängten Konsole (3) eingreifen: und
d) die Vorsprünge (206, 207; 216, 217) zueinander in einem vertikalen Abstand stehen, woraus sich eine Schlitzhöhe (h) ergibt, welche grösser ist als der am Kopfteil (30) definierte Höhenabstand (a) zwischen den Mittelkanten (301/306; 301/306') der Eingriffskonturen (300, 305; 300, 305').
14. Klemmhalter (2) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass
a) die gegenüber dem Höhenabstand (a) grössere Schlitzhöhe (h); und
b) die Geometrie der Vorsprünge (206, 207; 216, 217) und Eingriffskonturen (300, 305; 300, 305'); und
c) die geometrische Dimensionierung der oberen und unteren Anschlagnasen (302, 303; 307, 308, 308') das Einhängen des Kopfteils (30) der Konsole (3) in den an die Vertikalstütze (1) anmontierten Klemmhalter (2) erlauben durch:
d) Ankanten des Schaftteils (31), Einführen des Kopfteils (30) in den Steckschütz (205/215) und Hinterlassen der oberen zusammengefügten Vorsprünge (206/216) mit der oberen kopfseitigen Anschlagnase (303); und
e) Ausrichten der Konsole (3) mit Positionierung der alternativ zu belegenden unteren Eingriffskontur (305, 305') über den unteren zusammengefügten Vorsprüngen (207/217); und
f) Absenken der Konsole (3), wodurch die Vorsprünge (207/217) in der gemäss dem gewünschten Anstellwinkel (&alpha;1, &alpha;2) alternativ gewählten Eingriffskontur (305, 305') zu liegen kommen, sich entsprechend eine der unteren Anschlagnasen (307308) an den unteren Vorsprüngen (207/217) abstützt, und die obere Anschlagnase (303) zwar abgesenkt, aber weiterhin die oberen Vorsprünge (206/216) hintergreift.
15. Klemmhalter (2) nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass
a) auf den Spannbolzen (22) beiderseits aufschraubbare Mutterelemente (220) vorgesehen sind, die im montierten Zustand in von aussen der beiden Klemmbacken (20, 21) zugänglichen, erweiterten Ausnehmungen (209, 219) des sich horizontal erstreckenden Durchgangs (204, 214) zu liegen kommen:
b) an den Vorsprüngen (206, 207; 216, 217) zueinander gewandte Formschlusskonturen vorhanden sind, die im Zustand zusammen gefügter Klemmbacken (20, 21) ineinander greifen; und
c) zwischen den Klemmbacken (20, 21), vorzugsweise auf dem Spannbolzen (22) aufgesteckt, ein Federelement mit der Tendenz, die Klemmbacken (20, 21) zu spreizen, sitzt, um im unverspannten Zustand die klauenartige Öffnung (203/213) zu erweitern und so das Ansetzen des Klemmhalters (2) an der Vertikalstütze (1) zu erleichtern.
16. Klemmhalter (2) nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenseiten der Umfassungspartien (201, 211) zum Raster (11) an den Vertikalstützen (1) Komplementärnasen (208, 218) vorhanden sind, die bei gewählter Höhenposition des angebrachten Klemmhalters (2) in ein Paar zweier gegenüber liegender Löcher (110) eingreifen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002071901A1 (de) * 2001-03-14 2002-09-19 Storeconcept Ladenbau Gmbh Freistehendes selbstbedienungsregal
WO2009073989A1 (de) * 2007-12-11 2009-06-18 Visplay International Ag Aufhängevorrichtung mit einer profilierten vertikalstütze und einem daran einhängbaren primärträger

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WO2002071901A1 (de) * 2001-03-14 2002-09-19 Storeconcept Ladenbau Gmbh Freistehendes selbstbedienungsregal
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