DE20014241U1 - Luftbefeuchter - Google Patents
LuftbefeuchterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Luftbefeuchter mit den weiteren Merkmalen des Oberbegriffes des Schutzanspruchs 1.
Beim Stand der Technik wird in Gebäuden eine Luftwäsche vorgenommen, wozu Luft aus Gebäudebereichen abgesaugt und über ein Kanalsystem wieder in entsprechende Räume über Klimaanlagen und dergleichen zugeführt wird. Bevor die „gereinigte" Luft wieder einem Raum zugeführt wird, wird diese befeuchtet, damit im Raum ein angenehmes Klima geschaffen wird. Um die Luft zu befeuchten, sind sogenannte Kanalbefeuchter vorgesehen. Derartige Kanalbefeuchter bestehen üblicherweise aus einem rohr- oder rechteckförmigen Gehäuseabschnitt, in welches eingangsseitig ein Düsensystem eingebaut ist, durch dessen Düsen das Wasser in den stromabwärts liegenden Kanal ab schnitt eingesprüht wird. Die Luft wird mit relativ hoher Geschwindigkeit dem Düsensystem „von hinten" zugeführt, so daß in einem sich daran anschließenden Befeuchtungsbereich die Luftbefeuchtung stattfindet. Durch die axiale Luftströmung wird das eingesprühte Wasser mitgenommen, wobei sich eine fast laminare Strömung in dem Befeuchtungsbereich ausbildet. Dadurch wird die tatsächliche Befeuchtungszeit sehr kurz, d. h. es steht nur ein kurzer Zeitraum zur Verfügung, in welchem das Wasser sich in der Luft lösen bzw. mit dieser vermischen kann. Die Folge ist, daß keine ausreichende Befrachtung der Luft mit Wasser stattfindet, so daß die sehr feuchte Luft innerhalb kurzer Zeit auf einen Tropfenabscheider trifft, an welchem die nicht gelösten Wassertröpfchen abgeschieden werden. Bei dieser Abscheidung fallen große Mengen von Wasser an, welches entweder dem Abwasser zugeführt wird oder wieder aufbereitet wird. Eine Wiederaufbereitung stellt jedoch einen hohen Kostenfaktor dar. Außerdem ist das abgeschiedene Wasser mit einem hohen Wartungsaufwand und damit Kosten im Befeuchtungsbereich des Kanals verbunden.
Titel: Luftbefeuchter 14.08.00
TMÜ/fHA/20000379
-5-
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Luftbefeuchter mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruchs 1 derart auszubilden, daß der Wasserverbrauch vermieden wird und eine effektivere Luftbefeuchtung erzielt wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des Luftbefeuchters ergeben sich aus den Unteransprüchen 2-9.
Als Kern der Erfindung wird es angesehen, daß zumindest ein Teil der den Kanalabschnitt durchsetzenden Luft schräg oder rechtwinklig zur axialen Richtung in den Befeuchtungsbereich eintritt. Dadurch wird eine Verwirbelung der Luft im Befeuchtungsbereich erzielt, wodurch sich die Strömungsgeschwindigkeit verlangsamt. Die Folge ist, daß die Verweilzeit der Feuchtigkeit auf den Luftmolekülen um ein Vielfaches höher ist als bei einer fast laminaren Luftströmung. Das Resultat ist eine Erhöhung des Wirkungsgrades, wobei Abscheidervorrichtungen weitgehend wegfallen können. Das eingesprühte Wasser kann bei entsprechender Luftdurchwirbelung sowie entsprechend aufeinander abgestimmten Komponenten, wie z. B. Temperatur, Menge des eingesprühten Wassers und der Luft usw., vollständig von der zu befeuchtenden Luft aufgenommen werden.
Zweckmäßigerweise kann zur Strömungsleitung der Luft vor dem Düsensystem ein trichterförmiges Element angeordnet sein. Dadurch wird die laminare Strömung unterbrochen und zur Seite in Richtung Kanalwandung abgelenkt. Tritt die abgelenkte Strömungsluft sodann in den Befeuchtungsbereich ein, findet aufgrund der Querschnittsveränderung eine Durchwirbelung der Luft und damit die gewünschte längere Verweilzeit der Luft in diesem Bereich statt.
Titel: Luftbefeuchter 14.08.00
TMÜ/fHA/20000379
-6-
Vorteilhafterweise kann sich in axialer Richtung des trichterförmigen Elementes mindestens ein durchgehender Kanal erstrecken, so daß die Hauptströmungsrichtung der befeuchteten Luft erhalten bleibt. Außerdem kann durch diese konstruktive Ausgestaltung ein höherer Luftanteil bei gleichbleibendem Strömungsdruck in den Befeuchtungsraum transportiert werden.
Mit besonderem Vorteil kann im Befeuchtungsbereich ein Sieb-Trichterelement vorgesehen sein, welches an seinem Mantel Durchgangsbohrungen zur Einleitung der Luft aufweist. Dadurch wird eine zur Längsachse des Kanalabschnittes schräge oder rechtwinklige Lufteinleitung im gesamten Befeuchtungsbereich ermöglicht. Dabei entspricht der Durchmesser des breiten Endes des trichterförmigen Elementes in etwa dem Durchmesser des schmalen Endes des Sieb-Trichterelementes, so daß die durch das trichterförmige Element abgelenkte Luftströmung ohne Verluste in den äußeren Befeuchtungsbereich eintreten kann und von dort durch die Durchgangsbohrungen in den inneren Befeuchtungsbereich zur Aufnahme des Wassers einströmt. Die durch die Kanäle des trichterförmigen Elementes sowie die durch die Durchgangsbohrungen durchströmende Luft trifft aufeinander und erzeugt die gewünschten Turbulenzen im Befeuchtungsbereich.
Es ist auch möglich, die Durchgangsbohrungen derart anzuordnen, daß die Luft in unterschiedlichen Richtungen einströmt, womit eine erhöhte Verwirbelung der Luft im Befeuchtungsbereich und damit eine erhöhte Wasseraufnahme erreicht wird.
Die Anzahl der Durchgangsbohrungen kann vom düsenseitigen Bereich des Mantels zum gegenüberliegenden Ende abnehmen. Aufgrund dieser Ausgestaltung erfolgt bereits ein Großteil der Verwirbelung im düsenseitigen Bereich, in welchem sich auch der Großteil des eingesprühten Wassers befindet.
Anmelder: Titel:
Hauptkorn, Herbert
Luftbefeuchter
14.08.00 TMÜ/fHA/20000379
-7-
Gegen Ende des Sieb-Trichterelementes ist die Luft bereits nahezu mit Wasser gesättigt und eine längere Verweilzeit der Luft im Befeuchtungsraum ist nicht mehr in dem Maße erforderlich, so daß dort weniger Luft von der Seite einströmt.
Das Sieb-Trichterelement kann mit seinem breiten, der Düsenseite abgewandtem Ende an der inneren Wandung des Kanalabschnittes anliegen, so daß der gesamte Durchmesser des Kanalabschnittes zur Luftbefeuchtung ausgenutzt wird. Außerdem besteht somit die Möglichkeit, das Sieb-Trichterelement in einer stabilen Lage innerhalb des Kanal ab Schnitts zu befestigen.
Die Erfindung ist anhand eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels in der einzigen Zeichnungsfigur näher erläutert. Diese zeigt eine schematische Darstellung eines Schnittes durch einen Kanalabschnitt des erfindungsgemäßen Luftbefeuchters.
Vom erfindungsgemäßen Luftbefeuchter 1 ist in der Zeichnungsfigur lediglich der rohrförmige Kanalabschnitt 2 dargestellt. Er dient zur Leitung der einströmenden Luft, deren Strömungsrichtung durch die Pfeile a verdeutlicht wird.
In dem Kanal ab schnitt 2 ist ein Düsensystem 3 mit mehreren Düsen 4 angeordnet, welche Wasser in den stromabwärts liegenden Kanalabschnitt 1 sprühen. In Richtung Düsenaustritt ist ein Befeuchtungsbereich 5 angeordnet, in welchem die Luftbefeuchtung stattfindet.
In dem Kanal ab schnitt 2 ist ein Düsensystem 3 mit mehreren Düsen 4 angeordnet, welche Wasser in den stromabwärts liegenden Kanalabschnitt 1 sprühen. In Richtung Düsenaustritt ist ein Befeuchtungsbereich 5 angeordnet, in welchem die Luftbefeuchtung stattfindet.
Vor dem Düsensystem 3 befindet sich ein trichterförmiges Element 6 vorgesehen, welches die laminare Luftströmung nach außen ablenkt. Außerdem erstrecken sich in axialer Richtung des trichterförmigen Elementes 6 durchgehende Kanäle 7, durch welche ebenfalls Luft in den Befeuchtungsbereich 5 einströmt.
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Im Befeuchtungsbereich 5 ist ein Sieb-Trichterelement 8 vorgesehen, welches an seinem Mantel 9 Durchgangsbohrungen 10 aufweist. Die vom trichterförmigen Element 6 nach außen abgeleitete Luft strömt durch die Durchgangsbohrungen 10
Titel: Luftbefeuchter 14.08.00
TMÜ/fHA/20000379
-8-
schräg zur Längsachse des Kanalabschnittes 2 in den Befeuchtungsbereich 5. Durch diese schräge Einströmung der Luft sowie der durch die Kanäle 7 eingeleiteten Luft ergibt sich im Befeuchtungsbereich 5 eine Verwirbelung, welche zu einer erhöhten Verweilzeit der Feuchtigkeit auf den Luftmolekülen fuhrt. Die Folge ist eine erhöhte Durchmischung bzw. Sättigung der einströmenden Luft mit Wasser. Die Durchgangsbohrungen 10 sind senkrecht zur Manteloberfläche des Sieb-Trichterelementes 8 angeordnet, wobei die durch die Durchgangsbohrungen 10 strömende Luft von dem eingesprühten Wasser sowie der durch die Kanäle 7 eingeleiteten Luft mitgerissen wird, so daß die Haupströmungsrichtung (Richtung a) erhalten bleibt. Es ist auch möglich, daß zumindest ein Teil der Durchgangsbohrungen 10 schräg nach innen in und/oder entgegen zur Hauptrichtung der Strömung verläuft, so daß noch eine erhöhte Durchwirbelung der Luft im Befeuchtungsbereich 5 erzielt wird.
Die Anzahl der Durchgangsbohrungen 10 nimmt vom düsenseitigen Bereich 11 des Mantels 9 zum gegenüberliegenden, breiten Ende ab, so daß ein Großteil der Turbulenz im düsenseitigen und wasserreichen Bereich stattfindet, wobei im Ausgangsbereich des Sieb-Trichterelementes 8 die Hauptströmungsrichtung überwiegen soll.
Das Sieb-Trichterelement 8 liegt mit seinem breiten Ende 12 an der inneren Wandung 13 des Kanalabschnittes 2 an, so daß der gesamte Querschnitt des Kanalabschnittes 2 für die schräge Lufteinströmung und die damit entstehenden Turbulenzen im Befeuchtungsbereich 5 genutzt wird.
Alles in allem gewährleistet die vorliegende Erfindung einen erheblichen Fortschritt im Bezug auf die Technik von Luftbefeuchtern.
·· i
Titel: Luftbefeuchter 14.08.00
TMÜ/fHA/20000379
-9-BEZUGSZEICHEN
| 1 | Luftbefeuchter |
| 2 | Kanalabschnitt |
| 3 | Düsensystem |
| 4 | Düse |
| 5 | Befeuchtungsbereich |
| 6 | trichterförmiges Element |
| 7 | Kanal |
| 8 | S ieb-Trichterelement |
| 9 | Mantel |
| 10 | Durchgangsbohrungen |
| 11 | düsenseitiger Bereich |
| 12 | breites Ende |
| 13 | innere Wandung |
Claims (9)
1. Luftbefeuchter mit einem rohr- oder rechteckförmigen Kanalabschnitt zur Leitung der einströmenden Luft sowie einem damit verbundenen Düsensystem mit mindestens einer Düse zur Einsprühung von Flüssigkeit in den stromabwärts liegenden Kanalabschnitt, wobei an der Austrittsseite des Düsensystems innerhalb des Kanalabschnittes ein Befeuchtungsbereich angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der den Kanalabschnitt (2) durchsetzenden Luft schräg oder rechtwinklig zur Längsachse des Kanalabschnittes in den Befeuchtungsbereich (15) eintritt.
2. Luftbefeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Düsensystem (3) ein trichterförmiges Element (6) zur Strömungsleitung der Luft angeordnet ist.
3. Luftbefeuchter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in axialer Richtung des trichterförmigen Elementes (6) mindestens ein durchgehender Kanal (7) erstreckt.
4. Luftbefeuchter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Befeuchtungsbereich (5) ein Sieb-Trichterelement (8) vorgesehen ist, welches an seinem Mantel (9) Durchgangsbohrungen (10) aufweist.
5. Luftbefeuchter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Durchgangsbohrungen (10) senkrecht zur Manteloberfläche angeordnet ist.
6. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Durchgangsbohrungen (10) schräg nach innen in Hauptrichtung der Strömung verläuft.
7. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 4-6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Durchgangsbohrungen (10) schräg nach innen entgegen zur Hauptrichtung der Strömung verläuft.
8. Lufibefeuchter nach einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Durchgangsbohrungen(10) vom düsenseitigen Bereich des Mantels (9) zum gegenüberliegenden, breiten Ende abnimmt.
9. Lufibefeuchter nach einem der Ansprüche 4-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb-Trichterelement (8) mit seinem breiten Ende (12) an der inneren Wandung (13) des Kanalabschnittes (2) anliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20014241U DE20014241U1 (de) | 2000-02-17 | 2000-02-17 | Luftbefeuchter |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE20014241U DE20014241U1 (de) | 2000-02-17 | 2000-02-17 | Luftbefeuchter |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=26004385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20014241U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003001120A1 (de) * | 2001-06-20 | 2003-01-03 | Klingenburg Gmbh | Luftbefeuchtungsvorrichtung |
| WO2004003440A1 (de) * | 2002-06-26 | 2004-01-08 | Axair Ag | Befeuchtungsvorrichtung |
-
2000
- 2000-02-17 DE DE20014241U patent/DE20014241U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|---|
| WO2003001120A1 (de) * | 2001-06-20 | 2003-01-03 | Klingenburg Gmbh | Luftbefeuchtungsvorrichtung |
| WO2004003440A1 (de) * | 2002-06-26 | 2004-01-08 | Axair Ag | Befeuchtungsvorrichtung |
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010118 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20030829 |