DE20014014U1 - Pfosten - Google Patents
PfostenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
- E04H12/2207—Sockets or holders for poles or posts not used
- E04H12/2215—Sockets or holders for poles or posts not used driven into the ground
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
- E04H12/2284—Means for adjusting the orientation of the post or pole
Landscapes
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- Floor Finish (AREA)
Description
European Patent and Trademark Attorneys
BESCHREIBUNG Pfosten
Die Erfindung betrifft einen Pfosten mit einem damit lösbar verbindbaren Befestigungselement zum Befestigen des Pfostens am Boden.
Derartige Pfosten sind bekannt und werden insbesondere zum Errichten von Zäunen verwendet. Hierbei ergibt sich das Problem, daß der Boden, auf dem das Befestigungselement angebracht wird, nicht immer ganz eben ist oder aber daß das Befestigungselement aus Unachtsamkeit nicht im gewünschten Winkel befestigt wird. Dies führt dann zu Problemen beim Verbinden der zwischen den Pfosten angeordneten Zaunelementen und beeinträchtigt den optischen Gesamteindruck des Zaunes.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, einen Pfosten zu schaffen, mit dem Unebenheiten des Bodens bzw. eine ungenaue Befestigung des Befestigungselementes ausgeglichen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich der Verbindung zwischen dem Pfosten und dem Befestigungselement ein im wesentlichen kugelförmiges Ausgleichelement vorgesehen ist.
Durch das Ausgleichelement wird es möglich, den Pfosten jeweils wunschgemäß auszurichten, so daß eine ungenaue Anbringung des Befestigungselementes kompensiert werden kann. Zudem ist es möglich, den Pfosten um das Ausgleichelement axial zu verdrehen, so daß drei Freiheitsgrade gegeben sind.
Eine Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß das Ausgleichelement Teil des Befestigungselementes ist.
Eine andere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß das Ausgleichelement Teil des Pfostens ist.
Patentanwaltskanzlei ; ; ! 11 I ! . I ·
VIEL & VIEL '** 4 OOl 18/07.08.2000
European Patent and Trademark Attorneys
Im Rahmen der Erfindung ist vorgesehen, daß das Ausgleichelement ein Innengewinde oder ein Außengewinde zur Verbindung mit dem Befestigungselement aufweist.
Weiterhin ist es zweckmäßig, daß das Ausgleichelement einen Ansatz aufweist, über den das Ausgleichelement mit dem Befestigungselement verbunden ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß das Ausgleichelement mit einem Einschlag- oder Einschraubelement als Befestigungselement verbunden ist.
Erfindungsgemäß ist auch vorgesehen, daß das untere Ende des Pfostens eine Aufnahme für das Ausgleichelement aufweist, und daß Mittel zum Fixieren des Pfostens an dem Ausgleichelement vorgesehen sind.
Schließlich liegt es auch im Rahmen der Erfindung, daß oberhalb der Aufnahme eine senkrecht zu der Achse des Pfostens angeordnete Zentrierungsplatte mit einer Zentierungsbohrung, deren Durchmesser geringer als der des Ausgleichelementes ist, vorgesehen ist.
Die Vorteile der Erfindung bestehen im wesentlichen darin, daß mit dem erfindungsgemäßen Pfosten Unebenheiten des Untergrundes bzw. Ungenauigkeiten bei der Anbringung des Befestigungselementes ausgeglichen werden können. Zudem ergibt sich durch das Gewinde zwischen der Kugel und dem Befestigungselement eine Höhenverstellbarkeit des Pfostens.
Im folgenden werden beispielhafte Ausgestaltungen der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert.
Es zeigen
Fig. la und
Fig. Ib Detailansichten des erfindungsgemäßen Pfostens in geschnittener
Darstellung und in Draufsicht,
Patentanwaltskanzlei Viel & Viel
European Patent and Trademark Attorneys
00118/07.08.2000
Fig. 2a bis
Fig. 2e
Fig. 2e
geschnittene Darstellungen verschiedener Befestigungsformen.
Wie aus Fig. la ersichtlich, ist am unteren Ende eines Pfostens 1 eine Aufnahme 2 (in Fig. Ib in der Ansicht von unten dargestellt) vorgesehen, die durch eine senkrecht zur Achse des Pfostens angeordnete Zentrierungsplatte 3 nach oben hin abgeschlossen ist. Die Zentrierungsplatte 3 weist eine Zentrierungsbohrung 4 auf.
Zum Befestigen des Pfostens 1 wird ein Befestigungselement (nicht dargestellt), insbesondere eine Schraube oder ein Gewindestift, in den Untergrund eingebracht und darauf ein im wesentlichen kugelförmiges Ausgleichelement 5 befestigt, z.B. durch Verschrauben. Anschließend wird das Ausgleichelement 5 in die Aufnahme 2 des Pfostens 1 eingebracht und über Mittel 6 zum Fixieren, z.B. mehrere über den Umfang verteilte Schrauben, in der Aufnahme 2 fixiert, wobei es durch die Zentrierungsbohrung 4, die als Durchgangs- oder Sackbohrung ausgeführt sein kann, zentriert wird. Während des Fixierungsvorganges ist es aufgrund der kugelförmigen Ausbildung des Ausgleichelementes 5 möglich, den Pfosten 1 vor dem Fixieren durch seitliches Bewegen in die gewünschte Stellung zu bringen und auch axial zu verdrehen.
Wie aus den Fig. 2a und 2b hervorgeht, kann das Ausgleichelement 5 als Kugelelement mit einem Ansatz 7 ausgebildet sein, wobei im Bereich des Ansatzes 7 ein Innengewinde 8 vorgesehen ist, über das das Ausgleichelement 5 mit dem Befestigungselement verbunden wird. Alternativ kann das Ausgleichelement 5 auch ohne den Ansatz 7 mit Innengewinde 8 ausgebildet sein.
Fig. 2c zeigt eine Ausführung eines Ausgleichelementes 5, das als Einschlagelement ausgebildet ist, d.h. ein nagelartiges Befestigungselement 9 ist mit dem Ansatz 7 des Ausgleichelementes 5 verbunden.
Fig. 2d stellt eine Ausführung des Ausgleichelementes 5 dar, bei dem an dem Ansatz 7 ein Außengewinde 10 vorgesehen ist, das in eine entsprechende Öffnung eines Befestigungselementes, z.B. eines Dübels oder Gewindes, eingebracht werden kann.
Patentanwaltskanzlei Viel & Viel
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00118/07.08.2000
Aus Fig. 2e ist schließlich eine andere Ausführung eines Ausgleichelementes 5 ersichtlich, bei der sich an den Ansatz 7 des Ausgleichelementes 5 ein Erdkeil 11 anschließt, der in den Untergrund eingebracht wird.
Selbstverständlich kann das Ausgleichelement 5 nicht nur Teil des Befestigungselementes sein, sondern alternativ auch Teil des Pfostens 1, wobei dann die Aufnahme 2 Teil des Befestigungselementes ist.
Claims (8)
1. Pfosten mit einem damit lösbar verbindbaren Befestigungselement zum Befestigen des Pfostens am Boden, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Verbindung zwischen dem Pfosten (1) und dem Befestigungselement ein im wesentlichen kugelförmiges Ausgleichelement (5) vorgesehen ist.
2. Pfosten gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichelement (5) Teil des Befestigungselementes ist.
3. Pfosten gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichelement (5) Teil des Pfostens (1) ist.
4. Pfosten gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichelement (5) ein Innengewinde (8) oder ein Außengewinde (10) zur Verbindung mit dem Befestigungselement aufweist.
5. Pfosten gemäß Anspruch 2 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichelement (5) einen Ansatz (7) aufweist, über den das Ausgleichelement (5) mit dem Befestigungselement verbunden ist.
6. Pfosten gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichelement (5) mit einem Einschlag- (9, 11) oder Einschraubelement als Befestigungselement verbunden ist.
7. Pfosten gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Pfostens (1) eine Aufnahme (2) für das Ausgleichelement (5) aufweist, und daß Mittel (6) zum Fixieren des Pfostens (1) an dem Ausgleichelement (5) vorgesehen sind.
8. Pfosten gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Aufnahme (2) eine senkrecht zu der Achse des Pfostens (1) angeordnete Zentrierungsplatte (3) mit einer Zentrierungsbohrung (4), deren Durchmesser geringer als der des Ausgleichelementes (5) ist, vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20014014U DE20014014U1 (de) | 2000-08-10 | 2000-08-10 | Pfosten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20014014U DE20014014U1 (de) | 2000-08-10 | 2000-08-10 | Pfosten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20014014U1 true DE20014014U1 (de) | 2000-10-19 |
Family
ID=7945167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20014014U Expired - Lifetime DE20014014U1 (de) | 2000-08-10 | 2000-08-10 | Pfosten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20014014U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITBZ20100015A1 (it) * | 2010-04-21 | 2011-10-22 | Stefan Oberjakober | Dispositivo di sostegno per recinti. |
| WO2015172167A1 (de) * | 2014-05-14 | 2015-11-19 | Holzbauer Eduard | Verstellbarer geländerpfosten |
| WO2020019006A1 (de) * | 2018-07-23 | 2020-01-30 | Holzbauer Eduard | Klebeanker |
| WO2024249422A3 (en) * | 2023-05-26 | 2025-06-12 | Infinity Rack Llc | Stabilizing apparatuses for use with anchors and horizontal supports for solar modules used within a solar racking system and related methods |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3303919A1 (de) | 1983-02-05 | 1984-08-09 | Gebr. Rincker oHG, Glocken- u. Kunstgießerei, 6349 Sinn | Gruendungspfahl |
| DE29820235U1 (de) | 1998-11-12 | 1999-01-07 | Werth-Holz GmbH & Co KG, 57413 Finnentrop | Bodenanker für Holzpfosten von Zäunen, Pergolen o.dgl. |
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2000
- 2000-08-10 DE DE20014014U patent/DE20014014U1/de not_active Expired - Lifetime
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