DE20013207U1 - Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage - Google Patents
Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter TrageInfo
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Description
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DlPL-PHYS. DR. RER. NAT. JOST LEMPERT ^Zh^^W^^ (DURL^CH)
DIPL-ING. HARTMUT LASCH TELEFON: (0721) 9432815 TELEFAX: (0721)9432850
31. Juli 2000
Kenny Cheng 17855.2 La/lz/bl
No. 16, Lane 47, Chih Feng St.
Taipei
Taiwan
Taiwan
Hintergrund der Erfindung
1. Gebiet der Erfindung
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Die Erfindung betrifft allgemein ein Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage und insbesondere ein Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage, bei dem die Trage durch einen einfachen und kostengünstigen Mechanismus sicher und stabil an der Oberseite des Laufgitters aufgehängt ist. · .
2. Beschreibung des Standes der Technik
Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage sind gegenwärtig in verschiedenen Ausführungen im Handel erhältlich. Diese Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter '&igr; Trage unterscheiden sich vornehmlich in dem Mechanismus, durch den die Kindertrage auf dem Laufgitter aufgesetzt ist. Fig. 1 zeigt eine Kombination eines Laufgitters 30 und einer Kindertrage 40 gemäß dem Stand der Technik. Das Laufgitter 30 weist einen oberen Rahmen 31, einen unteren Rah-
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men 32, einen Tragrahmen 33 und einen Gewebekörper 35 auf. Der obere Rahmen 31 ist an seinen vier Ecken mit vier Eckteilen 34 ausgestattet. Der Halterahmen 33 verbindet die entsprechenden Enden des oberen Rahmens 31 und des unteren Rahmens 32, indem er an den Eckteilen 34 befestigt ist. Der Gewebekörper 35 ist vom oberen Rahmen 31 und vom Tragrahmen 33 gehalten, so daß er den Umfang des Laufgitters 30 umgibt und den unteren Rahmen 32 abdeckt. Die Kindertrage 40 ist durch Vernähen eines Textils 41 gebildet. Die vier Ecken der Trage 40 sind ausgespart, um sie an die Eckteile 34 des Laufgitters 3 0 anzupassen. Entlang des oberen Randes der Trage 4 0 sind eine Mehrzahl von Haken 42 angeordnet. Durch Aufhängen der Haken 42 der Trage 4 0 am oberen Rahmen 31 des Laufgitters 30 kann die Trage 40 am oberen Rand des Laufgitters 30 eingesetzt werden, so daß der Boden der Trage in dem Laufgitter 30 aufgenommen wird.
Da die Haken 42 der vorstehend beschriebenen Trage 40 eine hinreichende Festigkeit aufweisen müssen, um ein Versagen 0 derselben während des Gebrauchs zu verhindern, bestehen die Haken 42 in der Regel aus verhältnismäßig teuren duktilen Stählen. Beim Verbinden der verhältnismäßig starren Haken 42 mit dem wesentlich weicheren Textil 41 nach vorübergehendem Gebrauch der Trage 40 reißt das Textil 41 ferner häufig im Bereich der Haken 42 ein, woraus Sicherheitsmängel resultieren.
Im Hinblick auf die vorstehenden Ausführungen besteht Bedarf an einem Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter &igr; Trage, bei dem die Kindertrage durch einen verhältnismäßig kostengünstig herzustellenden Mechanismus sicher und stabil an der Oberseite des Laufgitters aufzuhängen ist.
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Zusammenfassung der Erfindung
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage vorzuschlagen, bei dem die Kindertrage durch einfache und kostengünstige Mittel sicher und stabil an der Oberseite des Laufgitters aufhängbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage gelöst, welches ein Laufgitter mit einem oberen Rahmen, einem Tragrahmen, einem unteren Rahmen und einem Gewebekörper sowie eine abnehmbar am oberen Rahmen des Laufgitters befestigte Trage mit einem Grundkörper, zwei Aufhängemanschetten, zwei Spannabschnitten, zwei Haltestäben und einer Bodenplatte aufweist. Der obere Rahmen umfaßt zwei parallele horizontale Längsstäbe, zwei parallele horizontale, bezüglich der Längsstäbe senkrecht angeordnete Querstäbe und vier Eckteile. Ein jedes Eckteil verbindet einen der beiden Längsstäbe mit einem der beiden Querstäbe und ist mit einem vertikalen Loch ausgestattet. Der Tragrahmen ist mit den vier Eckteilen des oberen Rahmens starr verbunden. Der untere Rahmen ist mit dem Tragrahmen starr verbunden. Der Gewebekörper ist um die beiden Längsstäbe, die beiden Querstäbe und den Tragrahmen herumgezogen, um eine Umfangsflache des Laufgitters zu bilden und den unteren Rahmen abzudecken. Die Umfangsflache umfaßt zwei äußere textile Querseiten, die sich jeweils von den beiden Querstäben nach unten erstrecken und die jeweils mit ersten Verbindungsmitteln ausgestattet sind. Der Grund-&igr; körper der Trage ist in einem von den beiden Längsstäben und den beiden Querstäben begrenzten Innenraum des Laufgitters aufgenommen. Der Grundkörper umfaßt zwei parallele Längsseiten, zwei parallele Querseiten, die bezüglich der beiden Längsseiten senkrecht angeordnet sind, und einen Boden. Die beiden Aufhängemanschetten sind jeweils mit den
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beiden Längsseiten des Grundkörpers verbunden und erstrekken sich in Längsrichtung. Die beiden Spannabschnitte sind jeweils mit den beiden Querseiten des Grundkörpers verbunden und erstrecken sich von diesen und sind jeweils mit zweiten Verbindungsmitteln ausgestattet, die mit den ersten Verbindungsmitteln des Laufgitters verbindbar sind. Die beiden Spannabschnitte sind jeweils um die beiden Querstäbe des Laufgitters herumgezogen, um sie durch Verbinden der ersten und zweiten Verbindungsmittel jeweils mit den beiden äußeren textlien Querseiten der Umfangsflache des Laufgitters fest zu verbinden. Jeder der beiden Haltestäbe weist zwei im wesentlichen senkrecht gebogene Endabschnitte auf. Die beiden Haltestäbe sind jeweils durch die beiden Aufhängemanschetten hindurchgesteckt, so daß die beiden Endabschnitte eines jeden der beiden Haltestäbe aus der Manschette herausragen, um sie jeweils in das vertikale Loch von zwei mit den beiden Enden der Längsstäbe des Laufgitters starr verbundenen Eckteilen einzustecken, so daß ein jeder der beiden Haltestäbe von zwei Eckteilen getragen ist. Die Grundplatte ist auf dem Boden des Grundkörpers angeordnet .
In bevorzugter Ausführung sind die Eckteile aus Kunststoff oder metallischen Werkstoffen und die Haltestäbe aus metallischen Werkstoffen, wie Eisen, gebildet.
Die oben genannten sowie weitere Ziele, Merkmale, Besonderheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich für den Fachmann aus der nachfolgenden detaillierten BeschreiBung, 0 &igr; in der unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher erläutert ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Laufgitters
für Kleinkinder mit kombinierter Trage gemäß dem Stand der Technik;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage;
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage gemäß Fig. 2 und
Fig. 4 eine perspektivische Detailansicht eines Eckteils des Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage gemäß Fig. 2 und 3.
Detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
Nachfolgend ist eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 4 näher erläutert. Aufgrund der hinreichenden Bekanntheit von Laufgittern und Tragen für Kleinkinder wird dabei insbesondere auf diejenigen Elemente oder Merkmale des erfindungsgemäßen Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage eingegangen, die sich von dem Stand der Technik unterscheiden. Selbstverständlich sind dem Fachmann auch nicht im einzelnen dargestellte oder beschriebene Elemente oder Ausgestaltungen derselben denkbar.
Während die Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Laufgit-
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ters für Kleinkinder mit kombinierter Trage zeigt, ist der Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage gemäß Fig. 2 entnehmbar. Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, weist das Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage ein Laufgitter 100 und eine Trage 200 auf, die abnehmbar an dem Laufgitter 100 befestigt und an der Oberseite desselben aufgehängt und in dem Laufgitter 100 aufgenommen ist.
Das Laufgitter 100 weist einen oberen Rahmen 110, einen unteren Rahmen 120, einen Tragrahmen 13 0 und einen Gewebekörper 150 auf. Der obere Rahmen 110 umfaßt einen ersten horizontalen Längsstab 112 und einen zweiten, zu diesem parallelen horizontalen Längsstab 116, die in Längsrichtung des Laufgitters 100 angeordnet sind, einen ersten horizontalen Querstab 114 und einen zweiten, zu diesem parallelen horizontalen Querstab 118, die in Querrichtung des Laufgitters 100 und bezüglich des ersten 112 und zweiten horizontalen Längsstabs 116 senkrecht angeordnet sind, sowie vier Eckteile 140a, 140b, 140c, 14Od, um jeweils zwei der vorgenannten horizontalen Stäbe starr zu verbinden. Wie den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, verbindet das Eckteil 14 0a den ersten Längsstab 112 starr mit dem ersten Querstab 114, das Eckteil 140b verbindet den ersten Querstab 114 starr mit dem zweiten Längsstab 116, das Eckteil 140c verbindet den zweiten Längsstab 116 starr mit dem zweiten Querstab 118 und das Eckteil 14Od verbindet den zweiten Querstab 118 starr mit dem ersten Längsstab 112. Die Stäbe 112, 113, 116, 118 und die Eckteile 140a bis 14Od des oberen Rafimens &igr; 110 können aus beliebigen Kunststoffen oder metallischen Werkstoffen gebildet sein, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind. Da überdies die Verbindungen zwischen den Stäben 112, 114, 116, 118 und den Eckteilen 140a bis 14Od aus dem Stand der Technik bekannt sind, wird im folgenden
von einer näheren Erläuterung oder Darstellung derselben abgesehen.
Das Laufgitter 100 der gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage unterscheidet sich von dem Laufgitter gemäß dem Stand der Technik vornehmlich in der Struktur der Eckteile 140a bis 140d. Wie insbesondere aus der Fig. 4 ersichtlich, umfaßt z. B. das Eckteil 140c in der gezeigten Ausführung einen in Längsrichtung des Laufgitters 100 angeordneten Längsabschnitt 142 zum starren Verbinden mit dem zweiten Längsstab 116, einen in Querrichtung des Laufgitters 100 angeordneten, sich senkrecht von dem Längsabschnitt 142 erstreckenden integrierten Querabschnitt 144 zum starren Verbinden mit dem zweiten Querstab 118 sowie einen integrierten hervorstehenden Abschnitt 146, der zwischen einem unteren Bereich des Längsabschnitts 142 und einem unteren Bereich des Querabschnitts 144 nach innen vorragt. Der hervorstehende Abschnitt 146 ist mit einem vertikalen Loch ausgestattet. Ferner ist bei der dargestellten Ausführungsform der obere Bereich des hervorstehenden Abschnitts 146 vom Querabschnitt 144 in Längsrichtung des Laufgitters 100 nach unten geneigt. Desgleichen umfaßt jedes der Eckteile 140a, 140b, 14Od einen in Längsrichtung des Laufgitters angeordneten Längsabschnitt 142, einen in Querrichtung des Laufgitters 100 angeordneten Querabschnitt 144 sowie einen hervorstehenden Abschnitt 146, der zwischen einem unteren Bereich des Längsabschnitts 142 und einem unteren Bereich des Querabschnitts 144 nach innen vorragt. Ebenfalls ist i der hervorstehende Abschnitt 146 eines jeden Eckteils mit einem vertikalen Loch 148 ausgestattet und der obere Bereich des hervorstehenden Abschnitts 146 vom Querabschnitt 144 in Längsrichtung des Laufgitters 100 nach unten geneigt. Selbstverständlich entnimmt der Fachmann der Offenbarung, daß das vertikale Loch 148 als Durchgangsloch oder
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als Sackloch ausgebildet sein und der obere Bereich des hervorstehenden Abschnitts 146 ohne Neigung vorragen kann, sofern die weiter unten näher erläuterten Funktionen erfüllt werden. Fig. 4 zeigt ferner einen Teil eines der HaI-testäbe der Trage 200, der einen Endabschnitt zum Einstekken in das vertikale Loch 148 des Eckteils aufweist, was weiter unten näher erläutert ist.
Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, weist der Tragrahmen 130 vier vertikale Stäbe auf, die mit den Eckteilen 140a bis 14Od jeweils starr verbunden sind. Die vier vertikalen Stäbe des Tragrahmens 130 verbinden den oberen Rahmen 110 und den unteren Rahmen 12 0 an entsprechenden Ecken, indem sie starr mit den Eckteilen 140a bis 14Od verbunden sind. Der untere Rahmen 120 kann von beliebiger Form sein, sofern er mit den vertikalen Stäben des Tragrahmens 130 verbindbar ist, um das Laufgitter 100 sicher und stabil zu tragen. Da die spezifische Ausgestaltung des Tragrahmens 130, des unteren Rahmens 120 oder der Verbindung zwischen denselben für die Erfindung unerheblich ist, wird im folgenden von einer näheren Erläuterung oder Darstellung der Struktur des Halterahmens 130 oder des unteren Rahmens 120 abgesehen.
Der Gewebekörper 150 ist um die horizontalen Stäbe 112, 114, 116, 118 des oberen Rahmens 110 und um die vertikalen Stäbe des Tragrahmens 130 herumgezogen und auf diese Weise von dem oberen Rahmen 110 und dem Tragrahmen 130 gehalten, um die Umfangsflache des Laufgitters 100 zu bilden und den unteren Rahmen 120 abzudecken. Wie der Fig. 3 zu entnehmen &igr; ist, ist der Gewebekörper 150 um den ersten 112 und zweiten Längsstab 116 herumgezogen, um jeweils den ersten und zweiten oberen Längsrand des Laufgitters zu bilden, während er um den ersten 114 und zweiten Querstab 118 herumgezogen ist, um jeweils den ersten und zweiten oberen Querrand des Laufgitters 100 zu bilden. Da die Art, wie der Gewebekörper
150 um die jeweiligen horizontalen und vertikalen Stäbe herumgezogen und von diesen gehalten ist, aus dem Stand der Technik bekannt ist, wird im folgenden auf eine nähere Erläuterung oder Darstellung verzichtet. 5
Die von dem Gewebekörper 150 gebildete Umfangsflache des Laufgitters 100 umfaßt eine erste äußere textile Querseite 154, die sich von dem ersten oberen Querrand (z. B. von dem ersten Querstab 114) des Laufgitters 100 nach unten erstreckt, und eine zweite äußere textile Querseite (nicht gezeigt), die sich von dem zweiten oberen Querrand (z. B. von dem zweiten Querstab 118) des Laufgitters nach unten erstreckt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind bei der gezeigten Ausführungsform als Verbindungsmittel fünf an der ersten äußeren textlien Querseite 154 in Querrichtung des Laufgitters linear und mit einem vorherbestimmten Abstand von dem ersten oberen Querrand des Laufgitters 100 beabstandet angeordnete Druckknopf-Unterteile 164 vorgesehen. Des weiteren sind als Verbindungsmittel auch fünf an der zweiten äußeren textlien Querseite in Querrichtung des Laufgitters linear und mit demselben Abstand von dem zweiten oberen Querrand des Laufgitters 100 beabstandet angeordnete Druckknopf-Unterteile vorgesehen (nicht dargestellt) . Selbstverständlich entnimmt der Fachmann der Offenbarung, daß die Verbindungsmittel nicht auf Druckknöpfe beschränkt sind und die Druckknöpfe durch beliebige andere Verbindungsarten ersetzt werden können. Überdies entnimmt der Fachmann der Offenbarung, daß die Anzahl der Druckknopf -Unterteile nicht auf fünf beschränkt ist, sondern 0 < mehr oder weniger vorgesehen sein können, und daß die Anordnung der Druckknopf-Unterteile nicht in Querrichtung des Laufgitters linear sein muß, sofern die weiter unten näher erläuterte Funktion erfüllt wird.
Nachfolgend ist der Aufbau der Kindertrage 200 der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage insbesondere unter Bezugnahme auf die Fig. 3 näher erläutert. Wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, weist die Trage 200 einen Grundkörper 210, eine erste Aufhängemanschette 202 und zweite Aufhängemanschette 206, einen ersten Spannabschnitt 204 und zweiten Spannabschnitt 208, einen ersten Haltestab 212 und zweiten Haltestab 216 und eine Bodenplatte 240 auf. Vorzugsweise sind der Grundkörper 210, die erste 202 und zweite Aufhängemanschette 206 und der erste 204 und zweite Spannabschnitt 208 gemeinsam durch Vernähen eines Textils gebildet. Es muß nicht betont werden, daß die Längs- und Querrichtung der Trage 200 jeweils der Längs- und Querrichtung des Laufgitters 100 entspricht.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Grundkörper 210 der Trage 200 gemeinsam mit einer ersten Längsseite 222 und einer zu dieser parallelen zweiten Längsseite 226, einer ersten Querseite 224 und einer zu dieser parallelen zweiten Querseite (nicht gezeigt), die bezüglich der ersten 222 und zweiten Längsseite 226 senkrecht angeordnet sind, und einem Boden 230 gebildet. Die erste Aufhängemanschette 202 der Trage 200 ist vollständig mit dem oberen Rand der ersten 5 Längsseite 222 des Grundkörpers 210 verbunden und erstreckt sich in Längsrichtung der Trage 200 im wesentlichen über die gesamte Länge der Trage 200. Desgleichen ist die zweite Aufhängemanschette 206 vollständig mit dem oberen Rand der zweiten Längsseite 226 des Grundkörpers 210 verbunden'und i erstreckt sich in Längsrichtung der Trage 200 im wesentlichen über die gesamte Länge der Trage 200.
Bei der gezeigten Ausführungsform ist der erste Spannabschnitt 204 der Trage 200 an einem Rand desselben vollständig mit dem oberen Rand der ersten Querseite 224 des Grund-
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körpers 210 verbunden, während der dem verbundenen Rand gegenüberliegende Rand lose ist. Im Bereich des losen Randes des ersten Spannabschnitts 204 sind als mit den oben beschriebenen Verbindungsmitteln der Trage 100 verbindbare Verbindungsmittel fünf in Querrichtung der Trage 200 linear angeordnete und - bei horizontaler Anordnung des ersten Spannabschnitts 204 bezüglich der Trage 200 nach außen - in Richtung des Bodens 230 des Grundkörpers 210 vorragende Druckknopf-Oberteile 264 vorgesehen.
Desgleichen ist der zweite Spannabschnitt 208 der Trage an einem Rand desselben vollständig mit dem oberen Rand der zweiten Querseite des Grundkörpers 210 verbunden, während der dem verbundenen Rand gegenüberliegende Rand lose ist.
Entsprechend sind im Bereich des losen Randes des zweiten Spannabschnitts 208 als mit den oben beschriebenen Verbindungsmitteln der Trage 100 verbindbare Verbindungsmittel fünf in Querrichtung der Trage 200 linear angeordnete und - bei horizontaler Anordnung des zweiten Spannabschnitts 208 bezüglich der Trage 200 nach außen - in Richtung des Bodens 230 des Grundkörpers 210 vorragende Druckknopf Oberteile vorgesehen (nicht dargestellt). Wie weiter unten näher erläutert ist, werden beim Aufsetzen der Trage 200 auf die Oberseite des Laufgitters 100 jeweils die fünf Druckknopf-Oberteile 264 des ersten Spannabschnitts 204 und die fünf Druckknopf-Oberteile des zweiten Spannabschnitts 208 der Trage 200 an den fünf Druckknopf-Unterteilen 164 der ersten textlien Querseite 154 und den fünf Druckknopf-Unterteilen der zweiten textlien Querseite des Laufgitters &igr; festgelegt.
Der erste Haltestab 212 der Trage 200 weist zwei im wesentlichen senkrecht gebogene Endabschnitte 212a auf. Weiterhin sind die Länge und Breite des ersten Haltestabs 212 derart gewählt, daß er durch die erste Aufhängemanschette 202 der
Trage 200 leicht durchsteckbar ist und seine Endabschnitte 212a aus den jeweiligen Enden der Manschette 202 herausragen. Desgleichen weist der zweite Haltestab 216 der Trage 200 zwei im wesentlichen senkrecht gebogene Endabschnitte 216a auf und sind die Länge und Breite des zweiten Haltestabs 216 derart gewählt, daß er durch die zweite Aufhängemanschette 206 der Trage 200 leicht durchsteckbar ist und seine Endabschnitte 216a aus den jeweiligen Enden der Manschette 106 herausragen. Wie weiter unten näher erläutert ist, sind die Endabschnitte 212a, 216a des ersten 212 und zweiten Haltestabs 216 derart ausgebildet, daß sie in das jeweilige vertikale Loch 148 der oben beschriebenen Eckteile 140a bis 14Od des Laufgitters 100 einsteckbar sind.
Bei der in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsform umfaßt der zweite Haltestab 216 einen ersten Stababschnitt 216b und einen zweiten Stababschnitt 216c. Der erste Stababschnitt 216b weist an seinem einen Ende den gebogenen Endabschnitt 216a auf, während sein anderes Ende ein freies Ende ist. Der zweite Stababschnitt 216c weist an seinem einen Ende den gebogenen Endabschnitt 216a und an seinem anderen Ende eine Querschnittserweiterung auf, um das freie Ende des ersten Stababschnitts 216b aufzunehmen und den kompletten zweiten Haltestab 216 zu bilden. Der erste HaI-testab 212 hat denselben Aufbau. Fig. 3 zeigt den zweiten Haltestab 216 in einem Zustand, bei dem der erste Stababschnitt 216b und zweite Stababschnitt 216c voneinander getrennt sind, während der erste Haltestab 212 in zusammengesetztem Zustand dargestellt ist. Eine solche zweiteilige &igr; Ausgestaltung erleichtert die Montage und Lagerung des kombinierten Laufgitters mit Trage für Kleinkinder. Selbstverständlich entnimmt der Fachmann der Offenbarung, daß der Aufbau des Haltestabs nicht auf eine zweiteilige Ausgestaltung beschränkt ist. Der Haltestab kann alternativ ein einziges Stabstück aufweisen oder aus mehr als zwei Stabab-
schnitten bestehen, sofern seine Funktion erfüllt werden kann. Der Haltestab kann aus beliebigen geeigneten metallischen Werkstoffen, wie Eisen, gebildet sein.
Nachfolgend ist der Montagevorgang zum Aufhängen der Trage 200 an der Oberseite des Laufgitters 100 anhand der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage erläutert.
Zunächst werden die jeweiligen Stababschnitte unter Bildung des ersten Haltestabs 212 und zweiten Haltestabs 216 der Trage 200 miteinander verbunden. Anschließend wird der erste Haltestab 212 durch die erste Aufhängemanschette 202 der Trage 200 hindurchgesteckt, so daß die beiden Endabschnitte 212a desselben aus den jeweiligen Enden der Manschette 202 herausragen. Entspricht die Länge des ersten Haltestabs 212, insbesondere der Abstand seiner beiden Endabschnitte 212a, dem Abstand der vertikalen Löcher 148 der Eckteile 140a, 14Od des Laufgitters 100, so können die beiden Endabschnitte 212a des ersten Haltestabs 212 einfach und bequem in die vertikalen Löcher 148 der jeweiligen Eckteile 140a, 14Od eingesteckt werden. Somit wird der erste Haltestab 212 von den Eckteilen 140a, 140d des Laufgitters 100 getragen, wobei die erste Längsseite 222 des Grundkörpers 210 der Trage 200 an dem ersten Haltestab 212 mittels der ersten Aufhängemanschette 202 aufgehängt wird.
Sodann wird der zweite Haltestab 216 durch die zweite Aufhängemanschette 206 der Trage 200 hindurchgesteckt, sq daß die beiden Endabschnitte 216a desselben aus den jeweiligen
Enden der Manschette 206 herausragen. Entspricht desgleichen der Abstand der beiden Endabschnitte 216a des zweiten Haltestabs 216 dem Abstand der vertikalen Löcher 148 der Eckteile 140b, 140c des Laufgitters 100, so können die beiden Endabschnitte 216a des zweiten Haltestabs 216 einfach
Ui::.
und bequem in die vertikalen Löcher 148 der jeweiligen Eckteile 140b, 140c eingesteckt werden. Somit wird der zweite Haltestab 216 von den Eckteilen 140b, 140c des Laufgitters 100 getragen, wobei die zweite Längsseite 226 des Grundkörpers 210 der Trage 200 an dem zweiten Haltestab 216 mittels der zweiten Aufhängemanschette 206 aufgehängt wird.
Wie weiter oben erläutert, ist der obere Bereich des hervorstehenden Abschnitts 146 eines jeden Eckteils 140a bis 14Od von dem Querabschnitt 144 des Eckteils in Längsrichtung nach unten geneigt. Auf diese Weise wird nicht nur ein einfaches Einstecken der Endabschnitte 212a, 216a der Haltestäbe 212, 216 in die vertikalen Löcher 148 gewährleistet, sondern die in die vertikalen Löcher 148 eingesteckten gebogenen Bereiche der Endabschnitte 212a, 216a werden zusätzlich von beiden Seiten von dem geneigten oberen Bereich des hervorstehenden Abschnitts 146 stabil unterstützt, ohne in Querrichtung zu wackeln.
20.. Anschließend wird der erste Spannabschnitt 204 der Trage 200 nach außen um den ersten oberen Querrand, z. B. den ersten mit dem Gewebekörper 150 umwickelten Querstab 114 des Laufgitters 100 herumgezogen, so daß er sich zu der ersten äußeren textlien Querseite 154 des Laufgitters 100 parallel nach unten erstreckt und die fünf am ersten Spannabschnitt 204 vorgesehenen Druckknopf-Oberteile 264 mit den fünf an der ersten äußeren textlien Querseite 154 vorgesehenen Druckknopf-Unterteilen 164 fluchten. Sodann können die fünf Druckknopf-Oberteile 264 der Trage 200 mit den fünf Druckknopf-Unterteilen 164 des Laufgitters 100 verbunden werden. Durch diese Verbindung wird die erste Querseite 224 des Grundkörpers 210 der Trage 200 an dem ersten oberen Querrand des Laufgitters 100 mittels des ersten Spannabschnitts 204 aufgehängt.
Desgleichen wird der zweite Spannabschnitt 208 der Trage 200 nach außen um den zweiten oberen Querrand, z. B. den zweiten mit dem Gewebekörper 150 umwickelten Querstab 118 des Laufgitters 100 herumgezogen, so daß er sich zu der zweiten äußeren textlien Querseite des Laufgitters 100 parallel nach unten erstreckt und die fünf am zweiten Spannabschnitt 208 vorgesehenen Druckknopf-Oberteile mit den fünf an der zweiten äußeren textlien Querseite vorgesehenen Druckknopf-Unterteilen fluchten. Sodann können die fünf Druckknopf-Oberteile der Trage 200 mit den fünf Druckknopf Unterteilen des Laufgitters 100 verbunden werden. Durch diese Verbindung wird die zweite Querseite des Grundkörpers 210 der Trage 200 an dem zweiten oberen Querrand des Laufgitters 100 mittels des zweiten Spannabschnitts 208 aufgehängt.
Schließlich wird die Bodenplatte 240 der Trage 200 auf dem Boden 23 0 des Grundkörpers 210 der Trage 2 00 angeordnet, die in dem von den Stäben 112, 114, 116, 118 begrenzten Innenraum des Laufgitters 100 aufgenommen wird; der Montage-Vorgang zum Aufhängen der Trage 200 an der Oberseite des Laufgitters 100 ist somit vollendet.
5 Aus der vorstehenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Laufgitters für Kleinkinder mit kombinierter Trage wird deutlich, daß die Trage mittels der kostengünstig herstellbaren Haltestäbe und Druckknöpfe sicher und stabil an der Oberseite des Laufgitters autgehängt werden kann. Selbstverständlich entnimmt der Fachmann der Offenbarung, daß die Anordnung der Druckknopf-Oberteile und Druckknopf-Unterteile vertauscht werden kann. So können an der Trage Druckknopf-Unterteile vorgesehen werden, während an dem Laufgitter Druckknopf-Oberteile vorgesehen werden. Der Fachmann entnimmt der Offenbarung weiterhin, daß
&iacgr;&idiagr;
anstelle der Druckknöpfe beliebige andere kostengünstig
herstellbare Verbindungsmittel vorgesehen werden können. So können anstelle der Druckknöpfe beispielsweise Schnallen
eingesetzt werden.
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herstellbare Verbindungsmittel vorgesehen werden können. So können anstelle der Druckknöpfe beispielsweise Schnallen
eingesetzt werden.
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Folglich wird dem Fachmann aus der zur Veranschaulichung
der Erfindung dienenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform deutlich, daß zahlreiche Veränderungen und Modifikationen denkbar sind, ohne aus dem Wesen der durch die beigefügten Ansprüche definierten Erfindung herauszuführen. Ferner dient die vorstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ausschließlich zur Veranschaulichung
und nicht zur Beschränkung der durch die beigefügten
Ansprüche und deren Äquivalenz definierten Erfin-
der Erfindung dienenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform deutlich, daß zahlreiche Veränderungen und Modifikationen denkbar sind, ohne aus dem Wesen der durch die beigefügten Ansprüche definierten Erfindung herauszuführen. Ferner dient die vorstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ausschließlich zur Veranschaulichung
und nicht zur Beschränkung der durch die beigefügten
Ansprüche und deren Äquivalenz definierten Erfin-
dung.
Claims (12)
1. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage mit:
- einem Laufgitter (100) mit:
einem oberen Rahmen (110) mit zwei parallelen horizontalen Längsstäben (112, 116), zwei parallelen horizontalen, bezüglich der beiden Längsstäbe (112, 116) senkrecht angeordneten Querstäben (114, 118) und vier Eckteilen (140a, 140b, 140c, 140d), die jeweils einen der Längsstäbe (112, 116) mit einem der Querstäbe (114, 118) starr verbinden, wobei jedes Eckteil (140a bis 140d) ein vertikales Loch (148) aufweist;
einem mit den vier Eckteilen (140a bis 140d) des oberen Rahmens (110) starr verbundenen Tragrahmen (130);
einem mit dem Tragrahmen (130) starr verbundenen unteren Rahmen (120); und
einem Gewebekörper (150), der um die beiden Längsstäbe (112, 116), die beiden Querstäbe (114, 118) und den Tragrahmen (130) herumgezogen ist, um eine Umfangsfläche des Laufgitter (100) zu bilden und den unteren Rahmen (120) abzudecken, wobei die Umfangsfläche zwei sich von den beiden Querstäben (114, 118) jeweils nach unten erstreckende äußere textile Querseiten (154) aufweist, die jeweils mit ersten Verbindungsmitteln ausgestattet sind; sowie
einem oberen Rahmen (110) mit zwei parallelen horizontalen Längsstäben (112, 116), zwei parallelen horizontalen, bezüglich der beiden Längsstäbe (112, 116) senkrecht angeordneten Querstäben (114, 118) und vier Eckteilen (140a, 140b, 140c, 140d), die jeweils einen der Längsstäbe (112, 116) mit einem der Querstäbe (114, 118) starr verbinden, wobei jedes Eckteil (140a bis 140d) ein vertikales Loch (148) aufweist;
einem mit den vier Eckteilen (140a bis 140d) des oberen Rahmens (110) starr verbundenen Tragrahmen (130);
einem mit dem Tragrahmen (130) starr verbundenen unteren Rahmen (120); und
einem Gewebekörper (150), der um die beiden Längsstäbe (112, 116), die beiden Querstäbe (114, 118) und den Tragrahmen (130) herumgezogen ist, um eine Umfangsfläche des Laufgitter (100) zu bilden und den unteren Rahmen (120) abzudecken, wobei die Umfangsfläche zwei sich von den beiden Querstäben (114, 118) jeweils nach unten erstreckende äußere textile Querseiten (154) aufweist, die jeweils mit ersten Verbindungsmitteln ausgestattet sind; sowie
- einer abnehmbar an dem oberen Rahmen (110) des Laufgitters (100) befestigten Trage (200) mit:
einem in einem von den beiden Längsstäben (112, 116) und den beiden Querstäben (114, 118) begrenzten Innenraum des Laufgitters (100) aufgenommenen Grundkörper (210), wobei der Grundkörper (210) zwei parallele Längsseiten (222, 226), zwei parallele, bezüglich der beiden Längsseiten (222, 226) senkrecht angeordnete Querseiten (224) und einen Boden (230) aufweist;
zwei mit den beiden Längsseiten (222, 226) des Grundkörpers (210) verbundenen, sich jeweils in Längsrichtung erstreckenden Aufhängemanschetten (202, 206);
zwei mit den beiden Querseiten (224) des Grundkörpers (210) verbundenen, sich jeweils von diesen erstreckenden Spannabschnitten (204, 208), die jeweils mit zweiten, mit den ersten Verbindungsmitteln des Laufgitters (100) verbindbaren Verbindungsmitteln ausgestattet sind, wobei die beiden Spannabschnitte (204, 208) jeweils um die beiden Querstäbe (114, 118) des Laufgitters (100) herumgezogen sind, um sie durch Verbinden der ersten und zweiten Verbindungsmittel mit den beiden äußeren textilen Querseiten (224) der Umfangsfläche des Laufgitters (100) jeweils fest zu verbinden;
zwei Haltestäben (212, 216) mit jeweils zwei im wesentlichen senkrecht gebogenen Endabschnitten (212a, 216a), die jeweils durch die beiden Aufhängemanschetten (202, 206) hindurchgesteckt sind, so daß die beiden Endabschnitte (212a, 216a) eines jeden der beiden Haltestäbe (212, 216) aus der Manschette (202, 206) herausragen, um sie jeweils in das vertikale Loch (148) von zwei mit den beiden Enden der Längsstäbe (112, 116) des Laufgitters (100) starr verbundenen Eckteilen (140a bis 140d) einzustecken, so daß ein jeder der beiden Haltestäbe (212, 216) von zwei der Eckteile (140a bis 140d) getragen ist; und
einer auf dem Boden (230) des Grundkörpers (210) angeordneten Bodenplatte (240).
einem in einem von den beiden Längsstäben (112, 116) und den beiden Querstäben (114, 118) begrenzten Innenraum des Laufgitters (100) aufgenommenen Grundkörper (210), wobei der Grundkörper (210) zwei parallele Längsseiten (222, 226), zwei parallele, bezüglich der beiden Längsseiten (222, 226) senkrecht angeordnete Querseiten (224) und einen Boden (230) aufweist;
zwei mit den beiden Längsseiten (222, 226) des Grundkörpers (210) verbundenen, sich jeweils in Längsrichtung erstreckenden Aufhängemanschetten (202, 206);
zwei mit den beiden Querseiten (224) des Grundkörpers (210) verbundenen, sich jeweils von diesen erstreckenden Spannabschnitten (204, 208), die jeweils mit zweiten, mit den ersten Verbindungsmitteln des Laufgitters (100) verbindbaren Verbindungsmitteln ausgestattet sind, wobei die beiden Spannabschnitte (204, 208) jeweils um die beiden Querstäbe (114, 118) des Laufgitters (100) herumgezogen sind, um sie durch Verbinden der ersten und zweiten Verbindungsmittel mit den beiden äußeren textilen Querseiten (224) der Umfangsfläche des Laufgitters (100) jeweils fest zu verbinden;
zwei Haltestäben (212, 216) mit jeweils zwei im wesentlichen senkrecht gebogenen Endabschnitten (212a, 216a), die jeweils durch die beiden Aufhängemanschetten (202, 206) hindurchgesteckt sind, so daß die beiden Endabschnitte (212a, 216a) eines jeden der beiden Haltestäbe (212, 216) aus der Manschette (202, 206) herausragen, um sie jeweils in das vertikale Loch (148) von zwei mit den beiden Enden der Längsstäbe (112, 116) des Laufgitters (100) starr verbundenen Eckteilen (140a bis 140d) einzustecken, so daß ein jeder der beiden Haltestäbe (212, 216) von zwei der Eckteile (140a bis 140d) getragen ist; und
einer auf dem Boden (230) des Grundkörpers (210) angeordneten Bodenplatte (240).
2. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verbindungsmittel eine Mehrzahl von Druckknopf-Unterteilen (164) und das zweite Verbindungsmittel eine Mehrzahl von Druckknopf-Oberteilen (264) aufweist.
3. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von Druckknopf-Unterteilen (164) und die Mehrzahl von Druckknopf-Oberteilen (264) in Querrichtung linear angeordnet ist.
4. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verbindungsmittel eine Mehrzahl von Druckknopf-Oberteilen und das zweite Verbindungsmittel eine Mehrzahl von Druckknopf-Unterteilen aufweist.
5. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von Druckknopf-Oberteilen und die Mehrzahl von Druckknopf-Unterteilen in Querrichtung linear angeordnet ist.
6. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein jedes der vier Eckteile (140a bis 140d) einen Längsabschnitt (142) zum starren Verbinden mit einem horizontalen Längsstab (112, 116), einen Querabschnitt (144) zum starren Verbinden mit einem horizontalen Querstab (114, 118) und einen integrierten hervorstehenden Abschnitt (146) aufweist, der zwischen einem unteren Bereich des Längsabschnitts (142) und einem unteren Bereich des Querabschnitts (144) nach innen vorragt, wobei das vertikale Loch (148) an dem hervorstehenden Abschnitt (146) angeordnet ist.
7. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das vertikale Loch (148) ein Durchgangsloch ist.
8. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das vertikale Loch (148) ein Sackloch ist.
9. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der hervorstehende Abschnitt (146) einen von dem Querabschnitt (144) nach unten geneigten oberen Bereich aufweist.
10. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder der beiden Haltestäbe (212, 216) von zwei oder mehreren miteinander verbundenen Stababschnitten (216b, 216c) gebildet ist.
11. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (210), die beiden Aufhängemanschetten (202, 206) und die beiden Spannabschnitte (204, 208) der Trage (200) gemeinsam durch Vernähen eines Textils gebildet sind.
12. Laufgitter für Kleinkinder mit kombinierter Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckteile (140a bis 140d) aus Kunststoff oder metallischen Werkstoffen und die Haltestäbe (212, 216) aus metallischen Werkstoffen, wie Eisen, gebildet sind.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20001026 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20031006 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060810 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080901 |
|
| R071 | Expiry of right |