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DE20013159U1 - Multifunktionale Steuerungs- und Anzeigevorrichtung - Google Patents

Multifunktionale Steuerungs- und Anzeigevorrichtung

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Publication number
DE20013159U1
DE20013159U1 DE20013159U DE20013159U DE20013159U1 DE 20013159 U1 DE20013159 U1 DE 20013159U1 DE 20013159 U DE20013159 U DE 20013159U DE 20013159 U DE20013159 U DE 20013159U DE 20013159 U1 DE20013159 U1 DE 20013159U1
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DE
Germany
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display
data
measuring
unit
display device
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20013159U
Other languages
English (en)
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G I M GLOBAL INNOVATIVE MARKET
Original Assignee
G I M GLOBAL INNOVATIVE MARKET
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Publication date
Application filed by G I M GLOBAL INNOVATIVE MARKET filed Critical G I M GLOBAL INNOVATIVE MARKET
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Publication of DE20013159U1 publication Critical patent/DE20013159U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/14Digital output to display device ; Cooperation and interconnection of the display device with other functional units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

9 %
Beschreibung
Bei dem Objekt handelt es sich um eine multifunktionale Steuerungs- und Anzeigevorrichtung, bestehend aus einer Hardware- und Software-Kombination. Die Steuerungs- und Anzeigevorrichtung ist in der Lage, unterschiedliche Wechselwirkungen zu dokumentieren und zu kommunizieren.
Unter Zuhilfenahme einer Meßeinrichtung, welche für flüssige, gasförmige und feste Stoffe geeignet ist, wobei der Durchfluß dieser Stoffe gemessen wird und sich hieraus abgeleitete Ergebnisse visuell darstellen lassen.
Die eigenständige Einheit ist in der Lage, digitale Signale weiterzuleiten und weiter zu verarbeiten, hieraus Schlüsse und Funktionen abzuleiten und diese nach vorgegebenen Programmen in Interaktion umzusetzen.
In Abhängigkeit von den Meß- und Regelvorgängen können auf dem vorhandenen Display unterschiedliche Interaktionen visuell dargestellt werden. Es ist möglich, daß in einer Basiseinstellung das Display zu gleichen oder zu unterschiedlichen Teilen mit Funktionselementen belegt wird und eine weitere Fläche für gewerbliche Kommunikationsinhalte genutzt wird.
Darüber hinaus ist es möglich, je nach Fortschritt innerhalb des Meßvorganges, zwischen den Größen der entsprechenden Anzeigenflächen auf dem Display zu variieren. Weiterhin ist es denkbar, daß vor dem Start des Prozesses ein Großteil der Fläche mit Kommunikationsinhalten (Werbung) belegt ist und lediglich an einem signifikanten Punkt ein Funktionsbereich für die Aktivierung der Meß- und Regelfunktion integriert ist. Nach Aktivierung der Meß- und Regelfunktion wandelt sich der optische Aufbau des Displays um. In einem deutlich größeren Bereich kann das weitere Prozedere erklärt werden, wobei hier in Abhängigkeit von der Explizitnutzanwendung und der damit zusammenhängenden Prozesse eine detaillierte didaktische Erläuterung der Funktionalität aufgezeigt werden kann. Darüber hinaus ist es möglich, in Abhängigkeit des Primärprozesses die Kommunikationsinhalte zu ändern und nach Abschluß des Primärprozesses weitere interaktive Anwendungen auch interaktive Anwendungen in der Gesamteinheit - vorzunehmen. Darüber hinaus ist es möglich, ab dem Zeitpunkt des Startes des Entnahme-/Meßprozesses die laufenden Ergebnisse dieses Prozesses in einem kleinen Fenster einzublenden. In einem größeren Bereich werden weitere Kommunikationsinhalte dargestellt und verdeutlicht. Die Darstellung und Verdeutlichung der Kommunikationsinhalte kann wahlweise mit oder ohne Einbindung von Audio-Informationen geschehen. Die Meßergebnisse des Primär-Prozesses werden im Wege der Datenübertragung in eine weitere elektronische Einheit gesendet und mit Mitteln der elektronischen
Datenverarbeitung weiterverarbeitet. Im Gegenzug können jedoch auch Informationen an die Anzeigevorrichtung geleitet werden. Hier kann es sich um Informationen, wie z. B. neue Faktoren oder Multiplikationen handeln. Es können jedoch auch weitere Informationsinhalte im Sinne individueller Kommunikationsinhalte integriert werden. Die Daten werden gespeichert. Darüber hinaus ist es möglich, einen externen Datenzugang bereitzuhalten.
Die Anzeigevorrichtung ist in der Lage, neben dem aktuellen Meßergebnis und dessen möglicherweise individuell konfigurierbaren Fakturisierung Kommunikationsinhalte beliebiger Art einzublenden, welche in einem frei definierbaren Kontext linear oder in abhängig zu realisierten Ereignissen stehen. Dabei ist es möglich, Meß- und Regelvorgänge zusätzlich mit Kommunikationsinhalten zu begleiten und sie damit für den Konsumenten entweder transparenter oder interessanter zu gestalten.
Stand der Technik
Eine derartige multifunktionale Steuerungs- und Anzeigevorrichtung, bestehend aus einer autarken Hardware-/Softwarekombination ist noch nicht existent. Herkömmliche Meßinstrumente dienen lediglich dem Zweck der Messung entsprechender Mengen. Eine Kombination mit weiteren Kommunikationsinhalten bei frei definierbarem Kontext linear oder in Abhängigkeit zu den realisierenden Ereignissen ist nicht gegeben.
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Problem
Der im Anspruch angegebenen Erfindung lag das Problem zugrunde, ein Objekt zu schaffen, welches in der Lage ist, neben dem aktuellen Meßergebnis und der individuell konfigurierbaren Fakturisierung, Kommunikationsinhalte beliebiger Art einzublenden, welche in einem frei definierbaren Kontext linear oder in Abhängigkeit zu realisierten Ereignissen stehen. Es sollte dabei möglich sein, Meß- und Regelvorgänge zusätzlich mit Kommunikationsinhalten zu begleiten, um sie damit für den Konsumenten entweder tranparenter oder interessanter zu gestalten.
Erfindung
Dieses Problem wird mit den Maßnahmen des Anspruches gelöst.
Vorteilhafte Wirkung der Erfindung
Mit der Erfindung wird der angegebene Anwendungsfall erreicht, daß neben dem jeweiligen Meßergebnis und der individuell konfigurierten Fakturisierung Kommunikationsinhalte visuell dargestellt werden, welche in einem frei definierbaren Kontext linear oder in Abhängigkeit zu den Meßergebnissen stehen. Dabei ist es möglich, die Regel- und Meßvorgänge zusätzlich mit Kommunikationsinhalten zu begleiten.
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Darstellung der Erfindung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der beigefügten Skizze erläutert.
Mülheim a. d. Ruhr, den 19.07.2000

Claims (1)

  1. Multifunktionale Steuerungs- und Anzeigevorrichtung, bestehend aus einer Hardware- und Software-Kombination, welche in der Lage ist, unterschiedliche Wechselwirkungen zu dokumentieren und diese zu kommunizieren. Unter Zuhilfenahme einer Meßeinrichtung (1) für flüssige, gasförmige und feste Stoffe ist es möglich, den Durchfluß dieser Stoffe zu messen und das sich hieraus abgeleitete Ergebnis in der Anzeigevorrichtung (2) visuell darzustellen. Die multifunktionale Steuerungs- und Anzeigevorrichtung besteht aus einer autarken Einheit, welche wiederum aus einem Anzeigendisplay, einer eigenständigen Elektronik mit Prozessor, einer Speichereinheit und einem Massenspeicher besteht. Diese eigenständige Einheit ist in der Lage, digitale Signale weiterzuverarbeiten, hieraus Schlüsse und Funktionen abzuleiten und diese nach vorgegebenen Programmen in Interaktion umzusetzen. Die Ergebnisse, welche aus der Meßeinrichtung (1) produziert werden, werden auf der Anzeigenvorrichtung (2) in Abhängigkeit von entsprechenden zu programmierenden Ereignisse oder unter Hinzunahme von weiteren sensorischen Meß-, Füll- oder Regelinstrumente Prozesse dargestellt. In Abhängigkeit von diesen Meß- und Regelvorgängen besteht die Möglichkeit, daß auf dem Display unterschiedliche Interaktionen visualisiert werden. Weiterhin ist es möglich, daß in einer Basiseinstellung das Display zu gleichen oder zu unterschiedlichen Teilen mit Funktionselementen belegt wird und eine weitere Fläche für gewerbliche Kommunikationsinhalte genutzt wird. Über die Nutzung entsprechender berührungsintensive Elemente (Touch-Screen) ist es möglich, diese Displayfläche unmittelbar als Schaltfläche zu nutzen. Je nach Fortschritt innerhalb des Meßvorgangs ist es ferner möglich, zwischen den Größen der entsprechenden Anzeigeflächen zu variieren. So ist es ferner möglich, daß vor Start des Prozesses ein Großteil der Fläche mit Kommunikationsinhalten, z. B. Werbung belegt ist und lediglich an einem signifikanten Punkt ein Funktionsbereich für die Aktivierung der Meß- und Regelfunktion integriert ist. Nach Aktivierung der Meß- und Regelfunktion wandelt sich der optische Aufbau des Displays. In einem deutlich größeren Bereich kann nun das weitere Prozedere erklärt werden, wobei in Abhängigkeit von Explizitnutzanwendungen und der damit zusammenhängenden Prozesse eine detaillierte didaktische Erläuterung der Funktionalität aufgezeigt werden kann. In Intereaktion mit dem Nutzer dieser Vorrichtung kann somit eine zweite Prozeßstufe eingeleitet werden, wie z. B. der Entnahme von Flüssigkeiten, gasförmigen Stoffen oder festen Stoffen. Der Prozeß kann hinsichtlich der Entnahmemenge oder des Entnahmezeitraumes zuvor festgelegt werden. Weiterhin ist es möglich, daß - wie bei externen Sensoren - der Prozeß gesteuert wird. Ab dem Zeitraum, in dem der Entnahme-/Meßprozeß gestartet wurde, können die laufenden Ergebnisse des Meßprozesses in einem kleinen Fenster eingeblendet werden. In einem größeren Bereich werden wieder die Kommunikationsinhalte dargestellt und verdeutlicht. Die Darstellung und Verdeutlichung der Kommunikationsinhalte kann wahlweise mit oder ohne Einbringung von Audio- Informationen geschehen. In Abhängigkeit des Primär-Prozesses können sich die Kommunikationsinhalte ändern und nach Abschluß des Primär-Prozesses weitere interaktive Anwendungen geben. Weiterhin kann eine Interaktion in der Gesamteinheit erfolgen. Die Ergebnisse der Messung des Primär-Prozesses können im Wege der Datenübertragung in eine weitere elektronische Einrichtung (3) weitergeleitet werden und mit den Mitteln der elektronischen Datenverarbeitung weiterverarbeitet werden. Hier werden im Regelfall reine Meßergebnisse weitergegeben. Über die Einrichtung (3) können jedoch im Gegenzug auch Informationen auf die mit (2) bezeichnete Einrichtung gesendet werden. Hierbei kann es sich um Informationen, wie z. B. neue Faktoren oder Multiplikatoren handeln. Es können jedoch auch weitere Informationen im Sinne individueller Kommunikationsinhalte integriert werden. Die interaktive Einheit verfügt darüber hinaus über ein Massenspeichermedium, welches in der Lage ist, prozeßrelevante Daten für einen entsprechenden Zeitraum zu speichern, respektive Daten zur Speicherung bereitzustellen. Darüber hinaus ist die Einheit auch darauf ausgerichtet, kommunikative Inhalte, soweit sie im Laufe des Prozesses benötigt oder verarbeitet werden, bereitzuhalten. Ein Austausch der kommunikativen Inhalte kann entweder über die Datenverbindung mit der Einheit (3) geschehen oder aber über ein externes Dateneinlesegerät (4) erfolgen. Dadurch können Daten unabhängig des Interaktionsprozesses zwischen (1) und (2); (2) und (3) jederzeit auf der Einheit (2) aktualisiert werden. Es besteht darüber hinaus die weitere Möglichkeit, daß über eine weitere externe Datenquelle (5) über die mit (3) bezeichnete Vorrichtung zur weiteren Datenverarbeitung aufgenommen und auf die mit (2) bezeichnete Einrichtung übertragen werden. Die Verbindung der Geräte 1-5 erfolgt über Kabel, Satellit oder Sensoren. Die multifunktionale Steuerungs- und Anzeigevorrichtung besteht mithin aus
    - einer beliebigen Meßeinrichtung (1), zur Messung flüssiger, gasförmiger und fester Stoffe
    - einer Anzeigevorrichtung (2), bestehend aus einer Anzeigevorrichtung für Meßergebnisse, welche die Meßergebnisse dokumentiert und visualisiert, wobei die Größe dieser Vorrichtung variabel ist (A), einer Steuereinheit zur Verarbeitung der Daten (C) und einer Darstellungseinheit für Werbemaßnahmen (B)
    - einer Vorrichtung zur weiteren Datenverarbeitung (3)
    - einem Datenspeicher (4)
    - und einem externen Datenzugang (5).
DE20013159U 2000-07-19 2000-07-19 Multifunktionale Steuerungs- und Anzeigevorrichtung Expired - Lifetime DE20013159U1 (de)

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DE20013159U1 true DE20013159U1 (de) 2000-12-21

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10140527A1 (de) * 2001-08-17 2003-02-27 Knick Elektronische Mesgeraete Anzeigevorrichtung für elektrochemische Mess- und Analysegeräte, wie pH- oder Leitfähigkeitsmessgeräte
DE10203555A1 (de) * 2002-01-29 2003-08-07 Endress & Hauser Wetzer Gmbh Feldgerät

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10140527A1 (de) * 2001-08-17 2003-02-27 Knick Elektronische Mesgeraete Anzeigevorrichtung für elektrochemische Mess- und Analysegeräte, wie pH- oder Leitfähigkeitsmessgeräte
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