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DE2001386A1 - Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dreschvorrichtung eines Maehdreschers anfallenden Gutes - Google Patents

Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dreschvorrichtung eines Maehdreschers anfallenden Gutes

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Publication number
DE2001386A1
DE2001386A1 DE19702001386 DE2001386A DE2001386A1 DE 2001386 A1 DE2001386 A1 DE 2001386A1 DE 19702001386 DE19702001386 DE 19702001386 DE 2001386 A DE2001386 A DE 2001386A DE 2001386 A1 DE2001386 A1 DE 2001386A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wobble
drive shaft
hubs
shaft
drive
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702001386
Other languages
English (en)
Other versions
DE2001386B2 (de
DE2001386C3 (de
Inventor
Pieter Olieman
Homer Witzel
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Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
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Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
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Priority to US34190A priority patent/US3620223A/en
Priority to FR7100438A priority patent/FR2075322A5/fr
Priority to BE761422A priority patent/BE761422A/xx
Priority to ES387173A priority patent/ES387173A1/es
Priority to GB166871A priority patent/GB1305521A/en
Publication of DE2001386A1 publication Critical patent/DE2001386A1/de
Publication of DE2001386B2 publication Critical patent/DE2001386B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2001386C3 publication Critical patent/DE2001386C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/30Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw
    • A01F12/305Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw combined with additional grain extracting means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)

Description

MHM 3267
Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dreschvorrichtung eines Mähdreschers anfallenden Gutes
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Lockern des aus der Dreschvorrichtung anfallenden Gutes mit oberhalb des Strohschüttlers ura eine horizontale, quer zur Förderrichtung des Gutes verlaufende Antriebswelle mit umlaufenden Verteilergliedern·
Eine bekannte Verteilervorrichtung besteht aus beweglich gelagerten Foderzinken, die unmittelbar hinter der Strohlelttrommel, oberhalb des Strohschüttlers angeordnet sind· Die Federzinken sind auf einer waagerechten VielIe angeordnet, die durch j| eine Taumelscheibe quer zur Förderrichtung des Gutes antreibbar ist (DPS 1 162 623, Klasse 45e-7/3O). Ferner können die Federzinken gegenüber der Schuttleroberfloche in mindestens zwei Stellungen einstellbar sein« Durch diese Anordnung der Federzinken wird keine ausreichende Verteilung und Lockerung des aus der Dreschvorrichtung des Mähdreschers ausgeworfenen Gutes erreicht, zumal die Zinken lediglich auf dem Gut aufliegen und dieses nur teilweise quer zur Förderrichtung des Brntegutes bewegen· Außerdem können durch die auf dem Erntegut liegenden Federzinken Verstopfungen an der Schüttleroberfläche auftreten, da sie die Fördergeschwindigkeit des Brntegutes abbremsen, j
Ferner ist aus der USA-Patentschrift 1 158 944 und aus der deutschen Auslegeschrift 1 096 66$ bekannt, hinter dem Dreschwerk oberhalb des Strohschüttlers ein Strohleitorgan anzuordnen, das aus einer umlaufenden, mit Schlegeln besetzten Querwelle und einer diese teilweise umgebenden, feststehenden, abstreifenden und leitenden rostähnlichen Vorrichtung besteht. Diese bekannten Vorrichtungen haben jedoch nur eine fördernde Wirkung, nicht aber auch eine auflockernde Wirkung quer zur Förderrichtung des Strohschüttlers·
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Bekannt ist schließlich aus der USA-Patentschrift 2 617 918 ein Mähdrescherf Über dessen zum Dreschwerk führende π Schrägförderer eine umlaufende Trommel angeordnet ist, innerhalb derer Förderzinken an je einer Taumelscheibe befestigt sind, deren Naben auf einer exzentrisch zur Trommelachse angeordneten, feststehenden Achse drehfest sitzen. Bei dieser bekannten Förder- und Verteilervorrichtung nehmen die Taumelnaben an der Drehbewegung der Trommel nicht teil· Außerdem vollführen die Zinken pro Umdrehung der Trommel lediglich eine drehende und eine hin- und hergehende Bewegung und bewegen sich dabei stets in der gleichen Ebene. Das hat den Nachteil, daß die Zinken nur eine relativ geringe seitliche Bewegung in dem zu fördernden Gut vollführen·
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe besteht darin, die Abscheidung der im ausgedroschenen Gut verbliebenen Körner durch eine intensivere Beaufschlagung dieses Gutes durch die Vorrichtung zum Verteilen und Auflockern zu verbessern· Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß die Verteilerglieder an Taumelscheiben fest, Jedoch lösbar angeordnet sind, die auf mit der Antriebswelle drehfest verbundenen Taumelnaben frei drehbar lagern und mit gegenüber der Antriebswelle unterschiedlichen Geschwindigkeiten antreibbar sind. Auf diese Weise wird das aus dem Dreschwerk des Mähdreschers anfallende ausgedroschene Gut intensiver als bisher durch die Vorrichtung zum Verteilen und Auflockern beaufschlagt, weil die seitlichen Hin- und Herbewegungen der Verteilerglieder im Vergleich zu ihrer drehenden Bewegung wesentlich häufiger pro Zeiteinheit stattfinden und derart gesteuert werden können, daß eine erheblich verbesserte Kömerabscheidung aus dem Stroh erreicht wird· Vorteilhaft werden die die Verteilerglieder aufnehmenden Taumelscheiben mit erheblich geringerer Umlaufgeschwindigkeit angetrieben als die die Taumelnaben tragende Antriebswelle, wobei die Drehbewegungen der Taumelnaben pro Zeiteinheit zweckmäßig ein Vielfaches der Drehzahl der dl« Verteiler-
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glieder tragenden Taumelscheiben sind. Hierdurch kann diö verteilende und auflockernde Wirkung und die Körnerabscheidung durch den Strohschüttler noch gesteigert werden. Ferner kann die mittlere Umlaufgeschwindigkeit der-- : jenigen Teile der Verteilerglieder, die das auf dem Strohschüttler geförderte Gut beaufschlagen, gemäß der Erfindung gleich oder größer sein als die Fördergeschwindigkeit des Gutes auf dem Strohschüttler.
Um mit relativ wenig Taumelnaben, Taumelscheiben und Verteilergliedern eine optimale Auflockerung des Strohes und eine optimale Abscheidung der Körner aus dem Stroh zu erreichen, ist es ferner vorteilhaft» wenn pro Horde des Hör- denschUttlers eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verteilen und Lockern vorgesehen wird, wobei der Hub der Querbewegungen der freien Enden der Verteilerglieder größer ist als die halbe wirksame Gesamtbreite pro Horde des Schüttlers* Vorteilhaft ist weiterhin, wenn die wirksame Länge der Verteilerglieder gleich oder größer ist als die Dicke der maximalen Gutschicht auf dem Strohschüttler. Dadurch ist gewährleistet, daß die gesamte Strohschicht auf dem Schüttler durch die erfindungsgemäße Vorrichtung beaufschlagt wird. · ,
Als Verteilerglieder können s. B. Zinken dienen, die an J
den Taumelscheiben sternförmig angeordnet und lösbar bzw. austauschbar sind. Zweckmäßig sind die Zinken paarweise als Doppelzinken an den Taumelscheiben eingespannt. Der Antriebder die Taumelnaben tragenden Antriebswelle kann nach einem weiteren erfindungsgemäßen Vorschlag von einer am Mähdrescher vorhandenen Welle aus mittels Ketten- oder Riementrieb erfolgen/ wobei von der Antriebswelle aus über ein oder mehrere Vorgelege die Taumelscheiben und die Verteilerglieder bzw. Zinken angetrieben werden können.
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Auf der Antriebswelle der Taumelnaben können mindestens zwei Scheiben lose drehbar lagern, die durch mindestens zwei sich diametral gegenüberliegende, parallel zur Antriebswelle verlaufende Leisten, z. B, aus Holz oder Kunststoff verbunden sein können, die jeweils zwischen zwei benachbarte Verteilerglieder bzw. Zinken greifen.
Stattdessen ist es gemäß der Erfindung ferner möglich, daß der Antrieb der Taumelscheiben und der Verteilerglieder bzw. Zinken von einer auf der Antriebswelle der Taumelnaben lose drehbar gelagerten Scheibe aus über Faltenbalge erfolgt, von denen der erste einenends mit der Antriebsfe scheibe, andernends mit der ersten Taumelscheibe, der folgende Faltenbalg beidenends mit zwei benachbarten Taumelacheiben lösbar verbunden ist* Hierzu ist es zweckmäßig, eine der auf der Antriebswelle der Taumelnaben angeordneten Scheiben als Antriebsrad, beispielsweise Kettenrad oder Riemenscheibe auszubilden·
Eine weitere Möglichkeit des Antriebes ist erfindungsgemäß darin vorgesehen, daß der Antrieb der Taumelscheiben und der Zinken über eine auf der die Taumelnaben tragenden Welle lose drehbar gelagert, Durchtrittsschlitze für die Zinken aufweisende Trommel erfolgt« Stattdessen kann der Antrieb aber auch über mit den auf der Antriebswelle der W Taumelnaben angeordneten Scheiben verbundenen Trommelsegntente erfolgen, die Durchtrittsschlitze für die Zinken bildende Aussparungen aufweisen. Um einerseits eine möglichst große Laufruhe der Vorrichtung zu erreichen und deren Verschleiß auf ein Minimum herabzudrücken« ist es gemäß amr Erfindung ferner vorteilhaft, daß die Durchtrittaschlitze bzw« Aussparungen für die Verteilerglieder bzw. Sinken oder einzelne davon ganz oder teilweise mit Kunststoff ausgefüttert werden«
©a die seitlichen Massenbewegungen der Taumelscheiben und der Zinken auszugleichen, ist gemäß der Erfindung vorge-
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sehen, daß benachbarte Taumelnaben auf ihrer Antriebswelle in Umfangsrichtung um so viel Grad zueinander versetzt angeordnet sind, als sich aus 360° geteilt durch die Anzahl der Taumelnaben ergibt. Das bedeutet, daß z. B.
bei der Anordnung von zwei Taumelscheiben deren Naben um 180° und bei Verwendung von drei Taumelscheibe^ deren Naben um 120° in der Umfangsrichtung auf der Welle zueinander versetzt angeordnet sind.
Um ein Wickeln der Verteilerzinken zu vermeiden, können die VerteilergliGder bzw. Zinken mit feststehenden und/ oder antreibbaren Abstreifvorrichtungen zusammenwirken. Als Abstreifvorrichtung kann eine oberhalb und in Fahrtrichtung des Mähdreschers gesehen hinter der Antriebswelle der Taumelnaben angeordnete Welle mit radial angeordneten Schlegeln, z. B. aus Gummi oder Kunststoff dienen. Die Schlegelwelle kann von der Antriebswelle der Taumelnaben aus antreibbar sein und gleichzeitig als Vorgelegewelle zum Antrieb der Taumelscheiben dienen. Das Übersetzungsverhältnis zwischen der Antriebswelle der Taumelnaben zur Schlegelwelle kann Tt 1 oder 1 I 2 sein, um eine optimale Abstreifwirkung zu erzielen. Als Abstreifer können zwischen den Verteilergliedern bzw. den Zinken angeordnete! die Antriebswelle der Taumelnaben teilweise umgebende sowie unterhalb und in Fahrtrichtung gesehen vor und hinter dieser Welle angeordnete Abstreifbleche oder dergleichen dienen, die in ihrer Form zweckmäßig entsprechend der Querbewegung der Zinken zugeschnitten sind.
In der nachfolgenden Beschreibung sind einige Ausführungsbeiepiele des Erfindungsgegenstandes erläutert, die auf der Zeichnung dargestellt sind. Bs seigtt
Flg. 1 in eine» teilweisen Längsschnitt durch die Maschine eine Anordnung der Vorrichtung zum Verteilen und Lockern, der mit rotierenden Sohlegeln ausgerüstet· Abstreiforgane züge-
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ordnet sind, wobei der Antrieb fUr die Verteilerglieder und die Abstreiforgane nicht gezeigt ist,
Fig. 2 einen Schnitt durch die zentrale Lagerung der TaumeInaben und der die Verteilerglieder tragenden Taumelscheiben in größerem Maßstab,
Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht zu Fig. 2,
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch das Maschinengehäuse und die Anordnung der Vorrichtung zum Ver- W teilen und Lockern in schematischer Darstellung,
wobei der Antrieb der die Verteilerglieder tragenden Taumelscheiben über zwischen diese Glieder greifende Querleisten erfolgt,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie I - I in Fig. 4,
Fig. 6 eine ähnliche Anordnung wie in Fig. 1, jedoch sLt feststehend angeordneten AbstreifOrganen,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die in Fig. 6 verwendeten Abstreiforgane,
Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel in einem horizontalen Schnitt, wobei der Antrieb der die Verteilerglieder tragenden Taumelscheiben über Faltenbalge erfolgt,
Flg. 9 einen Teilschnitt durch die Befestigung der
Faltenbalge an den Taumelscheiben In größerem Maßstab als Fig. 8,
Flg. fO einen Teilschnitt durch ein AusfUhrungsbeispiel, wobei der Antrieb der die Verteilerflieder tragenden Taumelscheibe» Über «in«
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mit Durchtrittsschlitzen für die Verteiler*· glieder ausgerüstete Trommel erfolgt,
Fig. 11 eine Teildraufsicht zu Fig. 10, Fig. 12 ein Ausführungsbeispiel ähnlich Fig., 10
und 11, wobei die Durchtrittsschlitze für die Verteilerglieder durch eine Auffütterung verstärkt sind,
Fig. 13 eine Teildraufsicht zu Fig. 12. In der Zeichnung bedeutet 10 das Gehäuse und 11 den , Strohschüttler eines Mähdreschers. Im Ausf.ührungsbei- -
spiel gemäß Fig. 1 bis 5 ist Über dem Strohschüttler, beispielsweise in dem Raum hinter einer nicht dargestellten Wendetrommel, eine Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dreschvorrichtung anfallenden Gutes angeordnet. Diese Vorrichtung besteht aus einer quer zur Arbeitsrichtung des Strohschüttlers und zur Fahrtrichtung der Maschine angeordneten Helle 12, auf der Taumelnaben 13 drehfest angeordnet sind. Im Ausführungsbeispiel sind zwei solcher Taumelnaben 13 vorgesehen. Auf diesen Taumelnaben lagert frei drehbar je eine Taumelscheibe 14, beispielsweise mitteis zweier Wälzlager 15. An den Taumelscheiben sind Verteilerglieder ( in Form von radialen Zinken 16 angeordnet. Zweckmäßig haben die Zinken im Querschnitt eine Kreisform, wobei Jeweils zwei Zinken zu einem Doppelzinken zusammengefaßt und mit einem Flansch 17 der Taumelscheibe unter Vermittlung eines Ringes 18 verspannt bzw. mittels Schrauben 19 lösbar befestigt sind. Was die spezielle Anordnung der Verteilerglieder zueinander anbetrifft, so ist in Fig· k angedeutet, daß benachbarte Taumelnaben 13 auf der Antriebswelle 12 in Umfangsrichtung um so viel Grad zueinander versetzt sind, als sich 360° geteilt durch
10983Ö/O9U
dia Anzahl der Taumelnaben ergibt* Hierdurch werden die seitlichen Massenbewegungen der Taumelscheiben und der an diesen befestigten Verteilergliedern bzw. Zinken ausgeglichen. Im Ausführungsbeispiel sind die beiden Taumelnaben 13 um 180° in der Umfangsrichtung zueinander versetzt auf der Welle 12 angeordnet.
Wie aus Fig. 1 und 4 ersichtlich, wirken die Verteilerglieder bzw. Zinken 16 mit antreibbaren Abstreifvorrichtungen zusammen, die aus auf einer Querwelle 21 drehfest angeordneten flachen Schlegeln 22, z. B. aus Gummi oder Kunststoff bestehen. Die Welle 21 1st in Fahrtrichtung des Mähdreschers gesehen, hinter und oberhalb der Antriebswelle 12 der Taumelnaben 13 angeordnet. Zweckmäßig greifen die flachen Schlegel 22 derart zwischen die Zinken 16, daß sich ihr Spitzenkreis mit dem Spitzenkreis der Zinken 16 überschneidet. In Fig. 4 sind drei Abstreiforgane mit Schlegeln 22 angedeutet, und zwar sind die mittleren Schlegel zwischen den Zinken und die beiden äußeren Schlegel seitlich außerhalb der Zinken 16 angeordnet und können unterschiedlich breit ausgeführt sein, d. h. die mittleren Schlegel 22 können etwas breiter sein als die äußeren Schlegel.
Der Antrieb der Welle 12 erfolgt von einer vorhandenen Antriebswelle des Mähdreschers, beispielsweise von der Welle der Wendetrommel aus über Riemen- oder Kettentrieb 24 auf eine mit der Welle 12 drehfest verbundene Antriebsscheibe oder ein Kettenrad 25. Auf der Well» 12 sind beidenends innerhalb des Maschinengehäuses 26 sw*i Scheiben 27 lose drehbar gelagert, die Je einen nach innen gerichteten zylindrischen Ansatz 26 aufweisen. Hit diesen Ansätzen sind Querleisten 29, x. B. aus Mols oder Kunststoff verschraubt, die sich diametral gegenüberliegend zwischen je zwei benachbarte Zinken 16 greife», wie »ms Fig. 1 und 5 ersichtlich. Zum Antrieb der Vorist auf der Welle 12 ein An triebe red otter eiae
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Antriebsscheibe 31 drehfest angeordnet, die über einen Riemen- oder Kettentrieb 3% eine auf der Welle 21 drehfest angeordnete Scheibe 33 oder ein Kettenrad in Drehung setzt. Auf diese Weise wird die Schlegelwelle 21 mit geringerer Geschwindigkeit angetrieben als die Welle 12. Zweckmäßig dreht sich die Welle 21 etwa nur halb so schnell wie die Welle 12. Die Taumelscheiben 14» 17 werden Über die Welle 21 angetrieben, auf der ein Antriebsrad oder eine Antriebsscheibe 34 drehfest sitzt, die über einen Riemen- oder Kettentrieb 35 mit einer Scheibe 27, die zweckmäßig als Antriebsrad ausgebildet ist, in Antriebsverbindung steht. Durch die doppelte Untersetzung zwischen der Antriebswelle 12 und der Schlegelwelle 21 j
einerseits und der als Antriebsscheibe ausgebildeten Scheibe 27 andererseits ergibt sich eine stark verminderte Umlaufgeschwindigkeit der Verteilerglieder bzw. Zinken 16. Als zweckmäßig werden die Welle 12 und die drehfest drauf angeordneten Taumelnaben 13 mit 310 Umdrehungen pro Minute angetrieben, während sich die auf den Taumelnaben lagernden Taumelscheiben nur mit 17 Umdrehungen pro Minute drehen· Dies ergibt eine optimale Verteilung und Auflockerung des auf dem Strohschüttler 11 geförderten Strohes, weil die Taumelnaben 13 auf der zentralen Antriebswelle 12 angeordnet sind, so daß die Zinken 16 relativ langsam umlaufen, jedoch relativ schnell, d. h. pro Umdrehung sich etwa 20mal seitlich hin- und herbewegen· '
Um die Taumelnaben bzw. deren Lager 15 gegen Bindringen von Staub, Stroh usw. zu schützen, ist, wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, mit den zylindrischen Ansätzen 28 eine Trommel 36 lösbar verbunden, beispielsweise verschraubt , die mit Durchtrittsschlitzen 37 für die Zinken 16 ausgerüstet ist* Zweckmäßig ist die Anordnung so getroffen, daß die Leisten 29 innerhalb der **· Trommel 36, 37 auf der Innenseite und die Trommel 36, 37 auf der Außenseite der Ansätze 28 lösbar befestigt sind, wozu die gleichen Schrauben verwendet werden können*
* 109830/0944 ^
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Das Ausfuhrungsbeispiel gemäß Fig. 6 und 7 unterscheidet sich von dem vorstehend beschriebenen AusfUhrung3beispiel dadurch, daß anstelle der rotierenden Abstreiforgane feststehende Abstreiforgane, beispielsweise in Form von flachen Blechen oder Kunststoffplatten 40 verwendet sind, die unterhalb der Antriebswelle 12 angeordnet und einenends am Maschinengehäuse 10, beispielsweise mittels Schrauben 41 lösbar befestigt sind. Das freie Ende der Abstreifer 40 läuft bogenförmig nach oben aus und erstreckt sich in Fahrtrichtung gesehen bis vor die Welle 12, derart, daß die Zinken 16 im Abstreifbereich mit den Abstreiforganen 40 stets einen Winkel von 90° oder etwa 90° bilden. Hierdurch wird eine optimale Abstreifwirkung erzielt. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, sind die Abstreiforgane 40 entsprechend der Querbeweglichkeit der Zinken 16 konisch zugeschnitten· Die Linien 42 deuten die Mittellinie der Zinken 16 an.
Im Ausfuhrungsbeispiel gemäß Fig. 8 und 9 erfolgt der Antrieb der Taumelscheiben 14» 17 und der an diesen befestigten Zinken 16 von der als Antriebsrad oder Antriebsscheibe ausgebildeten Scheibe 27 aus Über Faltenbalge 45, von denen der rechts liegende einenends mit dem Ansatz 28, andernends mit der ersten Taumelscheibe 14 bzw. mit einem mit dieser verbundenen,im Querschnitt rechtwinkelig ausgebildeten Ring 46 lösbar verbunden ist. Wie aus Fig. hervorgeht, kann die Befestigung des Faltenbalgs 45 an dem Ring 46 bzw· der Taumelscheibe 14 mit Hilfe eines Spannringes 47 erfolgen. Der zweite Faltenbalg 45 ist zwischen zwei Taumelscheiben angeordnet und mit jeder derselben in der vorbeschriebenen Art lösbar verbunden, während der letzte Faltenbalg 45 einenends, wie bereits beschrieben, Mit der Taumelscheibe 14, andernends Mit dem Ansatz 28 der auf der Welle 12 lose gelagerten linken Scheibe 27 lösbar verbunden ist.
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In den Ausführungsbeispielen nach Fig. 10 bis 13 dient zur Übertragung der Antriebskräfte von der Scheibe 27 auf die Taumelscheiben 14bzw. die Zinken 16 je eine Trommel 5O1 die, ähnlich wie in Fig. 4 dargestellt, mit den Ansätzen &8 der Scheiben 27 verschraubt sein kann. Diese Trommel 50 kann gemäß Fig. 10 und 11 aus mehreren Segmenten 51 zusammengesetzt sein, deren Enden sich überlappen. Die Durchtrittssehli-tze 52 für die Zinken 16 ergeben sich dadurch, daß die Segmente 51 an ihren einander zugekehrten Enden entsprechend ausgeklinkt sind und der ausgeklinkte Teil 53 radial abgebogen ist. Die Befestigungslöcher 54 für die Befestigungsschrauben sind entsprechend der Anordnung der Ansätze 28 an den seitlichen ' | Enden der Segmente 51 vorgesehen. Die Trommel dreht sich in der in Fig. 10 und 12 eingezeichneten Pfeilrichtung·
Gemäß Fig. 12 und 13 besteht die Trommel 50 aus Segmenten 55, die im Gegensatz zu Fig. 10 und 11 stumpf aneinanderstoßen. Die Durchtrittssciiitze 52 für die Zinken 16 sind ebenfalls durch entsprechende Ausklinkungen der Segmente 55 gebildet,, wobei die Segmente 55 an den Durchtrittsechlitzen mittels ζ» B· aus Kunststoff hergestellten AuffUtterungen 56 verstärkt sind, die beispielsweise durch Schrauben 57 mit zwei aneinanderstoßenden, einen gemeinsamen Schlitz bildenden Segmenten lösbar verbunden sind.
Patentansprüche

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1* Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dreschvorrichtung eines Mähdreschers anfallenden . Gutes mit oberhalb des Strohschüttlers um eine horizontale, quer zur Förderrichtung des Gutes verlaufende Antriebswelle umlaufenden Verteilergliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerglieder am Taumelscheiben fest, jedoch lösbar angeordnet sind, die auf mit der Antriebswelle drehfest verbundenen Taumelnaben frei drehbar lagern und mit gegenüber der Antriebswelle unterschiedlichen Geschwindigkeit en antreibbar sind·
    2« Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeloti— net, daß die die Verteilerglieder aufnehmenden ^aamelscheiben mit geringerer Umlaufgeschwindljgkeit antreibbar sind als die die Taumelnaben tragende Antriebswelle·
    f. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegungen der Taumelnaben pr© Zeiteinheit ein Vielfaches der Drehzahl der die ■Verteilerglieder tragenden Taumelscheiben sind.
    4» Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Umlaufgeschwindigkeit derjenigen Teile der Verteilerglleder, die das auf dem Strohschüttler geförderte Gut beaufschlagen, gleich oder größer 1st als die Fördergeschwindigkeit dbs Gutes auf dem Strohschüttler.
    ■2Ü013-86-
    -.13.-
    5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub der Querbewegungen der freien Enden der Verteilerglieder größer ist als die halbe wirksame Gesamtbreite der Strohschüttler.
    6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Länge der Verteilerglieder gleich oder größer ist als die maximale Dicke der Gutschicht auf dem Strohschüttler·
    7» Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Verteilerglieder Zinken dienen, die an den Taumelacheiben sternförmig angeordnet und lösbar sind·
    8« Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet» daß die Zinken paarweise als Doppelzinken an den Taumelscheiben eingespannt sind*
    9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der die Taumelnaben tragenden Antriebswelle M von einer am Mähdrescher vorhandenen Welle aus mittels Ketten- oder Riementrieb erfolgt, und daß Von der Antriebswelle aus über ein oder mehrere Vorgelege die Taumelscheiben und die Verteilerglieder bzw· Zinken antreibbar sind.·
    10· Vorrichtung nach,einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Antriebswelle der Taumelnaben mindestens zwei Scheiben lose drehbar lagern, die durch mindestens zwei sich diametral gegenüberliegende, parallel zur Antriebswelle verlaufende Leisten, z, B. aus Hol« oder
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    2ÜÖI386 -U-
    Kunststoff verbunden sind, die zwischen zwei benachbarten Verteilergliedern bzw. Zinken greifen.
    11« Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Taumelscheiben und der Verteilerglieder bzw. Zinken von einer auf der Antriebswelle der Taumelnaben lose drehbar gelagerten Scheibe aus über Faltenbalge erfolgt, von denen der erste einenends mit der Antriebsscheibe, andernends mit der ersten Taumelscheibe, der folgende Faltenbalg beidenends mit zwei benachbarten Taiunelscheiben P lösbar verbunden ist.
    12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine der auf der Antriebswelle der Taumelnaben angeordneten Scheiben als Antriebsrad, beispielsweise Kettenrad oder Riemenscheibe ausgebildet ist.
    13· Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Taumelscheiben und der Verteilerglieder bzw. Zinken Über eine auf der die Taumelnaben fc tragenden Welle lose drehbar gelagerte, Durchtrittsechlitze tür die Zinken aufweisende Trommel erfolgt·
    14· Vorrichtung nach einen oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Taumelscheiben und der Verteilerglieder bzw. Zinken Über mit den auf der Antriebswelle der Taunelnaben angeordneten Scheiben verbundene Troa-■elsegmente erfolgt, die Durchtrittsschlitse fttr die Zinken bildende Aussparungen aufweisen·
    15, Vorrichtung nach eine« oder mehreren der vorherigen AnsprUche9 dadurch gekennzeichnet, da* 41·
    109830/0944 · ·>-
    tozw. IteasparungiBn für lü« Ibzw;. TZiiiken oder einzelne davon ganz oder teilweise mit «uBiStstofJ1 tausgef üttert
    IiS, Vorrii&tung nach -einem Kader ^mehreren der
    Ansp3rticne, daduaxih ^gekennzelehnet, daß IbS'-
    Taumslaialxen auf ihresf itnttac^lebswelle in
    um so
    abgeordnet s^nd, als sich aus 360° geteilt durch die Anzahl der Taumelnaben ergibt..
    4. ITorjriichtutvg nacii einem oder anehreren aäer i/orheri ^en Einsprüche, dadurch gekennzeichnet;, daß ^die ii?er^iia«rjBliedejr 3izw· Zinken mi* feststehenden und/oder «ntreibbairen
    menwirken. . ■.-■■"-■
    nach Jlnsptruch t?„ dadurch gekennzeichnet, daß als Abstreifvorrichtung «ine oberhalb und im (Fahrtrichtung des Mähdreschers gesehen hinter der Antriebswelle der Taumelnaben angeordnete Welle mit radial angeordneten Schlegeln, z. B. aus Gummi oder Kunststoff dient.
    nach Einern oder mehreren der :gen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlegelwelle von der Antriebswelle der Taumelna- *>en aus antreibbar ist und mis Vorgelegewelle ^^^z^^^ Antrieb der Taumelscheiben dient« '■ -
    20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsverhältnis zwischen der Antriebswelle der Taumelnaben zur Schlegelwelle 1 t 1 oder 1 ι
    21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprücheι dadurch gekennzeichnet, daß als Abstreifer zwischen den Verteilergliedern bzw. den Zinken angeordnete, die Antriebswelle der Taumelnaben teilweise umgebende sowie unterhalb und in Fahrtrichtung gesehen vor und hinter dieser Welle angeordnete Abstreifbleche oder dergleichen dienen, die in ihrer Form entsprechend der Querbewegung der Zinken zugeschnitten sind.
    1 Π Π 8 3 0 /0 'J U /♦
DE2001386A 1970-01-14 1970-01-14 Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dreschvorrichtung eines Mähdreschers anfallenden Gutes Expired DE2001386C3 (de)

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