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DE2001368A1 - Drehstellungsgeber - Google Patents

Drehstellungsgeber

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Publication number
DE2001368A1
DE2001368A1 DE19702001368 DE2001368A DE2001368A1 DE 2001368 A1 DE2001368 A1 DE 2001368A1 DE 19702001368 DE19702001368 DE 19702001368 DE 2001368 A DE2001368 A DE 2001368A DE 2001368 A1 DE2001368 A1 DE 2001368A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hall generator
shaft
hall
plates
rod
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702001368
Other languages
English (en)
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DE2001368C3 (de
DE2001368B2 (de
Inventor
Frank Dipl-Ing Langweiler
Hermann Dipl-Ing Waldmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE2001368A1 publication Critical patent/DE2001368A1/de
Publication of DE2001368B2 publication Critical patent/DE2001368B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2001368C3 publication Critical patent/DE2001368C3/de
Priority to DE20221103U priority patent/DE20221103U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/38Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • Drehstellungsgeber Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erfassung von Drehstellungen einer Welle. Derartige Einrichtungen können z.B. als Istwertgeber bei Lage- oder Wegregelungen verwendet werden, sollten konstruktiv einfach aufgebaut sein, keine Schleifkontakte aufweisen und auch bei kleinen Drehzahlen, insbesondere im Stillstand, betriebssicher und mit großer Präzision arbeiten.
  • Aus der DAS 1 093 893 ist der Vorschlag bekannt, bei einer kollektorlosen-Tachodynamo die Pole eines Permanentmagnetrotors so auszubilden, daß eine sinusförmige Xeldverteilung entsteht und durch Drehung des Rotors in zwei am Ständerumfang versetzt zueinander angeordneten Hallgeneratoren eine dem Sinus bzw. dem Kosinus des Drehwinkels proportionale Hallspannung erzeugt wird. Die zur Erzeugung dieser sinusförmigen Feldverteilung erforderliche, praktisch nur empirisch be-stinimbare Formgebung de-s Permanentinduktors gestaltet sich in der Praxis jedoch überaus schwierig und ist überdies exakt nicht reproduzierbar. Es werden sich somit stets Abweichungen von der angestrebten Sinusform der Hallgeneratorspannungen ergeben.
  • Dieser Nachteil kann erfindungsgemäß dadurch vermieden werden, daß mindestens zwei raumfeste, um 90° gegeneinander geneigte Hallgeneratorplättchen im homogenen und konstanten Luftspaltfeld eines mit der Welle gekuppelten Magnetsystem-angeordnet sind. Da die von den Hallgeneratoren abgegebene Hallspannung proportional der Feldkomponente ist, welche jeweils senkrecht auf der Hallgeneratorfläche steht, diese Feldkomponente aber bei Drehung des Feldes stets eine dem Sinus bzw. dem Kosinus des Drehwinkels streng proportionale Größe ist, kann die angestrebte ideale Sinuaform bei den Ausgangsspannungen des erfindungsgemäßen Drehstellungsgebers immer erreicht werden.
  • Weiterbildungen der Erfindung,welche im folgenden anhand der Figuren näher veranschaulicht werden sollen, sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Drehstellungsgeber in Längs- und Querschnitt.
  • Zwei Hallgeneratorplättchen 1 und 2 sind im Luftspalt eines drehbaren Magnetsystems mit den Magnetpolen N und S auf einem stabförmigen Träger 3 so befestigt, daß ihre Flächennormalen einen Winkel von 900 bilden. Zur Vermeidung von Wirbelstromverlusten und Feldverzerrungen ist es zweckmäßig, den stabförmigen Träger aus einem elektrisch und magnetisch nichtleitenden Material, vorzugsweise aus Kunststoff,auszubilden. Der Träger selbst ist an der Bodenplatte 4 eines Gehäuses 5 befestigt, in welchem eine Welle 6, deren Drehstellung erfaßt werden soll, mittels zweier Kugellager 7 gelagert ist. Die Welle 6 kann dabei über eine Kupplung 8 mit der Rotorwelle einer elektrischen Maschine 9 verbunden sein, wobei ein den Stator dieser elektrischen Maschine mit dem Gehäuse 5 des Drehstellungsgebers verbindender Bügel 10 dieses gegen Verdrehung sichert. Die Welle 6 weist an ihrem der Kupplung 8 abgekehrten Ende einen Bund auf, an welchem ein im wesentlichen hohlzylinderförmiges Rückschlußjoch 11 für wei gegenüberliegende Permanentmagnete 12 und 13 befestigt ist.
  • Als Material für diese Permanentmagnete eignet sich z.B.
  • AlNiCo. Ähnlich gute permanentmagnetische Eigenschaften weisen auch die bekannten keramischen Oxydmagnete auf, wobei es sich dann als zweckmäßig erweist, zur Homogenisierung des Luftspaltfeldes sie an-ihren freien Enden - wie in Fig. 2 angedeutet - mit je einem Eisenplättchen 14 zu versehen. Die Polflächen der Permanentmagnete 12 und 13 veriaufen parallel und symmetrisch zur Wellendrehachse 15 und sind so bemessen, daß sich die beiden Hallgeneratorplättchen 1 und 2 vollständig im homogenen Bereich des sich zwischen ihnen ausbildenden Magnetfeldes befinden. Um den Bereich der Rand--störungen dieses homogenen Luftspaltfeldes zu verkleinern, bzw. um die Abmessungen der Polflächen bei einer gegebenen Anordnung der beiden Hallgeneratorplättchen in axialer Richtung möglichst klein zu halten, kann die Bodenplatte 4 sowie der Teil der Welle 6, an welchem das Rückschlußjoch 11 befestigt ist, aus einem magnetisch schlecht oder nicht leitenden Material, beispielsweise aus Messing bestehen. Zur Abschirmung von Fremdfeldern ist es zweckmäßig, daß das Luftspaltfeld außerdem von Gehäuseteilen aus einem magnetisch gutleitenden hysteresearmen Material, beispielsweise weichmagnetischem Eisen umgeben ist. Eine weitere Maßnahme, die eine Verbesserung der Betriebseigenschaften des Drehstellungsgebers mit sich bringt, besteht in zwei, vorzugsweise diametral gegenüberliegenden Querschnittsverengungen 16 des Rückschlußjoches, welche der Stabilisierung des Luftspaltfeldes Bo dienen. Wie hierzu auch mit der in Fig. 3 dargestellten Magnetisierungskennlinie des Magnetsystems verdeutlicht werden soll, kann mit diesen Querschnittsverengungen der Arbeitspunkt (Bo, Ho) in den gesättigten Bereich gelegt werden, wadurch beispielsweise durch die Temperaturgänge der Permanentmagneten bedingte Schwankungen der von ihnen erzeugten magnetischen Spannung-Bo praktisch keine Anderungen der Induktion 3 mehr bewirken können.
  • Die von den Hallgeneratorplättchen 1 und 2 abgegebene Hallspannung bedarf in der Regel vor einer weiteren Auswertung bzw. Verarbeitung noch einer Verstärkung. Kurze elektrische Verbindungawege zu diesen Verstärkern erhöhen die Störsicherheit, weshalb es zweckmäßig ist, die Ausgangsverstärker möglichst nahe den Hallgeneratorplättchen anzuordnen, beim Ausführungebeispiel nach Fig. 1 in einem von der Bodenplatte 4 und einem an dieser befestigten Deckel 17 gebildeten Raum, worin bei Bedarf auch noch die zur Speisung dieser Verstärker sowie der Eingänge der Hallgeneratorplättchen erforderlichen Stromversorgungsgeräte untergebracht sein können. Die den Hallgeneratoren zugeordneten elektrischen Bauteile sind in Fig. 1 schematisch zu einer mit 18 bezeichneten Einheit zusammengefaßt. Die Speise- und Ausgangsleitungen dieser Einheit sind in einem Kabel vereinigt, für welches eine Kabeldurchführung 19 im Deckel 17 vorgesehen ist, während die Ein- und Ausgangsleitungen der Hallgeneratorplättchen in einer Längsbohrung 20 in dem stabBrmigen Träger 3 verlaufen und zweckmäßigerweise zumindest im Bereich des Luftspaltfeldes verdrillt werden, um zu verhindern, daß das Luftspaltfeld bei seiner Rotation in diesen Leiterschleifen unerwünschte, das Meßergebnis verfälschende Spannungen induziert.
  • Fig. 4 zeigt die Schaltung zur Ansteuerung der beiden Hallgeneratorplättchen 1 und 2. Eine stabilisierte Gleichspannung liegt an den st 21 und 22 bezeichneten Eingangsklemmen, und dient als Speisespannung für zwei elektronische Differenzverstärker 23 und 24 und liefert über Vorwiderstände 25 den gemeinsamen Steuerstrom 10 für die beiden Hallgeneratorplättchen 1 und 2. Die Hallspannungen der Hallgeneratoren 1 und 2, welche bekanntlich proportional dem Produkt aus dem Steuerstrom 10 und der jeweils auf den Hallgeneratorplättchen senkrecht stehenden Komponente des Feldes Bo sind, beaufschlagen die Eingänge der Verstärker 23 und 24. Bezeichnet man den Winkel zwischen einer senkrecht zur Oberfläche des hallgeneratorplättchens 2 verlaufenden Achse I und einer senkrecht zu den Polflächen der Permanentmagnete, 12 und 13 verlaufenden CHSE II mit α (vergleiche Fig. 2) dann ist die an der Ausgangsklemme 26 von dem Verstärker 23 verstärkte Hallspannung; des Hallgenerators 1 proportional sinα, während die an der Ausgangsklemme 27 auftretende Ausgangspannung proportional cosα ist. Mit den an den Klemmen 26 und 27 auftretenden Spannungen ist also die Stellung der bei Drehung der Welle 6 rotierenden Achse II und damit die Dreh stellung der Welle selbst eindeutig festgelegt. Bei Bedarf lassen sich mittels üblicher Funktionsgeneratoren diese Spannungen zu einer dem Drehwinkel α proportionalen Größe weiterverarbeiten.
  • Eine bevorzugte Anwendung des Drehstellungsgebers besteht darin, bei elektrischen-Maschinen den sogenannten elektrischen Drehwinkel des Rotors bzw. ihm entsprechende Größen nachzubilden. Weist die elektrische Maschine dabei eine Polpaarzahl auf, welche größer als i ist, dann ist bekanntlich der elektrische Winkel ein entsprechendes Vielfaches des räumlichen Rotordrehwinkels. In diesem Fall werden die Ausgangsspannungen des an den Maschinenrotor angekuppelten Drehstellungsgebers mittels Multiplizier- und Addierglieder nach bekannten Regeln zu Winkelfunktionen verarbeitet, welche diesem Vielfachen des räumlichen Rotorwinkels entsprechen.
  • Die in Fig. 5 dargestellte Variante der Hallgeneratoranordnung dient zur Erfassung des elektrischen Drehwinkels bei einer vierpoligen Maschine, d.h.-zurErzeugung von zwei Spannungen, welche proportional sin 2α und cos 2α sind, wo α der räumhohe Drehwinkel ist. Auf dem stabförmigen Träger 3 sind wiederum die beiden Hallgeneratoren 1 und 2 um 900 versetzt gegeneinander angeordnet, wobei zum Unterschied zu der Ausbildung gemäß Fig. 1 die Symmetrieachse des Hallgeneratorplättchens - i-cht mit der Wellendrehachse 15 zusammenfällt.
  • Dies het jedoch keinerlei einfluß auf - die erzeug;te Hallspannung, denn nach wie vor verläuft die senkrecht den Hallgenerator durchsatzende. Feldkomponents bei drehung des Luftspaltfeldes streng sinusförmig. Es ist in diesem Zusammenhang auf einen wesentlichen Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung hinzuweisen, der darin besteht, daß die Hallgeneratoren nicht bezüglich der Drehachse 15 der Welle 6 Justiert zu werden brauchen und; es muß lediglich darauf geachtet werden, daß bei Drehung der Magnetpole diese nie in Berührung mit den Hallgeneratoren, bzw. dem Träger 3 kommen. Unterhalb des Hallgeneratorplättchsen 2 ist parallel zu diesem ein weiteres Hallgeneratorplättchen 2' angeordnet. Auf diese Weise wird ein weiteres Hallgeneratorplättchen vom selben Fluß wie das Hallgeneratorplättchen 2 durchsetzt, ohne daß et hierzu einer Vergrößerung der Polflächen der Permanentmagnete 12 und 13 bedarf.
  • Fig. 6 zeigt die dazugehörige elektrische Schaltung, wobei für gleiche Elemente die entsprechenden Bezugszeichen der Fig. 4 übernommen wurden. Berücksichtigt man, daß das Hallgeneratorplättchen 2', wie in Fig. 5 dargestellt, parallel zu dem Hallgeneratorplättchen 2 und senkrecht zum Hallgeneratorplättchen 1 angeordnet ist und legt man den selben Winkel α zwischen den Achsen I und II wie in Fig. 2 zugrunde, dann ist die am Ausgang des Plättchens 2' auftretende Hallepannung, welche dem Eingang eines als Konstantstromquelle beschalteten Operationsverstärkers 28 zugeführt wird, proportional dem Kosinus des Verdrehungswinkels α . Die Ausgangsgröße des Verstärkers 28 ist ein eingeprägter Strom Io, der lediglich von der Eingang spannung des Verstärkers 28 bestimmt ist und als gemeinsamer Steuerstrom für die Hallgeneratoren 1 und'2 dient. -Am Ausgang des Verstärkern 23, dessen Eingang mit der Hallspannung des Plättchens 1 beaufschlagt ist, eracheint eine Spannung, welche dem Produkt aus dem Sinus und dem Kosinus des Drehwinkeis arproportional ist, während am Ausgang des dem Hallgenerator 2 zugeordneten Verstärkers 24 eine Spannung auftritt, welche proportional dem Kosinusquadrat des Verdrehwinkels oCist. In einer Mischstelle 29, welche an sich auch in den Eingangskreis des Verstärkers 24 verlegt werden könnte, wird eine konstante Spannung K solcher Größe subtrahiert, daß aufgrund der bekannten Beziehung zwischen dem Kosinusquadrat eines Winkels und dem Kosinus des Zweifachen dieses Winkels an der Ausgangsklemme 30 eine dem Kosinus des doppelten Drehwinkels 206 entsprechende Spannung erscheint, während an der Ausgangsklemme 31 eine dem Sinus des doppelten Verdrehwinkels 2oc proportionale Spannung entnommen werden kann.
  • Die den Winkelfunktionen des doppelten räumlichen Verdrehwinkels entsprechenden Spannungen könnten auch - wie zuvor erwähnt - mittels zweier, der Anordnung der Fig. 4 nachgeordnet er Multiplizierer gewonnen werden. Die in Fig. 6 dargestellte Anordnung ist jedoch demgegenüber wesentlich weniger aufwendig-.
  • 15 Schutzansprüche 6 Figuren

Claims (15)

  1. Schut zansprüche 1. Einrichtung zur Erfassung von Drehstellungen einer Welle, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei raumfeste, um 90° gegeneinander geneigte Hallgeneratorplättchen (1,2) im homogenen und konstanten Luftspaltfeld eines mit der Welle (6) gekuppelten Magnetsystems (12,13) angeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei mit parallel und symmetrisch zur Wellendrehachse (15) verlaufenden Polflächen versehene Magnetpole (12,13) und einem im wesentlichen hohlzylinderförmigen Rückschlußjoch (11).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feldstabilisierung Querschnittsverengungen (16) an zwei, vorzugsweise diametral gegenüberliegenden Stellen des Rückschlußjoches vorgesehen sind.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetpole als Permanentmagneieausgebildet sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch keramische Oxydmagnete, welche zur Homogenisierung des Luftspaltfeldes an ihren freien Enden mit je einem Eisenplättchen (14) versehen sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Permanentmagnete AlNiCo-Magnete verwendet sind.
  7. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein das an einem Wellenbund befestigte Rückschlußjoch umschließendes Gehäuse (5), in welchem die Welle gelagert ist und an dessen Bodenplatte (4) ein stabförmiger Träger für die Hallgeneratorplättchen befestigt ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein an der Bodenplatte befestiger, mit einer Kabeldurchführung (19) versehener Deckel (17) zur Abdeckung von den Hallgeneratorplättchen zugeordneten elektronischen Ausgangsverstärkern.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Träger aus einem elektrisch und magnetisch nichtleitenden Material, vorzugsweise aus Kunststoff besteht.
  10. 10. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5) aus einem magnetisch gutleitenden Material, die Bodenplatte (4) sowie die Welle (6), zumindest bezüglich ihres dem Rückschlußjoch benachbarten Teiles, aus einem magnetisch nicht-leitenden Material, vorzugsweise aus Messing bestehen.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Träger eine Längsbohrung (20) zur Aufnahme der Ein- und Ausgangsleitungen der Hallgeneratorplättchen aufweist.
  12. 12. Einrichtung; nach Anspruch 11,,dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Ausgangsleitungen zumindest im Bereich des Luftspaltfeldes verdrillt sind.
  13. 13. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, gekennzeichnet durch ein drittes, auf dem stabförmigen Träger parallel zu einem der beiden anderen Hallgeneratorplättchen angeordnetes Hallgeneratorplättchen (2'), dessen Ausgangsspannung über einen als Konstantstromquelle beschalteten Operationsverstärker (28) den Steuerstrom für die anderen Hallgeneratorplättchen (1,2) liefert.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden parallelen Hallgeneratorplättchen (2,2') übereinander angeordnet sind.
  15. 15. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Abstand der Magnetpolflächen etwa der Breite der jeweils symmetrisch zur Drehachse angeordneten Hallgeneratorplättchen entspricht.
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