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DE20013624U1 - Elektronischer Transformator für Niedervolt-Halogenlampen - Google Patents

Elektronischer Transformator für Niedervolt-Halogenlampen

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Publication number
DE20013624U1
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DE
Germany
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transformer
low
housing
electronic transformer
voltage
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Expired - Lifetime
Application number
DE20013624U
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English (en)
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Tridonic GmbH and Co KG
Original Assignee
Tridonic Bauelemente GmbH
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H05B39/041Controlling the light-intensity of the source
    • H05B39/044Controlling the light-intensity of the source continuously
    • H05B39/045Controlling the light-intensity of the source continuously with high-frequency bridge converters
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps

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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Elektronischer Transformator für Niedervolt-HalogenJampen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektronischen Transformator zum Betreiben mindestens einer Niedervolt-Halogenlampe.
Das Grundprinzip von elektronischen Transformatoren zum Betreiben von Niedervolt-Halogenlampen ist aus dem Buch C.H.Sturm/E.Klein "Betriebsgeräte und Schaltungen für elektrische Lampen", Siemens Aktiengesellschaft, 1992, Seiten 295 ff. bekannt. Der allgemeine Aufbau eines solchen Transformators soll im Folgenden zunächst anhand von Figur 2 erläutert werden.
Der Transformator 1 wird eingangsseitig über seine beiden Anschlußleitungen 3 mit der üblichen Netzversorgungsspannung gespeist, ausgangsseitig ist an ihn der die Niedervolt-Halogenlampe 4 enthaltene Lastkreis angeschlossen. Die Hauptbestandteile des Transformators 1 sind zum einen ein sich am Eingang des Transformators 1 befindender Schaltblock 2 und zum anderen ein aus einer Primärwicklung 8, die mit dem Ausgang des Schaltblocks 2 verbunden ist, sowie aus einer Sekundärwicklung 9 bestehender Übertrager.
Der Schaltblock 2 weist in der Regel zumindest die drei in Figur 3 dargestellten Funktionsblöcke auf. Den Eingang des Schaltblocks 2 bildet zunächst ein Oberwellenfilter 5, welches die ins Netz zurückgeleiteten und aufgrund von Schaltvorgängen in dem Transformator 1 entstehenden Störspannungen reduziert. An das Oberwellenfilter 5 schließt sich eine Gleichrichterschaltung 6, beispielsweise eine einfache Diodenschaltung an, welche die Versorgungswechselspannung gleichrichtet. Die von der Gleichrichterschaltung 6 erzeugte gleichgerichtete Zwischenkreisspannung wird schließlich einem Wechselrichter 7 zugeführt, der üblicherweise zwei in einer Halbbrückenschaltung angeordnete Schalter - beispielsweise Leistungstransistoren aufweist, die nach einem bestimmten Schema abwechselnd ein- und ausgeschaltet werden, so daß sich auf diese Weise eine in Rechteckblöcke zerhackte Spannung ergibt, die mit der gleichgerichteten Netzspannung mit einer Frequenz von 50 Hz moduliert ist.
Die auf diese Weise erzeugte Wechselspannung wird an die Primärwicklung 8 des Übertragers angelegt und in die induktiv mit der Primärwicklung 8 gekoppelte Sekundärwicklung 9 die zum Betreiben der Niedervolt-Halogenlampe 4 gewünschte Kleinspannung induziert. Die beiden Anschlüsse der Sekundärwicklung 9 enden in zwei Klemmen 10, welche die ausgangsseitigen Anschlüsse des Transformators 1 bilden. An
f:\ablage\p\gbm\24000\241 94\de-__\241 94uuO.doc
diese Klemmen 10 werden zur Inbetriebnahme die Anschlußleitungen 11 der Niedervolt-Halogenlampe 4 angeschlossen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das Anschließen einer Niedervolt-Halogenlampe an einen elektronischen Transformator zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird durch einen elektronischen Transformator, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, gelöst. Der erfindungsgemäße Transformator zeichnet sich dadurch aus, daß er in seinem Gehäuse Durchstecköffnungen aufweist und die Sekundärwicklung des Übertragers durch die durch diese Durchstecköffnungen geführte Anschlußleitung der Niedervolt-Halogenlampe gebildet wird. Hierdurch wird die Montage der Lampe vereinfacht, da nunmehr nicht mehr das Anschließen von Leitungen an mehrere Klemmen notwendig ist. Im Gegensatz zu den bekannten Transformatoren bildet nunmehr die Anschlußleitung der Niedervolt-Halogenlampe selbst die Sekundärwicklung des Übertrages, im einfachsten Fall mit einer einzigen Windung. Sollten auf der Sekundärseite mehrere Windungen erforderlich sein, kann die Anschlußleitung auch mehrmals durch die Durchstecköffnungen hindurchgeführt werden. Darüber hinaus ist es auf diese Weise auch möglich, mehrere Lampen gleichzeitig an den Transformator anzuschließen, indem mehrere Anschlussleitungen durch die Durchstecköffnungen geführt und jeweils mit einer Lampe verbunden werden. Dies entspricht einer Parallelschaltung mehrerer Sekundärwicklungen.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen:
25
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen elektronischen Transformators im Schnitt;
Fig. 2 den in Fig. 1 gezeigten Transformator in perspektivischer Darstellung; und
30
Fig. 3 einen den Stand der Technik darstellenden bekannten elektronischen
Transformator.
Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte erfindungsgemäße elektronische Transformator 1 unterscheidet sich von dem bereits erläuterten und in Figur 3 dargestellten bekannten Transformator 1 lediglich in der Gestaltung des Gehäuses 18 und des Übertragers. Die weiteren Elemente, insbesondere der Schaltblock 2 mit den drei Funktionsblöcken Oberwellenfilter 5, Gleichrichter 6, und Wechselspannungsgenerator 7 sind identisch zu den Elementen# das. ing.Figur 2. dar^steJlteru.Transformators k Allerdings ist diese
vorliegende Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Transformators immer dann zum Einsatz kommen, wenn mit Hilfe eines Übertrages die Versorgungsspannung auf einen zum Betreiben der Lampen geeigneten niedrigeren Wert heruntertransformiert werden soll.
Wesentliches Kennzeichen des erfindungsgemäßen Transformators 1 sind die beiden Durchstecköffnungen 12a,b im Gehäuse 18 des Transformators 1, die im vorliegenden Beispiel mit dem Ringraum eines magnetischen Ringkerns 14, der beispielsweise aus Ferrit besteht, fluchtend angeordnet sind. Die an den elektronischen Schaltblock 2 angeschlossene Primärwicklung 13 ist im dargestellten Beispiel mehrmals um den Ringkern 14 gewickelt, wodurch bei Anlegen einer Wechselspannung in diesem ein sich zeitlich veränderndes magnetisches Feld erzeugt wird.
Die Sekundärwicklung 16 des Übertragers wird durch die Anschlußleitung 15 der Niedervolt-Halogenlampe 4 gebildet, welche im vorliegenden Beispiel einmal durch die Durchstecköffnungen 12a,b hindurchgeführt ist. Bereits eine einzige Windung ist ausreichend, um in dem die Lampe 4 enthaltenden Lastkreis die gewünschte Spannung von üblicherweise 12 Volt zu erzeugen. Sofern zu einem effektiven Übertragen mehrere Windungen notwendig sind, kann die Anschlußleitung 15 ohne weiteres auch mehrfach durch die Öffnungen 12a,b hindurchgeführt werden. Diese können allgemein derart angeordnet sein, daß beim Hindurchführen durch die Durchstecköffnungen 12a,b die Anschlußleitung 15 gleichzeitig auch durch den Ringraum des Ringkerns 14 geführt ist.
Das Anschließen der Niedervolt-Halogenlampe 4 an den elektronischen Transformator 1 erfolgt dann in einfacher Weise dadurch, daß zunächst die Leitung 15 einmal oder mehrmals durch die Durchstecköffnungen 12a,b hindurchgeführt wird und anschließend mit Hilfe einer Klemme 17 geschlossen wird. Hierdurch wird der Aufwand zum Anschließen der Lampe 4 an den Transformator 1 vereinfacht, da im Gegensatz zu den bisher bekannten Transformatoren nicht mehr das Verbinden von Leitung mit mehreren an dem Transformator 1 angeordneten Anschlußklemmen notwendig ist. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mehrere Sekundärwicklungen parallel zu schalten und damit mehrere Niedervolt-Halogenlampen gleichzeitig an den Transformator 1 anzuschließen. Dies erfolgt dadurch, daß mehrere Anschlußleitungen gleichzeitig durch die Durchstecköffnungen 12a,b hindurchgeführt werden und dann jeweils mit einer Lampe verbunden werden.
Das erfindungsgemäße Konzept zeichnet sich dadurch aus, daß die Konstruktion des Transformators möglichst einfach gehalten wird, wobei gleichzeitig aber auch der Anschluß eines oder mehrerer Verbraucher an den Transformator vereinfacht wird.

Claims (3)

1. Elektronischer Transformator zum Betreiben einer Niedervolt-Halogenlampe (4) mit folgenden Merkmalen:
a) einem Gehäuse (18),
b) einer in dem Gehäuse angeordneten Primärwicklung (13), die mit einer Wechselspannungsquelle zu verbinden ist, und
c) zwei Durchstecköffnungen (12a, b) in dem Gehäuse (18) für eine eine Sekundärwicklung (16) bildende Anschlußleitung (15), welche einerseits mit der Primärwicklung (13) im Gehäuse (18) induktiv koppelbar und andererseits mit der außerhalb des Gehäuses (18) anzuordnenden Niedervolt-Halogenlampe (4) verbindbar ist.
2. Elektronischer Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Ringkern (14) enthält, auf den die Primärwicklung (13) gewickelt ist, und daß der Ringkern (14) so im Gehäuse (18) angeordnet ist, daß die durch die Durchstecköffnungen (12a, b) hindurchzuführende Anschlußleitung (15) einfach durch den Ringraum des Ringkerns (14) führbar ist.
3. Elektronischer Transformator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum des Ringkerns (14) mit den Durchstecköffnungen (12a, b) fluchtend angeordnet ist.
DE20013624U 2000-08-08 2000-08-08 Elektronischer Transformator für Niedervolt-Halogenlampen Expired - Lifetime DE20013624U1 (de)

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