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DE20013520U1 - Schleifmaschine insbesondere zum Planschleifen von Bimssteinen - Google Patents

Schleifmaschine insbesondere zum Planschleifen von Bimssteinen

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Publication number
DE20013520U1
DE20013520U1 DE20013520U DE20013520U DE20013520U1 DE 20013520 U1 DE20013520 U1 DE 20013520U1 DE 20013520 U DE20013520 U DE 20013520U DE 20013520 U DE20013520 U DE 20013520U DE 20013520 U1 DE20013520 U1 DE 20013520U1
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DE
Germany
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grinding
spokes
machine according
grinding machine
ring
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DE20013520U
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/20Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B7/22Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/04Headstocks; Working-spindles; Features relating thereto
    • B24B41/047Grinding heads for working on plane surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
    • B24D7/10Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor with cooling provisions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Beschreibung:
Schleifmaschine insbesondere zum Planschleifen von Bimssteinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleifmaschine, insbesondere zum Planschleifen von Bimssteinen, mit einem rotierenden, mit Schleifkörpern besetzten Schleifwerkzeug.
Bei der Herstellung von künstlichen Steinen, insbesondere Bimssteinen, wird eine breiige aushärtbare Masse in einseitig offene Formen gefüllt und verdichtet. Bei den in solchen Formen ausgehärteten Steinen ist die Seite der Steine, die nicht an einer Formwand angelegen hat, etwas unregelmäßig und nicht völlig eben, so daß diese Steine für eine Verarbeitung mittels Klebetechnik ungeeignet sind. Bei Anwendung der Klebetechnik sind die Fugen zwischen den Steinen relativ klein, so daß die Steine sehr maßhaltig sein müssen, um in dieser Weise vermauert werden zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine leistungsfähige Schleifma-20' schine und ein Schleifwerkzeug zu schaffen, mit deren Hilfe Steine, insbesondere Bimssteine, in einem Arbeitsgang kalibriert und an einer Seite plangeschliffen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich das Schleif-Werkzeug zusammensetzt aus einer zentralen Nabe und einem über mehrere Speichen mit der Nabe verbundenen, flachen Schleifring, der mit einer Seite an den Speichen befestigt ist und an dessen anderer Seite die Schleifkörper befestigt sind und daß die das Drehmoment übertragenden Speichen eine einen starken radialen Luftstrom erzeugende flügelartige Form haben.
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Ein derartiges wagenradartiges Schleifwerkzeug, das einen Durchmesser von 1 bis 2 m hat, erzeugt bei einer Drehzahl von über 300 Umdrehungen pro Minute einen starken radialen Luftstrom, der einerseits dazu dient, den Schleifring mit den darauf angeordneten Schleifkörpern zu kühlen und gleichzeitig den Abrieb wegzublasen. Dies hat zur Folge, daß die Standzeiten der Schleifkörper, insbesondere der Diamant-Schleifkörper, erheblich verlängert werden und eine relativ große Schleifgeschwindigkeit zugelassen werden kann.
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Die Speichen können von einfachen Winkelprofilen gebildet werden, deren parallel zur Ebene des Schleifringes liegenden Schenkel im wesentlichen das Drehmoment übertragen und deren dazu rechtwinklig stehenden Schenkel als Gebläseflügel dienen. Ebenso wie bei einem Schleudergebläse wird die zwischen den Speichen bzw. den Gebläseflügeln befindliche Luft infolge der Zentrifugalkräfte radial nach außen bewegt, so daß im Bereich der Nabe ein Unterdruck besteht, wodurch dort Luft angesaugt wird, die dann radial abströmt. An den Speichen können erforderlichenfalls auch Blechflügel angebracht werden, welche die Gebläsewirkung der Speichen verstärken. Auch können die Speichen und/oder die Blechflügel von der Nabe zum Schleifring hin entgegen der Drehrichtung des Schleifwerkzeuges gekrümmt sein, wodurch der Gebläse-Wirkungsgrad verbessert werden kann. Am Innenrand des Schleifringes und/oder an den Speichen kann ein Leitblech angebracht sein, welches die zwischen den Speichen nach außen strömende Luft teilweise auf die Bearbeitungsfläche und zwischen die Schleifkörper lenkt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Schutzansprüchen. In der folgenden Beschreibung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Schleifwerkzeug,
Fig. 2 eine Schnittansicht des Schleifwerkzeuges,
Fig. 3 eine Schnittansicht des Schleifringes,
Fig. 4 eine Teilansicht von unten auf den Schleifring,
Fig. 5 eine Schnittansicht einer Schleifmaschine für Bimssteine,
Fig. 6 eine Ansicht von oben auf die Maschine gemäß Fig. 5.
Das aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche Schleifwerkzeug 1 setzt sich zusammen aus einer Nabe 2 und einem Schleifring 4, der über Speichen 3 mit der Nabe 2 verbunden ist. Der Außendurchmesser des Schleifrings 4 beträgt beispielsweise 1600 mm. Die Breite des Schleifringes 4 ist beispielsweise 150 mm und die Dicke etwa 50 mm. Der Schleifring 4 ist über achtzehn Speichen 3 mit der Nabe 2 verbunden. Je nach dem zu übertragenden Drehmoment kann die Zahl der Speichen größer oder aber auch kleiner sein. Die Speichen 3 sind an der Nabe 2 angeschweißt. Damit sich der flache
Schleifring 4 nicht verzieht, ist er mittels Schrauben 7 an den Speichen 3 befestigt. Die Speichen 3 werden bei diesem Ausführungsbeispiel von Winkelprofilen gebildet, die einen in der Ebene des Schleifringes 4 liegenden Schenkel 6 aufweist, der im wesentlichen das Drehmoment von der Nabe 2 auf den Schleifring 4 überträgt, und einen dazu rechtwinkligen Schenkel 6, der als Gebläseflügel dient.
Wie die Fig. 2 zeigt, können an einigen oder auch an allen Speichen 3 Blechflügel 26 befestigt sein, welche die Gebläsewirkung der Speichen 3 verstärken.
Wie die linke Seite des dargestellten Schleifwerkzeugs 1 zeigt, kann zusätzlich noch ein Leitblech 27 vorgesehen sein, welches einen Teil der Luftströmung auf die Bearbeitungsfläche und zwischen die Schleifkörper 5 lenkt.
Wie die Fig. 3 zeigt, weist der Schleifring 4 eine Ringnut 10 auf, in die mit Schleifkörpern 5 besetzte Schleifkörperträger 8 einsetzbar und mittels Klemmleisten 9 festklemmbar sind. Die Außenkante der Ringnut 10 sowie die am Schleifkörperträger 8 anliegende Kante der Klemmleiste 9 sind zur Bildung einer Schwalbenschwanzführung hinterschnitten. Der in diese Schwalbenschwanzführung einschiebbare Schleifkörperträger 8 hat eine entsprechend dem großen Radius der Ringnut 10 gekrümmte Außenkante und eine gerade verlaufende Innenkante, wobei die Innenkante entgegen der Drehrichtung des Schleifwerkzeugs verjüngend verläuft. Die Klemmleiste 9 liegt mit zwei Punkten an der zylindrischen Innenkante der Ringnut 10 an. Mit Hilfe einer Stellschraube 11 kann die Klemmleiste 9 genau ausgerichtet werden. Durch Bewegung des Schleifkörperträgers 8 entgegen der Drehrichtung des Schleifringes 4 können der Schleifkörperträger 8 und die Klemmleiste 9 in der Ringnut 10 eingeklemmt werden. Beim Ausführungsbeispiel sind in diese Ringnut 10 dreißig Schleifkörperträger 8 leicht auswechselbar einsetzbar.
Die Diamant-Schleifkörper 5 sind nach außen hin leicht ansteigend am Schleifkörperträger 8 befestigt, so daß das zu behandelnde Gut störungsfrei unter das Schleifwerkzeug 1 bewegt werden kann.
Wie die Fig. 5 und 6 zeigen, ist das Schleifwerkzeug 1 oberhalb einer Förderstrecke 18 für das zu behandelnde Gut angeordnet. Das Schleifwerk-
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-A-
zeug 1 ist an einer Welle 15 befestigt, die in der Brücke 13 eines Portals gelagert ist und von einem Motor 14 angetrieben wird. In einem festgelegten und gegebenenfalls einstellbaren Abstand unterhalb des Schleifwerkzeuges 1 ist eine Förderstrecke 18 angeordnet, die parallel zur Ebene des Schleifringes 4 verläuft. Die Förderstrecke kann von einem Förderband 18 insbesondere von einem Kettengliederband gebildet werden, das Bims-Hohlblocksteine 17 unter das Schleifwerkzeug 1 transportiert. Neben der Förderstrecke 18, in dem Bereich, in dem der Schleifring 4 die unter ihm einlaufenden Bimssteine 17 abschleift, und auf der Seite, auf welche die Schleifkörper 5 zulaufen, ist eine den Schleifstaub absaugende Absaughaube 23 angeordnet. Die Bimssteine 17 werden von einer Andrückeinrichtung 21 gegen eine Anschlagleiste 20 gedrückt, so daß sie während der Schleifbearbeitung auf dem Förderband 18 festgehalten sind.
Die Außenkanten der Bims-Hohlblocksteine 17 werden von Seitenkantenschleifer 22 abgeschliffen, so daß diese Seitenkanten nicht ausbrechen, wenn das große Schleifwerkzeug 1 das Paket von Bimssteinen auf der nach oben zeigenden Seite schleift und gleichzeitig dabei die Steine auf genaues Maß kalibriert. Um die Schleifmaschine ist ein Schutzgehäuse 25 angeordnet.
Der vom Schleifwerkzeug 1 erzeugte Luftstrom kann so stark sein, daß er auch die in die Hohlräume der Hohlblocksteine 17 fallenden Teilchen wegbläst.
Bezugszeichenliste:
1 Schleifwerkzeug
2 Nabe
5 3 Speichen,
4 Schleifring
5 Schleifkörper
6 horizontaler Schenkel
7 Schrauben
10 8 Schleifkörperträger
9 Klemmleiste
10 Ringnut
11 Stellschraube
12 Feststellschraube
15 13 Brücke
14 Motor
15 Welle
16 Gebläsehaube
17 Bimsstein
20 18 Förderband
19 Förderantrieb
20 Anschlag
21 Andrückeinrichtung
22 Seitenkantenschleifer
25 23 Absaughaube
24 Lufteintritt
25 Schutzgehäuse
26 Blechflügel
27 Leitblech
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-5-

Claims (13)

1. Schleifmaschine, insbesondere zum Planschleifen von Bimssteinen, mit einem rotierenden, mit Schleifkörpern (5) besetzten Schleifwerkzeug (1) dadurch gekennzeichnet, daß sich das Schleifwerkzeug (1) zusammensetzt aus einer zentralen Nabe (2) und einem über mehrere Speichen (3) mit der Nabe (2) verbundenen flachen und im Außendurchmesser mindestens 900 mm großen Schleifring (4), der mit einer Seite an den Speichen (3) befestigt ist und an dessen anderer Seite Schleifkörper (5) befestigt sind und daß die das Drehmoment übertragenden Speichen (3) eine einen starken radialen Luftstrom erzeugende flügelartige Form haben.
2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (3) Winkelprofile sind mit einem insbesondere das Drehmoment übertragenden, parallel zur Ebene des Schleifringes (3) liegenden Schenkel (6) und einem dazu rechtwinkligen, als Gebläseflügel dienenden Schenkel.
3. Schleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (3) an der Nabe (2) angeschweißt sind und der Schleifring (4) mittels Schrauben (7) an die Schenkel (6) der Speichen (3) angeschraubt ist.
4. Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifkörper (5) Diamant-Schleifkörper sind.
5. Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf mindestens vier Speichen (3) die Gebläsewirkung verstärkende Blechflügel (26) angebracht sind.
6. Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (3) und/oder die Blechflügel (26) von der Nabe (2) zum Schleifring (4) hin entgegen der Drehrichtung des Schleifwerkzeuges (1) gekrümmt sind.
7. Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenrand des Schleifringes (4) und/oder an den Speichen (3) ein Leitblech (27) angeordnet ist, welches die zwischen den Speichen (3) nach außen strömende Luft teilweise zwischen die Schleifkörper (5) lenkt.
8. Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Gebläseflügel (26) bzw. der als Gebläseflügel dienende Schenkel der Speichen (3) von der Nabe (2) zum Schleifring (4) hin abnimmt und die Gebläseseite des Schleifwerkzeuges (1) von einer Gebläsehaube (16) mit zentralem Lufteintritt (24) abgedeckt ist.
9. Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifwerkzeug (1) mit den Schleifkörpern (5) nach unten weisend um eine vertikale Achse umläuft und unter dem Schleifwerkzeug (1) in einem festgelegten Abstand eine zur Ebene des Schleifringes (4) parallele Förderstrecke angeordnet ist, auf der Bimssteine (17) dem Schleifwerkzeug (1) zugeführt werden.
10. Schleifmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderstrecke von einem Förderband (18), insbesondere einem Kettengliederband, gebildet ist.
11. Schleifmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Förderstrecke, in dem Bereich, in dem der Schleifring (4) die unter ihm einlaufenden Bimssteine (17) abschleift und auf der Seite, auf die die Schleifkörper (5) zulaufen, eine den Schleifstaub absaugende Absaughaube (23) angeordnet ist.
12. Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifring (4) eine Ringnut (10) aufweist, die an der Außenseite hinterschnitten ist und in die mit Schleifkörpern (5) besetzte Schleifkörperträger (8) einsetzbar und mittels Klemmleisten (9), deren dem Schleifkörperträger (8) zugewandte Kante zur Bildung einer Schwalbenschwanzführung hinterschnitten ist, festklemmbar sind.
13. Schleifmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Schwalbenschwanzführung einschiebbaren Schleifkörperträger (8) eine entsprechend dem großen Radius der Ringnut (10) gekrümmte Außenkante und eine gerade verlaufende Innenkante aufweist, wobei die Innenkante entgegen der Drehrichtung des Schleifwerkzeugs (1) verjüngend verläuft.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004057336B3 (de) * 2004-11-27 2006-01-05 Wassmer, Paul Maschine zum trockenen Schleifen von keramischen oder zementgebundenen Werkstücken
EP1849557A3 (de) * 2006-04-27 2008-05-14 SR Schindler Steinbearbeitungsmaschinen - Anlagentechnik GmbH Vorrichtung sowie Verfahren zur stationären Oberflächenbearbeitung von Werkstücken aus Natur- oder Kunststein durch Fräsen und/oder Schleifen
CN110587499A (zh) * 2019-09-12 2019-12-20 扬中市红洲磨具有限公司 一种新型钹型砂轮
CN112720264A (zh) * 2020-12-05 2021-04-30 上海硅莱医疗器械有限公司 一种集尘器

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