DE20012330U1 - Schwimm- und Badeteich - Google Patents
Schwimm- und BadeteichInfo
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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Description
Beschreibung -2-
Selbstreinigender Schwimm-und Badeteich.
Schwimmbäder mit biologischer Wasseraufbereitung werden im allgemeinem Sprachgebrauch als Schwimm-oder Badeteich bezeichnet. Dabei werden Randbereiche als Regenerationszonen bepflanzt. Diese üblichen Teiche verschmutzen jedoch in relativ kurzer Zeit und werden durch den permanenten Eintrag von Pflanzenbestandteilen wie Blüten, Blätter,Gräser und ähnliches sowie tierischen Bestandteilen wie Federn, Fluginsekten und ähnliches nach der Zersetzung im Teich überdüngt und fangen an zu verlanden.
Die Verlandungsstoffe werden jedoch durch den Badebetrieb aufgewirbelt. Die Folge ist ein trübes, mit Schwebstoffen und Algen belastetes Wasser.
Bisher gab es als Lösung dieses Problemes:
1. die Heranziehung von fließenden Gewässern zur ständigen oder periodischen Durchfließung des Teiches, was in den seltensten Fällen mangels fließendem Gewässer möglich ist, mit der zusätzlichen Voraussetzung, das Gewässer ist biologisch in Ordnung.
2. Die Filtrierung des Teichwassers mit Spezialfiltern, was laufende, nicht unerhebliche Unterhaltskosten mit, je nach Teichgröße, mäßigem Erfolg verbunden ist.
3. mit Hilfe eines Sekundärteiches mit Sickerschacht, wobei das Teichwasser am Grund erfasst, zum Sickerschacht geführt und durch Bepflanzung rund um den Sickerschacht biologisch gereinigt wird. Danach wird das Wasser über einen Quelltopfund Gerinne zum Schwimmteich zurückgeführt.Diese Methode erreicht nur bereits abgesunkene bzw. schwebende Stoffe in der Nähe der Entnahmestelle, jedoch keinerlei schwimmende Einträge.
4. Künstlicher Sauerstoffeintrag mit periodischer Grundreinigung. Die Wasserqualität wird dadurch zwar erheblich verbessert, jedoch bleibt das Problem des ständigen Eintrages von herangetragenen Verschmutzungen und der Verlandung bestehen.
5. Diverse Methoden von Durchströmungen und Durchleitung des Wassers durch Biotopflächen und Filtern. Auch hier muß mit höheren Unterhaltskosten und wechselndem Erfolg gerechnet werden.
Alle vorgenannten Systeme mit mechanischer Umwälzung müssen, um überhaupt zu Funktionieren, einen erheblichen Wasserumsatz erreichen, was immer mit, auf das Jahr gesehen, hohen betriebskosten verbunden ist.
Die Erfindung basiert auf folgende Beobachtungen:
1. Wasserverschmutzende Einträge sind ca 90% pflanzlich und tierisch mit spezifischem Gewicht unter 1, das heißt fast alles wird durch die Luft bzw. Wind ( Beispiele verwelkte Blüten, Blätter, Vogelfedern ) oder durch Eigenbewegung oder Konstruktion (Beispiele Fluginsekten, Flugsamen) herangetragen und schwimmen vorerst auf der Wasseroberfläche.
2. Je nach Art verbleiben diese Verschmutzungen ein paar Stunden bis ein paar Tage auf der Wasseroberfläche bis sie sich soweit mit Wasser aufgesogen haben, daß sie absinken.
Sind diese Teilchen einmal abgesunken, sind sie jedoch mit den herkömmlichen Methoden nur unzureichend oder gar nicht bzw. mit einem unverhältnismäßigem Aufwand erfassbar und werden entweder zum weitgehenden Teil von den Mikroorganismen aufgrund des Überangebotes nur unzureichend verwertet und belasten dadurch das Wasser oder das wasser muß mit hohem technischem Aufwand mit ebenfalls hohen Betriebskosten gereinigt werden.
3. Je nährstoffärmer das Wasser ist, desto intensiver werden vorhandene Nährstoffe von den Mikroorganismen verwertet. Die Folge ist schwebstoffarmes, klares Wasser.
4. Mit Hilfe einer Quelle, dessen Wasser aus ausreichender Höhe auf die Wasseroberfläche auftrifft, werden zentrische Wellen erzeugt. Diese Wellen treiben schwimmende Teilchen langsam weg vom Quell.
Die eben aufgeführten Beobachtungen werden zur Problemlösung, nämlich der Selbstreinigung des Schwimm- und Badeteiches mit der Erfindung herangezogen. Durch die Anordnung der Quelle mit ausreichender Fallhöhe an dem einen Teichende sowie des waagrechten, ausreichend breiten Überlaufes am anderen Ende des Teiches, wird gewährleistet, daß der Wellenschlag die schwimmenden Verschmutzungen, die ca 90% des Gesamteintrages ausmachen, zum Überlauf treibt. Dort werden diese Stoffe von der Strömung erfaßt und über den Überlauf in den tiefer liegenden Sekundärteich gespült. Im Sekundärteich angelangt, verharren die schwimmenden Verschmutzungen vor der Schwimmbarriere innerhalb des eingegrenzten Bereiches. Dort sinken sie dann auch zum Boden und können sporadisch mühelos aufgenommen werden, so daß im Sekundärteich keine Überdüngung durch den Schwimmteicheintrag entsteht. Zur Schonung der Mikroorganismen wird am Boden des Sekundärteiches über einen Sickergrundfilter das filtrierte Wasser mit Hilfe einer Pumpe im eigens dafür vorgesehenem Pumpenschacht für den Quell entzogen, womit sich der Kreislauf schließt. Der Sickergrundfilter ist zur Schonung der Mikroorganismen erforderlich, da durch den Pumpenbetrieb diese von der Pumpenmechanik geschädigt werden wurden. Tote Mikroorganismen wären für den Bade-und Schwimmteich eine unerwünschte Belastung des Badewassers. Gleichzeitig erübrigt sich eine Sekundärwartung der Pumpe, da sich der Einsaugbereich nicht mehr zusetzen kann.
Die Erfindung funktioniert bereits sicher ab einer täglichen Laufleistung der Pumpe von ca 1-2 Stunden (je nach Eintrag durch Wind und Jahreszeit), so daß die laufenden Betriebskosten äußerst gering sind.
Durch die Begehbarkeit des befestigten Bodens im Schwimm-und Badeteich (maximal 150cm Wassertiefe ) werden dort die wenigen abgesunkenen Stoffe aufgewirbelt und durch den Badebetrieb an die Teichränder verfrachtet, wo sie keine Beeinträchtigung verursachen.
Die Zeichnung zeigt schematisch den Erfindungsgegenstand. Die Schwimm- und Badeteichanlage wird in Zeichnung 1 im Schnitt und in Zeichnung 2 in der Draufsicht gezeigt.
Ein Schwimm- und Badeteich 1 ist randseitig für die natürliche, biologische Aufbereitung des Wassers mit Wasser- und Sumpfpflanzen bepflanzt 2.
Mittig des Teiches ist der Schwimm- und Gehbereich 3 mit maximaler Wassertiefe von 150 cm mit befestigtem Boden 4 versehen.
Linker Hand des Teiches befindet sich ein Quell 5 mit ausreichender Fallhöhe.
Das fallende Wasser erzeugt auf der Wasseroberfläche Wellen 6, die sich längs des Teiches Richtung Überlauf 7 , ausbreiten.
Der Überlauf muß ausreichend breit sein.
Die erzeugten Wellen transportieren kontinuierlich hereingefallene Verschmutzungen zum Überlauf, wo sie von der flachen Oberflächenströmung erfaßt und in den angrenzenden Sekundärteich 9 geleitet werden.
Am Anfang des Sekundärteiches werden die schwimmenden Stoffe von einer Schwimmbarriere 10 aufgehalten und sinken dort schließlich zu Boden.
Diese können sporadisch vom Bereich 11 mühelos aufgenommen werden.
Auch der Sekundärteich ist randseitig 12 wie zu 2 beschrieben bepflanzt.
Mittig ist der Sekundärteich mit einem Grundsickerfilter 13 versehen.
Der Filter verhindert,daß Mikroorganismen des Sekundärteiches in den Pumpensumpf 14 gelangen.
Durch die Versorgungsleitung 15 drückt die Pumpe 16 das Wasser zum Quell 5 im Schwimm- und Badeteich.
Anlage Zeichnung
Claims (2)
1. Schwimm- und Badeteich, randseitig bepflanzt als biologische Regenerationszone, maximal 150 cm tief, mit befestigtem Boden im Schwimm- und Gehbereich, mit selbstreinigendem System unter Zuhilfenahme eines wellenerzeugenden Wassereinlaufes und eines waagrechten, ausreichend breiten Überlaufes mit anschließendem, tieferliegendem Sekundärteich, der ebenfalls eine randseitige Bepflanzung als Regenerationszone erhält.
2. Schwimm- und Badeteich nach Schutzanspruch 1, dessen Wasserversorgung aus dem Sekundärteich mit einem Sickergrundfilter und einer Umwälzpumpe sichergestellt wird, mit einer Schwimmbarnere in der Nähe des Überlaufes zur Rückhaltung der aus dem Schwimm- und Badeteich herangespülten schwimmenden stoffe.
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