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DE20012919U1 - Vergaser mit einer Starteinrichtung - Google Patents

Vergaser mit einer Starteinrichtung

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DE20012919U1
DE20012919U1 DE20012919U DE20012919U DE20012919U1 DE 20012919 U1 DE20012919 U1 DE 20012919U1 DE 20012919 U DE20012919 U DE 20012919U DE 20012919 U DE20012919 U DE 20012919U DE 20012919 U1 DE20012919 U1 DE 20012919U1
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DE
Germany
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lever
carburettor
shaft
actuating
housing
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Application number
DE20012919U
Other languages
English (en)
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Makita Engineering Germany GmbH
Original Assignee
Dolmar GmbH
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Publication date
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Priority to US09/910,496 priority patent/US20020011679A1/en
Priority to SE0102605A priority patent/SE523207C2/sv
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • F02M1/02Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures the means to facilitate starting or idling being chokes for enriching fuel-air mixture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Means For Warming Up And Starting Carburetors (AREA)

Description

Zum Starten eines in einem Arbeitsgerät befindlichen Brennkraftmotors ist eine Starteinrichtung im Vergaser, üblicherweise in Form einer Chokeklappe, notwendig. Die Chokeklappe ist u.a. dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Betriebszustände einnehmen kann, vorzugsweise die Zustände „AUF" und „ZU". Die Aenderung des Betriebszustandes wird durch Verdrehen bzw. Verschwenken um einen definierten Winkel der drehbar gelagerten Chokeklappe bewirkt, wobei sich die beiden Betriebszustände jeweils am Anfang bzw. am Ende des Drehwinkelbereiches befinden. Die drehbare Lagerung wird üblicherweise durch eine mit der Chokeklappe fest verbundene Welle sichergestellt, die durch eine
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Bohrung im Vergaser läuft. Ebenfalls fest verbunden mit der Welle ist ein Stellhebel, der in Wirkverbindung mit einem vom Gerätebediener zu betätigenden Stellelement steht. Um eine sichere Betätigung zu gewährleisten, sind Stellelement und Stellhebel üblicherweise in mindestens einer Achse miteinander verbunden.
Beim Betrieb eines solchen Arbeitsgerätes werden u.a. der Vergaser und das ihn umgebende Gehäuse durch Schwingungen zu Bewegungen angeregt. Erfolgt eine Entkopplung des Vergasers durch geeignete Dämpfungselemente vom Gehäuse, führen beide Bauteile bei Anregung unterschiedliche Bewegungen aus. Daraus entsteht die Problematik der Zuordnung des vom Bediener zu betätigenden Stellelementes. Erfolgt eine Zuordnung des Stellelementes zum Gehäuse führt bei Anregung der mit dem Vergaser verbundene Stellhebel eine Bewegung in einer Amplitude und Frequenz aus, die sich von denen des mit ihm in mindestens einer Achse fest verbundenen Stellelements unterscheiden. Dadurch ist die Schnittstelle zwischen Stellhebel und Stellelement beim Betrieb des Arbeitsgerätes hoch belastet und vom Ausfall bedroht.
Abhilfe bringt eine Zuordnung des Stellelementes zum Vergaser, d.h. zum Stellhebel. Allerdings wird bei Betätigung des Stellelementes durch den Bediener das Stellelement selbst und der ihm zugeordnete Vergaser in seinen zur Schwingungsentkopplung eingesetzten, elastischen Dämpfungselementen bewegt. Dadurch führt das Stellelement bei Betätigung zusätzlich zur Schaltbewegung - eine Undefinierte Bewegung aus, die vom Bediener häufig als unangenehm empfunden wird. Zudem führen bei einer Zuordnung des Stellelementes zum Vergaser das Stellelement selbst und das Gehäuse bei Schwingungsanregung durch den Betrieb des Arbeitsgerätes unterschiedliche Bewegungen aus. Da das Stellelement in jedem Fall durch das Gehäuse geführt werden muss, ist die Durchführung um das Stellelement so groß zu wählen, dass eine Beschädigung der unterschiedlich schwingenden Teile ausgeschlossen ist. Ein geschlossenes
Gehäuse um den Vergaser aufgrund bestimmter Anforderungen, z. B. in einer Motorsäge, ist mit dieser Anordnung nur schwer realisierbar.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Chokebetätigung zu schaffen, welche die beschriebenen Nachteile nicht aufweist, und welche es insbesondere ermöglicht, dass sich der Stellhebel am Vergaser und das vom Bediener zu betätigende Stellelement während des Betriebes des Arbeitsgerätes nicht berühren, und dadurch eine Beschädigung von Stellhebel oder Stellelement bei unterschiedlicher Schwingungsanregung vermieden wird. Weiterhin soll es möglich sein, das Stellelement dem den Vergaser umgebenden Gehäuse zuzuordnen und fast spaltfrei durch dieses zu führen. Insbesondere soll bei dieser Zuordnung das Stellelement bei Betätigung nur die eigentliche Schaltbewegung ausführen.
Die Aufgabe wird durch die Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der Kern der Erfindung besteht darin, den Stellhebel der Chokewelle so auszuführen, daß die Chokeklappe bei Bewegung des Stellhebels über einen Totpunkt hinweg zwangsweise nur die Endpositionen „AUF" oder „ZU" einnehmen kann.
Eine bevorzugte Ausgestaltung des Vergasers nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Chokeklappe auf einer im Vergaserkörper drehbar gelagerten und durch den Vergaserkörper nach aussen reichenden Welle angeordnet ist, daß der Stellhebel auf der Welle befestigt ist, daß auf der Welle ein quer zur Welle in eine erste Richtung sich erstrekkender Zughebel befestigt ist, und daß am Zughebel eine Zugfeder angreift, welche eine entgegen der ersten Richtung gerichtete Kraft ausübt. Der Totpunkt ergibt sich in diesem Fall, wenn die Achse der Welle durch eine Linie geht, welche den Angriffspunkt der Zugfeder und den Befestigungspunkt des anderen Endes der Zugfeder miteinander verbindet.
Bevorzugt ist zur Betätigung des Stellhebels ein separates Stellelement vorgesehen, welches zum Verschwenken des Stellhebels über den Totpunkt mit dem Stellhebel in Eingriff steht. Insbesondere ist der Vergaser in einem Gehäuse untergebracht, ist das Stellelement durch das Gehäuse nach aussen geführt und kann von außen betätigt werden kann, und ist das Stellelement am Gehäuse schwenkbar angeordnet, wobei der Vergaser in dem Gehäuse elastisch gelagert ist, und der Stellhebel und das Stellelement außer Eingriff sind, wenn der Stellhebel eine der beiden Endlagen einnimmt.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 in einer perspektivischen Darstellung einen Vergaser gemäß
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 die elastische Aufhängung des Vergasers aus Fig. 1 in einem Gehäuse mit einem am Gehäuse angebrachten Stellelement; und
Fig. 3a-c in drei Teilfiguren 3a-3c die beiden Endlagen (Fig. 3a und 3c) und der dazwischenliegende Totpunkt des Stellhebels beim Vergaser aus Fig. 1.
In Fig. 1 ist in einer perspektivischen Darstellung einen Vergaser gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben. Der Vergaser 10 umfaßt einen Vergaserkörper 11, durch den ein Kanal verläuft. In diesem Kanal ist auf einer Welle 13 drehbar bzw. schwenkbar eine Chokeklappe 12 angeordnet. Die Welle 13 ist in einer Bohrung im Vergaserkörper 11 gelagert und erstreckt sich zumindest auf einer Seite durch den Vergaserkörper 11 hindurch nach draußen. Auf dem außerhalb des Vergaserkörpers 11 liegenden Ende der Welle 13 sind - z. B. aus ei-
nem gestanzten und gebogenen Blechteil geformt - zwei miteinander verbundene Hebel, nämlich ein Stellhebel 14 und ein Zughebel 20, befestigt. Durch ein Verschwenken des Stellhebels 14 kann die Welle 13 gedreht und damit die Chokeklappe 12 gedreht bzw. verschwenkt werden. Die Chokeklappe 12 nimmt dabei vorzugsweise zwei Stellungen ein, die jeweils am Ende des Drehwinkelbereiches liegen. In der einen Stellung, die in Fig. 1 dargestellt ist, ist die Chokeklappe 12 in der Position „AUF", d. h., sie liegt in etwa parallel zur Achse des Ansaugkanals und gibt den Kanal frei. In der anderen um etwa 90° verdrehten Stellung ist die Chokeklappe 12 in der Position „ZU", d. h., sie verschließt den Kanal. Den beiden Stellungen der Chokeklappe 12 sind entsprechende Endlagen des Stellhebels 14 zugeordnet.
Gemäß der Erfindung liegt nun zwischen diesen beiden Endlagen des Stellhebels 14 ein Totpunkt, über den der Stellhebel 14 hinwegbewegt werden muß, wenn er von der einen Endlage in die andere Endlage gebracht werden soll. Jenseits des Totpunktes bewegt er sich dabei selbsttätig in die entsprechende Endlage. Zur Betätigung des Stellhebels 14 ist gemäß Fig. 2 ein Stellelement 16 vorgesehen. Das Stellelement 16 ist mittels eines Schwenklagers 19 in einem Gehäuse 17 schwenkbar gelagert, das den Vergaser 10 umschließt. Das Stellelement 16 reicht durch das Gehäuse 17 hindurch und ist von außen bedienbar. Es kann gemäß Fig. 3 über zwei V-förmig gespreizte Betätigungshebel 21 und 22 mit dem Stellhebel 14 in Eingriff gebracht werden, um den Stellhebel 14 in eine der beiden Richtungen zu verschwenken.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die konkrete Ausführung des Totpunktes darin, dass eine Zugfeder 15 über den Zughebel 20 mit dem Stellhebel 14 sowie mit dem Vergaserkörper 11 verbunden wird. Liegen die beiden Einhängepunkte OP und UP der Zugfeder 15 am Zughebel 20 und am Vergaserkörper in einer Linie mit dem Drehpunkt des Stellhebels 14 bzw. der Chokewelle 13, ist dies die Totpunktposition (Fig. 3b). Der
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Abstand der beiden Federeinhängepunkte OP und UP ist an diesem Punkt am grössten und somit auch die Federkraft. Wird der Stellhebel 14 nun um einige Grad in eine der beiden möglichen Drehrichtungen weiterbewegt, verringert sich der Abstand der Federeinhängepunkte OP und UP, die Zugfeder 15 entspannt sich und der Stellhebel 14 sowie die mit ihm verbundene Chokeklappe 12 klappen in einen definierten Betriebszustand („AUF" gemäß Fig.1 bzw. 3c, oder „ZU" gemäss Fig. 3a). Die Bewegung des Stellhebels 14 über den Totpunkt wird durch das vom Gerätebediener betätigte Stellelement 16 erreicht. Stellhebel 14 und Stellelement 16 sind so ausgeführt, daß sie sich nur bei Führung über den Totpunkt berühren, während sie in den beiden Betriebszuständen „AUF" und „ZU" der Chokeklappe 12 berührungslos bzw. außer Eingriff sind. Dadurch kann eine Relativbewegung der beiden Bauteile zueinander, hervorgerufen durch unterschiedliche Schwingungsanregung bei Betrieb des Arbeitsgerätes, zugelassen werden.
Folglich ist eine elastische, vom Gehäuse 17 schwingungsentkoppelte, Aufhängung des Vergasers 10 mittels entsprechender elastischer Elemente 18 (Fig. 2) möglich, während das vom Bediener zu betätigende Stellelement 16 dem Gehäuse 17 zugeordnet werden kann. Bei dieser Zuordnung kann die Durchführung des Stellelementes 16 durch das Gehäuse 17 abgedichtet werden. Das Stellelement 16 führt bei Betätigung allein die Schaltbewegung aus, da es nur in einer Achse beweglich dem Gehäuse 17 zugeordnet ist.
Aufgrund der Tatsache, daß der Stellhebel 14 nur über den Totpunkt hinweggeführt werden muß und er dann durch die Federspannung der Zugfeder 15 die Chokeklappe 12 selbsttätig in eine ihrer beiden Betriebsstellungen führt, ist das Gesamtsystem „Betätigung einer Starteinrichtung" toleranzunanfällig. Eine elastische Vergaseraufhängung sowie größere Toleranzen bei Fertigung von Stellhebel 14 und Stellelement 16 sind möglich.
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BEZUGSZEICHENLISTE
10 Vergaser
11 Vergaserkörper
12 Chokeklappe
13 Welle
14 Stellhebel
15 Zugfeder
16 Stellelement
17 Gehäuse
18 elastisches Element
19 Schwenklager
20 Zughebel
21,22 Betätigungshebel
OP oberer Einhängepunkt (Zugfeder)
UP unterer Einhängepunkt (Zugfeder)

Claims (5)

1. Vergaser (10) mit einer Starteinrichtung (12, . ., 16), welche eine von einer ersten, geschlossenen Stellung in eine zweite, offene Stellung verschwenkbare Chokeklappe (12) umfaßt, die in einem Vergaserkörper (11) angeordnet ist und über einen ausserhalb des Vergaserkörpers (11) angebrachten Stellhebel (14) verschwenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellhebel (14) beim Verschwenken der Chokeklappe (12) zwischen der ersten und zweiten Stellung über einen Totpunkt hinweg bewegt werden muss und jenseits des Totpunktes selbsttätig seine der ersten bzw. zweiten Stellung zugeordneten Endlage einnimmt.
2. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung des Stellhebels (14) ein separates Stellelement (16) vorgesehen ist, welches zum Verschwenken des Stellhebels (14) über den Totpunkt mit dem Stellhebel (14) in Eingriff steht und dass der Stellhebel (14) und das Stellelement (16) außer Eingriff sind, wenn der Stellhebel (14) eine der beiden Endlagen einnimmt.
3. Vergaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Chokeklappe (12) auf einer im Vergaserkörper (11) drehbar gelagerten und durch den Vergaserkörper (11) nach außen reichenden Welle (13) angeordnet ist, daß der Stellhebel (14) auf der Welle (13) befestigt ist, daß auf der Welle (13) ein quer zur Welle (13) in eine erste Richtung sich erstreckender Zughebel (20) befestigt ist, und daß am Zughebel (20) eine Zugfeder (15) angreift, welche eine entgegen der ersten Richtung gerichtete Kraft ausübt.
4. Vergaser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (15) auf der dem Zughebel (20) gegenüberliegenden Seite der Welle (13) am Vergaserkörper (11) befestigt ist.
5. Vergaser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergaser (10) in einem Gehäuse (17) untergebracht ist, daß das Stellelement (16) durch das Gehäuse (17) nach außen geführt und von außen betätigt werden kann, und daß das Stell element (16) am Gehäuse (17) schwenkbar angeordnet ist.
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