DE20012770U1 - Zusatzelement für einen Geschwindigkeitsspannkopf - Google Patents
Zusatzelement für einen GeschwindigkeitsspannkopfInfo
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Description
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Teng-Tank KUO Keelung City / Taiwan, R.O.C.
Die Gestaltung eines Zusatzelements für einen Geschwindigkeitsspannkopf, insbesondere die Gestaltung für einen herkömmlichen L-förmigen Hexagonalspannkopf, der in das Anschlussende eines herkömmlichen Geschwindigkeitsspannkopfs einzupassen ist, so dass im zusammengesetzten Zustand eine Bedienung möglich gemacht wird, wobei eine wesentliche Kraftersparnis auf der Seite des Benutzers verwirklicht wird, ist Gegenstand der Erfindung.
Herkömmlicherweise ist ein Geschwindigkeitsspannkopf so strukturiert, dass an einem Ende des Spannkopfs ein rechteckiger oder vielseitiger Verbindungsadapter vorsteht, der mit einer Ratsche verbunden ist, die andererseits in dem gleichen Spannkopf vorgesehen ist, wobei die Ratsche beschränkt ist durch einen einseitigen Begrenzungsschuh, so dass sie nur einseitig läuft, so dass der Adapter in eine von einer Vielzahl von verschieden bemessenen Rohrstücken eingesetzt werden kann, wobei das schnelle Drehen des Spannkopfs in eine gegebene Richtung ausreicht, eine befestigte Mutter zu entschrauben, was gleichzeitig mit dem Rohrstück funktioniert, und was insgesamt eine im Fachgebiet bekannte Technologie ist.
Ein Nachteil bei einer solchen herkömmlichen Art der Ausführung ist, dass das Rohrstück, das zur Verwendung mit dem Geschwindigkeitsspannkopf eingesetzt wird, meistens auf eine spezifische Art beschränkt ist, was in der Tat bedeutet, dass das Rohrstück, das verwendet wird von einer geraden Stangenart sein muss, was das arbeitende Ende des Rohrstücks betrifft, wobei die Ausführung oder das Muster im großen Maß durch die Struktur der Mutter oder Schraube vorgegeben wird, die gelöst werden soll; deshalb müssen Hersteller in der Industrie nebeneinander eine komplette Linie von verschiedenen Größen von Rohrstücken herstellen, so dass die Anwendung in der Praxis stets möglich ist, um den Verbindungsadapter von solchen Geschwindigkeitsspannköpfen anzupassen.
Auf dem Markt findet man, wie es einfach damit einhergeht, auf Lager und in großer Menge Spannköpfe einer festgelegten Art oder Spezifikation, was insbesondere der Fall ist für die sogenannten L-förmigen Hexagona!spannkopfe, wobei diese Art von Spannkopf bei der Verwendung so bedient wird, dass die kürzere Seite als die Arbeitsseite genommen wird, wobei der Verwender bei der Arbeit die längere Seite drehen und gleichzeitig halten muss; wenn das zu bearbeitende Objekt sich durch einen tiefen Zugang auszeichnet, wird die längere Seite als die Arbeitsseite des gleichen L-förmigen hexagonalen Spannkopfs verwendet, und die kürzere Seite dient anstatt dessen als der Griff für den Benutzer, um ihn zu halten, wobei dies dann ein Moment ist, in dem der ausübende Hebel auf der Seite des Benutzers zu kurz ist, um das Lösen, Entschrauben, Entfernen eines Nagels, auf dem bearbeitet werden soll, zu erleichtern; auch wenn der L-förmige Hexagonalspannkopf in einem engen Raum arbeiten soll, in dem das Objekt liegt, kann der Benutzer das Lösen, um einen Nagel oder eine Schraube zu entfernen, durch Spannen mit einer vollständigen 360°-Umdrehung nicht machen; so ist man
bestrebt, eine Lösung zu finden, mit der es möglich ist, einen L-förmigen Hexagonalspannkopf an dem vorher erwähnten Geschwindigkeitsspannkopf anzubringen, so dass der Benutzer ein schnelles Lösen einer befestigten betreffenden Schraube oder Nagel durch eine herkömmliche Schwingbewegung machen kann, selbst in einem engen Raum, der wenig Hebelkraft für einen manuellen Betrieb ermöglicht, wodurch somit die Unzulänglichkeiten der Hebelarmbegrenzung gelockert werden, wenn mit einem L-förmigen Hexagonalspannkopf gearbeitet wird, ebenso wie die Unbequemheit nicht auftritt, eine Vielzahl von verschieden bemessenen Rohrstücken haben zu müssen, so dass ein einziger Geschwindigkeitsspannkopf ausreicht, um mit allen Arten von L-förmigen Hexagonalspannköpfen zu arbeiten.
Die erste Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zusatzelement für Geschwindigkeitsspannköpfe vorzusehen. Insbesondere bezieht sie sich auf die Gestaltung eines Zusatzelements, das das Anbringen von L-förmigen Hexagonalspannköpfen jeder Größe an dem Verbindungsadapter eines einzigen Geschwindigkeitsspannkopfs erleichtert. In das abgestufte Loch, das auf einer Seite des Zusatzelements vorgesehen ist, ist es möglich, unter Bezug auf eine bestimmte Abstufung, einen herkömmlichen L-förmigen Hexagonalspannkopf einzuführen, mit dem Rohrstück, das an dem Zusatzelement angebracht ist, das an dem Adapter an der Seite des Haupt-Geschwindigkeitsspannkopfs befestigt ist, wodurch der Benutzer einen fixierten betreffenden Nagel oder eine Schraube bequem lösen kann, indem er den Geschwindigkeitsspannkopf in einer Schwingbewegung hin- und herbewegt, wobei wesentliche manuelle Kraftaufbringung eingespart wird.
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird beispielhaft und unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
Fig. 1 eine frontale Querschnittsansicht des Zusatzelements gemäß der Erfindung ist;
Fig. 2 eine Ansicht von rechts von dem Zusatzelement gemäß der Erfindung ist;
Fig.. 3 eine Draufsicht auf das Zusatzelement gemäß der Erfindung ist;
Fig. 4 eine dreidimensionale Ansicht des Zusatzelements gemäß der Erfindung ist;
Fig. 5 eine dreidimensionale perspektivische Ansicht des Zusatzelements gemäß der Erfindung ist, das in einer Ausführungsform ausgeführt ist;
Fig. 6 eine dreidimensionale perspektivische Ansicht eines anderen graduellen Lochs ist, das gemäß der Erfindung ausgeführt ist;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht in einem dreidimensionalen Setzen des graduellen Lochs, das gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ausgeführt ist, ist;
Fig. 8 eine dreidimensionale analytische Ansicht des Setzens des graduellen Lochs, das gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ausgeführt ist, ist;
Fig. 9 eine Querschnittsansicht des hexagonalen Verbindungslochs ist, das gemäß der Erfindung ausgeführt ist;
Fig. 10 eine Seitenansicht des hexagonalen Verbindungslochs ist, das gemäß der Erfindung ausgeführt ist;
Fig. 11 eine Draufsicht auf das hexagonale Verbindungsloch ist, das gemäß der Erfindung ausgeführt ist;
Fig. 12 eine dreidimensionale, perspektivische Ansicht des hexagonalen Verbindungslochs ist, das gemäß der Erfindung ausgeführt ist;
Fig. 13 eine dreidimensionale, perspektivische Ansicht des hexagonalen Verbindungslochs ist, das entsprechend einer anderen Ausführungsform der Erfindung ausgeführt ist;
Fig. 14 eine dreidimensionale Ansicht eines kreisförmigen Verbindungslochs ist, das gemäß der Erfindung ausgeführt ist;
Fig. 15 eine andere dreidimensionale, perspektivische Ansicht eines kreisförmigen Verbindungslochs ist, das gemäß der Erfindung ausgeführt ist;
Fig. 16 eine dreidimensionale Veranschaulichung der Erfindung ist, die mit zwei Anordnungsbefestigungen ausgeführt ist; und
Fig. 17 eine andere dreidimensionale Veranschaulichung der Erfindung ist, die mit zwei Anordnungsbefestigungen ausgeführt ist.
Unter Bezug auf Fig. 1 bis Fig. 4 ist zu sehen, dass die Erfindung, die Gestaltung eines Zusatzelements für einen Geschwindigkeitsspannkopf, ein Zusatzelement 1 umfasst, das zur Verwendung in Verbindung mit dem L-förmigen hexagonalen
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Spannkopf 30 gedacht ist, der von einem Hauptgeschwindigkeitsspannkopf 2 0 abhängt, und dass sie hinsichtlich ihrer Struktur eine einstückige Einheit ist, die oben aus einem konusförmigen Rohrstück 11 und einer im wesentlichen rechtwinkligen Befestigung 12 besteht; das Rohrstück 11, das vertikal aufgerichtet ist, zusammen mit einem rechteckigen oder polygonalen Blindloch 111 oben, ist an seiner Basis exzentrisch angebracht, so dass eine im wesentlichen rechteckige Befestigung 12 gebildet wird, wobei auf einer Seite der Befestigung 12 ein abgestuftes Loch 121 ausgebildet ist, dessen Achse senkrecht zu der Achse des Rohrstücks 11 ist, wie es in Fig. 2 und 4 gezeigt ist, wobei das abgestufte Loch 121 in die Befestigung 12 hinein reicht und aus einer Anzahl von seriell vertieften, aber individuell bemessenen, hexagonalen Löchern besteht, wobei auf beiden Wänden von diesen abgestuften Löchern 121 symmetrische Vertiefungen 1211 geformt sind, wodurch ein Zusatzelement gebildet wird, das gemäß dieser Erfindung ausgeführt ist.
Das erfindungsgemäße Zusatzelement 1 dient hauptsächlich dazu, einen L-förmigen Hexagonalspannkopf 30 zur zusammengesetzten Verwendung mit dem Adapter 2 01 eines Hauptgeschwindigkeitsspannkopfs 2 0 zusammenzufügen (siehe Darstellung in Fig. 5). Das Zusatzelement 1 wird mit dem Adapter 2 01 unten an dem Geschwindigkeitsspannkopf 2 0 verbunden, da das Zusatzelement 1 dadurch durch den Adapter 2 01 in eine Drehbewegung versetzt wird, wobei, um genau zu sein, der Benutzer einen herkömmlichen L-förmigen Hexagonalspannkopf 30 auswählen kann und ihn mit der kürzeren Seite oder der längeren Seite, wie es geeignet ist, in Eingriff in das abgestufte Loch 121 relativ zu der Befestigung 12 bringen kann, so dass er in der entsprechend kontrollierten Vertiefung 1211 ruht, während die Achse der Arbeitsseite des gleichen L-förmigen Hexagonalspannkopfs 30 konzentrisch mit dem Rohrstück 11 ist, so dass der Benutzer,
indem er die Arbeitsseite eines herkömmlichen L-förmigen Hexagonalspannkopfs 30 in ein Schraubenloch eines Objekts einführt, die betreffende Schraube oder den Nagel auf herkömmliche Weise leicht lösen und die Arbeit vervollständigen kann, wobei er einer Schwingbetätigung des Hauptgeschwindigkeitsspannkopfs folgt.
Die Gestaltung des Zusatzelements 1 der Erfindung ist einzigartig dahingehend, dass eine schnelle Integration eines herkömmlichen L-förmigen Hexagonalspannkopfs 3 0 mit einem Hauptgeschwindigkeitsspannkopf 2 0 für eine bequeme Verwendung gemacht werden kann, und dass weiter mit dem abgestuften Loch 121 des Zusatzelements 1, das aus einer Vielzahl von individuell bemessenen hexagonalen Löchern besteht, das Zusatzelement 1 das Einführen von mehreren verschieden bemessenen L-förmigen Hexagonalspannköpfen 30 für eine kombinierte Betätigung erlauben kann. Wenn ein L-förmiger Hexagonalspannkopf 30 in das abgestufte Loch 121 auf einer kürzeren Seite eingeführt wird, ist mehr Drehmoment aufbringbar, indem der Geschwindigkeitsspannkopf 20 betätigt wird, so dass ein einfacheres Lösen einer betreffenden Schraube oder eines Nagels möglich ist, wenn mit dem L-förmigen Hexagonalspannkopf 30 gearbeitet wird. Auch wenn der L-förmige Hexagonalspannkopf 30 in einen engen Arbeitsraum eingeführt werden soll, reicht die Möglichkeit, den Geschwindigkeitsspannkopf 2 0 hin- und herzuschwingen, aus, um den Nachteil der Nichtausführbarkeit zu lösen, indem der gleiche L-förmige Hexagonalspannkopf 30 eine vollständige 360°-Umdrehung sich dreht, und die betreffende Schraube oder der Nagel, die gelöst werden soll, leicht gleichzeitig gelöst werden kann. Dies ist die Verbesserung, die mit der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik erzielt wird.
Es ist zu bemerken, dass die Arbeitsseite des L-förmigen Spannkopfs 30, die zum Einführen in das erfindungsgemäße,
abgestufte Loch 121 passt, nicht zwingenderweise hexagonal sein muss. In der Tat passen alle im wesentlichen hexagonalförmigen Spannköpfe für die Zwecke der Erfindung, z.B. die Arbeitsseite des L-förmigen Hexagonalspannkopfs 30a, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist, trägt das Profil einer Pflaumenblüte. Als ein anderes Beispiel zeigt der L-förmige Hexagonalspannkopf 30b, wie es gezeigt ist, eine kugelförmige Spitze auf seiner Arbeitsseite.
Weiterhin, wie es in Fig. 6 und 7 dargestellt ist, kann das abgestufte Loch 121', das der Erfindung folgend gestaltet ist, in der Form von einer Reihe von verschieden bemessenen, kreisförmigen Löchern sein, die sich seriell aneinander reihen, wobei auf beiden Seiten des gestuften Lochs 12' die Wand in bogenförmige Konturen 1211'' bearbeitet ist, wobei eine innenliegende Nut 122 in der Mitte in der Anordnungsbefestigung 12 ausgehöhlt ist, so dass ein L-förmiger, zylindrischer Spannkopf 3OD zuverlässig und sicher in der bogenförmigen Kontur 1211' um das abgestufte Loch 121' ruhen kann, wobei der Hebel des Spannkopfs 3OD in der innenliegenden Nut 122 in Eingriff ist, und auf diese Weise sicher außer Bewegung gesetzt ist. Unter Bezug auf Fig. 8 ist zu erkennen, dass das Arbeitsende des L-förmigen, zylindrischen Spannkopfs 3 0D ein Pflaumenblütenmuster trägt, wodurch es leichter ist, die hexagonal gestaltete Nagelschraube leichter zu lösen oder alternativ dazu, dass das Arbeitsende des L-förmigen, zylindrischen Spannkopfs 3OD bearbeitet sein kann, dass es eine Quergestaltung trägt, wodurch Querkopfschrauben leicht gelöst werden können.
Es wird nunmehr auf Fig. 9 bis Fig. 12 Bezug genommen, woraus zu entnehmen ist, dass die Gestaltung auf einer Seite der Anordnungsbefestigung 12 in einer alternativen Ausführungsform sein kann, indem anstatt dessen eine Vielzahl von verschieden bemessenen hexagonalförmigen
Verbindungslöchern 121a angeordnet werden, wobei jedes Verbindungsloch 121a in die Anordnungsbefestigung 12 eindringt und der axiale Kern von jedem Verbindungsloch 12IA in Richtung auf die axiale Richtung des Rohrstücks 11 gerichtet ist, wodurch ein senkrechter Schnitt hervorgerufen wird, so dass dies auch das Befestigen des L-förmigen Hexagonalspannkopfs 30 erleichtert, der dann zur kombinierten Bedienung mit dem Geschwindigkeitsspannkopf 20 verfügbar ist. Dies ist auch alles richtig für nur eines von den hexagonalförmigen Verbindungslöchern 12IA, das auf einer Seite der Anordnungsbefestigung 12 vorgesehen ist, wie es in Fig. 13 gezeigt ist, um die gleichen funktioneilen Zwecke, wie sie vorher beschrieben wurden, zu erzielen.
Die Anordnungsbefestigung 12 kann weiter so gestaltet sein, dass sie eine Anzahl von kreisförmigen Verbindungslöchern 121B umfasst, wie es in Fig. 14 und 15 gezeigt ist, zusammen mit einer innenliegenden Nut 122, die mittig in diesen vorgesehen ist, so dass ein L-förmiger, zylindrischer Spannkopf 3OD in Eingriff in dem kreisförmigen Verbindungsloch 12IB ruhen kann, wobei der Hebel des Spannkopfs 3OD in der Nut 122 gefangen ist und dadurch außer Bewegung gesetzt ist, so dass der kombinierte Betrieb mit einem herkömmlichen Geschwindigkeitsspannkopf 20 erleichtert wird. Weiterhin, wie es in Fig. 16 und 17 gezeigt ist, kann die Anordnungsbefestigung 12 gemäß der Erfindung einzeln oder mehrfach integral mit der Bodenseite des Rohrstücks 11 vorgesehen sein, um einen kombinierten Betrieb mit einem oder mehreren verschieden bemessenen Spannköpfen 20 zu erleichtern. So ist entsprechend die Leichtigkeit des Wechselns und Austauschens ein Merkmal, das diese Erfindung charakterisiert.
Claims (9)
1. Zusatzelement für einen Geschwindigkeitsspannkopf als eine Hilfseinrichtung, um einen L-förmigen Hexagonalspannkopf mit einem Hauptgeschwindigkeitsspannkopf zu einem kombinierten Betrieb zusammen zu bringen, wobei insbesondere das Zusatzelement ein stehendes Rohrstück an seinem oberen Ende umfasst, wobei das obere Ende des Rohrstücks mit einem rechteckigen oder polygonalen Blindloch ausgestattet ist; eine Anordnungsbefestigung, die exzentrisch darunter sich fortsetzt, wobei auf einer Seite der Anordnungsbefestigung eine Kette von abgestuften Löchern gebildet ist, von denen die Achse senkrecht zu der Achse des Rohrstücks liegt, wobei die Kette eine Anzahl von individuell bemessenen, angrenzenden, hexagonalen Löchern umfasst, die durch ein Paar von symmetrischen, dreieckigen Vertiefungen flankiert sind; wobei die Blindlöcher dazu gedacht sind, das Einführen des Verbindungsadapters eines Hauptgeschwindigkeitsspannkopfs unterzubringen, der dabei dazu dient, einen L-förmigen Hexagonalspannkopf, der in den dreieckigen Vertiefungen über das abgestufte Loch eingesetzt ist, in einem kombinierten Betrieb anzutreiben.
2. Zusatzelement für einen Geschwindigkeitsspannkopf nach Anspruch 1, wobei das Rohrstück so ausgeführt ist, dass es konisch ist.
3. Zusatzelement für einen Geschwindigkeitsspannkopf nach Anspruch 1, wobei die Anordnungsbefestigung so ausgeführt ist, dass sie im wesentlichen rechteckig ist.
4. Zusatzelement für einen Geschwindigkeitsspannkopf nach Anspruch 1, wobei die Achse des abgestuften Lochs zu der Achse des Rohrstücks so in Bezug gesetzt ist, dass sie senkrecht ist (900).
5. Zusatzelement für einen Geschwindigkeitsspannkopf nach Anspruch 1, wobei das abgestufte Loch durch eine Perforation über die Anordnungsbefestigung ausgeführt ist.
6. Zusatzelement für einen Geschwindigkeitsspannkopf nach Anspruch 1, wobei das abgestufte Loch aus einer Vielzahl von runden Löchern, die verschiedene Größen haben, zusammengesetzt ist, die auf beiden Seiten durch bogenförmige Vertiefungen flankiert sind, um einen Verbindungseingriff mit einem L-förmigen, rohrförmigen Spannkopf aufzunehmen.
7. Zusatzelement für einen Geschwindigkeitsspannkopf nach Anspruch 1, wobei eine Seite der Anordnungsbefestigung so ausgeführt ist, dass sie mit mindestens einem unterschiedlich bemessenen, hexagonalen Loch ausgerichtet ist, durch das die Anordnungsbefestigung ruht, und wobei die Achse jedes hexagonalen Lochs sich in Richtung auf die Achse des Rohrstücks neigt, so dass ein orthogonaler Schnitt gebildet wird, so dass ein Einsetzen eines L-förmigen, hexagonalen Spannkopfs 30 aufgenommen wird.
8. Zusatzelement für einen Geschwindigkeitsspannkopf nach Anspruch 7, wobei die hexagonalen Löcher alternativ ausgeführt sein können, dass sie eine Anzahl von runden Löchern anstatt dessen sind, so dass sie das Setzen eines L-förmigen, röhrenförmigen Spannkopfs für einen kombinierten Betrieb mit einem Hauptgeschwindigkeitsspannkopf erleichtern.
9. Zusatzelement für einen Geschwindikeitsspannkopf nach Anspruch 1 oder Anspruch 7, wobei die Anordnungsbefestigung einzeln oder in einer Vielzahl und integral mit dem Boden des Rohrstückteils vorgesehen ist.
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