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DE20012460U1 - Poliermaschine - Google Patents

Poliermaschine

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Publication number
DE20012460U1
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DE
Germany
Prior art keywords
disk
polishing
rotary disk
gear
transmission shaft
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20012460U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Double Dynasty Co Ltd
Original Assignee
Double Dynasty Co Ltd
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Filing date
Publication date
Priority to US09/616,909 priority Critical patent/US6342002B1/en
Application filed by Double Dynasty Co Ltd filed Critical Double Dynasty Co Ltd
Priority to DE20012460U priority patent/DE20012460U1/de
Publication of DE20012460U1 publication Critical patent/DE20012460U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

1
G 50100 D München, 18.07.00
Double Dynasty Co., Ltd.
No. 173, Noan-Noan Street, Noan-Noan District 205
Keelung, Taiwan, R.O.C.
Poliermaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Poliermaschine nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1. Insbesondere betrifft die Erfindung den Aufbau einer Wachs-Poliermaschine.
Bekannte Wachs-Poliermaschinen können in zwei Arten, nämlieh in elektrische und pneumatische Maschinen klassifiziert werden. Die beiden Arten verwenden elektrische Energie bzw. Druckluft unter hohem Druck, um die Rotoren in Drehung zu versetzen. Dann wird diese Drehung in eine hohe Torsion und eine niedrige Drehzahl am Ausgang zur Betätigung der Poliermaschine zum Polieren der Oberfläche eines Kraftfahrzeuges mit Wachs umgewandelt.
Die Rotationsscheibe am vorderen Ende der Poliermaschine enthält eine einzige runde Welle, die schwenkbar mit einer Transmissionswelle verbunden ist. An der Oberfläche der Rotationsscheibe wird üblicherweise ein gewebeartiges Polierteil oder ein Schaumstoffteil oder ein schwammartiges Polierteil befestigt. Die Maschine wird mit einer hohen Torsion und einer niedrigen Drehzahl angetrieben, so dass das Polierteil, das die Oberfläche des Kraftfahrzeuges be-
rührt, auf der Oberfläche des Kraftfahrzeuges vorhandenes Wachs entfernt und die Oberfläche dabei poliert.
Da die bekannte Poliermaschine eine einzige runde Welle besitzt, die schwenkbar mit einer Transmissionswelle verbunden ist, kann die Fläche der Rotationsscheibe nur in einer Richtung rotieren. Nachdem Wachs auf ein Kraftfahrzeug aufgebracht ist, verwendet eine, die Polieroperation ausführende Person eine Hand dazu Wachs langsam mit Drehbewegungen auf das Kraftfahrzeug aufzutragen. Diese Art der Wachsauftragung und des Polierens erfordert eine sehr lange Zeit.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine Poliermaschine zu schaffen, mit deren Hilfe Wachs schnell auf einem Kraftfahrzeug aufgetragen und eine Polieroperation schnell ausgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Poliermaschine mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst.
Gemäß einem Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung umfaßt die vorliegende Wachs-Poliermaschine am vorderen Ende der Transmissionswelle ein Antriebszahnrad und eine innere Rotationsscheibe. Die innere Rotationsscheibe ist in der Mitte einer äußeren Rotationsscheibe montiert, die mit der Hilfe von Schrauben mit dem äußeren Rand eines innen angetriebenen Zahnkranzes verbunden ist. Ein Leerlaufzahnrad ist zwischen, dem angetriebenen Zahnkranz und dem Antriebszahnrad montiert. Wenn die Transmissionswelle des Körperbereiches rotiert, werden die innere Rotationsscheibe und die äußere Rotationsscheibe angetrieben und in Drehung versetzt. Dann drehen sich auch die mit den Scheiben verbundenen inneren und äußeren Polierteile, inbesondere
Schwamm- bzw. Schaumstoffteile in unterschiedlichen Richtungen .
Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die erfindungsgemäße Poliermaschine eine Transmissionswelle besitzt, an der ein Antriebszahnrad montiert ist, wobei der äußere Rand des Antriebszahnrades fest in einem mittigen zylindrischen Loch der inneren Rotationsscheibe verschraubt ist. An der Oberfläche der inneren Rotationsscheibe ist ein Klettverschlußteil verklebt, das mit einem anderen Klettverschlußteil verbunden werden kann, das an einem Polierteil aus Schaumstoff befestigt ist. Eine Energie kann direkt auf das Polierteil über die Transmissionswelle übertragen werden.
:■
Ein noch weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Poliermaschine zu schaffen, bei der eine Seite des AntriebsZahnrades an der Transmissionswelle an einem Leerlaufzahnrad angreift, das wiederum an einem innen angetriebenen Zahnkranz angreift. Der äußere Rand des angetriebenen Zahnrades ist mit der Hilfe von Schrauben mit einer äußeren Rotationsscheibe verbunden. Die Außenfläche der äußeren Rotationsscheibe ist mit einem Klettverschlußteil versehen bzw. verklebt, das an anderen Klettverschlußteilen an der unteren Seite eines Polierteiles aus Schaumstoff oder dergleichen befestigbar ist. Der angetriebene Zahnkranz kann Energie bzw. Kraft zum Polierteil an der äußeren Fläche übertragen.
Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die vorliegende Wachs-Poliermaschine, bei der Klettverschlußteile an der inneren und äußeren Rotationsscheibe befestigt sind, eine erforderliche Montage oder
Demontage der Polierteile aus z.B. Schaumstoff erleichtert wird.
Ferner besteht ein Merkmal der vorliegenden Erfindung darin, eine Wachs-Poliermaschine zu schaffen, bei der zwei austauschbare Polierteile aus z.B. Schaumstoff an einem lösbaren Basisteil vorgesehen sind. Zur Ausführung einer Wachsoperation kann das äußere Polierteil entfernt werden und dann kann das innere Polierteil verwendet und in Drehung versetzt werden, um schnell Wachs auf einen Wagen aufzutragen.
Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Wachs-Poliermaschine zu schaffen, bei der zwei austauschbare Polierteile aus z.B. Schaumstoff an einem lösbaren Basisteil vorgesehen sind. Zur Ausführung einer Wachsoperation kann das innere Polierteil demontiert und durch ein tieferliegendes Polierteil ersetzt werden. Dann kann der am tieferliegenden Polierteil verbleibende Raum verwendet werden, um zusätzliches Wachs in diesem Raum einzubringen, so dass mehr Wachs für die spätere Beschichtung zur Verfügung steht.
Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung weist eine Wachs-Poliermaschine zwei austauschbare Polierteile auf. Zur Ausführung einer Polieroperation können sich das innere Polierteil und das äußere Polierteil mit unterschiedlichen linearen Geschwindigkeiten drehen, um die Polieroperation schnell fertigzustellen.
30
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht auf das Äußere der erfindungsgemäßen Poliermaschine;
Figur 2 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Poliermaschine, die die äußere Transmissions
struktur der Poliermaschine zeigt;
Figur 3 im auseinandergebauten Zustand den Aufbau der
Polierteile der vorliegenden Poliermaschine;
10
Figur 4 eine weitere Darstellung, zum Teil im Schnitt, die die Transmissionsstruktur der erfindungsgemäßen Poliermaschine zeigt; und
Figur 5 eine weitere Darstellung der vorliegenden Erfindung, die die Beziehung zwischen den Polierteilen und den Transmissionsteilen der erfindungsgemäßen Poliermaschine zeigt.
Gemäß den Figuren 1 und 4 besteht das Hauptmerkmal der erfindungsgemäßen Poliermaschine darin, dass der innere Bereich des Körperbereiches 12 der Poliermaschine 11 mit einem Verzögerungs-Getriebezug versehen ist, durch den Druckluft eines hohen Druckes oder eine elektromotorische Kraft auf die Transmissionswelle 13 übertragen werden kann, um an dieser eine niedrige Drehzahl und eine hohe Torsionskraft zu erzeugen. An der Transmissionswelle 13 ist ein Antriebszahnrad 19 montiert. Der Außenrand der Welle ist über ein Gewinde mit einem mittleren Zapfenkörper 46 einer inneren Rotationsscheibe 21 verbunden, um Kraft auf die innere Rotationsscheibe 21 direkt zu übertragen. An einer Seite der Transmissionswelle 13 greift ein Leerlaufzahnrad 18, das mit einem innen angetriebenen Zahnrad bzw. Zahnkranz 17 kämmt, an dessen Außenrand eine
äußere Rotationsscheibe 22 montiert ist, an dem Antriebszahnrad 19 an. Kraft bzw. Energie kann zur äußeren Rotationsscheibe 22 über das Antriebs zahnrad 19, das Leerlaufzahnrad 18 und den angetriebenen Zahnkranz 17 übertragen werden. An den Flächen der inneren Rotationsscheibe 21 und der äußeren Rotationsscheibe 22 sind Klettverschlußteile 45 und 49 jeweils verklebt, um es zu ermöglichen, dass ein inneres und ein äußeres Polierteil 23 bzw. 24 aus vorzugsweise Schaumstoff daran befestigt werden können. Wenn die Transmissionswelle 13 rotiert, drehen sich das innere und äußere Polierteil 23 und 24 zur Ausführung einer Polieroperation in unterschiedlichen Richtungen, um das Polieren an einem Fahrzeugkörper mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bzw. Drehzahlen auszuführen.
Die Figur 4 zeigt, dass ein runder Zylinder 30 am vorderen Ende des Körperbereiches 12 der Poliermaschine 11 vorgesehen ist und zwei symmetrische Flächen 25 aufweist, die an einen Einsteckzylinder 26 einer fest mit dem Zylinder 30 verbundenen Scheibe 15 angepaßt ist. Die Mitte der feststehenden Scheibe 15 weist ein zylindrisches Loch 27 mit einem geeigneten Durchmesser auf. Der kreisförmige Rand des zylindrischen Loches 27 weist an einer inneren kreisförmigen Fläche 2 9 eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 32 auf. An der inneren kreisförmigen Fläche 29 ist ein Befestigungsring 2 0 montiert, an dem das Leerlauf zahnrad 18 gelagert, vorzugsweise angenietet, ist. Schrauben können durch die Durchgangslöcher 3 7 des Befestigungsringes 20, die Durchgangslöcher 32 der Oberfläche 2 9 der inneren Scheibe und die Schraubenlöcher 31 des Körperbereiches 12 geführt werden, um diese drei Teile aneinander zu befestigen. Bevor die ortsfeste Scheibe und der Körperbereich 12 zusammengebaut werden, müssen der äußere Rand der Scheibenfläche 28, der einen ringförmigen axialen Flansch 33
mit einer geeignete Höhe und einem geeigneten Innendurchmesser besitzt, mit einem äußeren Lagerteil 34 eines Lagers 16 zusammengebaut werden. Bevor das Lager 16 und die feststehende Scheibe 15 zusammengebaut werden, müssen der angetriebene Zahnkranz 17 und ein inneres Lagerteil 35 des Lagers 16 zusammengebaut werden. Dann wird das Lager 16 an dem ringförmigen Flansch 33 der feststehenden Scheibe 15 montiert. Nachdem die feststehende Scheibe 15 an der vorderen Seite des Körperbereiches 12 montiert ist, werden der angetriebene Zahnkranz 17 und das Lager 16 an der inneren Scheibenfläche 29 der feststehenden Scheibe 15 mit der Hilfe eines Befestigungsringes 20 montiert. Schließlich werden Schrauben 3 8 verwendet, um den Befestigungsring 2 0 und die feststehende Scheibe 15 an dem vorderen Ende des Körperbereiches 12 zu befestigen.
Die feststehende Scheibe 15 weist ein zylindrisches Loch 27 in ihrer Mitte auf und der Durchmesser des Loches 27 ist größer als der Außendurchmesser des Antriebszahnrades
19. Nachdem die feststehende Scheibe 15 an dem vorderen Ende des Körperbereiches 12 montiert ist, verläuft die Transmissionswelle 13 durch das zylindrische Loch 27 der feststehenden Scheibe 15. Die Transmissionswelle 13 besitzt eine vorgegebene Länge und das äußere Ende der Transmissionswelle 13 besitzt ein Außengewinde 14. Auf der Welle 13 wird das Antriebs zahnrad 19 im Loch 27 montiert. Das Außengewinde 1 paßt zu dem Innengewinde 4 7 des Zapfenkörpers 46 der inneren Rotationsscheibe 21. Nachdem das Antriebszahnrad 19 und der Zapfenkörper 46 auf der Transmissionswelle 13 verschraubt sind, wird eine an die Transmissionswelle 13 angelegte Energie oder Kraft auf die innere Rotationsscheibe 21 übertragen. Ferner wird die Energie oder Kraft auch auf die äußere Rotationsscheibe 22 über das Antriebszahnrad 19, das Leerlauf zahnrad 18 und
den inneren Antriebszahnkranz 17 übertragen, so dass zwei verschiedene Ausgangskräfte erzeugt werden.
Die innere Rotationsscheibe 21 wird auf der Transmissionswelle 13 montiert. Die Fläche des angetriebenen Zahnkranzes 17 weist am Außrenrand eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 3 6 auf. Die Fläche des angetriebenen Zahnkranzes 17 ist mit der äußeren Rotationsscheibe 22 mit der Hilfe einer Mehrzahl von Schrauben 43 verbunden. Die äußere Rotationsscheibe 22 umfaßt eine innere Scheibenfläche 4 0 und eine äußere Scheibenfläche 41, die durch einen ringförmigen Flansch 53 voneinander getrennt sind. Die Mitte der inneren Scheibenfläche 40 weist ein zylindrisches Loch 44 mit einem geeigneten Durchmesser auf. Die innere Scheibenfläche weist eine Mehrzahl, von versenkten Schraubenlöchern 42 zur Aufnahme von Schrauben 43 auf, wenn die äußere Rotationsscheibe 22 am richtigen Ort befestigt wird. Die Schrauben 43 und die innere Scheibenfläche 40 liegen alle auf derselben horizontalen Fläche. Die äußere Scheibenfläehe 41 außerhalb des ringförmigen axialen Flansches 53 weist eine geeignete Breite auf, die sich nach außen erstreckt. An der äußeren Scheibenfläche 41 ist ein Klettverschlußbereich 45 befestigt bzw. verklebt, der aus einer gewirkten Unterlage mit einer Mehrzahl von thermoplastisehen Einzelschlaufen hergestellt ist, die in eine Mehrzahl von kleinen Häkchen geschnitten sind. Dies bedeutet, dass der Klettverschlußbereich 45 zur Ausführung einer Befestigungsfunktion eine rauhe, zerklüftete Form aufweist.
Die äußere Rotationsscheibe 22 ist fest am äußeren Rand des angetriebenen Zahnkranzes 17 befestigt. Das mittlere zylindrische Loch der äußeren Rotationsscheibe 22 dient zur Aufnahme des Zapfenkörpers 46, der das Innengewinde 47 besitzt. Wenn das Innengewinde 47 des Zapfenkörpers 46 mit
dem Außengewinde 14 der Transmissionswelle 13 verschraubt ist, ist das Antriebszahnrad 19 fest auf der Transmissionswelle 13 montiert. Der äußere Rand der inneren Rotationsscheibe 21 weist einen ringförmigen axialen Flansch 54 auf, der eine geeignete Höhe besitzt. An der innerhalb des ringförmigen Flansches 54 liegenden Scheibenfläche 48 ist ein kreisrunder Klettverschlußbereich 4 9 verklebt, der aus einer gewirkten Unterlage mit einer Mehrzahl von thermoplastischen einzelnen Schlaufen besteht, die in eine Mehrzahl von kleinen Häkchen geschnitten sind. Dadurch erhält der Klettverschlußbereich 4 9 die Form eines rauhen zerklüfteten Teiles zur Ausführung ,einer Befestigungsfunk-. tion.
Nachdem alle Transmissionsteile der Poliermaschine 11 am vorderen Ende des Körperbereiches 12 montiert sind, ist die feststehende Scheibe 15 klar erkennbar in zwei unabhängige Scheibenflächen (d.h. einen Klettverschlußbereich 4 5 und einen kreisrunden Klettverschlußbereich 4 9 an der Rotationsscheibe 21) unterteilt. An der äußeren Scheibenfläche wird ein Polierteil, vorzugsweise ein Schaumstoffteil 24, mit einem Klettverschlußbereich 51 befestigt, dessen Oberfläche einen adhäsiven Haftflor aufweist, der an dem Klettverschlußbereich 45 mit den kleinen Häkchen befestigbar ist. An der inneren Scheibenfläche wird ein Klettverschlußbereich 50 befestigt, der an einem Polierteil 23, vorzugsweise einem Schaumstoffteil befestigt ist. Der Haftflor des Klettverschlußbereiches 50 wird mit an Klettverschlußbereich 4 9 befestigt, der eine Oberfläche mit kleinen Häkchen besitzt. Die Höhe und Art der Polierbzw. Schaumstoff teile 23 und 24, die an der inneren bzw. äußeren Rotationsscheibe 21 bzw. 22 befestigt sind, ändern sich in Übereinstimmung mit den gewünschten Anwendungen.
Am vorderen Ende des Körperbereiches 12 der Poliermaschine 11 sind jeweils die Transmissionsteile montiert. Wenn die Transmissionswelle 13 ausgangsseitig eine niedrige Drehzahl und eine eine hohe Torsion besitzt, wird das innere Polierteil 23 der inneren Rotationsscheibe 21 mit der Transmissionswelle 13 mit der Hilfe des Zapfenkörpers 4 6 der Scheibe 21 verbunden, um mit der Transmissionswelle 13 angetrieben zu werden. Das äußere Polier- bzw. Schaumstoffteil 24 an der äußeren Rotationsscheibe 22 kann in verschiedenen Richtungen rotieren, weil die äußere Rotationsscheibe 22 und der äußere Rand des angetriebenen Zahnrades 17 miteinander verbunden sind und die äußere Fläche des angetriebenen Zahnkranzes 17 in dem Lager 16 montiert wird, bevor es an der festen Scheibe 15 befestigt wird.
, Dann greifen das Antriebszahnrad: 19 und das Leerlauf zahnrad 18 an dem Zahnkranz 17 an, so dass die Kraft von der Transmissionsscheibe 13 zur äußeren Rotationsscheibe 22 übertragen wird.
Beim Wachsen und Polieren eines Fahrzeugkörpers besteht eine Möglichkeit, das äußere Polierteil 24 von der Maschine zu entfernen. Der Fahrzeugkörper wird mit einer geeigneten Menge von ausgehärtetem Wachs beschichtet oder das Wachs wird auf das innere Polierteil 23 aufgebracht. Dann wird die Transmissionswelle 13 betätigt, so dass das Wachs auf dem Polierteil auf den Fahrzeugkörper aufgetragen wird. Es gibt eine andere Möglichkeit, gemäß der eine kleinere Höhe bzw. Dicke des inneren Polierteiles 23 verwendet wird. Eine geeignete Menge von ausgehärteten Wachs wird in das zylindrische Loch 52 des äußeren Polierteiles 24 gegeben und die äußere Fläche des äußeren Polierteiles 24 berührt den Fahrzeugkörper. Wenn das äußere Polierteil 24 sich bewegt und rotiert, wird das Wachs in dem zylin-
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drischen Loch 52 des Polierteiles 24 zum geeigneten Polieren des Fahrzeugkörpers zugeführt.
Nachdem das Wachs am Fahrzeugkörper getrocknet ist, werden die Polierteile 23 und 24 ausgewählt und an der inneren und äußeren Rotationsscheibe 21 und 22 jeweils mit der Hilfe der Klettverschlußbereich 50 und 51 befestigt, so dass der Haftflor und die kleine Häkchen an den Klettverschlußbereichen aneinander eingreifen. Das innere Polierteil 23 wird in dem zylindrischen Loch 52 des äußeren Polierteiles 24 montiert. Wenn der Motor im Körperbereich 12 : der Poliermaschine 11 in Drehung versetzt wird, drehen sich die beiden Polierteile 23 und 24 in unterschiedlicher Richtung und berühren sie den Fahrzeugkörper mit unterschiedlichen linearen Geschwindigkeiten, um das (Wachs vom Fahrzeugkörper zu entfernen und um das Fahrzeug zu polieren.
Aus der voranstehenden Beschreibung und der bevorzugten Ausführungsform ist erkennbar, dass die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung vollständig offenbart wurden. Es ist erkennbar, dass die vorliegende Erfindung eine bedeutende Verbesserung darstellt. Der Aufbau der vorliegenden Poliermaschine ist einzigartig.
25
Die Erfindung betrifft einen verbesserten Aufbau einer Wachs-Poliermaschine, die eine feststehende Scheibe 15, die am vorderen Ende des Körperbereiches 12 der Poliermaschine 11 befestigt ist, aufweist. Die Scheibenfläche 28 der feststehenden Scheibe 15 ist mit einem Lager 16 versehen, dessen innerer Rand mit der äußeren Fläche eines innen angetriebenen Zahnkranzes 17 in Verbindung steht. Zwischen dem angetriebenen Zahnkranz 17 und der Transmissionswelle 13 der Poliermaschine 11 sind ein Leerlaufzahnrad
18 und ein Antriebszahnrad 19 montiert. Die Fläche des äußeren Randes des angetriebenen Zahnkranzes 17 steht in engem Kontakt mit einer äußeren Rotationsscheibe 22. Die Mitte der äußeren Rotationsscheibe 22 weist ein zylindrisches Loch 44 zur Aufnahme eines Zapfenkörpers 46 einer inneren Rotationsscheibe 21 auf. Der Zapfenkörper 46 kann am äußeren Ende der Transmissionswelle 13 verschraubt werden. An der inneren Fläche der inneren Rotationsscheibe 21 und der äußeren Fläche der äußeren Rotationsscheibe 22 sind jeweils Klettverschlußbereiche 49, 45 verklebt, um die Befestigung von Polierteilen bzw. Schaumstoffteilen zu ermöglichen. Wenn die Transmissionswelle 13 der Poliermaschine 11 betätigt wird, treibt das Antriebszahnrad 19 das Leerlauf zahnrad 18 und den Zahnkranz 17 an, um Kraft auf die, innere und äußere Rotationsscheibe 21, 22 zu übertragen. Dadurch werden die Polierteile 23, 24 zum Polieren in unterschiedliche Richtungen gedreht, um auf einem Fahrzeugkörper aufgetragenes Wachs zu entfernen und gleichzeitig den Fahrzeugkörper zu polieren.

Claims (6)

1. Poliermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass eine feststehende Scheibe (15) am vorderen Ende eines Körperbereiches (12) der Poliermaschine (11) montiert ist, dass an einer Fläche der feststehenden Scheibe (15) ein Lager (16) montiert ist, an dessen innerer Seite ein angetriebener Zahnkranz (17) befestigt ist, dass an einer Transmissionswelle (13), die am Loch (27) der feststehenden Scheibe (15) durchsetzt, ein Antriebszahnrad (19) befestigt ist, dass ein Leerlaufzahnrad (18) zwischen dem Antriebszahnrad (19) und dem Zahnkranz (17) angeordnet ist, dass die Außenfläche des Zahnkranzes (17) und eine innere Fläche einer äußeren Rotationsscheibe (22) miteinander verbunden sind, dass ein ringförmiger Flansch (53) die Fläche der äußeren Rotationsscheibe (22) in eine innere Scheibenfläche (40) und eine äußere Scheibenfläche (41) unterteilt, dass an der äußeren Scheibenfläche (41) ein Klettverschlußbereich (45) befestigt ist, dass der Klettverschlußbereich (45) an einem weiteren Klettverschlußbereich (51) befestigbar ist, an dem ein Polierteil (24) befestigt ist, dass in der Mitte der inneren Scheibenfläche (40) ein zylindrisches Loch (44) zur Aufnahme eines Zapfenkörpers (46) einer inneren Rotationsscheibe (21) vorgesehen ist, dass ein Innengewinde (47) des Zapfenkörpers (46) mit einem Außengewinde (14) der Transmissionswelle (13) verschraubbar ist, dass die Fläche (48) der inneren Rotationsscheibe (21) innerhalb des ringförmigen Flansches (53) der äußeren Rotationsscheibe (22) angeordnet ist, dass an der Fläche der inneren Rotationsscheibe (21) ein Klettverschlußbereich (49) befestigt ist, der an einem weiteren Klettverschlußbereich (50) an einem inneren Polierteil (23) befestigbar ist, und dass dann, wenn sich die Transmissionswelle (13) dreht, die innere Rotationsscheibe (21) und die äußere Rotationsscheibe (22) in unterschiedlichen Richtungen drehen und sich dann die Klettverschlußbereiche (45, 49) und die daran befestigten weiteren Klettverschlußbereiche (50, 51) mit dem inneren und äußeren Polierteil (23, 24) drehen, um eine Wachs- und Polieroperation für einen Fahrzeugkörper auszuführen.
2. Poliermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitte des äußeren Polierteiles (24) an der äußeren Rotationsscheibe (22) einen zylindrischen Raum (52) aufweist, der größer ist als das innere Polierteil (23), damit dieses darin montiert werden kann, und dass das innere Polierteil (23) und das äußere Polierteil (24) jeweils einen weichen weiteren Klettverschlußbereich (49, 50) besitzen, der an einem harten Klettverschlußbereich (45, 49) der inneren Rotationsscheibe (21) bzw. der äußeren Rotationsscheibe (22) angreifen kann.
3. Poliermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Transmissionswelle (13) am vorderen Ende der Poliermaschine (11) angeordnet ist, dass am vorderen Ende des Körperbereiches (12) ein Zapfenkörper (30) mit wenigstens einer abgeschnittenen Fläche (25) zur Montage der feststehenden Scheibe (15), die Transmissionswelle (13) umgebend, angeordnet ist, dass der äußere Rand der feststehenden Scheibe (15) einen ringförmigen Flansch (33) aufweist, in dessem inneren Raum ein äußeres Lagerteil (34) eines Lagers (16) befestigt ist, dass der Zahnkranz (17) an einem inneren Lagerteil (35) des Lagers (16) angeordnet ist, dass die Mitte der feststehenden Scheibe (15) eine innere Scheibenfläche aufweist, an der ein Befestigungsring (20) befestigbar ist, an dem das Leerlaufzahnrad (18) angeordnet ist, dass der Befestigungsring (20) und die feststehende Scheibe (15) am vorderen Ende des Körperbereiches (12) befestigt sind, dass an der Transmissionswelle (13) das Antriebszahnrad (19) befestigt ist, dass das Antriebszahnrad (19) und der Zahnkranz (17) über das Leerlaufzahnrad (18) miteinander kämmen, dass der äußere Rand des Zahnkranzes (17) und eine innere Fläche der äußeren Rotationsscheibe (22) miteinander verbunden sind, dass das vordere Ende der Transmissionswelle (13) ein Außengewinde (14) aufweist, das in einem Innengewinde (47) des Zapfenkörpers (46) der inneren Rotationsscheibe (21) verschraubbar ist, um das Antriebszahnrad (19) fest auf der Transmissionswelle (13) zu halten, dass an Flächen der inneren Rotationsscheibe (21) und der äußeren Rotationsscheibe (22) Klettverschlußbereiche (45, 49) befestigt sind, die an weiteren Klettverschlußbereichen (50, 51) befestigbar sind, die an dem inneren bzw. äußeren Polierteil (23, 24) befestigt sind, und dass die Kraft der Transmissionswelle (13) die innere Rotationsscheibe (21) und über das Antriebszahnrad (19), das Leerlaufzahnrad (18) und den Zahnkranz (17) die äußere Rotationsscheibe (22) in unterschiedlichen Richtungen antreiben kann.
4. Poliermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klettverschlußbereiche (45, 49) weiche Klettverschlußbereiche und die weiteren Klettverschlußbereich (45, 49) harte Klettverschlußbereiche sind.
5. Poliermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Fläche des Zahnkranzes (17) und die innere Fläche der äußeren Rotationsscheibe (22) aneinander verschraubt sind.
6. Poliermaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsring (20) und die feststehende Scheibe (15) am vorderen Ende des Körperbereiches (12) mit Schrauben verschraubt sind, die durch Durchgangslöcher (37) des Befestigungsringes (20) und der feststehenden Scheibe (15) verlaufen.
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