[go: up one dir, main page]

DE20012446U1 - Landwirtschaftliche Maschine - Google Patents

Landwirtschaftliche Maschine

Info

Publication number
DE20012446U1
DE20012446U1 DE20012446U DE20012446U DE20012446U1 DE 20012446 U1 DE20012446 U1 DE 20012446U1 DE 20012446 U DE20012446 U DE 20012446U DE 20012446 U DE20012446 U DE 20012446U DE 20012446 U1 DE20012446 U1 DE 20012446U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
machine
working
halves
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20012446U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fella Werke GmbH
Original Assignee
Fella Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fella Werke GmbH filed Critical Fella Werke GmbH
Priority to DE20012446U priority Critical patent/DE20012446U1/de
Publication of DE20012446U1 publication Critical patent/DE20012446U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B73/00Means or arrangements to facilitate transportation of agricultural machines or implements, e.g. folding frames to reduce overall width
    • A01B73/02Folding frames
    • A01B73/06Folding frames foldable about a vertical axis
    • A01B73/067Folding frames foldable about a vertical axis to a position essentially rearward of the axis, in relation to the direction of travel
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
    • A01D34/661Mounting means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

GRÜNECKER KINKELDEY. & .SCtjyVANHÄUSSER
WWtA lJt &iacgr; sjo f &igr; iTÄ«r · &iacgr; &Ggr; &Igr;
GKS & S MAXIMILIANSTRASSE 58 D-80538 MÜNCHEN GERMANY
Anmelder:
FELLA-WERKE GMBH & CO. KG
FELLASTRASSE 2
90537 FEUCHT BEI NUERNBERG
IHR ZEICHEN /YOUR REF.
RECHTSANWÄLTE PATENTANWÄLTE PATENTANWÄLTE
LAWYERS EUROPEAN PATENT ATTORNEYS EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
MÜNCHEN MÜNCHEN KÖLN
DR. HELMUT EICHMANN DR. HERMANN KINKELDEY DR. MARTIN DROPMANN
GERHARD BARTH PETER H. JAKOB
OR. ULRICH 8LUMENRÖ0ER. LLM. WOLFHARO MEISTER CHEMNITZ
CHRISTA NIKLAS-FALTER HANS HILGERS MANFRED SCHNEIDER
DR. MAXIMILIAN KINKELOEY, LLM. DR. HENNING MEYER-PLATH
SONJA SCHÄFFLER ANNELIE EHNOLO BERLIN
DR. KARSTEN BRANDT THOMAS SCHUSTER DIETER JANDER
ANJA FRANKE/LLM. DR. KLARA G0LD8ACH
UTE STEPHANI MARTIN AUFENANGER .
DR. BERND ALLEKOTTE. LL. M. GOTTFRIED KLITZSCH
DR. HEIKE VOGELSANG-WENKE OF COUNSEL
REINHARD KNAUER PATENTANWÄLTE
DIETMAR KUHL
OR. FRANZJOSEF ZIMMER AUGUST GRÜNECKER
BETTINA K. REICHELT DR. GUNTER BEZOLD
OR. ANTON K. PFAU DR. WALTER LANGHOFF
DR. UOO WEIGELT
RAINER BERTRAM
JENS KOCH, M.S. (U of PA) M.S.
BERND ROTHAEMEL DR. WILFRIED STOCKMAIR
DR. DANIELA KINKELDEY (-1996)
DR. MARIA ROSARIO VEGA LASO
=N/OUR REF. DATUM / DATE
G 4330-25/sü 18.07.00
Landwirtschaftliche Maschine
GRÜNECKER KINKELDEY
STOCKMAIR & SCHWANHÄUSSER
MAXIMIUANSTR. 58
D-80538 MÜNCHEN
GERMANY
TEL. +49 89 21 23 SO
FAX (GR 3) +49 89 22 02 87 *. ."FAXlGB 4) +,}9 89"2J 8J92 9J
• · htt|5://vi«w.gnlnecket8e J,J, !.
• · · «e-mail« postnreiiesijgrejneckei.de
DEUTSCHE BANK MÜNCHEN
No. 17 51734
# «LZ 700 700 10
"♦3WIFT: DEUTDEMM
Landwirtschaftliche Maschine
Die Erfindung betrifft eine landwirtschaftliche Maschine der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Landwirtschaftliche Maschinen, insbesondere Mähwerke mit großen Arbeitsbreiten, gemäß DE-U-299 19 025, DE-U-299 19 026, DE-U-299 19 024, weisen eine einzige, in der Arbeitsstellung nach nur einer Seite des Tragrahmens ausladende Maschineneinheit auf, die mit einer mittigen, vertikalen Schwenkachse am Anbaurahmen angelenkt ist und am freien Ende durch ein Laufrad abgestützt wird. In der Transportstellung ist die Maschineneinheit hinter dem Schlepper in etwa in Fahrtrichtung ausgerichtet.
Für noch größere Arbeitsbreiten ist aus der Praxis eine Dreifach-Kombination bekannt. An der Vorderseite des Schleppers ist ein Frontmähwerk und an der Hinterseite des Schleppers sind links und rechts am Tragrahmen zwei Maschinenhälften angeordnet. Für den Straßentransport werden die Maschinenhälften meistens nach oben geklappt, wodurch eine ungünstig hohe Schwerpunktlage entsteht. Bei hochklappbaren Maschinenhälften ist die mögliche Arbeitsbreite durch die maximal zulässige Transporthöhe begrenzt. Es sind deshalb Lösungen bekannt, bei denen die beiden Maschinenhälften nach vorne oder hinten in ihre Transportstellungen verschwenkt werden. Dafür sind am Tragrahmen zwei getrennte Schwenkachsen vorgesehen. Der Tragrahmen wird mit dem Schlepper über den genormten Dreipunktanbau verbunden. Zur Bodenanpassung müssen die Maschinenhälften mit Ausgleichvorrichtungen versehen sein, welche Einstellungen der Höhenlagen und Quemeigungen zulassen. Durch die verschiedenen Freiheitsgrade und die Schwenkmöglichkeiten in die Transportstellungen ist hoher baulicher Aufwand für den Antrieb und die Umstelleinrichtungen der Maschinenhälften erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine landwirtschaftliche Maschine der eingangs genannten Art, insbesondere ein Mähwerk mit zwei Maschinenhälften für große Arbeitsbreiten, zu schaffen, bei der die Maschinenhälften baulich einfach zwischen den Arbeitsstellungen und für den Straßenverkehr geeigneten Transportstellungen
umstellbar sind, und bei der trotz der Umstellmöglichkeiten der Aufwand für den Antrieb gering bleibt.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Dank der für beide Maschinenhälften gemeinsamen Schwenkachse lassen sich die Maschinenhälften in ihren Transportstellungen nahe beieinander hinter dem Schlepper platzieren. Dies ist für die Transportfahrt auf öffentlichen Verkehrswegen günstig. Der bauliche Aufwand am Tragrahmen ist durch die gemeinsamen Schwenkachse verringert. Dazu kommt der erhebliche Vorteil, dass die Antriebsverbindungen zu den Werkzeugen in beiden Maschinenhälften erheblich einfacher gestaltet werden können, als bei getrennt angelenkten Maschinenhälften. Die gemeinsame Schwenkachse ermöglicht ferner eine einfache Kopplung verschiedener, für die Verstellung und Verstellsteuerung vorgesehener Komponenten in beiden Maschinenhälften.
Wenn die Laufräder in den Arbeitsstellungen der beiden Maschinenhälften an den in die Arbeitspositionen geschwenkten Radauslegern hinter den Maschinenhälften und innerhalb der Arbeitsbreite laufen, beschädigen sie das stehende Erntegut nicht. Mittels der Positioniervorrichtung werden sie aus den Arbeitspositionen in die Transportpositionen gebracht. Die Radausleger-Positioniervorrichtung kann vom Schlepper aus wahlweise aktiviert werden.
Besonders zweckmäßig ist es, die Radausleger-Positioniervorrichtung für eine wahlweise definierte Schrägposition jedes Radauslegers auszulegen, in der der Radausleger über die Transportposition hinaus und gegenüber der Längsrichtung der Maschinenhälfte nach außen steht. Damit lassen sich die Maschinenhälften durch eine Rückwärtsfahrbewegung aus den Transportstellungen in die Arbeitsstellungen überführen. Zusätzliche Stellmechanismen werden nicht benötigt.
Das Manövrieren mit den in ihren Transportstellungen befindlichen Maschinenhälften ist problemlos, da die Laufräder in den Transportpositionen der Radausleger mit ihren Laufrichtungen mit den Längsrichtungen der Maschinenhälften fluchten und gegen ei-
• ♦ · ■
ne Selbstlenkung blockiert sind. Die Maschine verhält sich wie ein geschleppter Anhänger mit feststehenden Laufrädern. Dies ist auch beim Rückwärtsmanövrieren günstig.
Eine komfortable Betätigung zum Auffalten der beiden Maschinehälften, etwa zentral vom Schlepper aus, ist gegeben, falls die beiden Radausleger bei abgesenkten Mäheinheiten gleichzeitig und gegensinnig in die definierten Schrägpositionen verstellt, und beim Anheben der Mäheinheiten die Radausleger und die ausgerichteten Laufräder blockiert werden.
Hydraulische Arbeitszylinder, z.B. sogar doppelt wirkende Arbeitszylinder, an beiden Maschinenhälften führen die Verstellung der Radausleger durch. Zum Festsetzen der Radausleger in den Transportpositionen können ebenfalls hydraulische Arbeitszylinder benützt werden, die beispielsweise bei angehobenen Mäheinheiten die Arretiervorrichtungen aktivieren.
In den Transportstellungen bilden die beiden Maschinenhälften eine stabile, bequem manövrierbare Einheit, da sie durch die Verbindungseinrichtungen aneinander fixiert sind, und dennoch gemeinsam um die Schwenkachse lenkbar bleiben (bei Kurvenfahrt des Schleppers oder bei Rückwärts-Manövrieraktionen). Die Verbindungseinrichtungen rasten selbsttätig ein, sobald die Maschinenhälften genügend nahe zueinander gekommen sind.
In ihren Arbeitsstellungen werden die Maschinenhälften mittels der in die Fixiereinrichtungen eingerückten Eingriffselemente gegenüber dem Anbaurahmen verblockt. Bei in der Transportposition gehaltenem Radausleger wird das zugehörige Eingriffselement zunächst in die Fixiereinrichtung gebracht. Erst das nachfolgende Absenken der Mäheinheit und die Verstellung des Radauslegers in die Arbeitposition stellt den verblockenden Kraft- und Formschluss zwischen dem Eingriffselement und der Fixiereinrichtung ein.
Durch diesen Kraft- und Formschluss ist ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor gegeben, weil sich das Eingriffselement bei einem bestimmten Schwenkmoment der Maschi-
• · · ♦
nenhälfte um die Schwenkachse, etwa bei Auffahren auf ein Hindernis, selbsttätig löst und die Maschinenhälfte in Richtung zur ihrer Transportstellung wegschwenken lässt. Mit der Wirkverbindung zwischen dem Radausleger und dem Eingriffselement wird die Blockierung auch dann gelöst, wenn der Radausleger bei abgesenkter Mäheinheit aus der Arbeitsposition in Richtung zur oder in die Transportposition verstellt wird. Der Maschinenführer kann dann bei erneut angehobener Mäheinheit die Maschinenhälfte durch Vorwärtsfahren in die Transportstellung überführen. Dabei ist der Radausleger in der Transportposition verriegelt und nimmt das Laufrad seine blockierte Laufrichtung fluchtend mit dem Radausleger ein, so dass die Maschinenhälfte in die Transportstellung gelenkt wird und bei Transportfahrt sauber nachläuft.
Die zwischen wenigstens einem Radausleger bzw. der Radausleger-Positioniervorrichtung und den Verbindungseinrichtungen vorgesehene Wirkverbindung trennt die beiden Maschinenhälften, sobald wenigstens ein Radausleger bei abgesenkter Mäheinheit die definierte Schrägposition erreicht, die nachfolgend bei wieder angehobenen Mäheinheiten mit festgelegten Laufrichtungen der Laufräder zum Auffalten der Maschinenhälften in ihre Arbeitsstellung benutzt wird. Dazu fährt der Schlepper rückwärts.
Die Verbindungseinrichtungen werden baulich einfach über eine Zugstange gelöst. Diese oder eine weitere Zugstange pro Maschinenhälfte steuert das Eingriffselement abhängig von den Verstellungen des jeweiligen Radauslegers. In der Transportposition des Radauslegers ist die Federkraft für das Eingriffselement überwunden und wird das Eingriffselement in einer Stellung gehalten, in der es in die Fixiereinrichtung einsetzbar ist. Erst bei Einstellen der Arbeitsposition des Radauslegers wird die Federkraft freigegeben, und stellt das Eingriffselement den erforderlichen Kraft- und Formschluss mit der Fixiereinrichtung her.
Die Handhabung der Maschine zum Verstellen zwischen den Arbeits- und Transportstellungen ist komfortabel, da nach entsprechender Verstellung der Radausleger nur Vorwärts- und Rückwärtsfahrbewegungen einzuleiten sind. Dabei ist ein wesentlicher Sicherheitsfaktor gegeben, weil die Anhebe- und Absenkpositionen jeder Mäheinheit, vor allem der hohe hydraulische Anhebedruck, die Verstellungen zulassen bzw. ver-
hindern. Der Anhebedruck verhindert auch ungewollte oder versehentliche Verstellungen, die die Betriebsgefahr, vor allem bei Transportfahrt erhöhen könnten.
Die, vorzugsweise hydraulische, Kopplung zwischen den Stellgliedern der Mäheinheiten und den Radausleger-Positioniervorrichtungen und Laufrad-Lenkachsen-Blockiervorrichtungen erfüllt diese Forderung auf einfache Weise. Die Radausleger lassen sich nur in verschiedene Positionen einstellen, wenn die Mäheinheiten in ihre Arbeitslage abgesenkt ist und die Radausleger entlastet sind.
Anhand der Zeichnung wird eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer landwirtschaftlichen Maschine mit
zwei in ihren Transportstellungen verblockten Maschinenhälften, und
Fig. 2 eine Schemadraufsicht auf die landwirtschaftliche Maschine zur Verdeutlichung von Manövrieraktionen der Maschinenhälften.
Ein Schlepper S ist in Fig. 1 mit einem konventionellen Dreipunktanbau 1 ausgestattet, an dem ein stabiler Anbaurahmen R einer landwirtschaftlichen Maschine M abkoppelbar angebracht ist. Die landwirtschaftliche Maschine M ist beispielsweise ein Mähwerk mit zwei Maschinenhälften E1, E2 zum Bearbeiten großer Arbeitsbreiten. Vorne kann der Schlepper S mit einem weiteren Mähwerk bestückt sein, das den Streifen zwischen den Maschinenhälften E1 bearbeitet. Jede Maschinenhälfte E1, E2 weist einen langgestreckten, im Wesentlichen geraden Tragarm 3 auf, der über ein gewinkeltes Anschlusselement 27 an einer in etwa vertikalen Schwenkachse A im Tragrahmen R angelenkt ist. Die Schwenkachse A ist beiden Maschinenhälfte E1, E2 gemeinsam zugeordnet und zumindest in etwa in der Längsmittelebene des Schleppers S positioniert.
An jedem Tragarm 3 ist ein Eingriffselement 2a verstellbar angeordnet (z.B. eine in einer Schwenkhalterung angeordnete Rolle), das in der Arbeitsstellung der Maschinenhälfte EI1 E2 (Fig. 2) in eine am Anbaurahmen R angebrachte, maulförmige Fi-
• ·
xiereinrichtung 2 einbringbar und darin form- und kraftschlüssig durch eine Feder 2b festlegbar ist.
An den Tragarmen 3 sind über horizontale Gelenkachsen 4 Rahmenteile 5a mit Mähwerksträgem 5 angeschlossen. An den Mähwerksträgem 5 sind Mäheinheiten 6 über Parallelogrammlenker 7 höhenverstellbar gelagert. Stellglieder 8, z.B. hydraulische Hubzylinder, gestatten es, die Mäheinheiten 6 aus einer auf dem Boden aufliegenden, abgesenkten Stellung für Transportfahrt oder zum Wenden, am Feldende oder dgl auf ausreichende Bodenfreiheit anzuheben.
An den Rahmenteilen 5a bzw. den Mähwerksträgem 5 sind der Schwenkachse A abgewandt in etwa vertikale Stellachsen 9 gelagert, an denen auskragende Radausleger 19 abgestützt sind. Eine für die Radausleger 10 vorgesehene Radausleger-Positioniervorrichtung 11 weist beispielsweise doppelt wirkende hydraulische Arbeitszylinder an den Maschinenhälften E1, E2 auf. Mittels der Radausleger-Positioniervorrichtung 11 lassen sich die Radausleger 10 jeweils in drei definierte Positionen bringen. In der in Fig. 1 gezeigten Stellung sind die Radausleger 10 in ihren Transportpositionen, in denen sie in etwa mit den Längsrichtungen der Maschineneinheiten E1, E2 fluchten. Dies entspricht der Transportposition 10 (a) in Fig. 2, links oben. Eine weitere Position ist eine definierte Schrägposition 10 (b), wie in Fig. 2, rechts unten, gezeigt, in der jeder Radausleger 10 an der Stellachse 9 unter einem vorbestimmten Winkel, z.B. 45°, über die Transportposition nach außen gestellt ist. Schließlich lässt sich eine Arbeitsposition 10 (c) gemäß Fig. 2 einstellen, in der der Radausleger 10 in etwa senkrecht zur Längsrichtung seiner Maschinenhälfte EI1. E2 und nach innen bzw. hinten ragt. Die Radausleger 10 sind in den in Fig. 1 gezeigten Transportpositionen durch Verriegelungseinrichtungen 14 verriegelbar. Die Verriegelungseinrichtungen 14 sind über hydraulische Hubzylinder 17 betätigbar, die hydraulich mit den Stellgliedern 8 der Mäheinheit 6 gekoppelt sind. Nur bei angehobener Mäheinheit ist der Hubzylinder 17 druckbeaufschlagt.
An jedem Radausleger 10 ist ein an sich selbstlenkendes Laufrad L angebracht, dessen Selbstlenkvermögen in der in Fig. 1 gezeigten Transportstellung mit in Richtung der Längsrichtung der zugehörigen Maschinenhälfte E1, E2 fluchtender Laufrichtung
aufgehoben ist. Das Laufrad L ist dann mit seiner Laufrichtung in Richtung des Radauslegers 10 blockiert.
Zwischen den Tragarmen 3 (oder weiter hinten als gezeigt) sind selbsttätig einrastende Verbindungseinrichtungen 12 vorgesehen, die die beiden in ihren Transportstellungen befindlichen Maschinenhälften E1, E2 aneinander fixieren, wobei die dann gebildete Einheit nach wie vor um die gemeinsamen Schwenkachse A schwenkbar bleibt. Die Verbindungseinrichtungen 12 werden über eine mit wenigstens einem der Radausleger 10 oder einem Arbeitszylinder 11 verbundene Zugstange 13 gelöst, wenn einer der Radausleger 10 die definierte Schrägposition 10 (b) gemäß Fig. 2 erreicht hat oder ausreichend weit zu dieser Schrägposition verstellt worden ist.
Jedes Laufrad L ist mit seinem Radträger 28 an einer in etwa vertikalen Lenkachse 15 angebracht, die im Radausleger 10 drehbar gelagert ist. Blockiereinrichtungen 16 dienen dazu, über die Hubszylinder 17 bei deren Druckbeaufschlagung die Lenkachsen 15 mit den Laufrädern L aus den jeweiligen zufälligen Positionen in die in Fig. 1 gezeigten Transportpositionen zu zwingen und darin zu fixieren, so dass die Laufrichtungen der Laufräder L mit den Richtungen der Radausleger 10 fluchten.
Die in beiden Maschinenhälften E1, E2 vorgesehenen Zugstangen 13 reichen bis zu den Halterungen der Eingriffselemente 2a und durchsetzen die Federn 2b. In der Transportposition 10 (c) des Radauslegers 10 wird das Eingriffselement 2a gegen die Kraft der Feder 2b in einer Lösestellung gehalten. Bei der Verstellung des Radauslegers 10 in die Arbeitsposition 10 (c) wird die Feder 2a freigesetzt und das Eingriffselement 2a in eine Eingriffsstellung gedrückt.
Die Mäheinheiten 6 werden über ein in etwa koaxial zur Schwenkachse A und darunter angeordnetes Eingangswinkelgetriebe 18 angetrieben, an welches die nicht gezeigte Zapfwelle des Schleppers S angeschlossen wird. Das Eingangswinkelgetriebe 18 bildet mit zwei um eine nicht gezeigte, gemeinsame, vertikale und annähernd zur Schwenkachse A koaxiale Getriebewelle schwenkbaren Ausgangswinkelgetrieben 19 und 20 ein Verteilgetriebe. Die Ausgangswinkelgetriebe 19 und 20 sind jeweils über Gelenkwellen 21 mit den Mäheinheiten 6 verbunden. Als Drehmomentstützen wirken-
de Koppelstangen 22 stellen die Ausgangswinkelgetriebe 19, 20 jeweils so ein, dass deren Ausgangswellen stets in Richtung zu nicht gezeigten Getriebe-Eingangswellen der Mäheinheiten 6 weisen.
Die Maschinenhälften E1 werden zweckmäßigerweise gemeinsam zwischen ihre Arbeitsstellungen und ihren Transportstellungen bewegt. Sie lassen sich jedoch auch einzeln verstellen. Dies sei anhand Fig. 2 erläutert.
Zum Umstellen der Maschinenhälfte E2 in Fig. 1 von der gezeigten Transportstellung in die Arbeitsstellung (analog zur in Fig. 2 gezeigten Arbeitsstellung der Maschinenhälfte E1, jedoch nach rechts) wird die Mäheinheit 6 mittels des Stellgliedes 8 abgesenkt. Durch die hydraulische Kopplung werden über die Arbeitszylinder 11, 17 die Verriegelungseinrichtungen 14 und die Blockiereinrichtungen 16 passiviert, so dass ihre Verriegelungs- bzw. Blockierfunktionen aufgehoben sind. Als nächstes wird der Radausleger 10 in die definierte Schrägposition 10 (b) in Fig. 2 verstellt und festgesetzt. Über die eine Zugstange 13 werden die Verbindungseinrichtungen 12 gelöst. Anschließend wird die Mäheinheit 6 angehoben. Dadurch wird die Blockiereinrichtung 16 über die Arbeitszylinder 17 aktiviert, so dass die Lenkachse 15 in der Richtung der definierten Schrägposition 10 (b) des Radauslegers 10 gezwungen und fixiert wird, bis die Laufrichtung des Laufrades L mit der Richtung des Radauslegers 10 fluchtet. Durch eine Rückwärtsfahrbewegung in Richtung des Pfeils 25 wird die Maschinenhälfte E2 in Richtung des gestrichelten Pfeiles 26 auf dem Laufrad L in die Arbeitsstellung gebracht. Das Eingriffselement 2a greift in die Fixiereinrichtung 2 ein. Die Mäheinheit 6 wird abgesenkt. Nachfolgend wird der Radausleger 10 vom Arbeitszylinder 11 über die Transportposition hinweg in die Arbeitsposition 10 (c) gebracht und festgestellt. Die Blockiereinrichtung 16 bleibt passiv, so dass das Laufrad selbstlenkend bleibt. Die Zugstange 13 gibt die Feder 2b frei; das Eingriffselement 2a stellt den Form- und Kraftschluss her. Die Maschine M ist betriebsbereit.
Zum Umstellen von der Arbeitsstellung in die Transportstellung in Fig. 2 wird der Radausleger 10 in die Transportposition 10 (a) verstellt und die Mäheinheit 6 dann angehoben. Der Arbeitszylinder 17 aktiviert die Blockiereinrichtung 16, so dass das Laufrad L zum Radausleger 10 ausgerichtet oder zumindest mit seiner Lenkachse 15 so vor-
gespannt wird, dass es bei einer späteren Laufbewegung ausgerichtet wird. Durch eine Vorwärts-Fahrbewegung in Richtung des Pfeils 23 wird die Maschinehälfte E1 in Richtung des gestrichelten Pfeils 24 bis in die Transportstellung verlagert. Sobald beide Maschinenhälften E1, E2 ihre Transportstellungen erreicht haben, sind auch die Verbindungseinrichtungen 12 eingerastet und bleiben die Laufrichtungen der Laufräder L mittels der Blockiervorrichtungen 17 blockiert. Die Transportfahrt kann beginnen.

Claims (15)

1. Landwirtschaftliche Maschine (M), insbesondere Mähwerk mit großer Arbeitsbreite, mit einem an einem Schlepper (S) anbringbaren Tragrahmen (R), an dem zwei mit endseitigen Laufrädern (L) ausgestattete Maschinenhälften (E1, E2) zwischen in etwa quer zur Arbeitsfahrtrichtung ausladenden Arbeitsstellungen an beiden Seiten des Tragrahmens und nach hinten in etwa in Arbeitsfahrtrichtung und hinter dem Tragrahmen nebeneinander liegenden Transportstellungen verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass beide Maschinenhälften (E1, E2) am Tragrahmen (R) an einer gemeinsamen, in etwa vertikalen Schwenkachse (A) angelenkt sind.
2. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Laufrad (L) an einem von der Maschinenhälfte (E1, E2) auskragenden, an einer Stellachse (9) abgestützten Radausleger (10) angeordnet ist, und dass eine wahlweise aktivierbare Radausleger-Positioniervorrichtung (11) vorgesehen ist, mit der jeder Radausleger um die Stellachse zumindest zwischen einer Transportposition (10(a)) in etwa parallel zur und einer Arbeitsposition (10(c)) in Fahrtrichtung hinter und in etwa senkrecht zur Längsrichtung der Maschinenhälfte verstellbar ist.
3. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Radausleger-Positioniervorrichtung (11) zusätzlich zu der Transportposition (10(a)) und der Arbeitsposition (10(c)) eine definierte Schrägposition (10(b)) des Radauslegers (10) einstellbar und haltbar ist, in der der Radausleger (10) über die Transportposition hinaus und schräg gegenüber der Längsrichtung der Maschinenhälfte angeordnet ist.
4. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass beide Maschinenhälften (E1, E2) auf selbstlenkenden Laufrädern (L) abgestützt sind, und dass eine wahlweise aktivierbare Blockiereinrichtung (16, 17) zum Aufheben der Selbstlenkung und Einstellen und Festlegen der Laufräder (L) mit zur Längsrichtung des jeweiligen Radauslegers (10) zumindest in etwa fluchtender Laufrichtung vorgesehen ist.
5. Landwirtschaftliche Maschine nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Radausleger (10) an beiden Maschinenhälften (E1, E2) zumindest in etwa gleichzeitig und gegensinnig verstellbar sind.
6. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Radausleger-Positioniervorrichtung (11) hydraulische Arbeitszylinder an beiden Maschinenhälften (E1, E2) aufweist, vorzugsweise doppelt wirkende hydraulische Arbeitszylinder, und durch hydraulische Hubzylinder (17) betätigbare Radausleger- Verriegelungseinrichtungen (14).
7. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Maschinenhälften (E1, E2) wahlweise lösbare Verbindungseinrichtungen (12) vorgesehen sind, die in den Transportstellungen beide Maschinenhälften miteinander verbinden.
8. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtungen (12) bei gegenseitiger Annäherung der Maschinenhälften (E1), vorzugsweise durch eine Vorwärtsfahrbewegung (23) in Arbeitsfahrtrichtung, einrastbar sind.
9. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Anbaurahmen (R) Fixiereinrichtungen (2) und an den Maschinenhälften (E1, E2) Eingriffselemente (2a) vorgesehen sind, die in der Arbeitsstellung jeder Maschinenhälfte in Eingriff mit der Fixiereinrichtungen (2) bringbar sind und die Maschinenhälften (E1, E2) am Anbaurahmen (R) gegen Schwenkbewegungen um die Schwenkachse (A) abstützen.
10. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Eingriffselement (2a) unter einem vorbestimmten Schwenkmoment der Maschinenhälfte (E1, E2) kraftschlüssig aus seiner Fixiereinrichtung (2) lösbar ist.
11. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jedem Eingriffselement (2a) und dem Radausleger (10) oder der Radausleger-Positioniervorrichtung (11) eine Wirkverbindung vorgesehen ist, derart, dass eine Verstellung des Radauslegers (10) aus der Arbeitsposition in Richtung zur Transportposition das eingerückte Eingriffselement (2a) aus der Fixiereinrichtung (2) löst.
12. Landwirtschaftliche Maschine nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen wenigstens einem Radausleger (10) bzw. einer Radausleger-Positioniervorrichtung (11) und den Verbindungseinrichtungen (12) eine Wirkverbindung vorgesehen ist, derart, dass eine mit Verstellung des Radauslegers (10) zur bzw. in die definierte Schrägposition (10(b)) die Verbindungseinrichtungen (12) löst.
13. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkverbindungen wenigstens ein bewegungsübertragendes Zugelement (13), z. B. eine Zugstange, aufweisen, die sich vom Radausleger (10) zu den Verbindungseinrichtungen (12) und zum Eingriffselement (2a) erstreckt.
14. Landwirtschaftliche Maschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschinenhälften (E1, E2) um die Schwenkachse (A) durch eine im Wesentlichen gerade Vorwärtsfahrbewegung (23) der Maschine (M) in Arbeitsfahrtrichtung auf den Laufrädern (L) aus den Arbeitsstellungen in die Transportstellungen zusammenführbar und durch eine im Wesentlichen gerade Rückwärtsfahrbewegung (25) bei in den definierten Schrägpositionen gehaltenen Radauslegern (10) aus den Transportstellungen in die Arbeitsstellungen auffaltbar sind, vorzugsweise mit in Richtung ihrer Radausleger (10) blockierten Laufrichtungen der Laufräder (L).
15. Landwirtschaftliche Maschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Maschinenhälften (E1, E2) enthaltene Mäheinheiten (6) mittels Stellgliedern (8) zwischen einer abgesenkten Arbeitslage und einer angehobenen Transportlage verstellbar sind, und dass die Stellglieder (8) mit den Radauslegern (10) und den Lenkachsen (9) derart gekoppelt sind, vorzugsweise hydraulisch, dass die Radausleger (10) und die Lenkachsen (9) ausschließlich bei abgesenkten Mäheinheiten verstellbar, bei ausgehobenen Mäheinheiten hingegen gegen Schwenkverstellungen blockiert sind.
DE20012446U 2000-07-18 2000-07-18 Landwirtschaftliche Maschine Expired - Lifetime DE20012446U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20012446U DE20012446U1 (de) 2000-07-18 2000-07-18 Landwirtschaftliche Maschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20012446U DE20012446U1 (de) 2000-07-18 2000-07-18 Landwirtschaftliche Maschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20012446U1 true DE20012446U1 (de) 2000-11-30

Family

ID=7944094

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20012446U Expired - Lifetime DE20012446U1 (de) 2000-07-18 2000-07-18 Landwirtschaftliche Maschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20012446U1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005004212A1 (de) * 2005-01-29 2006-08-17 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg Erntevorsatz für landwirtschaftliche Erntemaschine
WO2007043965A1 (en) * 2005-10-14 2007-04-19 Väderstad-Verken Aktiebolag Agricultural machine
DE102006040106A1 (de) * 2006-08-28 2008-03-06 Claas Selbstfahrende Erntemaschinen Gmbh Landwirtschaftliches Trägerfahrzeug
EP1992215A1 (de) * 2007-05-15 2008-11-19 FELLA-Werke GmbH Landmaschine
EP2042025A1 (de) 2007-09-28 2009-04-01 JF-Fabriken - J. Freudendahl A/S Mäher mit seitlichem Förderband
EP2042023A1 (de) * 2007-09-28 2009-04-01 JF-Fabriken - J. Freudendahl A/S Mäher mit Förderband

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005004212A1 (de) * 2005-01-29 2006-08-17 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg Erntevorsatz für landwirtschaftliche Erntemaschine
DE102005004212B4 (de) * 2005-01-29 2011-03-10 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg Erntevorsatz für landwirtschaftliche Erntemaschine
WO2007043965A1 (en) * 2005-10-14 2007-04-19 Väderstad-Verken Aktiebolag Agricultural machine
DE102006040106A1 (de) * 2006-08-28 2008-03-06 Claas Selbstfahrende Erntemaschinen Gmbh Landwirtschaftliches Trägerfahrzeug
EP1992215A1 (de) * 2007-05-15 2008-11-19 FELLA-Werke GmbH Landmaschine
EP2042025A1 (de) 2007-09-28 2009-04-01 JF-Fabriken - J. Freudendahl A/S Mäher mit seitlichem Förderband
EP2042023A1 (de) * 2007-09-28 2009-04-01 JF-Fabriken - J. Freudendahl A/S Mäher mit Förderband

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2053073C3 (de) Mähmaschine
DE3107228C2 (de) Anschluß- und Kupplungsvorrichtung für ein Arbeitsfahrzeug, insbesondere für einen Ackerschlepper
DE9213091U1 (de) Kreiselegge
EP1163830B1 (de) Gezogenes landwirtschaftliches Gerät
DE9312222U1 (de) Heuwerbungsmaschine
EP4101275B1 (de) Anbaugerät zur feldbearbeitung
DE29818457U1 (de) Landwirtschaftliche Bearbeitungsmaschine
EP0289864B1 (de) Heuwerbungsmaschine
DE20012446U1 (de) Landwirtschaftliche Maschine
EP0512326B1 (de) Verwendung einer lösbaren Flanschverbindung an einer Deichsel und gezogene Erntemaschine
AT402678B (de) Kompostwendemaschine
EP0503396B1 (de) Heuwerbungsmaschine
DE8807385U1 (de) Heuwerbungsmaschine
EP0503395A1 (de) Mähmaschine
EP0288416B1 (de) Heuwerbungsmaschine
DE2615497C3 (de) Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschine
DE29514980U1 (de) Landwirtschaftliches Anhängegerät
DE69307613T2 (de) Mit einem Schlepper zu verbindender Mäher mit einer verbesserten Abstellvorrichtung
DE10120845B4 (de) Hydromechanische Steuerungsvorrichtung für eine mehrteilige landwirtschaftliche Arbeitsmaschine
DE6939693U (de) Geraeterahmen, insbesondere fuer bodenbearbeitungsgeraete
EP4101276B1 (de) Anbaugerät zur feldbearbeitung
DE29807484U1 (de) Heuwerbungsmaschine
DE69400825T2 (de) Insbesondere landwirtschaftliches Fahrzeug, umfassend von einem Untergestell getragene Arbeitsorgane und einen Rädersatz, sowie Verbindungsmittel zwischen Untergestell und Rädersatz
DE69103508T2 (de) Mähmaschine mit unabhängigem Rahmen, der Aufhängungs- und Erleichterungsvorrichtungen aufweisst.
EP1782674B1 (de) Mähmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010104

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030407

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20060425

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: FELLA-WERKE GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: FELLA-WERKE GMBH & CO. KG, 90537 FEUCHT, DE

Effective date: 20080131

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20080818

R071 Expiry of right