DE20011232U1 - Universalladegerät - Google Patents
UniversalladegerätInfo
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- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
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Description
| -. | Ihr Schreiben Your letter of |
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PA -PalentarrAih/Patent Attorney
RA - RechlsanwallMRorney at Uw • - European Patent Attorney 4 -Brandenburg, zugelassen em OLO Brandenburg ° -MaitreenDroit Alk mccluKn zur Vcmrtunf W dem EUKf*KbeB Mirfcaumt, Aliciitfe Prorwioiwl Reprweolatioa K tAeConwnunify TiKfcnult OCTKt, &Lgr;&&agr;&Lgr;* |
Bremen, | |
| Ihr Zeichen Your ref. |
Unser Zeichen Our ref. |
23.Juni 2000 | |||
| Neuanmeldune | L10029 | ||||
Gebrauchsmuster
Long Sail Electronic Co., Ltd., 3 F, No. 253, Chien I Road, Chung Ho City ,Taipei Hsein,
Taiwan
„Universalladegerät"
„Universalladegerät"
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Universalladegerät, insbesondere zum Unterstützen von unterschiedlichen Batteriearten für vielerlei Mobilfunkeinrichtungen und zum Bereitstellen von unterschiedlichen Ladespannungen und -strömen mit einem Spannungs- und Stromregelschalter.
Mobilfunkeinrichtungen sind ein unverzichtbarer Teil unseres täglichen Lebens geworden. Sie werden auf unterschiedliche Arten weitverbreitet für Aktivitäten inner- und außerhalb des Hauses, in Fahrzeugen und im Gebirge verwendet. Ihre Langlebigkeit und Funktion sind jedoch auf deren Batteriekapazität begrenzt. In der Tat stellt die Batterie einen wesentlichen Begrenzungsfaktor dar.
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Das Laden ist ein notwendiger Vorgang für Einrichtungen der mobilen Kommunikation. Beispielsweise hat jedes Familienmitglied seine eigenen verkabelten oder drahtlosen Geräte. Unterschiedliche Batteriemodelle und -marken weisen jedoch unterschiedliche Anforderungen an deren Ladespannung und -strom. Dies ist einer der Gründe dafür, daß eines für die Verwendung innerhalb der Familie nicht ausreicht. Dies führt dazu, daß viel Geld und Ressourcen vergeudet werden. Zusätzlich können diese Einrichtungen zu einer starken Verschmutzung unserer Umwelt führen, da deren Materialien nur schlecht zerlegt werden können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Universalladegerät bereitzustellen, das unterschiedlichen Anforderungen an die Spannung und den Strom gerecht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein Universalladegerät mit einer Ladeeinheit und einer Batterieaufnahmeeinheit, wobei die Schaltungskonfiguration der Ladeeinheit aufweist: eine Hochspannungs-Gleichrichterschaltung zum Umwandeln des Netzstromes in eine Hochspannungs- Gleichstrom-Ausgabe; einen Hochfrequenz-Wandler, dessen Primärseite zum Laden der Hochspannungs-Gleichstrom-Ausgabe mit der Hochspannungs-Gleichrichterschaltung verbunden ist und der in der Sekundärseite einen Niederspannungs-Hochfrequenz-Wechselstrom abgibt; einen Hochspannungs-Endschalter und eine Hochspannungs-Endschalter-Steuerschaltung, wobei der Hochspannungs-Endschalter mit besagtem Hochfrequenz-Wandler verbunden ist und seine „EIN"- und „AUS"-Zustände mit Hochfrequenz von der Hochspannungs-Endschalter-Steuerschaltung gesteuert werden, wodurch die Sekundärseite des Hochfrequenz-Wandlers einen Niederspannungs-Hochfrequenz-Wechselstrom abgibt; eine Niederspannungs-Gleichrichterschaltung, die zum Abgeben eines Gleichstromes mit gewissen spezifischen Toleranzen mit der Sekundärseite des Hochfrequenz-Wandlers verbunden ist; eine Spannungsdetektionsschaltung und einen Fotokoppler, wobei die Spannungsdetektionsschaltung zur Überwachung, ob sich die Gleichstromausgabe der Niederspannungs-Gleich-richterschaltung innerhalb der spezifischen Toleranzen befindet, und zum Steuern des Fotokopplers dient, um die Hochspannungs-Endschalter-Steuerschaltung zum Regeln
des „EIN"- und „AUS"-Zyklus des Hochspannungs-Endschalters anzutreiben und zu steuern; einen Niederspannungs-Endschalter und eine Filter- und Entladeschutzschalrung, wobei die Eingangsseite des Niederspannungs-Endschalters mit dem Gleichstromausgang der Niederspannungs-Gleichrichterschaltung verbunden ist und sein Ausgang zum Abgeben einer normalen Ladespannung mit der Filter- und Entladeschutzschaltung verbunden ist; eine Niederspannungs-Endschaltersteuerschaltung zum Steuern der „EIN"- bzw. „AUS"-Zustände des Niederspannungs-Endschalters; einen Spannungskomparator und einen Stromkomparator zum Senden eines Steuersignals an die Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung, wodurch die Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung über den „EIN"- und „AUS"-Zyklus des Niederspannungs-Endschalters entscheidet; eine erste Referenzspannungsschaltung, die eine Spannung abgibt, um die Spannung mit einer Ausgangsspannung der Filter- und Entladeschutzschaltung zu vergleichen, und ein Steuersignal mit Hochfrequenz aussendet, um den „EIN"- und „AUS"-Zyklus des Niederspannungs-Endschalters zu regeln; eine zweite Referenzspannungsschaltung und eine Stromdetektionsschaltung, wobei die Stromdetektionsschaltung die reale Ladestromausgabe rückführt und den Rückführstrom an den Stromkomparator ausgibt, der den Rückführstrom mit einer Ausgabe der zweiten Referenzspannungsschaltung vergleicht, um ein Steuersignal zum Steuern der Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung mit Hochfrequenz abzugeben und den „EIN"- und „AUS"-Zyklus zu regeln; einen Mikroprozessor und einen Spannungs- und Stromregelschalter, wobei der Mikroprozessor entsprechend dem Steuersignal von dem Spannungs- und Stromregelschalter über die Ladeausgangsspannung und den Ausgangsstrom entscheidet, und die Auswahl des Spannungsund Stromregelschalters die erste Referenzspannungsschaltung und die zweite Referenzspannungsschaltung steuert, um eine entsprechende Referenzspannung abzugeben, die die Basis für den Spannungskomparator und Stromkomparator bildet, die einen Vergleich mit einer Ladespannung und einem Ladestrom vornehmen; und eine Spannungsumwandlungsschaltung und eine Stromumwandlungsschaltung, die die Ladespannung und den Ladestrom abtasten und diese als Referenzen für den Mikroprozessor umwandeln; worin die Batterieaufnahmeeinheit einen Universalladeanschlußsatz zum Halten von Batterien und Verbinden der Ausgangsspannung der Ladeeinheit zum Laden der Batterien aufweist.
Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß es mit einem Adapter zum Verbinden mit dem Netzanschluß verbunden ist.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß der Hochspannungs- Endschalter Hochfrequenz-Bipolartransistoren und Gatter aufweist.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Niederspannungs-Endschalter Hochfrequenz-Bipolartransistoren und Gatter umfaßt.
Günstigerweise ist in der Ausgang der Niederspannungs-Gleichrichterschaltung für eine Verbindung mit einer externen Gleichstromversorgung mit einem Gleichstromeingangssockel verbunden.
Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß der Gleichstromeingangssockel mit einer Fahrzeuggleichstromversorgung verbunden ist.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß es ferner eine Entladeschaltung aufweist, die von dem Mikroprozessor angesteuert wird, wodurch die Batterie in der Batterieaufnahmeeinheit entladen werden kann.
Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß die Entladeschaltung einen Entladeschalter zum Senden eines Entladesignals an den Mikroprozessor enthält, der die Entladeschaltung steuert.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß es eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen der Lade- und Entladezustände von Batterien enthält.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Anzeigeeinheit ein Leuchtdioden-Array ist.
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-5-Alternativ
kann auch vorgesehen sein, daß die Anzeigeeinheit ein LCD ist.
kann auch vorgesehen sein, daß die Anzeigeeinheit ein LCD ist.
Günstigerweise kann die Anzeigeeinheit Zeichen und Grafiken anzeigen.
Entsprechend einer weiteren besonderen Ausfuhrungsform enthält es einen Summer, der von dem Mikroprozessor zum Abgeben von unterschiedlichen Tönen und Klängen für unterschiedliche Lade- bzw. Entladezustände gesteuert wird.
Vorteilhafterweise enthält die Batterieaufnahmeeinheit eine Verbindungsleitung und einen Stecker zum Verbinden mit dem Ladestrom.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß die Batterieaufnahmeeinheit eine Basis und mehrere Anschlußenden zum Annehmen von unterschiedlichen Arten von Ladeanschlußsätzen enthält.
Schließlich kann vorgesehen sein, daß die Batterieaufnahmeeinheit ein Ladeanschlußgehäuse zum Erfassen unterschiedlicher Arten von Ladeanschlußsätzen aufweist.
Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß durch das Vorsehen eines Spannungs- und Stromregelschalters, der unterschiedliche Spannungen und Ströme für unterschiedliche Batteriemodelle und -marken liefern kann, eine Vergeudung von Ressourcen vermieden und die Umwelt geschützt wird, durch die Verwendung eines Hochspannungs-Endschalters, eines Niederspannungs-Endschalters und einer Schaltersteuerschaltung in seinem Gleichstrom-Ladetransformator-Abschnitt das Gewicht und die Abmessungen der Ladeeinheit verringert werden, wodurch das Ladegerät tragbar wird, durch das Bereitstellen von unterschiedlichen Ladeanschlußsätzen unterschiedliche Batteriemodelle und -marken aufgeladen werden können, und durch eine Spannungsumwandlungsschaltung und eine Stromumwandlungsschaltung zum Abtasten der Spannungs- und Stromausgaben und Rückführung derselben zum Mikroprozessor diesem mehr Informationen zum Verbessern des Steuerns des
Ladegeräts, Schutz der Batterien und Verbessern der Umwandlungseffizienz bereitgestellt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachstehenden Beschreibung, in der ein Ausfuhrungsbeispiel anhand der schematischen Zeichnungen im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt:
Figur 1 ein Blockdiagramm einer besonderen Ausfuhrungsform einer Ladeeinheit gemäß 4er vorliegenden Erfindung;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer besonderen Ausführungsform einer Batterieaufnahmeeinheit;
Figur 3 eine weitere besondere Ausführungsform einer Batterieaufnahmeeinheit; und Figur 4 eine weitere besondere Ausführungsform einer Batterieaufnahmeeinheit.
In Figur 1 ist ein Blockdiagramm einer besonderen Ausführungsform einer Ladeeinheit gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Ladeeinheit 100 weist einen Adapter 10 auf, der derart gestaltet ist, daß er jede Art von Netzanschluß im Bereich von 85 V bis 265V unterstützt. Eine Hochspannungs-Gleichrichterschaltung 11 richtet den Netzstrom gleich und liefert das Ergebnis an einen DC-Hochspannungs-Ausgang A, der mit der Primärseite eines Hochfrequenz-Wandlers 12 verbunden ist. Die andere Seite, das heißt die Sekundärseite, ist mit einem Hochspannungs-Endschalter 13 verbunden, der Bipolartransistoren und Gatter umfaßt. Die „EIN"- und „AUS"-Zustände des Hochspannungs-Endschalters 13 werden von einer Hochspannungs-Endschalter-Steuerschaltung 14 mit Hochfrequenz gesteuert. Die Sekundärseite des Hochfrequenz-Wandlers 12 gibt einen AC-Niederspannungs-Strom ab und ist mit einer Niederspannungs-Gleichrichterschaltung 15 verbunden. Die Niederspannungs-
Gleichrichterschaltung 15 gibt eine DC-Spannung C innerhalb spezifischer Toleranzen, 12V 14V, ab.
Der Ausgang der Niederspannungs-Gleichrichterschaltung 15 ist mit einem DC-Eingangssockel 16 verbunden. Der DC-Eingangssockel 16 ist derart gestaltet, daß er viele Arten von Autozigarettenanzündern unterstützt. Der DC-Eingangssockel 16 wird nur in einem Fahrzeug verwendet, so daß es unmöglich ist, zur selben Zeit die Ausgabe des DC-Eingangssockels und die DC-Spannung C vorliegen zu haben. Die DC-Spannung C oder der Ausgang des DC-Eingangssockels 16 ist mit einer Spannungsdetektionsschaltung 17 verbunden, die die DC-Spannung C (oder die Ausgabe des DC-Eingangssockels 16) daraufhin detektiert, ob sie sich innerhalb der spezifischen Toleranz (12V - 14V) befindet. Die Spannungsdetektionsschaltung 17 steuert einen Fotokoppler 18 zum Antreiben der Hochspannungs-Endschalter-Steuerschaltung 14. Dann kann die Hochspannungs-Endschalter-Steuerschaltung 14 den „EIN"- und „AUS"-Zyklus des Hochspannungs-Endschalters 13 regeln. Die DC-Spannung C kann innerhalb der spezifischen Toleranz gehalten werden.
Die DC-Spannung C als Ausgabe der Niederspannungs-Gleichrichterschaltung 15 oder als Ausgabe des DC-Eingangssockels 16 ist ferner mit einem Niederspannungs-Endschalter 20 verbunden. Der Niederspannungs-Endschalter 20 umfaßt Bipolartransistoren und Gatter, die im Niederspannungs-Schaltzustand arbeiten können. Der Ausgang ist mit einer Filter- und Entladeschutzschaltung 21 verbunden. Die Filter- und Entladeschutzschaltung 21 gibt einen normalen Strom D an die Batterieaufnahmeeinheit 200, Eine Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung 22 mit Hochfrequenz steuert den Niederspannungs-Endschalter 20. Ein Spannungskomparator 23 und ein Stromkomparator 24 steuern die Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung 22 zum Entscheiden über den „EIN"- und „AUS"-Zyklus des Niederspannungs-Endschalters 20. Somit wird eine konstante Spannungsausgabe D erzeugt und kann zwischen einer Vielzahl von Strömen gewählt werden.
Der Spannungskomparator 23, der eine Ausgabe der Filter- und Entladeschutzschaltung 21 mit derjenigen einer ersten Referenzspannungsschaltung 25 vergleicht, gibt ein Steuersignal mit Hochfrequenz ab. Das Steuersignal dient zunvBeherrschen der Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung 22 und regelt den „EIN"- und „AUS"-Zyklus. Dies kann eine konstante Spannungsausgabe D besonders fein aufrechterhalten.
Der Stromkomparator 24 vergleicht eine Ausgabe einer Stromdetektionsschaltung 26 mit derjenigen einer zweiten Referenzspannungsschaltung 27, um ein Steuersignal abzugeben. Das Signal steuert die Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung 22 mit Hochfrequenz und regelt den „EIN"- und „AUS"-Zyklus. Damit wird feinste Steuerung für die Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung 22 erreicht. Da die Stromdetektionsschaltung 26 direkt detektiert und den Strom des Ladeanschlußsatzes 210 der Batterieaufhahmeeinheit 200 rückführt, wird dies die Ladestromsteuerung verbessern.
Ein Mikroprozessor 30 stellt das Steuerzentrum der Ladeeinheit 100 dar. Der Mikroprozessor 30 empfängt von dem Spannungs- und Stromregelschalter 31 ein Steuersignal oder einen numerischen Wert. Entsprechend dem Signal oder numerischen Wert legt der Mikroprozessor 30 die Spannung und den Strom für den Ladeanschlußsatz 210 der Batterieaufnahmeeinheit 200 fest. Der Mikroprozessor 30 kann für die zu ladende Batterie einen normalen Ladestrom und eine normale Ladespannung ausgeben und steuert die erste Referenzspannungsschaltung 25 zum Abgeben einer Referenzspannung für den Spannungskomparator 23 an. Der Mikroprozessor 30 steuert die zweite Referenzspannungsschaltung 27 zur Abgabe eines Referenzstromes für den Stromkomparator 24 an. Der Referenzstrom dient als Referenz für den Vergleich mit dem Rückführstrom von der Stromdetektionsschaltung 26.
Der Mikroprozessor 30 empfängt auch eine von dem Ladeanschlußsatz 210 der Batterieaufnahmeeinheit 200 rückgeführte Ladespannung, da eine Spannungsumwandlungsschaltung und eine Stromumwandlungsschaltung 33 Ladespannungen und Ladeströme von dem Ladeanschlußsatz 210 abtasten und diese in Referenzsignale oder numerische Werte umwandeln,
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die in den Mikroprozessor 30 eingegeben werden, um die Ladespannung und den Ladestrom zu steuern und die Batterien zu schützen.
Der Mikroprozessor 30 steuert auch eine Entladeschaltung 34. Diese kann feststellen, ob eine zu ladende Batterie eine Ni-H- oder Ni-Cd-Batterie ist. Wenn die zu ladende Batterie eine Ni-H- oder Ni-Cd-Batterie ist, wird die Entladeschaltung 34 von dem Mikroprozessor 30 zum Beseitigen des Memory-Effekts angesteuert. Es ist auch möglich, daß ein Benutzer einen Entladeschalter 35 zum Ansteuern desselben Schrittes drücken kann. Dies hält die Ni-H- oder Ni-Cd-Batterie in einem guten Zustand.
Der Mikroprozessor 30 kann durch eine Anzeigeeinheit 36 auch die Lade- und Entladezustände anzeigen. Die Anzeigeeinheit 36 kann Leuchtdioden, ein Leuchtdioden-Array oder LCD (Liquid crystal display) zum Darstellen des Ladens und Entladens aufweisen.
Der Mikroprozessor 30 steuert auch einen Summer 37 an, der unterschiedliche Töne und Klänge für unterschiedliche Lade- bzw. Entladezustände abgibt. Somit können die Benutzer die Zustände feststellen, ohne auf die Anzeigeeinheit 36 zu blicken.
Unter Bezugnahme auf Figur 2 enthält eine besondere Ausführungsform des Universalladegeräts gemäß der vorliegenden Erfindung ferner eine Batterieaufnahmeeinheit 200, die viele unterschiedliche Ladeanschlußsätze 210 aufweist. Die Ladeanschlußsätze 210 können viele unterschiedliche Batteriemodelle und -marken der Telekommunikation unterstützen. Die Ladeanschlußsätze 210 werden mittels einer Verbindungsleitung 220 und eines Steckers 230 mit dem Ausgang der Ladeeinheit 100 verbunden. Dann gibt die Ladeeinheit 100 einen Ladestrom für die zu ladende Batterie ab.
Unter Bezugnahme auf Figur 3 ist dort eine weitere Ausführungsform einer Batterieaufnahmeeinheit 200 mit einer Basis 240 gezeigt, die durch die Verbindungsleitung 220 und den Stecker 230 eine Verbindung mit dem Ausgang der Ladeeinheit 100 herstellt. Auf der Basis
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240 sind mehrere Anschlußenden 241 angebracht, die viele Marken und Modelle von Ladeanschlußsätzen 210 unterstützen können. Somit kann ein Benutzer diese Einrichtung flexibel verwenden und die Verbindung erweitern. ~
Unter Bezugnahme auf Figur 4 ist dort eine weitere Ausführungsform einer Batterieaufnahmeeinheit 200 dargestellt. Der Unterschied dieser Ausführungsform zu der in Figur 3 gezeigten Ausführungsform besteht darin, daß der Ladeanschlußkasten 250 in seinem Inneren eine Basis 240 aufweist (nicht in Figur 4 gezeigt). Der Ladeanschlußkasten kann jegliche Marken oder Modelle von Ladeanschlußsätzen 210 aufnehmen. Dies ist für Benutzer zum Aufnehmen und für den Zugriff bequemer.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich
Claims (16)
1. Universalladegerät mit einer Ladeeinheit (100) und einer Batterieaufnahmeeinheit (200), wobei die Schaltungskonfiguration der Ladeeinheit (100) aufweist:
a) eine Hochspannungs-Gleichrichterschaltung (11) zum Umwandeln des Netzstromes in eine Hochspannungs-Gleichstrom-Ausgabe;
b) einen Hochfrequenz-Wandler (12), dessen Primärseite zum Laden der Hochspannungs-Gleichstrom-Ausgabe mit der Hochspannungs-Gleichrichterschaltung (11) verbunden ist und der in der Sekundärseite einen Niederspannungs-Hochfrequenz- Wechselstrom abgibt;
c) einen Hochspannungs-Endschalter (13) und eine Hochspannungs-Endschalter- Steuerschaltung (14), wobei der Hochspannungs-Endschalter (13) mit besagtem Hochfrequenz-Wandler (12) verbunden ist und seine "Ein"- und "Aus"-Zustände mit Hochfrequenz von der Hochspannungs-Endschalter-Steuerschaltung (14) gesteuert werden, wodurch die Sekundärseite des Hochfrequenz-Wandler (12) einen Niederspannungs- Hochfrequenz-Wechselstrom abgibt;
d) eine Niederspannungs-Gleichrichterschaltung (15), die zum Abgeben eines Gleichstromes mit gewissen spezifischen Toleranzen mit der Sekundärseite des Hochfrequenz-Wandlers (12) verbunden ist;
e) eine Spannungsdetektionsschaltung (17) und einen Fotokoppler (18), wobei die Spannungsdetektionsschaltung (17) zur Überwachung, ob sich die Gleichstromausgabe der Niederspannungs-Gleichrichterschaltung (15) innerhalb der spezifischen Toleranzen befindet, und zum Steuern des Fotokopplers (18) dient, um die Hochspannungs- Endschalter-Steuerschaltung (14) zum Regeln des "EIN"- und "AUS"-Zyklus des Hochspannungs-Endschalters (13) anzutreiben und zu steuern;
f) einen Niederspannungs-Endschalter (20) und eine Filter- und Entladeschutzschaltung (21), wobei die Eingangsseite des Niederspannungs-Endschalters (20) mit dem Gleichstromausgang der Niederspannungs-Gleichrichterschaltung (15) verbunden ist und sein Ausgang zum Abgeben einer normalen Ladespannung mit der Filter- und Entladeschutzschaltung (21) verbunden ist;
g) eine Niederspannungs-Endschaltersteuerschaltung (22) zum Steuern der "EIN"- bzw. "AUS"-Zustände des Niederspannungs-Endschalters (20);
h) einen Spannungskomparator (23) und einen Stromkomparator (24) zum Senden eines Steuersignals an die Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung (22), wodurch die Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung (22) über den "EIN"- und "AUS"- Zyklus des Niederspannungs-Endschalters (20) entscheidet;
i) eine erste Referenzspannungsschaltung (25), die eine Spannung abgibt, um die Spannung mit einer Ausgangsspannung der Filter- und Entladeschutzschaltung (21) zu vergleichen, und ein Steuersignal mit Hochfrequenz aussendet, um den "EIN"- und "AUS"-Zyklus des Niederspannungs-Endschalters (20) zu regeln;
j) eine zweite Referenzspannungsschaltung (27) und eine Stromdetektionsschaltung (26), wobei die Stromdetektionsschaltung (26) die reale Ladestromausgabe rückführt und den Rückführstrom an den Stromkomparator (24) ausgibt, der den Rückführstrom mit einer Ausgabe der zweiten Referenzspannungsschaltung (27) vergleicht, um ein Steuersignal zum Steuern der Niederspannungs-Endschalter-Steuerschaltung (22) mit Hochfrequenz abzugeben und den "EIN"- und "AUS"-Zyklus zu regeln;
k) einen Mikroprozessor (30) und einen Spannungs- und Stromregelschalter (31), wobei der Mikroprozessor (30) entsprechend dem Steuersignal von dem Spannungs- und Stromregelschalter (31) über die Ladeausgangsspannung und den Ausgangsstrom entscheidet, und die Auswahl des Spannungs- und Stromregelschalters (31) die erste Referenzspannungsschaltung (25) und die zweite Referenzspannungsschaltung (27) steuert, um eine entsprechende Referenzspannung abzugeben, die die Basis für den Spannungskomparator (23) und Stromkomparator (24) bildet, die einen Vergleich mit einer Ladespannung und einem Ladestrom vornehmen; und
l) eine Spannungsumwandlungsschaltung (32) und eine Stromumwandlungsschaltung (33), die die Ladespannung und den Ladestrom abtasten und diese als Referenzen für den Mikroprozessor (30) umwandeln; worin die Batterieaufnahmeeinheit (200) einen Universalladeanschlußsatz zum Halten von Batterien und Verbinden der Ausgangsspannung der Ladeeinheit (100) zum Laden der Batterien aufweist.
2. Universalladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem Adapter (10) zum Verbinden mit dem Netzanschluß verbunden ist.
3. Universalladegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochspannungs-Endschalter (13) Hochfrequenz-Bipolartransistoren und Gatter aufweist.
4. Universalladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederspannungs-Endschalter (20) Hochfrequenz-Bipolartransistoren und Gatter umfaßt.
5. Universalladegerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Niederspannungs-Gleichrichterschaltung (15) für eine Verbindung mit einer externen Gleichstromversorgung mit einem Gleichstromeingangssockel (16) verbunden ist.
6. Universalladegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichstromeingangssockel (16) mit einer Fahrzeuggleichstromversorgung verbunden ist.
7. Universalladegerät nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner eine Entladeschaltung (34) aufweist, die von dem Mikroprozessor (30) angesteuert wird, wodurch die Batterie in der Batterieaufnahmeeinheit (200) entladen werden kann.
8. Universalladegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladeschaltung (34) einen Entladeschalter (35) zum Senden eines Entladesignals an den Mikroprozessor (30) enthält, der die Entladeschaltung (34) steuert.
9. Universalladegerät nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Anzeigeeinheit (36) zum Anzeigen der Lade- und Entladezustände von Batterien enthält.
10. Universalladegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinheit (36) ein Leuchtdioden-Array ist.
11. Universalladegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinheit, (36) ein LCD ist.
12. Universalladegerät nach irgendeinem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinheit (36) Zeichen und Grafiken anzeigen kann.
13. Universalladegerät nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Summer (37) enthält, der von dem Mikroprozessor (30) zum Abgeben von unterschiedlichen Tönen und Klängen für unterschiedliche Lade- bzw. Entladezustände gesteuert wird.
14. Universalladegerät nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterieaufnahmeeinheit (200) eine Verbindungsleitung (220) und einen Stecker (230) zum Verbinden mit dem Ladestrom enthält.
15. Universalladegerät nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterieaufnahmeeinheit (200) eine Basis (240) und mehrere Anschlußenden (241) zum Annehmen von unterschiedlichen Arten von Ladeanschlußsätzen (210) enthält.
16. Universalladegerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterieaufnahmeeinheit (200) ein Ladeanschlußgehäuse zum Erfassen unterschiedlicher Arten von Ladeanschlußsätzen (210) aufweist.
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