DE20011041U1 - Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen - Google Patents
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Description
14759/si/br
Gebrauchsmusteranmeldung
OMAG Ostfriesische Maschinenbau AG, Westfalenstraße 2, 26723 Emden
Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit einer Steinmaschine und mindestens einem Betonsilo, aus dem Beton zur weiteren Verarbeitung nach unten abgebbar ist.
Zur Herstellung von Betonsteinen wird üblicherweise Beton aus einem Silo nach unten abgegeben und einer Form zugeführt, in der der Beton gepreßt und verdichtet wird und die Form des herzustellenden Steines annimmt. Derartige Vorrichtungen werden als Betonsteinformmaschinen bezeichnet.
Um eine derartige Vorrichtung flexibel handhaben zu können oder unterschiedliche Arten von Beton zuführen zu können, werden oftmals verschiedene Vorratsbehälter, insbesondere Betonsilos im Bereich der Betonsteinformmaschine angeordnet, auf die im Bedarfsfall zugegriffen werden kann. Insbesondere zur Herstellung mehrfarbiger Betonsteine muß auf Beton mit den unterschiedlichen Farben zugegriffen werden können. Eine derartige Vorrichtung ist in dem deutschen Gebrauchsmuster DE 299 04 566 Ul schriftlich belegt. Bei dieser bekannten Vorrichtung besteht jedoch das Problem, daß die aus den
einzelnen Silos entnommene Menge Beton nicht genau bestimmbar
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß eine besonders präzise Mischung verschiedener Betonanteile möglich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit einer Vorrichtung
mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Nach dem Grundgedanken der Erfindung ist dem Betonsilo der
erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Dosiereinrichtung zugeordnet. Auf diese Weise läßt sich die Abgabemenge kontrollieren und bestimmen. Insbesondere wird damit verhindert, daß der Beton unkontrolliert aus dem Silo nach unten fällt.
Bevorzugt ist die Dosiereinrichtung im Bereich einer
Ausfüllöffnung, insbesondere im unteren Endbereich des Betonsilos, angeordnet. Dadurch kann weiterhin die Gewichtskraft des nach unten austretenden Betons genutzt werden, wobei jedoch mit Hilfe der Dosiereinrichtung die genaue Abgabemenge gesteuert wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist bevorzugt mehrere Betonsilos auf, wobei jedem Betonsilo eine Dosiereinrichtung zugeordnet ist.
Alternativ ist es auch möglich, nur eine Dosiereinrichtung zu
verwenden, die zwischen den Betonsilos verschoben wird. Hi"
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Bevorzugt ist jedoch jedem Betonsilo eine Dosiereinrichtung zugeordnet, so daß auch parallel auf die einzelnen Betonsilos zugegriffen werden kann und jeder einzelne Betonsilo eine ganz bestimmte Menge eines Betons abgeben kann. Dies ist insbesondere zur Herstellung von Betonsteinen mit bestimmten Farbanteilen von Bedeutung.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Dosiereinrichtung ein Förderband auf, das unmittelbar unterhalb der Auslaßöffnung des Betonsilos angeordnet ist. Das Förderband versperrt die Auslaßöffnung sogar im wesentlichen, so daß bei stehendem Förderband ein Nachrutschen weiteren Betons verhindert wird. Bei laufendem Förderband wird jedoch der direkt auf dem Förderband liegende Beton abtransportiert und dann vom Förderband abgegeben, so daß aus dem Betonsilo Beton nachrutschen kann, der dann ebenfalls über das Förderband abgegeben wird. Auf diese Weise läßt sich über die Laufdauer und die Laufgeschwindigkeit des Förderbandes eine präzise Dosierung des in dem speziellen Betonsilo lagernden Betons erreichen.
In einer anderen besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Dosiereinrichtung eine Walze auf. Diese Walze ist direkt in der Ausfüllöffnung des Betonsilos angeordnet und verhindert, daß der Beton aus dem Betonsilo austritt. Nur bei einer sich drehenden Walze wird der Beton aus dem Betonsilo herausgegeben, und es kann weiterer Beton nachrutschen, der dann von der Walze aus dem Betonsilo
heraustransportiert wird. Es sind auch weitere andere Ausführungsformen denkbar, mit denen der Beton dosiert aus dem Betonsilo abgegeben werden kann. Bevorzugt weist die Dosiereinrichtung ein bewegliches mechanisches Element auf, das die Weitergabe bewirkt. Denkbar ist jedoch auch eine sensorische Messung der abgegebenen Betonmenge, die beispielsweise auch anhand des abgegebenen Gewichts bestimmt werden kann, woraufhin dann nach einer bestimmten abgegebenen Menge Betons der Betonsilo geschlossen wird.
In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist unterhalb der Dosiereinrichtung ein Förderband zur Befüllung eines Füllwagens angeordnet. Das Förderband ist dabei bevorzugt so ausgebildet, daß jede Dosiereinrichtung die abgegebene Menge Beton auf dieses Förderband abgeben kann. Dazu kann das Förderband von sich aus eine gewisse Größe haben, bevorzugt ist es jedoch verfahrbar ausgebildet, so daß einerseits das Förderband zwischen den verschiedenen Dosiereinrichtungen der einzelnen Betonsilos verfahren wird und andererseits mit dem Förderband auch eine variable Befüllung des Füllwagens möglich ist.
In einer anderen, besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist in dem Betonsilo bzw. in jedem Betonsilo eine Trennwand angeordnet, so daß jeder einzelne Betonsilo zwei Kammern aufweist, so daß insgesamt bei gleichbleibender Anzahl von Betonsilos auf mehr verschiedene Arten von Beton, insbesondere Beton mehrerer Farben, zugegriffen werden kann.
Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, die Zahl der Betonsilos zu verdoppeln. Es ist jedoch preisgünstiger, in jedem Betonsilo zwei oder mehr Kammern vorzusehen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert. Im einzelnen zeigen die schematischen Darstellungen in:
Fig. 1: eine erfindungsgemäße Vorrichtung und Fig. 2: ein Detail einer alternativen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung dargestellt, die neben der eigentlichen Steinmaschine 1 insgesamt sechs Betonsilos 2, 3, 4, 5, 6, 7 aufweist. Die zentral angeordnete Steinmaschine 1 weist in ihrem unteren Bereich eine Form 8 auf, die auf einem Unterlagsbrett 9 angeordnet ist und in der der dort eingefüllte Beton mit Hilfe eines hydraulisch absenkbaren Druckstempels 10 zu Steinen gepreßt wird. Links von der Steinmaschine 1 sind die Betonsilos 2, 3 und 4 mit den Siloaufsätzen 12, 13 und 14 angeordnet, durch die Vorsatzbeton zu der Steinmaschine 1 geführt wird. Die Betonsilos 2 bis 7 weisen an ihrem unteren Bereich Ausfüllöffnungen 20 auf, durch die der in den Betonsilos 2 bis 7 angeordnete Beton nach unten auf die Dosiereinrichtung 21 gegeben wird. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die Dosiereinrichtung 21 im wesentlichen von einem Förderband 22 gebildet. Unterhalb jedes Betonsilos ist ein Förderband 22 angeordnet. Die Bewegung der Förderbänder 22 erfolgt in Richtung des Pfeils 23, so daß der Beton bei den Betonsilos 2, 3 und 4 nach rechts ausgetragen wird. Hierzu ist jeweils eine der sich trichterförmig nach unten verjüngenden Seitenwände 19 der Betonsilos mit einem verschiebbaren Abschnitt 24 ausgerüstet, der im gezeigten Ausführungsbeispiel· nach oben bewegbar ist, so daß ein freier Raum oder eine Öffnung zwischen der Oberseite des Förderbandes 22 und der Seitenwand 19 entsteht, durch die der Beton aus dem Silo ausgetragen werden kann. Die verschiedenen Förderbänder 22 verhindern, daß der Beton aus den Betonsilos direkt nach unten durchfällt. Statt dessen wird über die Umlaufgeschwindigkeit der Förderbänder 22 und die Laufdauer der Förderbänder 22 exakt festgelegt, welche Menge von Beton aus den Betonsilos abgegeben wird. Der Beton fällt auf ein darunter liegendes Förderband 25, welches deutlich größer und langer ausgebildet ist als jedes einzelne der Förderbänder 22 und zudem nach rechts und links entsprechend dem Pfeil 31 verfahrbar ist. Das Förderband 25 dreht sich in Richtung des Pfeils 32, so daß der Beton in einen unterhalb des Förderbandes 2 5 angeordneten Füllwagen 2 6 fällt. Da das Förderband 25 verschiebbar ist, kann der Füllwagen 26 variabel befüllt werden. Der Füllwagen 26 ist in Richtung des Pfeiles
33 verschiebbar. Der Füllwagen 26 fährt über die Form 8 und füllt den in den Füllwagen 26 gegebenen Beton in die Form 8.
In dem rechts neben der Steinmaschine 1 dargestellten Bereich sind die Betonsilos 5, 6 und 7 angeordnet, in denen der Kernbeton über die Siloaufsätze 15, 16, und 17 den Betonsilos zugeführt wird und dort in gleicher Weise von den als Dosiereinrichtungen 21 ausgebildeten Förderbändern 22 an das darunterliegende größere Förderband 25 abgegeben und dann in einen Füllwagen 26 gefüllt wird. In dem Betonsilo 5 ist eine Trennwand 27 und eine Klappe 28 dargestellt, die grundsätzlich auch in anderen Betonsilos in dieser Form angeordnet sein können. Durch die Trennwand 27 wird erreicht, daß der Betonsilo 5 in zwei voneinander getrennte Kammern unterteilt ist, so daß der Silo als Doppelsilo verwendbar ist. Durch die umlegbare Klappe 28 wird der Siloaufsatz 15 in seiner vollen Breite jeweils für eine Kammer des Silos 5 genutzt, so daß von oben leicht Beton nachgefüllt werden kann und sichergestellt ist, daß der Beton ausschließlich in die gewünschte Kammer gelangt.
In Fig. 2 ist ein Ausschnitt eines Betonsilos mit einer unteren Ausfüllöffnung 20 dargestellt, der trichterförmig nach unten zuläuft und eine Seitenwand 19 mit einem verschiebbaren Abschnitt 24 aufweist. Als Dosiereinrichtung 21 ist hier im Gegensatz zu Fig. 1 kein Förderband, sondern eine Walze 29 vorgesehen, deren Durchmesser etwas größer ist als die Ausfüllöffnung 20, so daß die Walze 29 mit einem Teil ihres
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Umfangs in die Ausfüllöffnung 20 hineinragt und diese nahezu vollständig verschließt. Durch den verschiebbaren Abschnitt 24 wird dann durch Drehung der Walze 29 in der Fig. entgegen dem Uhrzeigersinn der Beton aus dem Silo in dosierter Weise ausgetragen.
Im Betrieb wird je nach Bedarf aus den einzelnen Kammern der Silos 2, 3, 4, 5, 6, 7 über die Dosiereinrichtung 21 Beton auf das unterhalb der Dosiereinrichtungen 21 liegende Förderband 25 gebracht. Dieses Förderband 25 ist verfahrbar und befüllt den Füllwagen 26 so, daß die verschieden eingefärbten Betonmischungen, die nach Bedarf angefordert werden, im Füllwagen variabel eingebracht werden. Der Füllwagen 26 fährt dann über die Form 8 und befüllt diese. Dieser Ablauf erfolgt zunächst mit dem Kernbeton, der in den Silos 5, 6 und 7 angeordnet ist und mit dem zunächst eine untere Schicht der Form 8 gefüllt wird, genauso wie mit dem Vorsatzbeton, der in den Silos 2, 3 und 4 gelagert ist und auf den Kernbeton aufgefüllt wird. Der Vorsatzbeton bildet eine im Vergleich zum Kernbeton dünne Schicht aus einem hochwertigen Material, das die Oberseite des Betonsteins bildet.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit einer Steinmaschine (1) und mindestens einem Betonsilo (2, 3, 4, 5, 6, 7), aus dem Beton zur weiteren Verarbeitung nach unten abgebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Betonsilo (2, 3, 4, 5, 6, 7) eine Dosiereinrichtung (21) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiereinrichtung (21) im Bereich einer Ausfüllöffnung (20) des Betonsilos (2, 3, 4, 5, 6, 7) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mehrere Betonsilos (2, 3, 4, 5, 6, 7) aufweist und daß jedem Betonsilo (2, 3, 4, 5, 6, 7) eine Dosiereinrichtung (21) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiereinrichtung (21) ein Förderband (22) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiereinrichtung (21) eine Walze (29) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Dosiereinrichtung (21) ein Förderband (25) zur Befüllung eines Füllwagens (26) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (25) zur variablen Befüllung des Füllwagens (26) verfahrbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Betonsilo (2, 3, 4, 5, 6, 7) eine Trennwand (27) angeordnet ist.
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