DE20011972U1 - Zahnvollprothese - Google Patents
ZahnvollprotheseInfo
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Description
11. Juli 2000 Cheng-Kuo Fang S34192GBM Al/HK/bb
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zahnvollprothesen-Vorrichtung, insbesondere auf eine Zahnvollprothesen-Vorrichtung mit einer Ausnehmung, die in einer inneren, anhaftenden Bogenwand eines Gaumenbogenabschnittes derselben geformt ist, so daß die Bindung zwischen der inneren, anhaftenden Bogenwand und dem harten Gaumen eines Patienten verstärkt wird.
Eine herkömmliche Zahnvollprothesen-Vorrichtung ist so geformt, daß sie der Kontur des natürlichen, freiliegenden Zahnfleisches und dem harten Gaumen entspricht. Das freiliegende Zahnfleisch umfaßt vordere und hintere, in radialen Richtungen einander entgegengesetzte Oberflächen und eine alveolare Bogenoberfläche, die zwischen und quer zu den vorderen und hinteren Zahnfleischbogenoberflächen verlaufen. Die herkömmliche Zahnvollprothesen-Vorrichtung weist allgemein einen Zahnfleisch-Vollabdeckschalenumhüllungsabschnitt und einen Gaumenbogenabschnitt auf, die einer Abdruckform entsprechen und angepaßt sind, um sich an das freiliegende Zahnfleisch und den harten Gaumen des Patienten anzuformen, sowie künstliche Zähne, die in dem Umhüllungsabschnitt angebracht sind. Die Zahnvollprothesen-Vorrichtung wird im Munde des Patienten durch Anheften des Umhüllungsabschnittes und des Gaumenbogenabschnittes an das freiliegende Zahnfleisch und den harten Gaumen des Patienten befestigt. Der Umhüllungsabschnitt neigt aber dazu, sich nach einer Benutzungsdauer unerwünscht von dem freiliegenden Zahnfleisch abzulösen, was zu Unannehmlichkeiten führt.
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Eine Methode zum Lösen des Problems besteht darin, Magnetelemente in das freiliegende Zahnfleisch und den Umhüllungsabschnitt der Zahnvollprothesen-Vorrichtung zu montieren, um die Bindung zwischen denselben zu verstärken. Dies führt jedoch zu einem Unbehaglichkeitsgefühl bei dem Patienten.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Vollprothesenvorrichtung, die fest im Munde eines Patienten sicher festgehalten werden kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt die Vollprothesenvorrichtung: einen Zahnfleisch-Vollabdeckschalenumhüllungsabschnitt, der einer Abdruckform entspricht und angepaßt ist, um sich den natürlichen, freiliegenden Zahnfleischpartien des Patienten anzuschmiegen. Der Umhüllungsabschnitt umfaßt ein vorderes Umhüllungsteil, das angepaßt ist, um vor der vorderen Zahnfleischbogenoberfläehe angeordnet zu werden, und das äußere und innere vordere Bogenwände aufweist, die einander in den radialen Richtungen gegenüberliegen. Die innere vordere Bogenwand entspricht der Form nach der vorderen Zahnfleischoberfläche und ist angepaßt, um an ihr eng anliegend zu haften. Ein hinterer Umhüllungsteil ist angepaßt, um hinter einer hinteren Zahnfleischbogenoberfläche der freiliegenden Zahnfleischpartien angeordnet zu werden und hat äußere und innere, hintere Bogenwände, die in den radialen Richtungen einander gegenüberliegen. Die innere hintere Bogenwand entspricht der Form nach der hinteren Zahnfleischbogenoberfläche und ist angepaßt, um an ihr eng anliegend zu haften. Ein Gebißbasisteil erstreckt sich in transversaler Richtung relativ zu den vorderen und hinteren Umhüllungsteilen und ist zwischen diesen eingefügt. Der Gebißbasisteil hat eine obere Bogenwand, die der Form nach der alveolaren Bogenoberfläche der freiliegenden Zahnfleischpartien entspricht und angepaßt ist, um an ihr eng anliegend zu haften, und eine untere Bogenwand gegenüber der oberen Bogenwand in einer axialen Richtung. Künstliche Zähne sind in der unteren Bogenwand des Gebißbasisteils angebracht. Ein Gaumenbogenabschnitt ist angepaßt, um einer Abdruck-
form des harten Gaumens des Patienten zu entsprechen, und ist einstückig mit dem hinteren Umhüllungsteil geformt und erstreckt sich von dem hinteren Umhüllungsteil nach hinten und in radiale Richtungen. Der Gaumenbogenabschnitt hat eine innere, anhaftende Bogenwand mit einer solchen Kontur, daß sie eng an dem harten Gaumen haftet, und eine äußere Bogenwand gegenüber der inneren anhaftenden Bogenwand in der axialen Richtung. Die innere haftende Bogenwand des Gaumenbogenabschnittes hat einen inneren peripheren Abschnitt, der sich innen von dem inneren peripheren Abschnitt aus in Richtung auf die äußere Bogenwand erstreckt, so daß eine Tasche mit dem harten Gaumen geformt wird, an die der innere periphere Abschnitt eng angefügt ist. Wenn in der Tasche eingeschlossene Luft aus dem inneren peripheren Abschnitt ausgequetscht wird, wird ein reduzierter Innendruck in der Tasche die Bindung zwischen der inneren anhaftenden Bogenwand und dem harten Gaumen verstärken.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verdeutlicht unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Zahnvollprothesen-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist; und
Fig. 2 eine Schnittansicht der bevorzugten Ausführungsform im Gebrauch ist.
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Bezugnehmend auf die Fig. 1 und 2 ist die bevorzugte Ausführungsform der Zahnvollprothesen-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung so dargestellt, daß sie einen Zahnfleisch-Vollabdeckungsumhüllungsabschnitt 53, einen Gaumenbogenabschnitt 52 und künstliche Zähne 51 veranschaulicht.
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Der Umhüllungsabschnitt 53 entspricht einer Abdruckform des natürlichen freiliegenden Zahnfleisches 7 eines Patienten und ist angepaßt, um sich ihm anzupassen. Der Umhüllungsabschnitt 53 weist einen vorderen Umhüllungsteil 531, einen hinteren Umhüllungsteil 532 und ein Gebißbasisteil 533 auf. Der vordere Umhüllungsteil 531 ist angepaßt, um vor einer vorderen Zahnfleischbogenoberfläche des freiliegenden Zahnfleisches 7 angebracht zu werden und weist äußere und innere vordere, in radialen Richtungen entgegengesetzte bogenförmige Wände 5311, 5312 auf. Die innere vordere Bogenwand 5311 ist angepaßt, um sich engstens an die vordere Zahnfleischbogenoberfläche des freiliegenden Zahnfleisches 7 anzuheften und sich daran anzuformen. Der hintere Umhüllungsteil 532 ist angepaßt, um rückseitig an der hinteren Zahnfleischbogenoberfläche des freiliegenden Zahnfleisches 7 angeordnet zu werden und weist äußere und innere hintere Bogenwände 5321, 5322 auf, die in radialen Richtungen entgegengesetzt zueinander verlaufen. Die innere hintere Bogenwand 5322 ist angepaßt, um sich engstens an der hinteren Zahnfleischbogenoberfläche des freiliegenden Zahnfleisches 7 anzuheften und sich ihm anzuformen. Der Gebißbasisteil 533 erstreckt sich in einer Richtung quer zu den vorderen und hinteren Umhüllungsteilen 531, 532 und ist zwischen diese eingefügt. Das Gebißbasisteil 533 hat eine obere Bogenwand 5331, die angepaßt ist, um sich engstens an die alveolare Bogenoberflächen des freiliegenden Zahnfleisches 7 anzuheften und sich daran anzuformen, sowie eine untere Bogenwand 5332 gegenüber der oberen Bogenwand 5331 in axialer Richtung, d.h. quer zu der transversalen Richtung.
Die künstlichen Zähne 51 sind in der unteren Bogenwand 5332 des Gebißbasisteils 533 angebracht.
Der Gaumenbogenabschnitt 52 ist angepaßt, um einer Abdruckform des Hartgaumens 6 eines Patienten zu entsprechen und ist integral mit dem hinteren Umhül-
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lungsteil 532 geformt und erstreckt sich von ihm aus in radialen Richtungen. Das Gaumenbogenteil 52 besitzt eine innere anhaftende Bogenwand 521 mit einer Kontur solcher Art, daß sie engstens am harten Gaumen 6 anhaftet, sowie eine äußere Bogenwand 522 gegenüber der inneren anhaftenden Bogenwand 521 in der axialen Richtung.
Die innere anhaften Bogenwand 521 des Gaumenbogenabschnittes 52 hat einen ersten inneren peripheren Abschnitt 5211, der eine erste Ausnehmung 520 definiert. Die erste Ausnehmung 520 erstreckt sich im Inneren vom ersten inneren peripheren Abschnitt 5211 aus in Richtung auf die äußere Bogenwand 522, so daß eine erste Tasche mit dem harten Gaumen 6 gebildet wird, an welcher der erste innere periphere Abschnitt 5211 engstens haftet. Wenn in dieser Lage Luft, die in der ersten Tasche eingeschlossen ist, aus dem ersten inneren peripheren Abschnitt 5211 herausgequetscht wird, verstärkt der in der ersten Tasche verringerte Druck die Bindung zwischen der inneren anhaftenden Bogenwand 521 und dem harten Gaumen 6, wodurch die Zahnvollgebiß-Prothese daran gehindert wird, vom harten Gaumen 6 des Patienten ungewollt abgelöst zu werden.
Vorzugsweise besitzt die obere Bogenwand 5331 des Gebißbasisteils 533 einen zweiten inneren peripheren Abschnitt 5333, der eine zweite Ausnehmung 530 definiert. Die zweite Ausnehmung 530 erstreckt sich im Inneren vom zweiten inneren peripheren Abschnitt 5333 aus in Richtung auf die untere Bogenwand 5332, so daß eine zweite Tasche mit der alveolaren Bogenoberfläche des Patienten geformt wird, an der der zweite innere periphere Abschnitt 5333 engstens haftet. Wenn daher Luft, die in der zweiten Tasche eingeschlossen ist, aus dem zweiten inneren peripheren Abschnitt 5333 herausgequetscht wird, verstärkt der verringerte Druck in der zweiten Tasche die Bindung zwischen der oberen Bogenwand 5331 und der alveolaren Bogenoberfläche des Patienten.
Claims (2)
1. Zahnvollprothese, die so geformt ist, daß sie der Kontur der natürlichen, freiliegenden Zahnfleischpartien (7) und dem harten Gaumen (6) eines Patienten entspricht, wobei die freiliegenden Zahnfleischpartien (7) vordere und hintere, einander in radialen Richtungen entgegengerichtete Zahnfleischbogenoberflächen aufweisen, sowie eine alveolare Bogenoberfläche, die zwischen und quer zu den vorderen und hinteren Zahnfleischbogenoberflächen eingefügt ist, wobei die Zahnvollprothese umfaßt:
einen Zahnfleisch-Vollabdeckschalenumhüllungsabschnitt (53), der einer Abdruckform der natürlichen, freiliegenden Zahnfleischpartien (7) des Patienten entspricht und angepaßt ist, um sich daran anzuformen, wobei der Umhüllungsabschnitt (53) umfaßt:
ein vorderes Umhüllungsteil (531), das angepaßt ist, um vor der vorderen Zahnfleischbogenoberfläche angeordnet zu werden, und das äußere und innere vordere Bogenwände (5311, 5312) aufweist, die einander in den radialen Richtungen zugekehrt sind, wobei die innere vordere Bogenwand (5312) sich an die vordere Zahnfleischbogenoberfläche anformt und angepaßt ist, um daran engstens zu haften;
einen hinteren Umhüllungsteil (532), der angepaßt ist, um rückseitig auf der hinteren Zahnfleischbogenoberfläche angeordnet zu werden und äußere und innere, einander in den radialen Richtungen zugekehrte hintere Bogenwände (5321, 5322) aufweist, wobei die innere hintere Bogenwand (5322) sich an die hintere Zahnfleischbogenwand anformt und angepaßt ist, um daran engstens zu haften; und
einen Gebißbasisteil (533), der sich in Querrichtung relativ zu den vorderen und hinteren, Umhüllungsteilen (531, 532) erstreckt und zwischen ihnen eingefügt ist, wobei der Gebißbasisteil (533) eine obere Bogenwand (5331) aufweist, die sich an die alveolare Bogenoberfläche anschmiegt und angepaßt ist, um engstens daran zu haften; sowie eine untere Bogenwand (5332) gegenüber der genannten oberen Bogenwand (5331) in axialer Richtung, die quer zu der Querrichtung verläuft;
einen Gaumenbogenabschnitt (52), der angepaßt ist, um einer Abdruckform des harten Gaumens (6) zu entsprechen und integral mit dem genannten hinteren Umhüllungsteil (532) geformt ist und sich von diesem aus nach hinten und in den radialen Richtungen erstreckt, wobei der Gaumenbogenabschnitt (52) eine innere, anhaftende Bogenwand (521) mit einer solchen Kontur aufweist, daß sie engstens an dem harten Gaumen (6) haftet, sowie eine äußere Bogenwand (522) gegenüber der genannten inneren anhaftenden Bogenwand (521) in axialer Richtung; und
künstliche Zähne (51), die in der genannten unteren Bogenwand (5332) des Gebißbasisteils (533) angeordnet sind; dadurch gekennzeichnet, daß die innere anhaftende Bogenwand (521) des genannten Gaumenbogenabschnittes (52) einen ersten inneren peripheren Abschnitt (5211) aufweist, der eine erste Ausnehmung (520) definiert, die sich innen vom ersten inneren peripheren Abschnitt (5211) aus nach der äußeren Bogenwand (522) erstreckt, so daß eine erste Tasche mit dem harten Gaumen (6) gebildet ist, an welchem der erste innere periphere Abschnitt (5211) engstens angeheftet ist, so daß im Falle, daß eingeschlossene Luft in der genannten ersten Tasche aus dem ersten inneren peripheren Abschnitt (5211) ausgequetscht wird, ein verringert Druck in der ersten Tasche die Bindung zwischen der inneren anhaftenden Bogenwand (521) und dem harten Gaumen (6) verstärkt.
einen Zahnfleisch-Vollabdeckschalenumhüllungsabschnitt (53), der einer Abdruckform der natürlichen, freiliegenden Zahnfleischpartien (7) des Patienten entspricht und angepaßt ist, um sich daran anzuformen, wobei der Umhüllungsabschnitt (53) umfaßt:
ein vorderes Umhüllungsteil (531), das angepaßt ist, um vor der vorderen Zahnfleischbogenoberfläche angeordnet zu werden, und das äußere und innere vordere Bogenwände (5311, 5312) aufweist, die einander in den radialen Richtungen zugekehrt sind, wobei die innere vordere Bogenwand (5312) sich an die vordere Zahnfleischbogenoberfläche anformt und angepaßt ist, um daran engstens zu haften;
einen hinteren Umhüllungsteil (532), der angepaßt ist, um rückseitig auf der hinteren Zahnfleischbogenoberfläche angeordnet zu werden und äußere und innere, einander in den radialen Richtungen zugekehrte hintere Bogenwände (5321, 5322) aufweist, wobei die innere hintere Bogenwand (5322) sich an die hintere Zahnfleischbogenwand anformt und angepaßt ist, um daran engstens zu haften; und
einen Gebißbasisteil (533), der sich in Querrichtung relativ zu den vorderen und hinteren, Umhüllungsteilen (531, 532) erstreckt und zwischen ihnen eingefügt ist, wobei der Gebißbasisteil (533) eine obere Bogenwand (5331) aufweist, die sich an die alveolare Bogenoberfläche anschmiegt und angepaßt ist, um engstens daran zu haften; sowie eine untere Bogenwand (5332) gegenüber der genannten oberen Bogenwand (5331) in axialer Richtung, die quer zu der Querrichtung verläuft;
einen Gaumenbogenabschnitt (52), der angepaßt ist, um einer Abdruckform des harten Gaumens (6) zu entsprechen und integral mit dem genannten hinteren Umhüllungsteil (532) geformt ist und sich von diesem aus nach hinten und in den radialen Richtungen erstreckt, wobei der Gaumenbogenabschnitt (52) eine innere, anhaftende Bogenwand (521) mit einer solchen Kontur aufweist, daß sie engstens an dem harten Gaumen (6) haftet, sowie eine äußere Bogenwand (522) gegenüber der genannten inneren anhaftenden Bogenwand (521) in axialer Richtung; und
künstliche Zähne (51), die in der genannten unteren Bogenwand (5332) des Gebißbasisteils (533) angeordnet sind; dadurch gekennzeichnet, daß die innere anhaftende Bogenwand (521) des genannten Gaumenbogenabschnittes (52) einen ersten inneren peripheren Abschnitt (5211) aufweist, der eine erste Ausnehmung (520) definiert, die sich innen vom ersten inneren peripheren Abschnitt (5211) aus nach der äußeren Bogenwand (522) erstreckt, so daß eine erste Tasche mit dem harten Gaumen (6) gebildet ist, an welchem der erste innere periphere Abschnitt (5211) engstens angeheftet ist, so daß im Falle, daß eingeschlossene Luft in der genannten ersten Tasche aus dem ersten inneren peripheren Abschnitt (5211) ausgequetscht wird, ein verringert Druck in der ersten Tasche die Bindung zwischen der inneren anhaftenden Bogenwand (521) und dem harten Gaumen (6) verstärkt.
2. Zahnvollprothese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Bogenwand (5331) einen zweiten inneren peripheren Abschnitt (5333) aufweist, der eine zweite Ausnehmung (530) definiert, welche sich innen vom zweiten inneren peripheren Abschnitt (5333) aus nach der unteren Bogenwand (5332) erstreckt, so daß eine zweite Tasche mit der alveolaren Bogenoberfläche geformt wird, an welcher der zweite innere periphere Abschnitt (533) engstens haftet, wodurch, wenn eingeschlossene Luft in der genannten zweiten Tasche aus dem zweiten inneren peripheren Abschnitt (5333) herausgequetscht wird, ein verringerter Druck in der zweiten Tasche die Bindung zwischen der oberen Bogenwand (5331) und der alveolaren Bogenoberfläche verstärkt.
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