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DE20011938U1 - Aussenrüttelvorrichtung - Google Patents

Aussenrüttelvorrichtung

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Publication number
DE20011938U1
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DE
Germany
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vibrating
external
clamping
formwork
clamping device
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20011938U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wacker Neuson SE
Original Assignee
Wacker Werke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Wacker Werke GmbH and Co KG filed Critical Wacker Werke GmbH and Co KG
Priority to DE20011938U priority Critical patent/DE20011938U1/de
Publication of DE20011938U1 publication Critical patent/DE20011938U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/04Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/06Solidifying concrete, e.g. by application of vacuum before hardening
    • E04G21/063Solidifying concrete, e.g. by application of vacuum before hardening making use of vibrating or jolting tools
    • E04G21/065Solidifying concrete, e.g. by application of vacuum before hardening making use of vibrating or jolting tools acting upon the shuttering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

MÜLLER & HOFFMANN - PATENTANWÄLTE
European Patent Attorneys - European Trademark Attorneys
Innere Wiener Strasse 17 D-81667 München
Anwaltsakte: 52.359 Ho/kx
Anmelderzeichen: WW_AZ_0000022/PAT/ip 10.07.2000
Wacker-Werke GmbH & Co. KG
PreuJ3enstrajSe 41 80809 München
Aussenruttelvorrichtung
Müller & HOFFMANN:^:^: ·: ::'·::·: -2-
Wacker-Werke GmbH & Co. KG 52.359 10.07.2000
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Aussenrüttelvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Schutzanspruch 1.
Derartige Aussenrüttelvorrichtungen dienen bekanntermaßen zum Befestigen an einer Schalung und zum Verdichten von in die Schalung eingefülltem Frischbeton. Dieser wird auch als sogenannter Ortbeton bezeichnet, da es sich um Beton handelt, der als Frischbeton in Bauteile in ihrer endgültigen Lage also vor Ort - eingebracht wird und dort aushärtet. Zur Erreichung der notwendigen Betonqualität werden Aussenrüttelvorrichtungen an der Aussenseite der Schalung angebracht, so dass sie die Schalung und damit den zu verdichtenden Beton mit Vibrationen beaufschlagen können.
Eine derartige Aussenrüttelvorrichtung weist einen Antrieb, z. B. einen Elektromotor oder einen Pneumatikmotor, auf, auf dessen Motorwelle wenigstens eine Unwuchtmasse, meist aber zwei, den Antrieb in Axialrichtung einschließende Unwuchtmassen vorgesehen sind.
Die dadurch gebildete Rütteleinheit kann an einer sogenannten Spannvorrichtung oder einem Spannschloss befestigt werden. Über die Spannvorrichtung werden die von der Aussenrüttelvorrichtung erzeugten Schwingungen in die Schalung und damit auf den zu verdichtenden Beton übertragen. Des Weiteren kann die Spannvorrichtung häufig dazu dienen, die einzelnen Schalungselemente der Schalung zusammenzuhalten und zu fixieren.
Üblicherweise handelt es sich bei den Spannvorrichtungen um Bauteile, die mit geringen Qualitätsanforderungen aus einfachen Materialien hergestellt werden. Sie weisen dementsprechend nur eine begrenzte Festigkeit auf und sind oft damit überfordert, nicht nur die Schalungselemente zusammenzuspannen, sondern auch noch Vibrationen zu übertragen. Ein Lösen der Spannvorrichtungen oder gar ein Brechen kann die Folge sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aussenrüttelvorrichtung anzugeben, die mittels einer üblichen Spannvorrichtung an einer Schalung befestigt werden kann, bei der aber die Lebensdauer und die Funktionssicherheit der Spannvorrichtung in geringerer Weise eingeschränkt wird, als dies beim Stand
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Wacker-Werke GmbH & Co. KG 52.359 10.07.2000
der Technik der Fall ist.
Eine erfindungsgemäße Aussenrüttelvorrichtung ist in Schutzanspruch 1 definiert. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den abhängigen An-Sprüchen zu entnehmen.
Eine erfindungsgemäße Aussenrüttelvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Länge der Unwuchtmasse größer als ihr durchschnittlicher Durchmesser ist. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass die Spannvorrichtung insbesondere dadurch hoch belastet wird, dass bei bekannten Aussenrüttelvorrichtungen der Schwerpunktradius der Unwuchtmasse relativ groß gewählt wurde, so dass die durch die rotierende Unwuchtmasse erzeugten Vibrationen mit einem langen Hebel in die Spannvorrichtung eingeleitet und von dieser auf die Schalung übertragen werden mussten. Die langen Kraftfluss wege und die damit verbundenen großen Hebelwirkungen haben sich jedoch nachteilig auf die Lebensdauer und die Funktionssicherheit der Spannvorrichtungen ausgewirkt.
Mit der Erfindung ist es möglich, eine Aussenrüttelvorrichtung mit einer Rütteleinheit zu versehen, die eine langgestreckte, schmale Bauweise mit geringem Durchmesser aufweist, so dass die Drehachse der Unwucht der Rütteleinheit möglichst nahe an der Befestigungsstelle der Spannvorrichtung an der Schalung angeordnet werden kann. Kurze Hebelarme und dementsprechend geringere Biegemomente sind die Folge, so dass eine höhere Lebenserwartung wie auch eine größere Funktionssicherheit der Spannvorrichtung erreicht werden kann.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die Rütteleinheit durch eine den Antrieb und die Unwuchtmasse aufnehmende Rüttelflasche eines Innenrüttlers gebildet. Innenrüttler werden üblicherweise zur Verdichtung von Beton verwendet, indem die vibrierende Rüttelflasche in dem noch flüssigen Beton gehalten wird. Sie sind praktisch auf jeder Baustelle vorhanden, auf der Ortbeton verarbeitet wird. Die Rüttelflasche zeichnet sich durch eine sehr schlanke, langgestreckte Bauweise aus, so dass bei einer Befestigung an der Spannvorrichtung die gewünschten kurzen Kraftflusswege erreicht werden können. Ein Beispiel für einen Innenrüttler findet sich in der EP-A-O 604 723.
Vorteilhafterweise ist an der Spannvorrichtung eine Klemmeinrichtung vor-
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Wacker-Werke GmbH & Co. KG 52.359 10.07.2000
gesehen, in der die Rüttelflasche des Innenrüttlers festklemmbar ist. Dadurch ist es möglich, den Innerüttler wahlweise entsprechend seiner ursprünglichen Zweckbestimmung, nämlich zum Eintauchen in den Frischbeton zu verwenden oder mittels der Klemmeinrichtung an der Spannvorrichtung zu befestigen und als Aussenrüttelvorrichtung einzusetzen.
Diese und weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend unter Zuhilfenahme der begleitenden Figuren anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
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Fig. 1 eine erfindungsgemäße Aussenrüttelvorrichtung in schemati-
scher Darstellung; und
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer rechten Ansicht der Aussenrüttel-
vorrichtung von Fig. 1.
Die Fig. 1 und 2 werden gemeinsam beschrieben. Sie zeigen die erfindungsgemäße Aussenrüttelvorrichtung in vormontiertem, jedoch noch nicht festgespanntem Zustand.
Zwei Schalungselemente 1, 2, die zu einer nicht vollständig dargestellten Schalung für Ortbeton gehören, weisen jeweils in bekannter Weise eine Rippe 3 bzw. 4 auf, die durch eine ebenfalls bekannte Spannvorrichtung 5 fest zusammengehalten werden können.
Bei der Spannvorrichtung 5, die auch als Spannschloss bezeichnet werden kann, handelt es sich um eine Anordnung von Klammern, Keilen oder Spindeln. Bei der gezeigten Ausführungsform ist an einer Basis 6 ein erster Spannbacken 7 in bestimmten Grenzen verschwenkbar gehalten. Ihm gegenüber ist ein zweiter Spannbacken 8 angeordnet, der auf einem gezahnten Träger 9 zur Anpassung an unterschiedliche Breiten der Rippen 3, 4 verschoben werden kann. Der Träger 9 lässt sich - z. B. mit Hilfe einer nicht dargestellten Spindel- oder Knebeleinrichtung - relativ zu der Basis 6 verschieben, so dass schließlich die Spannbacken 7, 8 die Rippen 3, 4 der Schalungselemente 1. 2 fest zusammendrücken.
Da dieses Prinzip bereits bekannt ist, erübrigt sich eine detailliertere Darstellung.
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Wacker-Werke GmbH & Co. KG 52.359 10.07.2000
Auf der Oberseite der Basis 6 ist ein Träger 10 angebracht, der zwei zu einer Klemmeinrichtung 11 gehörende Klemmelemente aufweist. Jedes der Klemmelemente umfaßt eine an dem Träger 10 befestigte erste Halbschale 12 und eine an der ersten Halbschale 12 mittels Spannschrauben 13 befestigbare zweite HaIbschale 14. Fig. 2 zeigt deutlich, dass die bügeiförmigen Halbschalen 12, 13 derart angeordnet sind, dass sie ein zylindrisches Element umschließen können.
Zwischen die Halbschalen 12 und 14 ist eine Rüttelflasche 15 fest eingeklemmt. Die Rüttelflasche 15 ist Bestandteil eines an sich bekannten und nur teilweise dargestellten Innenrüttlers, wie er z. B. in der EP-A-O 604 723 beschrieben ist.
Im Inneren der Rüttelflasche 15 ist in einem hinteren Teil 16 ein langgestreckter Elektromotor (nicht dargestellt) untergebracht, während in einem vorderen Teil 17 eine von dem Elektromotor drehend angetriebene, ebenfalls langgestreckte Unwuchtmasse vorgesehen ist. Die axiale Länge der Unwuchtmasse ist größer als ihr durchschnittlicher Durchmesser, damit der gewünschte langgestreckte Aufbau und damit die schlanke Form der Rüttelflasche 15 erreicht werden kann. An der Rüttelflasche 15 ist ein Schutzschlauch 18 befestigt, an dem ein Bediener die Rüttelflasche 15 führen kann, wenn die Rüttelflasche 15 zum Eintauchen in Flüssigbeton verwendet wird. Wenn die Rüttelflasche 15 vorwiegend oder ausschließlich als Aussenrüttelvorrichtung in der erfindungsgemäjSen Weise eingesetzt werden soll, kann sich der Schutzschlauch 18 erübrigen. In diesem Fall tritt aus der Rüttelflasche 15 lediglich die hier nicht dargestellte elektrische Zuleitung für den Elektromotor aus.
Aufgrund der sehr schlanken, langgestreckten Ausführung der Rüttelflasche 15 ist es möglich, die Drehachse der in der Rüttelflasche 15 untergebrachten Unwuchtwelle so dicht wie möglich an der Spannvorrichtung 5 und damit an einen Vibrationseinleitungsort 19, an dem die Vibrationen auf die Schalungselemente 1, 2 übertragen werden, anzuordnen.
Grundsätzlich eignet sich die Erfindung für Rütteleinheiten, die die erforderliche langgestreckte, schlanke Aussenform aufweisen. Besonders gut lassen sich dafür Innenrüttler verwenden, da sie ohnehin auf Baustellen vorhanden sind, auf denen Beton vor Ort verarbeitet wird. Die Rüttelflaschen 15 der Innenrüttler müssen lediglich in der Klemmeinrichtung 11 festgeklemmt werden, um zum Einsatz als Aussenrüttelvorrichtung zu gelangen. Besonders vorteilhaft ist dabei
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das im Vergleich zu herkömmlichen Aussenrüttelvorrichtungen geringe Gewicht der Rüttelflasche 15, das auch eine Montage in größerer Höhe, z. B. unter Zuhilfenahme einer Leiter, erlaubt. Wenn auf den Schutzschlauch 18 verzichtet wird, lässt sich das Gewicht weiter reduzieren.
Anstelle der beschriebenen Klemmeinrichtung 11 lassen sich auch andere Klemmeinrichtungen, z. B. mit einem Schnellverschluss, einem Knebel oder einem Exzenter verwenden.

Claims (6)

1. Aussenrüttelvorrichtung zum Befestigen an einer Schalung (1 bis 4) und Verdichten von in die Schalung eingefülltem Beton, mit einer einen Antrieb und wenigstens eine von dem Antrieb drehend angetriebene Unwuchtmasse aufweisenden Rütteleinheit (15), dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Länge der Unwuchtmasse größer als ihr durchschnittlicher Durchmesser ist.
2. Aussenrüttelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rütteleinheit (15) an einer Spannvorrichtung (5) zum Verspannen von Schalungselementen (1, 2) der Schalung befestigt ist.
3. Aussenrüttelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rütteleinheit durch eine den Antrieb und die Unwuchtmasse aufnehmende Rüttelflasche (15) eines Innenrüttlers gebildet wird.
4. Aussenrüttelvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Spannvorrichtung (5) eine Klemmeinrichtung (11) vorgesehen ist, in der die Rüttelflasche (15) festklemmbar ist.
5. Aussenrüttelvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmeinrichtung (11) eine an der Spannvorrichtung (5) befestigte erste Halbschale (12) und eine mit Spannelementen (13) an der ersten Halbschale (12) befestigbare zweite Halbschale (14) aufweist, und dass die Rüttelflasche (15) zwischen der ersten (12) und der zweiten Halbschale (14) festklemmbar ist.
6. Aussenrüttelvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rüttelflasche (15) mit einem elastischen Schutzschlauch (18) verbunden ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008104299A1 (de) * 2007-02-27 2008-09-04 Wacker Neuson Se Aussenrüttler mit betriebsanzeige
DE102008032483B3 (de) * 2008-07-10 2009-11-05 Wacker Neuson Se Außenrüttler mit einer außerhalb des Rüttlergehäuses ablesbaren Anzeige

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Effective date: 20030730

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Effective date: 20081010

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