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DE20011403U1 - Gehstock - Google Patents

Gehstock

Info

Publication number
DE20011403U1
DE20011403U1 DE20011403U DE20011403U DE20011403U1 DE 20011403 U1 DE20011403 U1 DE 20011403U1 DE 20011403 U DE20011403 U DE 20011403U DE 20011403 U DE20011403 U DE 20011403U DE 20011403 U1 DE20011403 U1 DE 20011403U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
cartridge
opening
valve
tear gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20011403U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20011403U priority Critical patent/DE20011403U1/de
Publication of DE20011403U1 publication Critical patent/DE20011403U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B9/00Details
    • A45B9/02Handles or heads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B3/00Sticks combined with other objects
    • A45B3/14Sticks combined with other objects with weapons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H9/00Equipment for attack or defence by spreading flame, gas or smoke or leurres; Chemical warfare equipment
    • F41H9/10Hand-held or body-worn self-defence devices using repellant gases or chemicals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

Anmelder:
Thomas Münch
Neuhausweg 88
47167 Duisburg
Gehstock
Die Erfindung betrifft einen Gehstock mit einem Schaft und einem Handgriff, wobei im Stock eine vom Stockbenutzer aktivierbare Tränengaspatrone integriert ist.
Derartige Geh- bzw. Spazierstöcke sind aus dem Stand der Technik bekannt, so z.B. aus der DE-OS 38 08 362 sowie DE-OS 31 11 908.
Aus der erstgenannten Druckschrift ergibt sich ein Mehr zweckstock, bei dem in einem Ende des Schafts eine Patrone mit Reizgas angeordnet sein kann.
Aus der zweitgenannten Druckschrift ist ein Stock bekannt, bei dem ebenfalls im Schaft eine Tränengaspatrone untergebracht ist, die jedoch über eine seitliche Austrittsöffnung für das zu versprühende Tränengas mit der Außenwelt in Verbindung steht.
Bei beiden vorgenannten Gehstöcken ist die Betätigung des Tränengasauslösers nur durch Einsatz der zweiten Hand möglich, da die Auslöser soweit vom Handgriff entfernt liegen, dass sie nicht von der am Handgriff anliegenden Hand betätigt werden können.
Darüber hinaus ist die Zielwirkung bei beiden Stöcken schlecht, wobei der Benutzer einen Angreifer mit seiner Abwehrreaktion
nicht überraschen kann, da erst diverse Vorkehrungen getroffen werden müssen, um den Stock in Abwehrbereitschaft zu bringen.
Weiterhin ist bei diesen vorbekannten Stöcken von Nachteil,
dass dadurch, dass die Tränengaspatrone im Schaft des Stockes
untergebracht wird, eine mehrteilige Ausführung dieses Schaftes notwendig ist.
Da ein derartiger Stock aus mehreren lösbar miteinander verbindbaren Teilen besteht, ist die Stabilität eines derartigen Stockes nicht besonders groß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gehstock der eingangs genannten Art so auszubilden, dessen Abwehrmechanismus sehr leicht mit einer Hand betätigbar ist, zielsicher zu handhaben ist und dabei eine stabile Ausführung aufweist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 dadurch, dass der Stock T-förmig ausgebildet ist, der das horizontale T-Stück bildende Handgriff ein gerades Rohrstück ist und die Aufnahme der Tränengaspatrone bildet, wobei die Längsachse des Handgriffs quer zur Längsachse des Schafts verläuft, in einem Ende des Handgriffs eine Öffnung zum Austritt des Tränengases und am Handgriff eine mechanische Vorrichtung zum Öffnen des Tränengaspatronen-Ventils vorgesehen ist.
Durch diese Ausgestaltung, bei der bei einem plötzlichen Angriff durch Drehen des Stocks um seine Längsachse automatisch das Ziel anvisiert ist und die Vorrichtung zum Öffnen des Tränengaspatronen-Ventils ergonomisch am Handgriff angeordnet ist, kann sofort eine Abwehrreaktion erfolgen, ohne dass der Angreifer durch vorbereitende Handlungen des Stockbenutzers gewarnt wird.
Gemäß Anspruch 2 ist die Öffnung zum Austritt des Tränengases in einem am Handgriffende auf-/einschraubbaren Deckel angeordnet.
Der Deckel dient hier gleichzeitig als Aufnahme und Anschlag für das Ventil der Tränengaspatrone, bei der durch Relativbewegung von Ventilgehäuse und Behälter die Öffnung des Ventils verursacht wird.
Die Austrittsöffnung für das Gas kann allerdings auch in einer Stirnwand des Handgriffrohres angeordnet sein. In diesem Falle ist das der Öffnung entgegengesetzte Ende des Handgriffs durch einen auf-/einschraubbaren Deckel verschließbar.
Gemäß der Ausführungsf orm nach Anspruch 4 besteht die mechanische Vorrichtung zum Öffnen des Patronen-Ventils aus einem in der Handgriffswandung verschwenkbar gelagerten Hebel, dessen in das Handgriffsrohr hineinreichendes Ende gegen die dem Ventil der Patrone abgewandte Stirnseite der Patrone andrückbar ist. Durch Betätigung des Hebels wird der Patronenbehälter gegen das Ventilgehäuse verschoben, wodurch das Ventil öffnet. Durch Loslassen des Hebel gelangt der Behälter wieder in die Ausgangsposition, und das Ventil schließt.
Eine Alternative zu der Ausführungsform gemäß Anspruch 4 schlägt der Anspruch 5 vor.
Die mechanische Vorrichtung zum Öffnen des Patronen-Ventils besteht hier aus einem in der Handgriffswandung verschiebbar gelagerten keilförmigen Bolzen, dessen abgeschrägte Keilfläche gegen die dem Ventil der Patrone abgewandte Stirnseite der Patrone anliegt und dessen anderes Ende über die Handgriffsoberfläche hinausragt.
Durch Herunterdrücken des Bolzens verschiebt der Keil den Patronenbehälter nach vorn relativ zum Ventilgehäuse, das
Ventil öffnet. Durch Entlasten des Bolzens gelangt der Behälter in seine Ausgangsposition, und das Ventil wird geschlossen.
Um eine unbeabsichtigte Betätigung des Ventils zu verhindern, sieht die Erfindung gemäß Anspruch 6 vor, dass die mechanische Vorrichtung zum Öffnen des Patronen-Ventils über eine Sicherung gesperrt werden kann.
Das geschieht bei einer Vorrichtung gemäß Anspruch 4 beispielsweise durch einen zwischen Hebel und Patrone einschiebbaren Bolzen oder durch eine auf den Handgriff aufschiebbare Manschette, die sich gegen den nach außen vorstehenden Hebelteil anlegt.
Bei einer Vorrichtung gemäß Anspruch 5 könnte eine derartige Sicherung aus einem Splint oder Stift bestehen, der oberhalb der Handgriffoberfläche durch eine im Bolzen vorgesehene Bohrung geschoben wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungsbeispiele beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1: Gehstock in abgebrochener Darstellung in einer ersten Alternative,
Fig.2: Gehstock in einer zweiten Alternative
In der Fig. 1 ist in abgebrochener Darstellung ein Gehstock gezeigt und allgemein mit dem Bezugszeichen 1 versehen.
Er ist T-förmig aufgebaut, wobei das horizontale T-Stück durch den Handgriff 2 gebildet ist, dessen Längsachse quer zur Längsachse des Schafts 3 verläuft.
Der Handgriff 2 besteht aus einem Rohrstück 4, das am in der Zeichnung rechten Ende 5 verschlossen ist. Das in der Zeichnung linke Ende wird durch einen auf das Rohrende aufschraubbaren Deckel 6 verschlossen, der mittig eine Bohrung 7 aufweist.
Im Handgriff 2 befindet sich eine handelsübliche Tränengaspatrone 8, deren Ventil 9 in einer Aufnahme im Deckel 6 angeordnet ist. Der Tränengasbehälter ist relativ zum Ventilgehäuse verschiebbar, wodurch die Öffnung bzw. Schließung des Ventils 9 bewirkt wird.
Am dem Ventil 9 abgewandten Ende des Handgriffs 2 ist zwischen der rückwärtigen Stirnseite der Patrone 8 und der Rückwand 5 des Handgriffs 2 ein in der Handgriffswandung verschwenkbar gelagerter Hebel 10 vorgesehen, dessen eines Ende 11 nach außen vorragt. Durch Verschwenken dieses Hebelendes 11 in Pfeilrichtung a wird der Patronenbehälter in Richtung Öffnung 7 verschoben, wodurch das Ventil 9 geöffnet wird und das Tränengas durch die Bohrung 7 austritt.
Zur Sicherung des Hebels 10 gegen unbeabsichtigte Betätigung wird durch die Handgriffswandung ein Stift 12 gesteckt, der sich vor das innere Ende des Hebels 10 schiebt.
In der Fig. 2 sind gleiche Elemente wie in der Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 besteht hier die Vorrichtung zum Öffnen des Patronenventils 9 aus einem in der Handgriffswandung verschiebbar gelagerten Bolzen 13, der einen über die Handgriffsoberfläche vorstehenden zylindrischen Bereich 14 und einen in das Innere des Handgriffs 2 hineinragenden keilförmigen Bereich 15 aufweist. Die abgeschrägte Fläche des keilförmigen Bereichs 15 liegt an der dem Ventil 9 abgewandten Stirnseite der Patrone 8 an.
Durch Herabdrücken des Bolzens 13 wird der Patronenbehälter in Richtung Deckel 6 verschoben, und das Ventil 9 wird geöffnet. Durch Entlasten des Bolzens 13 schiebt sich der
Patronenbehälter federunterstützt in seine Ausgangslage, und der Bolzen 13 wandert nach oben.
Um ein Herausfallen bzw. ein zu tiefes Eintauchen des Bolzens 13 zu verhindern, verfügt der Bolzen 13 über einen oberen Anschlag 16 und einen unterhalb der Handgriffswandung angeordneten Anschlag 17.
Die Sicherung des Bolzens 13 gegen unbeabsichtigte Betätigung besteht bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem Stift 18, der durch eine im zylindrischen Bereich 14 des Bolzens 13 vorgesehene Bohrung 19 gesteckt wird.

Claims (6)

1. Gehstock mit einem Schaft und einem Handgriff, wobei im Stock eine vom Stockbenutzer aktivierbare Tränengaspatrone integriert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stock (1) T-förmig ausgebildet ist und der das horizontale T-Stück bildende Handgriff (2) ein gerades Rohrstück (4) ist und die Aufnahme der Tränengaspatrone (8) bildet, wobei die Längsachse des Handgriffs (2) quer zur Längsachse des Schafts (3) verläuft, in einem Ende des Handgriffs (2) eine Öffnung (7) zum Austritt des Tränengases und am Handgriff (2) eine mechanische Vorrichtung (10, 13) zum Öffnen des Tränengaspatronen- Ventils (9) vorgesehen ist.
2. Gehstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (7) zum Austritt des Tränengases in einem am Handgriffende auf-/einschraubbaren Deckel (6) angeordnet ist.
3. Gehstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das der Öffnung (7) zum Austritt des Tränengases entgegengesetzte Ende (5) des Handgriffs (2) durch einen auf-/einschraubbaren Deckel verschließbar ist.
4. Gehstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Vorrichtung zum Öffnen des Patronen-Ventils (9) aus einem in der Handgriffswandung verschwenkbar gelagerten Hebel (10, 11) besteht, der gegen die dem Ventil (9) der Patrone (8) abgewandte Stirnseite der Patrone (8) andrückbar ist.
5. Gehstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Vorrichtung zum Öffnen des Patronen-Ventils (9) aus einem in der Handgriffswandung quer zur Handgriffsachse verschiebbar gelagerten keilförmigen Bolzen (13, 14, 15) besteht, dessen abgeschrägte Keilfläche (15) gegen die dem Ventil (9) der Patrone (8) abgewandte Stirnseite der Patrone (8) anliegt und dessen anderes Ende (14) über die Handgriffsoberfläche hinausragt.
6. Gehstock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Vorrichtung (10, 13) zum Öffnen des Patronen-Ventils (9) über eine Sicherung (12, 18) gegen unbeabsichtigte Betätigung verfügt.
DE20011403U 2000-06-29 2000-06-29 Gehstock Expired - Lifetime DE20011403U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003009720A1 (de) * 2001-07-20 2003-02-06 Claus Hencken Griff für schirme, insbesondere regenschirme, für stützen, stöcke, krücken oder dergleichen
DE102011109290A1 (de) * 2011-08-02 2013-02-07 Carine Renschler Abwehrmechanismus in Wanderstäben
ITUB20156313A1 (it) * 2015-11-13 2017-05-13 Francesco Prestigiacomo Bastone di deambulazione da passeggio e/o da trekking con sistema di autodifesa munito di sistema di sicurezza e azionabile con una sola mano.

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WO2003009720A1 (de) * 2001-07-20 2003-02-06 Claus Hencken Griff für schirme, insbesondere regenschirme, für stützen, stöcke, krücken oder dergleichen
DE102011109290A1 (de) * 2011-08-02 2013-02-07 Carine Renschler Abwehrmechanismus in Wanderstäben
ITUB20156313A1 (it) * 2015-11-13 2017-05-13 Francesco Prestigiacomo Bastone di deambulazione da passeggio e/o da trekking con sistema di autodifesa munito di sistema di sicurezza e azionabile con una sola mano.

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