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DE20010252U1 - Ölwanne - Google Patents

Ölwanne

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Publication number
DE20010252U1
DE20010252U1 DE20010252U DE20010252U DE20010252U1 DE 20010252 U1 DE20010252 U1 DE 20010252U1 DE 20010252 U DE20010252 U DE 20010252U DE 20010252 U DE20010252 U DE 20010252U DE 20010252 U1 DE20010252 U1 DE 20010252U1
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DE
Germany
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flange
oil pan
holes
hole
seal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20010252U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WESER METALL UMFORMTECHNIK GMB
Original Assignee
WESER METALL UMFORMTECHNIK GMB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by WESER METALL UMFORMTECHNIK GMB filed Critical WESER METALL UMFORMTECHNIK GMB
Priority to DE20010252U priority Critical patent/DE20010252U1/de
Publication of DE20010252U1 publication Critical patent/DE20010252U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M11/00Component parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M9/00
    • F01M11/0004Oilsumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B77/00Component parts, details or accessories, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M11/00Component parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M9/00
    • F01M11/0004Oilsumps
    • F01M2011/0054Fastening to the cylinder block

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Ölwanne
Die Erfindung betrifft eine an einem Motorenteil, insbesondere am Kurbelwellengehäuse eines Verbrennungsmotors, befestigbare Ölwanne, wobei die Ölwanne einen Befestigungsflansch mit Schraubendurchgriffslochungen aufweist und Kopfschrauben vorgesehen sind, die durch die Lochungen gesteckt und in eine dazu koaxiale Gewindebohrung des Motorenteils einschraubbar sind, wobei ferner gegebenenfalls zwischen dem Flansch und dem Motorenteil eine Dichtung angeordnet ist.
Im Stand der Technik ist es bekannt, an Motorenteilen, beispielsweise am Kurbelwellengehäuse eines Verbrennungsmotors eine Ölwanne zu befestigen. Die Ölwanne besteht üblicherweise aus Metall, vorzugsweise
aus Stahl. Sie kann auch aus mehrlagigen
Blechformteilen gefertigt sein. Die Ölwanne weist
einen Befestigungsflansch auf, der an das
entsprechende Bauteil, beispielsweise an das
Kurbelwellengehäuse, anlegbar ist und mittels
Schrauben daran befestigbar ist, wobei die Schrauben den Befestigungsflansch an entsprechenden Lochungen durchgreifen. Zur Abdichtung ist üblicherweise
zwischen dem Flansch und dem Motorenteil eine Dichtung angeordnet.
Bisher ist es üblich, daß die entsprechenden
Einzelteile, also die Ölwanne, die Dichtung und die Schrauben separat zum Abnehmer geliefert werden.
Insbesondere bei der Roboter- oder Bandmontage ist es daher nicht nur erforderlich, die Ölwanne aus einem entsprechenden Lagervorrat zu entnehmen und
lagerichtig dem Motorenteil zuzuführen, an welchem die Ölwanne befestigt werden soll, sondern es muß zudem die Dichtung gelagert und manipuliert werden, ebenso die Befestigungsschrauben. Diese Vorgehensweise ist sehr aufwendig und zeitintensiv, so daß sich die
Montagekosten erhöhen. Auch die Zuführung der
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Einzelteile zu einem Montageband oder einem
Montageroboter ist logistisch aufwendig und
kostenintensiv.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung zugrunde, eine Ölwanne gattungsgemäßer Art zu schaffen, die äußerst einfach, insbesondere auch mittels eines Roboters, montiert werden kann, wobei
die Anzahl der Handlingsvorgänge erheblich gegenüber dem Stand der Technik reduziert ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß in die Lochung des Flansches der Ölwanne ein
käfigartiges Blechformteil eingepreßt ist, das einen zur Lochung koaxialen Durchgangskanal aufweist, daß in dem Durchgangskanal ein hülsenartiger
Kunststoffeinsatz unverlierbar gehalten ist, der vom Schaft der Kopfschraube durchsetzt ist, wobei der
Schaft in dem Kunststoffeinsatz mindestens
reibschlüssig gegen axiale Verschiebung gesichert
gehalten ist.
Durch diese Anordnung ist es möglich, die Ölwanne samt
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Befestigungsschrauben, beispielsweise beim Hersteller in einem Ladungsträger unterzubringen, aus dem das entsprechend vormontierte Teil beispielsweise von einem Roboter an einer Montagestraße in einfacher Weise entnommen werden kann, ohne daß dabei wesentliche Teile verlorengehen können. Die Befestigungsschrauben sind an der Ölwanne unverlierbar gehalten, weil der Gewindeschaft der Befestigungsschrauben in dem entsprechenden Kunststoffeinsatz gegen axiale Verschiebung reibschlüssig gehalten ist. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die Schrauben nicht verloren gehen können, wobei zudem sichergestellt ist, daß die Schrauben die vorbestimmte Montageposition relativ zur Ölwanne einhalten, ohne daß es dazu einer besonderen Manipulation bedürfte. Zur Montage kann die Ölwanne samt Befestigungsschrauben aus dem entsprechenden Ladungsträger mittels eines Roboters entnommen werden, wobei mittels des Roboters die Montage erfolgt und das Anschrauben der Schrauben an dem entsprechenden Motorenteil vorgenommen wird.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß das dem Kopf
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abgewandte Ende der Schraube in einer Vormontagelage derart in dem Kunststoffeinsatz gehalten ist, daß das Ende nicht über die Befestigungsebene des Flansches vorragt.
Auf diese Weise ist sichergestellt, daß eine ordnungsgemäße Positionierung in der Montagesollage erfolgen kann, ohne daß eventuell über die Befestigungsebene des Flansches vorragende Bestandteile der Schrauben den Plazierungsvorgang behindern.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß die Dichtung auf die Befestigungsebene des Flansches aufgeklebt ist.
Durch diese Ausbildung ist sichergestellt, daß nicht nur die Ölwanne samt Befestigungsschrauben, sondern auch die dazugehörige Dichtung ordnungsgemäß und lagerichtig vom Hersteller der Ölwanne positioniert werden kann. Dieses Komplettelement wird wiederum in einen Ladungsträger eingebracht, aus dem das komplette Bauteil mittels eines Roboters entnommen werden und montiert werden kann.
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Um eine Positionierungshilfe für die Dichtung zu bilden, und dennoch einen sicheren Dichtsitz der Dichtung zu gewährleisten, ist zudem vorgesehen, daß die Dichtung Durchgriffslöcher für den Schaft der Schrauben aufweist und neben den Durchgriffslöchern ein ungelochter Dichtungsstreifen ausgebildet ist, der an den Flansch angeklebt ist.
Infolge der an der Dichtung vorgesehenen Durchgriffslöcher ist es einfach, die Dichtung lagerichtig auf dem Flansch anzuordnen und an den Flanschrand anzukleben, so daß die Durchgriffslöcher mit dem Durchschubkanal für die Schrauben fluchten. Durch den neben den Durchgriffslöchern vorgesehenen durchgehenden Dichtungsstreifen ist eine umlaufende, ununterbrochene Dichtung gebildet, so daß eine dauerhafte Dichtung gewährleistet ist.
Besonders bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß das käfigartige Blechformteil quaderförmig ausgebildet ist, wobei die Seitenwände des Quaders von einem gelochten Bodenteil abragen und mit ihren Enden in eine Lochung des Flansches eingesteckt sowie mit dem Flanschmaterial verpreßt sind, wobei vorzugsweise nur
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zwei parallele Seitenwände mit dem Flansch unlösbar verpreßt sind und die beiden anderen Seitenwände ohne Materialverformung in die Lochung des Flansches eingreifen.
Ein solches Teil ist einfach zu handhaben, wobei auch der Vorgang des Verpressens mit dem Flansch der Ölwanne in einfacher Weise durchgeführt werden kann. Durch die käfigartige Bauweise ist zudem gewährleistet, daß über die Befestigungsschraube erhebliche Kräfte auf das käfigartige Blechformteil aufgebracht werden können, ohne daß dieses verformt wird oder der Flanschrand im Bereich der Angriffsfläche der Schraube verformt wird.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß der Flansch im Bereich der Anordnung des käfigartigen Blechteils eine gegenüber der Dichtfläche zurückliegende Einformung aufweist, wobei die Enden der Seitenwandungen des Blechteils in den so gebildeten Hohlraum vorragen und bündig in der vom Flansch aufgespannten Dichtebene enden oder gering gegenüber der Dichtebene zurückliegen.
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Auf diese Weise ist erreicht, daß der über die Lochung vorragende Bereich des käfigartigen Blechteils beim Verpressen, und zwar als verpreßbares Element zur Verfügung steht, so daß ein sicherer Preßsitz erreicht wird, jedoch dieses Teil nicht über die Montageebene vorragt und die ordnungsgemäße Anlage der Dichtung oder des Bauteils an dem entsprechenden Motorenteil beeinträchtigen könnte.
Ein Ausführungsteil der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Anordnung in
Seitenansicht, teilweise geschnitten;
Figur 2 eine Einzelheit in Draufsicht gesehen.
In der Zeichnung ist eine an einem Motorenteil 1, beispielsweise im Kurbelwellengehäuse eines Verbrennungsmotors, befestigte Ölwanne 2 gezeigt. Die Ölwanne 2 weist einen Befestigungsflansch 3 mit Lochungen zum Durchgriff von Schrauben 4 auf, wobei
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die Schrauben 4 vorzugsweise als Kopfschrauben ausgebildet sind. Die Kopfschrauben sind durch die entsprechende Lochung des Flanschrandes 3 gesteckt und in eine entsprechende Gewindebohrung 5 des Motorenteiles 1 eingeschraubt. Zwischen dem Flansch und dem Motorenteil 1 ist zusätzlich eine Dichtung angeordnet. In die Lochung des Flansches 3 ist ein käfigartiges Blechformteil 7 eingepreßt, daß einen zur Lochung koaxialen Durchgangskanal aufweist. In dem Durchgangskanal ist ein hülsenartiger Kunststoffeinsatz 8 unverlierbar gehalten, der vom Schaft der Kopfschraube 4 durchsetzt ist. Der Schaft der Schraube ist dabei in dem Kunststoffeinsatz 8 mindestens reibschlüssig gegen axiale Verschiebung gesichert gehalten. Damit kann die Ölwanne 2 samt Befestigungsschrauben 4 vom Hersteller in einer Montagesollposition vorbereitet werden, in der die Befestigungsschrauben 4 zwar in die Lochung und das Kunststoffteil 8 eingesteckt sind, aber nicht in der Zeichnungsfigur 1 nach unten über den Flanschrand vorragen. Nach Positionierung des Bauteiles, beispielsweise mittels eines Roboters kann dann die jeweilige Schraube 4 betätigt werden und in die
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entsprechende Gewindebohrung 5 des Motorenteils 1 zur Lagesicherung der Ölwanne 2 eingeschraubt werden.
Bevorzugt ist die Anordnung dabei zur Montagevorbereitung so getroffen, daß das dem Kopf abgewandte Ende der Schraube 4 so in dem Kunststoffeinsatz 8 gehalten ist, daß das Ende nicht über die Befestigungsebene des Flansches 3 vorragt. Zusätzlich ist die Dichtung 6 auf die Befestigungsebene des Flansches aufgeklebt, so daß alle Teile eine Vormontageeinheit bilden, von der Einzelbestandteile nicht verloren gehen können.
Die Dichtung 6 weist Durchgriffslöcher für den Schaft der Schrauben 4 auf, wobei neben den Durchgriffslöchern ein ungelochter Dichtungsstreifen der Dichtung 6 ausgebildet ist, der an den Flansch 3 angeklebt ist.
Wie insbesondere aus der Figur 2 ersichtlich, ist das käfigartige Blechformteil 7 quaderförmig ausgebildet, wobei die Seitenwände des Quaders von einem gelochten Bodenteil abragen und mit ihren Enden in eine Lochung des Flansches 3 eingesteckt sind, sowie mit dem Flanschmaterial verpreßt sind. Dabei werden
vorzugsweise nur zwei zueinander parallele Seitenwände mit dem Flansch 3 unlösbar verpreßt, während die beiden anderen Seitenwände ohne Materialverformung in die Lochung des Flansches 3 eingreifen.
Der Flansch 3 weist zudem im Bereich der Anordnung des käfigartigen Blechteils 7 eine gegenüber der Dichtfläche zurückliegende Einformung auf, wobei die Enden der Seitenwandung des Blechteils in den so gebildeten Hohlraum vorragen und bündig in der vom Flansch 3 aufgespannten Dichtebene enden oder gering gegenüber dieser Dichtebene zurückliegen.
Die Erfindung stellt ein äußerst funktionstüchtiges, einfaches, insbesondere mittels Roboter zu handhabendes Bauteil zur Verfügung.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
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Claims (6)

1. An einem Motorenteil (1), insbesondere am Kurbelwellengehäuse eines Verbrennungsmotors, befestigbare Ölwanne (2), wobei die Ölwanne (2) einen Befestigungsflansch (3) mit Schraubendurchgriffslochungen aufweist und Kopfschrauben (4) vorgesehen sind, die durch die Lochungen gesteckt und in eine dazu koaxiale Gewindebohrung (5) des Motorenteils (1) einschraubbar sind, wobei ferner gegebenenfalls zwischen dem Flansch (3) und dem Motorenteil (1) eine Dichtung (6) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in die Lochung des Flansches (3) der Ölwanne (2) ein käfigartiges Blechformteil (7) eingepreßt ist, das einen zur Lochung koaxialen Durchgangskanal aufweist, daß in dem Durchgangskanal ein hülsenartiger Kunststoffeinsatz (8) unverlierbar gehalten ist, der vom Schaft der Kopfschraube (4) durchsetzt ist, wobei der Schaft in dem Kunststoffeinsatz (8) mindestens reibschlüssig gegen axiale Verschiebung gesichert gehalten ist.
2. Ölwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Kopf abgewandte Ende der Schraube (4) in einer Vormontagelage derart in dem Kunststoffeinsatz (8) gehalten ist, daß das Ende nicht über die Befestigungsebene des Flansches (3) vorragt.
3. Ölwanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (6) auf die Befestigungsebene des Flansches (3) aufgeklebt ist.
4. Ölwanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (6) Durchgriffslöcher für den Schaft der Schrauben (4) aufweist und neben den Durchgriffslöchern ein ungelochter Dichtungsstreifen ausgebildet ist, der an den Flansch (3) angeklebt ist.
5. Ölwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das käfigartige Blechformteil (7) quaderförmig ausgebildet ist, wobei die Seitenwände des Quaders von einem gelochten Bodenteil abragen und mit ihren Enden in eine Lochung des Flansches (3) eingesteckt sowie mit dem Flanschmaterial verpreßt sind, wobei vorzugsweise nur zwei parallele Seitenwände mit dem Flansch (3) unlösbar verpreßt sind und die beiden anderen Seitenwände ohne Materialverformung in die Lochung des Flansches (3) eingreifen.
6. Ölwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (3) im Bereich der Anordnung des käfigartigen Blechteils (7) eine gegenüber der Dichtfläche zurückliegende Einformung aufweist, wobei die Enden der Seitenwandungen des Blechteils (7) in den so gebildeten Hohlraum vorragen und bündig in der vom Flansch (3) aufgespannten Dichtebene enden oder gering gegenüber der Dichtebene zurückliegen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013008983A1 (de) 2013-05-28 2014-12-04 Ibs Filtran Kunststoff-/ Metallerzeugnisse Gmbh Verliersicherung für eine Befestigungsschraube an einem Bauteil
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