DE20010191U1 - Verankerungsvorrichtung für Strandausrüstung - Google Patents
Verankerungsvorrichtung für StrandausrüstungInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
- E04H12/2207—Sockets or holders for poles or posts not used
- E04H12/2215—Sockets or holders for poles or posts not used driven into the ground
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Description
-1 -Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Verankerungsvorrichtung, mit der Strandausrüstung, insbesondere Handtücher, Strandmatten, Zeitungen oder Kleidungsstücke wie z.B. Badehosen, -anzüge oder T-Shirts, beim Strandbesuch an Ort und Stelle fixiert werden können.
Es ist ein allseits bekanntes Problem, daß an der Küste, insbesondere an den Weltmeeren und zu diesen offenen Gewässern wie der Nordsee, oftmals ein starker Wind weht, der zum Strandbesuch mitgebrachte Ausrüstungsgegenstände leicht forttreibt. Besonders gefährdet sind großflächige und zugleich leichtgewichtige Gegenstände, wie z.B. Handtücher, Badematten, aber auch Zeitungen oder Kleidungsstücke wie T-Shirts, Badeanzüge, Badehosen, Bikinis etc. Eine gängige Lösung dieses Problems besteht darin, daß die Gegenstände mit Steinen oder Sand beschwert werden und dadurch an Ort und Stelle verbleiben. Nachteil dieser Methode ist jedoch, daß die auf diese Art und Weise beschwerten Gegenstände durch die Verwendung von Steinen und Sand sehr leicht verschmutzen. Aus der US 5,474,275 ist deshalb ein Clip bekannt, der an den Ecken des Strandtuches befestigt wird und dann mit einem Gewicht, beispielsweise einem Sandsack beschwert wird. Nachteil dieser Vorrichtung ist jedoch, daß das Gewicht mit an den Strand gebracht werden muß, was eine starke Gewichtsbelastung bedeutet, oder aber der Sandsack wird erst vor Ort befüllt, was jedoch erstens ziemlich aufwendig und zweitens ebenfalls schmutzbehaftet ist.
Weiterhin sind Vorrichtungen bekannt, mit denen Strandtücher im Untergrund bzw. am Strand verankert werden können. So sind in den Druckschriften FR 2 780 421, US 4,699,165 und US 5,524,309 stiftförmige Vorrichtungen beschrieben, die in den Sand hineingesteckt werden und an deren oberen Ende verschiedene Befestigungsteile zum Befestigen eines Handtuches vorgesehen
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sind. Nachteil dieser Verankerungsvorrichtungen ist jedoch, daß die stiftförmige Vorrichtung sehr leicht aus dem Untergrund gezogen werden kann, wofür bereits ein stärkerer Wind ausreichend ist. Dadurch erfüllen diese Vorrichtungen ihre Funktion nur ungenügend. Die US 5,158,258 versucht, dieses Problem dadurch zu umgehen, daß die Vorrichtung an dem im Boden befindlichen Teil Dorne aufweist, die verhindern sollen, daß bereits ein stärkerer Wind die Anker aus dem Boden ziehen kann. US 5,245,715 offenbart ein kegelförmiges Ankerelement, das untergrundseitig Querringe aufweist, die ebenfalls der besseren Verankerung im Boden dienen sollen. Nachteil dieser Verankerungsvorrichtungen ist jedoch (bedingt durch die seitlichen Auskragungen), daß diese nur schwer in den Untergrund zu drücken sind. Die Verankerung gemäß der US 5,245,715 weist außerdem den Nachteil auf, daß das Befestigungsteil für das Handtuch mittels einer Schnur mit dem Ankerelement verbunden ist, so daß Hebelkräfte durch ein vom Wind aufgewehtes Tuch mittels des Seils auf das Ankerelement wirken können, wodurch letztere trotz der Querstreben aus dem Untergrund gezogen werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb, ein Verankerungselement zur Verfügung zu stellen, das die vorgenannten Nachteile vermeidet. Es soll ein Verankerungselement bereitgestellt werden, das auch bei stärkeren Winden nicht aus dem Boden gezogen werden kann und das die zu verankernden Ausrüstungsgegenstände sicher festhält, sowie leicht zu handhaben ist und kostengünstig produziert werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verankerungselement nach Anspruch 1. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Das erfindungsgemäße Verankerungselement ist pfahlförmig gestaltet und weist auf seinem dem Untergrund zugewandten Teil einen Gewinde- bzw. Schneckengang auf. Am oberen Ende ist ein
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Drehgriff vorgesehen, mit dem das Verankerungselement in den Untergrund hineingedreht wird. Am Griffelement ist zudem ein Befestigungsteil für den Ausrüstungsgegenstand vorgesehen.
Hauptvorteil des neuerungsgemäßen Verankerungselementes ist, daß die damit verankerten Gegenstände auch in lockerem Untergrund wie z.B. Sand sicher verankert sind. Auch ein stärkerer Wind kann, beispielsweise durch Anheben des Handtuchs, die Verankerungselemente nicht aus dem Untergrund herausziehen. Diese feste Verankerung im Untergrund wird dadurch erreicht, daß das Verankerungselement so gestaltet ist, daß es in den Untergrund hineingedreht wird. Dadurch ist ein fester Eingriff zwischen Verankerungselement und dem umgebenden Untergrund möglich. Vorteilhaft ist ferner, daß das Verankerungselement in den Untergrund hineingedreht wird und somit ein leichtes Einbringen trotz seiner starken Widerstandskraft ermöglicht wird. Das Element braucht nicht hineingedrückt werden oder gar mit irgendwelchen Schlaginstrumenten wie z.B. Hämmern eingeschlagen werden, sondern wird einzig durch Kräfte, die über den Drehgriff ausgeübt werden, in den Boden eingebracht. Auch das Entfernen der Verankerungselemente aus dem Boden ist dadurch einfach möglich, da diese nur herausgedreht werden brauchen.
Vorteilhaft ist außerdem, daß das Verankerungselement durch seine kompakte Bauweise kostengünstig und materialsparend hergestellt werden kann. Günstig ist außerdem das geringe Gewicht des Verankerungselementes, so daß dieses ohne große Belastung mitgenommen werden kann. Weiterhin ist von Vorteil, daß mit dem erfindungsgemäßen Verankerungselement nicht nur Handtücher im Boden verankert werden können, sondern auch andere Strandausrüstungsgegenstände wie z.B. Badematten, Zeitungen, Badeanzüge, Badehosen oder auch kleinere Kleidungsstücke wie z.B. T-Shirts. Es können alle Gegenstände im Untergrund verankert werden, die mit zumindest einem kleinen Teil mit dem Befestigungsteil, das sich am Drehgriff befindet, fixiert werden können. So kann es z.B. bei Kleidungsstücken ausreichend sein, diese mit ihrem Wäscheetikett am Befestigungsteil festzumachen.
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Das Verankerungselement kann nicht nur am Sandstrand verwendet werden, sondern ist beispielsweise auch dazu geeignet, bei erdigen Untergründen wie z.B. Liegewiesen verwendet zu werden, da auch hier ein Eindrehen in den Untergrund ohne großen Kraftaufwand relativ leicht möglich ist.
Nachfolgend werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des Verankerungselementes bei
seiner bestimmungsgemäßen Verwendung in Draufsicht; Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel des Verankerungselementes in
perspektivischer Ansicht;
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel in perspektivischer
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel in perspektivischer
Ansicht;
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel in perspektivischer
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel in perspektivischer
Ansicht;
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel im Untergrund
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel im Untergrund
plaziert; und
Fig. 6 noch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Verankerungselementes in perspektivischer Gesamtansicht.
Fig. 6 noch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Verankerungselementes in perspektivischer Gesamtansicht.
In Fig. 1 ist eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Verankerungselement 1 bei seiner bestimmungsgemäßen Verwendung dargestellt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die Ecken des verankerten Ausrüstungsgegenstandes, in diesem Fall ist es ein Handtuch 3, in eine Öffnung 4 des Verankerungselementes 1 eingeführt. Das Verankerungselement 1 ist in den Untergrund 5 hineingedreht. Aus Fig. 1 wird ferner deutlich, daß vorteilhafterweise mehrere Verankerungselemente 1 zur Verankerung eines Ausrüstungsgegenstandes verwendet werden. Soll beispielsweise ein Handtuch 3 verankert werden, so ist es günstig, zumindest an jeder Ecke 2 ein Verankerungselement 1 anzubringen, insgesamt also vier Stück. Wird dagegen beispielsweise eine Badehose verankert, so wird es meist
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ausreichend sein, nur ein einzelnes Verankerungselement 1 einzusetzen.
Fig. 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Verankerungselement in perspektivischer Darstellung. Das Verankerungselement 1 besteht aus einem dorn- bzw. pfahlförmigen Element 6, dessen Ende 7 spitz zuläuft. Am pfahlförmigen Element 6 ist ein Gewinde- bzw. Schneckengang 8 vorgesehen. An seinem oberen Ende weist das Verankerungselement 1 einen Drehgriff 9 auf. Vorzugsweise ist vorgesehen, daß der Drehgriff 9, wie in Fig. 1 dargestellt, rund, insbesondere scheibenförmig gestaltet ist und am Umfang eine Riffelung 10 zur Verbesserung der Handhabung aufweist. Der zu verankernde Ausrüstungsgegenstand wird an einem Befestigungsteil auf dem Drehgriff 9 fixiert. Das Befestigungsteil kann verschieden gestaltet sein, vorzugsweise als geschlossene Einführöffnung 11 (Fig. 1, 2) oder als seitlich offene Einführöffnung 12 (Fig. 3)· Weiterhin kann als Befestigung auch eine Klammer 13 vorgesehen sein, wie in Fig. 4 dargestellt. Auch andere aus dem Stand der Technik bekannte Befestigungsteile können vorgesehen sein, beispielsweise Ringe, in die der Ausrüstungsgegenstand eingeführt wird.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der Drehgriff 9 ist hier knebeiförmig gestaltet. Er besteht aus einem Querelement 19 mit zwei Enden 17, die im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 kugelförmig gestaltet sind. Anstelle einer kugelförmigen Gestalt können die Enden 17 auch andere Formen annehmen. Voraussetzung ist lediglich, daß die Befestigungsteile daran angebracht werden können. Als Befestigungsteil ist in Fig. 5 eine schlitzförmige Öffnung 14 und 15 dargestellt. Aus Fig. 5 wird ersichtlich, daß die Befestigungsteile in Form von Einführöffnungen beliebig gestaltet sein können. So können z.B. zahnförmige Elemente 16 vorgesehen sein, die ein Zurückhalten des eingeklemmten Gegenstandes bewirken. Auch bei einer knebeiförmigen Gestaltung des Drehgriffes 9 können andere Befestigungsarten als Einführöffnungen vorgesehen sein; beispielsweise können auf dem
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Querelement 19 Klammern befestigt sein. Aus Fig. 5 wird weiterhin deutlich, wie das Verankerungselement 1 in den es umgebenden Untergrund 5 formschlüssig eingreift. Das dorn- bzw. pfahlförmige Element 6 wird mit Hilfe des Drehgriffes 9 in den Untergrund 5 eingedreht. Das spitz zulaufende Ende 7 erleichtert das Eindrehen des Elementes 1 in den Untergrund. Weiterhin ist von Vorteil, daß das Dornelement 6 relativ schlank mit etwa gleichbleibenden Durchmesser ausgebildet ist, während der Gewindegang 8 sich nach oben hin verbreitert, so daß dadurch ebenfalls das Eindrehen erleichtert wird. Nachdem das Verankerungselement 1 in den Untergrund 5 eingedreht ist, ist es mit diesem formschlüssig verbunden. Es wirkt gleichsam wie eine in ein entsprechendes Gegenstück hineingedrehte Schraube.
In Fig. 6 ist noch ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt. Das neuerungsgemäße Verankerungselement 1 weist hier als Drehgriff 9 einen Hebel auf, der aus einem Längselement 20 und einem Ende 21 besteht. Das Ende 21 kann jede beliebige Form annehmen, beispielsweise wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel olivenförmig. Am Ende 21 kann ein Befestigungsteil vorgesehen sein, beispielweise eine schlitzförmige Öffnung 18. Ein weiteres Befestigungsteil kann auch am gegenüberliegenden Ende 2 2 oder auf dem Querelement 20 vorgesehen sein.
Es ist bevorzugt vorgesehen, daß das erfindungsgemäße Verankerungseleraent 1 aus Kunststoff hergestellt ist. Dadurch ist zum einen eine kostengünstige Herstellung möglich. Zum anderen haben die so gefertigten Elemente nur ein geringes Gewicht und können so leicht mitgenommen werden. Der Drehgriff 9 in Art einer Endkappe kann dabei auch abnehmbar sein, um zum Ein- bzw. Ausschrauben auf das jeweilige Verankerungselement 1 wechselweise aufgesteckt zu werden. Dadurch reicht ein Drehgriff für einen Satz von z. B. vier oder sechs Verankerungen 1 aus.
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Claims (8)
1. Verankerungselement zum Verankern von Strandausrüstungsgegenständen, insbesondere Handtüchern, Zeitung, Badematten, Kleidungsstücken, gekennzeichnet durch ein dorn- bzw. pfahlförmiges Element (6) mit wenigstens einem Gewinde- bzw. Schneckengang (8) und einem am oberen Ende befindlichen, aus dem Untergrund (5) herausragenden Drehgriff (9) zum Eindrehen des Verankerungselementes (1) in den Untergrund (5), wobei am Drehgriff (9) ein Befestigungsteil (11, 12, 13, 14, 15, 18) zum Befestigen eines Teils, insbesondere einer Ecke (2) des Ausrüstungsgegenstandes (3) vorgesehen ist.
2. Verankerungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehgriff (9) scheibenförmig gestaltet ist, insbesondere in Form einer Endkappe am dorn- bzw. pfahlförmigen Element (6) aufsteckbar ist.
3. Verankerungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang des Drehgriffes (9) eine Riffelung (10) aufweist.
4. Verankerungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehgriff (9) unrund, insbesondere knebelförmig oder hebelförmig gestaltet ist.
5. Verankerungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil als schlitzförmige Einführöffnung (11, 12, 14, 15, 18) ausgebildet ist.
6. Verankerungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführöffnung (12, 14, 15, 18) an einer Seite offen ist.
7. Verankerungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil als Klammer (13) ausgebildet ist.
8. Verankerungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (1) aus Kunststoff hergestellt ist.
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Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8104781U1 (de) * | 1981-02-20 | 1981-08-06 | M + M Werkzeug- u. Vorrichtungsbau GmbH, 7212 Deißlingen | "in den erdboden eintreibbarer stabhalter" |
| DE8710916U1 (de) * | 1987-07-21 | 1987-10-01 | Fritscher, Gerhard, Monte Carlo | Vorrichtung zur Sicherung von Gegenständen |
| DE9310501U1 (de) * | 1993-07-14 | 1993-09-30 | Böhme, Horst Dieter, 44369 Dortmund | In den Untergrund treibbarer Fuß, insbesondere für Sonnenschirme |
| FR2747148A1 (fr) * | 1996-04-05 | 1997-10-10 | Demond Monique Vidal | Support pour fixer au sol un objet notamment un parasol |
-
2000
- 2000-06-10 DE DE20010191U patent/DE20010191U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8104781U1 (de) * | 1981-02-20 | 1981-08-06 | M + M Werkzeug- u. Vorrichtungsbau GmbH, 7212 Deißlingen | "in den erdboden eintreibbarer stabhalter" |
| DE8710916U1 (de) * | 1987-07-21 | 1987-10-01 | Fritscher, Gerhard, Monte Carlo | Vorrichtung zur Sicherung von Gegenständen |
| DE9310501U1 (de) * | 1993-07-14 | 1993-09-30 | Böhme, Horst Dieter, 44369 Dortmund | In den Untergrund treibbarer Fuß, insbesondere für Sonnenschirme |
| FR2747148A1 (fr) * | 1996-04-05 | 1997-10-10 | Demond Monique Vidal | Support pour fixer au sol un objet notamment un parasol |
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