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DE20010132U1 - Abrollgerät für Spulen - Google Patents

Abrollgerät für Spulen

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Publication number
DE20010132U1
DE20010132U1 DE20010132U DE20010132U DE20010132U1 DE 20010132 U1 DE20010132 U1 DE 20010132U1 DE 20010132 U DE20010132 U DE 20010132U DE 20010132 U DE20010132 U DE 20010132U DE 20010132 U1 DE20010132 U1 DE 20010132U1
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DE
Germany
Prior art keywords
turntable
profiles
holder
unwinding device
end plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20010132U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Original Assignee
Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adolf Wuerth GmbH and Co KG filed Critical Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Priority to DE20010132U priority Critical patent/DE20010132U1/de
Publication of DE20010132U1 publication Critical patent/DE20010132U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/02Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
    • B65H49/18Methods or apparatus in which packages rotate
    • B65H49/20Package-supporting devices
    • B65H49/28Turntables, i.e. package resting on a table

Landscapes

  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description

European Patent and Trade Mark Attorneys
Dipl.-Chem. Dr. Michael Ruff Dipl.-Ing. Joachim Beier Dipl.-Phys. Jürgen Schöndorf
Ruff, Beier und Partner ■ Postfach 104036 ■ D-70035 Stuttgart Dipl.-Chem. Dr. Thomas MÜtSchele
Partnerschaftsregister Stuttgart PR 43
Anmelder: AdoIf Würth u& en sc (phys) Johannes Clauß
GmbH & Co. KG Dipl.-Phys. Dr.Thomas Muschik
Reinhold-Würth-Str. 12-16
Postfach (POB) 104036, D-70035 Stuttgart
-,A1-C-. V" -i Willy-Brandt-Str. 28, D-70173 Stuttgart
74653 Kunzelsau Telefon+49 (0)711-22 29 76-0
Telefax +49 (0)711-22 29 76-76 e-mail: info@RBuP.DE
A 34 834 5. Mai 2000 Sf/gt
Beschreibung:
Abrollgerät für Spulen
Die Erfindung betrifft ein Abrollgerät für Spulen, insbesondere für Spulen mit einem relativ großen Gewicht. Elektrische Leitungen, die bei Neubauten oder Renovierungen in Gebäude verlegt werden sollen, werden als Ringe von 25, 50, 100 oder sogar 250 Metern geliefert. Diese Ringe sind entweder in Folie verpackt oder werden mit Kabelbindern zusammengehalten. Solche aufgewickelten Leitungen haben ein relativ großes Gewicht. Die bekannten Abrollgeräte sind nicht in der Lage, solch große und schwere Spulen zu bewältigen. Daher werden diese Spulen entweder von Hand abgewickelt, was wegen des großen Gewichts umständlich ist, oder sie werden einfach abgelegt und das Kabel abgezogen. Dies wird dadurch tordiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Abrollgerät für Spulen zu schaffen, das die Handhabung solcher Spulen erleichtert und dennoch bei einfachem Aufbau auch leicht transportiert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Abrollgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor. Weiterbildungen ... ···· ·· ·· ·· · ·· · ···· ·· · · ·
Dresdner Bank (BL£ &phgr;&phgr;&bgr;&Ogr;&Ogr;&Ogr;&Ogr;) ^fo· 9 &sfgr;&idiagr;1&iacgr; 341 '^cfetbfenk Stuttgart (Eft-Z &Phi;&thgr;3&thgr;0?0) Kto. 429 30-708 Landesbank B,adeiJ;YYürtte,tn.beira<(BL?»6OO.5prQi;f Ktq,S330**VS.. VÄt-/qr.:J5E 147528073
A 34 834 - 2 -
der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen. Das Abrollgerät kann so verwendet werden, dass es an der Baustelle, beispielsweise auch im Freien, auf dem Erdboden oder eine Geschoßfläche aufgestellt wird. Der Kabelring wird dann von seiner Folie oder seinem Kabelbinder befreit und auf die Aufnahme aufgelegt. Beim Abziehen des Kabels an seinem Ende dreht sich die Aufnahme zusammen mit dem Drehteller mit. Der Drehteller bildet ,eine Auflage für die Spule, so dass diese voll unterstützt wird.
Im Gebrauchsfall ist die Spulenaufnahme so angeordnet, dass sie von dem Drehteller nach oben wegragt. Sie kann aber in eine Transportstellung überführt werden, in der sie wenig Platz gegenüber dem Drehteller weg nimmt, so dass sich das Abrollgerät auch leicht in einem Kraftfahrzeug transportieren lässt, ohne dort zuviel Platz wegzunehmen.
In Weiterbildung der Erfindung kann die Spulenaufnahme als Spulenkern bzw. als Haspel ausgebildet sein. Die Spule wird dann einfach von oben auf die Haspel bzw. den Spulenkern aufgelegt, so dass dieser in die Öffnung des Rings eingreift. Dabei braucht keine exakte Anpassung der Abmessungen vorgesehen zu sein, da beim Ziehen an dem Kabelende sich der Ring mindestens einseitig an die Haspel anlegt und ein Mitdrehen des Drehtellers auch durch das Gewicht des Kabelringes erreicht wird.
Eine Möglichkeit, wie die Aufnahme für die Spule in eine Transportstellung überführt werden kann, in der sie weniger Platz weg nimmt, besteht darin, dass die Spulenaufnahme abnehmbar an dem Drehteller befestigt ist. Dies k"änn beispielsweise durch eine Ausklinkung oder auch eine Verschraubung erfolgen. Eine Ausklinkung ist deswegen sehr sinnvoll, weil die feste Verbindung zwischen dem Drehteller und der Aufnahme nur in einer Drehrichtung erforderlich ist, da man
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die Kabelringe so auflegen kann, dass sie nur in einer Drehrichtung abgezogen werden.
Eine weitere Möglichkeit, die Aufnahme in eine Transportstellung überzuführen, kann dadurch verwirklicht werden, dass die Spulenaufnähme verschwenkbar an dem Drehteller befestigt ist. Unter Verschwenkung ist eine Bewegung um eine in der Ebene des Drehtellers liegende Achse zu verstehen, oder um eine Achse parallel zu dem Drehteller.
Um ein einziges Abrollgerät für Spulen unterschiedlicher Größe und auch unterschiedlichen Innendurchmessers verwenden zu können, kann in Weiterbildung der Erfindung die Haspel konisch ausgebildet sein, wobei der breitere Teil des Konus dem Drehteller zugeordnet ist, während der schmalere Teil des Konus das freie Ende bildet. Je nach Größe des Kabelringes kann dieser mehr oder weniger weit auf die Haspel aufgeschoben werden, so dass dann die Drehmitnahme durch Kraftschluß an der Haspel erfolgen kann. Aber auch größere Ringe können, wie oben erwähnt, verwendet werden, da diese dann auf dem Drehteller flächig aufliegen, und die Haspel dazu dient, ein Herunterrutschen des Kabelringes von den Drehteller zu verhindern.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Spulenaufnahme mindestens zwei, vorzugsweise drei von dem Drehteller abragende Profile aufweist. Diese können zur Bildung eines zylindrischen Spulenkerns geradlinig und rechtwinklig gegenüber dem Drehteller verlaufen, oder zur Bildung eines konischen Spulenkerns schräg gegenüber der Drehachse des Drehtellers. Auch gebogene Formen der Profile sind möglich. Die Profile werden dabei vorzugsweise gleichmäßig über einen Kreis konzentrisch zur Achse des Drehtellers verteilt angeordnet. Da die Vorrichtung nicht für sehr kleine Spulen verwendet werden soll, kann es ausreichen, dass die konische Form nicht bis zu einer Spitze reicht, sondern als
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Kegelstumpf ausgebildet ist. So können beispielsweise die von dem Drehteller ausgehenden Profile in einer Abschlussplatte enden, mit der sie ggf. lösbar verbunden sind.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass mindestens ein Profil an dem Drehteller angelenkt ist. Die Anlenkung eines Profils kann dazu verwendet werden, die gesamte Aufnahme zu verschwenken, wie dies oben erwähnt wurde. In diesem Fall können die Profile beispielsweise fest an der Abschlussplatte angebracht sein. Wenn man aber alle Profile an dem Drehteller anlenkt, so können die Profile beispielsweise nach außen verschwenkt werden, um so flach auf dem Drehteller aufzuliegen. Sie sind dann unverlierbar an dem Abrollgerät angebracht, ohne in der Transportstellung Platz wegzunehmen. In diesem Fall kann beispielsweise die Abschlussplatte an einem der Profile fest angebracht sein, während sie von den anderen Profilen gelöst werden kann. Dann ist auch die Abschlussplatte unverlierbar befestigt. Sie kann an dem Profil, an dem sie befestigt bleibt, auch angelenkt sein, um sie noch umlegen zu können.
Es ist auch möglich, dass alle Profile an der Abschlussplatte angelenkt sind und dass die Profile im Bereich ihrer dem Drehteller zugeordneten Enden an diesem lösbar oder verschiebbar angebracht sind. So können beispielsweise diese dem Drehteller zugeordneten Enden in radialen Führungen oder Führungen mit einer radialen Komponente geführt sein, um bei der Überführung in die Transportstellung die Profile einfach flach zu legen. In diesem Fall ist es auch möglich, eine Kegelform mit einem veränderbaren Kegelwinkel zu verwirklichen, bis hin zu einer zylindrischen Haspel.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung zweier bevorzugter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
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Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines von der Erfindung vorgeschlagenen Abrollgerätes;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsf orm;
Fig. 3 die Draufsicht auf die Anordnung der Fig. 2 von oben in Fig. 2;
Fig. 4 in vergrößertem Maßstab einen Teil der Befestigung entsprechend der Fig. 2.
Das in den Figuren dargestellte Abrollgerät enthält eine Basisplatte 1, die mit mehreren Füßen 2 an ihrer Unterseite versehen ist. Die Basisplatte 1 braucht nicht vollständig ausgebildet zu sein, sie kann auch als Gitter oder als Kreuz ausgebildet sein. In der Mitte der Basisplatte 1 ist um eine senkrecht zur Basisplatte 1 verlaufende Achse ein Drehteller 3 drehbar gelagert. Der Drehteller 3 ist eben und verläuft parallel zu der ebenfalls ebenen Basisplatte 1. Er weist von dieser einen geringen Abstand auf.
Auf der Oberseite 4 des Drehtellers 3 ist mittig eine Aufnahme 5 für eine Spule angeordnet. Die Aufnahme 5 enthält im dargestellten Ausführungsbeispiel drei Profile 6, die an der Oberseite 4 des Drehtellers mit Hilfe von Scharnieren 7 angelenkt sind. Die drei Scharniere 7 sind längs eines Kreisumfangs angeordnet, der konzentrisch zur Drehachse des Drehtellers 3 verläuft. Im Bereich ihrer gegenüberliegenden von dem Drehteller 3 wegragenden Enden sind die Profile 6 mit einer Abschlussplatte 8 verbunden, und zwar in einer solchen Weise, dass die Abschlussplatte 8 abgenommen werden kann. In der dargestellten Anordnung befindet sich das Abrollgerät in seiner Gebrauchsstellung. In der Gebrauchsstellung bildet die
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Aufnahme eine Haspel für eine Spule. Die drei Profile 6 verlaufen, ausgehend von dem Drehteller 3, schräg gegenüber der Drehachse. Sie weisen im Bereich ihrer freien Enden, also an der Abschlussplatte 8, einen kleineren Abstand von der Drehachse auf, als im Bereich des Drehtellers. Dadurch wird die Form eines Kegelstumpfes bewirkt. In dieser Position wird ein Ring von Kabel von oben auf die Aufnahme 5 aufgesetzt. Dieser Ring rutschet an der Aufnahme nach unten, soweit dies sein Durchmesser zulässt.
Um das Abrollgerät transportieren zu können, wird es in eine Transportstellung gebracht. Hierzu wird die Abschlussplatte 8 abgenommen und die Profile 6 werden um ihre Scharniere 7 nach außen geklappt, so dass sie auf dem Drehteller 3 zu liegen kommen. In dieser Position ist die Gesamtanordnung sehr flach und nimmt wenig Platz weg. Es können Mittel vorgesehen sein, um die abgeklappten Profile 6 an dem Drehteller 3 oder der Basisplatte 1 zu verriegeln oder in sonstiger Weise festzulegen .
Es ist auch möglich, dass die Abschlussplatte 8 an einem Profil 6 festgehalten bleibt und nur von den anderen Profilen 6 gelöst wird. Diese dann noch bleibende Verbindung zwischen dem Profil 6 und der Abschlussplatte 8 kann ebenfalls ein Scharnier sein.
Das Abrollgerät könnte auch so aussehen, dass die drei Profile 6 mit jeweils einem Scharnier an der Abschlussplatte 8 angelenkt und im Bereich der dem Drehteller 3 zugeordneten Enden mit Hilfe von Steckverbindungen oder sonstigen Verbindungen versehen sind. Dann könnte man die Aufnahme 5 von dem Drehteller 3 abnehmen und flach zusammenklappen.
Ebenfalls denkbar ist es, in diesem Fall die dem Drehteller 3 zugeordneten Enden der Profile 6 in Führungen anzuordnen, die radial nach außen verlaufen. Dann kann man nicht nur den
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Kegelwinkel verändern, sondern auch die Enden der Profile am Drehteller in den Führungen bis ganz nach außen schieben, was ebenfalls dazu führt, dass die Aufnahme 5 für die Spulen in eine Transportstellung gebracht wird, wo sie flach auf dem Drehteller 3 liegt und wenig Platz weg nimmt.
Nun zu Fig. 2. Hier ist der Drehteller 3 und die Basisplatte
I mit ihren Füßen 2 in der gleichen Weise aufgebaut wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1. Die Aufnahme 15 ist hier jedoch abnehmbar ausgebildet. Sie enthält eine Grundplatte 9, von der aus drei Profile 6 schräg nach oben zu der Abschlussplatte 8 verlaufen. Die Profile 6 sind mit der Grundplatte 9 und der Abschlussplatte 8 fest verbunden, beispielsweise verschweißt. Die Grundplatte 9 kann nun mit dem Drehteller 3 verbunden werden, im dargestellten Beispiel mit Hilfe von Ausklinkungen. Der Drehteller 3 weist einseitig gerichtete Zungen 10 auf, die durch entsprechende Öffnungen 11 der Grundplatte 9 der Aufnahme 15 hindurchgreifen. Durch geringfügiges Verdrehen der Aufnahmen 15 gegenüber dem Drehteller 3 wird die Aufnahme festgelegt, da dann die Zungen 10 auf der Oberseite der Grundplatte 9 anliegen. Die Ausklinkungen, bestehend aus den Zungen 10 und den Öffnungen 11, sind vorzugsweise mittig zwischen den Profilen 6 angeordnet, wie dies die schematische Aufsicht der Fig. 3 zeigt. Einzelheiten dieser Ausklinkungen können auch der Fig. 4 entnommen werden. Die Ausbildung könnte auch umgekehrt sein, so dass an der Grundplatte 9 die Zungen 10 vorhanden sind, die in Öffnungen
II des Drehtellers 3 eingreifen.
Es sind auch sonstige Verbindungen zwischen der Aufnahme 15 und dem Drehteller möglich.

Claims (11)

1. Abrollgerät für Spulen, insbesondere Spulen mit größerem Gewicht, mit
1. 1.1 einem auf einer horizontalen Unterlage aufstellbaren Basis (1),
2. 1.2 einem Drehteller (3), der
1. 1.2.1 um eine senkrecht zur Basis (1) verlaufende Achse verdrehbar ist, sowie mit
3. 1.3 einer Spulenaufnahme (5, 15), die
1. 1.3.1 an dem Drehteller (3) zu ihrer Drehung mit diesem befestigt ist und
2. 1.3.2 aus einer Gebrauchsstellung in eine Transportstellung überführbar ist.
2. Abrollgerät nach Anspruch 1, bei dem die Spulenaufnahme (5, 15) als Spulenkern bzw. Haspel ausgebildet ist.
3. Abrollgerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Spulenaufnahme (15) abnehmbar an dem Drehteller (3) befestigt ist.
4. Abrollgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Spulenaufnahme verschwenkbar an dem Drehteller (3) befestigt ist.
5. Abrollgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Spulenaufnahme (5, 15) konisch ausgebildet ist.
6. Abrollgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Spulenaufnahme (5, 15) mindestens zwei, vorzugsweise drei Profile (6) aufweist.
7. Abrollgerät nach Anspruch 6, bei dem die Profile (6) an einer Abschlussplatte (8) enden.
8. Abrollgerät nach Anspruch 6 oder 7, bei dem mindestens ein Profil (6) an dem Drehteller (3) angelenkt ist.
9. Abrollgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, bei dem mindestens ein Profil (6) lösbar mit der Abschlussplatte (8) verbunden ist.
10. Abrollgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, bei dem die Profile (6) an der Abschlussplatte (8) angelenkt sind und an ihrem dem Drehteller (3) zugeordneten Enden von diesem lösbar sind.
11. Abrollgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 10, bei dem die dem Drehteller (3) zugeordneten Enden der Profile (6) in radialen Führungen verschiebbar gehaltert sind.
DE20010132U 2000-06-06 2000-06-06 Abrollgerät für Spulen Expired - Lifetime DE20010132U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Effective date: 20060810

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