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DE20010744U1 - Tragelement für Bauwerke, insbesondere Flachsturz - Google Patents

Tragelement für Bauwerke, insbesondere Flachsturz

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DE20010744U1
DE20010744U1 DE20010744U DE20010744U DE20010744U1 DE 20010744 U1 DE20010744 U1 DE 20010744U1 DE 20010744 U DE20010744 U DE 20010744U DE 20010744 U DE20010744 U DE 20010744U DE 20010744 U1 DE20010744 U1 DE 20010744U1
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DE
Germany
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insulating material
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DE20010744U
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TURBER GERHARD
Original Assignee
TURBER GERHARD
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Publication date
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Publication of DE20010744U1 publication Critical patent/DE20010744U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/29Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
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    • E04C2003/023Lintels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Patentanwalt^ .. w .. .„ Parreutstraße 27
DIPL.-ING. VOLKBR.S.A^S^··. . : ·; ; d 85049 ingolstadt
TPT PHYS DR M.:S)tJ.T7/\ÄrV* *..*·*♦* Telefon: 0841/82082
irL.-rn I ö. UIX. 1V1».»*V4»± AAlN &idigr;· ·* Telefax· 0841/82083
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS E-Mail: Sasse-lngolstadt@T-Online.de Bankkonten:
Dresdner Bank Ingolstadt 1 769 960 00 BLZ 721 800 02 Postscheckkonto München 225 940-800 BLZ 700 100 80
Palentanwalt Dipl.-Ing. V. Sasse, Parreutstraße 27, D 85049 Ingolstadt
15.06.2000
Tu-I
W/S
Anmelder: Gerhard Turber, Riedenburger Str. 25,
85104 Pförring
Tragelement für Bauwerke, insbesondere Flachsturz
Die Neuerung betrifft ein Tragelement für Bauwerke, insbesondere einen Flachsturz gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Aus der EP 0 382 708 Bl ist ein Flachsturz bekannt, der von einer Ziegelschale gebildet ist, die durch mehrere Trennwände in Kammern unterteilt ist. Die beiden äußeren Kammern sind dabei mit bewehrtem Beton gefüllt, während die mittlere Kammer mit wärmedämmendem Material gefüllt ist. Dieser Flachsturz hat sich in der Praxis aufgrund seiner guten Wärmedämmungswirkung bewährt, er gibt jedoch noch Anlaß zu Verbesserungen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe, zugrunde, ein Tragelement der eingangs genannten Art zu schaffen, das einfacher und damit kostengünstiger herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Das Tragelement gemäß Anspruch 1 weist eine Ziegelschale auf, die einerseits als verlorene Schalung für einzufüllenden Beton und andererseits als Aufnahme für wärmedämmendes Material dient. Um das wärmedämmende Material während des Verfüllens der Ziegelschale mit Beton in Lage zu halten, ist die Ziegelschale durch Trennwände in mehrere Kammern unterteilt, von denen eine mit dem wärmedämmenden Material gefüllt ist. Das wärmedämmende Material ist vorzugsweise ein Polymerschaum und kann beispielsweise durch Ausschäumen in diese Kammer eingebracht werden. In zwei an das wärmedämmende Material jeweils angrenzenden Kammern sind Bewehrungen vorgesehen, die mit Beton vergossen werden. Diese Kammern geben dem Tragelement die erforderliche Festigkeit. Dabei ist es wichtig, daß die Bewehrungen die vorgesehene Lage innerhalb der Kammer einnehmen, um eine möglichst hohe Belastbarkeit des Tragelements sicherzustellen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der flüssig eingebrachte Beton erhebliche Kräfte auf die Bewehrungen ausübt, was die korrekte Ausrichtung der Bewehrungen zu den Kammern zusätzlich erschwert. Neuerungsgemäß ist daher vorgesehen, die Bewehrungen über Halter in ihrer Lage zu fixieren. Diese Halter sind wiederum an den Stirnflächen der Trennwände bzw. am wärmedämmenden Material abgestützt, so daß eine Verschiebung der Bewehrungen ausgeschlossen ist. Beispielsweise kann auf diese Weise erreicht werden, daß die Bewehrungen exakt in der Mitte der jeweiligen Kammer vorgesehen sind. Sollten mehrere Bewehrungen in jeder Kammer erforderlich sein, so können
diese durch die Halter auch korrekt zueinander auf Abstand gehalten werden. Die Halter stützen sich dabei an den Stirnflächen der Trennwände bzw. am wärmedämmenden Material oberseitig ab, so daß die Halter und damit die Bewehrungen keinerlei vertikale Bewegung während des Vergießens der Kammern mit Beton ausführen können. Es ist damit sichergestellt, daß die Bewehrungsstangen vollständig mit Beton ummantelt sind, so daß keine Korrosion auftritt und dadurch ein Auflösen des armierten Betons ausgeschlossen ist.
Zur Verbesserung der Fixierwirkung der Halter wird gemäß Anspruch 2 vorgeschlagen, die Trennwände mit geringerer Höhe als die Seitenwände auszubilden. Damit sind die Stirnflächen der Trennwände, auf denen die Halter abgestützt sind, tiefer im Tragelement vorgesehen, so daß die Distanz zwischen der Bewehrung und der Abstützung der Halter entsprechend reduziert ist. Der Halter ist damit während des Füllens der Kammern mit Beton einer entsprechend geringeren Biegebeanspruchung ausgesetzt, so daß er gegebenenfalls auch entsprechend schwächer dimensioniert werden kann. Um die Kammer trotz in ihrer Höhe reduzierten Trennwände bis zur Höhe der Seitenwände mit Beton füllen zu können, wird das wärmedämmende Material als verlorene Schalung für den Beton eingesetzt. Damit ergibt sich keine Betonbrücke zwischen den Kammern, die die Wärmeisolation des Tragelements beeinträchtigen könnte.
Zur vereinfachten und kostengünstigen Herstellung des Tragelements ist es gemäß Anspruch 3 vorteilhaft, wenn
die Trenn- und die Seitenwände einstückig mit dem Boden erstellt sind.
Um eine maximale Tragfähigkeit des Tragelements zu erhalten, ist es gemäß Anspruch 4 günstig, wenn die Kammern in etwa bis zur Höhe der Seitenwände mit Beton vergossen sind. Damit wird das gesamte Kammervolumen zur Erzielung der Tragfähigkeit ausgenutzt.
Zur weiteren Verbesserung der Fixierung der Bewehrungen ist es gemäß Anspruch 5 günstig, wenn die Halter an ihren freien Enden umgebogen sind und die Bewehrungen umfassen. Damit sind die Bewehrungen auch gegenüber seitlichen und gegebenenfalls nach oben gerichteten Kräften während des Einfüllens des Betons in die Kammern abgestützt.
Zur Erzielung einer möglichst günstigen Arretierung der Halter quer zum Tragelement ist es gemäß Anspruch 6 vorteilhaft, diese stufenförmig zu biegen. Dabei sind die Halter im Teilbereich an die Kontur der Trennwände bzw. des wärmedämmenden Materials angepaßt. Dies verhindert eine seitliche Verschiebung sowie eine Verdrehung der Halter.
Sind die Halter gemäß Anspruch 7 zumindest im Bereich des wärmedämmenden Materials von diesem weggebogen, so können die Halter vorteilhaft zum Transport der Tragelemente genutzt werden. Dabei wird einfach ein Transporthaken unter die Halter eingeklinkt, so daß das Tragelement einfach gehoben werden kann. Da die Halter beidseits mit Beton vergossen sind, sind diese fest im Tragelement festge-
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legt, so daß ein Herausreißen des Halters während des Transportes zuverlässig unterbunden ist.
Zur einfachen und kostengünstigen Herstellung der Halter ist es gemäß Anspruch 8 günstig, diese aus Drähten, Blechen oder Kunststoff zu erstellen. Diese können sehr einfach in die gewünschte Form gebracht werden und besitzen die erforderliche mechanische Stabilität, um die Bewehrungen während des Verfüllens der Kammern mit Beton sicher stützen zu können.
Schließlich ist es gemäß Anspruch 9 vorteilhaft, das wärmedämmende Material in Form eines vorgefertigten Polymerschaumkörpers auszubilden. Ein Polymerschaumkörper besitzt eine sehr große Wärmedämmwirkung, so daß das Tragelement besonders günstige Dämmungseigenschaften besitzt. Durch die Verwendung eines vorgefertigten Schaumkörpers kann der Polymerschaum kostengünstig in großen Mengen hergestellt werden, wobei dieser vorzugsweise extrudiert wird. Damit entfällt die Notwendigkeit, die Kammer mit Polymerschaum auszuspritzen, was sich in einer Produktionsstraße nur schwer integrieren läßt. Insbesondere würde ein Ausspritzen ein anschließendes Aushärten des Polymerschaums erfordern, was bei einer kontinuierlichen Produktion der Tragelemente zu einer erheblichen Verlängerung der Produktionsstraße führen würde.
Der Neuerungsgegenstand wird beispielhaft anhand der Zeichnung erläutert, ohne den Schutzumfang zu beschränken.
Die einzige Figur zeigt eine geschnittene, räumliche Darstellung eines Tragelements 1. Das Tragelement 1 weist eine Ziegelschale 2 auf, die von einem Boden 3 und Seitenwänden 4 gebildet ist. Zwischen den Seitenwänden 4 sind am Boden 3 zwei Trennwände 5 einstückig angeformt, deren Höhe h kleiner als die Höhe H der Seitenwände 4 ist.
Die Seitenwände 4 und die Trennwände 5 schließen nach oben und in Längsrichtung des Tragelements 1 offene Kammern 6, 7 ein. Die beiden äußeren Kammern 6 sind dabei mit Beton 8 vergossen, während die mittlere Kammer 7 durch einen Polymerschaumkörper 9 ausgefüllt ist. Dieser Polymerschaumkörper 9 wird durch Extrudieren hergestellt und nach dem vollständigen Erhärten des Polymers in die Kammer 7 eingelegt. Die Abmessungen des Polymerschaumkörpers 9 sind dabei derart gewählt, daß er unter geringer Vorspannung im fQemmsitz zwischen den Trennwänden 5 gehalten ist.
In den beiden äußeren Kammern 6 ist je eine Bewehrung 10 vorgesehen, die dem Beton 8 die erforderliche Festigkeit, insbesondere gegenüber Zugkräften, verleiht. Alternativ ist es auch vorstellbar, mehrere Bewehrungen 10 innerhalb jeder Kammer 6 vorzusehen, falls dies zur Erzielung einer höheren Festigkeit des Tragelements 1 erforderlich sein sollte. Wichtig ist dabei, daß die Bewehrungen 10 vollständig vom Beton 8 umschlossen sind, damit in das Tragelement 1 eingeleitete Zugkräfte vollständig auf die Bewehrung 10 übertragen werden. Außerdem verhindert die vollständige Ummantelung der Bewehrung 10 mit dem Beton 8
-7-
eine Korrosion der Bewehrung 10, die die Tragfähigkeit des Tragelements 1 erheblich beeinträchtigen könnte.
Um die Bewehrung 10 in der in der Figur dargestellten Lage zu fixieren, sind Halter 11 über die Länge des Tragelements 1 verteilt angeordnet. Diese Halter 11 bestehen aus einem stufenförmig gebogenen Draht 12, der an Stirnflächen 13 der Trennwände 5 und an der Oberseite 14 des Polymerschaumkörpers 9 abgestützt ist. Durch die stufenförmige Ausbildung des Halters 11 stützt sich dieser zusätzlich an den Polymerschaumkörper 9 abgewandten Seitenflächen 15 der Trennwände 5 ab. Dies verhindert eine seitliche Verschiebung der Halter 11 während des Verfüllens der äußeren Kammern 6 mit dem Beton 8. Zur Fixierung der Bewehrungen 10 sind die freien Enden 16 des Halters 11 nach oben gebogen und umfassen die Bewehrung 10.
Die Halter 11 sind im Bereich des Polymerschaumkörpers 9 geringfügig nach oben gebogen und durch Haken 17 hintergreifbar, so daß die Halter 11 zusätzlich zum Transport des Tragelements 1 genutzt werden können. Dabei wird der Polymerschaumkörper 9 ggf. geringfügig elastisch deformiert, wobei er nach Entfernen des Hakens 17 wieder seine ursprüngliche Lage einnimmt.
Bezugszeichenliste
1 Tragelement
2 Ziegelschale
3 Boden
4 Seitenwand
5 Trennwand 6, 7 Kammer
8 Beton
9 Polymerschaumkörper·
10 Bewehrung
11 Halter
12 Draht
13 Stirnfläche der Trennwand
14 Oberseite des Polymerschaumkörpers
15 Seitenfläche der Trennwand
16 freies Ende des Halters
17 Haken
h Höhe der Trennwand
H Höhe der Seitenwand

Claims (9)

1. Tragelement für Bauwerke, insbesondere Flachsturz, wobei das Tragelement (1) eine von Seitenwänden (4) und einem Boden (3) gebildete Ziegelschale (2) aufweist, die durch Trennwände (5) in mehrere Kammern (6, 7) unterteilt sind, von denen mindestens zwei (6) mit Bewehrungen (10) versehen und mit Beton (8) vergossen sind, zwischen denen eine weitere, mit wärmedämmendem Material (9) versehene Kammer (7) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungen (10) von die Kammern (6) übergreifenden Haltern (11) in ihrer Lage fixiert sind, die an Stirnflächen (13) der Trennwände (5) und/oder am wärmedämmendem Material (9) abgestützt sind.
2. Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (5) eine geringere Höhe (h) als die Seitenwände (4) aufweisen, wobei das wärmedämmende Material (9) über die Trennwände (5) übersteht und eine verlorene Schalung für den Beton (8) bildet.
3. Tragelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenn- (5) und Seitenwände (4) einstückig mit dem Boden (3) erstellt sind.
4. Tragelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Bewehrungen (10) versehenen Kammern (6) in etwa bis zur Höhe (H) der Seitenwände (4) mit Beton (8) vergossen sind.
5. Tragelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (11) an ihren freien Enden (16) die Bewehrungen (10) aufnehmend gebogen sind.
6. Tragelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (11) stufenartig gebogen und wenigstens im Teilbereich an die Kontur der Trennwände (5) und/oder des in die Kammer (7) eingebrachten wärmedämmenden Materials (9) angepaßt sind.
7. Tragelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (11) zumindest teilweise im Bereich des wärmedämmenden Materials (8) ösenartig aufgebogen sind.
8. Tragelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (11) aus Drähten (12), Blechen oder Kunststoff erstellt sind.
9. Tragelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das wärmedämmende Material (9) ein vorgefertigter, an die Form der Kammer (7) angepaßter Polymerschaumkörper (9) ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1369541A1 (de) * 2002-06-05 2003-12-10 Kalksandsteinwerk Wendeburg Radmacher GmbH & Co. KG Sturzschale

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145338B (de) 1957-01-07 1963-03-14 Ernst Braunbock Formstein zum Herstellen von durch Aneinanderreihung solcher Steine gebildeten Balken und aus solchen Formsteinen bestehender Balken
AT354698B (de) 1978-08-02 1980-01-25 Leitl Werke Bauhuette Verfahren zur herstellung von vorgespannten traegern
DE19613775A1 (de) 1996-04-04 1997-10-09 Ziegelei Gersthofen Az Baukera Sturz für die Erstellung der oberen Begrenzungen von Durchbrüchen, Fenster- und/oder Türöffnungen oder dergleichen

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