DE20010606U1 - Dose mit Gießtülle, im besonderen aus Karton - Google Patents
Dose mit Gießtülle, im besonderen aus KartonInfo
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Description
··· it 4rt .
Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Dose mit Gießtülle, im besonderen aus Karton, die dazu bestimmt ist, insbesondere pulverförmige Produkte zu enthalten, bestehend aus einer Vorderwand, die eine Öffnung und eine Gießtülle aufweist, welche aus einem Flügel besteht, der über eine ein Gelenk darstellende Falzlinie mit der Vorderwand verbunden ist, so dass die Gießtülle durch Schwenken entlang der besagten Falzlinie zwischen einer geschlossenen Position, um die besagte Öffnung zu verschließen, und einer geöffneten Position, um ein Rinnkanal für das auszugießende Produkt zu bilden, beweglich ist, wobei die besagte Gießtülle ebenfalls zwei seitliche Laschen aufweist, die beidseitig rechtwinklig zum Flügel angeordnet sind und zu einer an einem Stück mit der Dose hergestellten inneren Klappe gehören, wobei mindestens ein Seitenrand der Gießtülle und der Öffnung sich auf einer Falzlinie zwischen der Vorder- und einer Seitenwand der Dose befindet.
Es sei darauf hingewiesen, dass hier mit Vorderwand, unabhängig von welcher Seite die Dose betrachtet wird, diejenige Wand gemeint ist, die die Gießtülle aufweist.
Die obig definierten Dosen mit Gießtülle werden zur Verpackung von körnigen Produkten wie Grobsalz verwendet. Im Vergleich zu den herkömmlichen Dosen mit eingesetzter metallischer Gießtülle, ermöglichen die Kartondosen mit bei der Herstellung integrierter Gießtülle mit dem Werkstoff Karton verbundene Kostenersparnisse, wobei die gleichen Funktionen erhalten bleiben.
Hingegen weisen die heutigen Dosen mit integrierter Gießtülle aus Karton für die Aufbewahrung pulverförmiger Produkte wie Feinsalz Probleme hinsichtlich der Dichtheit auf. Daher können sie in ihrem jetzigen Zustand nicht für pulverförmige Produkte eingesetzt werden, da der Endverbraucher es nicht annehmen würde, sein Produkt außerhalb der Gießtülle auslaufen zu sehen.
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu beheben und eine Dose vorzuschlagen, die die Vorteile hinsichtlich Preis und Anwenderfreundlichkeit einer Dose mit integrierter Gießtülle aus Karton besitzt und mit der sich das Auslaufen verhindern lässt, insbesondere wenn sie pulverförmige Produkte enthält.
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Zu diesem Zweck besteht die Erfindung aus einer Dose der in der Einleitung angegebenen Art, dadurch gekennzeichnet, dass die sich auf die besagte Seitenwand stützende seitliche Lasche durch eine Kontaktlasche nach unten auf der besagten Seitenwand verlängert ist, so dass jegliches Auslaufen des Produktes vermieden wird.
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Die Kontaktlasche beträgt vorteilhaft einen unteren Rand, der an einem freien Rand der Innenklappe ausgerichtet ist.
Die seitlichen Laschen weisen vorzugsweise einen abgerundeten oberen Rand auf, der eine Rastkerbe betragen kann, die angeordnet ist um einen Anschlag an der Vorderwand zu bilden wenn die Gießtülle sich in der maximal geöffneten Position befindet.
Die innere Klappe kann vorteilhaft zwei seitliche Ausschnitte aufweisen, die
Führungsrillen für die seitlichen Laschen bilden.
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Vorzugsweise weist die Gießtülle einen Innenflügel auf, der zur inneren Klappe gehört, wobei sich die seitlichen Laschen auf beiden Seiten des besagten Innenflügels befinden.
Der obere Rand des Flügels weist mindestens eine Rückhaltelasche für die Gießtülle auf, wenn diese sich in geschlossener Position befindet, und der obere Rand des Innenflügels weist mindestens eine Kerbe auf, wobei die innere Klappe mindestens eine entsprechende Zunge aufweist, mit der sich die Gießtülle in der geschlossenen Position halten lässt.
Auf vorteilhafte Weise wird mindestens ein Seitenrand des Flügels und der obere Rand des Innenflügels über Verbindungspunktlinien mit der Vorderwand bzw. mit der inneren Klappe verbunden.
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Die Dose laut Erfindung wird vorzugsweise aus einem einzigen Teil gefertigt.
Die vorliegende Erfindung und ihre Vorteile gehen besser aus der folgenden Beschreibung eines Ausfuhrungsbeispiels mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen hervor, in welchen:
Abbildung 1 eine Draufsicht einer Dose gemäß der Erfindung vor dem Falten darstellt;
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Abbildung 2 eine Perspektivansicht der Dose aus Abbildung 1 mit der Gießtülle in geschlossener Position darstellt, und
Abbildung 3 eine Perspektivansicht der Dose aus Abbildung 1 mit der Gießtülle in geöffneter Position darstellt.
Mit Hinweis auf die Abbildungen besteht die Dose 1 gemäß der Erfindung im ungefalteten Zustand aus einem entsprechend der im Folgenden beschriebenen Formen zugeschnittenen Blatt Karton, das mit horizontalen Falzlinien 2 und 3 und vertikalen Falzlinien 4 bis 8 versehen ist, um eine parallelepipede Dose 1 gemäß Abbildungen 2 und 3 zu bilden. Nachdem sie gefaltet wurde, besteht die Dose 1 aus einer Vorderwand 9, zwei Seitenwänden 10 und 11 und einer Hinterwand 12. Oben und unten an diesen Wänden befinden sich vier obere Klappen 13 und vier untere Klappen 14 die, nachdem sie aufeinander geklappt und geleimt wurden, den Boden 15 bzw. die Deckenwand 16 von Dose 1 bilden.
Um die Vorderwand 9 mit der Seitenwand 11 zu verbinden und um die Dose 1 zu schließen ist eine Innenklappe 17 in der Verlängerung der besagten Seitenwand 11 vorgesehen, die auf der Höhe ihrer oberen freien Ecke 20 eine seitliche Zunge 18 aufweist. Die Innenklappe 17 wird entlang der Falzlinie 5 geknickt und muß gegen die
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Vorderwand 9 geklebt werden, während die seitliche Zunge 18 entsprechend der Falzlinie 4 geknickt wird und auf den entsprechenden Bereich in einem oberen Teil der Seitenwand 10 geklebt wird. Die Klappe 17 weist eine allgemeine P-Form mit einem schräg zugeschnittenen freien Rand 19 auf.
Die Vorderwand 9 weist eine Öfihung 21 auf, durch welches das zu gießende Produkt ausgeschüttet wird und das in der geschlossenen Position durch eine Gießtülle 22 verschlossen wird. Die besagte Gießtülle 22 enthält einen in der Vorderwand 9 gemäß der Form der Öfihung 21 ausgeschnittenen Flügel 23 dessen unterer Rand über eine horizontale, ein Gelenk bildende Falzlinie 24 an der Vorderwand 9 befestigt ist, so dass die Gießtülle 22 durch Schwenken entlang dieser Falzlinie 24 zwischen ihrer geschlossenen Position (s. Abb. 2) und ihrer offenen Position (s. Abb. 3) bewegen lässt um so einen Rinnkanal für das auszugießende Produkt zu bilden. Die Öffnung 21 und die Gießtülle 22 werden an der Vorderwand 9 so positioniert, dass der Seitenrand 26 des Flügels 23 und folglich der Öffnung 21 sich auf einer Falzlinie 8 zwischen der Vorderwand 9 und der Seitenwand 10 befindet. Die Seitenränder 25 und 26 des Flügels 23 werden durch Verbindungspunktlinien mit der Vorderwand 9 verbunden, so dass diese Verbindungspunktlinien bei dem ersten Gebrauch lediglich gebrochen werden müssen, um die Bewegung des Flügels 23 zu ermöglichen.
Die Gießtülle 22 beträgt ebenfalls einen Innenflügel 27, der zur inneren Lasche 17 gehört, mit der er an seinem unteren Rand über eine horizontale Falzlinie 28 verbunden ist. Die Falzlinien 24 und 28 befinden sich auf der jeweils gleichen Höhe, und die Flügel 23 und 27 haben die gleichen Ausmaße, so dass der Innenflügel 27 ein Futter der Klappe 24 bildet, nachdem die innere Lasche 17 auf die Vorderwand 9 geklebt wurde. Der obere Rand 29 der Innenklappe 27 ist über eine Verbindungspunktlinie mit der inneren Lasche 17 verbunden, so dass diese Verbindungspunktlinie bei dem ersten Gebrauch lediglich gebrochen werden müssen, um die Bewegung der Innenklappe 27 zu ermöglichen.
Beidseitig der Innenklappe 27 sind zwei seitliche Laschen 30 und 31 vorgesehen, die angeordnet sind, um die Seitenwände der Gießtülle 22 zu bilden. Die seitliche Lasche 30 ist unterhalb der seitlichen Zunge 18 angebracht und wird entsprechend der Falzlinie 4 senkrecht zum Innenflügel 27 gefaltet, so dass sie sich nach Formen der Dose 1 an die Seitenwand 10 stützt, wobei sich die Falzlinien 4 und 8 übereinander legen. Laut Erfindung ist die besagte seitliche Lasche 30 nach unten durch eine Kontaktlasche 32 verlängert, deren unterer Rand 33 spitz zugeschnitten ist, so dass er sich am freien Rand 19 der inneren Klappe 17 ausrichtet. Diese Form begünstigt das Zuschneiden des Kartonbogens. Die Kontaktlasche 32 ist entsprechend einer Schnittlinie 34 bis zur Höhe der Falzlinie 28 des Innenflügels 27 von der inneren Klappe 17 getrennt. Die seitliche Lasche 30 und ihre Kontaktlasche 32 gleiten frei an der Seitenwand 10 entlang, wenn die Gießtülle 22 geöfihet wird.
Die seitliche Lasche 31 hat merklich die Form eines Viertelkreises, der entlang der Schnittlinie 36 in der inneren Lasche 17 ausgeschnitten ist. Sie wird entlang einer Falzlinie 35 senkrecht zum Innenflügel 27 gefaltet.
Die seitlichen Laschen 30 und 31 werden zugeschnitten um einen oberen abgerundeten Rand 37 aufzuweisen, der eine Kerbe 38 beträgt, die angeordnet ist um ein Anschlag 39 gegen die Vorderwand 9 zu bilden, wenn sich die Gießtülle 22 in maximal geöffneter Position befindet.
Die innere Lasche 17 ist zugeschnitten um eine obere Lasche 40 sowie zwei seitliche Ausschnitte 41 beidseitig der besagten oberen Lasche 40 zu bilden. Die Breite der oberen Lasche 40 ist kleiner als die Breite der Öffnung 21, so dass die seitlichen Ausschnitte 41 mit den Seitenrändern der Öffnung 21 zwei Führungsrillen 42 bilden, um die Bewegung der seitlichen Laschen 30 und 31 zu erleichtern.
Der obere Rand des Flügels 23 weist eine Kerbe 43 auf, und die Öffnung 21 hat einen abgerundeten Ausschnitt 45, der eine Öffnung 44 für den Durchlass eines Fingernagels
zum Öffnen der Gießtülle abgrenzt. Wenn die Dose 1 geformt ist, befindet sich die obere Lasche 40 hinter dieser Öffnung 44, um die Dichtheit zu gewährleisten. Der obere Rand des Flügels 23 weist zwei Rückhaltelaschen 46 auf, die beidseitig der Kerbe 43 angeordnet sind und an der oberen Lasche 40 anschlagen, um die Gießtülle 22 in der geschlossenen Position zu halten und zu vermeiden, dass die Gießtülle 22 ins Innere der Dose 1 schwenkt.
Der obere Rand 29 des Innenflügels 27 weist zwei Kerben 50 auf, die sich jeweils an jedem Ende befinden, wobei die obere Lasche 40 der inneren Klappe 17 zwei entsprechende Zungen 51 aufweist, die sich in die Kerben 50 einhaken, um die Gießtülle 22 in der geschlossenen Position zu halten.
Bei der Benutzung der Dose 1 wird die Gießtülle 22 durch Kippen nach vorne geöffnet. Während dieser Bewegung gleiten die seitlichen Laschen 30 und 31 in den Rillen 42 und bleiben in der maximalen Öffhungsposition stehen, wenn die Anschläge 39 die Vorderwand 9 erreichen. In dieser Position, sowie ebenfalls in der geschlossenen Position, bleiben die seitliche Lasche 30 und die Kontaktlasche 32 durch den beträchtlichen Oberflächeneffekt und die Kraft, die diese auf die Wand 10 ausübt, an der Seitenwand 10 haften. So sind die seitliche Lasche 30 und ihre Kontaktlasche 32 mit der Seitenwand 10 in Kontakt und verhindern damit jegliches Auslaufen des pulverförmigen Produktes.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das hier beschriebene Ausfuhrungsbeispiel begrenzt, sondern lässt sich auf jede für einen Fachmann offensichtliche mögliche Veränderung und Variante ausweiten.
Übersicht
Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Dose mit Gießtülle, im besonderer aus Karton, die dazu bestimmt ist, insbesondere pulverförmige Produkte zu enthalten und die die Vorteile hinsichtlich Preis und Anwenderfreundlichkeit einer Dose mit bei der Herstellung integrierter Gießtülle aufweist und mit der sich das Auslaufen pulverförmiger Produkte verhindern lässt.
Die Dose (1) besteht aus einer Vorderwand (9), die eine Öffnung und eine Gießtülle aufweist, welche durch Schwenken entlang einer Falzlinie beweglich ist. Die besagte Tülle weist zwei seitliche Laschen (30, 31) auf, die zu einer an einem Stück mit der Dose hergestellten inneren Klappe (17) gehören, wobei mindestens ein Seitenrand der Gießtülle und der Öffnung sich auf einer Falzlinie (8) zwischen der Vorderwand (9) und einer Seitenwand (10) der Dose befindet. Die sich auf die besagte Seitenwand (10) stützende seitliche Lasche (30), ist durch eine Kontaktlasche (32) nach unten auf der besagten Seitenwand (10) verlängert, so dass jegliches Auslaufen des Produktes vermeiden wird.
Claims (10)
1. Dose (1) mit Gießtülle, im besonderen aus Karton, die dazu bestimmt ist, insbesondere pulverförmige Produkte zu enthalten, bestehend aus einer Vorderwand (9), die eine Öffnung (21) und eine Gießtülle (22) aufweist, welche aus einem Flügel (23) besteht, der über eine ein Gelenk darstellende Falzlinie (24) mit der Vorderwand (9) verbunden ist, so dass die Gießtülle (22) durch Schwenken entlang der besagten Falzlinie (24) zwischen einer geschlossenen Position, um die besagte Öffnung (21) zu verschließen, und einer geöffneten Position, um ein Rinnkanal für das auszugießende Produkt zu bilden, beweglich ist, wobei die besagte Gießtülle (22) ebenfalls zwei seitliche Laschen (30, 31) aufweist, die beidseitig rechtwinklig zum Flügel (23) angeordnet sind und zu einer an einem Stück mit der Dose hergestellten inneren Klappe (17) gehören, wobei mindestens ein Seitenrand (26) der Gießtülle (22) und der Öffnung (21) sich auf einer Falzlinie (8) zwischen der Vorderwand (9) und einer Seitenwand (10) der Dose befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die sich auf die besagte Seitenwand (10) stützende seitliche Lasche (30) durch eine Kontaktlasche (32) nach unten auf der besagten Seitenwand (10) verlängert, so dass jegliches Auslaufen des Produktes vermeiden wird.
2. Dose gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktlasche (32) einen unteren Rand (33) aufweist, der an einem freien Rand (19) der Innenklappe (17) ausgerichtet ist.
3. Dose gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Laschen (30, 31) einen abgerundeten oberen Rand (37) aufweisen.
4. Dose gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand (37) der Laschen eine Rastkerbe (38) aufweist, die angeordnet ist um ein Anschlag (39) an der Vorderwand (9) zu bilden, wenn sich die Gießtülle (22) in maximal geöffneter Position befindet.
5. Dose gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Klappe (17) zwei seitliche Ausschnitte (41) aufweist, die Führungsrillen (42) für die seitlichen Laschen (30, 31) bilden.
6. Dose gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gießtülle (22) einen Innenflügel (27) aufweist, der zur inneren Klappe (17) gehört, wobei sich die seitlichen Laschen (30, 31) auf beiden Seiten des besagten Innenflügels (27) befinden.
7. Dose gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand des Flügels (23) mindestens eine Rückhaltelasche (46) der Gießtülle (22) in geschlossener Position aufweist.
8. Dose gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand (29) des Innenflügels (27) mindestens eine Kerbe (50) aufweist, und dadurch, dass die innere Klappe (17) mindestens eine entsprechende Zunge (51) aufweist, um die Gießtülle (22) in der geschlossenen Position zu halten.
9. Dose gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Seitenrand (25, 26) des Flügels (23) und der obere Rand (29) des Innenflügels (27) jeweils über Verbindungsunktlinien mit der Vorderwand (9) bzw. mit der inneren Klappe (17) verbunden sind.
10. Dose gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem einzigen Stück gefertigt ist.
Priority Applications (1)
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| DE20010606U DE20010606U1 (de) | 2000-06-20 | 2000-06-20 | Dose mit Gießtülle, im besonderen aus Karton |
Applications Claiming Priority (1)
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