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DE20010534U1 - Kupplungsmechanismus für eine Angelschnurrolle - Google Patents

Kupplungsmechanismus für eine Angelschnurrolle

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Publication number
DE20010534U1
DE20010534U1 DE20010534U DE20010534U DE20010534U1 DE 20010534 U1 DE20010534 U1 DE 20010534U1 DE 20010534 U DE20010534 U DE 20010534U DE 20010534 U DE20010534 U DE 20010534U DE 20010534 U1 DE20010534 U1 DE 20010534U1
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DE
Germany
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rotary wheel
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rod
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DE20010534U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/01Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Reinhardt Söllner Ganahl
PATENTANWÄLTE
Patentanwälte Reinhardt Söllner Ganahl ■ RO. Box 12 26 ■ D-85542 Kirchheim b. München
14/06/2000 Deutsches Gebrauchsmuster
Chang, Liang-Jen
DE-2389
Kupplunqsmechanismus für eine Anqelschnurrolle 15
Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Angelschnurrolle und insbesondere einen Kupplungsmechanismus für eine Angelschnurrolle.
Eine herkömmliche Angelschnurrolle umfasst einen Kupplungsmechanismus, der eine erste Position aufweist, so dass der Kupplungsmechanismus in eine zweite Position betätigt wird, wenn eine Kurbel zum Aufwickeln der Angelschnur betätigt wird. Ein Sperrmechanismus wird derart arretiert, dass die Drehung einer Spule begrenzt ist.
Eine solche herkömmliche Rolle, wie sie oben beschrieben ist, ist nachteilig in der Ausgestaltung, da sie einen komplizierten Aufbau besitzt und da sie aus einer Vielzahl Komponenten und Teilen zusammengesetzt ist, die üblicherweise durch Stanzen und Pressen hergestellt werden und es ihnen daher an Präzision mangelt. FoIglieh ist der Kupplungsmechanismus herkömmlicher Rollen äußerst unzuverlässig.
European Patent and Hausen 5b P.O. Box 12 26
Trademark Attorneys D-85551 Kirchheim b. München D-85542 Kirchheim b. München
Oipl.-Ing. Markus rjeintjajdt·· >··# ^•J'afcnen" #. ^.»# · Tel +49 (89) 90480081
Dipl.-Ing. Udo SöllÖer ; J·· .· J ^jnaij info^patpierj.com··^ *I J.J. fax !-49*^9) 904800 83 (G3)
Dipl.-Phys. Bemha}«l£Jar!ahJ. .;.. '..'lrfterrfet: wyJjDcrt|^eTi.cqrg.· ·..· **·* f§)^?-49.ß9) 90480084 (G4)
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-2389 Seite -2-
Eine Rolle im Sinne der Erfindung umfasst sowohl eine Spule, auf die die Angelschnur aufgewickelt wird, als auch den zum Betätigen der Spule notwendigen Mechanismus.
Eine vorrangige Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Angelschnurrolle mit einer verbesserten Kupplung vorzusehen, der einfach ausgebildet ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Angelschnurrolle mit einer verbesserten Kupplung vorzusehen, die genau und schnell betätigbar ist. 10
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Angelschnurrolle mit einer verbesserten Kupplung vorzusehen, die zu einer Vielzahl Angelschnurrollen kompatibel ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Angelschnurrolle mit einer verbesserten Kupplung vorzusehen, die aus relativ wenigen Komponenten und Teilen herstellbar ist und folglich kostengünstig ist.
Die Aufgaben werden durch eine Angelschnurrolle mit den Merkmalen des An-Spruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß dem Prinzip der vorliegenden Erfindung, werden die oben genannten Aufgaben der vorliegenden Erfindung durch eine Kupplung gelöst, mit einem Hauptkörper, einem Rotorsatz, einem Spulensatz, einem Rotationssteuersatz, einem Sperrsatz, einem Eingriffssatz, einem Drehzapfensatz, einer Kupplungsstange und einer Kupplungsplatte. Der Hauptkörper ist an der Angelrute befestigt. Der Rotorsatz und der Spulensatz sind drehbar am Hauptkörper befestigt. Der Spulensatz steht mit dem Sperrsatz in Eingriff. Der Rotorsatz wird durch Drehen des Rotationssteuersatzes gedreht. Der Sperrsatz ist schwenkbar am Hauptkörper angelenkt, so dass er zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung bewegt werden kann und so dass er mit dem Drehzapfensatz geschwenkt werden kann. Die Kupplungsstange ist mit dem Eingriffssatz zum Steuern der Kupplungsplatte verbunden, die folglich die Drehung
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl
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des Sperrsatzes steuert. Wenn der Eingriffssatz an seiner ersten Stellung angeordnet ist, wird der Drehzapfensatz durch ein Drehrad betätigt. Wenn die Angelschnur aufgewickelt wird, wird der Rotorsatz gedreht, wodurch der Drehzapfensatz versetzt wird. Folglich wird der Eingriffssatz in die zweite Stellung bzw. Position bewegt. Die Kupplungsplatte wird folglich durch die Kupplungsstange zum Arretieren des Sperrsatzes gelöst, um so zu verhindern, dass die Angelschnur abgewickelt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen: 10
Fig. 1 eine Seitenansicht auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Ansicht des bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 eine schematische Teilansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung während dessen Betätigung,
Fig. 4 eine schematische Ansicht auf die Innenseite einer Abdeckung des bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 7-7 aus Fig. 4 in Richtung der Pfeile aus
Fig. 4,
25
Fig. 6a eine Vorderansicht des Drehzapfenelementes des bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung,
Fig. 6b eine Ansicht auf die linke Seite des Drehzapfenelementes des bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung,
Fig. 7 eine weitere schematische Ansicht des bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung während der Betätigung,
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Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl
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Seite -A-
Fig. 8 eine Ansicht auf die Kupplungsplatte und den Sperrsatz des bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung während der Betätigung,
Fig. 9a eine Draufsicht auf den Eingriffssatz und die Kupplungsstange, die einstückig mit dem Eingriffssatz der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist, und
Fig. 9b eine Ansicht auf die rechte Seite des Eingriffssatzes aus Fig. 9a.
Wie es in den Fig. 1 bis 9 gezeigt ist, ist eine Angelschnurrolle 1 gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung an einer Angelrute 6 zum Aufwickeln und Abwickeln einer Angelschnur 7 befestigt. Die Rolle 1 umfasst mehrere Komponenten und Teile, die nachfolgend im einzelnen beschrieben werden.
Ein Hauptkörper 10 ist aus einer Basis 11 und einer oberen Abdeckung 15 ausgebildet. Die Basis 11 ist aus einer Hartschalenkonstruktion ausgebildet und mit einem Befestigungsrahmen 111 zum Befestigen des Hauptkörpers 10 auf der Angelrute 6 versehen. Die obere Abdeckung 15 ist auch aus einer Hartschalenkonstruktion ausgebildet und mit der Basis 11 verbunden. Die obere Abdeckung 15 weist einen Posi-
20 tionsbegrenzungsschlitz 153 auf.
Ein Rotorsatz 20 ist aus einer Zahnstange 21, die mit dem Hauptkörper 10 gedreht wird, und einem Rotor 23 zusammengesetzt, der an der Zahnstange 21 befestigt ist.
Ein Spulensatz 30 ist aus einem Hauptschaft 31 und einer Spule 35 ausgebildet. Der Hauptschaft 31 ist beweglich und axial im Inneren des Hauptkörpers 10 angeordnet. Die Spule 35 ist drehbar an dem Hauptschaft 31 befestigt, um die Angelschnur 7 um die Spule 35 aufzuwickeln.
Ein Drehsteuersatz 40 ist drehbar am Hauptkörper 10 angelenkt und ist mit einem Drehrad 41 versehen, das drehbar mit einer Kurbel 43 zum Betätigen der Zahnstange 21 des Rotorsatzes 20 verbunden ist. Das Drehrad 41 ist an seinem Rand mit Betätigungszähnen 45 versehen, die gleich beabstandet angeordnet sind.
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Ein Sperrsatz 50 ist an den Hauptschaft 31 des Spulensatzes 30 angelenkt und ist mit einem Einstellknopf 51 und einer Anlenkhülse 55 versehen, die mehrere Aufnahmenuten 551 aufweist.
Ein Eingriffssatz 60 weist einen Schaftkörper 61 auf, der an den Hauptkörper 10 schwenkbar angelenkt ist und mit einem umgekehrt U-förmigen Eingriffskörper 63 zum Beaufschlagen des Schaftkörpers 61 versehen ist. Der Eingriffssatz 60 weist ferner einen Plattenkörper 65 auf, der mit einem elastischen Element 67 (Torsionsfeder) versehen ist, damit der Eingriffssatz 60 zwischen einer ersten Position P1 und einer zweiten Position P2 geschwenkt werden kann.
Ein Drehzapfenelement 70 ist schwenkbar an dem Plattenkörper 65 des Eingriffssatzes 60 angelenkt und ist mit einem betätigten Abschnitt 71, einem Positionsbegrenzungsabschnitt 73 und einer Druckfeder 75 versehen. Der betätigte Abschnitt 71 ist im Eingriff mit den Betätigungszähnen 45 des Rotationssteuersatzes 40 zu dem Zeitpunkt, wenn der Eingriffssatz 60 an der ersten Position P1 angeordnet ist. Der Positionsbegrenzungsabschnitt 73 ist beweglich im Positionsbegrenzungsschlitz 153 des Hauptkörpers 10 angeordnet.
Eine Kupplungsstange 18 weist einen Befestigungsabschnitt 81 und eine Betätigungsende 83 auf. Der Befestigungsabschnitt 81 ist an den Schaftkörper 61 des Eingriffssatzes 60 befestigt.
Eine Kupplungsplatte 90 weist ein Antriebsende 91, eine Kompressionsfeder 93 und eine Rückhaltestange 95 auf. Das Antriebsende 91 wird durch die Kupplungsstange 80 betätigt.
Wie es in den Fig. 2 und 3 gezeigt wird, ist der betätigte Abschnitt 71 des Drehzapfenelementes mit den Betätigungszähnen 45 des Drehrades 41 in Eingriff, wenn der Eingriffssatz 60 in seiner ersten Stellung P1 angeordnet ist. Währenddessen wird die Kupplungsplatte 90 nach oben durch das Betätigungsende 83 der Kupplungsstange 80 gedrückt, um so zu verhindern, dass sie in der Rückhaltenut 551 der Anlenkhülse
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55 des Sperrsatzes 50 zurückgehalten wird. Folglich kann der Hauptschaft 31 des Spulensatzes 30 sich frei drehen.
Wenn die Angelschnur 7 durch Drehen des Rotationssteuersatzes 40 aufgewickelt wird, wird das Drehrad 41 derart gedreht, dass die Betätigungszähne 45 das Drehzapfenelement 70 verschieben, so dass es versetzt wird, wobei der Eingriffssatz 60 in die zweite Position P2 geschwenkt wird. Folglich löst die Kupplungsstange 80 die Kupplungsplatte 90, die dann in der Rückhaltenut 551 der Anlenkhülse 55 zurückgehalten wird, wie es in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist. Die Drehung des Hauptschaftes 31 ist folglich beschränkt, um zu verhindern, dass die Angelschnur 7 abgewickelt wird.
Das Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wie es oben beschrieben ist, ist in jeder Hinsicht als rein illustrativ und nicht beschränkend zu betrachten. Demgemäss kann die vorliegenden Erfindung in anderen Ausführungsformen ausgebildet sein, ohne dass vom Prinzip der Erfindung abgewichen wird. Die vorliegende Erfindung wird folglich nur durch den Schutzbereich der beigefügten Ansprüche definiert.
Die Erfindung kann folgendermaßen kurz zusammengefasst werden:
Die Erfindung betrifft eine Angelschnurrolle umfassend einen Hauptkörper, einen Rotorsatz, der am Hauptkörper angelenkt ist, einen Spulensatz, der am Hauptkörper angelenkt ist, einen Sperrsatz der am Spulensatz eingreift und die Drehung des Spulensatzes steuert, einen Rotationssteuersatz, der den Rotorsatz dreht und zumindest einen Rückhalteabschnitt aufweist, einen Eingriffssatz, der am Hauptkörper schwenkbar angelenkt ist und mit einem Eingriffskörper und einem elastischen Element zum Bewegen des Eingriffssatzes von einer ersten Position in eine zweite Position, einem Drehzapfenelement, dass an einem Eingriffssatz angelenkt ist, und mit einem Betätigungsabschnitt versehen ist, der entsprechend dem Rückhalteabschnitt des Drehrades angeordnet ist, wenn der Eingriffssatz in der ersten Position angeordnet ist, und eine Kupplungsstange, die an dem Eingriffssatz befestigt ist, um die Kupplungsplatte zum Zurückhalten oder Lösen des Sperrsatzes zu steuern. Wenn der Eingriffssatz in die erste Stellung bewegt wird, wird der Betätigungsabschnitt des
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Drehzapfenelementes durch den Rückhalteabschnitt des Drehsteuersatzes betätigt. Wenn die Angelschnur aufgewickelt wird, wird das Drehrad derart bewegt, dass der Rückhalteabschnitt des Drehrades das Drehzapfenelement drückt, so dass dieses versetzt wird, wobei der Eingriffssatz in die zweite Position schwenkt, so dass die Kupplungsstange die Kupplungsplatte zum Zurückhalten des Sperrsatzes löst.

Claims (13)

1. Angelschnurrolle umfassend
einen Hauptkörper (10), der an einer Angelrute (6) befestigbar ist,
einen Rotorsatz (20), der am Hauptkörper (10) angelenkt ist,
einen Spulensatz (30) umfassend eine Spule (35) und einen Hauptschaft (31), der mit der Spule (35) verbunden und beweglich am Hauptkörper (10) angeordnet ist,
einen Sperrsatz (50) der mit der Hauptwelle (31) des Spulensatzes (30) in Eingriff steht,
ein Rotationssteuersatz (40), der aus einem Drehrad (41) zum Betätigen des Rotorsatzes (20) ausgebildet ist, wobei das Drehrad (41) mit einem oder mehreren Rückhalteabschnitten versehen ist,
einen Eingriffssatz (60) der am Hauptkörper (10) angelenkt ist und aus einem Schaftkörper (61), einem Eingriffskörper (63) und einem elastischen Element (67) zum Beaufschlagen des Eingriffssatzes (60), um zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position hin und her zu schwenken,
einem Drehzapfenelement (70) das an einem Ende des Eingriffssatzes (60) angelenkt ist und mit einem betätigte Abschnitt (71) versehen ist, wobei der betätigte Abschnitt (71) bezüglich der Rückhalteabschnitte des Rotationssteuersatzes (40) angeordnet ist, wenn der Eingriffssatz (60) in seiner ersten Stellung angeordnet ist,
einer Kupplungsstange (80) die am Eingriffssatz (60) befestigt ist, und
einer Kupplungsplatte (90), die von der Kupplungsstange (80) betätigbar ist, um die Drehung des Sperrsatzes (50) zu steuern,
wobei der betätigte Abschnitt (71) des Drehzapfenelementes (70) vom Rückhalteabschnitt des Drehrades (41) zurückgehalten wird, wenn der Eingriffssatz (60) in die erste Position bewegt ist, wobei der Eingriffssatz (60) in die zweite Position bewegt ist, wenn das Drehrad (41) derart gedreht wird, dass der Rückhalteabschnitt des Drehrades (41) der Eingriffssatz versetzt wird, wobei die Kupplungsstange (80) die Kupplungsplatte (90) löst, so dass der Sperrsatz (50) zurückgehalten wird und das Drehen des Hauptschaftes (31) verhindert wird.
2. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsabschnitte des Drehrades (41) Betätigungszähne (45) sind.
3. Rolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsabschnitte (45) des Drehrades (41) an vier gleichen Teilen des Randes des Drehrads (41) angeordnet sind.
4. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (10) aus einer Basis (11) und einer oberen Abdeckung (15) ausgebildet ist.
5. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehzapfenelement (70) mit einem elastischen Element (75) versehen ist, damit der betätigte Abschnitt (71) korrespondierend zu den Rückhalteabschnitten (45) des Drehrades (41) angeordnet verbleibt.
6. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element des Eingriffssatzes (60) eine Torsionsfeder (67) ist.
7. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehzapfenelement (70) einen Positionsbegrenzungsabschnitt (73) aufweist, wobei der Hauptkörper (10) mit einem Positionsbegrenzungsabschnitt (153) versehen ist.
8. Rolle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionsbegrenzungsabschnitt (73) des Drehzapfenelementes (70) ein vorstehender Abschnitt (73) ist, wobei der Positionsbegrenzungsabschnitt des Hauptkörpers (10) ein Positionsbegrenzungsschlitz (153) ist.
9. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsstange (80) und der Schaftkörper (61) des Eingriffssatzes (60) einstückig ausgebildet sind.
10. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsabschnitt des Rotationssteuersatzes (40) einstückig mit dem Drehrad (41) ausgebildet ist.
11. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffskörper (63) des Eingriffssatzes (60) umgekehrt U-förmig ausgebildet ist.
12. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsplatte (90) mit einer Rückhaltestange (95) zum Zurückhalten des Sperrsatzes (50) versehen ist.
13. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsplatte (90) von einem elastischen Element (93) beaufschlagt ist, wobei die Kupplungsstange (80) ein Betätigungsende zum Betätigen der Kupplungsplatte aufweist.
DE20010534U 2000-06-14 2000-06-14 Kupplungsmechanismus für eine Angelschnurrolle Expired - Lifetime DE20010534U1 (de)

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