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DE20010517U1 - Einmal-Hygiene-Slip - Google Patents

Einmal-Hygiene-Slip

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Publication number
DE20010517U1
DE20010517U1 DE20010517U DE20010517U DE20010517U1 DE 20010517 U1 DE20010517 U1 DE 20010517U1 DE 20010517 U DE20010517 U DE 20010517U DE 20010517 U DE20010517 U DE 20010517U DE 20010517 U1 DE20010517 U1 DE 20010517U1
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DE
Germany
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patient
disposable hygiene
briefs
fastening devices
brief
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20010517U
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English (en)
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SKERSIES REGINE
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SKERSIES REGINE
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Publication date
Application filed by SKERSIES REGINE filed Critical SKERSIES REGINE
Priority to DE20010517U priority Critical patent/DE20010517U1/de
Publication of DE20010517U1 publication Critical patent/DE20010517U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/45Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape
    • A61F13/49Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape specially adapted to be worn around the waist, e.g. diapers, nappies
    • A61F13/496Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape specially adapted to be worn around the waist, e.g. diapers, nappies in the form of pants or briefs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/56Supporting or fastening means
    • A61F13/5622Supporting or fastening means specially adapted for diapers or the like
    • A61F13/565Supporting or fastening means specially adapted for diapers or the like pants type diaper

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

EINMAL-HYGIENE-SLIP
Die Neuerung bezieht sich auf einen Einmal-Hygiene-Slip für Patienten mit zeitweiser oder ständiger Störung ihrer geistigen Funktionen bei weitgehender Eigenbeweglichkeit, wie insbesondere mobile Demenzpatienten bzw. Alzheimerpatienten bei Pflege sowohl im häuslichen, teilstationären und stationären Bereich. Selbstverständlich ist die Neuerung aber auch für fest liegende Patienten in einer stationären Pflegeeinrichtung mit bewußten oder unbewußten Resten von Eigenbeweglichkeit anwendbar, wie z.B. halbseitig gelähmte Schlaganfallpatienten.
Es sind mehrere Arten von Einmal-Hygienesystemen bekannt:
1. Offene Inkontinenzsysteme (Inkontinenzvorlagen) werden durch die Unterwäsche, wie Schlüpfer oder Unterhosen, gehalten und sind nicht befestigt, beispielsweise nach G 90 05 385.
2. Anatomische Inkontinenzvorlagen oder selbsthaftende werden üblicherweise als Hygienesaugkissen in die Unterwäsche, wie Schlüpfer oder Unterhosen, eingeklebt und lassen sich leicht lösen, beispielsweise nach G 90 15 194.
3. Geschlossene Inkontinenzsysteme (mehrfach verschließbare Wegwerfwindel) umschließen den Unterkörper fest und sind an ihrer Vorderseite mehrfach verschließbar (Klettverschlüsse), beispielsweise nach DE 41 18 859.
4. Inkontinenzslips sitzen fest am Unterkörper und halten Urin und Stuhl gut, beispielsweise nach G 88 17 715.
Die angesprochene Anwendergruppe ist nicht immer in der Lage, die Folgen ihres eigenen Tuns vorherzusehen oder zu begreifen. Andererseits ist sie noch so mobil, daß die Toilette teilweise noch selbst aufgesucht wird. Dadurch sind die selbst in die Unterwäsche einzulegenden Inkontinenzvorlagen nach 1. nicht anwendbar, denn deren Sinn und Zweck wird nicht immer erfaßt, und eine sachgemäße hygienische Entsorgung ist nicht sicher.
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Aus gleichen Gründen können die selbsthaftenden Inkontinenzvorlagen nach 2. für die angesprochene Anwendergruppe nicht zum Einsatz kommen.
Beide vorgenannte Lösungen werden vom Patienten oftmals als körperlich störend empfunden und werden deshalb vom Patienten selbst unsachgemäß entfernt, wobei die Art der Befestigung dieses Entfernen erst ermöglicht.
Mehrfach verschließbare Wegwerfwindeln nach 3. sind zwar sicher in ihrer Anwendung, werden aber von den mobilen Patienten selbst als körperlich störend, weil auftragend und bewegungseinschränkend, empfunden, entfernt und häufig unsachgemäß und unhygienisch entsorgt.
Die Systeme nach 1. bis 3. ermöglichen zwar, im Gegensatz zu Inkontinenzslips, einen Wechsel ohne vollständige Entfernung der Unterwäsche, aber allen vorgestellten Systemen bleibt der Nachteil anhaften, - weil die Aufgabe eines solchen Systems nicht mehr begriffen wird,
- weil gleichzeitig der Zweck eines solchen Systems vergessen wird,
- weil die angesprochene Anwendergruppe ihre hygienischen Bedürfnisse selbst oftmals nicht mehr kontrollieren kann (Inkontinenz) und
- weil die Systeme einfach als körperlich störend empfunden werden,
daß die Patienten selbst unkontrolliert und unhygienisch diese Systeme entfernen können und zu entsorgen versuchen. Damit entstehen aber sehr starke Verunreinigungen am Körper und der Wäsche des Patienten und ebenfalls in seinem Umfeld, die wiederum hohen Reinigungsaufwand und dadurch zusätzliche zeitliche Belastungen des Pflegepersonals zur Folge haben.
Seit Jahren sind bereits Wegwerfwindeln mit einmalig lösbaren Seitennähten, wie beispielsweise in EP 0 761 194 und DE 88 17 225 vorgestellt, bekannt. Hierbei bleibt aber der Nachteil bestehen, daß zur Neuanlage die Unterbekleidung komplett entfernt werden muß, daß eine nicht benutzte Wegwerfwindel nicht wieder verschlossen werden kann und daß die genannten Nachteile der Wegwerfwindel für
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die spezielle Patientengruppe nicht beseitigt sind.
In der DE-OS 197 35 304 A1 wird eine Verbesserung offengelegt, wobei diese aus einem gürteiförmigen Teil, an seiner Bauch- und Rückenseite mit einem saugfähigen Material fest verbunden, besteht. Hierbei kann durch die körpergerechte Ausformung des saugfähigen Teiles der Störeffekt beim Patienten verringert werden. Da die Verbindung Gürtel mit saugfähigem Teil aber hergestellt werden muß, kann der Störeffekt nicht ausgeschlossen werden und als gewichtiger Nachteil verbleibt unverändert die komplette Entfernung der Unterbekleidung zur Neuanlage.
Mit der WO 98/37838 wird eine mehrlagige Wegwerfwindelhose vorgestellt, bei der die üblichen Klettverschlüsse auf gürtelartigen Teilen sitzen und auf der Bauchseite geschlossen werden. Neben dem verbliebenen und nicht verbesserten Störeffekt beim Patienten liegen die Verschlüsse weiterhin, von fest auf dem Rücken liegenden oder zum Wechseln der Windelhose auf dem Rücken liegenden Patienten abgeleitet, auf der Bauchseite im unmittelbaren Griffbereich der angesprochenen Patienten. Die Auswirkungen wurden weiter oben bereits beschrieben und sind unverändert vorhanden.
Obwohl dieses Gebiet der Technik wegen der Vielzahl der beschriebenen und auch der Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Produkte als abgegrastes Feld eingestuft werden muß, liegen keine brauchbaren Lösungen für die Anwenderpatientengruppe vor.
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, einen vom Patienten nicht und vom Pflegepersonal leicht zu öffnenden Einmal-Hygiene-Slip zu schaffen.
Dieses Problem wird dadurch gelöst, daß die Verschlußeinrichtungen des Einmal-Hygiene-Slips links und rechts im seitlich hinteren Taillenbereich des Patienten angeordnet sind.
·♦ *
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß die Öffnungsmöglichkeiten des Einmal-Hygiene-Slips dem direkten Zugriff des Patienten entzogen sind, weil dieser die Öffnungsmöglichkeiten weder sieht noch spürt, und dieser von dem Patienten auch nicht selbst ohne völlige Entkleidung entfernt werden kann, aber andererseits vom Pflegepersonal ohne völlige Entkleidung des Patienten leicht und schnell gewechselt werden kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 2 angegeben. Diese Weiterbildung besteht darin, daß vorzugsweise ein aus elastischem Netzgewebe bestehender slipartiger Einsatz an einem elastischen und die Verschlußeinrichtungen tragenden Taillenbund angeordnet ist und in diesem slipartigen Einsatz eine bekannte anatomische Inkontinenzvorlage fest angeordnet ist, vorzugsweise eingenäht ist.
Dabei bestehen die besonderen Vorteile darin, daß der Einmal-Hygiene-Slip nunmehr eng und elastisch unter der Unterwäsche am Körper anliegt und dadurch von den angesprochenen Patienten nicht mehr als störend empfunden wird. Bei selbstständigem Toilettengang wird der Einmal-Hygiene-Slip vom Patienten als Teil der Unterwäsche empfunden und ohne pflegerisches Zutun wie die Unterwäsche herunter- bzw. hochgezogen.
Ein weiterer Vorteil ist der geringere Materialbedarf des erfindungsgemäßen Einmal-Hygiene-Slips, insbesondere die durch netzartige Ausbildung des bisherigen Hüllmaterials.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 3 angegeben. Diese Weiterbildung besteht nunmehr darin, daß die Verschlußeinrichtungen vorzugsweise an einem elastischen Taillenbund als zwei bekannte Klett- oder Klebeverschlüsse und im hinteren Taillenbereich des Patienten besonders vorteilhafterweise so angeordnet sind, daß die von der Vorderseite
• ·
• ·
kommenden Verschlußenden außen auf den von der Rückseite kommenden Verschlußenden zum Rückgrat des Patienten weisend liegen.
Dabei bestehen die besonderen Vorteile darin, daß der Einmal-Hygiene-Slip vom Pflegepersonal besonders leicht anzulegen und zu entfernen ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die Zeichnungen zeigen:
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Figur 1: Einmal-Hygiene-Slip
Figur 2: bevorzugte Anordnung der Verschlußenden, Prinzipdarstellung
Dabei werden zur Erläuterung folgende Bezugszeichen in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendet:
1 Klett- oder Klebeverschluß links
2 Klett- oder Klebeverschluß rechts
3 anatomische Inkontinenzvorlage
4 slipartiger Einsatz
5 elastischer Taillenbund
6 von der Vorderseite kommendes Verschlußende
7 von der Rückenseite kommendes Verschlußende
Ein Einmal-Hygiene-Slip für Patienten mit zeitweiser oder ständiger Störung ihrer geistigen Funktionen bei weitgehender Eigenbeweglichkeit besteht üblicherweise aus einem Saugmaterial mit einem darüber befindlichen Hüllmaterial mit daran angeordneten Verschlußeinrichtungen auf der Vorderseite des Patienten. Diese Anordnung der Verschlußeinrichtungen auf der Vorderseite basiert insbesondere auf den Erstanwendungen als Babyartikel und wurde unverändert und ungeprüft auf die Verwendung im Erwachsenenbereich übernommen. Erfindungsgemäß werden
nunmehr diese Verschlußeinrichtungen links und rechts im seitlich hinteren Taillenbereich des Patienten angeordnet.
In Figur 1 ist ein Einmal-Hygiene-Slip in bevorzugter Ausführung dargestellt. Ein aus elastischem Netzgewebe bestehender slipartiger Einsatz 4 ist an einem elastischen und die Verschlußeinrichtungen tragenden Taillenbund 5 angeordnet. Dabei ist in diesem slipartigen Einsatz 4 eine bekannte anatomische Inkontinenzvorlage 3 fest angeordnet. Vorzugsweise ist diese bekannte anatomische Inkontinenzvorlage 3 in den slipartigen Einsatz 4 dabei eingenäht. Diese bevorzugte Ausführungsform des Einmal-Hygiene-Slips entspricht dem Schutzanspruch 2.
In Figur 2 ist ein bevorzugte Anordnung der Verschlußenden eines Einmal-Hygiene-Slips als Prinzipdarstellung nach Schutzanspruch 3. dargestellt. Die Verschlußeinrichtungen sind dabei vorteilhafterweise an dem elastischen Taillenbund 5 als zwei bekannte Klett- oder Klebeverschlüsse 1 und 2 angebracht. Besonders vorteilhafterweise werden diese Klett- oder Klebeverschlüsse 1 und 2 dabei so angeordnet, daß die von der Vorderseite kommenden Verschlußenden 6 außen auf den von der Rückseite kommenden Verschlußenden 7 zum Rückgrat des Patienten weisend liegen.
Es sind, je nach Situation, zwei Möglichkeiten zum Anlegen des Einmal-Hygiene-Slips gegeben. Diese werden als bevorzugtes Beispiel an einem mobilen Alzheimerpatienten näher erklärt, bei dem der Wechsel bevorzugt im Sitzen und Stehen des Patienten erfolgt.
Beim morgendlichen Ankleiden wird dem Patienten der Einmal-Hygiene-Slip in bereits geschlossener Form wie ein Schlüpfer/eine Unterhose angezogen, d.h. die Beine werden durch die jeweiligen Beinaustritte geführt und der Einmal-Hygiene-Slip über den Unterkörper gezogen. Darüber wird der Patient wie gewohnt bekleidet.
Beim Wechseln eines verschmutzten Einmal-Hygiene-Slips wird zunächst dem
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Patienten die übliche Beinkleidung einschließlich Schlüpfer / Unterhose wie bei einem Toilettengang heruntergezogen. Nun greift der Pfleger zu den sich seitlich hinten befindenden Öffnungsmöglichkeiten (Klett- oder Klebeverschlüsse von 2 cm bis 2,5 cm Vorzugslänge), öffnet diese und zieht den verschmutzten Einmal-Hygiene-Slip zwischen den Beinen des Patienten nach vorn und entsorgt den Einmal-Hygiene-Slip. Der Patient wird danach gereinigt und ein neuer Einmal-Hygiene-Slip angelegt. Dazu wird der geöffnete Einmal-Hygiene-Slip durch die Beine des Patienten in Lage gebracht, nacheinander beide Verschlüsse geschlossen und die übliche Unterwäsche darüber gezogen.
Bei überwiegend liegenden Patienten erfolgt das Anlegen des Einmal-Hygiene-Slips selbstverständlich auch in geöffnetem Zustand und die weitere Bekleidung entfällt bzw. wird durch ein entsprechendes Nachthemd realisiert.

Claims (3)

1. Einmal-Hygiene-Slip für Patienten mit zeitweiser oder ständiger Störung ihrer geistigen Funktionen bei weitgehender Eigenbeweglichkeit bestehend aus einem Saugmaterial mit einem darüber befindlichen Hüllmaterial mit Verschlußeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Verschlußeinrichtungen links und rechts im seitlich hinteren Taillenbereich des Patienten angeordnet sind.
2. Einmal-Hygiene-Slip nach Schutzanspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise ein aus elastischem Netzgewebe bestehender slipartiger Einsatz (4) an einem elastischen und die Verschlußeinrichtungen tragenden Taillenbund (5) angeordnet ist und in diesem slipartigen Einsatz (4) eine bekannte anatomische Inkontinenzvorlage (3) fest angeordnet ist, vorzugsweise eingenäht ist.
3. Einmal-Hygiene-Slip nach Schutzanspruch 1. oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußeinrichtungen vorzugsweise an einem elastischen Taillenbund (5) als zwei bekannte Klett- oder Klebeverschlüsse (1) und (2) besonders vorteilhafterweise so angeordnet sind, daß die von der Vorderseite kommenden Verschlußenden (6) außen auf den von der Rückseite kommenden Verschlußenden (7) zum Rückgrat des Patienten weisend liegen.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4753650A (en) 1985-12-19 1988-06-28 Johnson & Johnson Diaper fastening
US4988346A (en) 1989-06-05 1991-01-29 Jason L. Pfefferkorn Rear Fastening disposable diaper
WO1995001148A1 (en) 1993-06-29 1995-01-12 Heather Sinclair Fastening system for a nappy or pilcher
GB2283660A (en) 1993-11-02 1995-05-17 Kimberly Clark Co Absorbent article with fastening system to prevent drooping
WO1996031177A1 (en) 1995-04-06 1996-10-10 Nyberg Robert P Front and rear fastening diaper
DE19854123A1 (de) 1998-11-24 2000-05-25 Barbara Gruene Mobil-Höschenwindel (Einmalhöschenwindel zur Anwendung in Rücken- sowie in Bauchlage des zu wickelnden Kindes)

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