DE2000913A1 - Zeichendarstellungsvorrichtung - Google Patents
ZeichendarstellungsvorrichtungInfo
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Description
Anmelderin:
Amtl. Aktenzeichen:
Aktenzeichen der Anmelderini
Böblingen. 8. Januar 1970
ki-hl-rz
International Business Machines Corporation, Armonk, N.Y. 10504
Neuanmeldung
Docket BO 967 012
Docket BO 967 012
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Darstellung von Zeichen auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre mittels spaltenweiser
Aufzeichnung innerhalb eines Rasters.
Durch die US Patentschrift 3.305.841 ist es bekannt, zur Darstellung
von Zeichen eine Kathodenstrahlröhre zu verwenden, welche die Zeichen innerhalb eines Rasters spaltenweise aufzeichnet.
Die Spalten werden in gleiche Blöcke unterteilt. Um schwarze und weiße Segmente zu bestimmen, werden die Basen der schwarzen Segmente
adressiert. Die Größe eines schwarzen Segmentes bestimmt eine Zählung.
Außerdem ist es bekannt, die Adresse eines jeden Schwarz-Weiß-
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Überganges und Weiß-Schwarz-Oberganges relativ zu einer Bezugslini zu bestimmen. Diese Adressen werden Zählern eingegeben,
die glCiC· .oitig mit der Bewegung des Kathodenstrahles weitergeschaltet werden.
Die Adresse von der Basis bis zur Spitze eines Zeichens kann aus mehr als 400 Punkten bestehen. Da die beschriebenen Einrichtungen in Photodruckern, bei denen das auf dem Schirm einer Katho-
* denstrahlröhre erzeugte Zeichen auf einen lichtempfindlichen
Film übertragen wird, verwendbar sind und das Schriftbild derartiger Drucker weiter verfeinert wird, ist es wünschenswert, die
Anzahl der Punkte einer Spalte weiter zu erhöhen. Derartig viele Adresspunkte erfordern jedoch sehr lange Binärwerte, so daß die
hierfür erforderlichen Schaltungen zwangsläufig sehr aufwendig und somit auch störanfällig werden.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Darstellung
von Zeichen auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre zu schaffen, ' die trotz einer sehr feinen Unterteilung der Spalten eines Aufzeichnungsrasters in einzelne schwarze und weiße Segmente mit
geringem Schaltungsaufwand auskommt, so daß durch diese feine Unterteilung sowohl die Darstellungsgeschwindigkeit als auch die
Funktionssicherheit nicht negativ beeinflußt werden. Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß eine Speichereinrichtung
vorhanden ist zur Aufnahme der Längen der schwarzen oder weißen, die Spalten zusammensetzenden Segmente, daß eine Dekodiereinrichtung zum aufeinanderfolgenden Dekodieren der in der Speicher-Docket BO 967 012 009830/1685
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einrichtung befindlichen Werte vorgesehen ist, und daß Schaltelemente die Intensität des die Spalte abfahrenden Kathodenstrahles
steuern.
Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend anhand von in den Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispielen beschrieben. Es
zeigen:
"B" mit von dem Kathodenstrahl bestrichenen vertikalen Spalten,
Fig. 1B: den Segmentzählcode für das Schriftzeichen "B" für
eine Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 1C: den Segmentzählcode für das gleiche Schriftzeichen für eine andere Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2: eine Dekodiereinrichtung, bei der in aufeinanderfolgenden Segmentzählern ein Abtastzyklus bestimmt
wird,
Fig. 3A, 3B: Schaltbilder der in Fig. 2 gezeigten Segmentzähler
und
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Fig. 4: eine Dekodiereinrichtung, die einen einzigen Zähler vorsieht.
Jede der in der Fig. IA gezeigten vertikalen Spalten des Rasters
stellt den Weg des Strahles einer Kathodenstrahlröhre während eines Abtastzyklus dar. Da der Strahlenweg vertikal verläuft und
ein horizontales Weiterschalten zur nächsten Spalte erfolgt, wird das Zeichen gedruckt, indem der Strahl während seines Bestreichens
" der Spalten ein- und abgeschaltet wird. Die Länge der leeren oder
bedruckten Segmente innerhalb einer Spalte ist definiert durch die Anzahl von Blocks in einem Segment eines Abtastzyklus, die
alle schwarz oder weiß sind.
Natürlich ist die Breite einer Spalte und die Länge eines jeden
Blockes in jeder Spalte in Fig. 1A sehr übertrieben dargestellt, um deutlich veranschaulichen zu können, wie ein Schriftzeichen
codierbar ist. In Wirklichkeit sind die Spalten wesentlich dünner und enthalten viel mehr Blocks. In Wirklichkeit wirkt die Darstellung des Zeichens vor dem unbewaffneten Auge so, als bestünde
das Zeichen aus einem kontinuierlichen Linienzug·
In Fig. 1B besteht der Segmentzählcode aus fünf Zählbits und einem
das Ende des Abtastzyklus anzeigenden Bit. Die fünf Zählbits geben die Anzahl der Blocks innerhalb eines Segmentes wieder, d.h.,
zeigen die Länge eines Segmentes an. In dem gezeigten Abtastzyklus bestehen beispielsweise die Segmente, beginnend von der Grundlinie
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nach oben fortschreitend, aus zwei weißen, drei schwarzen, fünf
weißen, sechs schwarzen, vier weißen und drei schwarzen Blöcken. Die Aufeinanderfolge von Zählungen ist in dem in Fig, 1B dargestellten
Segmentzählcode gezeigt« Zusätzlich besitzt das oberste schwarze Segment ein Bit in der das Ende des Abtastzyklus anzeigenden
Spalte EOS· Dieses eine Bit zeigt an, daß keine weitere sinnvolle Information in diesem Abtastzyklus enthalten ist und
daß der Kathodenstrahl zum Zwecke der Durchführung des nächsten Abtastzyklus zurückgelenkt werden kann.
Der Segmentzählcode in Fig. 1C ist identisch mit dem in Fig. 1B gezeigten doch mit zwei Ausnahmen. Erstens ist an der Spitze des
Zeichens ein extra Segmentzählcode benutzt, um den weißen Teil der Spitze anzuzeigen, der im vorliegenden Fall die Länge zweier Blocks
und somit die Segmentzahl 2 aufweist. Der zweite Unterschied ist darin zu sehen, daß anstelle des das Ende eines Abtastzyklus
bestimmenden Bits ein Leerbit vorgesehen ist. Dieses Leerbit zeigt
an, ob eine gegebene Segmentzahl ein schwarzes oder ein weißes <
Segment darstellt» In der gezeigten Tabelle zeigt ein Einerbit weiß und ein Nullbit schwarz an. Es kann natürlich der Code, wenn
gewünscht, umgekehrt werden* Für den in Fig. 1C gezeigten Code besteht keine Notwendigkeit für ein das Ende des Abtastzyklus
anzeigendes Bit, da der Kathodenstrahl während eines gesamten Abtastzyklus dauernd ausgesandt wird. Das Ende des Abtastzyklus !
wird bestimmt, nachdem sämtliche Segmentzahlen aufgerechnet sind«
Eine nach dem in Fig. 1C dargestellten Segmentzählcode arbeitende
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Schaltung ist in Fig. 2 veranschaulicht. Ein Photodrucksystem, in dem die Erfindung anwendbar ist, ist in der amerikanischen
Patentanmeldung Serial-No. 682 843 zu sehen.
In der Schaltung nach Fig. 2 werden mehrere Zähler verwendet, die
aufeinanderfolgend wirken, um die Segmentzählungen in einem Abtastzyklus auszuführen. Es sind zwei Gruppen von Segmentzählern
vorgesehen, nämlich Segmentzähler A und Segmentzähler B. Es sind " deshalb zwei Gruppen vorgesehen, damit die eine Gruppe ausrechnen
kann, während die andere Gruppe mit den Segmentzahlen, die den nächsten Abtastzyklus definieren, geladen wird. Die Wirkungsweise
der Segmentzähler der Gruppe A oder der Gruppe B wird nachstehend anhand der Fig. 3A und 3B beschrieben. In Fig. 2 sind die Steuersignale gezeigt, die verwendet werden, um die Segmentzähler zu
laden und den RechnungsVorgang durchzuführen.
In Fig. 2 wird der Zähler 32 verwendet, um die Segmentzählungen
fc auf bestimmte Zähler in den Gruppen von Segmentzählern A oder B
zu verteilen. Der Zähler 32 steht unter der Steuerung eines Rechners, so daß er weiterschaltbar ist, sobald ein Segmentzählcode
auf der Leitung 33 ankommt. Der Zähler 32 wird auch unter Steuerung eines Rechners rückgestellt, nachdem die Segmentzählungen,
die einen Abtastzyklus definieren, verteilt sind.
Die Und-Schaltungen 34, 36 bestimmen, ob die Segmentzähler A oder
die Segmentzähler B, die durch den Zähler 32 verteilten Impulse
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erhalten, üie Und-Schaltung 34 wird durch ein Lade A Steuersignal
vorbereitet, während die Und-Schaltung 36 durch ein Lade B Steuersignal vorbereitet wird· Die Segmentzähler A und B werden entladen,
sobald als möglich nach Durchführung der Zählungen. Sobald die Zähler A oder B zu Ende gerechnet haben (angezeigt durch das Zyk-
sende) wird das geeignete Lade A oder Lade B Steuersignal aufgebaut. Die Zähler A oder B sind immer geladen, und bereit, wenn
ihr Umlauf zum Zählen auftritt.
Die Und-Schaltungen der 40-er Serie verwenden die Verteilungsimpulse des Zählers 32, um die Segmentzählungen in die Segmentzähler
A zu verteilen. Somit passiert ein Impuls auf der Leitung 1 des Zählers 32, die Und-Schaltung 34, worauf die Und-Schaltung 41
den Durchgang der ersten Segment Zahltag 5Π su dem ersten Segmentzähler der Zähler A herstellt« Hierauf schalte: er η Impuls auf
der Leitung 2 die Und-Schaltung 42 auf Durchgang, so daß" die
zweite Segmentzählung SC2 dem zweiten Segmentzähler des Zählers A zugeführt ist. Dieses Verfahren läuft weiter, bis ein Impuls
auf der Leitung 9 des Zählers 32 die Und-Schaltung 49 öffnet, so daß die Segmentzählung 9 dem neunten Segmentzähler des Zählers A
zugeführt wird.
Die Und-Schaltungen der 50-er Serie wirken identisch zu der eben
beschriebenen Weise, doch um die Segmentzählungen den Segnentzählern B zuzuführen. Natürlich erhalten die Und-Schaltungen der
50-er Serie Verteilungsimpulse vom Zähler 32 nicht, bis die
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ORIGINAL INSPECTED
Um zu bestimmen, welche Gruppe von Segmentzählern A oder B rechnen
soll, werden die Impulse einer Synchronisiereinrichtung für Abtastzyklus-Nichtleerstellen gesteuert durch A und B Zyklussteuersignale über die Und-Schaltungen 60, 62. Eine Synchronisiereinrichtung für Abtastzyklus-Nichtleerstellen ist in Fig. 4 der
amerikanischen Patentanmeldung Ser.-No. 682 843 gezeigt. Während der Wirkung des Α-Zyklus werden die Fortschaltimpulse (ADV) durch
die Und-Schaltung 60 zu den Segmentzählern A geschleust. Während des Zyklus B gelangen diese Impulse über die Und-Schaltung 62 zu
den Segmentzählern B.
In ähnlicher Weise wird die überwachung der Segmentzähler A und
B für Leer/Nichtleersignale und das Ende eines Abtastzyklus anzeigende Signale von Und-Schaltungen der 70-er Serie gesteuert.
Während der Wirkung des Zyklus A ist die Und-Schaltung 74 vorbe- ^ reitet, um Leer/Nichtleersignale hindurchzulassen und die Und-Schaltung 78 ist vorbereitet, um das Ende eines Abtastzyklus
anzeigende Signal durchzulassen. In ähnlicher Weise ist während des B-Zyklus die Und-Schaltung 7 2 vorbereitet, um das Leer/Nichtleersignal hindurchzulassen und die Und-Schaltung 76 vorbereitet,
um das das Ende eines Abtastzyklus anzeigende Signal passieren zu lassen.
Die Oder-Schaltungen 80, 81 dienen zum Sammeln der Ausgänge der
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mit ihnen verbundenen Und-Schaltungen. Im besonderen überwacht
die Oder-Schaltung 80 die Und-Schaltungen 72, 74, um ein Leer/ Nichtleersignal während eines A- oder B-Zyklus zu erzeugen. In
ähnlicher Weise überwacht die Oder-Schaltung 81 die Und-Schaltungen 76, 78, um ein das Ende des Abtastzyklus anzeigendes Signal während
eines A- oder B-Zyklus zu erzeugen.
Die Und-Schaltungen 82, 84 sind abwechselnd durch die A- und B-Zyklussignale
befähigt, die Gruppen der Segmentzähler A oder B rückzustellen*
Diese Rückstelloperation geschieht kurz nach einem das Ende eines Zyklus anzeigenden Signal. Somit wird, nachdem
eine Gruppe von Segmentzählern nach Null gezählt hat und das das Ende eines Abtastzyklus anzeigende Signal erzeugt ist, das Rückstellsignal
alle Zähler zurück nach Eins bringen. Darauf kann das Lade-Α- oder Lade-B-Steuersignal geeignete Zähler A oder B
entladen, wenn die -Segmentzählungen des nächsten Abtastzyklus über die Leitung 33 verfügbar sind.
Die in der Fig. 2 gezeigte Schaltung wirkt in der folgenden Reihenfolge.
Wird angenommen, daß die Segmentzähler in den Gruppen
A und B rückgestellt wurden, so daß sie eine Eins enthalten, bereitet ein Lade-A-Steuersignal die Und-Schaltung 34 vor, so daß
die Verteilungszählungen die Und-Schaltungen der 40-er Serie passieren, um die Segmentzählungen den Segmentzählern A einzugeben.
Hierauf bereitet ein Zyklus-A-Steuersignal die Und-Schaltung 60
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vor. Fortschreitimpulse schalten dann die Segmentzähler A weiter.
Die überwachung des Leer/Nichtleerzustandes der Segmentzähler A
wird ausgeführt durch die Und-Schaltung 74, die ebenfalls vorbereitet ist. Wenn alle Segmentzählungen von den Zählern A aufgenommen wurden, läßt die Und-Schaltung 78 das EOS-Signal passieren.
Nach diesem Signal passiert ein Rückstellsignal die Und-Schaltung 82, um die Segmentzähler A rückzustellen. Die Zähler A können
dann wieder durch andere Lade-A-Steuersignale geladen werden.
Während die Zähler A aufrechnen, bereitet ein Lade-B-Steuersignal die Und-Schaltung 36 vor. Der nächste Abtastzyklus (Folge von
Segmentzählungen) wird dann den Segmentzählern B zugeführt, während die Segmentzähler A rechnen.
Während des B-Zyklus rechnen die Segmentzähler B durch Fortschreitimpulse (ADV), welche die Und-Schaltung 62 passieren. Das von
den Zählern B gezählte Leer/Nichtleersignal gelangt über die
Und-Schaltung 72 zur Oder-Schaltung 80 und zum Leer/Nichtleert Treiber (nicht gezeigt). Wenn alle Segmentzählungen in den Segmentzählern B ausgeführt sind, gelangt das das Ende eines Abtastzyklus anzeigende Signal über die Und-Schaltung 76 zur Oder-Schaltung 81. Kurz darauf werden die Segmentzähler der Gruppe B durch
das die Und-Schaltung 83 passierende Rückstellsignal auf Eins zurückgestellt. Dies abwechselnde Verfahren von Zählungen einer
Gruppe von Segmentzählern, während die andere Gruppe von Segmentzählern geladen wird, wird durchgeführt, solange der Photodrucker
in Funktion ist. Der Photodrucker steht unter Kontrolle eines
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ORIGINAL INSPECTED
Rechners.
In den Fig. 3A und 3B ist eine Gruppe von Segmentzählern gezeigt.
Diese Gruppe kann entweder die Gruppe A oder die Gruppe B der Fig. 2 verkörpern. Zum Zwecke der Vereinfachung wird angenommen,
daß die Gruppe von Segmentzählern der Fig. 3A und 3B Segmentzähler der Gruppe A sind. Die Gruppe B wirkt in der gleichen Weise.
Es ist selbstverständlich, daß die Segmentzähler parallel mit sechs Bits geladen werden. Diese sechs Bits kommen über.ein Kabel
von der verbundenen Und-Schaltung an· Z.B. wird der Segmentzähler
1 geladen, wenn die Und-Schaltung 41 (Fig. 2) vorbereitet ist. Der Segmentzähler 2 wird parallel mit sechs Bits geladen, wenn die
Und-Schaltung 42 (Fig. 2) vorbereitet ist* Die restlichen Segnentzähler 3 bis 9 werden in der gleichen Art und Weise zur Steuerung der in der Fig. 2 gezeigten Schaltung geladen.
Die sechs Bits setzen den Segmentzählcode der Fig. 1C zusammen.
Das am weitesten links vorzufindende Bit bestimmt, ob der Segmentzähler ein Leer- oder ein Nichtleer-Segment anzeigt. Die restlichen fünf Bits zeigen die Zählung an und somit die Länge des Segmentes .
Jeder Segmentzähler ist aus sechs bistabilen Kippschaltungen aufgebaut, wobei fünf dieser Schaltungen in bekannter Weise als Zähler zusammengeschaltet sind. Die sechste dieser Schaltungen spei·*
chert das B-Bit oder Leer-Bit.
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Die Wirkungsweise der Schaltlogik wird anhand der Segmentzähler
und 2 beschrieben. Alle anderen Segmentzähler arbeiten in der gleichen Weise wie der Segmentzähler 2« Es wird angenommen, daß
eine Folge von Segmentzählungen, die zu einem Abtastzyklus gehören, in die Segmentzähler 1 bis 9 eingegeben wird· Wenn der
Kathodenstrahl mit seiner Abtastung beginnt, treten auf der Leitung 94 Fortschreitimpulse einer für Abtast/Nichtleer-Impulse
vorgesehenen Synchronisiereinrichtung auf. Diese Impulse wirken anfangs nur auf den Segmentzähler 1 ein. Wenn der Segmentzähler
1 bis Null gezählt hat, beaufschlagen diese Impulse hernach den Segmentzähler 2.
Die Oder-Schaltung 90 überwacht alle bistabilen Kippschaltungen
des Zählers 1. Wenn irgendeine bistabile Kippschaltung in ihrem Ein-Zustand sich befindet (d.h. wenn ein Wert in dem Zähler ist)
tritt an der Oder-Schaltung 90 ein Ausgangssignal auf» Dieses Ausgangssignal ist über die Leitung 96 rückgekoppelt und wird
verwendet, um die Fortschreitimpulse in den Segmentzähler 1 durchzuschleusen. Dieses AusgangsSignal bereitet auch die Und-Schaltung
98 vor, die einen Leer/Nichtleerzustand anzeigende Signale durchläßt, die in der sechsten bistabilen Kippschaltung gespeichert
sind und die Oder-Schaltung 100 passieren. Wenn der Segmentzähler einen Leerzustand anzeigt, wird dieses Signal durch die Oder-Schaltung 1OO geleitet, um den Kathodenstrahl zu löschen. Dieser
Leerzustand bleibt aufrechterhalten, solange die Oder-Schaltung 90 ein Ausgangssignal abgibt, welches die Und-Schaltung 98 vor-
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bereitet. Die Oder-Schaltung 90 hört dann auf, ein Ausgangssignal abzugeben, wenn der Segmentzähler 1 Null erreicht hat. Wenn dies
geschieht, wird die Und-Schaltung 98 gesperrt. Es tritt auch auf
der Leitung 96 kein Signal mehr auf, so daß die Fortschreitimpulse
nicht weiterhin in den Segmentzähler 1 geführt werden. Da die Signalhöhe aus der Oder-Schaltung 90 abgefallen ist, wird das
Ausgangssignal des Inverters 102 angehoben*
Der Segmentzähler 2 rechnet als nächster auf. Die Oder-Schaltung 104, welche den Segmentzähler 2 überwacht, gibt ein Ausgangssignal
ab, da dieser Zähler noch nicht durchgezählt hat. Die Und-Schaltung 106 hat normalerweise kein Ausgangssignal, so daß
der Inverter 108 normalerweise ein Ausgangssignal abgibt, welches die Und-Schaltung 110 vorbereitet. Mit der vorbereiteten Und-Schaltung
110 wird das Ausgangssignal der Oder-Schaltung 104
über die Leitung 112 zurück in den Segmentzähler 2 geführt.
Der Ausgang der Inverterschaltung 102 des zuvorliegenden Segmentzählers
wird auch über die Leitung 114 dem Segmentzähler 2
zugeführt. Wenn auf den Leitungen 112, 114 Signale liegen, ist der Segmentzähler 2 angeschlossen, um die Fortschreitimpulse der
Leitung 94 zu erhalten»
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Die Und-Schaltung 106 und die Inverterschaltung 108 schließt die
Überwachungsfunktion der Oder-Schaltung 104 aus, für den Fall, daS alle Zählstellungen, die in den Zähler 2 eingegeben sind,
Einsen sind. Ein nur Einsen enthaltender Segmentzählcode ist ein Codewort, das von den Segmentzählern zur Steuerung des Ausschaltens des Kathodenstrahles nicht verwendet wird. Dieses Codewort
hat einen anderen Zweck in dem Photodrucker, der für die Steuerung des Segmentzählzyklus belanglos ist. Es ist lediglich notwendig, daß die Steuerung des Segmentzählzyklus dieses Codewort
Ignoriert. Die Und-Schaltung 106 erreicht dies durch Überwachung
des Segmentzählcodes auf alle Einsen hin und sperrt die Und-Schaltung 110, wenn alle Einsen erscheinen.
Wird angenommen, daß die Zählung anders als Eins ist, passiert das Ausgangssignal der Oder-Schaltung 104 die Und-Schaltung 110
und gelangt zur Und-Schaltung 116. Somit wird die Und-Schaltung 116 vorbereitet; sie ist ebenfalls vorbereitbar durch das Ausgangssignal des Inverters 102, der mit dem vorausgegangenen Segmentzähler verbunden ist. Die Und-Schaltung 116 läßt die einen
Leer- oder Nichtleerzustand darstellenden Signale, die in der sechsten bistabilen Kippschaltung des Segmentzählers 2 gespeichert sind, über die Oder-Schaltung 100 durch. Wenn der Segmentzähler 2 Null erreicht hat, fällt das Ausgangssignal der Oder-Schaltung 104 ab. Hierdurch wird die Und-Schaltung 116 gesperrt
und ebenso wird die Zufuhr weiterer Fortschaltimpulse zu dem Segmentzähler 2 unterbunden. Die Inverterschaltung 108 gibt ein
Ausgangaeignal ab, das dem Segmentzähler 3 zugeführt wird. Die
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restlichen Segmentzähler 3 bis 9 wirken in der gleichen Weise wie der Segmentzähler 2.
Nachdem der Segmentzähler 9 Null erreicht hat, tritt an keiner der Oder-Schaltungen, welche die Segmentzähler überwachen, ein
Auegangssignal auf. Das bedeutet, daß die Oder-Schaltung 120 ebenfalls nicht länger ein Ausgangssignal abgibt. Das Abfallen
des Ausgangssignales an der Oder-Schaltung 120 wird in der Inverterschaltung 122 umgekehrt, um ein das Ende eines Abtastzyklus anzeigendes Signal EOS zu erzeugen. Kurz nach Auftreten dieses
Signales werden alle Segmentzähler durch ein Signal auf der Leitung 124 zurückgeschaltet, um eine Eins zu enthalten.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung gezeigt,
die den Segmentzählcode der Fig. IB verwendet.
In Fig. 4 wird angenommen, daß der erste Segmentzählcode- auf der
Leitung 210 auftritt. Dieser Code wird von dem Rechner ausgesandt, der mit dem Photodrucker zusammenarbeitet. Dieser Rechner sendet
ebenfalls ein Signal auf der Leitung 211, wodurch die Und-Schaltungen 213 vorbereitet werden, so daß das erste Codezeichen in
das Register 214 eingegeben wird. Der Zähler 215, der in seinem Anfangszustand überall Nullen enthält, wird von einer Null-Entdeckungsschaltung 216 überwacht. Da der Zähler 215 überall Nullen
enthält, bereitet die Null-Entdeckungsschaltung 216 die Und-Schaltungen 217 vor, um die Zählungen des Registers 214 nach dem Zähler 215 passieren zu lassen. Somit wird die erste Segmentzählung
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sofort von der Leitung 210 durch das Register 214 dem Zähler zugeführt.
Sobald die Zählung in dem Zähler 215 eingegeben ist, entsteht an
der Null-Entdeckungsschaltung 216 kein Ausgangssignal mehr. Folglich ist die Und-Schaltung 217 nicht mehr vorbereitet und läßt
Zählungen aus dem Register 214 in den Zähler 215 nicht mehr durch. Nachdem das abgefallene Signal der Null-Entdeckungsschaltung
die Verzögerungsschaltung 218 passiert hat, wird es an der Klemme 219 von dem Rechner abgefühlt. Der Rechner gibt als Antwort auf
diesen Signalabfall die nächste Segmentzählung auf die Leitung 210 und leitet so eine zweite Einspeicherung in das Register über
die Leitung 211 ein. Die Leitung 211 bereitet wieder die Und-Schaltung 213 vor und die zweite Segmentzählung ist in das Register
214 eingegeben.
Um die Segmentzählungen, die nun im Zähler 215 und Register auftreten, zu verwenden, koordiniert die einem Nichtleer-Zustand
zugeordnete Synchronisierschaltung 220 das Ausschwenken des Kathodenstrahles mit der Intensitätssteuerung mit Hilfe der Segmentzählungen. Die Synchronisierschaltung 220 ist in Fig. 4 der
weiter oben bereits genannten amerikanischen Patentanmeldung Ser.-No. 682 843 beschrieben.
Demzufolge gibt die Synchronisierschaltung 220 Impulse auf die Leitung 222, welche das Zählen in dem Zähler 215 fortschalten.
Diese Impulse treten auf, während der Strahl sich während eines
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■■; λ r\ η ei "
auf der
vertikale Entfernung,- ck-Spalts
583 Rasters ;iew-:qdie
SyncrAironi^^erschiiitu".
des Zurückzahlen:;; dea id-».i.ft:;j ,;.._; -.-.:>... α.··.α ^u-rc^jiirtji-t^upylse
bewegt sich der Kathodenstiah.S e.nfclarj einer Spalts» Wenn die
Null-Entdeckungsschaltung 216 festgestellt hat, daß der Zähler
Null erreicht hat, erzeugt dieselbe ein Ausgangssignal, Die an steigende Flanke dieses Signales wird der bistabilen Kippschaltung
224 zugeführt, welche den dem Nichtieersignal zugeordneten Treiber
226 steuert. Dieser Treiber 226 bestimmt die Intensität des
Kathodenstrahles, d.h. er schaltet ihn ein und aus.
Anfänglich steuert die Treiberschaltung 226 den Kathodenstrahl so, daß derselbe ausgeschaltet ist. Demzufolge wird der Zustand
der bistabilen Kippschaltung 224 geändert, wenn die erste Seg mentzählung durchgeführt ist und das Ende des ersten weißen Seg
mentes angezeigt ist, so daß die Treiberschaltung 226 den Kathodenstrahl einschaltet. Der Kathodenstrahl bleibt aufrechterhalten
bis zur nächsten ansteigenden Flanke des Ausgangssignales der Null-Entdeckungsschaltung 216.
Inzwischen hat die ansteigende Flanke des vorliegenden Signales
von der Null-Entdeckungsschaltung 216 die Und-Schaltung 217 passiert, um den im Register 214 gespeicherten Inhalt in den
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Zähler 215 zu übertragen. Die ansteigende Flanke dieses Signales
ist durch die Verzögerungsschaltung 216 verzögert und hernach über die Leitung 219 dem Rechner zugesandt worden. Der Rechner gibt
hierauf die nächste Segmentzählung in das Register 214 ein,
durch Vorbereitung der Und-Schaltungen 213, wie weiter oben bereits beschrieben.
Dieses Verfahren wird mit dem Zähler 215 fortgesetzt, indem auffc einanderfolgend die Segmentzählungen aufgerechnet werden und die
Null-Entdeckungsschaltung 216 die monostabile Kippschaltung 224 steuert, um über die Treiberschaltung 226 den Kathodenstrahl ein-
und auszuschalten. Schließlich enthält der letzte Segmentzählcode eines Abtastzyklus ein EOS-Bit (zeigt das Ende eines Abtastzyklus
an). Wenn diese letzte Segmentzählung in einem Abtastzyklus in dem Zähler 215 eingegeben ist, bereitet das EOS-Bit die Und-Schaltung
228 vor. Am Ende dieser Segmentzählung wird das von der Null-Entdeckungsschaltung 216 erzeugte Signal durch die vorbereitete
. Und-Schaltung 228 hindurchgelassen und zur Synchronisierschaltung
220 zurückgeführt. Dieses Signal der Und-Schaltung 228 wird über die Leitung 230 der Synchronisierschaltung 220 zugeführt und
zeigt derselben an, daß der Abtastzyklus beendet ist. Weitere Fortschreitimpulse werden von der Synchronisierschaltung 220 dem
Zähler 215 zugeführt, bis zum nächsten nach oben gerichteten Abtastzyklus.
Natürlich wirkt das Null-Entdeckungssignal, das durch die Und-Schaltung 228 hindurchgelassen wird, in normaler Weise, um die
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Und-Schaltung 217 vorzubereiten, damit die nächste Segmentzählung
in den Zähler 215 gelangen kann. Diese nächste Segmentzählung ist die erste Segmentzählung innerhalb des nächste Abtastzyklus.
Diese Segmentzählung hat kein EOS-Bit und die ünd-Schaltung 228
wird aus ihrem vorbereiteten Zustand gebracht, sobald der Zähler 215 wieder geladen ist. Der Zähler 215 speichert die erste Segmentzählung
des nächsten Abtastzyklus, bis die Fortschreitimpulse der Synchronisierschaltung 220 über die Leitung 222 wieder ankommen
.
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Claims (8)
1. Vorrichtung zur Darstellung von Zeichen auf dem Schirm einer
Kathodenstrahlröhre mittels spaltenweiser Aufzeichnung innerhalb eines Rasters, dadurch gekennzeichnet, daß eine Speichereinrichtung (A, B bzw. 215) vorhanden ist zur Aufnahme der
Längen der schwarzen oder weißen, die Spalten zusammensetzenden Segmente, daß eine Dekodiereinrichtung (60, 62, 34, 36,
41-49, 51-59 bzw. 220) zum aufeinanderfolgenden Dekodieren der in der Speichereinrichtung befindlichen Werte vorgesehen
1st, und daß Schaltelemente (72, 74, 76, 78, 80, 81 bzw. 211, 213, 217, 218, 219, 226) die Intensität des die Spalte abfahrenden Kathodenstrahles steuern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Speichereinrichtung eine Mehrzahl von Zählern (A,B) verkörpert, von denen ein jeder die Länge eines Segmentes aufnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gruppen (A, B) von Zählern vorhanden sind, wobei innerhalb einer jeden Gruppe die Zähler in Serie geschaltet sind
und daß die beiden Gruppen abwechselnd (durch 32, 34, 36) geladen werden.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Bitstelle eines Zählers je eine bistabile
Kippschaltung vorgesehen ist und daß die Ausgänge dieser
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bistabilen Kippschaltungen eines jeden Zählers (1 bis 9, Fig. 3A, B) die Eingänge je einer Oder-Schaltung (90, 104)
bilden.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dekodiereinrichtung Schaltelemente (60, 62) zum Weiterschalten der Zähler (A, B) besitzt, so daß die Länge
eines Segmentes durch die Zeit definiert ist, die zum Erreichen der Nullstellung des Zählers notwendig ist und daß
Schaltelemente (102, 106, 108, 110, 112, 114, 118) vorgesehen sind, welche Weiterschaltimpulse (ADV) erst dann zum
nächsten Zähler durchlassen, wenn der jeweils zuvorliegende Zähler seine Nullstellung erreicht hat.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Oder-Schaltung (90) des ersten Zählers zwecks
Weiterschaltung desselben rückgekoppelt ist, daß der genannte Ausgang an eine Inverterschaltung (102) angeschlossen
ist, die zum Zwecke des Weiterschaltens des nächstfolgenden Zählers (Nr. 2) mit demselben verbunden ist (über 114) , daß
der genannte Ausgang mit einer Und-Schaltung (98) verbunden
ist, deren anderer Eingang der Ausgang der letzten bistabilen Kippschaltung des ersten Zählers bildet und dessen Ausgang
zu einer Oder-Schaltung (100) führt, an deren Ausgang einen Leerzustand eines Segmentes anzeigende Signale auftreten
und daß der zuerstgenannte Ausgang mit einer Oder-Schaltung (120) verbunden ist, die über einen Inverter (122) das Ende
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- 22 eines Abtastzyklus einer Spalte anzeigende Signale abgibt.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Zähler außer dem ersten Zähler zwei Eingänge (112, 114) aufweist, die beim Führen von Signalen
diesen Zähler zum Weiterschalten befähigen, wobei der eine (114) dieser Eingänge von der Inverterschaltung (102 oder
118) des nächstniedrigeren Zählers kommt und der andere (112) von einer Und-Schaltung (110), deren einer Eingang über eine
Inverterschaltung (108) mit dem Ausgang einer Und-Schaltung (106) verbunden ist, welche die bistabilen Kippschaltungen
des zugeordneten Zählers auf Einsen hin überwacht, und deren (110) anderer Eingang den Ausgang der Oder-Schaltung (104)
bildet, die außerdem sowohl über eine Inverterschaltung (118) mit dem nächstfolgenden Zähler als auch mit der genannten
Oder-Schaltung (120) verbunden ist, und daß der Ausgang der genannten Und-Schaltung (120) mit einer weiteren Und-Schaltung
verbunden ist, deren Ausgang mit der einen Leerzustand anzeigenden Oder-Schaltung (100) verbunden ist und deren
(116) zweiter Eingang mit der letzten bistabilen Kippschaltung des zugeordneten Zählers und deren dritter Eingang mit
dem Inverter (102 oder 118) des nächstniedrigeren Zählers verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Speichereinrichtung ein einziger Zähler (215) vorgesehen
ist, dem ein Register (214) vorgeschaltet ist, dessen Inhalt
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I.
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in den Zähler (215) übertragbar ist, sobald eine Schaltung
(216) feststellt, daß der Zähler (215) sich in seinem Nullzustand befindet.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US79071169A | 1969-01-13 | 1969-01-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000913A1 true DE2000913A1 (de) | 1970-07-23 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702000913 Pending DE2000913A1 (de) | 1969-01-13 | 1970-01-09 | Zeichendarstellungsvorrichtung |
Country Status (6)
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| US (1) | US3582905A (de) |
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| CH (1) | CH502651A (de) |
| DE (1) | DE2000913A1 (de) |
| FR (1) | FR2028176A1 (de) |
| GB (1) | GB1251782A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2460147A1 (de) * | 1974-12-19 | 1976-06-24 | Ibm Deutschland | Komprimierte informationsspeicherung fuer aus schwarzen und weissen bereichen zusammengesetzte auszugebende zeichen |
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1970
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3582905A (en) | 1971-06-01 |
| CH502651A (de) | 1971-01-31 |
| JPS495579B1 (de) | 1974-02-07 |
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