DE20009743U1 - Aufnahmevorrichtung für Elektro-Installationsgeräte - Google Patents
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Description
9768/VIII
GIRA Giersiepen GmbH & Co. KG
Dahlienstr. 12, D-42477 Radevormwald
Dahlienstr. 12, D-42477 Radevormwald
Aufnahmevorrichtung für Elektro-Installationsgeräte
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufnahmevorrichtung für Elektro-Installationsgeräte, wie Schalter, Steckdosen und dergleichen, mit einem einen einseitig offenen Geräte-Aufnahmeraum begrenzenden, im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Profilkörper, mit einer Bodenwandung und zwei Längsseitenwandungen, wobei die Längsseitenwandungen als Halterungsmittel für einen Tragring für das jeweilige Installationsgerät einander zugekehrte, längsverlaufende Haltenuten zur halternden Aufnahme von gegenüberliegenden Randbereichen des Tragringes aufweisen.
Im Querschnitt U-förmige Aufnahmevorrichtungen mit einer Bodenwandung und zwei Längsseitenwandungen, können beispielsweise als Gerätedosen zur Montage von Elektro-Installationsgeräten dienen, indem zunächst die Dose beispielsweise unter Putz (UP) oder auf Putz (AP) montiert und dann das jeweilige Gerät eingesetzt und befestigt wird. Zudem können solche Gerätedosen auch zur mittelbaren Halterung von Installationsgeräten in Kabelkanälen oder sonstigen größeren Aufnahmegehäusen verwendet werden. So sind beispielsweise Einbaudosen bekannt, die über Haltemittel an einem speziellen Bodenhalteprofil eines Kabelkanals befe-
stigt werden können. Danach kann das jeweilige Installationsgerät in die Dose eingesetzt, darin befestigt und schließlich verkabelt werden. Diese Gerätedosen sind in der Regel als einstückige Formteile aus Kunststoff hergestellt, wobei die Größe jeweils an die Größe und Anzahl der einzusetzenden Geräte angepaßt sein muß. Deshalb sind für Einzelgeräte und Gerätekombinationen aus mehreren Einzelgeräten jeweils verschiedene Dosen-Ausführungen erforderlich. Dies führt zu einem recht hohen Aufwand für die Herstellung (mehrere verschiedene Spritzwerkzeuge sind erforderlich) und auch für die Logistik, wie Lagerhaltung und Transport. Aus der EP-A-O 957 552 ist. eine Gerätedose der eingangs beschriebenen Art bekannt, die diesem Problem abhilft. Der Dosenkörper besteht bei dieser bekannten Gerätedose aus einem Profilabschnitt eines im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Profilstranges und aus zwei mit dem Profilabschnitt zur Begrenzung des Aufnahmeraumes in Profillängsrichtung gesehen verbindbaren Querwandungsteilen. In einer bevorzugten Ausbildungsform dieser Gerätedose weisen die Längsseitenwandungen als Halterungsmittel für einen Tragring für das jeweilige Installationsgerät einander zugekehrte, längsverlaufende Haltenuten zur halternden Aufnahme von gegenüberliegenden Randbereichen eines Tragringes auf.
Im Querschnitt U-förmige Aufnahmevorrichtungen mit einer Bodenwandung und zwei Längsseitenwandungen, können andererseits auch als Kabelkanäle zur Montage von Elektro-Installationsgeräten dienen. Ein solcher bekannter Kabelkanal der eingangs genannten Art ist der EP-A-O 957 553 beschrieben. Die Aufnahmevorrichtungen gemäß der EP-A-O 957 552 (Gerätedose) und EP-A-O 957 553 (Kabelkanal) zeichnen sich durch eine hohe Wirtschaftlichkeit in bezug auf Herstellung,
Logistik und Montage aus, da ihre Profilkörper mit praktisch beliebiger Länge von einem als "Endlosprofil" vorgefertigten Profilstrang abgelängt werden können.
Zur Befestigung des Tragrings, bei dem es sich in an sich bekannter Weise um ein im wesentlichen ringförmiges und in der Regel aus Metallblech bestehendes Halteteil handelt, an dem ein Geräteeinsatz befestigt werden kann, sind sowohl aus der EP-A-O 957 552 als auch in der EP-A-O 957 553 verschiedene Möglichkeiten bekannt. Einerseits handelt sich bei der Halterung von gegenüberliegenden Randbereichen des Tragringes in den einander zugekehrten, längsverlaufenden Haltenuten um eine neuartige "Tragring-Schnellbefestigung", andererseits werden auch weitere Befestigungsmöglichkeiten, wie ein Verschrauben oder die Verwendung spezieller Klammerelemente beschrieben, die montagetechnisch aufwendiger sind, teilweise jedoch zusätzlich verwendet werden, um die Stabilität der Befestigung zu erhöhen.
Hier setzt die vorliegende Erfindung an. Es liegt ihr die Aufgabe zugrunde, eine Aufnahmevorrichtung für Elektro-Installationsgeräte der eingangs beschriebenen Art derart weiterzuentwickeln, daß bei einfacher und schneller Montage eine erhöhte Stabilität der Befestigung des Tragrings an dem Profilkörper erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird dies durch ein mit dem Installationsgerät verbindbares Rahmenteil erreicht, das in seinem montierten Zustand die beiden Längsseitenwandungen derart bereichsweise übergreift, daß die Randbereiche des Tragringes in den Haltenuten fixiert werden.
Ein solches Rahmenteil ist vorteilhafterweise einerseits
sehr einfach und schnell zu montieren, andererseits gewährleistet es eine sichere, im wesentlichen formschlüssige, je nach Ausführung - auch kraft- und formschlüssige Fixierung der miteinander zu verbindenden Teile.
Das Rahmenteil kann für einen Kabelkanal vorgesehen sein, es ist aber auch möglich, mit dem Profilkörper zur Begrenzung des Aufnahmeräumes in Profillängsrichtung gesehen verbindbare Querwandungsteile vorzusehen, die das Rahmenteil im montierten Zustand ebenfalls derart bereichsweise übergreift, daß die Querwandungsteile an dem U-förmigen Profilkörper und die Randbereiche des Tragringes an den Querwandungsteilen fixiert werden. Auf diese Weise kann vorteilhafterweise eine Gerätedose mit allen den vorstehend beschriebenen Vorteilen gebildet werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmaile der Erfindung sind in den Unteransprüchen sowie der folgenden Beschreibung enthalten.
Anhand zweier in der Zeichnung dargestellter, vorteilhafter Ausführungsbeispiele soll die Erfindung nun genauer erläutert werden. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung und
Fig. 2 eine Perspektivansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind gleiche Teile stets mit den gleichen Bezugszeichen versehen und
-S-
werden daher in der Regel auch jeweils nur einmal beschrieben.
In der ersten Ausführung (Fig. 1) ist die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung als Kabelkanal und in der zweiten Ausführung (Fig. 2) als Gerätedose ausgebildet.
Wie die verschiedenen Ausführungen in Fig. 1 und 2 zeigen, weist eine erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung für Elektro-Installationsgeräte, wie Schalter, Steckdosen und dergleichen, einen einen einseitig offenen Geräte-Aufnahmeraum 1 begrenzenden, im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Profilkörper 2 mit einer Bodenwandung 3 und zwei Längsseitenwandungen 4 auf. Der Profilkörper 2 kann aus einem Profilabschnitt eines im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Profilstranges bestehen. Hierdurch kann vorteilhafterweise der die Größe des Profilkörpers 2 bestimmende Profilabschnitt mit praktisch beliebiger Länge von dem als "Endlosprofil" vorgefertigten Profilstrang abgelängt werden. Die Herstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist somit sehr kostengünstig, da der Profilstrang als ein aus Kunststoff bestehendes Endlosprofil hergestellt, insbesondere extrudiert, werden kann.
Die Längsseitenwandungen 4 weisen als Halterungsmittel für einen Tragring 5 für das jeweilige Installationsgerät einander zugekehrte, längsverlaufende Haltenuten 6 zur halternden Aufnahme von gegenüberliegenden Randbereichen des Tragringes 5 auf. Die Haltenuten 6 sind im von der Bodenwandung 3 abgekehrten Randbereich der Längsseitenwandungen 4 vorgesehen.
Ein in den Profilkörper 2 einsetzbares Installationsgerät
ist beispielhaft in Fig. 2 dargestellt und mit dem Bezugszeichen 7 gekennzeichnet. Der Aufnahmeraum 1 zwischen der Bodenwandung 3 und den beiden Längsseitenwandungen 4 kann an beliebigen Stellen der Längserstreckung des Profilkörpers 2 zur Unterbringung von Installationsgeräten genutzt 7 werden, wobei die quer zur Längserstreckung gemessene Breite etwa der entsprechenden Abmessung des Tragrings 5 entspricht.
Erfindungsgemäß ist bei beiden dargestellten Ausführungen jedoch in Fig. 1 besonders gut erkennbar - ein mit dem Installationsgerät 7 verbindbares Rahmenteil 8 vorgesehen, das in seinem montierten Zustand die beiden Längsseitenwandungen 4 derart bereichsweise übergreift, daß die Randbereiche des Tragringes 5 in den Haltenuten 6 fixiert werden.
Wie die zeichnerische Darstellung zeigt, kann das Rahmenteil 8 Seitenabschnitte 9 mit etwa umgekehrt-U-förmiger Ausbildung aufweisen, die durch flache, im Montagezustand auf dem Tragring 5 aufliegende Verbindungsabschnitte 10 miteinander verbunden sind. Die Seitenabschnitte 9 übergreifen dabei - gegebenenfalls klemmend - die Haltenuten 6 des Profilkörpers 2.
Zur Begrenzung des Aufnahmeraumes 1 - in Profillängsrichtung gesehen - kann die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung - wie Fig. 2 zeigt - mit dem Profilkörper 2 verbindbare Querwandungsteile 11 aufweisen, die das Rahmenteil 8 in seinem montierten Zustand derart bereichsweise übergreift, daß die Querwandungsteile 11 an dem U-förmigen Profilkörper 2 und die Randbereiche des Tragringes 5 an den Querwandungsteilen 11 fixiert werden. Dabei ist es montagetechnisch von Vorteil, wenn jedes Querwandungsteil 11
außerdem lösbar und insbesondere kraft- und/oder formschlüssig in dem Profilkörper 2 befestigbar, insbesondere einsteckbar und/oder verrastbar, ist.
Alternativ ist auch eine stoffschlüssige Verbindung der Querwandungsteile 11 mit den Längsseitenwandungen 4 und/ oder mit der Bodenwandung 3, insbesondere durch Verschweißen oder Verkleben, vorteilhaft.
Zur Bildung einer Gerätedose brauchen dann nur noch auf beiden Stirnseiten des Profilkörpers 2 zwei Querwandungsteile 11 eingesetzt zu werden, die somit Endkappen am Profilkörper 2 bilden. Die Querwandungsteile 11 können dazu neben der Halterung über das Rahmenteil 8 beispielsweise jeweils über Rastverbindungen am Profilkörper 2 befestigbar sein oder für die Befestigung Steckverbinderelmente - wie die dargestellten Stiftansätze 12 - aufweisen. Die Stiftansätze 12 sind dazu bestimmt, in Längsnuten 13 des Profilkörpers 2 einzugreifen, die sich jeweils in einem Bereich befinden, wo die Bodenwandung 3 an eine der Längsseitenwandungen 4 grenzt. Die Querwandungsteile 11 können ebenfalls sehr preiswert hergestellt werden, indem sie identisch ausgeführt sind, so daß sie in ein und demselben Werkzeug geformt werden können.
Für eine Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung als Kabelkanal können ebenfalls Querwandungsteile 11 vorgesehen sein, wobei es hier besonders zweckmäßig ist, wenn der Profilkörper 2 und jedes Querwandungsteil 11 in Anpassung aneinander derart ausgebildet sind, daß jedes Querwandungsteil 11 wahlweise an verschiedenen Stellen der Längserstreckung einsetzbar ist. Diese vorteilhafte Maßnahme dient auch einer, gemäß VDE vorgesehenen elektrischen Isolation
zwischen benachbarten Geräten, wobei auch spezielle Funktionselemente zum Überspannungsschutz vorgesehen sein können. Zudem kann über die Wandungsteile auch eine zusätzliche mechanische Befestigung der Geräteeinsätze bzw. der Tragringe erfolgen. Auch hier kann das Rahmenteil 8 in seinem montierten Zustand die Querwandungsteile 11 derart bereichsweise übergreifen, daß diese an dem Profilkörper 2 und die Randbereiche des Tragringes 5 an den Querwandungsteilen 11 fixiert werden. Die Querwandungsteile 11 können vorteilhafterweise des weiteren auch derart ausgebildet sein, daß sie eine Adpter-/Verbindungsfunktion zu einem oder mehreren anderen Kabelkanälen erfüllen können.
Für die Befestigung des Rahmenteiles 8 an dem Installationsgerät 7 kann - wie in Fig. 2 dargestellt - ein Zentralteil 14 vorgesehen sein, das zumindest bereichsweise von den Seitenabschnitten 9 des Rahmenteils 8 formschlüssig umgriffen wird, wobei die flachen auf dem Tragring 5 aufliegende Verbindungsabschnitte 10 zwischen dem Zentralteil 14 und dem Tragring 5 verklemmt werden. Das Zentralteil 14 selbst kann mit dem Installationsgerät 7 beispielsweise verschraubt oder verrastet werden.
Im Bereich mindestens einer der Längsseitenwandungen 4 und/oder - wie in Fig. 2 dargestellt - im Bereich mindestens eines der Querwandungsteile 11 können Durchführöffnungen 15 für Kabel und dergleichen vorgesehen sein. Für den Fall, daß diese nicht benutzt werden, kann es dabei zweckmäßig sein, in die Durchführöffnungen 15 einsetzbare Verschlußelemente, wie den dargestellten Blindschieber 16, vorzusehen.
Die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung ist für zahlreiche
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Einsatzzwecke verwendbar, einerseits insbesondere als Einbaudose in Kabelkanälen und sonstigen Aufnahmegehäusen, als Aufputz-Dose, aber auch als Unterputz-Dose bzw. andererseits als Kabelkanal selbst. Angepaßt an den jeweiligen Anwendungsfall kann die Vorrichtung dabei außen- oder innenseitig entsprechende Halterungsmittel aufweisen. Diesbezüglich wird exemplarisch auf einen aus Fig. 2 entnehmbaren Halteknopf 17 verwiesen, der in eine Öffnung 18 in der Bodenwandung 3 (Fig. 1) einsetzbar ist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfaßt auch alle im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Ausführungen. Zudem kann der Fachmann weitere zweckmäßige und vorteilhafte technische Maßnahmen vorsehen, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Unter diesem Gesichtspunkt wird in vollem Umfang auf die eingangs genannten Druckschriften EP-A-O 957 552 und EP-A-O 957 553 verwiesen, wo beispielsweise beschrieben ist, daß zumindest auf einer Längsseite des Profilkörpers 2 zwischen der jeweiligen Längsseitenwandung 4 und einer dazu etwa parallel beabstandeten Außenwandung ein Aufnahmekanal für Kabel und dergleichen gebildet sein kann oder daß ein spezielles Verbinderstück zum fixierenden Verbinden von zwei benachbarten Tragringen 5 zweier Installationsgeräte 7 vorgesehen sein kann usw..
Ferner ist die Erfindung bislang auch noch nicht auf die im Anspruch 1 definierte Merkmalskombination beschränkt, sondern kann auch durch jede beliebige andere Kombination von bestimmten Merkmalen aller insgesamt offenbarten Einzelmerkmale definiert sein. Dies bedeutet, daß grundsätzlich praktisch jedes Einzelmerkmal des Anspruchs 1 weggelassen bzw. durch mindestens ein an anderer Stelle der Anmeldung
- 10 -
offenbartes Einzelmerkmal ersetzt werden kann. Insofern ist der Anspruch 1 lediglich als ein erster Formulierungsversuch für eine Erfindung zu verstehen.
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1 Geräte-Aufnahmeraum in
2 Profilkörper
3 Bodenwandung von 2
4 Längsseitenwandungen
5 Tragring für 7
6 Haltenuten für 5 in 2, insbesondere
7 Installationsgerät
8 Rahmenteil
9 Seitenabschnitt von
10 Verbindungsabschnitt von
11 Querwandungsteil für
12 Stiftansatz an 11
13 Längsnut in 2 für 12
14 Zentralteil
15 Durchführöffnung in
16 Blindschieber für 15
17 Halteknopf
18 Öffnung in 3
Claims (11)
1. Aufnahmevorrichtung für Elektro-Installationsgeräte (7), wie Schalter, Steckdosen und dergleichen, mit einem einen einseitig offenen Geräte-Aufnahmeraum (1) begrenzenden, im Querschnitt im wesentlichen U- förmigen Profilkörper (2), mit einer Bodenwandung (3) und zwei Längsseitenwandungen (4), wobei die Längsseitenwandungen (4) als Halterungsrnittel für einen Tragring (5) für das jeweilige Installationsgerät (7) einander zugekehrte, längsverlaufende Haltenuten (6) zur halternden Aufnahme von gegenüberliegenden Randbereichen des Tragringes (5) aufweisen, gekennzeichnet durch ein mit dem Installationsgerät (7) verbindbares Rahmenteil (8), das in seinem montierten Zustand die beiden Längsseitenwandungen (4) derart bereichsweise übergreift, daß die Randbereiche des Tragringes (5) in den Haltenuten (6) fixiert werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mit dem Profilkörper (2) zur Begrenzung des Aufnahmeraumes (1) in Profillängsrichtung gesehen verbindbaren Querwandungsteilen (11), die das Rahmenteil (8) in seinem montierten Zustand derart bereichsweise übergreift, daß die Querwandungsteile (11) an dem U-förmigen Profilkörper (2) und die Randbereiche des Tragringes (5) an den Querwandungsteilen (11) fixiert werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilkörper (2) aus einem Profilabschnitt eines im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Profilstranges besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltenuten (6) zur Halterung des Tragringes (5) im von der Bodenwandung (3) abgekehrten Randbereich der Längsseitenwandungen (4) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenteil (8) Seitenabschnitte (9) mit etwa umgekehrt-U-förmiger Ausbildung aufweist, die durch flache, im Montagezustand auf dem Tragring (5) aufliegende Verbindungsabschnitte (10) miteinander verbunden sind, wobei die Seitenabschnitte (9) - gegebenenfalls klemmend - die Haltenuten (6) übergreifen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilkörper (2) und jedes Querwandungsteil (11) in Anpassung aneinander derart ausgebildet sind, daß jedes Querwandungsteil (11) wahlweise an verschiedenen Stellen der Längserstreckung des Profilkörpers (2) einsetzbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Querwandungsteil (11) lösbar und insbesondere kraft- und/oder formschlüssig in dem Profilkörper (2) befestigbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Querwandungsteil (11) kraft- und/oder formschlüssig mit den Längsseitenwandungen (4) und/oder mit der Bodenwandung (3) verbindbar, insbesondere einsteckbar und/oder verrastbar, ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Querwandungsteil (11) stoffschlüssig mit den Längsseitenwandungen (4) und/oder mit der Bodenwandung (3) verbindbar, insbesondere verschweißbar oder verklebbar, ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch gegebenenfalls mittels Verschlußelmenten, wie einem Blindschieber (16), verschließbare Durchführöffnungen (15) für Kabel und dergleichen im Bereich mindestens einer der Längsseitenwandungen (4) und/oder im Bereich mindestens eines der Querwandungsteile (11).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Rahmenteiles (8) an dem Installationsgerät (7) ein Zentralteil (14) vorgesehen ist, das zumindest bereichsweise von (den) Seitenabschnitten (9) des Rahmenteils (8) formschlüssig umgriffen wird, wobei im montierten Zustand insbesondere (die) flache (n), auf dem Tragring (5) aufliegende (n) Verbindungsabschnitte (10) zwischen den Seitenabschnitten (9) des Rahmenteils (8) zwischen dem Zentralteil (14) und dem Tragring (5) verklemmt sind und das Zentralteil (14) mit dem Installationsgerät (7) lösbar verbunden, insbesondere verschraubt oder verrastet, ist.
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
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| R071 | Expiry of right |