DE20009649U1 - Verkürzbarer Schirm - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen verkürzbaren Schirm gemäß der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art.
Derartige verkürzbare Schirme, beispielsweise in einer selbstöffnenden und manuell zu schließenden Bauart, sind seit langem in zahlreichen Ausführungen bekannt. Ein derartiger Schirm weist in der Regel einen Stock auf, der als zentrale Stütze des Schirmes dient. Am oberen Ende, der Krone des Stocks, sind mehrere sternenförmig um den Stock herum angeordnete Dachstreben vorgesehen, die jeweils einen äußeren Endstab aufweisen. Die Dachstreben mit dem Endstab bilden ein zusammenklappbares Dachgestänge.
Das Dachgestänge ist mit einer Dach-Klapp-Kinematik 5 versehen und mit einem Dachbezug verbunden. Im Zusammenwirken mit der Dach-Klapp-Kinematik des Dachgestänges lässt sich der Dachbezug besonders bedienungsfreundlich gleichzeitig mit Betätigung eines auf dem Stock gelagerten Schiebers in das sich zusammenfaltende 0 Dachgestänge mit einfalten. In der Regel wird die Öffnungsfeder zugleich mit dem Zuziehen des Dachgestänges mittels des Schiebers für den nächstfolgenden selbsttätigen Öffnungsvorgang auslösebereit gespannt.
Problematisch bei den bekannten Schirmen ist jedoch, dass bei Einwirken einer zusätzlichen Kraft, beispielsweise ausgelöst durch einen Windstoß, auf den Schirm in
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seiner aufgespannten Stellung in Richtung über die aufgespannte Stellung hinaus, es zu Überbelastungen insbesondere der äußeren Endstäbe kommt. Diese brechen vielfach oder sind zumeist nach Krafteinwirkung infolge eines Windstoßes verbogen. Weitere mögliche Bruchstellen bilden die Gelenke der Dachstreben, über die der Endstab mit weiteren Stangen verbunden ist.
Des Weiteren ist aus der DE 93 17 156.0 Ul bekannt, den äußeren Endstab in einem Gelenkstück anzuordnen, der eine Bewegung des Endstabes relativ zum Gelenkstück entgegen der Richtung in die aufgespannte Stellung zulässt .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verkürzbaren Schirm gemäß der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art derart weiterzubilden, dass unter Vermeidung der genannten Nachteile eine einfache Konstruktion für einen verkürzbaren Schirm geschaffen 0 wird, der auch Belastungen durch Windeinwirkung ohne größere Beschädigung übersteht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 in Verbindung mit seinen Oberbegriffsmerkmalen gelöst.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass durch eine flexible Ausbildung des Endstabes die Angriffsfläche bei erhöhter Windbelastung sich verkleinert, indem 0 die Endstäbe der Belastung ausweichen. Hierdurch wird gewährleistet, dass die auf das Dachgestänge einwirkenden Kräfte erheblich verkleinert werden.
Nach der Erfindung besteht daher der Endstab aus einem 5 flexiblen Material, das eine Biegung des Stabes um zumindest 90° zulässt. Hierdurch wird die wirksame Fläche beispielsweise bei einem Windstoß schlagartig verklei-
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nert und die Belastung auf das Dachgestänge und somit auf die einzelnen Stäbe und Stangen des Dachgestänges erheblich verringert.
Eine derartige Flexibilität weist beispielsweise Fiberglas auf, das zudem den Vorteil hat, relativ leicht zu sein. Daher ist der Endstab insbesondere aus Fiberglas ausgebildet.
Gemäß einer Ausfuhrungsform der Erfindung weist der Endstab einen kreisförmigen Querschnitt auf, sodass Biegungen bei entsprechender Belastung in jede Richtung ohne weiteres möglich sind.
Der Endstab ist vorzugsweise mit seinem dem freien zweiten Ende des Endstabes entfernt gelegenen ersten Ende mit einem weiteren Stab der Dachstrebe über ein Gelenk verbunden. Hierdurch wird auch eine Relativbewegung des Endstabes zu den weiteren Teilen der Dachstrebe auf einfache Weise ermöglicht.
Bei einer starken Durchbiegung des Endstabes kommt es zu einer hohen Belastung im Anlenkbereich des Endstabes an die übrige Dachstrebe. Zur Aufnahme dieser Belastung 5 ist daher zwischen Gelenk und Endstab ein Verbindungselement zwischengeschaltet, das insbesondere den Endstab zumindest bereichsweise umgreift und festhält.
Um zur Aufnahme der Spannungsspitzen ein möglichst stabiles Verbindungselement zu schaffen, ist dieses an seinem dem Endstab entfernt gelegenen Ende U-förmig ausgebildet und über seine Schenkel jeweils mit dem Gelenk verbunden bzw. seine Schenkel sind Teil des Gelenkes .
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Gemäß einer Ausfuhrungsform der Erfindung ist der Endstab mit einem Gelenkstück verbunden, an das zumindest
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ein weiterer Stab angreift. Hierdurch ist es auf einfache Weise möglich, die auftretenden Belastungen, beispielsweise bei einem Windstoß, günstig von dem Endstab auf die weitere Dachstrebe zu übertragen und weitere Möglichkeiten zu schaffen, dass die Spannungsspitzen im Belastungsfall abgebaut werden. Das Gelenkstück umfasst hierbei Gelenke, zumindest für den Endstab und für den weiteren Stab.
Beispielsweise ist der Endstab in der aufgespannten Stellung in dem Gelenkstück relativ zu diesem bewegbar.
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Des Weiteren kann das Gelenkstück gegenüber dem anderen Stab in der aufgespannten Position über die aufgespannte Stellung hinaus, insbesondere im Zusammenwirken mit dem anderen Stab, zumindest bereichsweise bewegt werden. Auch hierdurch werden Spannungsspitzen in der Dachstrebe abgebaut und das Umbiegen der Endstäbe über die aufgespannte Stellung hinaus erleichtert.
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsformen im Zusammenhang mit der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines verkürzbaren Schirms
in geschlossener Stellung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
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Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Schirms von Fig. 1 in geöffneter Stellung;
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Fig. 3 eine Detailansicht mit Teilschnitt eines Gelenkstücks mit einem Endstab und zwei weiteren an das Gelenkstück angeschlossenen Stäben einer Strebe des Schirms von Fig. 1 in einer Stellung zwischen geschlossener und geöffneter Stellung;
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Fig. 4 eine vergrößerte Draufsicht auf das Verbindungselement und einen Teil des Endstabs von Fig. 3; und
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Fig. 5 eine schematische Darstellung der Kinematik einer Strebe eines Dachgestänges gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Schirm 8 handelt es sich um einen selbstöffenden Taschenschirm der sogenannten Topless-Bauart mit Scheren-Lenker-Kinematik und im stocknahen Bereich des Daches nicht unmittelbar gestütztem, sondern schwebend gespanntem Dachbezug 9.
. .
Solche Schirme 8 haben den Vorzug, dass das Öffnen und Schließen des Daches einschließlich der Faltung des Dachbezuges 9 in einem Zuge vonstatten geht. Bei der selbstöffnenden Bauart kommt noch die Öffnung auf Knopfdruck hinzu.
Der Schirm 8 hat einen aus mindestens zwei Teilen bestehenden Teleskopstock 10 mit einem am unteren Ende angebrachten Griff 12 und einer am Ende des Stockes 10 oben fest fixierten Zwischenkrone 14. Zwischen dieser und dem Griff 12 ist ein Schieber 16 auf dem Teleskopstock 10 auf und ab verschiebbar. Das zusammenklappbare Dachgestänge 18 besteht aus mehreren sternenförmig um den Teleskopstock 10 gruppierten Dachstreben 20, von denen der Übersichtlichkeit wegen lediglich jeweils eine links und rechts vom Teleskopstock 10 dargestellt, ist.
Jede Dachstrebe 2 0 weist jeweils ein stockseitiges Scheren-Lenker-Paar auf mit einem zweiteiligen oberen Scherenhebel 22 und einem zweiteiligen unteren Scherenhebel 24 sowie ein diese beiden Hebel 22 und 24 verbin-
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dendes Kreuzgelenk 26. Der obere Scherenhebel 22 ist mit seinem inneren Teil 28 durch ein Gelenk 30 mit der Krone 32 des Schirmes 8 schwenkbar verbunden, während der untere Schwenkhebel 24 mit seinem inneren Teil 34 über ein Gelenk 36 an dem Schieber 16 angreift.
Mit einem abgewinkelten äußeren Teil 38 ist der Scherenhebel 22 über ein Gelenk 40 mit einer Steuerstange 42 schwenkbar verbunden, während der untere Scherenhebei 24 mit seinem äußeren Teil 44 über ein Gelenkstück 46 an einem äußeren Endstab 48 angreift. Die Steuerstange 42 ist durch ein Gelenk 50 mit dem äußeren Endstab 48 verbunden. Die beiden äußeren Teile 3 8 und 44, der Scherenhebel 22 und 24, die Steuerstange 42 und das Gelenkstück 52 ergeben ein betätigbares Lenker-Parallelogramm, das seinerseits den äußeren Endstab 48 betätigt.
Zwischen den beiden inneren Teilen 28 und 34 der Scherenhebel 22 und 24 ist eine Zwischenstrebe 54 angeordnet, die einerseits an der Zwischenkrone 14 über ein Gelenk 56 angelenkt ist und andererseits an dem Kreuzgelenk 26 der Scherenhebel 22 und 24 bzw. diesem benachbart an einem der beiden Hebel 22 und 24 drehbeweglieh gelagert ist.
In der Fig. 3 ist das Gelenkstück 52 im Schnitt dargestellt. Hieraus ist ersichtlich, dass das Gelenkstück U-förmig ausgebildet ist. Die Gelenke 46 und 50, über die der äußere Teil 44 des unteren Scherenhebels 24 sowie die Steuerstange 42 mit dem Gelenkstück 52 verbunden sind, sind durch Nieten gebildet.
Der äußere Endstab 48 ist flexibel ausgebildet und besteht aus Fiberglas. Er greift in ein Verbindungsstück 58 ein. Das Verbindungsstück 58 umgreift den äußeren Endstab 4 8 an seinem stocknahen Ende nahezu vollstän-
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dig. Hieran schließt sich ein U-förmiges Teil 60 des Verbindungsstückes 58 an. Dieses U-formige Teil umgreift den äußeren Teil 44 des unteren Scherenhebels 24 im Gelenk 46 und ist ebenfalls über das Gelenk 46 mit dem Gelenkstück 52 verbunden.
Der Endstab 4 8 mit seinem Verbindungsstück 58 ist somit relativ zum Gelenkstück 52 bewegbar. Über einen gewissen Bereich ist dies auch in der aufgespannten Stellung möglich, insbesondere in die in Fig. 2 angedeutete Stellung, wo der äußere Endstab 48 aus seiner aufgespannten Stellung über diese Stellung hinaus um über 90° gebogen wird. Dieser Fall tritt beispielsweise ein, wenn durch Windbelastung entsprechende Kräfte auf das
.15 Dachgestänge 18 des Schirmes 8 einwirken.
Mehrere äußere Endstreben 4 8 klappen dann in die in Fig. 2 angedeutete Position und verkleinern dadurch schlagartig die Angriffsfläche Schirmes 8. Dies ist aufgrund der Flexibilität des äußeren Endstabes 48 in Form der Ausbildung aus Fiberglas möglich. Durch die Verbiegung über 90° wird ein Totpunkt überfahren und der Dachbezug 9 spannt den Schirm 8 in diese in Fig. 2 angedeutete und mit dem Pfeil 62 dargestellte Position.
Unterstützt wird dies durch die gelenkige Verbindung des Scherenhebels 24 sowie der Steuerstange 42 mit dem Gelenkstück 52, wodurch sich nicht nur der Endstab 4 8 mit seinem Verbindungsstück 58, sondern auch die an das 0 Gelenkstück 52 angelenkten unteren Scherenhebel 24 und die Steuerstange 42 über die aufgespannte Position hinaus bewegen können. Ein gegenseitiges Blockieren des Verbindungsstücks 58 und des äußeren Teils 44 des unteren Scherenhebels 24 wird durch die U-Form verhindert.
Des Weiteren ist ein Raum zwischen Endstab 48 und dem Endbereich der Steuerstange 42 sowie dem Gelenkstück 52 zum Bewegen des Endstabs 48 vorgesehen.
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Die Steuerstange 42 und weitere Teile der Dachstreben 2 0 sind aus Aluminium ausgebildet, da dies eine leichte Konstruktion gewährleistet.
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Eine andere Scheren-Lenker-Kinematik einer Dachstrebe 20 ist in Fig. 5 dargestellt, wobei für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet wurden. Hierbei sind der obere Scherenhebel 22 und die Steuerstange aus Aluminium ausgebildet.
Der Endstab 48 besteht bei beiden Ausführungsformen aus einem kreisförmigen Querschnitt, sodass Biegungen bei entsprechender Belastung in jede Richtung ohne weiteres möglich sind.
Die Erfindung zeichnet sich durch ihre einfache Konstruktion aus die gewährleistet, dass sich bei auftretender erhöhter Windbelastung die Angriffsfläche verkleinert, indem die Endstäbe 48 der Belastung ausweichen. Hierdurch wird erreicht, dass die auf das Dachgestänge einwirkenden Kräfte erheblich verkleinert werden.
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8 Schirm
9 Dachbezug
10 Teleskopstock
12 Griff
14 Zwischenkrone
16 Schieber
18 Dachgestänge
2 0 Dachstreben
22 oberen Scherenhebel
24 unterer Scherenhebel
2 6 Kreuzgelenk
20 28 innerer Teil des oberen Scherenhebels
30 Gelenk
3 2 Krone
34 innerer Teil des unteren Scherenhebels
3 6 Gelenk
25 38 äußerer Teil des Scherenhebels
40 Gelenk
42 Steuerstange
44 äußerer Teil des Scherenhebels
46 Gelenk
0 48 äußerer Endstab
50 Gelenk
52 Gelenkstück
54 Zwischenstrebe
56 Gelenk
58 Verbindungsstück
60 U-förmiges Teil des Verbindungsstückes
62 Pfeil
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Claims (10)
1. Verkürzbarer Schirm (8), dessen Dachbezug (9) von einem zusammenklappbaren Dachgestänge (18) gehalten ist, das mehrere sternenförmig um einen Stock (10) herum angeordnete Dachstreben (20) umfasst, die jeweils einen äußeren Endstab (48) aufweisen, der den von einer Krone (32) entfernt gelegenen äußeren Endbereich der Dachstrebe (20) bildet und zumindest mit einem weiteren Stab (24, 42) der Dachstrebe (20) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Endstab (48) aus einem flexiblen Material besteht, das eine Biegung des Endstabes (48) um zumindest 90° zulässt.
2. Verkürzbarer Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Endstab (48) aus Fiberglas besteht.
3. Verkürzbarer Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Endstab (48) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
4. Verkürzbarer Schirm nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Endstab (48) mit seinem dem freien zweiten Ende des Endstabes (48) entfernt gelegenen ersten Ende mit einem weiteren Stab (24, 42) der Dachstrebe (20) über ein Gelenk (46, 50) verbunden ist.
5. Verkürzbarer Schirm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Gelenk (46) und Endstab (48) ein Verbindungselement (58) zwischengeschaltet ist.
6. Verkürzbarer Schirm nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (58) den Endstab (46) zumindest bereichsweise umgreift.
7. Verkürzbarer Schirm nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (58) an seinem dem Endstab (48) entfernt gelegenen Ende U- förmig ausgebildet ist und über seine Schenkel (60) mit dem Gelenk (46) verbunden sind.
8. Verkürzbarer Schirm nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Endstab (48) mit einem Gelenkstück (50) verbunden ist, an das zumindest ein weiterer Stab (24, 42) angreift.
9. Verkürzbarer Schirm nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Endstab (48) in der aufgespannten Stellung in dem Gelenkstück (52) relativ zu diesem bewegbar ist.
10. Verkürzbarer Schirm nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenkstück (52) gegenüber dem anderen Stab (24, 42) in der aufgespannten Stellung über die aufgespannte Stellung hinaus, insbesondere im Zusammenwirken mit dem anderen Stab (24, 42), zumindest bereichsweise bewegbar ist.
Priority Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20310684U1 (de) | 2003-07-11 | 2003-09-18 | POINT Chinatrade Marketing GmbH, 22605 Hamburg | Schirm |
| EP2255690A1 (de) * | 2009-05-25 | 2010-12-01 | Uwe Sandner | Witterungsschutzschirm |
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- 2000-05-30 DE DE20009649U patent/DE20009649U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE20310684U1 (de) | 2003-07-11 | 2003-09-18 | POINT Chinatrade Marketing GmbH, 22605 Hamburg | Schirm |
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