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DE20009433U1 - Vorrichtung zur Positionierung eines Lenkelements an einer Lenkgabel - Google Patents

Vorrichtung zur Positionierung eines Lenkelements an einer Lenkgabel

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DE20009433U1
DE20009433U1 DE20009433U DE20009433U DE20009433U1 DE 20009433 U1 DE20009433 U1 DE 20009433U1 DE 20009433 U DE20009433 U DE 20009433U DE 20009433 U DE20009433 U DE 20009433U DE 20009433 U1 DE20009433 U1 DE 20009433U1
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

-1 -
Vorrichtung zur Positionierung eines Lenkelements an einer
Lenkgabel.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Positionierung eines Lenkelements an einer Lenkgabel nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Lenkgabeln können bei verschiedensten Fahrzeugen eingesetzt werden, üblicherweise handelt es sich hierbei jedoch um Zweiräder oder Dreiräder wie z.B. Fahrräder, Motorräder oder Trikes. Der bevorzugte Einsatzzweck, der im folgenden &iacgr;&ogr; auch näher erläutert wird, ist jedoch die Verwendung an einem Fahrrad.
Lenkgabeln üblicher Bauart sind Einbrücken- oder Doppelbrückengabeln, die ein Gabelschaft aufweisen, der durch das Steuerrohr des Rahmens gesteckt wird. Auf dem Gabelschaft wird dann ein Vorbau zur Befestigung des Lenkers als Halteelement montiert, der aber üblicherweise nicht veränderbar ist. Der Vorbau ist auf dem Schaft mit einer Rundklemmung befestigt und soll die Lenkkräfte auf die Gabel und somit auf das Vorderrad übertragen. Es handelt sich somit um eine Ein-Punkt-Kraftübertragung des Vorbaus zum Einsatz an Ein- oder Doppelbrückengabeln, wie sie insbesondere beim Downhill-Fahren verwendet werden.
Es wurde bereits vorgeschlagen, den Vorbau so auszugestalten, dass er mitsamt dem Lenkelement, also dem Fahrradlenker gegenüber den Fahrradgabeln in einen beliebigen Winkel verstellt werden kann. Ergänzend können verschiedene Aufnahmebohrungen vorgesehen sein, um das Lenkelement in verschiedener Höhe zu befestigen. Dennoch ist das Halteelement an sich in seiner Position feststehend und unveränderlich, so dass auch hier bedarfsweise der vollständige Vorbau ausgetauscht werden muss (vergl. Prospekt bike workshop 2000, Seite 317, "Point Support Downhill"; Seite 324 "Votec Vario Light").
Bei der Übertragung der Lenkkräfte oder bei einem Sturz neigt bisher die selbst bei Doppelbrückengabeln meist verwendete Rundklemmung oft dazu, sich zu verdrehen, d.h. das Vorderrad steht nicht im 90°-Winkel zum Lenker. Aber auch bei den im Stand der Technik j/orbekannteRVyerS^^e'ib^ren'VbrEäuton Sinti nicht die Möglichkeiten für eine Verstellung gegeben''die bei öKtrenfien 'Sportarten wie z.B. Downhill, Uphill, Free-
ride oder Dual-Slalom erforderlich sind, um eine entsprechende Lenkpräzision zu gewährleisten und/oder das Gewicht bewusst auf das Vorder- oder Hinterrad aufbringen zu können. Besteht beim Fahren die Möglichkeit einer Torsion zwischen Lenker und Vorderrad, so ist die Spurstabilität und Fahreigenschaft nachhaltig beeinflusst. Aber nicht nur im sportlichen Bereich sondern auch beim Normalverbraucher ist es grundsätzlich erforderlich, bedarfsweise die Lenkgeometrie verändern zu können. Dies wird im sportlichen Bereich bisher dadurch gelöst, dass mehrere verschiedene Vorbauten vorgehalten werden, der Normalverbraucher hingegen wird versuchen, entweder mit der vorhandenen Geometrie zurecht zu kommen, oder sich ebenfalls einen neuen
&iacgr;&ogr; Vorbau kaufen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Positionierung eines Lenkelements an einer Lenkgabel zu schaffen, die den jeweiligen Anforderungen an die Bequemlichkeit, Einstellbarkeit und Sicherheit genügt.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Im Übergangsbereich zwischen Lenkgabel und Lenkelement werden jetzt zwei Elemente vorgesehen, nämlich einerseits ein Stützelement und andererseits ein Halteelement, das an diesem Stützelement in verschiedenen Stellungen festlegbar ist. Durch die Möglichkeit das Halteelement in verschiedenen Stellungen zu montieren, erreicht man jede gewünschte Geometrie des Lenkers, ohne einen Austausch des Vorbaus vornehmen zu müssen. Dies gilt dabei gleichermaßen für Einbrückengabeln als auch für Doppelbrückengabeln, da durch die variable Geometrie des Vorbaus eine Optimierung der Fahrzeuggeometrie möglich ist. Bei Doppelbrückengabeln kann zudem die Stützplatte so befestigt werden, dass sie sowohl die Gabelschäfte der Rohre der Gabel als auch das Stützrohr aufnimmt, so dass sich eine Einheit mit der Gabelbrücke unter Erreichung einer erhöhten Torsionssteifigkeit durch eine Drei-Punkt-Kraftübertragung ergibt.
Damit ist eine variable^ Geometrie, eine oßtirpaje. Anpassung an Fahrwerk und zu den LenkkopJwiiiReln rrjoglich: Dec I^a^mettre/.A&rgr; Vorbauten .entfällt, da die Kombination
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aus Stützplatte und Halteelement verschiedenste Vorbauvarianten ermöglicht. Die Spurstabilität und die Verwindungssteifigkeit wird ebenso erhöht wie die Lenkpräzision, wobei sich insbesondere bei Verwendung an Doppelbrückengabeln eine kompakte, stabile und verwindungssteife Einheit ergibt. Halteelement und Stützplatte können die bisherige Original-Gabelbrücke ersetzen, so dass gleichzeitig eine Gewichtsreduzierung bei erhöhter Stabilität einsetzt. Ganz nach Wunsch ist eine Anpassung der Geometrie für Downhill, Freeride und Dual-Slalom möglich, es ist aber auch z.B. die Anordnung mit einem Schwerpunkt ganz vorne auf dem Vorderrad möglich, wenn eine Anpassung an das Uphill-Fahren erforderlich ist.
Die Anpassbarkeit an die jeweiligen Bedingungen oder auch an die "persönliche" Sitzposition wird bei einer Ausgestaltung nach den Ansprüchen 2 und 3 noch dadurch erhöht, dass das Halteelement selbst über mehrere Anschlussflächen an seinen Enden und auf verschiedenen Seiten verfügt und/oder auch die Stützplatte mehrere Verbindungsflächen, z.B. gemäß Anspruch 4 auf seiner Ober- und Unterseite aufweisen kann.
Vorzugsweise ist das Halteelement so aufgebaut, dass es zumindest den Bereich über dem Steuerrohr frei gibt und dennoch zuverlässig auf der Stützplatte festlegbar ist. Dies kann gemäß Anspruch 8 mit einem abgekrümmten, abgewinkelten oder abgekröpften Bereich erreicht werden. Bedarfsweise kann auf beiden Seiten des Halteelements eine Aufnahme für das Lenkelement vorgesehen sein, so dass das Halteelement auch selbst um 180° verdreht werden kann. Genügen die gewünschten Anpassungsmöglichkeiten noch nicht, so kann gemäß den Ansprüchen 13 und 14 entweder das Halteelement teleskopierbar ausgebildet sein oder es können Zwischenelemente eingefügt werden.
Bei einer Ausgestaltung nach den Ansprüchen 15 bis 17 erfolgt bei der Eingabelbrükke eine verbesserte Verbindung durch Verstiften, Nutensteine oder andere formschlüssige Verbindungen. Bei der Doppelbrückengabel wird durch die stabile Wirkverbindung zwischen den Enden der Gabelrohre und dem Steuerrohr über die Stützplatte die Torsionssteifigkeit so erhöht, dass ein Verdrehen des Lenkers beim Sturz kaum noch auftritt und der Lenker selbst extrem harten Wettkampfbedingungen bei Down- : ::· ·::::: *.. :.:. : ; · : :
-A-
hill-Rennen Stand hält. Gleichzeitig wird eine Zwei-Punkt-Kraftübertragung direkt auf die Standrohre, d.h. direkt auf die Lenkung ermöglicht.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrere Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Ansicht auf das vordere Ende eines Zweirads, hier eines Fahrrads
&iacgr;&ogr; in dreidimensionaler Darstellung,
Fig. 2 das Halteelement in isometrischer Darstellung,
Fig. 3 das auf der Stützplatte verschiebbare Halteelement in isometrischer Darstellung,
Fig. 4 die Stützplatte in isometrischer Darstellung,
Fig. 5-8 verschiedene Positionen des Halteelements auf der Stützplatte,
Fig. 9 eine Stützplatte in einer weiteren Ausführungsfornn,
Fig. 10 eine Stützplatte an einer Einbrückengabel,
Fig. 11 die Stützplatte in einer Ansicht von vom.
Figur 1 zeigt einen Ausschnitt eines Fahrzeugs im Bereich eines Lenkelements 10. Das Fahrzeug 12 ist hier ein Fahrrad mit einer Doppelbrückengabel. Die im folgenden erläuterte Erfindung kann jedoch auch an einer Einbrückengabel gemäß den Figuren 10 und 11 oder auch an anderen Fahrzeugen wie z.B Motorrädern oder Trikes eingesetzt werden, die durch ein entsprechendes Lenkelement mit Gabel gelenkt werden.
An einem Rahmen 21 ist ein Steuerrohr 22 vorgesehen, um das die Gabelbrücke mit Lenkgabel 11 (in Fig. 10 Einbrückengabel 11') drehbar ist. Die Gabelrohre 29 der Doppelbrückengabel sind bis nach oben geführt und am Steuerrohr 22 und an den Gabelrohren 29 des Zweirads 12 ist ein Stützelement in Form einer Stützplatte 14 befestigt. Auf dieser Stützplatte wiederum ist ein Halteelement 13 in verschiedenen Positionen festlegbar und damit veränderbar. Dieses Halteelement besitzt in Figur 1 stirnseitig, also oben, eine Aufnahme 16, in der das Lenkelement aufgenommen ist.
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Das Halteelement 13 kann in verschiedenen Positionen z.B. gemäß den Figuren 5 bis 8 an der Stützplatte angeordnet werden, ohne dass es erforderlich ist, hierzu verschiedene Halteelemente 13 zu verwenden. Zu diesem Zweck ist das Halteelement 13 als Multifunktionselement mit mehreren Anschlussflächen zum alternativen An-Schluss am Stützelement bzw. an der Stützplatte 14 ausgebildet. Aber nicht nur das Halteelement ist äußerst variabel und kann bis zu vier Anschlussflächen aufweisen, nämlich die in Figur 1 verdeckte untere Anschlussfläche 13a sowie die beiden Stirnflächen 13b am einen Ende 13e und am anderen Ende 13d, als auch die in Figur 1 nicht als Anschlussfläche ausgebildete obere Fläche des Halteelements 13. Je nach
&iacgr;&ogr; Form des Halteelements können auch weitere Anschlussflächen ausgebildet werden. Auch die Stützplatte 14 kann als Multifunktionselement ausgebildet sein. Zu diesem Zweck besitzt die Stützplatte 14 mehrere Verbindungsflächen 14a, 14b zur Verbindung mit dem Halteelement 13. Z.B. kann gemäß Figur 4 sowohl an der Stützplatte oben eine Verbindungsfläche 14a ausgebildet sein, als auch an der Stützplatte 14 unten eine Anschlussfläche 14b. Letztere ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Schwerpunkt weit nach vorne verlegt werden soll, was beim extremen Uphill-Fahren erwünscht ist.
Die Verbindungsfläche 14a und die bedarfsweise vorhandene Verbindungsfläche 14b weisen im Ausführungsbeispiel sich parallel zur Fahrtrichtung 15 des Fahrzeugs 12 erstreckende Führungsnuten 14c auf, die die Verbindungsflächen 14a, 14b zumindest links und rechts begrenzen. Dadurch ist zunächst eine Längsverschieblichkeit des Halteelements auf den Verbindungsflächen gewährleistet. Gleichzeitig ergibt sich aber auch eine zusätzliche Sicherung, da das Halteelement 13 seitlich gehalten ist. Figur 4 zeigt, dass verschiedenste Befestigungsbohrungen 14e für das Halteelement 13 vorgesehen sind. Es müssen nicht notwendigerweise mehrere Reihen von Befestigungsbohrungen vorgesehen sein, in einer alternativen Ausführungsform gemäß Fig. 9 genügt auch nur eine Reihe von Befestigungsbohrungen. Diese Bohrungen können in der Stützplatte 14 auch im Winkel variieren und z.B. in einem Winkel von 30°, 45° oder 90° angeordnet sein, um entsprechende Befestigungsmöglichkeiten mit dem Halteelement zu ermöglichen oder geneigte Anordnungen zu erlauben. Anstelle der Bohrungen sind jedoch auch Keilleisten-Schnellspannungen oder eine Klemmung über Nutensteine möglich, wobei diese Befestjgjjngsmögjichkeiten nicht abschließend sind, da denvFachraafinj^infccfilstgige Befestigjungsrtiöglidhkeiten bekannt sind.
· 3 &igr; i
-6-
Ist eine weitere Sicherung des Halteelements 13 erwünscht, so kann das Halteelement auch in Fahrtrichtung in verschiedenen Stellungen z.B. an einem Formschlusselement 14d gemäß Fig. 9 in verschiedenen Stellungen an der Stützplatte 14 festgelegt werden. In Figur 9 wurde nur in einem Teilbereich das Formschlusselement 14d angedeutet, grundsätzlich kann sich dieses entlang der gesamten Nuten erstrecken. Wird das Halteelement 13 dann mit entsprechenden gegengleichen Formschlusselementen versehen, so lässt sich eine auch in Fahrtrichtung unverschiebbare Befestigung ermöglichen.
Das Halteelement selbst ist gemäß Fig. 2 aus einem Grundkörper 13c aufgebaut. Dieser Grundkörper geht von seinem einen Ende 13d zum anderen Ende 13e in einen abgekrümmten, abgekröpften oder abgewinkelten Bereich 13f mit dem anderen Ende über. Bei einer bloßen Krümmung ist es erforderlich, die Stützplatte 14 ebenfalls entsprechend mit einer Krümmung zu versehen. Die Abkröpfung, Abkrümmung oder Abwinkelung hat den Vorteil, dass z.B. gemäß Fig. 7 unter der Abkrümmung noch ausreichend Platz für die Steuerrohraufnahme 26 ist. Das Halteelement 13 weist verschiedenste Befestigungsbohrungen 13g auf, wobei in Fig. 2 durch gestrichelte Linien die Befestigungsbohrungen an der Stirnfläche 13b dargestellt sind. Diese stirnseitige, vorzugsweise nicht im rechten Winkel zu den anderen Anschlussflächen 13a stehende Fläche ist zumindest am einen Ende 13d des Halteelements 13 angeordnet und bildet ebenfalls eine Anschlussfläche. In Fig. 2 nicht sichtbar, jedoch in Fig. 6 erkennbar, sind die Befestigungsbohrungen 13g der weiteren Anschlussfläche 13a. Verallgemeinert lässt sich sagen, dass sämtliche Anschlussflächen 13a als auch die Stirnflächen 13b parallel zur Aufnahme 16,16' angeordnet sind.
Zumindest an dem der Stirnfläche 13b gegenüberliegenden Ende 13e des Halteelements 13 ist eine Aufnahme 16,16' für das Lenkelement 10 vorgesehen. Diese Aufnahme 16,16' wird durch den Grundkörper 13a des Halteelements und ein davon abnehmbares Spannelement 17 gebildet. Denkbar wäre jedoch auch eine einstückige Ausbildung mit einem Spannschlitz, der durch entsprechende Befestigungsmittel verspannt wird. In Fig. 2 ist ergänzend angedeutet, dass am Grundkörper 13a eine weitere Aufnahme 16' am der Aufnahme 16# gegenüberliegenden einen Ende 13d des HaI-teelemerjts· 13 angsbfdri^t ist: Ira "Fig. ^Wd di#© A&j.fj1ah5rie jeweils hälftig durch das
Spannelement 17 und den Grundkörper 13a gebildet. Insofern kann der gestrichelt angedeutete Teil der Aufnahme 16' durch ein entsprechend ausgebildetes Spannelement 17 ergänzt werden. Die jeweils unbenutzten Befestigungsbohrungen 18 für das Spannelement 17 können bei unbenutzer Aufnahme 16 oder 16' zur Festlegung einer Abdeckung 19 verwendet werden, um den Benutzer vor Verletzungen zu schützen. Eine entsprechende Abdeckung 19 ist in Fig. 1 dargestellt.
Genügen die bisher vorgeschlagenen Anpassungs- und Veränderungsmoglichkeiten noch nicht, können zwischen den Verbindungsflächen 14a, 14b der Stützplatte 14 und &iacgr;&ogr; den Anschlussflächen 13a bzw. Stirnflächen 13b des Halteelements 13 gemäß Figur 6 Zwischenelemente 20 eingefügt werden. Ebenso kann das Halteelement 13 in zeichnerisch nicht dargestellter Weise teleskopierbar sein.
Figur 3 zeigt zunächst die Verschiebbarkeit des Halteelements 13 auf den Verbindungsflächen 14a. Je nach Wunsch kann das Halteelement mittels der Befestigungsbohrungen 13g,14e befestigt werden, in dem entsprechende Befestigungsmittel durch diese Befestigungsbohrungen geführt werden. Die Stützplatte 14 selbst ist gemäß Fig. 4 mit einer Steuerrohraufnahme 26 und Gabelaufnahmen 25 versehen. Es erfolgt dabei über den Spannschlitz 24 an den Spannbohrungen 27 mittels geeigneter Befestigungsmittel eine Verspannung mit den Gabelrohren der Lenkgabel 11. Dadurch ergibt sich eine äußerst verwindungssteife Verbindung zwischen Lenkung und Gabelrohr, die auch höchsten Anforderungen genügt.
Die Figuren 5 bis 8 zeigen verschiedene Anordnungsmöglichkeiten des Halteelements. In Fig. 5 ist das Halteelement 13 mit der Stirnfläche 13b an der Stützplatte angeordnet. Der Lenker kommt nach oben und nach hinten, wie dies z.B. beim Dual-Slalom erwünscht ist, um eine erhöhte Lenkpräzision zu erreichen. In Fig. 6 erfolgt die Befestigung ebenfalls an der Stirnfläche 13b - allerdings unter Zwischenschaltung eines Zwischenelements 20 - jedoch in entgegengesetzter Richtung, also nach vorne. Dadurch erfolgt eine erhöhte Schwerpunktverlagerung auf das Vorderrad. In Fig. 7 wird das Halteelement jetzt über die Anschlussfläche 13a befestigt, wodurch sich eine gegenüber Fig. 5 tiefere Anordnung der Aufnahme 16 ergibt. Auch diese Anordnung kann gemäß Fig. 8 wiederum so angeordnet werden, dass die Aufnahme nicht nach
• · i . i 8
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hinten wie in Fig. 7, sondern nach vorne wie in Fig. 8 zeigt. In all diesen Positionen kann das Halteelement 13 jetzt gemäß Fig. 3 in Längsrichtung verschoben werden.
Die Figuren 10 und 11 zeigen die Befestigung einer alternativen Stützplatte 14' an einer Einbrückengabel, wie sie auch an "normalen" Fahrrädern eingesetzt wird. Auch diese Stützplatte 14' besitzt wenigstens eine Verbindungsfläche 14a und im Ausführungsbeispiel auch eine Verbindungsfläche 14b unten. Sie ist ebenfalls mit entsprechenden Führungsnuten 14c und Befestigungsbohrung 14e versehen und am Gabelschaft 11a1 der Einbrückengabel befestigt. Die Befestigung erfolgt unter Mitwirkung &iacgr;&ogr; einer Spannung 28, die auf geeignete Weise am Gabelschaft 11a' der Lenkgabel 11' befestigt wird. Vorzugsweise sollte auch hier eine formschlüssige Verbindung gewährleistet werden, um die Drehmomente besser übertragen zu können. Dies kann dadurch erreicht werden, dass z.B. die Rundklemmung verstiftet ist oder Nutensteine vorgesehen werden, um ein Verdrehen zumindest zu erschweren.
Grundsätzlich ist es in allen Ausführungsformen möglich, die Stützplatte in veränderlichem Winkel zur Gabel anzuordnen, um dadurch eine zusätzliche Anpassungsmöglichkeit zu erzielen. Das Halteelement selbst kann gerade oder gekröpft sein und zur weiteren Aussteifung kann der Vorbau insgesamt mit mehreren Halteelementen versehen sein, um den Lenker optimal zu sichern. Insgesamt ergeben sich vielfältigste Befestigungsmöglichkeiten, um mit zwei Elementen sowie zugehörigen Befestigungsmitteln eine Vielzahl von Vorbauten ersetzen zu können. Die Geometrie ist vielfach anpassbar an Fahrwerk, Fahrer oder Einsatzzweck, so dass der Kauf mehrere Vorbauten entfällt. Die Spurstabilität, Verwindungssteifigkeit und Lenkpräzision wird durch die damit gebildete kompakte und stabile verwindungssteife Einheit insbesondere bei Doppelbrückengabeln erhöht. Dennoch kann die gesamte Anordnung leicht und stabil ausgebildet werden, zumal die bisher verwendeten Original-Gabelbrücken entfallen. Die Einstellung einer bequemen persönlichen Sitzposition wird möglich und dennoch ist der Lenker weitestgehend gegen Verdrehen bei einem Sturz und auch bei extrem harten Bedingungen wie Downhill-Wettkämpfen gesichert.
-9-
Liste der Bezugszeichen (kein Bestandteil der Anmeldeunterlagen)
10 Lenkelement
11,11' Lenkgabel
5 11a' Gabelschaft
12 Zweirad
13 Halteelement
13a Anschlussfläche
13b Stirnfläche
IO 13c Grundkörper
13d eines Ende
13e anderes Ende
13f abgekröpfter Bereich
13g Bohrungen
15 14,14' Stützplatte
14a, 14b Verbindungsfläche
14c Führungsnut
14d Formschlusselement
14e Bohrungen für 13
20 15 Fahrtrichtung
16,16' Aufnahme
17 Spannelement
18 Befestigungsbohrung für 17
19 Abdeckung (Fig. 1)
25 20 Zwischenelement (Fig. 6)
21 Rahmen
22 Steuerrohr
24 Spannschlitz
25 Gabelaufnahme
30 26 Steuerrohraufnahme
27 Spannbohrung
28 Lenkrohrspanner
29 Gabelrohr
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Claims (18)

1. Vorrichtung zur Positionierung eines Lenkelementes (10) an einer Lenkgabel (11, 11') eines Fahrzeugs mit einem das Lenkelement aufnehmenden Halteelement (13) als Vorbau, das an der Lenkgabel befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (13) in verschiedenen Stellungen an einem Stützelement (Stützplatte 14) festlegbar ist, das an der Lenkgabel (11, 11') befestigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (13) als Multifunktionselement mit mehreren Anschlussflächen (13a, Stirnfläche 13b) zum alternativen Anschluss an das als Stützplatte (14) ausgebildete Stützelement versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (14) mehrere Verbindungsflächen (14a, 14b) zur Verbindung mit dem Halteelement (13) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (14) im an der Lenkgabel (11, 11') befestigten Zustand zumindest oben und unten Verbindungsflächen (14a, 14b) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsfläche (14a, 14b) sich parallel zur Fahrtrichtung (15) des Fahrzeugs erstreckende Führungsnuten (14c) aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnuten (14c) die Verbindungsfläche (14a, 14b) zumindest teilweise begrenzen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (13) auch in Fahrtrichtung mittels eines Formschlusselements (14d) in verschiedenen Stellungen an der Stützplatte (14) formschlüssig festlegbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (13) einen Grundkörper (13a) aufweist, der ausgehend vom einen Ende (13d) zum anderen Ende (13e) in einen abgekrümmten oder abgewinkelten Bereich (13f) mit dem anderen Ende übergeht.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auch die stirnseitige, vorzugsweise nicht im rechten Winkel zu den Anschlussflächen (13a) angeordnete Fläche (13b) zumindest am einen Ende (13d) des Halteelements (13) eine Anschlussfläche ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest am anderen Ende (13e) des Halteelements (13) eine Aufnahme (16, 16') für das Lenkelement (10) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (16, 16') durch den Grundkörper (13a) des Halteelements (13) und ein davon abnehmbares Spannelement (17) gebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das der Aufnahme (16) gegenüberliegende eine Ende (13d) des Halteelements (13) ebenfalls zumindest den Teil einer weiteren Aufnahme (16') für das Lenkelement (10) aufweist, wobei die jeweils unbenutzten Befestigungsbohrungen (18) für das Spannelement (17) bei unbenutzter Aufnahme (16 oder 16') zur Festlegung einer Abdeckung (19) verwendbar sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Verbindungsflächen (14a, 14b) der Stützplatte (14) und Anschlussflächen (13a, Stirnfläche 13b) des Halteelements (13) Zwischenelemente (20) einfügbar sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (13) teleskopierbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (14) an der Lenkgabel (11') einer Einbrückengabel eines Zweirads, vorzugsweise eines Fahrrads (12) befestigbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (14) am Gabelschaft (11a') vorzugsweise formschlüssig oder verstiftet befestigt ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (14) an der Lenkgabel (11) einer Doppelbrückengabel eines Zweirads (12), vorzugsweise eines Fahrrads befestigbar ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (14) in veränderlichem Winkel zur Lenkgabel (11, 11') festlegbar ist.
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