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DE20008105U1 - Rahmengestell - Google Patents

Rahmengestell

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DE20008105U1
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DE
Germany
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frame
legs
frame according
tube
vertical axis
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Expired - Lifetime
Application number
DE20008105U
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English (en)
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Assmann Bueromoebel & Co GmbH
Original Assignee
Assmann Bueromoebel & Co GmbH
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Publication date
Application filed by Assmann Bueromoebel & Co GmbH filed Critical Assmann Bueromoebel & Co GmbH
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Publication of DE20008105U1 publication Critical patent/DE20008105U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
    • A47B13/021Fastening devices of the feet or legs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/04Tables with tops of variable height with vertical spindle

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  • Display Devices Of Pinball Game Machines (AREA)

Description

Rahmengestell
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rahmengestell, insbesondere für Bürotische, mit einem Rahmen, auf dem eine Platte montierbar ist, und mindestens drei, vorzugsweise vier Beinen, die den Rahmen halten und in der Länge verstellbar sind. Solche Rahmengestelle werden meist für Schreibtische und andere Büromöbel eingesetzt, um die Plattenhöhe an die Größe des Benutzers anpassen zu können.
Es hat sich herausgestellt, dass die vorbekannten Rahmengestelle zwar für Standardarbeitsplätze gut einsetzbar sind, aber ein Einsatz für besondere Platzverhältnisse meist schlecht möglich ist. Die Beine der Rahmengestelle sind meist starr mit dem Rahmengestell verbunden, so dass bei Hindernissen am Boden ein Aufstellen nicht möglich ist. Ferner können besondere mechanische Belastungen, beispielsweise in eine horizontale Richtung, kaum von dem Rahmengestell aufgenommen werden, so dass der Einsatzbereich der vorbekannten Rahmengestelle begrenzt ist.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Rahmengestell zu schaffen, das möglichst flexibel einsetzbar ist und einerseits auch bei Hindernissen am Boden
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aufgestellt werden kann und andererseits auch bei besonderen mechanischen Belastungen einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird mit einem Rahmengestell mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Wenn die den Rahmen haltenden Beine sowohl in der Länge verstellbar sind als auch jeweils um eine vertikale Achse verschwenkbar gelagert sind, kann die Position des am Boden abgestellten Beinfußes relativ zu dem Rahmengestell verändert werden. Dies ermöglicht einerseits eine Anpassung bei Hindernissen am Boden, so dass das Rahmengestell durch eine Veränderung der Beinposition abstellbar ist und ferner können besondere mechanische Belastungen durch die Veränderung der Beinposition aufgenommen werden. Dadurch vergrößert sich der Einsatzbereich des erfindungsgemäßen Rahmengestells deutlich und kann beispielsweise auch bei schrägen Bodenflächen eingesetzt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform sind mindestens zwei Beine jeweils um eine gemeinsame vertikale Achse verschwenkbar. Dadurch wird der Materialaufwand geringer und es lassen sich besonders schmale Rahmengestelle bereitstellen. Die Lagerposition der Beine kann jeweils untereinander oder auf gleicher Höhe an einer anderen Winkelposition erfolgen. Hierbei können Klemm-, Rast- oder Schraubverbindungen eingesetzt werden.
Gemäß einem anderen Ausfuhrungsbeispiel ist jedes Bein um eine vertikale Achse verschwenkbar und jede vertikale Achse eines Beines von einer vertikalen Achse eines anderen Beines beabstandet. Diese Ausfuhrungsform eignet sich für besonders stabile Rahmengestelle, bei denen Abstützpunkte der Beine einen gewissen Mindestabstand aufweisen sollen.
Vorzugsweise ist jede vertikale Achse von einem vertikalen Rohr gebildet, an dem jeweils ein oder mehrere Beine fixierbar sind. Durch den Einsatz von Rohren kann
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die Fixierung auf einfache Weise durch Klemm-, Rast- oder Schraubverbindungen erfolgen, so dass die Herstellungskosten gering gehalten werden. Für eine stabilere Ausbildung eines solchen Rahmengestells sind mindestens zwei benachbarte Rohre über einen Verbindungssteg miteinander verbunden, so dass die Abstützung nach Art eines Fachwerkes erfolgt. Bei einer Klemmverbindung kann die Höhenverstellung über eine Feder unterstützt sein, so daß sich der Grundtisch leichter anheben oder absenken läßt.
Vorzugsweise wird zur vertikalen Verstellung des Rahmens eine Spindeleinheit eingesetzt, die in mindestens zwei Rohren vorgesehen ist. Dabei kann die Spindeleinheit ein in einem Rohr verschiebbares Gleitrohr aufweisen, das sich durch die Drehung einer Spindel in dem Rohr verschiebt. Die Drehung der Spindel kann beispielsweise durch einen Spindelkasten per Kurbeltrieb oder Elektroantrieb erfolgen.
Vorzugsweise ist die Länge der die achsenbildenden Rohre größer als die Höhe des Lagerrings der Beine und die Position der Lagerung der Beine an einem Rohr verstellbar. Dadurch lässt sich eine besonders große Höhenverstellung erreichen, da einerseits die Spindeleinheit eine Höhenverstellung ermöglicht und andererseits die Lagerung der Beine verstellbar ist, was eine zusätzliche Flexibilität ermöglicht. Das Rahmengestell lässt sich somit leicht für Sitz- als auch für Steharbeitsplätze einsetzen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: 25
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Rahmengestells;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Rahmengestells der Fig. 1; 30
Fig. 3 eine Vorderansicht des Rahmengestells der Fig. 1;
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Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf das Rahmengestell der Fig. 1;
Fig. 5 eine vergrößerte geschnittene Detailansicht eines Fußes des Rahmengestells der Fig. 1;
5
Fig. 6 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Rahmengestells, und
Fig. 7 eine vergrößerte Detailansicht eines Verbindungsstegs für ein Rahmengestell.
Wie in den Fig. 1 bis 4 gezeigt ist, weist ein Rahmengestell 1 zwei Längsleisten 2 und zwei Querleisten 3 auf, die über Steck- und Schraubverbindungen miteinander verbunden sind. An den Querleisten 3 sind Halterungen 8 und 9 angebracht, um das Rahmengestell 1 an vier Beinen 4 und 5 abstützen zu können. Die zwei vorderen Beine 4 und die beiden hinteren Beine 5 sind mehrteilig ausgebildet und weisen Mittel zur Höhen- und Drehverstellung auf.
Für die Höhenverstellung des Rahmengestells 1 kann ein Kurbeltrieb 6 vorgesehen wer den, der mittels einer Kurbel 7 eine Kurbelstange antreibt, die über Umlenkungen eine oder mehrere Spindeln 22 antreibt, die in den Beinen 4 oder 5 angeordnet sind. Bei einem normalen Tisch unterstützt eine Feder die Höhenverstellung, wobei das Rahmengestell 1 dann durch eine Klemmverbindung fixierbar ist. Es ist auch möglich, eine elektromotorische Höhenverstellung vorzusehen. 25
Ein vorderes Bein 4 und ein hinteres Bein 5 sind über ein oberes Klemmelement 10 und ein unteres Klemmelement 11 miteinander verbunden, so dass die Klemmelemente 10 und 11 sowie ein Rohr 12 des vorderen Beines 4 und ein Rohr 13 des hinteren Beines 5 ein Fachwerk bilden.
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Unter dem oberen Klemmelement 10 ist an dem vorderen Bein 4 ein Lagerring 15 eines Fußes 40 montiert. An dem Fuß 40 befindet sich im unteren Bereich ein Fußgelenk 17, das auf dem Boden abgestellt werden kann. An dem hinteren Bein 5 ist ein Lagerring 14 eines Fußes 50 vorgesehen, der im unteren Bereich Rollen 16 aufweist. Dadurch kann das Rahmengestell durch ein Anheben der vorderen Leiste 2 über die Rollen 16 bewegt werden. Zwischen den hinteren beiden Füßen 5 ist ein Verbindungsrohr 23 vorgesehen, das einerseits zur Stabilitätserhöhung dient und andererseits auch als Kabelkanal eingesetzt werden kann.
Wie in der Fig. 4 schematisch dargestellt ist, lassen sich die Beine 4 und 5 um die Rohre 12 und 13 verschwenken. Dadurch kann das Rahmengestell an unterschiedliche mechanische Belastungen angepasst werden oder bei Unebenheiten am Boden ein Ausgleich vorgenommen werden.
Wie in Fig. 5 zu erkennen ist, wird das Verschwenken eines Fußes 50 mittels Gleitringen 24 ermöglicht, die an dem Rohr 13 anliegen. Das Rohr 13 reicht in diesem Fall bis an die Leiste 3 des Rahmengestells heran, da sich das Rahmengestell 1 in der untersten Position befindet. Durch das Drehen der Kurbel 7 und der Spindeleinheit 6 lässt sich die Spindel 22 drehen, was zu einem Anheben des Rahmengestells 1 durch Verschieben eines an der Spindel 22 gelagerten Innenrohres 25 erfolgt.
In Fig. 6 ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfmdungsgemäßen Rahmengestells dargestellt. Bei diesem Rahmengestell ist eine Platte 20 auf vier Füßen 4 und 5 abgestützt, wobei die Füße 4 und 5 über ein oberes und eine unteres Klemmelement 38 miteinander verbunden sind. Zwischen dem oberen Klemmelement 38 und den Lagerringen 14 und 15 ist ein Halteteil 31 angeordnet, an dem Befestigungsrohre oder andere Bauteile fixiert werden können.
Ferner sind bei diesem Ausführungsbeispiel die Füße 40' und 50' durchweg gekrümmt, was ein besonders ästhetisches Erscheinungsbild ergibt. An den Füßen 40' und 50' sind jeweils Rollen 16 bzw. ein Kugelgelenk 17 angebracht. Die Höhenver-
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stellung der Füße 40' und 50' kann einerseits über das Anheben des Rahmengestells 1 und anschließendes Öffnen des oberen Klemmelementes 38, Verschieben des oberen Klemmelementes 38 nach unten an den Rohren 12 und 13 und anschließendes Festklemmen des Klemmelementes 38 erfolgen. Dadurch werden die Lagerringe 14 und 15 der Füße 40' und 50' weiter unten an den Rohren 12 und 13 fixiert. Die andere Verstellmöglichkeit mittels des Kurbeltriebes und Spindeln ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet.
Bei diesem Rahmengestell ist ein Aufsatz 27 nach Art eines Stehpultes vorgesehen, das mittels einer rohrförmigen Halteeinrichtung 26 mit dem Rahmengestell 1 verbunden ist. Ferner wird der Aufsatz 27 durch einen Fuß 28 auf der Platte 20 abgestützt.
In Fig. 7 ist eine einfache Ausführungsform eines Klemmelementes 38 dargestellt, mit dem zwei Rohre 12 und 13 zweier Beine miteinander stabil verbunden werden können. Das Klemmelement 38 weist zwei Öffnungen 29 auf, in die jeweils ein Rohr eingefügt werden kann. Zum Fixieren des Klemmelementes 38 sind zwei Gewindebohrungen 30 vorgesehen, so dass mittels Schrauben ein Zuklemmen der Öffnungen 29 ermöglicht wird. Solche Klemmelemente 38 können für besonders hohe Stabilitätsanforderungen an das Rahmengestell 1, insbesondere wenn die Rohre 12 und 13 bis zum Boden hin verlängert sind, um die Höhenverstellbarkeit zu maximieren, eingesetzt werden.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist jeweils ein Fuß 40 oder 50 an einem einzelnen Rohr 12 oder 13 gelagert. Es ist auch möglich, zwei oder mehr Füße 40 oder 50 an nur einem Rohr 12 oder 13 zu lagern. Dadurch lassen sich auch besonders schmale Gestelle realisieren.
Statt des dargestellten Kurbeltriebes können auch andere Einrichtungen zur Höhen-Verstellung eingesetzt werden. Beispielsweise können die Beine 4 und 5 Rasteinrichtungen hierfür aufweisen.
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Ferner können die Rohre 12 und 13 länger als in den dargestellten Ausführungsbeispielen ausgebildet sein, um eine größere Höhenverstellung zu ermöglichen. Dabei kann es vorteilhaft sein, wenn an den Halterungen 8 und 9 Kippelemente vorgesehen sind, die auch eine schräge Stellung des Rahmengestells 1 ermöglichen.

Claims (10)

1. Rahmengestell (1), insbesondere für Bürotische, mit einem Rahmen (2, 3), auf dem eine Platte (20) montierbar ist und mindestens drei, vorzugsweise vier Beinen (4, 5), die den Rahmen (2, 3) halten und in der Länge verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (4, 5) jeweils um eine vertikale Achse (12, 13) verschwenkbar gelagert sind.
2. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Beine (4, 5) jeweils um eine gemeinsame vertikale Achse (12, 13) verschwenkbar sind.
3. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Bein (4, 5) um vertikale Achse (12, 13) verschwenkbar ist und jede vertikale Achse (12, 13) eines Beines (4, 5) von einer vertikalen Achse (12, 13) eines weiteren Beines (4, 5) beabstandet ist.
4. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede vertikale Achse von einem vertikalen Rohr (12, 13) gebildet ist, an dem jeweils ein oder mehrere Beine (4, 5) fixierbar sind.
5. Rahmengestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbarte Rohre (12, 13) über mindestens einen Verbindungssteg (10, 11) miteinander verbunden sind.
6. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur vertikalen Verstellung des Rahmens (2, 3) eine Spindeleinheit (22, 25) in mindestens zwei Rohren (13) vorgesehen ist.
7. Rahmengestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindeleinheit ein in einem Rohr (13) verschiebbares Gleitrohr (25) aufweist.
8. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der die achsenbildenden Rohre (4, 5) größer ist als die Höhe eines Lagerrings (14, 15), der Beine (4, 5) und die Position der Lagerung der Beine (4, 5) an einem Rohr (12, 13) verstellbar ist.
9. Rahmengestell nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell (1) sowohl für Sitz- als auch für Steharbeitsplätze einsetzbar ist und die vertikale Verstellbarkeit mindestens 0,4 m beträgt.
10. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (4, 5) mittels Gleitscheiben (24) an den Rohren (12, 13) verschwenkbar gehalten sind.
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